DE4026861A1 - Tunnelfoermiger abfallverbrennungsofen - Google Patents
Tunnelfoermiger abfallverbrennungsofenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen tunnelförmigen Abfallverbren
nungsofen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem herkömmlichen Müllverbrennungsofen wird in diesen
der Müll ausgeleert, wonach die Flammen eines entzündeten Öl
brennstoffnebels, der mit einer großen Menge von frischer Luft
vermischt ist, auf den Müll gerichtet werden, um die Verbren
nung zu unterstützen. Da der Müll aufgrund des Ausleerens auf
gehäuft wird und dies zu einer unvollständigen Verbrennung des
inneren Abschnitts des Müllhaufens führt, wird eine große
Menge an Rauch erzeugt, der die Rauchfiltereinrichtung
überlastet, wobei ein unvollständiges Filtern auftritt. Wenn
desweiteren neuer Müll in den Verbrennungsofen ausgeleert
wird, kommt es leicht zu einer Temperaturverringerung des Ver
brennungsofens; wenn jedoch der neue Müll angezündet wird,
steigt die Temperatur des Verbrennungsofens. Diese sich rasch
ändernden Temperaturzu- und -abnahmen im Innern des Verbren
nungsofens führen zur Beschädigung des Verbrennungsofens-Auf
baus. Diese Nachteile werden weiterhin dadurch ergänzt, daß im
Innern des herkömmlichen Verbrennungsofens häufig Frischluft
stromeinlaßpassagen verstopft, was wiederum dazu führt, daß
restlicher Müll nicht vollständig verbrannt wird. Weiterhin
sollte die Asche von dem Boden des Verbrennungsofens entnommen
werden, was einen weiteren Nachteil bei einem herkömmlichen
Abfallverbrennungsofen bildet. Mit der Erfindung werden die
vorgenannten Nachteile gemäß Anspruch 1 und in vorteilhafter
Weiterbildung gemäß den Ansprüchen 2 und 3 vorteilhaft gelöst.
In günstiger Weise schafft die Erfindung einen tunnelförmigen
Abfallverbrennungsofen, bei dem alle Aufbaubestandteile auf
einer Bodenfläche aufgebaut und eingesetzt sind. In der Nähe
der Einlaßöffnung des Verbrennungsofens ist dieser mit einem
Mülllagerterrain versehen. Der Müll wird dann in einem Brech
werk bzw. Crusher zerkleinert und Metall wird von einem Me
tallseparator separiert und Schotter wird durch ein Schwing
sieb abgetrennt. Durch diese Vorgänge wird der Müll in ver
brennbare und unverbrennbare Stoffe getrennt. Danach wird das
verbrennbare Material auf einen Schlitten geladen und in den
Verbrennungstunnel des Verbrennungsofens zum Verbrennen einge
führt. Der der Verbrennung dienende Tunnel des Verbrennungs
ofens hat eine Länge von etwa 100 bis 140 Metern, wobei der
mittlere Abschnitt dieses Verbrennungstunnels als Verbren
nungskammer verwendet wird, die mit einer Vielzahl von Flam
mendüsen zum Entzünden des verbrennbaren Materials versehen
ist, wobei der hintere Abschnitt dieses Verbrenntunnels mit
einer Vielzahl von Gebläsen versehen ist und wobei der Abfall
verbrennungsofen nahe seines vorderen Abschnitts des Verbren
nungstunnels mit einer Abgasauslaßöffnung versehen ist, die
mit einem Spülwasserbecken verbunden ist. Dieses Spülwasser
becken ist mit zahlreichen Wassertauchrädern nahe der Wasser
oberfläche und zahlreichen Wassersprühdüsen in dem Bereich
oberhalb der Wasseroberfläche zum Spülen bzw. Herausfiltern
der Rauch- und Staubbestandteile in dem Abgas versehen. Das
Spülwasserbecken besitzt ferner eine Drainagerohrleitung, wel
che das verbrauchte Wasser zur Wasserreinigung in ein Sedi
mentbecken führt, wonach es zur erneuten Verwendung zurück zu
dem Spülwasserbecken gepumpt wird. An der Seitenwand oberhalb
der Wasseroberfläche des Spülwasserbeckens ist diese mit einem
Abgasgebläse versehen, welches das filtrierte Abgas aus dem
Spülwasserbecken zu dem Schornstein zwecks Emission pumpt. Auf
diese Weise kann die Abgasemission dieses Abfallverbrennungs
ofens die festgelegten Emissionswerte erfüllen.
