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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung betrifft die Verbesserung eines Veraschungsofens
zum Entfernen giftiger Stoffe, die in einem Rauchgas enthalten sind.
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Hintergrundtechnik
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In
einem konventionellen Veraschungsofen sind Veraschungsstoffe mit
einem Brenner in dem Veraschungsofen entzündet und mit einer großen Menge
Luft verbrannt worden, die dem Veraschungsofen zugeführt wird.
Ferner können
in dem konventionellen Veraschungsofen die Veraschungsstoffe nur gleich
der Menge von dem Veraschungsofen zugeführter Luft in den Veraschungsofen
eingeworfen werden.
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Obwohl
die Veraschungsstoffe in dem Veraschungsofen entzündet und
verbrannt werden, fließt die
Luft jedoch nicht vollständig
durch den Veraschungsofen. Immer wenn die Veraschungsstoffe eingeworfen
werden, sinkt darüber
hinaus die Brenntemperatur in dem Veraschungsofen, und es besteht daher
die Tendenz, dass die Veraschungsstoffe unvollständig verbrannt werden. Aus
diesem Grunde bestand ein Nachteil darin, dass eine große Menge Kohlenmonoxid,
Dioxin und anderer giftiger Stoffe erzeugt und in die Atmosphäre zerstreut
wurden.
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Aufgrund
des Verfahrens, die Luft zwangsläufig
in den Veraschungsofen einzubringen und die Veraschungsstoffe in
dem Veraschungsofen zu verbrennen, bestand ferner ein Nachteil darin,
dass folglich Druckbeaufschlagung in dem Veraschungsofen eine heftige
Verbrennung und Turbulenz in dem Teil des Veraschungsofens zulässt, wodurch
Ruß und Rauch
in die Atmosphäre
zerstreut wird.
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Es
wird ferner auf US-A-4473013 bezuggenommen, das ein Veraschungsofen-Dampferzeugungssystem
offenbart, das Schutt wie zum Beispiel kommunalen Abfall Verbrennung
aussetzt, wobei die davon abgeleitete Wärme zum Erzeugen von Dampf für Dampfboiler,
Stromerzeugungseinrichtungen, Heizeinrichtungen für industrielle
oder kommerzielle Anlagen und dergleichen genutzt wird. Eine Reihe von
Boilern und Steuerungen, sowohl manuell einstellbar als auch automatisch,
sind vorgesehen, um die Möglichkeit
von Brandgefahren zu minimieren. Temperaturbereiche von Boilergasen
werden auf erwünschte
Grenzen beschränkt,
Mülldeponieeinrichtungen
werden automatisch hinsichtlich bestimmter Nutzleistungen für unterschiedliche
Typen von Betriebsbedingungen gesteuert, und Sicherheitsmerkmale
sind eingebaut, um Gasströmung
durch den Boiler während
Perioden von Boilerwassermangel, überschüssiger Dampferzeugung in Bezug
zum Bedarf und andere Bedingungen abzustellen. Innerhalb des Ofenbereichs
werden die Druckbedingungen vorbestimmt und während Betrieb für gewünschte Nutzleistung,
Dampfentfernung und Materialverbrennung gesteuert. Auf diese Weise
werden in der Luft mitgeführte
Feststoffteilchen minimiert und an den Gitterbereichen des Ofens
erzeugte verbrennbare Gase werden für spätere, sekundäre Verbrennung abgezogen.
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Daher
ist es ein Zweck der vorliegenden Erfindung, einen Veraschungsofen
zum Entfernen giftiger Stoffe zu schaffen, die kein Kohlenmonoxid,
Dioxin, etc. im Rauchgas enthalten, und ohne giftige Stoffe in die
Atmosphäre
zu zerstreuen.
