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DE4028082C2 - Tauchlötgerät - Google Patents

Tauchlötgerät

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Publication number
DE4028082C2
DE4028082C2 DE19904028082 DE4028082A DE4028082C2 DE 4028082 C2 DE4028082 C2 DE 4028082C2 DE 19904028082 DE19904028082 DE 19904028082 DE 4028082 A DE4028082 A DE 4028082A DE 4028082 C2 DE4028082 C2 DE 4028082C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soldering
riser
solder
tub
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19904028082
Other languages
English (en)
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DE4028082A1 (de
Inventor
Johann Fessmaier
Helmut Kernstock
Walter Dipl Ing Holzer
Karl Galliwoda
Johann Dipl Ing Dantonello
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19904028082 priority Critical patent/DE4028082C2/de
Publication of DE4028082A1 publication Critical patent/DE4028082A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4028082C2 publication Critical patent/DE4028082C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K3/00Tools, devices, or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
    • B23K3/06Solder feeding devices; Solder melting pans
    • B23K3/0646Solder baths

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Molten Solder (AREA)
  • Electric Connection Of Electric Components To Printed Circuits (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Tauchlötgerät nach dem Gattungsbegriff des Hauptanspruchs.
Durch die DE-AS 23 46 992 ist eine Vorrichtung zum Tauchlöten von Trägerplättchen mit kleinen elektri­ schen Bauteilen bekannt geworden, die ein Zinnbad mit Zinnumwälzung aufweist, bei der das Zinn aus einem Vorratsbehälter durch einen Kanal in eine mit einem Überlauf versehene Lötwanne und von dort in den Vor­ ratsbehälter zurückströmt. Der Kanal hat einen Steig­ schacht, durch den das flüssige Lot mit Hilfe einer Zinn­ umwälzpumpe in die oberhalb des Vorratsbehälters en­ geordnete Lötwanne gefördert wird. Im Bereich des Steigschachtes ist ein Drosselventil beziehungsweise ei­ ne Blende angeordnet, derart, daß durch Querschnitts­ veränderung im Kanal die Strömungsgeschwindigkeit des schmelzflüssigen Zinns einstellbar ist. Zum Lötver­ binden von mit Bauteilen bestückten Schaltungsplatten ist es weiter bekannt, diese Teile durch einen aus schmelzflüssigen Zinn bestehenden Schwall zu führen. Ein derartiges Schwall-Lötbad (zum Beispiel DE-AS 17 77 016) besteht aus einem Vorratsbehälter mit einer Zinnumwälzpumpe, die das schmelzflüssige Zinn über einen Steigschacht in eine mit einem Überlauf versehe­ ne Rinne fördert. Beim Hindurchführen der Schaltungs­ platte durch den Schwall (zumeist entgegen der Strö­ mungsrichtung des schmelzflüssigen Zinns) werden die Anschlußelemente der Bauteile mit den Leiterbahnen der Schaltungsplatte verlötet.
Eine wichtige Voraussetzung zum Herstellen ein­ wandfreier Lötstellen in einem Tauchlötgerät besteht darin, daß das Niveau des Lötbadspiegels in der Löt­ wanne während des Betriebs in engen Grenzen kon­ stant gehalten wird. Hierzu ist es durch die DE-PS 19 51 016 bekannt, der Zinn-Umwälzpumpe einen Dreh­ zahlregler zuzuordnen, welcher beim Absinken des Löt­ badspiegels in der Lötwanne die Drehzahl der Umwälz­ pumpe erhöht, so daß die Pumpenleistung innerhalb ei­ nes vorgegebenen Regelintervalls ansteigt, während bei Absinken des Lötbadspiegels unter ein zulässiges Maß ein Alarmsignal gegeben und der Betrieb der Vorrich­ tung automatisch unterbrochen wird.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße Tauchlötgerät mit den kenn­ zeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demge­ genüber den Vorteil, daß in einem definierten Drehzahl­ bereich der Löt-Umwälzpumpe störende Einflußgrö­ ßen, welche eine Niveauänderung in der Lötwanne her­ vorrufen, auf überraschend einfache Weise auf ein Mini­ mum begrenzt werden. Durch die besondere Ausbil­ dung des Steigschachtes wird die Höhendifferenz des Lötbadspiegels nur durch einen Teil des Volumen­ stroms der pro Zeiteinheit geförderten Flüssiglotmenge bestimmt und ist dementsprechend geringer, als wenn die gesamte, pro Zeiteinheit geförderte Flüssiglotmenge in die Lötwanne eingeleitet wird. Die Reduzierung der Höhendifferenz des Lötbadspiegels schafft in der Löt­ wanne außerdem ein Lötbad mit beruhigter Oberfläche, die von Verwirbelungen und starken Strömungen weit­ gehend frei ist.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Tauchlötgeräts möglich. Besonders geringe Höhendiffe­ renzen des Lötbadspiegels in der Lötwanne lassen sich durch eine solche Ausbildung des Steigschachtes errei­ chen, daß ein kleinerer Teil der pro Zeiteinheit geför­ derten Flüssiglotmenge der Lötwanne zugeführt wird und der größere Teil der Lotmenge in den Vorratsbe­ hälter zuruckströmt. Um die Lotwanne mit Flüssiglot zu versorgen, kann der Steigschacht mit einer in Höhe der Lötwanne angeordneten Einlaßöffnung für das Flüssi­ glot versehen sein. Es ist vorteilhaft, die Einlaßöffnung durch einen mit Drosselbohrungen versehenen, aus­ tauschbaren Schieber abzudecken. Dieser Schieber er­ füllt eine Filterfunktion, indem er Krätzepartikel und dergleichen von der Lötwanne fernhält. Der Steig­ schacht hat weiter einen Überlauf für die an der Löt­ wanne vorbeifließende Restmenge des Flüssiglots. Die­ ser Überlauf des Steigschachtes ist in Förderrichtung des Flüssiglots oberhalb der Einlaßöffnung des Schach­ tes angeordnet. Eine baulich besonders einfache Ausge­ staltung des Tauchlötgeräts besteht darin, daß der Steigschacht Bestandteil einer im Vorratsbehälter ange­ ordneten Pumpenkammer ist, deren obere Gehäuse­ wand den Boden der Lötwanne bildet.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Be­ schreibung näher erläutert. Die Figur zeigt die für die Erfindung wesentlichen Teile eines Tauchlötgeräts in einem Längsschnitt.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
In der Figur ist mit 1 ein vorzugsweise rechteckig ausgebildeter Vorratsbehälter bezeichnet, der bis zu ei­ nem durch eine Dreiecksmarke 2 angedeuteten Niveau mit schmelzflüssigem Lot 3 gefüllt ist. Eine nicht darge­ stellte, im Vorratsbehälter 1 installierte Heizung sorgt dafür, daß das Lot in seinen schmelzflüssigen Aggregat­ zustand überführt wird und in diesem Zustand verbleibt.
Im Vorratsbehälter 1 befindet sich eine Pumpenkam­ mer 4, welche eine nicht dargestellte Umwälzpumpe an sich bekannter Bauart enthält. Diese Pumpe drückt das Flüssiglot 3 im Behälter 4 nach oben in eine nachstehend noch näher beschriebene Lotwanne 5. Die Forderlei­ stung der von einem drehzahlgeregelten Elektromotor angetriebenen Pumpe ist so ausgelegt, daß der Lötwan­ ne 5 während des Betriebs etwas mehr Flüssiglot 3 zu­ geführt wird als diese unter Berücksichtigung des beim Löten entstehenden Verbrauchs aufzunehmen vermag. Das überschüssige Flüssiglot fließt über einen Überlauf in den Vorratsbehälter 1 zurück. Der Überlauf wird durch ein schräg ansteigendes Wehr 6 gebildet, damit Wirbel innerhalb der Lotströmung auf ein Minimum reduziert werden.
Das Niveau des durch eine Dreiecksmarke angedeu­ teten Lötbadspiegels in der Lötwanne 5 sollte zur Erzie­ lung einwandfreier Lötverbindungen während des Be­ triebs möglichst konstant bleiben. Es ist aber aufgrund der Trägheit des dem Umwälzpumpenmotor zugeord­ neten Regelkreises und anderer Einflußgrößen gewis­ sen Schwankungen unterworfen. Um diese Schwankun­ gen (Δh2) auf ein Minimum zu begrenzen, wird der Löt­ wanne 5 das Flüssiglot 3 über einen Steigschacht 7 zuge­ führt, welcher von der Pumpenkammer 4 abgeht und so ausgebildet ist, daß nur ein Teil der den Schacht durch­ strömenden Flüssiglotmenge der Lötwanne 5 zugeführt wird, während ein weiterer Teil über einen Überlauf des Schachtes unmittelbar in den Vorratsbehälter 1 zurück­ strömt. Es wird also eine erhebliche größere Flüssiglot­ menge pro Zeiteinheit gefördert, als es zur Versorgung der Lötwanne 5 allein notwendig wäre. Dadurch ma­ chen sich Unterschiede in der Förderleistung bezüglich des Lötspiegelniveaus in der Lötwanne 5 auch nur antei­ lig, daß heißt im Verhältnis der der Lotwanne 5 und dem Überlauf des Steigschachtes pro Zeiteinheit zugeführ­ ten Flüssiglotmengen bemerkbar. Je kleiner der Anteil des der Lötwanne 5 zugeführten Volumenstroms an der Gesamtmenge ist, desto geringer fällt auch die Höhen­ differenz Δh2 des Lötbadspiegels in der Lötwanne 5 bei Förderleistungsschwankungen der Umwälzpumpe aus.
Die Pumpenkammer wird durch zwei parallele, plat­ tenförmige Längswände 8, zwei parallele Querwände 9, 10 und eine obere Gehäusewand 11 gebildet, welche zugleich als Boden der Lötwanne 5 dient. Die eine Quer­ wand 10 der Pumpenkammer 4 ist über das Niveau des Lötbadspiegels in der Lötwanne 5 hochgezogen und hat eine Überlaufkante 12, über die ein Teil der geförderten Flüssiglotmenge in den Vorratsbehälter 1 zurückströmt. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, kann sich dort, ab­ hängig vom Volumenstrom des Flüssiglots eine Höhen­ differenz Δh1 des Lotschwalls einstellen, die beträchtlich größer ist als die Höhendifferenz Δh2 des Lotbadspie­ gels in der Lötwanne 5.
Außer der Wand 10 und den hochgezogenen Teilen 8a der Längswände 8 der Pumpenkammer 4 hat der Steigschacht noch ein Wandstück 13, dessen Unterkante mit Abstand zum Boden 11 der Lotwanne etwa in Höhe der Oberkante des Wehrs 6 angeordnet ist. Dadurch ist zwischen dem Lötwannenboden 11 und der Unterkante des Wandstücks 13 ein Spalt 14 vorhanden, der die Ein­ laßöffnung für das Flüssiglot in die Lötwanne 5 bildet. Der Spalt 14 ist im Ausführungsbeispiel durch einen mit mindestens einer Drosselbohrung versehenen Schieber 15 abgedeckt, welcher an der Innenseite des Wand­ stücks 13 geführt ist. Die Größe dieser Bohrung (Dros­ selquerschnitt) bestimmt die in die Lötwanne 5 gelan­ gende Flüssiglotmenge.
Während des Betriebs wird durch die Umwälzpumpe eine bestimmte Lotmenge pro Zeiteinheit über die Pumpenkammer 4 in den Steigschacht 7 gedrückt. Von dieser Lotmenge strömt ein Teil durch die Drosselboh­ rung des Schiebers 15 in die Lötwanne 5. Die der Wanne 5 pro Zeiteinheit zugeführte Lotmenge wird bestimmt durch den Querschnitt der Drosselbohrung im Schieber 15 und durch die Strömungsgeschwindigkeit des Lots im Steigschacht 7. Diese Parameter sind so gewählt, daß der Wanne 5 etwas mehr Lot zugeführt wird als durch den Lötprozeß jeweils verbraucht wird. Überschüssiges Lot fällt über das Wehr 6 der Lötwanne 5 in den Vor­ ratsbehälter 1 zurück.
Die Höhendifferenz Δh1 des Lotschwalls an der Kan­ te 12 pendelt, bedingt durch Förderleistungsschwankun­ gen der Pumpe zwischen einem Minimum und einem Maximum. Minimum und Maximum liegen dabei infolge des relativ großen Volumenstroms des Flüssiglots rela­ tiv weit auseinander. Durch die im Schieber 15 ausgebil­ dete Drosselbohrung gelangt ein kleiner Teil des Volu­ menstroms in die Lötwanne 5. Dadurch reduziert sich die Höhendifferenz des Lotbadspiegels auf Δh2. Auf die­ se Weise werden innerhalb eines definierten Drehzahl­ bereichs des Pumpenmotors störende Einflußgrößen, welche Schwankungen in der Höhe des Lotbadspiegels sowie Turbulenzen im Lotbad hervorrufen, auf ein Mi­ nimum begrenzt.
Der der Lotwanne 5 zugeführte Anteil des Volumen­ stroms des Flüssiglots beträgt nur ein Bruchteil, bei­ spielsweise 10%, des Gesamtvolumenstroms. Entspre­ chend klein fällt auch die Höhendifferenz Δh es Lot­ badspiegels gegenüber der Höhendifferenz Δh1 des über die Kante 12 des Steigrohrs 7 in den Vorratsbehäl­ ter 1 zurückströmenden Flüssiglots aus.

Claims (7)

1. Tauchlötgerät mit einem das flüssige Lot aufneh­ menden Vorratsbehälter, einer oberhalb des Vor­ ratsbehälters angeordneten, mit einem Überlauf versehenen Lotwanne sowie einem zwischen Vor­ ratsbehälter und Wanne angeordneten Steig­ schacht, durch den flüssiges Lot unter Druck in die Wanne eingeleitet wird, gekennzeichnet durch ei­ ne solche Ausbildung des Steigschachtes (7), daß nur ein Teil der geförderten Flüssiglotmenge (3) der Lötwanne (5) zugeführt wird, während ein wei­ terer Teil über den Steigschacht (7) in den Vorrats­ behälter (1) zurückströmt.
2. Tauchlötgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung des Steigschachtes (7), daß ein kleinerer Teil der pro Zeiteinheit geför­ derten Flüssiglotmenge der Lötwanne (5) zuge­ führt wird und der größere Rest der Lotmenge über den Steigschacht (7) in den Vorratsbehälter (1) zurückströmt.
3. Tauchlötgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steigschacht (7) mit einer in Höhe der Lötwanne (5) angeordneten Einlaßöff­ nung (14) für das Flüssiglot (3) versehen ist.
4. Tauchlötgerät nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Einlaßöffnung (14) durch einen mit mindestens einer Drosselbohrung versehenen, auswechselbaren Schieber (15) abgedeckt ist.
5. Tauchlötgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steig­ schacht (7) einen Überlauf (12) für die an der Löt­ wanne (5) vorbeiströmende Restmenge des Flüssi­ glotes (3) hat.
6. Tauchlötgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Überlauf (12) des Steigschachtes (7) in Förderrichtung des Flüssiglo­ tes (3) oberhalb der Einlaßöffnung (14) des Schach­ tes angeordnet ist.
7. Tauchlötgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steig­ schacht (7) Bestandteil einer im Vorratsbehälter (1) angeordneten Pumpenkammer (4) ist, deren obere Gehäusewand (11) den Boden der Lötwanne (5) bildet.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1777016B2 (de) * 1968-08-21 1972-04-20 Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart Vorrichtung zum tauschverloeten von elektrischen bauelementen mit einem an einer platte aus isoliermaterial vorgesehenen leitersystem
DE1951016C3 (de) * 1969-10-09 1978-01-26 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Vorrichtung zum Verzinnen von Anschlußfahnen elektrischer Bauteile
DE2346992B2 (de) * 1973-09-18 1979-06-13 Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen Verfahren und Vorrichtung zum Tauchlöten von Trägerplättchen mit kleinen elektrischen Bauteilen

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