In vorteilhafter Weise kann der Müll vollständig im Innern des
tunnelförmigen Abfallverbrennungsofen aufgrund dessen speziel
ler struktureller Maßnahmen verbrannt werden. Der vordere Ab
schnitt des tunnelförmigen Abfallverbrennungsofens besitzt
starke Trocknungseigenschaften. Demzufolge ist nur eine gerin
ge Menge an Ölbrennstoff erforderlich, um den Müll zur voll
ständigen Verbrennung zu entzünden, und dessen hinterer Ab
schnitt wird sowohl als Frischlufteinlaßöffnung als auch als
Auslaßöffnung für Schlitten mit verbrannter Materialasche ver
wendet. Danach wird die Frischluft vor ihrem Eintreten in die
Brennkammer vorerhitzt, indem Wärmeenergie von den herauskom
menden Schlitten und der Asche absorbiert wird, um auf diese
Weise Ölbrennstoff zu sparen. Da es sich weiterhin vorteilhaft
um einen kontinuierlichen Vorgang handelt, können große Müll
mengen gehandhabt werden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeich
nungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbei
spiels für eine Konfiguration gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht gemäß Fig. 1 mit teil
weise weggeschnittenem Verbrennungstunnel;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die in den Fig. 1 und 2 darge
stellte Konfiguration gemäß der Erfindung mit Angabe
von Wasser-, Material- und Luftströmungsrichtungen;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbei
spiels eines Schlittens; und
Fig. 5 eine Schnittansicht durch die Verbrennungskammer,
die einen im Innern der Kammer angeordneten belade
nen Schlitten darstellt.
In den Fig. 1 bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
in einer Anordnung auf einer Bodenfläche dargestellt, wobei an
deren Vorderseite nahe der Eingangsöffnung ein Müllagerterrain
vorgesehen ist. Der Müll wird in einer Zerkleinerungseinheit A
zerkleinert und dann einer Metallauswähleinheit B zur Metall
abtrennung zugeführt, wonach er dann einem Schwingungssieb zur
Schotterabscheidung zugeführt wird. Durch diese Vorgänge wird
der Müll in brennbare und nicht brennbare Materialien sepa
riert.
Danach werden die brennbaren Materialien auf den Schlitten 1
aufgeladen und über ein Gleis 11 in einen Verbrennungstunnel 2
eingeführt. Der Verbrennungstunnel 2 besitzt eine Länge von
etwa 120 bis 140 Metern. Sein mittlerer Abschnitt wird als
Brennkammer 21 verwendet, in der zahlreiche Flammendüsen
vorgesehen sind, um die verbrennbaren Materialien zur Verbren
nung zu entzünden. In der Nähe des hinteren Abschnitts des
Verbrennungstunnels 2 ist dieser mit zahlreichen Frischluftzu
führgebläsen 22 versehen, und in der Nähe des vorderen Ab
schnitts des Verbrennungstunnels 2 weist dieser eine Abgasaus
laßöffnung 23 auf. Diese ist mit einem Spülwasserbecken 3 ver
bunden, wobei das Spülwasserbecken 3 mit einem oder mehreren
Wassertauchrädern 31 nahe der Oberfläche und mit zahlreichen
Wassersprühdüsen 32 in dem Raum oberhalb der Wasseroberfläche
versehen ist. Das Spülwasserbecken 3 besitzt eine Drainage
rohrleitung, welche zu einem Wasserreinigungssedimentbecken 4
mit niedrigerem Niveau führt. Das gereinigte Wasser wird dann
zum erneuten Gebrauch mittels einer Wasserpumpe 5 zurück in
das Spülwasserbecken 3 gepumpt. Die Seitenwand oberhalb der
Wasseroberfläche des Spülwasserbeckens 3 ist mit einem Gebläse
6 versehen, das den Rauch und feste entfernte Staubpartikel
oder filtriertes Abgas von dem Spülwasserbecken 3 abzieht und
zur Emission einem Schornstein 7 zuführt. An der Innenwand des
Schornsteins 7 sind schraubenförmig sich nach oben erstrecken
de Wasserrohrleitungen 71 vorgesehen, welche zahlreiche Was
sersprühöffnungen aufweisen, um weiteren Rauch sowie in dem
Abgas enthaltene feste Staubpartikel herauszufiltern.
