DE4030190C2 - Verfahren zur Reduzierung des Leistungsverbrauchs einer durchbiegungskompensierten Walze und eine durchbiegungskompensierte Walze - Google Patents
Verfahren zur Reduzierung des Leistungsverbrauchs einer durchbiegungskompensierten Walze und eine durchbiegungskompensierte WalzeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Reduzierung
des Leistungsverbrauchs einer durchbiegungskompensierten Wal
ze gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1 sowie auf eine
durchbiegungskompensierte Walze gemäß dem Oberbegriff von Pa
tentanspruch 5. Ein solches Verfahren sowie eine solche Walze
sind bekannt (DE 27 54 380 B2).
In Papiermaschinen kommen im allgemeinen Walzen zur Anwen
dung, die mit einer Gegenwalze gemeinsam einen entwässernden
Pressenspalt, Ausgleichsspalt oder Kalanderspalt bilden. Bei
diesen Anwendungszwecken ist wichtig, daß eine konstante Li
niendruckverteilung im Pressenspalt, d. h. ein konstantes Pro
fil in Axialrichtung der Walzen, erzielt wird oder daß sich
dieses Profil dem Bedarf entsprechend steuern oder regeln
läßt, um z. B. das Feuchtigkeitsprofil und/oder das Dickenpro
fil in Querrichtung der Bahn (Kaliber) zu beherrschen. Es
sind verschiedene durchbiegungskompensierte oder durchbie
gungsgeregelte Walzen (im folgenden wird für beide die Abkür
zung dk-Walze benutzt) für diesen Zweck bekannt, mit denen
angestrebt wird, die Liniendruckverteilung im Pressenspalt zu
beeinflussen.
Es sind mehrere verschiedene Papiermaschinen-dk-Walzen be
kannt. Diese bestehen im allgemeinen aus einer massiven oder
rohrförmigen, stationären Achse und einem um diese drehbar
angeordneten Walzenmantel. Zwischen der Achse und dem Walzen
mantel sind gegen die Innenfläche des Walzenmantels wirkende
Gleitschuhanordnungen und/oder Druckflüssigkeitskammern oder
eine Kammerreihe angebracht, so daß das axiale Profil im
Pressenspalt nach Bedarf korrigiert oder geregelt werden
kann. Im allgemeinen werden die von diesen Walzen gebildeten
Pressenspalte, wie entwässernde Pressenspalte oder Kalander
spalte, durch auf die Achszapfen der dk-Walze und deren Ge
genwalze gerichtete Belastungskräfte belastet. Die vorliegen
de Erfindung steht im Zusammenhang mit Walzen des letztge
nannten Typs, sog. schwimmenden Walzen, bei denen der Walzen
mantel über eine zwischen Walzenmantel und Achse vorhandene
Druckflüssigkeitskammer oder Druckflüssigkeitskammerreihe be
lastet wird.
Ein bedeutendes Problem bei denjenigen Walzen, bei denen der
Zwischenraum zwischen dem Walzenmantel und der Achse durch
Längsdichtungen in zwei Bereiche geteilt ist, so daß die ei
gentliche Druckflüssigkeitskammer, d. h. Primärkammer, von der
einen Seite der Längsdichtungen und die Sekundärkammer von
der entgegengesetzten Seite begrenzt wird, ist der große Lei
stungsverbrauch dieser Walzen. Dies kommt daher, daß die
Druckflüssigkeitskammer mit Öl oder einem anderen Druckmedium
gefüllt sein muß und daß das Öl aus der Druckflüssigkeitskam
mer an den Längsdichtungen vorbei auch in die Sekundärkammer
gelangt. Beim Rotieren des Walzenmantels kommt somit das Öl
in der Sekundärkammer in kräftige Drehbewegung, was den Lei
stungsverbrauch der Walze erheblich steigert. Es ist bereits
versucht worden, den Leistungsverbrauch z. B. auf in den Ver
öffentlichungen SE 343 094 B und DE 35 27 398 A1 beschriebene
Weisen zu reduzieren, indem in der Achse der Walze querlau
fende Bohrungen ausgeführt werden, mit denen der Ölkreislauf
in den Kammern erleichtert wird. Mittels dieser Lösungen kann
der Leistungsverbrauch der Walze zwar etwas reduziert werden,
aber jedoch nicht wesentlich, da trotz allem in der Walze den
Leistungsverbrauch steigernde innere Reibungen verbleiben.
Außerdem hat diese Anordnung eine Reihe beträchtlicher Nach
teile. Erstens ist die Herstellung einer solchen Achse kom
pliziert, weil in der großen und massiven Achse mehrere große
Querbohrungen angefertigt werden müssen. Ein weiterer bedeu
tender Nachteil besteht darin, daß die Gesamtfläche der Quer
bohrungen bedeutend groß sein muß, damit diese Querbohrungen
Einfluß auf den Leistungsverbrauch der Walze haben, wodurch
die Achse wesentlich geschwächt wird.
