DE4028082C2 - Tauchlötgerät - Google Patents
TauchlötgerätInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K3/00—Tools, devices, or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
- B23K3/06—Solder feeding devices; Solder melting pans
- B23K3/0646—Solder baths
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Tauchlötgerät
nach dem Gattungsbegriff des Hauptanspruchs.
Durch die DE-AS 23 46 992 ist eine Vorrichtung zum
Tauchlöten von Trägerplättchen mit kleinen elektri
schen Bauteilen bekannt geworden, die ein Zinnbad mit
Zinnumwälzung aufweist, bei der das Zinn aus einem
Vorratsbehälter durch einen Kanal in eine mit einem
Überlauf versehene Lötwanne und von dort in den Vor
ratsbehälter zurückströmt. Der Kanal hat einen Steig
schacht, durch den das flüssige Lot mit Hilfe einer Zinn
umwälzpumpe in die oberhalb des Vorratsbehälters en
geordnete Lötwanne gefördert wird. Im Bereich des
Steigschachtes ist ein Drosselventil beziehungsweise ei
ne Blende angeordnet, derart, daß durch Querschnitts
veränderung im Kanal die Strömungsgeschwindigkeit
des schmelzflüssigen Zinns einstellbar ist. Zum Lötver
binden von mit Bauteilen bestückten Schaltungsplatten
ist es weiter bekannt, diese Teile durch einen aus
schmelzflüssigen Zinn bestehenden Schwall zu führen.
Ein derartiges Schwall-Lötbad (zum Beispiel DE-AS
17 77 016) besteht aus einem Vorratsbehälter mit einer
Zinnumwälzpumpe, die das schmelzflüssige Zinn über
einen Steigschacht in eine mit einem Überlauf versehe
ne Rinne fördert. Beim Hindurchführen der Schaltungs
platte durch den Schwall (zumeist entgegen der Strö
mungsrichtung des schmelzflüssigen Zinns) werden die
Anschlußelemente der Bauteile mit den Leiterbahnen
der Schaltungsplatte verlötet.
Eine wichtige Voraussetzung zum Herstellen ein
wandfreier Lötstellen in einem Tauchlötgerät besteht
darin, daß das Niveau des Lötbadspiegels in der Löt
wanne während des Betriebs in engen Grenzen kon
stant gehalten wird. Hierzu ist es durch die DE-PS
19 51 016 bekannt, der Zinn-Umwälzpumpe einen Dreh
zahlregler zuzuordnen, welcher beim Absinken des Löt
badspiegels in der Lötwanne die Drehzahl der Umwälz
pumpe erhöht, so daß die Pumpenleistung innerhalb ei
nes vorgegebenen Regelintervalls ansteigt, während bei
Absinken des Lötbadspiegels unter ein zulässiges Maß
ein Alarmsignal gegeben und der Betrieb der Vorrich
tung automatisch unterbrochen wird.
Das erfindungsgemäße Tauchlötgerät mit den kenn
zeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demge
genüber den Vorteil, daß in einem definierten Drehzahl
bereich der Löt-Umwälzpumpe störende Einflußgrö
ßen, welche eine Niveauänderung in der Lötwanne her
vorrufen, auf überraschend einfache Weise auf ein Mini
mum begrenzt werden. Durch die besondere Ausbil
dung des Steigschachtes wird die Höhendifferenz des
Lötbadspiegels nur durch einen Teil des Volumen
stroms der pro Zeiteinheit geförderten Flüssiglotmenge
bestimmt und ist dementsprechend geringer, als wenn
die gesamte, pro Zeiteinheit geförderte Flüssiglotmenge
in die Lötwanne eingeleitet wird. Die Reduzierung der
Höhendifferenz des Lötbadspiegels schafft in der Löt
wanne außerdem ein Lötbad mit beruhigter Oberfläche,
die von Verwirbelungen und starken Strömungen weit
gehend frei ist.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten
Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und
Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen
Tauchlötgeräts möglich. Besonders geringe Höhendiffe
renzen des Lötbadspiegels in der Lötwanne lassen sich
durch eine solche Ausbildung des Steigschachtes errei
chen, daß ein kleinerer Teil der pro Zeiteinheit geför
derten Flüssiglotmenge der Lötwanne zugeführt wird