Gemäß den Fig. 2 und 3 wird der verbrennbare Müll demgemäß auf
die Schlitten 1 geladen und dann über das Gleis 11 dem Ver
brennungstunnel 2 zugeführt. Der Schlitten 1 besitzt einen
herkömmlichen Aufbau, weist jedoch eine obere Plattform 12
auf, die mit Schamottstein 13 versehen ist, und die Plattform
12 ist breiter als die Radspur 14. An den vier Ecken der
Plattform 12 jedes Schlittens 1 ist eine Lagerstange 15 vorge
sehen. Zwischen diesen Lagerstangen 15 sind zahlreiche Schich
ten von horizontalen Führungsschienen 16 angeordnet. Auf Sieb
wannen 17 gelagertes verbrennbares Material kann in diesen
Schichten auf der Plattform angeordnet werden, indem die Sieb
wannen in entsprechende Führungschienen 16 eingeschoben wer
den.
Der Verbrennungstunnel 2 ist gemäß Fig. 4 mit einem speziellen
Profil ausgebildet, das zu dem oberen Abschnitt jedes Schlit
tens paßt, einschließlich der Plattform 12 des Schlittens 1,
der dadurch von angrenzenden Seitenwandungen der Brennkammer
21 eingeschlossen ist. Dabei ist er thermisch gegenüber dem
anderen Abschnitt mit den Rädern 14 des Schlittens 1 isoliert.
Wenn somit auf dem oberen Abschnitt der Schlitten 12 gepackter
Müll im Innern der Verbrennungskammer 21 verbrannt wird, wird
der untere Abschnitt der Schlitten 1 nicht übermäßig erhitzt.
Da frische Luft kontinuierlich in der Verbrennungskammer 21
von dem hinteren Abschnitt des Verbrennungstunnels 2 mittels
der Gebläse 22 zugeführt wird und das in der Verbrennungskam
mer 21 erzeugte Abgas der Verbrennung über die Abgasauslaßöff
nung 23 so abgesaugt wird, daß das Hochtemperaturabgas von der
Brennkammer 21 zu dem vorderen Abschnitt des Brenntunnels 2
strömt, kommt es zu einem allmählichen Trocknen der verbrenn
baren Materialien, wenn sich die Schlitten in Richtung auf die
Brennkammer 21 bewegen. Bei Erreichen der Brennkammer 21 ist
der Müll vollständig getrocknet und kann vollständig zu Asche
verbrannt werden, wobei die Asche dann in einem Trog gesammelt
wird, der von den Schottersteinen gebildet wird, die auf der
Plattform 12 angeordnet sind.
Wenn sich die Schlitten 1 weiter zu dem hinteren Abschnitt des
Verbrennungstunnels 2 bewegen, werden sie von dem frischen und
kalten Luftstrom von dem Gebläse 22 gekühlt. Gleichzeitig wer
den die frischen und kühlen Luftströme durch die heißen
Schlitten 1 vor Erreichen der Verbrennungskammer zur besseren
Verbrennung vorerhitzt.
Die in den Schlitten 1 gesammelte Asche wird in ein Asche
speicherbecken D zum Abtransport ausgeleert, wobei die Asche
als Dünger oder verfestigt für andere Zwecke verwendet werden
kann. Danach werden die Schlitten zu der Beladungsstation zum
erneuten Beladen mit brennbaren Materialien zurückgeführt.
Weiterhin wird das in der Verbrennungskammer 21 erzeugte Abgas
mittels des Abgasgebläses 6 über die Abgasauslaßöffnung 23 in
das Spülwasserbecken 3 gesaugt. Nach dem Durchtritt durch das
Spülwasserbecken 3 werden Rauch und feste Staubpartikel sowie
schlecht riechende Gasanteile das Abgases durch Eintauchen und
Sprühen von Wassertropfen und Nebel ausgefiltert, die von den
zahlreichen Tauchwasserrädern und Wassersprühdüsen erzeugt
werden. Danach wird dieses gereinigte Abgas mittels des Abgas
gebläses 6 im Innern des Schornsteins 7 zu diesem zwecks Emis
sion herausgesaugt. Dieses gereinigte Gas wird erneut mit Was
sernebel gespült, der durch eine Wasserrohrleitung und deren
Sprayöffnungen erzeugt wird, die an der Innenwand des Schorn
steins 7 angeordnet sind, so daß die Emission des Abgases aus
dem Schornstein 7 die festgelegten Emissionsstandartwerte er
reicht. Desweiteren wird das gebrauchte Wasser des Spülwasser
beckens 3 und das gebrauchte Wasser, das sich an dem Boden des
Schornsteins 7 sammelt, in ein Sedimentbecken 7 mit einem nie
drigeren Niveau zur Reinigung drainiert (das Sediment wird
periodisch entfernt). Danach wird dieses gereinigte Wasser zu
rück zu dem Spülwasserbecken 3 und die Schornsteinwasserspül
rohrleitung zur erneuten Verwendung gepumpt. Selbstverständ
lich können auch andere Verfahren als das Spülwasserverfahren
verwendet werden, um rauchfeste Teilchen und schlecht riechen
de Gase zur Vermeidung einer Luftverschmutzung zu entfernen.
Da diese im Stand der Technik bekannt sind, wird auf eine nä
here Darlegung verzichtet.
Gemäß den obigen Ausführungen besteht das wichtigste Merkmal
der Erfindung darin, daß der tunnelförmige Abfallverbrennungs
ofen eine vollständige Verbrennung des verbrennbaren Mülls zur
Asche ermöglicht, da der vordere Abschnitt des Verbrennungs
tunnels gemäß der Erfindung eine hohe Austrocknungseigenschaft
besitzt. Ehe der verbrennbare Müll in die Verbrennungskammer
eingeführt wird, wird er vollständig ausgetrocknet. Demzufolge
ist nur eine geringe Menge an Müllbrennstoff erforderlich, um
den Müll für eine volle Verbrennung zu entzünden, und der hin
tere Abschnitt desselben Verbrennungstunnels sorgt sowohl für
das Kühlen der Schlitten als auch für das Vorheizen der
frischen und kalten Luftströme, was sowohl die Verbrennung un
terstützt als auch der Einsparung von Ölbrennstoff dient. Hin
zu kommt der günstige Umstand, daß die Erfindung in einem kon
tinuierlichen zyklischen Betrieb arbeitet und demzufolge eine
große Menge an Müll in kürzerer Zeit zu handhaben vermag.
