DE4029127A1 - Verfahren und einrichtung zur bereitstellung vorgegebener fluidmengen - Google Patents
Verfahren und einrichtung zur bereitstellung vorgegebener fluidmengenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur
Lieferung bzw. Bereitstellung einer bestimmten Menge eines
Fluides, bei dem das Fluid unter Druck steht und durch
einen Druckförderkanal hindurchgeht, wobei der
Druckförderkanal geöffnet und geschlossen wird, und
hierdurch eine vorgegebene Fluidmenge aus dem
Druckförderkanal ausgegeben bzw. bereitgestellt wird. Die
vorliegende Erfindung betrifft auch eine Einrichtung zur
Ausführung des Verfahrens.
Eine der herkömmlichen Einrichtung zur Bereitstellung bzw.
Lieferung einer bestimmten Fluidmenge ist z. B. in der
japanischen Gebrauchsmuster-Veröffentlichung No. 56(1981)-
92 817 gezeigt. Bei dieser Einrichtung wird ein Kolben
vertikal bewegt, um ein Fluid aus einer Nadel heraus
bereitzustellen und die Bereitstellung des Fluides zu
stoppen.
Bei der gezeigten Einrichtung zur Bereitstellung einer
bestimmten Fluidmenge strömt dann, wenn der Kolben das
Ausspenden des Fluides aus der Nadel stoppt, derjenige
Teil des Fluides, welcher sich in einem Fluidauslaßteil
der Nadel befindet, zurück zu einem Fluidreservoirbe
reich, welcher sich über der Nadel befindet. Da der Teil
des Fluides so von dem Fluidauslaßteil der Nadel zurück zu
dem Fluidreservoirbereich strömt, wird Luft in den
Fluidauslaßteil der Nadel angesaugt. Insbesondere
verändert sich das Volumen des das Fluid drückenden
Kantenteiles des Kolbens, welches in dem Fluidreservoir
bereich angeordnet ist, wenn sich der Kolben vertikal
bewegt, um das Fluid bereitzustellen und um die Bereit
stellung des Fluides zu stoppen. Wenn der Kolben die
Ausförderung des Fluides stoppt, wird das Volumen des das
Fluid drückenden Kantenteiles des Kolbens, welches in dem
Fluidreservoirbereich angeordnet ist, kleiner, als wenn
der Kolben arbeitet, um das Fluid bereitzustellen. Im
Ergebnis dessen wird dann, wenn der Kolben die
Ausförderung des Fluides stoppt, der Druck in dem
Fluidreservoirbereich negativ und strömt der Teil des
Fluides, der sich in dem Fluidauslaßteil der Nadel
befindet, zu dem Fluidreservoirbereich zurück. Daher wird
Luft in den Fluidauslaßteil der Nadel gesaugt.
Da der Teil des Fluides, der sich in dem Fluidauslaßteil
der Nadel befindet, zu dem Fluidreservoirbereich
zurückströmt, wenn der Kolben die Bereitstellung des
Fluides stoppt, kann der Teil des Fluides daran gehindert
werden, in unerwünschter Weise von dem Fluidauslaß der
Nadel herabzufallen, wenn der Kolben die Bereitstellung
des Fluides stoppt. Wie oben erläutert, wird jedoch Luft
in den Fluidauslaßteil der Nadel angesaugt. Daher tritt
die Schwierigkeit auf, daß dann, wenn das Fluid
anschließend wieder von dem Fluidauslaßteil der Nadel
ausgegeben werden soll, die Luft, die so in diesem Bereich
angesaugt ist, sich mit dem Fluid vermischt.
Beispielsweise treten in Fällen, in denen das Fluid,
welches ausgegeben werden soll, ein flüssiger Klebstoff
ist und Luft mit dem Klebstoff vermischt wird, die
Schwierigkeiten auf, die nachfolgend erläutert werden.
Insbesondere treten dann, wenn der Klebstoff, welcher Luft
enthält, ausgefördert und auf ein Material appliziert
wird, welches verklebt werden soll, Blasen in der
Klebstoffschicht, die so aufgetragen wird, auf. Daher wird
die Klebfestigkeit zwischen den Teilen in der Nähe der
Blasen vermindert. Auch in den Fällen, in denen das
Material, das verklebt werden soll, flexibel ist, tritt
das Problem auf, daß das Material, welches durch die
Klebstoffbereiche haftverbunden worden ist, welche
Blasen enthalten, sich in Bereichen in der Nähe der Blasen
verzieht bzw. Verwerfungen aufweist.