Bei dem durch die gattungsbildende Veröffentlichung
DE 27 54 380 B2 bekannten Verfahren sowie der entsprechenden Walze
wird versucht, den Leistungsverbrauch dadurch zu reduzieren,
daß mittels einer Austragsvorrichtung das Druckmedium aus der
Sekundärkammer abgeleitet wird. Dabei besteht in diesem be
kannten Fall die Austragsvorrichtung aus einem Schaber, der
an der Innenoberfläche des Walzenmantels abgestützt ist und
das von der Innenoberfläche abgestreifte Druckmedium in einen
Austragskanal leitet, aus dem das Druckmedium abgesaugt wird.
Auch diese Lösung des vorstehend erläuterten Problems ist
noch verbesserungsbedürftig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße
Verfahren sowie die gattungsgemäße Walze derart weiterzu
bilden, daß eine wesentliche Reduktion des Leistungsver
brauchs der Walze erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Verfahren gemäß
Anspruch 1 sowie die Walze gemäß Anspruch 5 gelöst.
Das erfindungsgemäße Verfahren sowie die erfindungsgemäße
Walze ermöglichen es, das in die Sekundärkammer eingedrungene
Druckmedium aus dieser vollständig zu entfernen und statt
dessen Luft in die Sekundärkammer einzuspeisen. Auf diese
Weise ist es möglich, den durch Flüssigkeitsreibung in der
Sekundärkammer verursachten Leistungsverlust praktisch voll
ständig zu vermeiden.
Mit der Erfindung werden eine Reihe bedeutender Vorteile er
zielt, von denen in diesem Zusammenhang u. a. folgende hervor
zuheben sind. Die Erfindung kann in bereits vorhandenen Wal
zenlösungen in einfacher Weise angewendet werden, so daß de
ren Leistungsverbrauch wesentlich reduziert werden kann. Bei
der erfindungsgemäßen Lösung wird das Öl aus der Sekundärkam
mer ganz entfernt und statt dessen Luft eingespeist, so daß
die Anordnung den Walzenbetrieb noch nicht einmal in Bezug
auf die Abdichtung beeinträchtigt. Die schon bei dk-Walzen
mit Gleitschuhanordnungen gewonnenen Erfahrungen zeigen, daß
die Vermischung des Öls mit der Luft keinerlei Probleme ver
ursacht. In der Herstellung verursacht die Erfindung keine
wesentlich hohen Zusatzkosten.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der
folgenden detaillierten Beschreibung der Erfindung hervor.
Fig. 1 zeigt schematisch eine erfindungsgemäße dk-
Walze von der Seite gesehen zum Teil als
Vertikalschnitt.
Fig. 2 zeigt schematisch einen Vertikalquerschnitt
der dk-Walze gemäß Fig. 1.
Fig. 3 zeigt schematisch im Schnitt ein Detail der
dk-Walze in vergrößertem Maßstab.
Unter Hinweis auf Fig. 1 und 2 ist die dort gezeigte dk-Walze
allgemein mit Bezugsnummer 10 bezeichnet. Die dk-Walze 10 be
steht in an sich bekannter Weise aus einer stationären, zen
tralen Achse 11, auf der ein rotierender Walzenmantel 12 an
gebracht ist. Der Walzenmantel 12 ist mit Endlagern 13 auf
der Achse 11 abgestützt, und der Zwischenraum zwischen Wal
zenmantel 12 und Achse 11 ist in an sich bekannter Weise mit
in Längsrichtung verlaufenden Dichtungen 15 in zwei Bereiche
aufgeteilt, so daß auf der einen Seite der Längsdichtungen
die eigentliche Druckflüssigkeitskammer bzw. Primärkammer 16
und auf der entgegengesetzten Seite eine Sekundärkammer 17
vorhanden sind. Die genannten Kammern sind in Axialrichtung
zusätzlich auf übliche Weise mit Enddichtungen 18 abgedich
tet. Die Druckflüssigkeitskammer 16 kann sich zwischen den
Enddichtungen 18 durchgehend über die Axiallänge der Walze 10
erstrecken, oder die Druckflüssigkeitskammer 16 kann mit ra
dialen Dichtungen, die den Enddichtungen 18 ähnlich sind, in
eine Kammerreihe aufgeteilt sein derart, daß die Druckflüs
sigkeitskammer in mehrere Zonen unterteilt ist, deren Druck
sich jeweils separat steuern oder regeln läßt. Das Druckmedi
um wird in die Druckflüssigkeitskammer 16 durch einen Druck
kanal 19 oder im Fall der Kammerreihe durch mehrere Druckka
näle eingespeist, von dem/denen sich Eintrittsöffnungen 20 in
die Druckflüssigkeitskaminer 16 bzw. die Druckflüssigkeitskam
merreihe öffnen.