Claims (3)
1. Tunnelförmiger Abfallverbrennungsofen mit auf einer
Bodenfläche aufgebauten und eingesetzten Bestandteilen,
bestehend aus:
einer Müllklassifizierungsanlageneinrichtung mit einer Zerkleinerungseinheit (A), einer Metallauswähleinheit (B) und einer Schottersiebeinheit (C);
einem Verbrennungstunnel (2) mit einer Länge von etwa 120 bis 140 Metern;
zahlreichen Schlitten (1);
einer endlosen Schienenspur, die durch den Verbrennungs tunnel (2) zur Führung der Fahrt der Schlitten (1) hin durchführt;
wobei jeder Schlitten (1) mit einer Schamottsteinplatt form (12) versehen ist, wobei der obere Abschnitt jedes Schlittens (1) oberhalb der Plattform (12) breiter ist als die Spur (11) für die Räder darunter und dicht von den beiden angrenzenden Seitenwänden des Verbrennungstun nels (2) umschlossen ist, wenn der Schlitten (1) den Ver brennungstunnel (2) passiert, wobei der mittlere Ab schnitt des Verbrennungstunnels (2) aus einer Verbren nungskammer (21) besteht, wobei zahlreiche Flammendüsen an den oberen Abschnitten jeder Seitenwand vorgesehen sind, wobei der hintere Abschnitt nahe der Auslaßöffnung des Verbrennungstunnels (2) mit zahlreichen Frischluftge bläsen (22) versehen ist und wobei der vordere Abschnitt nahe der Einlaßöffnung des Verbrennungstunnels (2) mit einer Gasauslaßöffnung versehen ist; und
einem Spülwasserbecken (3) und einem Schornstein (7); wobei die in der Verbrennungskammer (21) erzeugten Abgase aus dem Verbrennungstunnel (2) in den Schornstein (7) zur Emission in die Luft nach Durchtritt durch das Spülwas serbecken (3) und durch eine Schornsteinspülwasserein richtung zum Ausfiltern von Rauch, Festpartikeln und schlecht riechenden Gasen, die in den unbehandelten Abga sen enthalten sind, saugbar sind.
einer Müllklassifizierungsanlageneinrichtung mit einer Zerkleinerungseinheit (A), einer Metallauswähleinheit (B) und einer Schottersiebeinheit (C);
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einem Spülwasserbecken (3) und einem Schornstein (7); wobei die in der Verbrennungskammer (21) erzeugten Abgase aus dem Verbrennungstunnel (2) in den Schornstein (7) zur Emission in die Luft nach Durchtritt durch das Spülwas serbecken (3) und durch eine Schornsteinspülwasserein richtung zum Ausfiltern von Rauch, Festpartikeln und schlecht riechenden Gasen, die in den unbehandelten Abga sen enthalten sind, saugbar sind.
2. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
vier Ecken der Plattform (12) des Schlittens (1) jeweils
mit entsprechenden vertikalen Haltestangen (15) versehen
sind, wobei zwischen diesen Haltestangen (15)
zahlreiche horizontale Führungsschienen (16) angeordnet
sind, und wobei Siebwannen (17), in die verbrennbares Ma
terial gegeben ist, durch Einschieben in entsprechende
Schichten der Führungsschienen (16) schichtförmig auf der
Plattform (12) montierbar sind.
3. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Innere des Schornsteins (7) mit einer schraubenförmigen
Wasserrohrleitung (71) versehen ist, die zahlreiche Was
sersprayöffnungen aufweist.
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|---|---|---|---|
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| DE2147897A1 (de) * | 1970-09-25 | 1972-03-30 | Societe dEtudes Techniques et dEntrepnses Generales (SODETEG), Le Plessis Robinson (Frankreich) | Verfahren und Anlage zur Mullbe seitigung |
| US4136624A (en) * | 1976-07-12 | 1979-01-30 | Sumitomo Durez Co., Ltd | Incinerator for refuse in containers and method of incineration therefor |
| US4836777A (en) * | 1986-11-29 | 1989-06-06 | Acme Marls Limited | Kiln cars |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2912941A (en) * | 1956-10-15 | 1959-11-17 | Charles W Hughes | Continuous incinerator structures |
-
1989
- 1989-08-24 US US07/398,274 patent/US4944236A/en not_active Expired - Fee Related
-
1990
- 1990-08-24 DE DE4026861A patent/DE4026861C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| US4836777A (en) * | 1986-11-29 | 1989-06-06 | Acme Marls Limited | Kiln cars |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4944236A (en) | 1990-07-31 |
| DE4026861C2 (de) | 1995-05-04 |
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