und der größere Teil der Lotmenge in den Vorratsbe
hälter zuruckströmt. Um die Lotwanne mit Flüssiglot zu
versorgen, kann der Steigschacht mit einer in Höhe der
Lötwanne angeordneten Einlaßöffnung für das Flüssi
glot versehen sein. Es ist vorteilhaft, die Einlaßöffnung
durch einen mit Drosselbohrungen versehenen, aus
tauschbaren Schieber abzudecken. Dieser Schieber er
füllt eine Filterfunktion, indem er Krätzepartikel und
dergleichen von der Lötwanne fernhält. Der Steig
schacht hat weiter einen Überlauf für die an der Löt
wanne vorbeifließende Restmenge des Flüssiglots. Die
ser Überlauf des Steigschachtes ist in Förderrichtung
des Flüssiglots oberhalb der Einlaßöffnung des Schach
tes angeordnet. Eine baulich besonders einfache Ausge
staltung des Tauchlötgeräts besteht darin, daß der
Steigschacht Bestandteil einer im Vorratsbehälter ange
ordneten Pumpenkammer ist, deren obere Gehäuse
wand den Boden der Lötwanne bildet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Be
schreibung näher erläutert. Die Figur zeigt die für die
Erfindung wesentlichen Teile eines Tauchlötgeräts in
einem Längsschnitt.
In der Figur ist mit 1 ein vorzugsweise rechteckig
ausgebildeter Vorratsbehälter bezeichnet, der bis zu ei
nem durch eine Dreiecksmarke 2 angedeuteten Niveau
mit schmelzflüssigem Lot 3 gefüllt ist. Eine nicht darge
stellte, im Vorratsbehälter 1 installierte Heizung sorgt
dafür, daß das Lot in seinen schmelzflüssigen Aggregat
zustand überführt wird und in diesem Zustand verbleibt.
Im Vorratsbehälter 1 befindet sich eine Pumpenkam
mer 4, welche eine nicht dargestellte Umwälzpumpe an
sich bekannter Bauart enthält. Diese Pumpe drückt das
Flüssiglot 3 im Behälter 4 nach oben in eine nachstehend
noch näher beschriebene Lotwanne 5. Die Forderlei
stung der von einem drehzahlgeregelten Elektromotor
angetriebenen Pumpe ist so ausgelegt, daß der Lötwan
ne 5 während des Betriebs etwas mehr Flüssiglot 3 zu
geführt wird als diese unter Berücksichtigung des beim
Löten entstehenden Verbrauchs aufzunehmen vermag.
Das überschüssige Flüssiglot fließt über einen Überlauf
in den Vorratsbehälter 1 zurück. Der Überlauf wird
durch ein schräg ansteigendes Wehr 6 gebildet, damit
Wirbel innerhalb der Lotströmung auf ein Minimum
reduziert werden.
Das Niveau des durch eine Dreiecksmarke angedeu
teten Lötbadspiegels in der Lötwanne 5 sollte zur Erzie
lung einwandfreier Lötverbindungen während des Be
triebs möglichst konstant bleiben. Es ist aber aufgrund
der Trägheit des dem Umwälzpumpenmotor zugeord
neten Regelkreises und anderer Einflußgrößen gewis
sen Schwankungen unterworfen. Um diese Schwankun
gen (Δh2) auf ein Minimum zu begrenzen, wird der Löt
wanne 5 das Flüssiglot 3 über einen Steigschacht 7 zuge
führt, welcher von der Pumpenkammer 4 abgeht und so
ausgebildet ist, daß nur ein Teil der den Schacht durch
strömenden Flüssiglotmenge der Lötwanne 5 zugeführt
wird, während ein weiterer Teil über einen Überlauf des
Schachtes unmittelbar in den Vorratsbehälter 1 zurück
strömt. Es wird also eine erhebliche größere Flüssiglot
menge pro Zeiteinheit gefördert, als es zur Versorgung
der Lötwanne 5 allein notwendig wäre. Dadurch ma
chen sich Unterschiede in der Förderleistung bezüglich
des Lötspiegelniveaus in der Lötwanne 5 auch nur antei
lig, daß heißt im Verhältnis der der Lotwanne 5 und dem
Überlauf des Steigschachtes pro Zeiteinheit zugeführ
ten Flüssiglotmengen bemerkbar. Je kleiner der Anteil
des der Lötwanne 5 zugeführten Volumenstroms an der
Gesamtmenge ist, desto geringer fällt auch die Höhen
differenz Δh2 des Lötbadspiegels in der Lötwanne 5 bei
Förderleistungsschwankungen der Umwälzpumpe aus.
