DE4028461A1 - Leuchtenkoerper - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V19/00—Fastening of light sources or lamp holders
- F21V19/0075—Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources
- F21V19/008—Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources of straight tubular light sources, e.g. straight fluorescent tubes, soffit lamps
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Leuchtenkörper, insbesondere aus
Kunststoff, zur Aufnahme einer Lampe, deren stirnseitige
Sockel mit Fassungen in Endstücken eines sich parallel zur
eingesetzten Lampe erstreckenden Leuchtengehäuses
kontaktierbar sind, wobei zumindest eines der beiden Endstücke
als separates Teil mit dem zumindest an seinem diesem Endstück
zugeordneten Ende als Hohlzylinder ausgebildeten
Leuchtengehäuse lösbar verbunden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen besonders ein
fach zusammenzubauenden Leuchtenkörper der vorstehenden Bauart
zu entwickeln.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch folgende Merkmale ge
löst:
- a) Das separate Endstück ist als das Leuchtengehäuse in seiner Längsrichtung fortsetzendes Gehäuseendstück aus gebildet, stirnseitig in axialer Richtung zum Leuchten gehäuse auf dieses aufgesteckt und mit zumindest einer in das Gehäuseendstück ragenden, am Leuchtengehäuse angeordneten Rastfeder lösbar gekoppelt.
- b) Eine mit einer Fassung für die Lampe bestückbare Führungsbrücke ist mit zumindest einer an ihr angeord neten Rastfeder quer zur Längsachse des Leuchtengehäuses in das Gehäuseendstück eingeschoben und in diesem lösbar arretiert.
- c) Die Rastfeder der Führungsbrücke liegt in ihrer Rast stellung so dicht neben der dem Leuchtengehäuse zugeord neten Rastfeder, daß diese dadurch in ihrer Kupplungs stellung arretiert ist.
Die Verbindung des Leuchtenkörpers mit seinen beiden Gehäuse
endstücken erfolgt somit durch bloßes Zusammenstecken unter
Vermeidung jeglicher Schraubverbindung. Die rechtwinklig zu
einander gerichteten Rastfedern des Leuchtengehäuses sowie der
Führungsbrücke sind dabei so angeordnet, daß das Einschieben
der Führungsbrücke zu einer automatischen Verriegelung der
Raststellung zwischen Leuchtengehäuse und Gehäuseendstück
führt.
Eine besonders einfache Fertigung und Montage ist dann ge
währleistet, wenn das Leuchtengehäuse durchgehend als Hohlrohr
ausgebildet ist und innen an zumindest einem Ende eine
Einrastnut aufweist, in die ein die Rastfeder des Leuchtenge
häuses aufweisender Rastfederring eingeschnappt ist. Der Rast
federring braucht lediglich stirnseitig in das Leuchtengehäuse
eingeschoben zu werden und verriegelt sich dann selbsttätig.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn in dem Leuchtengehäuse unterhalb
einer im Leuchtengehäuse vorgesehenen Montageöffnung ein
Montageblech angeordnet ist, das zwischen Längsanschlägen
liegt und von es übergreifenden Federzungen lösbar gehalten
ist. Ferner kann es vorteilhaft sein, wenn die Längsanschläge
und Federzungen an zwei durch die Montageöffnung eingeführten
Montagebrücken sitzen, die mit seitlichen Nasen in zwei sich
gegenüberliegende Längsnuten des Leuchtengehäuses eingreifen.
Auch durch die vorstehend erläuterten Merkmale wird eine
schraubenlose Festlegung des Montageblechs bei Verwendung
einfach gestalteter Bauteile erreicht. Die Montagebrücken sind
in ihrer montierten Lage vorzugsweise bis zu einem Anschlag in
den Hohlraum des Leuchtengehäuses eingeschoben. Der Anschlag
kann durch einen Steg an der Oberseite der Montagebrücke ge
bildet sein, der im montierten Zustand der Montagebrücke in
die Montageöffnung ragt und dadurch ein Verschieben der
Montagebrücke über das Ende der Montageöffnung hinaus
verhindert.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Gehäuseendstück
von einem die Führungsbrücke übergreifenden Enddeckel ver
schlossen, der mit dem Gehäuseendstück eine parallel zu dessen
Boden liegende Trennfuge und eine für den Durchtritt der Lampe
bestimmte Durchtrittsöffnung mit einer Ringnut zur Aufnahme
eines Abdichtringes bildet. Wenn der Enddeckel mit der
Führungsbrücke so verbunden ist, daß die Verbindung durch ein
Werkzeug von der Außenseite her lösbar ist, vorzugsweise durch
eine Schraube oder einen Bajonettverschluß, ergibt sich eine
leichte Zugänglichkeit zu dem Gehäuseendstück.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unteran
sprüche und werden in Verbindung mit weiteren Vorteilen der
Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende
Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 In einer Explosionsdarstellung die wesentlichen
Teile eines Leuchtenkorpers und
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Längsschnitt durch
den einen Endbereich des zusammengebauten
Leuchtenkörpers.