Ein erstes Ziel der vorliegenden Erfindung besteht daher
darin, ein Verfahren zur Bereitstellung einer bestimmten
Menge eines Fluides zu schaffen, derart, daß dann, wenn
die Bereitstellung des Fluides gestoppt wird, der Teil des
Fluides, welcher sich in einem Fluidauslaßteil befindet,
nicht zurückströmt, keine Luft mit dem Fluid vermischt
wird und kein Fluid in unerwünschter Weise weiter von dem
Fluidauslaßteil herabfällt.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht
darin, ein Verfahren zu schaffen zur sehr exakten und
genauen Bereitstellung einer bestimmten Fluidmenge.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht
darin, eine Einrichtung zur Ausführung des vorgenannten
Verfahrens anzugeben.
Die vorgenannten Aufgaben werden erfindungsgemäß in bezug
auf ein Verfahren zur Bereitstellung einer bestimmten
Menge eines Fluides, bei dem das Fluid unter Druck steht
und durch einen Druckförderkanal hindurchgeht, der
Druckförderkanal geöffnet und geschlossen wird und eine
bestimmte Fluidmenge hierdurch aus dem Druckförderkanal
ausgefördert wird, zur Bereitstellung einer bestimmten
Fluidmenge erfindungsgemäß gelöst durch die
Verfahrensschritte:
- - Anordnen einer drehbaren Welle in dem Druckförder kanal, wobei die drehbare Welle mit einem Kanalteil versehen ist, welches einen Teil des Druckförder kanales bildet,
- - Bereitstellen des Fluides durch Rotation der dreh baren Welle in eine bestimmte Richtung, in der das Kanalteil mit dem Druckförderkanal außerhalb des Kanalteiles kommuniziert, und
- - Drehen der drehbaren Welle um einen bestimmten Dreh winkel, nachdem eine bestimmte Fluidmenge ausgeför dert bzw. bereitgestellt worden ist, und zwar in der Richtung, in der das Kanalteil nicht mit dem Druck förderkanal außerhalb des Kanalteiles kommuniziert, um hierdurch die Bereitstellung des Fluides zu stoppen.
Zur Lösung der vorgenannten Aufgaben ist außerdem
erfindungsgemäß eine erste Einrichtung zur Bereitstellung
einer bestimmten Fluidmenge vorgesehen, wobei die
Einrichtung aufweist:
- - eine Einrichtung zum Druckbeaufschlagen des Fluides,
- - einen Druckförderkanal, durch den das unter Druck stehende Fluid hindurchgeht, und
- - eine Ausgabeeinrichtung, die in dem Druckförderkanal
angeordnet ist, wobei die Ausgabeeinrichtung versehen
ist mit:
- a) einer drehbaren Welle, die mit einem Kanalteil versehen ist, welches einen Teil des Druckförderkanales bildet,
- b) eine Betätigungseinrichtung zur Drehbetätigung der drehbaren Welle, und
- c) eine Steuerungseinrichtung zur Steuerung der Betäti gungseinrichtung, um die drehbare Welle in eine be stimmte Orientierung zu drehen, in der das Kanalteil mit dem Druckförderkanal außerhalb des Kanalteiles kommuniziert, und um die drehbare Welle in eine Orientierung zu drehen, in der das Kanalteil mit dem Druckförderkanal außerhalb des Kanalteiles nicht kommuniziert.
Erfindungsgemäß ist außerdem eine zweite Einrichtung zur
Bereitstellung einer bestimmten Menge eines Fluides
vorgesehen, wobei die Ausgabeeinrichtung außerdem versehen
ist mit:
einem zylindrischen Teil eines Gehäuses, wobei das
zylindrische Teil an der Außenseite der drehbaren Welle
eingesetzt ist, derart, daß die drehbare Welle sich darin
drehen kann,
ein Dichtungsteil, das aus einem elastischen Material besteht und eine konvexe konische Kantenfläche aufweist, wobei die Kantenfläche sich in Axialrichtung erstreckt, das Dichtungsteil zwischen dem zylindrischen Teil des Gehäuses und der drehbaren Welle angeordnet ist, derart, daß eine äußere Umfangsfläche des Dichtungsteiles sich in Kontakt mit einer inneren Umfangsfläche des zylindrischen Teiles des Gehäuses befindet und eine innere Umfangsfläche des Dichtungsteiles sich in Kontakt mit einer Außenumfangsfläche der drehbaren Welle befindet, und
einem Dichtungsdruckteil, das eine konkave konische Druckfläche aufweist, die der konvexen konischen Kantenfläche des Dichtungsteiles entspricht und die das konvexe konische Kantenteil des Dichtungsteiles in axialer Richtung druckbelastet.
ein Dichtungsteil, das aus einem elastischen Material besteht und eine konvexe konische Kantenfläche aufweist, wobei die Kantenfläche sich in Axialrichtung erstreckt, das Dichtungsteil zwischen dem zylindrischen Teil des Gehäuses und der drehbaren Welle angeordnet ist, derart, daß eine äußere Umfangsfläche des Dichtungsteiles sich in Kontakt mit einer inneren Umfangsfläche des zylindrischen Teiles des Gehäuses befindet und eine innere Umfangsfläche des Dichtungsteiles sich in Kontakt mit einer Außenumfangsfläche der drehbaren Welle befindet, und
einem Dichtungsdruckteil, das eine konkave konische Druckfläche aufweist, die der konvexen konischen Kantenfläche des Dichtungsteiles entspricht und die das konvexe konische Kantenteil des Dichtungsteiles in axialer Richtung druckbelastet.
Mit dem Verfahren und den Einrichtungen zur Bereitstellung
einer bestimmten Fluidmenge nach der vorliegenden
Erfindung wird die Bereitstellung des Fluides durch
Drehung der drehbaren Welle gestoppt. Wenn daher die
Bereitstellung des Fluides gestoppt ist, unterliegt das
Fluid keiner großen Kraft (z. B. einer Kraft, die aus einer
Druckänderung infolge einer Volumenänderung eines Körpers,
wie z. B. eines Fluiddruckkantenteiles eines Kolbens
resultiert und die in dem Fluid auftritt, wie dies in der
vorerwähnten, herkömmlichen Einrichtung zur Bereitstellung
einer bestimmten Fluidmenge der Fall ist).
Entsprechend sind das Verfahren und die Einrichtung zur
Bereitstellung einer bestimmten Fluidmenge nach der
vorliegenden Erfindung frei von den Schwierigkeiten eines
unerwünschten Herabfallens von Fluid oder des Ansaugens
von Luft in einen Fluidauslaßteil einer Nadel, wenn die
Ausspendung des Fluides gestoppt ist. Im Ergebnis dessen
kann eine bestimmte Menge des Fluides sehr exakt und
präzise bereitgestellt werden.
Überdies wird bei der zweiten Einrichtung zur
Bereitstellung einer bestimmten Fluidmenge nach der
vorliegenden Erfindung die konvexe konische Kantenfläche
des elastischen Dichtungsteiles durch die konkave konische
Druckfläche des Dichtungsdruckteiles druckbeansprucht.
Daher wird das Dichtungsteil durch die Druckkraft des
Dichtungsdruckteiles verformt. Insbesondere wird die
innere Umfangsfläche des Dichtungsteiles mit einer
vorgegebenen, ausreichenden Druckkraft gegen die äußere
Umfangsfläche der Drehwelle druckbelastet. Entsprechend
kann die äußere Umfangsfläche der Drehwelle zuverlässig
durch das Dichtungsteil abgedichtet werden.
Weitere, bevorzugte Ausgestaltungen des
Erfindungsgegenstandes sind in den Unteransprüchen
dargelegt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von
Ausführungsbeispielen und der Zeichnungen näher
erläutert. In diesen zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines
Ausführungsbeispieles der Einrichtung zur Bereitstellung
einer bestimmten Menge eines Fluides nach der vorliegenden
Erfindung,
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittdarstellung, die den
Hauptteil des Ausführungsbeispieles zeigt, das in Fig. 1
dargestellt ist,
Fig. 3A eine Schnittdarstellung entlang der Linie
IIIA-IIIA nach Fig. 2, die zeigt, wie eine Drehwelle
orientiert ist, wenn ein Fluid bereitgestellt wird,
Fig. 3B eine Schnittdarstellung entlang der Linie
IIIA-IIIA nach Fig. 2, die zeigt, in welche Stellung eine
drehbare Welle orientiert ist, wenn die Bereitstellung des
Fluides gestoppt ist,
Fig. 4 eine vergrößerte Schnittdarstellung, die den
Hauptteil eines weiteren Ausführungsbeispieles der
Einrichtung zum Ausspenden einer bestimmten Menge eines
Fluides nach der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 5 eine vergrößerte Schnittdarstellung, die den
Hauptteil eines weiteren Ausführungsbeispieles der
Einrichtung zur Bereitstellung einer bestimmten Fluidmenge
nach der vorliegenden Erfindung zeigt, und
Fig. 5A eine Schnittdarstellung entlang der Linie VA-VA in
Fig. 5.
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend im einzelnen
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung, die ein
Ausführungsbeispiel der Einrichtung zur Bereitstellung
bzw. zum Ausspenden einer bestimmten Menge eines Fluides
nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
In Fig. 1 wird eine bestimmte Menge eines flüssigen
Klebstoffes 2 bereitgestellt und auf ein Material 4
appliziert, welches verklebt werden soll. Das gezeigte
Ausführungsbeispiel weist eine Druckbeaufschlagungsein
richtung 6 zur Druckbeaufschlagung des Klebstoffes 2,
einen Druckförderkanal 8, durch den der unter Druck
stehende Klebstoff 2 hindurchgeht, sowie eine Ausgabe
einheit 10 auf, die in dem Druckförderkanal angeordnet ist
und die eine bestimmte Menge des Klebstoffes 2 durch
Öffnen und Schließen des Druckförderkanales 8 bereitstellt
bzw. ausspendet.
Die Druckbeaufschlagungseinrichtung 6 weist ein
abgedichtetes Druckgefäß 12 zur Aufnahme des Klebstoffes 2
sowie ein Zuführungsrohr 14 auf, das in den Druckbehälter
12 eingesetzt ist. Eine Kante des Zuführungsrohres 14 ist
in den Klebstoff 2 eingetaucht und die andere Kante
desselben ist mit einem Druckzuführungsrohr 13 verbunden,
welches den Druckförderkanal 8 bildet. Die Druckbeauf
schlagungseinrichtung 6 weist auch ein Druckzuführungsrohr
18 auf, das in den Druckkessel 12 eingesetzt ist. Eine
Kante des Druckzuführungsrohres 18 ist in einem oberen
Raum 15 über der Oberfläche des Klebstoffes 2 angeordnet
und die andere Kante des Druckzuführungsrohres 18 ist mit
einer Druckzuführungseinrichtung 16 verbunden, die durch
einen Luftkompressor oder dgl. gebildet sein kann.
Durch die Druckbeaufschlagungseinrichtung 6 führt die
Druckzuführungseinrichtung 16 einen bestimmten Druck (z. B.
Druckluft) zu dem oberen Raum 15 in dem Druckbehälter 12.
Der Klebstoff 2, der in dem Druckbehälter 12 aufgenommen
ist, wird hierdurch unter Druck gesetzt und durch das
Zuführungsrohr 14 und den Druckförderkanal 8 zu einem
Ausgabekörper der Ausgabeeinheit 10 zugeführt.
Die Ausgabeeinheit 10 weist einen Ausgabekörper 22,
versehen mit einer drehbaren Welle 20, auf, die den
Druckförderkanal 8 öffnet und schließt, um eine
vorgegebene Menge an Klebstoff 2 auszufördern bzw.
bereitzustellen. Die Ausgabeeinheit 10 weist auch einen
Impulsmotor 24 auf, der als Betätigungseinrichtung dient
und die Drehwelle 20 dreht, sowie eine Steuerungseinrich
tung 26 zur Steuerung des Impulsmotors 24. In Fig. 1
bezeichnet das Bezugszeichen 28 eine Kupplung und das
Bezugszeichen 30 bezeichnet eine Nadel.
Fig. 2 ist eine vergrößerte Schnittdarstellung, die den
Hauptteil (unteren Teil) des Ausgabekörpers 22 zeigt. Fig.
3A ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie IIIA-IIIA
in Fig. 2 und zeigt, wie die Drehwelle 20 orientiert ist,
wenn der Klebstoff 2 ausgespendet wird.
Der Ausgabekörper 22 ist mit einem Gehäuse 36 und der
Drehwelle 20 versehen, die in dem Gehäuse 36 angeordnet
ist. Der Ausgabekörper 22 ist auch mit einem zylindrischen
Dichtungsteil 38 versehen, das zwischen der drehbaren
Welle 20 und dem Gehäuse 36 angeordnet ist, sowie mit
einem Dichtungsdruckteil 40, welches das Dichtungsteil 38
druckbelastet. Der Ausgabekörper 22 ist außerdem mit der
Nadel 30 versehen, die durch Gewinde auf einem
Unterkantenvorsprung 36c des Gehäuses 36 aufgenommen ist.
Das Gehäuse 36 ist mit einem zylindrischen Teil 36a, einem
konischen Teil 36b, das unter dem zylindrischen Teil 36a
angeordnet ist, und dem unteren Kantenvorsprung 36c
versehen, der unter dem konischen Teil 36b angeordnet ist.
Die Drehwelle 20 ist in das zylindrische Teil 36a des
Gehäuses 36 derart eingesetzt, daß die Achse der drehbaren
Welle 20, nachfolgend stets als Drehwelle bezeichnet, mit
einer Achse 42 des zylindrischen Teiles 36a übereinstimmt.
Die Drehwelle 20 besitzt eine untere konische Kantenfläche
20a, die einer inneren konischen Oberfläche 36d des
konischen Teiles 36b des Gehäuses 36 zugewandt ist und
dieser gegenüberliegt.
Das zylindrische Dichtungsteil 38 ist aus einem
elastischen Material gebildet, wie z. B. aus Fluorkunst
stoff oder einem hochdichten Polyethylen-Kunstharz und ist
auf die drehbare Welle 20 aufgesetzt. Das Dichtungsteil 38
besitzt eine obere konvexe konische Kantenfläche 38a und
eine untere konvexe konische Kantenfläche 38b. Eine Nut
38c ist in der äußeren Umfangsfläche des Dichtungsteiles
38 entlang der Achse 42 ausgebildet. Die Nut 38c ist in
Eingriff mit einer Anschlagkante 44a eines Anschlages 44,
der durch Gewinde in eine Bohrung eingesetzt ist, die sich
durch die Wandung des zylindrischen Teiles 36a des
Gehäuses 36 erstreckt. Die Anschlagkante 44a ist im
Eingriff mit der Nut 38c derart, daß das Dichtungsteil 38
sich nicht dreht, wenn sich die drehbare Welle 20 dreht.
Das Dichtungsdruckteil 40 ist in zylindrischer Form
ausgebildet und auf die drehbare Welle 20 aufgesetzt. Das
Dichtungsdruckteil 40 weist Außengewinde auf seiner
äußeren Umfangsfläche auf. Das Außengewinde ist im
Eingriff mit Innengewinde, das auf der Innenumfangsfläche
des zylindrischen Teiles 36a des Gehäuses 36 ausgebildet
ist. Auch bildet die untere Kante des Dichtungsdruckteiles
40 eine konkave konische Druckfläche 40a, die der oberen
konvexen konischen Kantenfläche 38a des Dichtungsteiles 38
entspricht.
Das Dichtungsdruckteil 40 wird gedreht und um eine
bestimmte Länge nach unten bewegt, um das elastische
Dichtungsteil 38 druckzubelasten und zu verformen. Im
Ergebnis dessen wird die innere Umfangsoberfläche des
Dichtungsteiles 38 gegen die äußere Umfangsfläche der
drehbaren Welle 20 gedrückt, so daß die erstgenannte
Oberfläche in engem Kontakt mit der letztgenannten
Oberfläche ist. Auch wird die äußere Umfangsfläche des
Dichtungsteiles 38 gegen die innere Umfangsfläche des
zylindrischen Teiles 36a des Gehäuses 36 gedrückt, so daß
die erstgenannte Oberfläche in engem Kontakt mit der
letztgenannten Oberfläche ist. Daher wird die äußere
Umfangsoberfläche der drehbaren Welle 20 durch das
Dichtungsteil 38 abgedichtet. Insbesondere wird dann, wenn
das Dichtungsdruckteil 40 das Dichtungsteil 38
druckbelastet, die obere konvexe konische Kantenfläche 38a
des Dichtungsteiles 38 durch die konkave konische
Druckfläche 40a des Dichtungsdruckteiles 40 druckbelastet.
Daher wird die Oberkante des Dichtungsteils 38 mit einer
verhältnismäßig großen Kraft gegen die drehbare Welle 20
(in radialer Richtung der Drehwelle 20) gedrückt.
Entsprechend kann die Außenumfangsfläche der Drehwelle 20
zuverlässig durch das Dichtungsteil 38 abgedichtet werden.
Wenn das Dichtungsdruckteil 40 das Dichtungsteil 38
druckbelastet, wird die untere konvexe konische Kanten
fläche 38b des Dichtungsteiles 38 auch gegen die innere
konische Fläche 36d des konischen Teiles 36b des Gehäuses
36 gedrückt.
Ein Schraubgewindestück 50 ist durch Gewinde in eine
Bohrung eingesetzt, die sich durch die Wandung des
zylindrischen Teiles 36a des Gehäuses 36 erstreckt. Das
Anschlußstück 50 ist mit dem Druckzuführungsrohr 13
verbunden, welches den Druckförderkanal 8 bildet. Die
Innenbohrung des Anschlußstückes 50 bildet ein Kanalweg
teil 8a, welches einen Teil des Druckförderkanales 8
bildet. Auch weisen das Dichtungsteil 38, die Drehwelle
20, der untere Kantenvorsprung 36c des Gehäuses 36 und die
Nadel 30 Durchgangsöffnungen bzw. Durchgangsbohrungen auf,
die Kanalwegteile 8b, 8c, 8d und 8e bilden. Die Kanalweg
teile 8b, 8c, 8d und 8e bilden Teile des Druckzuführungs-
bzw. Druckförderkanales 8. Die Kanalwegteile 8a und 8b
erstrecken sich in einer Richtung senkrecht zu der Achse
42. Die Kanalwegteile 8d und 8e erstrecken sich koaxial
zur Achse 42. Das Kanalwegteil 8c, welches durch die
Drehwelle 20 gebildet wird, besteht aus einem ersten
Kanalwegteil 8c1 und einem zweiten Kanalwegteil 8c2. Das
erste Kanalwegteil 8c1 erstreckt sich in Richtung ungefähr
senkrecht zur Achse 42 (d. h. in radialer Richtung der
Drehwelle 20). Das erste Kanalwegteil 8c1 ist nach unten
zur Mittellinie der Drehwelle 20 hin leicht geneigt. Das
zweite Kanalwegteil 8c2 erstreckt sich koaxial mit der
Achse 42.
Nachfolgend wird erläutert, wie eine bestimmte Menge des
Klebstoffes 2 nach dem vorerwähnten Ausführungsbeispiel
ausgespendet wird.
Der obere Teil der Drehwelle 20 springt nach oben von dem
Gehäuse 36 vor und wird durch eine Kupplung 28 mit einem
Impulsmotor 24 verbunden. Der Impulsmotor 24 dreht die
Drehwelle 20. Wie in den Fig. 2 und 3A dargestellt ist,
wird die Drehwelle 20 gedreht, bis sein erstes Kanalweg
teil 8c1 mit dem Kanalwegteil 8b übereinstimmt und
kommunizierend verbunden ist, wobei dieses Kanalwegteil 8b
durch das Dichtungsteil 38 gebildet wird. Im Ergebnis
dessen strömt der Klebstoff 2 durch den Druckförderkanal 8
und die Kanalwegteile 8a, 8c1, 8c2, 8d und 8e und wird von
der unteren Kante der Nadel 30 zu dem Material 4
ausgespendet, welches verklebt werden soll. Nachdem der
Klebstoff 2 für eine bestimmte Zeitspanne bereitgestellt
worden bzw. abgegeben worden ist, dreht der Impulsmotor 24
die Drehwelle 20 um einen geeigneten Winkel derart, daß,
wie in Fig. 3B gezeigt ist, das erste Kanalwegteil 8c1,
gebildet durch die Drehwelle 20, nicht länger mit dem
Kanalwegteil 8b kommunizierend verbunden ist, welches
durch das Dichtungsteil 38 gebildet wird. Auf diese Weise
wird die Ausgabe des Klebstoffes 2 gestoppt. Der
Impulsmotor 24 wird durch die Steuereinrichtung 26
gesteuert.
Wenn das erste Kanalwegteil 8c1 veranlaßt wird, mit dem
Kanalwegteil 8b kommunizierend verbunden zu sein oder
nicht, kann die Drehwelle 20 beständig in einer Richtung
oder in beiden Richtungen gedreht werden. Das erste
Kanalwegteil 8c1 sollte sich in bezug auf das zweite
Kanalwegteil 8c2 vorzugsweise über einem stumpfen Winkel
β, der vorzugsweise in einen Bereich von 100 bis 135°,
erstrecken, anstelle daß es sich über einen rechten
Winkel erstreckt. Dies wird vorzugsweise deshalb
vorgesehen, weil dann, wenn der Winkel zwischen dem ersten
Kanalwegteil 8c1 und dem zweiten Kanalwegteil 8c2 ein
stumpfer Winkel ist, keine Luft im Verbindungs- bzw.
Schnittpunktbereich zwischen diesen Teilen verbleibt.
Fig. 4 ist eine Schnittdarstellung, die ein weiteres
Auführungsbeispiel der Einrichtung zur Bereitstellung
bzw. Ausspendung einer bestimmten Menge eines Fluides nach
der vorliegenden Erfindung zeigt, bei dem der Teil in der
Nähe der Nadel 30 gemäß Ausführungsform nach Fig. 2
verbessert ist.
In der Ausführungsform nach Fig. 2 tritt ein geringfügiger
Spalt 52 zwischen der unteren konischen Kantenfläche 20a
der Drehwelle 20 und der inneren konischen Fläche 36d des
konischen Teiles 36b des Gehäuses 26 auf. Wenn der
Klebstoff 2 in den Spalt 52 eintritt, ist eine mühsame
Arbeit erforderlich, um den Klebstoff 2 wieder aus dem
Spalt 52 zu entfernen. Insbesondere muß zu diesem Zweck
die Drehwelle 20 aus dem Gehäuse 36 entfernt werden. Da
die Drehwelle 20 jedoch mit dem Impulsmotor 24 oder dgl.
gekuppelt ist, bereitet ihre Entfernung aus dem Gehäuse 36
Schwierigkeiten.
In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 ist ein Adapter 54
lösbar in den unteren Teil des Gehäuses 36 eingesetzt. Die
obere Kante des Adapters 54 bildet eine innere konische
Oberfläche 54a, die der unteren konischen Kantenfläche 20a
der Drehwelle 20 zugewandt gegenüberliegt. Daher kann
jedweder Klebstoff, der in den Spalt 52 zwischen der
unteren konischen Kantenfläche 20a der Drehwelle 20 und
der innere konischen Fläche 54 eines Adapters 54
eingetreten ist, durch Entfernen einer Kappe 56 vom
unteren Teil des Gehäuses 36 und anschließendem Entfernen
des Adapters 54 von dem Gehäuse 36 leicht entfernt werden.
Fig. 5 ist eine vergrößerte Schnittdarstellung, die den
Hauptteil eines weiteren Ausführungsbeispieles der
Einrichtung zur Ausspendung einer bestimmten Fluidmenge
nach der vorliegenden Erfindung zeigt. Fig. 5A ist eine
Schnittdarstellung entlang der Linie VA-VA nach Fig. 5. In
diesem Ausführungsbeispiel wird das Kanalwegteil 8c,
gebildet durch die Drehwelle 20, aus einer einzelnen
Durchgangsbohrung oder -öffnung gebildet, die sich
radialer Richtung der Drehwelle 20 erstreckt. Auch werden
ein erstes Kanalwegteil 8b1 und ein zweites Kanalwegteil
8b2 durch das Dichtungsteile 38 gebildet. Ein Klebstoff
wird in radialer Richtung der Drehwelle 20 (diese Richtung
erstreckt sich rechtwinklig zur Achse 42) zugeführt und
wird ausgespendet, ohne daß die Förderrichtung des
Klebstoffes geändert wird. Insbesondere wird dann, wenn
der Klebstoff bereitgestellt werden soll, wie dies durch
die Vollinie in Fig. 5A angegeben ist, die Drehwelle 20
gedreht derart, daß ihr Kanalwegteil 8c gerade mit dem
ersten Kanalwegteil 8b1 und dem zweiten Kanalwegteil 8b2,
gebildet durch das Dichtungsteil 38, kommuniziert. Wenn
das Ausgeben des Klebstoffes gestoppt werden soll, wird
die Drehwelle 20 um einen geeigneten Winkel derart
gedreht, daß ihr Kanalwegteil 8c nicht mit dem ersten
Kanalwegteil 8b1 und dem zweiten Kanalwegteil 8b2
kommuniziert. Zum Beispiel wird, wie dies durch die
strichpunktierte Linie in Fig. 5A angedeutet ist, die
drehbare Welle 20 (das Kanalwegteil 8c) um 90° gedreht.
In den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen wird die
Bereitstellung des Klebstoffes durch Drehen der Drehwelle
20 gestoppt. Daher unterliegt dann, wenn das Ausspenden
des Klebstoffes gestoppt werden soll, der Klebstoff keiner
großen Kraft (z. B. einer Kraft, die aus einer
Druckänderung infolge einer Änderung im Volumen eines
Körpers, wie z. B. eines ein fluiddruckbeanspruchenden
Kantenteiles eines Kolbens in dem Klebstoff resultiert,
wie dies bei der eingangs erwähnten, herkömmlichen
Einrichtung zur Bereitstellung einer bestimmten Fluidmenge
der Fall ist). Entsprechend sind die vorerwähnten
Ausführungsbeispiele nach der vorliegenden Erfindung drei
von den Schwierigkeiten, daß der Klebstoff in
unerwünschter Weise herabfällt und Luft in einen
Klebstoff-Auslaßteil einer Nadel angesaugt wird, wenn die
Bereitstellung des Klebstoffes gestoppt wird. Im Ergebnis
dessen kann eine bestimmte Menge des Klebstoffes sehr
exakt und präzise ausgegeben werden.
In den vorerläuterten Ausführungsbeispielen wird ein
Impulsmotor 24 verwendet, um die Drehwelle 20 zu drehen.
Alternativ hierzu kann die drehbare Welle 20 auch durch
hydraulischen oder pneumatischen Druck betätigt werden.
Das Verfahren und die Einrichtung zur Bereitstellung
(Ausspendung) einer bestimmten Menge eines Fluides nach
der vorliegenden Erfindung, sind in weitem Rahmen
anwendbar, wenn bestimmte Fluidmengen, vorzugsweise
bestimmte Mengen von Fluiden, die unterschiedliche
Viskositäten aufweisen, ausgespendet werden sollen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausspenden einer
bestimmten Fluidmenge mit den Schritten der
Druckbeauschlagung des Fluides, das durch einen
Druckförderkanal hindurchgeht, dem Öffnen und Schließen
des Druckförderkanales und dem hierdurch erfolgenden
Ausspenden einer bestimmten Fluidmenge aus dem
Druckförderkanal. Eine drehbare Welle ist in dem
Druckförderkanal angeordnet. Die drehbare Welle ist mit
einem Kanalwegteil versehen, welches einen Teil des
Druckförderkanales bildet. Das Fluid wird durch Drehen der
drehbaren Welle in eine bestimmte Richtung ausgefördert,
in der das Kanalwegteil mit dem Druckförderkanal außerhalb
des Kanalwegteiles kommuniziert. Nachdem eine bestimmte
Fluidmenge ausgespendet worden ist, dreht sich die
drehbare Welle um einen bestimmten Winkel in eine
Richtung, in der das Kanalwegteil nicht mit dem
Druckförderkanal außerhalb des Kanalwegteiles kommuniziert
und die Bereitstellung von Fluid wird hierdurch gestoppt.
Claims (6)
1. Verfahren zum Ausspenden einer bestimmten Fluidmenge,
bei der das Fluid druckbeaufschlagt wird und durch einen
Druckförderkanal hindurchgeführt wird, wobei der
Druckförderkanal geöffnet und geschlossen wird, und eine
bestimmte Fluidmenge hierdurch nach außen aus dem
Druckförderkanal ausgefördert wird, gekennzeichnet
durch die Verfahrensschritte:
- a) Anordnen einer Drehwelle (20) in dem Druckförderkanal (8), wobei die Drehwelle (20) mit einem Kanalwegteil (8a bis 8e) versehen ist, welches einen Teil des Druckförderkanales (8) bildet,
- b) Ausspenden des Fluides durch Drehen der Drehwelle (20) in eine bestimmte Richtung, in der das Kanal wegteil (8a bis 8e) mit dem Druckförderkanal (8) außerhalb des Kanalwegteiles (8a bis 8e) kommuni ziert, und
- c) Drehen der Drehwelle (20) um einen bestimmten Winkel in eine Orientierung, in der das Kanalwegteil (8a bis 8) nicht mit dem Druckförderkanal (8) außerhalb des Kanalwegteiles (8a bis 8e) kommuniziert, nachdem eine bestimmte Fluidmenge ausgespendet worden ist, um hierdurch die Ausförderung von Fluid zu stoppen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Fluid eine Flüssigkeit ist.
3. Einrichtung zur Bereitstellung bzw. dem Ausspenden
einer bestimmten Fluidmenge, gekennzeichnet durch
- a) eine Einrichtung (6) zur Druckbeaufschlagung des Fluides,
- b) einen Druckförderkanal (8), durch den das druckbeauf schlagte Fluid hindurchgeht, und
- c) eine Ausgabeeinheit (10), die in dem Druckförderkanal (8) angeordnet ist, wobei die Ausgabeeinheit (10) ver sehen ist mit:
- d) einer Drehwelle (20), die mit einem Kanalwegteil (8a bis 8e) versehen ist, welches einen Teil des Druck förderkanales (8) bildet,
- e) eine Betätigungseinrichtung (24) zur Drehung der Dreh welle (20), und
- f) eine Steuereinrichtung (26) zur Steuerung der Betäti gungseinrichtung (24), um die Drehwelle (20) in eine gewünschte Orientierung zu drehen, in der das Kanal wegteil (8a bis 8e) mit dem Druckförderkanal (8) außerhalb des Kanalwegteiles (8a bis 8e) kommuniziert und in eine gewünschte Orientierung, in der das Kanal wegteil (8a bis 8e) mit dem Druckförderkanal (8) außer halb des Kanalwegteiles (8a bis 8e) nicht kommuniziert.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgabeeinheit außerdem versehen ist mit:
- - einem zylindrischen Teil (36a) eines Gehäuses (36), wobei das zylindrische Teil (36a) von außen auf die Drehwelle (20) aufgesetzt ist, derart, daß die Dreh welle (20) in dem zylindrischen Teil (36a) drehbar ist,
- - einem Dichtungsteil (38), das aus einem elastischen Material besteht und eine konvexe konische Kantenfläche (38a, 38b) aufweist, wobei sich die Kantenfläche (38a, 38b) in axialer Richtung erstreckt, das Dichtungsteil (38) zwischen dem zylindrischen Teil (36a) des Gehäuses (36) und der Drehwelle (20) angeordnet ist, derart, daß eine äußere Umfangsfläche des Dichtungsteiles (38) sich in Kontakt mit einer Innenumfangsfläche des zylindri schen Teiles (36a) des Gehäuses (36) befindet und eine innere Umfangsfläche des Dichtungsteiles (38) in Kontakt ist mit einer äußeren Umfangsfläche der Dreh welle (20), und
- - einem Dichtungsdruckteil (40), das eine konkave koni sche Druckfläche (40a) aufweist, die der konvexen koni schen Kantenfläche (38a) des Dichtungsteiles (38) ent spricht und die konvexe konische Kantenfläche (38a) des Dichtungsteiles (38) in axialer Richtung druckbelastet.
5. Einrichtung nach AnspruchAbb. 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgabeeinheit (10) außerdem mit einem Adapter
(30) versehen ist, der lösbar in ein Fluidauslaßteil des
Gehäuses ein- bzw. auf dieses aufgesetzt ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Fluid eine Flüssigkeit ist.
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Legal Events
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