Das Druckmedium wird aus der Sekundärkammer 17 abgeleitet und
anstelle von diesem wird Druckluft zugeführt. Zu diesem Zweck
ist in der Achse 11 ein axialer Speisekanal 23 für Druckluft
ausgebildet, der in die Sekundärkammer 17 mündende Druck
luftspeiseöffnungen 24 mit Druckluft speist. Außerdem ist in
der Achse 11 zum Austrag des Druckmediums ein Austragskanal
21 ausgebildet, an dem eine oder mehrere Austrittsöffnungen
22 angeschlossen sind, an die wiederum eine Austragsvorrich
tung 30 für das Druckmedium angeschlossen ist. Bei dem in den
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die
Austragsvorrichtung 30 aus einem Schaber, dessen Messer 34 an
der Innenoberfläche 14 des Walzenmantels anliegt, wobei der
Schaber 30 Öl oder ein ähnliches Druckmedium aus der Sekun
därkammer 17 entfernt derart, daß dieses von der aus dem
Druckluftspeisekanal 23 zugeführten Druckluft gedrückt durch
den Austragskanal 21 aus der Sekundärkammer gezwungen wird.
In Fig. 3 der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Schabers
30 gezeigt, die als Austragsvorrichtung in dem erfindungsge
mäßen Verfahren und der erfindungsgemäßen Walze eingesetzt
werden kann. Der Schaber nach Fig. 3 besteht aus einem Körper
31, der mit geeigneten Befestigungselementen, z. B. Schrauben
32, an der Achse 11 der dk-Walze befestigt ist. Im Körper 31
des Schabers ist ein Kanal 33 ausgestaltet, der in die Aus
trittsöffnung 22 des Austragskanals 21 mündet. Das Messer 34
des Schabers streicht an der Innenoberfläche 14 des Walzen
mantels entlang und sammelt das Öl von der Innenoberfläche
und führt es durch den Kanal 33 und die Austrittöffnungen 22
in den Austragskanal 21 und weiter aus der Walze 10 heraus.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 hat der Schaber 30 zwei
Betriebsfunktionen derart, daß der Walzenmantel 12 alternativ
in beiden Richtungen drehbar ist. Bei der Ausführung nach
Fig. 3 ist das Messer 34 des Schabers nämlich mit einer in
Richtung der Drehachse der dk-Walze 20 verlaufenden Gelenk
welle 37 am Körper 31 des Schabers gelenkig angebracht, und
am Messer 34 des Schabers sind zwei Schneiden ausgebildet,
wobei die eine Schneide 35 und die andere Schneide 36 des
Messers symmetrisch zur Gelenkwelle 37 angeordnet sind. Beim
Rotieren des Walzenmantels 12 geht das Messer 34 des Schabers
somit jeweils in eine Stellung, in welcher nur eine der
Schneiden 35 oder 36 die Innenoberfläche 14 des Walzenmantels
berührt, während die entgegengesetzte Schneide den Walzenman
tel nicht berührt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist die Gelenkwelle 37
des Messers mittig in der Eintrittsöffnung des Kanals 33 an
gebracht derart, daß beim Rotieren des Walzenmantels 12 und
bei Berührung der Innenoberfläche 14 des Walzenmantels durch
die Schneide 35 die Schneide 34 des Schabers in eine Stellung
schwenkt, in der zwischen der Schneide 34 und derjenigen Wand
des Kanals 33, die auf der Seite der mit der Innenoberfläche
14 des Walzenmantels in Berührung befindlichen Schneide 35
liegt, eine Öffnung 38 für die Ölströmung entsteht. Dement
sprechend ist die Schneide 34 in dieser Stellung in eine Lage
geschwenkt, in der die Schneide 34 auf der entgegengesetzten
Seite zur Gelenkwelle 37 den Schaberkörper 31 derart berührt,
daß auf dieser Seite das Ausströmen von Öl verhindert wird.
Wird der Walzenmantel 12 in der anderen Richtung gedreht,
schwenkt die Schneide 34 dementsprechend in die entgegenge
setzte Lage.
Von der Ausführungsform nach Fig. 3 abweichend kann als Scha
ber 30 auch eine erheblich einfachere Konstruktion dienen,
z. B. ein gewöhnlicher Schaber, der nur in einer bestimmten
Drehrichtung des Walzenmantels 12 arbeitet. Außerdem können
als Austragsvorrichtung 30 anstelle des beschriebenen Scha
bers z. B. ein Siphon oder eine Absaugvorrichtung verwendet
werden, wie sie bereits an sich von dk-Walzen mit Gleit
schuhanordnungen bekannt sind. Wesentlich für die beschriebe
ne Walze ist, daß das Druckmedium in einer geeigneten Weise
aus der Sekundärkammer 17 entfernt und anstelle von diesem
Druckluft zugeführt wird.