Gemäß Fig. 1 setzt sich der dargestellte Leuchtenkörper im
wesentlichen zusammen aus einem durchgehend als Hohlrohr
ausgebildeten Leuchtengehäuse 1, je einem in die beiden Enden
des Leuchtengehäuses einschiebbaren Rastfederring 2, je einem
Gehäuseendstück 3, einer in letzteres einsteckbaren Führungs
brücke 4 und einem das Gehäuseendstück abdeckenden Enddeckel
5.
In den beiden Enden des Leuchtengehäuses 1 ist innen je eine
Einrastnut 6 vorhanden, in die ein mit zwei sich gegenüber
liegenden Rastfedern 7 bestückter Rastfederring 2 nach seinem
Einschub in das Leuchtengehäuse 1 verriegelnd einschnappt. In
dieser Stellung ragen die beiden jeweils eine nach außen ge
richtete Rastnase 7a aufweisenden Rastfedern 7 über das Ende
des Leuchtengehäuses 1 hinaus.
Das Gehäuseendstück 3 setzt das Leuchtengehäuse 1 in Längs
richtung fort und wird zu seiner Montage in axialer Richtung
zum Leuchtengehäuse 1 auf dieses aufgesteckt, bis die Rast
nasen 7a der Rastfedern 7 jeweils eine Rastkante 9 verriegelnd
hintergreifen, die innen an der mit dem Leuchtengehäuse 1
fluchtenden Außenwandung 3a des Gehäuseendstücks 3 angeordnet
sind (siehe auch Fig. 2). Das Gehäuseendstück 3 weist in
seinem Innenraum einen zentralen hohlzylindrischen, viel
eckigen Ansatz 10 auf, der außen zwei Rastkanten 11 aufweist.
Die Führungsbrücke 4 weist einen runden Einsteckraun 12 auf
zur Aufnahme einer nicht dargestellten Fassung für einen
Sockel einer beispielsweise als Niederdruck-Leuchtstofflampe
ausgebildeten Lampe. Ferner weist die Führungsbrücke in Fig.
1 - untenliegende Seite - zwei sich gegenüberliegende
Rastfedern 13 auf, die je eine nach innen gerichtete Rastnase
13a tragen, die bei vollständig in das Gehäuseendstück 3
eingeschobener Führungsbrücke 4 die vorstehend erwähnten
mittleren Rastkanten 11 untergreifen. Fig. 2 macht deutlich,
daß bei montierter Führungsbrücke 4 deren Rastfedern 13 in
ihrer Raststellung so dicht neben den dem Leuchtengehäuse 1
zugeordneten Rastfedern 7 liegen, daß diese dadurch in ihrer
Kupplungsstellung arretiert sind. Das Gehäuseendstück 3 kann
also nicht von dem Leuchtengehäuse 1 abgezogen werden, solange
sich die Rastfedern 13 in ihrer Verriegelungsstellung
befinden.
Der Enddeckel 5 verschließt das in Fig. 1 obere Ende des Ge
häuseendstücks 3 und bildet mit diesem eine parallel zu dessen
Boden 3b liegende Trennfuge 27 sowie eine für den Durchtritt
der nicht dargestellten Lampe bestimmte Durchtrittsöffnung 15,
die eine Ringnut 16 aufweist zur Aufnahme eines nicht mehr
dargestellten Abdichtungsringes. Gehalten wird der Enddeckel 5
durch eine nicht näher dargestellte Schraube o. ä., die durch
eine Ausnehmung 17 im Enddeckel 5 gesteckt und in ein Gewinde
18 in der Führungsbrücke 4 eingeschraubt wird.
In dem Leuchtengehäuse 1, das mit dem Gehäuseendstück eine
Trennfuge 14 bildet, ist unterhalb einer im Leuchtengehäuse
vorgesehenen Montageöffnung 19 ein Montageblech 20 angeordnet,
das in montierter Lage zwischen Längsanschlägen 21 liegt und
von es übergreifenden Federzungen lösbar gehalten ist.
Längsanschläge 21 und Federzungen 22 sitzen jeweils an zwei
durch die Montageöffnung 19 eingeführten Montagebrücken 23,
die mit seitlichen Nasen 24 in zwei sich gegenüberliegende
Längsnuten 25 des Leuchtengehäuses 1 eingreifen. Jede
Montagebrücke 23 weist ein Gewinde 26 auf für nicht
dargestellte Befestigungsschrauben eines ebenfalls nicht
dargestellten, die Montageöffnung 19 abdeckenden Deckels.
Ein Steg 23a an der Oberseite der Montagebrücken 23 ragt in
die Montageöffnung 19 hinein und begrenzt die Einschubbewegung
für die Montagebrücke 23 in das Leuchtengehäuse 1.
Die Trennfuge 14 zwischen Leuchtengehäuse 1 und
Gehäuseendstück 3 sowie die Trennfuge 27 zwischen Gehäuseend
stück 3 und Enddeckel 5 sind jeweils als Steckpassung ausge
bildet, in die eine elastische Dichtung 28 (siehe Fig. 2)
eingelegt sein kann. Die beiden Steckpassungen bilden jeweils
eine Art Labyrinthdichtung.
Abgesehen vom Enddeckel 5 erfolgt die Montage aller wesent
lichen Bauteile durch bloßes Zusammenstecken, wobei ins
besondere die Verbindung des Leuchtengehäuses 1 mit seinen
beiden Gehäuseendstücken 3 keine Verschraubung erfordert und
dennoch mindestens spritzwasserdicht erfolgt. Zur Montage wird
zuerst das Leuchtengehäuse 1 durch stirnseitiges Einschieben
der beiden Rastfederringe 2 bestückt, die sich durch Eingriff
in die zugeordnete Einrastnut 6 jeweils selbsttätig
verriegeln. Anschließend werden die beiden Gehäuseendstücke 3
in Gehäuselängsrichtung auf das Leuchtengehäuse 1 geschoben,
bis die Rastfedern 7 mit ihren Rastnasen 7a die Rastkanten 9
im Innenraum der Gehäuseendstücke 3 hintergreifen. Dann wird
senkrecht zur Gehäuselängsrichtung die Führungsbrücke 4 in das
Gehäuseendstück 3 eingeschoben, bis die Rastnasen 13a der
beiden Rastfedern 13 die mittig im Innenraum des
Gehäuseendstücks 3 angeordneten Rastkanten 11 untergreifen.
Nach Einlegen des nicht dargestellten Abdichtringes wird der
Enddeckel 5 aufgesetzt und auf der Führungsbrücke 4
festgeschraubt.
Zur Bestückung des Leuchtengehäuses 1 mit dem Montageblech 20
werden zuerst die beiden Montagebrücken 23 unter leichter Ver
drehung durch die Montageöffnung 19 eingeführt und dann so
zurückgedreht in eine Position quer zur Gehäuselängsrichtung,
in der die Nasen 24 in die Längsnuten 25 im Innenraum des
Leuchtengehäuses 1 verriegelnd eingreifen. Das Montageblech 20
braucht dann nur durch die Montageöffnung 19 hindurch
eingelegt und flach auf den Boden des Leuchtengehäuses 1 ge
drückt zu werden. Dabei drücken die Enden des Montageblechs 20
die Federzungen 22 nach außen, die nach dem Durchtritt des
Montageblechs 20 selbsttätig zurückfedern und dadurch das Mon
tageblech nach oben verriegeln.
Claims (14)
1. Leuchtenkörper, insbesondere aus Kunststoff, zur
Aufnahme einer Lampe, deren stirnseitige Sockel mit
Fassungen in Endstücken eines sich parallel zur
eingesetzten Lampe erstreckenden Leuchtengehäuses (1)
kontaktierbar sind, wobei zumindest eines der beiden
Endstücke als separates Teil mit dem zumindest an seinem
diesem Endstück zugeordneten Ende als Hohlzylinder
ausgebildeten Leuchtengehäuse (1) lösbar verbunden ist,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- a) Das separate Endstück ist als das Leuchtengehäuse (1) in seiner Längsrichtung fortsetzendes Gehäuse endstück (3) ausgebildet, stirnseitig in axialer Richtung zum Leuchtengehäuse auf dieses aufgesteckt und mit zumindest einer in das Gehäuseendstück (3) ragenden, am Leuchtengehäuse (1) angeordneten Rast feder (7) lösbar gekoppelt.
- b) Eine mit einer Fassung für die Lampe bestückbare Führungsbrücke (4) ist mit zumindest einer an ihr angeordneten Rastfeder (13) quer zur Längsachse des Leuchtengehäuses (1) in das Gehäuseendstück (3) eingeschoben und in diesem lösbar arretiert.
- c) Die Rastfeder (13) der Führungsbrücke (4) liegt in ihrer Raststellung so dicht neben der dem Leuchten gehäuse (1) zugeordneten Rastfeder (7), daß diese dadurch in ihrer Kupplungsstellung arretiert ist.
2. Leuchtenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Leuchtengehäuse (1) durchgehend als Hohlrohr
ausgebildet ist und innen an zumindest einem Ende eine
Einrastnut (6) aufweist, in die ein die Rastfeder (7)
des Leuchtengehäuses (1) aufweisender Rastfederring (2)
eingeschnappt ist.
3. Leuchtenkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rastfeder (7) des Leuchtengehäuses (1)
eine nach außen gerichtete Rastnase (7a) und die
Rastfeder (13) der Führungsbrücke (4) eine nach innen
gerichtete Rastnase (13a) aufweisen.
4. Leuchtenkörper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß innen an der mit dem Leuchtengehäuse (1) fluchtenden
Außenwandung (3a) des Gehäuseendstücks (3) eine von der
Rastfeder (7) des Leuchtengehäuses (1) hintergriffene
Rastkante (9) und im mittleren lnnenraum des Gehäuseend
stücks (3) eine von der Rastfeder (13) der Führungs
brücke (4) untergriffene Rastkante (11) angeordnet sind.
5. Leuchtenkörper nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuseendstück (3) in seinem Innenraum einen
zentralen hohlzylindrischen vieleckigen Ansatz (10) auf
weist, der außen die genannte Rastkante (11) aufweist.
6. Leuchtenkörper nach einem der vorherigen Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß jeweils zwei sich gegenüber
liegende Rastfedern (7; 13) vorgesehen sind.
7. Leuchtenkörper nach einem der vorherigen Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß beide Endstücke als aufsteck
bare Gehäuseendstücke (3) ausgebildet sind.
8. Leuchtenkörper nach einem der vorherigen Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß in dem Leuchtengehäuse (1)
unterhalb einer im Leuchtengehäuse (1) vorgesehenen
Montageöffnung (19) ein Montageblech (20) angeordnet
ist, das zwischen Längsanschlägen (21) liegt und von es
übergreifenden Federzungen (22) lösbar gehalten ist.
9. Leuchtenkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsanschläge (21) und Federzungen (22) an zwei
durch die Montageöffnung (19) eingeführten Montage
brücken (23) sitzen, die mit seitlichen Nasen (24) in
zwei sich gegenüberliegende Längsnuten (25) des
Leuchtengehäuses (1) eingreifen.
10. Leuchtenkörper nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Montagebrücken (23) an ihrer Oberseite einen
Steg (23a) aufweisen, der im montierten Zustand der Mon
tagebrücke (23) in die Montageöffnung (19) ragt und da
durch ein Verschieben der Montagebrücke (23) über das
Ende der Montageöffnung (19) hinaus verhindert.
11. Leuchtenkörper nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Montagebrücken (23) je
ein Gewinde (26) für Befestigungsschrauben eines die
Montageöffnung (19) verschließenden Deckels aufweisen.
12. Leuchtenkörper nach einem der vorherigen Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Gehäuseendstück (3) von
einem die Führungsbrücke (4) übergreifenden Enddeckel
(5) verschlossen ist, der mit dem Gehäuseendstück (3)
eine parallel zu dessen Boden (3b) liegende Trennfuge
(27) und eine für den Durchtritt der Lampe bestimmte
Durchtrittsöffnung (15) mit einer Ringnut (16) zur
Aufnahme eines Abdichtringes bildet.
13. Leuchtenkörper nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Enddeckel (5) mit der Führungsbrücke (4) durch
ein Werkzeug von der Außenseite her lösbar verbunden
ist.
14. Leuchtenkörper nach einem der vorherigen Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Trennfugen (14, 27)
zwischen Leuchtengehäuse (1) und Gehäuseendstück (3) so
wie zwischen Gehäuseendstück (3) und Enddeckel (5) je
weils als ggfs. mit einer elastischen Dichtung (28)
bestückte Steckpassung ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904028461 DE4028461A1 (de) | 1990-09-07 | 1990-09-07 | Leuchtenkoerper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904028461 DE4028461A1 (de) | 1990-09-07 | 1990-09-07 | Leuchtenkoerper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4028461A1 true DE4028461A1 (de) | 1992-03-12 |
Family
ID=6413835
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904028461 Withdrawn DE4028461A1 (de) | 1990-09-07 | 1990-09-07 | Leuchtenkoerper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4028461A1 (de) |
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1990
- 1990-09-07 DE DE19904028461 patent/DE4028461A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |