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DE4027178A1 - Raeumgeraet - Google Patents

Raeumgeraet

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Publication number
DE4027178A1
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Germany
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pipe
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broaching
fingers
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Shizuo Sagawa
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    • B08B9/02Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
    • B08B9/027Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages
    • B08B9/04Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes
    • B08B9/053Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages using cleaning devices introduced into and moved along the pipes moved along the pipes by a fluid, e.g. by fluid pressure or by suction
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    • B08B9/0553Cylindrically shaped pigs
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    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Rohr- bzw. Röhren­ räumgerät, mit dem die Innenseite eines Rohres gerei­ nigt werden kann, indem Ablagerungen bzw. Verkrustungen oder Beläge, die sich im Rohr angesammelt haben und/oder Oxidfilme, die im Rohr um eine Rohr-Schweiß­ naht herum zurückgeblieben sind, beseitigt werden kön­ nen. Im einzelnen betrifft die Erfindung ein Rohr-Räum­ gerät mit stift- bzw. nadelartigen Zapfen, die mit der Innenoberfläche des Rohres in Eingriff bringbar sind, um dadurch die Beläge bzw. Verkrustungen der Ablagerun­ gen und/oder Oxidfilme, die sich im Rohr angesammelt haben, zu entfernen bzw. zu beseitigen. Im einzelnen ist die vorliegende Erfindung auf eine Verbesserung der Stifte derartiger Rohr-Räumgeräte gerichtet.
In der US-PS 42 44 073 ist ein Räumgerät bzw. eine Art Schrubber offenbart, der in einem Rohr unter Einwirkung von Wasserdruck vorwärts gestoßen werden kann, um Be­ läge bzw. Ablagerungen und/oder Materialansammlungen, die sich auf der Innenoberfläche des Rohres festgesetzt haben, zu entfernen. Das Räumgerät hat einen Grundkör­ per zylindrischer Konfiguration, der aus einem nachgie­ bigen bzw. elastischen Material wie z. B. aus geschäum­ ten Polyuretan-Kunststoff besteht. In den Grundkörper sind eine Vielzahl von Stiften so eingebettet, daß sie in radialer Richtung vom Grundkörper vorstehen. Die Stifte können mit der Innenoberfläche des Rohres in Eingriff gebracht werden und sie bestehen zu diesem Zweck aus metallischem Werkstoff mit einer Härte, die geringfügig größer ist als die Härte des das Rohr bil­ denden Materials. Gewöhnlicherweise haben die Stifte eine BRINELL-Härte von etwa 150 bis 160. Der jeweilige Stift hat einen Kopf, der mit einem Randabschnitt für den Berührungseingriff mit der Innenoberfläche des Roh­ res versehen ist. Unterhalb des Kopfes befindet sich ein Verankerungsabschnitt, der in den Grundkörper ein­ getrieben werden kann.
Der Räumgerät-Grundkörper hat eine Durchmesser-Erstrek­ kung, die geringfügig größer ist als der Innendurchmes­ ser des Rohres. Für den Vortrieb des Körpers wird auf die Rückseite des Rohres Wasserdruck gegeben. Die vom Grundkörper radial nach außen vorstehenden Stifte ge­ langen mit einer Anpreßkraft in Eingriff mit der Innen­ oberfläche des Rohres, um die Beläge und/oder Rück­ stände bzw. Materialansammlungen zu entfernen bzw. zu beseitigen. Im Betrieb des Räumgeräts wird durch die jeweiligen Zwischenräume, die zwischen einander benach­ barten Stift- bzw. Zapfenpaaren gebildet werden, Wasser aus dem Raum hinter dem Räumgerät in den Raum vor dem Räumgerät herausgesprüht. Die vom Rohr entfernten Be­ lege und/oder Materialansammlungen werden dann durch die Wasserströmung abtransportiert und aus dem Rohr herausgespült.
Bei Räumgeräten dieses Typs geht man davon aus, daß der Kopf eines jeden Stifts in Oberflächenkontakt mit der Innenoberfläche des Rohres gelangt, um das erwünschte Ergebnis bezüglich der Beseitigung von Belägen und/oder Materialansammlungen zu erzielen. Tatsächlich konnte jedoch festgestellt werden, daß sich die Stifte im Be­ trieb des Räumgeräts nach hinten neigen. Diese Tendenz ergibt sich dadurch, daß die Stifte unter einem erheb­ lichen Druck in Funktionseingriff mit der Innenoberflä­ che des Rohres gezwungen werden, so daß die Stifte der durch den Wasserdruck aufgebrachten Vortriebskraft ei­ nen Widerstand entgegensetzen möchten. Gewöhnlicherwei­ se sind die Kopfabschnitte der Stifte rechteckförmig gestaltet und die vordere Eckkante gelangt in Eingriff mit der Innenoberfläche des Rohres, falls die Stifte eine derartige, geneigte Lage einnehmen. Die oben er­ wähnte Tendenz der Stifte, sich nach hinten zu neigen, führt somit zu einem beschleunigten Verschleiß an der vorderen Kante des Stiftes, was dazu führt, daß der Stift am vorderen Kantenabschnitt verhältnismäßig schnell derart abgenutzt wird, daß er in seinen geneig­ ten Lagen in einen flächigen Berührungskontakt, d. h. in Flächenkontakt mit der Innenoberfläche des Rohres ge­ langt.
Ein Räumgerät des vorstehend beschriebenen Typs wird oftmals zur Beseitigung von Belägen an Schweißabschnit­ ten bzw. -stellen des Rohres verwendet. Für diesen Ein­ satzzweck muß das Räumgerät nach vorwärts und nach rückwärts angetrieben werden, um die entgegengesetzten Seiten der Schweißnähte zu reinigen. Wenn allerdings - wie vorstehend beschrieben - die Stifte lediglich an den vorderen Kanten abgenutzt werden, ergeben sich Schwierigkeiten bei der Reinigung der Rückseite der Schweißnaht, wenn das Räumgerät in entgegengesetzter Richtung angetrieben wird; denn in dieser Richtung kann der Oberflächenkontakt nicht mehr länger aufrecht er­ halten werden. Da die Stifte verhältnismäßig teuer sind, ist es nachteilig, derartige, teilweise Ver­ schlissene Stifte, durch neue zu ersetzen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Stift zu schaffen, mit dem die vorstehend beschriebenen Probleme beseitigt werden können.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Räumgerät zu schaffen, bei dem eine gewisse Anzahl von Stiften immer in Oberflächenkontakt mit der Innenober­ fläche des Rohres unabhängig von der Bewegungsrichtung des Räumgeräts gehalten sind.
Schließlich ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Er­ findung darin zu sehen, daß ein Räumgerät geschaffen wird, bei dem ein Teil der Stifte in Oberflächenkontakt mit der Innenoberfläche des Rohres gehalten wird, wenn das Räumgerät im Rohr in der einen Richtung angetrieben wird, und bei dem der Rest der Stifte in Oberflächen­ kontakt mit der Innenoberfläche des Rohres gehalten wird, wenn das Räumgerät in der entgegengesetzten Rich­ tung angetrieben wird.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung werden die vorstehend erwähnten und andere Ziele durch ein Räumgerät erreicht, das eine Vielzahl von Stiften auf­ weist, von denen jeder einen Basisabschnitt, mit dem er am Grundkörper montiert werden kann, und einen Kopfab­ schnitt hat, der eine Spitzen-Endoberfläche bzw. eine äußere Stirnfläche aufweist, die zu einer Längsrichtung des Grundkörpers geneigt ist. Die Stifte sind am Grund­ körper derart montiert, daß ein Teil der Stifte eine in einer Richtung geneigte Außen-Stirnoberfläche hat, wäh­ rend der Rest der Stifte jeweils eine Außen-Stirnober­ fläche aufweist, die in der entgegengesetzten Richtung geneigt bzw. angestellt ist. Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist die Hälfte der Stifte mit Außen-Stirnoberflächen versehen, die in der einen Richtung geneigt bzw. angestellt sind, während die ver­ bleibende andere Hälfte der Stifte Außen-Stirnoberflä­ chen aufweisen, die in der entgegengesetzten Richtung angestellt bzw. geneigt sind.
Mit den vorstehend beschriebenen Merkmalen der Erfin­ dung gelingt es, die Spitzen-Endoberflächen der ersten Gruppe der Stifte in Oberflächenkontakt mit der Innen­ oberfläche des Rohres dann zu bringen, wenn das Räumge­ rät in einer Richtung angetrieben wird, während die Spitzen-Endoberflächen der zweiten Gruppe der Stifte dann mit der Innenoberfläche des Rohres in Oberflächen­ kontakt gelangen, wenn das Räumgerät in der entgegenge­ setzten Richtung angetrieben wird. Es verbleibt somit eine gewisse Anzahl von Stiften mit ihren Spitzen-End­ oberflächen in Oberflächenkontakt mit der Innenober­ fläche des Rohres unabhängig von der Bewegungsrichtung des Räumgeräts, so daß Ablagerungen und/oder Material­ anhäufungen auf den beiden entgegengesetzten Seiten von Schweißnähten im Rohr entfernt werden können.
Entsprechend einem weiteren Aspekt der vorliegenden Er­ findung weist jeder der Stifte einen Kopfabschnitt mit einem paar einander gegenüberstehend angeordneter Wände auf, die miteinander unter Zuhilfenahme einer Zwischen­ wand verbunden sind. Die einander gegenüberstehend an­ geordneten Wände haben jeweils Stirnenden, wobei das Stirnende einer der einander gegenüberstehend angeord­ neten Wände einer Abnutzung unterliegt, wenn das Räum­ gerät in der einen Richtung angetrieben wird, während das Stirnende der anderen der einander gegenüberstehend angeordneten Wände einem Verschleiß unterliegt, wenn das Räumgerät in der anderen Richtung angetrieben wird. Ein derartiger Verschleiß bzw. eine derartige Abnützung der Stirnenden bzw. äußeren Enden der einander gegen­ überstehend angeordneten Wände tritt auf, wenn sich der Stift neigt. Falls das Räumgerät lediglich in einer Richtung angetrieben wird oder für den Fall, daß der Verschleiß auf einer der einander gegenüberstehend an­ geordneten Wände größer als auf der anderen Wand werden sollte, können die Stifte um 180° verdreht werden, nachdem das äußere Ende bzw. das Stirnende der einen Wand der einander gegenüberstehend angeordneten Wände bis zu einem vorbestimmten Grad abgenutzt bzw. ver­ schlissen ist, so daß dann die andere Wand der einander gegenüberstehend angeordneten Wände dem Verschleiß aus­ gesetzt wird.
Nachstehend werden anhand schematischer Zeichnungen mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläu­ tert, um die oben erwähnten und andere Zielsetzungen und Merkmale der vorliegenden Erfindung näher zu be­ schreiben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Teil-Schnittansicht einer ersten Ausfüh­ rungsform der erfindungsgemäßen Reinigungs- Stifte;
Fig. 2 eine Draufsicht des Stifts gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine der Fig. 1 ähnliche Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 3 gezeigten Stiftes.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Teil eines Räumgerätes 1 gezeigt, das einen Grundkörper 2 aus Harz- bzw. Kunst­ harzmaterial aufweist. Der Grundkörper 2 kann eine zy­ lindrische Formgebung haben. In den Grundkörper 2 ist ein Zapfen bzw. Stiftteil 3 eingebettet, das nachfol­ gend als Stift bezeichnet werden soll. In den Grundkör­ per 2 sind eine Vielzahl derartiger Stifte eingebettet, was aus dem Stand der Technik bekannt ist. Der Stift 3 weist einen Kopfabschnitt 4, einen Stiel 5 und einen Ankerabschnitt 6 auf. Der Kopfabschnitt weist einen Ba­ sisabschnitt 7 mit Rechteckform und eine Vielzahl von Fingern 8 auf, die am Basisabschnitt 7 derart angeord­ net sind, daß sie bezüglich des Grundkörpers 2 in radi­ aler Richtung vorstehen.
Der Stiel 5 und der Ankerabschnitt 6 werden so weit in den Grundkörper 2 eingesetzt, bis der Basisabschnitt 7 mit der Oberfläche des Grundkörpers 2 in Sitzkontakt gelangt. Das Räumgerät 1 wird in bekannter Art und Weise beispielsweise in einer mit dem Pfeil in Fig. 1 angedeuteten Richtung angetrieben.
Es soll hervorgehoben werden, daß - wie aus Fig. 2 er­ sichtlich - dreizehn Finger 8 mit kegelstumpfförmiger Gestalt am Basisabschnitt 7 in einem regelmäßigen Mu­ ster angeordnet sind. Wie in Fig. 1 gezeigt, weist ein Teil der Finger 8 Außen-Stirnoberflächen bzw. Spitzen- Endoberflächen 9 auf, die bezüglich der durch den Pfeil angedeuteten Bewegungsrichtung des Räumgeräts 1 in Vor­ wärtsrichtung geneigt bzw. angestellt sind. Die übrigen Finger 8 haben Spitzen-Endoberflächen 9′, die in entge­ gengesetzter Richtung geneigt bzw. angestellt sind. Ein Verteilungsmuster für die Finger 8 mit den Spitzen-End­ oberflächen 9 und für diejenigen Finger mit den Spit­ zen-Endoberflächen 9′ ist in Fig. 2 gezeigt. Es ergibt sich, daß annähernd die Hälfte der Finger 8 mit Spit­ zen-Endoberflächen 9 und annähernd die andere Hälfte der Finger 8 mit Spitzen-Endoberflächen 9′ ausgestattet sind.
Wenn das Räumgerät im Betrieb in der durch den Pfeil gemäß Fig. 1 angedeuteten Richtung angetrieben wird, wird der Stift 3 nach hinten geneigt, so daß die Spit­ zen-Endoberflächen 9 in flächigen Berührungskontakt bzw. in Oberflächenkontakt mit der Innenoberfläche des Rohres P gelangen. In diesem Zustand gelangen die Spit­ zen-Endoberflächen 9′ mit ihren vorlaufenden Rändern bzw. Kanten in festen Funktionseingriff mit den Innen­ oberflächen des Rohres P, wodurch Beläge und/oder Mate­ rialansammlungen wirksam beseitigt werden können. Die Spitzen-Endoberflächen 9, die mit der Innenoberfläche des Rohres P in Oberflächenkontakt stehen, gleiten ent­ lang der Innenoberfläche des Rohres und reinigen auf diese Weise die Rückseiten der Schweißnähte, indem sie die daran haftenden Beläge und/oder Oxide entfernen.
Das Räumgerät kann in der entgegengesetzten Richtung angetrieben werden, indem Wasserdruck auf die entgegen­ gesetzte Seite gegeben wird. Der Stift 3 wird dann in der entgegengesetzten Richtung ausgelenkt bzw. geneigt, so daß die Spitzen-Endoberflächen 9′ in flächigen Anla­ gekontakt bzw. in Oberflächenkontakt mit der Innenober­ fläche des Rohres P gebracht werden. Die Spitzen-End­ oberflächen 9 gelangen mit ihren Kantenabschnitten mit der Innenoberfläche des Rohres P in Eingriff, so daß nunmehr diese Spitzen-Endoberflächen 9 die Entfernung von Belägen und/oder Materialansammlungen an der Innen­ oberfläche des Rohres P bewirken. Die Spitzen-Endober­ flächen 9′, die sich nunmehr in Oberflächenkontakt mit der Innenoberfläche des Rohres P befinden, bewirken die Reinigung der vorderen Seite der Schweißnaht.
Obwohl in den Zeichnungen nicht näher dargestellt, sind die Stifte 3 am Grundkörper 2 derart angeordnet, daß sie axial nicht miteinander ausgerichtet sind, sondern über den Umfang axial versetzt auf dem Grundkörper 2 angeordnet sind. Es ist darüber hinaus dafür gesorgt, daß die Orientierungen der Stifte 3 so bestimmt ist, daß die Gesamtzahl der Spitzen-Endoberflächen 9 im we­ sentlichen gleich der Zahl der Spitzen-Endoberflächen 9′ wird. Bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten An­ ordnung ist der Stift 3 mit Fingern 8 ausgestattet, von denen ein Teil mit Spitzen-Endoberflächen 9 und der Rest mit Spitzen-Endoberflächen bzw. -Enden 9′ versehen ist. Es soll jedoch hervorgehoben werden, daß der Stift auch lediglich Finger 8 aufweisen kann, deren Spitzen- Endoberflächen nur in eine Richtung geneigt bzw. in ei­ ner Richtung angestellt sind. Bei Verwendung derartiger Stifte sind die Orientierungen bzw. Ausrichtungen der Stifte am Grundkörper so bestimmt, daß die Gesamtzahl der Finger an den Stiften, die Spitzen-Endoberflächen haben, die in der einen Richtung angestellt sind, im wesentlichen gleich der Zahl derjenigen Finger an den Stiften wird, deren Spitzen-Endoberflächen in der ande­ ren Richtung angestellt sind.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 wird anhand eines Räumgeräts 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Gemäß dieser Ausführungsform weist das Räumgerät 10 einen zylindrischen Körper 12 aus elastischem bzw. nachgiebigem Material wie z. B. aus geschäumtem Polyurethan-Kunststoff auf. In den Körper bzw. Grundkörper 12 ist eine Vielzahl von Stiften 13 so eingebettet, daß sie sich in radialer Richtung erstrek­ ken. In Fig. 3 ist allerdings lediglich einer dieser Stifte gezeigt. Der Stift 13 besteht aus einem Mate­ rial, der nicht ganz die Härte des Materials besitzt, aus dem das Rohr besteht. Der Stift ist allerdings um einen gewissen Grad härter als die Beläge und/oder Ma­ terialablagerungen bzw. -ansammlungen, die von der In­ nenoberfläche des Rohres entfernt werden sollen. Dieses Material ist beispielsweise von einem metallischen Ma­ terial auf Eisenbasis gebildet.
Der Stift 13 weist einen Ankerabschnitt 14 auf, mit dem der Stift 13 am Grundkörper 12 gehalten wird. Er be­ sitzt ferner einen Kopfabschnitt 15, der vom Grundkör­ per 12 radial nach außen vorsteht. Der Anker bzw. An­ kerabschnitt 14 und der Kopfabschnitt 15 sind über einen Stiel 16 miteinander verbunden. Der Kopf 15 weist einen Basisabschnitt 17 und ein paar von einander ge­ genüberstehend angeordneten, stehenden bzw. aufrechten Wänden 19 und 20 auf, die vom Basisabschnitt 17 nach oben vorstehen. Die Wände 19 und 20 sind miteinander durch eine Zwischenwand 21 verbunden. Hieraus ergibt sich, daß die Wände 19, 20 und 21 einen im wesentlichen H-förmigen Aufbrauchabschnitt 18 ausbilden. Die auf­ rechte Wand 19 hat eine äußere Längskante A, und die aufrechte Wand 20 hat eine äußere Längskante B. Die aufrechten Wände 19 und 20 weisen einander gegenüber­ stehende Wandoberflächen auf, die zum Basisabschnitt 17 geneigt verlaufen. Die stehende Wand 19 ist mit einer inneren Längskante B′ ausgebildet, während die stehende Wand 20 mit einer inneren Längskante A′ ausgestattet ist.
Im Betrieb wird das Räumgerät 10 im Rohr angetrieben bzw. durch das Rohr getrieben, beispielsweise in der in Fig. 3 durch den Pfeil angedeuteten Richtung. Der Stift 10 wird dann nach hinten geneigt, so daß die Kan­ ten A und A′ in Eingriff mit der Innenoberfläche des Rohres gezwungen werden. Die stehenden Wände 19 und 20 werden dementsprechend in den den Kanten A und A′ be­ nachbarten Bereichen abgenutzt. Wenn das Räumgerät 10 in der entgegengesetzten Richtung angetrieben wird, werden dementsprechend die Kanten B und B′ an den ste­ henden Wänden 20 bzw. 19 in Funktionseingriff mit der Innenoberfläche des Rohres gezwungen, so daß die Abnut­ zung des Kopfs 15 in den den Kanten B und B′ benachbar­ ten Bereichen fortschreitet. Für den Fall, daß das Räumgerät lediglich in einer Richtung angetrieben bzw. für eine Arbeitsrichtung herangezogen wird, kann die Ausrichtung des Stiftes 13 geändert werden, wenn die Bereiche in der Nachbarschaft der Kanten A und A′ bis zu einem vorbestimmten Grad abgenutzt sind, wonach die Kanten B und B′ in den nachfolgenden Einsätzen dem Ver­ schleiß unterliegen. Dieser Vorgang wird immer wieder wiederholt, bis der Aufbrauchabschnitt 18 verschlissen ist.
Vorstehend wurde die Erfindung an Hand spezifischer Ausführungsbeispiele beschrieben. Es soll jedoch her­ vorgehoben werden, daß die Erfindung keineswegs auf Einzelheiten der dargestellten Strukturen beschränkt sein soll. Vielmehr sind Abwandlungen und Änderungen der Ausführungsformen möglich, ohne den Schutzbereich der nachfolgenden Patentansprüche zu verlassen.

Claims (11)

1. Räumgerät zum Räumen des Innenraums eines Rohres bzw. einer Röhre, indem das Räumgerät durch das Rohr hindurchbewegt wird, um von der Innenoberflä­ che des Rohres einen Belag zu entfernen, gekenn­ zeichnet durch einen aus elastischem Material be­ stehenden Körper bzw. Grundkörper (2), von dem eine Vielzahl von Stiften (3) radial nach außen vorste­ hen, wobei jeder dieser Stifte (3) einen außerhalb des Körpers (2) angeordneten Kopfabschnitt (4) und Verankerungsmittel (5, 6) zum Halten des Stifts (3) am Körper (2) aufweist, und wobei der Kopfabschnitt (4) des Stifts (3) eine Vielzahl von Fingern (8) aufweist, die Spitzen-Endoberflächen (9, 9′) haben, welche in eine zur Bewegungsrichtung des Räumgerä­ tes im Rohr parallele Richtung geneigt bzw. ange­ stellt sind.
2. Räumgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Finger (8) Spitzen-Endoberflächen (9) haben, die in die eine Richtung geneigt sind, und daß der Rest der Finger (8) Spitzen-Endoberflä­ chen (9′) haben, die in die entgegengesetzte Rich­ tung geneigt bzw. angestellt sind.
3. Räumgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (8) auf einem Teil der Stifte (3) Spitzen-Endoberflächen (9) haben, die in eine Rich­ tung geneigt sind, und daß die Finger der übrigen Stifte Spitzen-Endoberflächen (9′) haben, die in die entgegengesetzte Richtung geneigt sind.
4. Räumgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2) eine zylin­ drische Form hat.
5. Räumgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfabschnitt (4) einen Ba­ sisabschnitt (7) aufweist, der auf dem Grundkörper (2) sitzt und vom den die Finger (8) radial nach außen vorstehen.
6. Räumgerät zum Räumen des Innenraums eines Rohres, indem das Räumgerät durch das Rohr hindurchbewegt wird, um von der Innenoberfläche des Rohres einen Belag zu entfernen, gekennzeichnet durch einen aus nachgiebigem bzw. elastischem Material bestehenden Grundkörper (12), von dem eine Vielzahl von Stiften (13) radial nach außen vorstehen, wobei jeder die­ ser Stifte (13) einen außerhalb des Grundkörpers (12) angeordneten Kopfabschnitt (15) und Veranke­ rungsmittel (14, 16) zum Halten des Stifts (13) am Grundkörper (12) aufweist, und wobei der Stift (13) ein Paar einander gegenüberstehend angeordneter, stehender Wände (19, 20) hat, die in einer zur Be­ wegungsrichtung des Räumgeräts im Rohr parallelen Richtung zueinander im Abstand angeordnet sind.
7. Räumgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüberstehend angeordneten, stehenden Wände (19, 20) durch eine Zwischenwand (21) miteinander verbunden sind.
8. Stift zur Verwendung in einem Räumgerät zum Räumen des Innenraumes eines Rohres, indem das Räumgerät durch das Rohr hindurchbewegt wird, um von der In­ nenoberfläche des Rohres einen Belag zu entfernen, wobei das Räumgerät einen aus elastischem Material bestehenden Grundkörper aufweist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Stift (3) Verankerungsmittel (5, 6) zum Halten des Stifts (3) am Grundkörper (2) des Räumgeräts und einen Kopfabschnitt (4) aufweist, der einen ebenflächigen Basisabschnitt (7) für den Sitz am Grundkörper (2) und eine Vielzahl von Fin­ gern (8) hat, die jeweils eine geneigte Spitzen- Endoberfläche (9, 9′) aufweisen.
9. Stift nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Finger (8) in eine erste und eine zweite Gruppe unterteilt sind, wobei die Finger (8) der ersten Gruppe Spitzen-Endoberflächen (9) haben, die in eine erste Richtung geneigt sind, und die Finger (8) der anderen Gruppe Spitzen-Endoberflächen (9′) haben, die in die entgegengesetzte Richtung geneigt sind.
10. Stift nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeich­ net, daß jeder der Finger (8) eine kegelstumpfför­ mige Gestalt hat.
11. Stift zur Verwendung in einem Räumgerät zum Räumen des Innenraums eines Rohres, indem das Räumgerät durch das Rohr hindurchbewegt wird, um von der In­ nenoberfläche des Rohres einen Belag zu entfernen, wobei das Räumgerät einen aus elastischem Material bestehenden Grundkörper aufweist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Stift (13) Verankerungsmittel (14, 16) zum Halten des Stiftes (13) am Grundkörper (12) und einen Kopfabschnitt (15) aufweist, der einen ebenflächigen Basisabschnitt (17) für den Sitz am Grundkörper (12) des Räumgeräts und ein Paar von einander gegenüberstehend angeordneten, stehenden Wänden (18, 19) hat, die miteinander mit­ tels einer Zwischenwand (21) verbunden sind.
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