Die Erfindung ist im vorstehenden anhand eines Beispiels un
ter Hinweis auf die Abbildungen der beigefügten Zeichnungen
beschrieben. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die in den
Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele begrenzt, sondern
im Rahmen des in den beigefügten Patentansprüchen definierten
erfinderischen Gedankens sind viele Varianten möglich.
Claims (10)
1. Verfahren zur Reduzierung des Leistungsverbrauchs
einer durchbiegungskompensierten Walze, die eine stationäre
Achse (11) sowie einen darauf drehbar angeordneten Walzen
mantel (12) aufweist, wobei der Zwischenraum zwischen dem
Walzenmantel (12) und der Achse (11) mit Hilfe von in
Längsrichtung der Walze verlaufenden Dichtungen (15) in
zwei Bereiche derart aufgeteilt ist, daß in dem auf der
Seite eines Pressenspaltes gelegenen Bereich eine Druck
flüssigkeitskammer (16) oder eine Druckflüssigkeitskammer
reihe sowie in dem auf der entgegengesetzten Seite der in
Längsrichtung verlaufenden Dichtung (15) gelegenen Bereich
eine Sekundärkammer (17) vorhanden sind, wobei das Profil
des Pressenspaltes durch Steuerung des Drucks eines in die
Druckflüssigkeitskammer (16) oder Druckflüssigkeitskammer
reihe geführten Druckmediums gesteuert wird, und wobei aus
der Sekundärkammer (17) das in diese eingedrungene Druck
medium abströmen kann,
dadurch gekennzeichnet, daß
in die Sekundärkammer (17) Druckluft mit einem solchen
Druck gespeist wird, daß das Druckmedium gezwungen wird,
aus der Sekundärkammer (17) abzuströmen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Druckmedium mittels eines an der Innenoberfläche
(14) des Walzenmantels (12) abgestützten Schabers (10) aus
der Sekundärkammer (17) abgeleitet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Druckmedium aus der Sekundärkammer (17)
abgesaugt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Druckmedium mittels eines Siphons aus der Sekundär
kammer (17) abgeleitet wird.
5. Durchbiegungskompensierte Walze (10), die eine
stationäre Achse (11) sowie einen darauf drehbar angeord
neten Walzenmantel (12) aufweist, wobei der Zwischenraum
zwischen dem Walzenmantel und der Achse (11) mit Hilfe von
in Längsrichtung der Walze verlaufenden Dichtungen (15) in
zwei Bereiche derart aufgeteilt ist, daß in dem auf der
Seite eines Pressenspaltes gelegenen Bereich eine Druck
flüssigkeitskammer (16) oder eine Druckflüssigkeitskammer
reihe sowie in dem auf der entgegengesetzten Seite der in
Längsrichtung verlaufenden Dichtungen (15) gelegenen
Bereich eine Sekundärkammer (17) vorhanden sind, wobei der
Druck eines in die Druckflüssigkeitskammer (16) oder die
Druckflüssigkeitskammerreihe geführten Druckmediums zur
Steuerung des Profils des Pressenspaltes steuerbar ist und
wobei die Walze (10) mit einer Austragsvorrichtung (30) zum
Ableiten des Druckmediums aus der Sekundärkammer (17) ver
sehen ist, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (23, 24)
zum Einspeisen von Druckluft in die Sekundärkammer (17).
6. Walze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Austragsvorrichtung (30) zum Ableiten des Druck
mediums durch einen an der Innenoberfläche (14) des
Walzenmantels (12) abgestützten Schaber (30) gebildet ist.
7. Walze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schaber (30) mit einem zweischneidigen Messer (34)
versehen ist derart, daß je nach der Drehrichtung des
Walzenmantels (12) eine der Schneiden (35, 36) des Messers
mit der Innenoberfläche (14) des Walzenmantels in Berührung
ist, während gleichzeitig die andere Schneide (36, 35) die
Innenoberfläche (14) nicht berührt.
8. Walze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Austragsvorrichtung (30) zum Ableiten des Druck
mediums durch eine Absaugvorrichtung gebildet ist.
9. Walze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Austragsvorrichtung (30) zum Ableiten des Druck
mediums durch einen Siphon gebildet ist.
10. Walze nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (23, 24) zum Einspeisen
von Druckluft in die Sekundärkammer (17) derart ausgebildet
und angeordnet ist, daß sie Druckluft mit einem so hohen
Druck in die Sekundärkammer (17) einspeist, daß das Druck
medium gezwungen wird, die Sekundärkammer (17) durch die
Austragsvorrichtung (30) zu verlassen.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: VALMET CORP., HELSINKI, FI |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |