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DE4028461A1 - Leuchtenkoerper - Google Patents

Leuchtenkoerper

Info

Publication number
DE4028461A1
DE4028461A1 DE19904028461 DE4028461A DE4028461A1 DE 4028461 A1 DE4028461 A1 DE 4028461A1 DE 19904028461 DE19904028461 DE 19904028461 DE 4028461 A DE4028461 A DE 4028461A DE 4028461 A1 DE4028461 A1 DE 4028461A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
lamp
body according
luminaire body
luminaire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904028461
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Werner
Gerd Staecker
Edmund Flegel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Norka Norddeutsche Kunststoff und Elektrogesellschaft Staecker mbH and Co KG
Original Assignee
Norka Norddeutsche Kunststoff und Elektrogesellschaft Staecker mbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Norka Norddeutsche Kunststoff und Elektrogesellschaft Staecker mbH and Co KG filed Critical Norka Norddeutsche Kunststoff und Elektrogesellschaft Staecker mbH and Co KG
Priority to DE19904028461 priority Critical patent/DE4028461A1/de
Publication of DE4028461A1 publication Critical patent/DE4028461A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/0075Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources
    • F21V19/008Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources of straight tubular light sources, e.g. straight fluorescent tubes, soffit lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Leuchtenkörper, insbesondere aus Kunststoff, zur Aufnahme einer Lampe, deren stirnseitige Sockel mit Fassungen in Endstücken eines sich parallel zur eingesetzten Lampe erstreckenden Leuchtengehäuses kontaktierbar sind, wobei zumindest eines der beiden Endstücke als separates Teil mit dem zumindest an seinem diesem Endstück zugeordneten Ende als Hohlzylinder ausgebildeten Leuchtengehäuse lösbar verbunden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen besonders ein­ fach zusammenzubauenden Leuchtenkörper der vorstehenden Bauart zu entwickeln.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch folgende Merkmale ge­ löst:
  • a) Das separate Endstück ist als das Leuchtengehäuse in seiner Längsrichtung fortsetzendes Gehäuseendstück aus­ gebildet, stirnseitig in axialer Richtung zum Leuchten­ gehäuse auf dieses aufgesteckt und mit zumindest einer in das Gehäuseendstück ragenden, am Leuchtengehäuse angeordneten Rastfeder lösbar gekoppelt.
  • b) Eine mit einer Fassung für die Lampe bestückbare Führungsbrücke ist mit zumindest einer an ihr angeord­ neten Rastfeder quer zur Längsachse des Leuchtengehäuses in das Gehäuseendstück eingeschoben und in diesem lösbar arretiert.
  • c) Die Rastfeder der Führungsbrücke liegt in ihrer Rast­ stellung so dicht neben der dem Leuchtengehäuse zugeord­ neten Rastfeder, daß diese dadurch in ihrer Kupplungs­ stellung arretiert ist.
Die Verbindung des Leuchtenkörpers mit seinen beiden Gehäuse­ endstücken erfolgt somit durch bloßes Zusammenstecken unter Vermeidung jeglicher Schraubverbindung. Die rechtwinklig zu­ einander gerichteten Rastfedern des Leuchtengehäuses sowie der Führungsbrücke sind dabei so angeordnet, daß das Einschieben der Führungsbrücke zu einer automatischen Verriegelung der Raststellung zwischen Leuchtengehäuse und Gehäuseendstück führt.
Eine besonders einfache Fertigung und Montage ist dann ge­ währleistet, wenn das Leuchtengehäuse durchgehend als Hohlrohr ausgebildet ist und innen an zumindest einem Ende eine Einrastnut aufweist, in die ein die Rastfeder des Leuchtenge­ häuses aufweisender Rastfederring eingeschnappt ist. Der Rast­ federring braucht lediglich stirnseitig in das Leuchtengehäuse eingeschoben zu werden und verriegelt sich dann selbsttätig.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn in dem Leuchtengehäuse unterhalb einer im Leuchtengehäuse vorgesehenen Montageöffnung ein Montageblech angeordnet ist, das zwischen Längsanschlägen liegt und von es übergreifenden Federzungen lösbar gehalten ist. Ferner kann es vorteilhaft sein, wenn die Längsanschläge und Federzungen an zwei durch die Montageöffnung eingeführten Montagebrücken sitzen, die mit seitlichen Nasen in zwei sich gegenüberliegende Längsnuten des Leuchtengehäuses eingreifen.
Auch durch die vorstehend erläuterten Merkmale wird eine schraubenlose Festlegung des Montageblechs bei Verwendung einfach gestalteter Bauteile erreicht. Die Montagebrücken sind in ihrer montierten Lage vorzugsweise bis zu einem Anschlag in den Hohlraum des Leuchtengehäuses eingeschoben. Der Anschlag kann durch einen Steg an der Oberseite der Montagebrücke ge­ bildet sein, der im montierten Zustand der Montagebrücke in die Montageöffnung ragt und dadurch ein Verschieben der Montagebrücke über das Ende der Montageöffnung hinaus verhindert.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Gehäuseendstück von einem die Führungsbrücke übergreifenden Enddeckel ver­ schlossen, der mit dem Gehäuseendstück eine parallel zu dessen Boden liegende Trennfuge und eine für den Durchtritt der Lampe bestimmte Durchtrittsöffnung mit einer Ringnut zur Aufnahme eines Abdichtringes bildet. Wenn der Enddeckel mit der Führungsbrücke so verbunden ist, daß die Verbindung durch ein Werkzeug von der Außenseite her lösbar ist, vorzugsweise durch eine Schraube oder einen Bajonettverschluß, ergibt sich eine leichte Zugänglichkeit zu dem Gehäuseendstück.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unteran­ sprüche und werden in Verbindung mit weiteren Vorteilen der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 In einer Explosionsdarstellung die wesentlichen Teile eines Leuchtenkorpers und
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Längsschnitt durch den einen Endbereich des zusammengebauten Leuchtenkörpers.
Gemäß Fig. 1 setzt sich der dargestellte Leuchtenkörper im wesentlichen zusammen aus einem durchgehend als Hohlrohr ausgebildeten Leuchtengehäuse 1, je einem in die beiden Enden des Leuchtengehäuses einschiebbaren Rastfederring 2, je einem Gehäuseendstück 3, einer in letzteres einsteckbaren Führungs­ brücke 4 und einem das Gehäuseendstück abdeckenden Enddeckel 5.
In den beiden Enden des Leuchtengehäuses 1 ist innen je eine Einrastnut 6 vorhanden, in die ein mit zwei sich gegenüber­ liegenden Rastfedern 7 bestückter Rastfederring 2 nach seinem Einschub in das Leuchtengehäuse 1 verriegelnd einschnappt. In dieser Stellung ragen die beiden jeweils eine nach außen ge­ richtete Rastnase 7a aufweisenden Rastfedern 7 über das Ende des Leuchtengehäuses 1 hinaus.
Das Gehäuseendstück 3 setzt das Leuchtengehäuse 1 in Längs­ richtung fort und wird zu seiner Montage in axialer Richtung zum Leuchtengehäuse 1 auf dieses aufgesteckt, bis die Rast­ nasen 7a der Rastfedern 7 jeweils eine Rastkante 9 verriegelnd hintergreifen, die innen an der mit dem Leuchtengehäuse 1 fluchtenden Außenwandung 3a des Gehäuseendstücks 3 angeordnet sind (siehe auch Fig. 2). Das Gehäuseendstück 3 weist in seinem Innenraum einen zentralen hohlzylindrischen, viel­ eckigen Ansatz 10 auf, der außen zwei Rastkanten 11 aufweist.
Die Führungsbrücke 4 weist einen runden Einsteckraun 12 auf zur Aufnahme einer nicht dargestellten Fassung für einen Sockel einer beispielsweise als Niederdruck-Leuchtstofflampe ausgebildeten Lampe. Ferner weist die Führungsbrücke in Fig. 1 - untenliegende Seite - zwei sich gegenüberliegende Rastfedern 13 auf, die je eine nach innen gerichtete Rastnase 13a tragen, die bei vollständig in das Gehäuseendstück 3 eingeschobener Führungsbrücke 4 die vorstehend erwähnten mittleren Rastkanten 11 untergreifen. Fig. 2 macht deutlich, daß bei montierter Führungsbrücke 4 deren Rastfedern 13 in ihrer Raststellung so dicht neben den dem Leuchtengehäuse 1 zugeordneten Rastfedern 7 liegen, daß diese dadurch in ihrer Kupplungsstellung arretiert sind. Das Gehäuseendstück 3 kann also nicht von dem Leuchtengehäuse 1 abgezogen werden, solange sich die Rastfedern 13 in ihrer Verriegelungsstellung befinden.
Der Enddeckel 5 verschließt das in Fig. 1 obere Ende des Ge­ häuseendstücks 3 und bildet mit diesem eine parallel zu dessen Boden 3b liegende Trennfuge 27 sowie eine für den Durchtritt der nicht dargestellten Lampe bestimmte Durchtrittsöffnung 15, die eine Ringnut 16 aufweist zur Aufnahme eines nicht mehr dargestellten Abdichtungsringes. Gehalten wird der Enddeckel 5 durch eine nicht näher dargestellte Schraube o. ä., die durch eine Ausnehmung 17 im Enddeckel 5 gesteckt und in ein Gewinde 18 in der Führungsbrücke 4 eingeschraubt wird.
In dem Leuchtengehäuse 1, das mit dem Gehäuseendstück eine Trennfuge 14 bildet, ist unterhalb einer im Leuchtengehäuse vorgesehenen Montageöffnung 19 ein Montageblech 20 angeordnet, das in montierter Lage zwischen Längsanschlägen 21 liegt und von es übergreifenden Federzungen lösbar gehalten ist. Längsanschläge 21 und Federzungen 22 sitzen jeweils an zwei durch die Montageöffnung 19 eingeführten Montagebrücken 23, die mit seitlichen Nasen 24 in zwei sich gegenüberliegende Längsnuten 25 des Leuchtengehäuses 1 eingreifen. Jede Montagebrücke 23 weist ein Gewinde 26 auf für nicht dargestellte Befestigungsschrauben eines ebenfalls nicht dargestellten, die Montageöffnung 19 abdeckenden Deckels. Ein Steg 23a an der Oberseite der Montagebrücken 23 ragt in die Montageöffnung 19 hinein und begrenzt die Einschubbewegung für die Montagebrücke 23 in das Leuchtengehäuse 1.
Die Trennfuge 14 zwischen Leuchtengehäuse 1 und Gehäuseendstück 3 sowie die Trennfuge 27 zwischen Gehäuseend­ stück 3 und Enddeckel 5 sind jeweils als Steckpassung ausge­ bildet, in die eine elastische Dichtung 28 (siehe Fig. 2) eingelegt sein kann. Die beiden Steckpassungen bilden jeweils eine Art Labyrinthdichtung.
Abgesehen vom Enddeckel 5 erfolgt die Montage aller wesent­ lichen Bauteile durch bloßes Zusammenstecken, wobei ins­ besondere die Verbindung des Leuchtengehäuses 1 mit seinen beiden Gehäuseendstücken 3 keine Verschraubung erfordert und dennoch mindestens spritzwasserdicht erfolgt. Zur Montage wird zuerst das Leuchtengehäuse 1 durch stirnseitiges Einschieben der beiden Rastfederringe 2 bestückt, die sich durch Eingriff in die zugeordnete Einrastnut 6 jeweils selbsttätig verriegeln. Anschließend werden die beiden Gehäuseendstücke 3 in Gehäuselängsrichtung auf das Leuchtengehäuse 1 geschoben, bis die Rastfedern 7 mit ihren Rastnasen 7a die Rastkanten 9 im Innenraum der Gehäuseendstücke 3 hintergreifen. Dann wird senkrecht zur Gehäuselängsrichtung die Führungsbrücke 4 in das Gehäuseendstück 3 eingeschoben, bis die Rastnasen 13a der beiden Rastfedern 13 die mittig im Innenraum des Gehäuseendstücks 3 angeordneten Rastkanten 11 untergreifen.
Nach Einlegen des nicht dargestellten Abdichtringes wird der Enddeckel 5 aufgesetzt und auf der Führungsbrücke 4 festgeschraubt.
Zur Bestückung des Leuchtengehäuses 1 mit dem Montageblech 20 werden zuerst die beiden Montagebrücken 23 unter leichter Ver­ drehung durch die Montageöffnung 19 eingeführt und dann so zurückgedreht in eine Position quer zur Gehäuselängsrichtung, in der die Nasen 24 in die Längsnuten 25 im Innenraum des Leuchtengehäuses 1 verriegelnd eingreifen. Das Montageblech 20 braucht dann nur durch die Montageöffnung 19 hindurch eingelegt und flach auf den Boden des Leuchtengehäuses 1 ge­ drückt zu werden. Dabei drücken die Enden des Montageblechs 20 die Federzungen 22 nach außen, die nach dem Durchtritt des Montageblechs 20 selbsttätig zurückfedern und dadurch das Mon­ tageblech nach oben verriegeln.

Claims (14)

1. Leuchtenkörper, insbesondere aus Kunststoff, zur Aufnahme einer Lampe, deren stirnseitige Sockel mit Fassungen in Endstücken eines sich parallel zur eingesetzten Lampe erstreckenden Leuchtengehäuses (1) kontaktierbar sind, wobei zumindest eines der beiden Endstücke als separates Teil mit dem zumindest an seinem diesem Endstück zugeordneten Ende als Hohlzylinder ausgebildeten Leuchtengehäuse (1) lösbar verbunden ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • a) Das separate Endstück ist als das Leuchtengehäuse (1) in seiner Längsrichtung fortsetzendes Gehäuse­ endstück (3) ausgebildet, stirnseitig in axialer Richtung zum Leuchtengehäuse auf dieses aufgesteckt und mit zumindest einer in das Gehäuseendstück (3) ragenden, am Leuchtengehäuse (1) angeordneten Rast­ feder (7) lösbar gekoppelt.
  • b) Eine mit einer Fassung für die Lampe bestückbare Führungsbrücke (4) ist mit zumindest einer an ihr angeordneten Rastfeder (13) quer zur Längsachse des Leuchtengehäuses (1) in das Gehäuseendstück (3) eingeschoben und in diesem lösbar arretiert.
  • c) Die Rastfeder (13) der Führungsbrücke (4) liegt in ihrer Raststellung so dicht neben der dem Leuchten­ gehäuse (1) zugeordneten Rastfeder (7), daß diese dadurch in ihrer Kupplungsstellung arretiert ist.
2. Leuchtenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtengehäuse (1) durchgehend als Hohlrohr ausgebildet ist und innen an zumindest einem Ende eine Einrastnut (6) aufweist, in die ein die Rastfeder (7) des Leuchtengehäuses (1) aufweisender Rastfederring (2) eingeschnappt ist.
3. Leuchtenkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Rastfeder (7) des Leuchtengehäuses (1) eine nach außen gerichtete Rastnase (7a) und die Rastfeder (13) der Führungsbrücke (4) eine nach innen gerichtete Rastnase (13a) aufweisen.
4. Leuchtenkörper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß innen an der mit dem Leuchtengehäuse (1) fluchtenden Außenwandung (3a) des Gehäuseendstücks (3) eine von der Rastfeder (7) des Leuchtengehäuses (1) hintergriffene Rastkante (9) und im mittleren lnnenraum des Gehäuseend­ stücks (3) eine von der Rastfeder (13) der Führungs­ brücke (4) untergriffene Rastkante (11) angeordnet sind.
5. Leuchtenkörper nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseendstück (3) in seinem Innenraum einen zentralen hohlzylindrischen vieleckigen Ansatz (10) auf­ weist, der außen die genannte Rastkante (11) aufweist.
6. Leuchtenkörper nach einem der vorherigen Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß jeweils zwei sich gegenüber­ liegende Rastfedern (7; 13) vorgesehen sind.
7. Leuchtenkörper nach einem der vorherigen Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß beide Endstücke als aufsteck­ bare Gehäuseendstücke (3) ausgebildet sind.
8. Leuchtenkörper nach einem der vorherigen Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß in dem Leuchtengehäuse (1) unterhalb einer im Leuchtengehäuse (1) vorgesehenen Montageöffnung (19) ein Montageblech (20) angeordnet ist, das zwischen Längsanschlägen (21) liegt und von es übergreifenden Federzungen (22) lösbar gehalten ist.
9. Leuchtenkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsanschläge (21) und Federzungen (22) an zwei durch die Montageöffnung (19) eingeführten Montage­ brücken (23) sitzen, die mit seitlichen Nasen (24) in zwei sich gegenüberliegende Längsnuten (25) des Leuchtengehäuses (1) eingreifen.
10. Leuchtenkörper nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Montagebrücken (23) an ihrer Oberseite einen Steg (23a) aufweisen, der im montierten Zustand der Mon­ tagebrücke (23) in die Montageöffnung (19) ragt und da­ durch ein Verschieben der Montagebrücke (23) über das Ende der Montageöffnung (19) hinaus verhindert.
11. Leuchtenkörper nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Montagebrücken (23) je ein Gewinde (26) für Befestigungsschrauben eines die Montageöffnung (19) verschließenden Deckels aufweisen.
12. Leuchtenkörper nach einem der vorherigen Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Gehäuseendstück (3) von einem die Führungsbrücke (4) übergreifenden Enddeckel (5) verschlossen ist, der mit dem Gehäuseendstück (3) eine parallel zu dessen Boden (3b) liegende Trennfuge (27) und eine für den Durchtritt der Lampe bestimmte Durchtrittsöffnung (15) mit einer Ringnut (16) zur Aufnahme eines Abdichtringes bildet.
13. Leuchtenkörper nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Enddeckel (5) mit der Führungsbrücke (4) durch ein Werkzeug von der Außenseite her lösbar verbunden ist.
14. Leuchtenkörper nach einem der vorherigen Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Trennfugen (14, 27) zwischen Leuchtengehäuse (1) und Gehäuseendstück (3) so­ wie zwischen Gehäuseendstück (3) und Enddeckel (5) je­ weils als ggfs. mit einer elastischen Dichtung (28) bestückte Steckpassung ausgebildet sind.
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