Die Pumpenkammer wird durch zwei parallele, plat
tenförmige Längswände 8, zwei parallele Querwände 9,
10 und eine obere Gehäusewand 11 gebildet, welche
zugleich als Boden der Lötwanne 5 dient. Die eine Quer
wand 10 der Pumpenkammer 4 ist über das Niveau des
Lötbadspiegels in der Lötwanne 5 hochgezogen und hat
eine Überlaufkante 12, über die ein Teil der geförderten
Flüssiglotmenge in den Vorratsbehälter 1 zurückströmt.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, kann sich dort, ab
hängig vom Volumenstrom des Flüssiglots eine Höhen
differenz Δh1 des Lotschwalls einstellen, die beträchtlich
größer ist als die Höhendifferenz Δh2 des Lotbadspie
gels in der Lötwanne 5.
Außer der Wand 10 und den hochgezogenen Teilen
8a der Längswände 8 der Pumpenkammer 4 hat der
Steigschacht noch ein Wandstück 13, dessen Unterkante
mit Abstand zum Boden 11 der Lotwanne etwa in Höhe
der Oberkante des Wehrs 6 angeordnet ist. Dadurch ist
zwischen dem Lötwannenboden 11 und der Unterkante
des Wandstücks 13 ein Spalt 14 vorhanden, der die Ein
laßöffnung für das Flüssiglot in die Lötwanne 5 bildet.
Der Spalt 14 ist im Ausführungsbeispiel durch einen mit
mindestens einer Drosselbohrung versehenen Schieber
15 abgedeckt, welcher an der Innenseite des Wand
stücks 13 geführt ist. Die Größe dieser Bohrung (Dros
selquerschnitt) bestimmt die in die Lötwanne 5 gelan
gende Flüssiglotmenge.
Während des Betriebs wird durch die Umwälzpumpe
eine bestimmte Lotmenge pro Zeiteinheit über die
Pumpenkammer 4 in den Steigschacht 7 gedrückt. Von
dieser Lotmenge strömt ein Teil durch die Drosselboh
rung des Schiebers 15 in die Lötwanne 5. Die der Wanne
5 pro Zeiteinheit zugeführte Lotmenge wird bestimmt
durch den Querschnitt der Drosselbohrung im Schieber
15 und durch die Strömungsgeschwindigkeit des Lots im
Steigschacht 7. Diese Parameter sind so gewählt, daß
der Wanne 5 etwas mehr Lot zugeführt wird als durch
den Lötprozeß jeweils verbraucht wird. Überschüssiges
Lot fällt über das Wehr 6 der Lötwanne 5 in den Vor
ratsbehälter 1 zurück.
Die Höhendifferenz Δh1 des Lotschwalls an der Kan
te 12 pendelt, bedingt durch Förderleistungsschwankun
gen der Pumpe zwischen einem Minimum und einem
Maximum. Minimum und Maximum liegen dabei infolge
des relativ großen Volumenstroms des Flüssiglots rela
tiv weit auseinander. Durch die im Schieber 15 ausgebil
dete Drosselbohrung gelangt ein kleiner Teil des Volu
menstroms in die Lötwanne 5. Dadurch reduziert sich
die Höhendifferenz des Lotbadspiegels auf Δh2. Auf die
se Weise werden innerhalb eines definierten Drehzahl
bereichs des Pumpenmotors störende Einflußgrößen,
welche Schwankungen in der Höhe des Lotbadspiegels
sowie Turbulenzen im Lotbad hervorrufen, auf ein Mi
nimum begrenzt.
Der der Lotwanne 5 zugeführte Anteil des Volumen
stroms des Flüssiglots beträgt nur ein Bruchteil, bei
spielsweise 10%, des Gesamtvolumenstroms. Entspre
chend klein fällt auch die Höhendifferenz Δh es Lot
badspiegels gegenüber der Höhendifferenz Δh1 des
über die Kante 12 des Steigrohrs 7 in den Vorratsbehäl
ter 1 zurückströmenden Flüssiglots aus.
Claims (7)
1. Tauchlötgerät mit einem das flüssige Lot aufneh
menden Vorratsbehälter, einer oberhalb des Vor
ratsbehälters angeordneten, mit einem Überlauf
versehenen Lotwanne sowie einem zwischen Vor
ratsbehälter und Wanne angeordneten Steig
schacht, durch den flüssiges Lot unter Druck in die
Wanne eingeleitet wird, gekennzeichnet durch ei
ne solche Ausbildung des Steigschachtes (7), daß
nur ein Teil der geförderten Flüssiglotmenge (3)
der Lötwanne (5) zugeführt wird, während ein wei
terer Teil über den Steigschacht (7) in den Vorrats
behälter (1) zurückströmt.
2. Tauchlötgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine solche Ausbildung des Steigschachtes
(7), daß ein kleinerer Teil der pro Zeiteinheit geför
derten Flüssiglotmenge der Lötwanne (5) zuge
führt wird und der größere Rest der Lotmenge
über den Steigschacht (7) in den Vorratsbehälter (1)
zurückströmt.
3. Tauchlötgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Steigschacht (7) mit einer
in Höhe der Lötwanne (5) angeordneten Einlaßöff
nung (14) für das Flüssiglot (3) versehen ist.
4. Tauchlötgerät nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Einlaßöffnung (14) durch einen
mit mindestens einer Drosselbohrung versehenen,
auswechselbaren Schieber (15) abgedeckt ist.
5. Tauchlötgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steig
schacht (7) einen Überlauf (12) für die an der Löt
wanne (5) vorbeiströmende Restmenge des Flüssi
glotes (3) hat.
6. Tauchlötgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überlauf (12) des
Steigschachtes (7) in Förderrichtung des Flüssiglo
tes (3) oberhalb der Einlaßöffnung (14) des Schach
tes angeordnet ist.
7. Tauchlötgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steig
schacht (7) Bestandteil einer im Vorratsbehälter (1)
angeordneten Pumpenkammer (4) ist, deren obere
Gehäusewand (11) den Boden der Lötwanne (5)
bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904028082 DE4028082C2 (de) | 1990-09-05 | 1990-09-05 | Tauchlötgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904028082 DE4028082C2 (de) | 1990-09-05 | 1990-09-05 | Tauchlötgerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4028082A1 DE4028082A1 (de) | 1992-03-12 |
| DE4028082C2 true DE4028082C2 (de) | 1999-05-06 |
Family
ID=6413606
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904028082 Expired - Fee Related DE4028082C2 (de) | 1990-09-05 | 1990-09-05 | Tauchlötgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4028082C2 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1777016B2 (de) * | 1968-08-21 | 1972-04-20 | Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart | Vorrichtung zum tauschverloeten von elektrischen bauelementen mit einem an einer platte aus isoliermaterial vorgesehenen leitersystem |
| DE1951016C3 (de) * | 1969-10-09 | 1978-01-26 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Vorrichtung zum Verzinnen von Anschlußfahnen elektrischer Bauteile |
| DE2346992B2 (de) * | 1973-09-18 | 1979-06-13 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Verfahren und Vorrichtung zum Tauchlöten von Trägerplättchen mit kleinen elektrischen Bauteilen |
-
1990
- 1990-09-05 DE DE19904028082 patent/DE4028082C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1777016B2 (de) * | 1968-08-21 | 1972-04-20 | Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart | Vorrichtung zum tauschverloeten von elektrischen bauelementen mit einem an einer platte aus isoliermaterial vorgesehenen leitersystem |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4028082A1 (de) | 1992-03-12 |
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