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Offenbarung der Erfindung
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Der
vorliegenden Erfindung zufolge wird ein Veraschungsofen zum Entfernen
giftiger Stoffe geschaffen, der einen Brennabschnitt mit einer primären Brennkammer
zum Verbrennen von Veraschungsstoffen und einer Aschenkammer mit
einer Ascheaufnahmeschale zum Aufnehmen von Verbrennungsasche, die
von den in der primären
Brennkammer verbrannten Veraschungsstoffen erzeugt wird, eine Trocknungskammer
und einen Entfernungsabschnitt verbunden mit dem Brennabschnitt aufweist,
wobei der Entfernungsabschnitt eine sekundäre Brennkammer ausgestattet
mit einem Brenner zum Entfernen der von dem Brennabschnitt erzeugten
giftigen Stoffe und ein Gebläse
in der sekundären
Brennkammer zum Abführen
von heißem
Gas aus der sekundären
Brennkammer aufweist, welches einen Unterdruckzustand in dem Brennabschnitt
erzeugt, dadurch gekennzeichnet, dass die Trocknungskammer über der
primären
Brennkammer angeordnet ist und die Abgase aus der primären Brennkammer
die Trocknungskammer durchqueren.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine Längsschnittansicht,
die einen Veraschungsofen zum Entfernen giftiger Stoffe gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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2 ist
eine Längsschnittansicht,
die einen Veraschungsofen zum Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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3 ist
eine Längsschnittansicht,
die einen Veraschungsofen zum Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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4 ist
eine Ansicht, die einen Luftstrom in dem konventionellen Veraschungsofen
zeigt.
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5 ist
eine Ansicht, die einen Luftstrom in einem Veraschungsofen zum Entfernen
der giftigen Stoffe gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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6 ist
eine Tabelle, die aufeinanderfolgende Änderungen von Temperatur in
dem Brennabschnitt des Veraschungsofens zum Entfernen der giftigen
Stoffe gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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7 ist
eine Tabelle, die die tatsächliche Konzentration
und die Konzentration äquivalent
zu Giftigkeit von Dioxin und Dibenzofuran enthalten in dem Rauchgas
des Veraschungsofens zeigt, der die Veraschungsstoffe mit dem Veraschungsofen
zum Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der vorliegenden Erfindung
verbrannt hat.
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8 ist
eine Ansicht, die einen Luftstrom in dem konventionellen Veraschungsofen
zeigt.
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9 ist
eine Ansicht, die einen Luftstrom in dem Veraschungsofen zum Entfernen
der giftigen Stoffe gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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10 ist
eine Ansicht, die einen Brennzustand von Veraschungsstoffen in dem
Brennabschnitt des Veraschungsofens zum Entfernen der giftigen Stoffe
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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11 ist
eine Ansicht, die einen Brennzustand von Veraschungsstoffen in dem
Brennabschnitt des Veraschungsofens zum Entfernen der giftigen Stoffe
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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12 ist
eine Ansicht, die einen Brennzustand von Veraschungsstoffen in dem
Brennabschnitt des Veraschungsofens zum Entfernen der giftigen Stoffe
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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13 ist
eine Ansicht, die einen Brennzustand von Veraschungsstoffen in dem
Brennabschnitt des Veraschungsofens zum Entfernen der giftigen Stoffe
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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14 ist
eine Ansicht, die einen Brennzustand von Veraschungsstoffen in dem
Brennabschnitt des Veraschungsofens zum Entfernen der giftigen Stoffe
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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15 ist
eine Ansicht, die einen Brennzustand von Veraschungsstoffen in dem
Brennabschnitt des Veraschungsofens zum Entfernen der giftigen Stoffe
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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16 ist
eine Längsschnittansicht,
die einen Veraschungsofen zum Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der vierten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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17 ist
eine Längsschnittansicht,
die eine andere Struktur des Unterdruckmittels vom Luftleitungstyp
eines Veraschungsofens zum Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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18 ist
eine Ansicht, die einen Zyklonabscheider zeigt, der anstelle des
Entfernungsabschnitts in dem Veraschungsofen zum Entfernen der giftigen
Stoffe gemäß der vorliegenden
Erfindung installiert ist.
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Beste Ausführungsart
der Erfindung
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Der
Veraschungsofen zum Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der vorliegenden
Erfindung soll detaillierter unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben
werden. 1 ist eine Längsschnittansicht, die einen
Veraschungsofen zum Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der ersten
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt. Der Veraschungsofen 1 zum
Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der vorliegenden Erfindung
umfasst einen Brennabschnitt 2 zum Ausbrennen der Veraschungsstoffe 5, die
Rohabfall 4 und allgemeine Abfälle darstellen, und einen Entfernungsabschnitt 2a zum
Entfernen der giftigen Stoffe.
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Der
Brennabschnitt 2 des Veraschungsofens zum Entfernen der
giftigen Stoffe umfasst eine Aschenkammer 8, in der eine
Ascheaufnahmeschale 7 zum Aufnehmen von Verbrennungsaschen
herausziehbar gelagert ist, die nach Ausbrennen der Stoffe in einer
primären
Brennkammer 9 erzeugt wurden, wobei die primäre Brennkammer 9 einen
Heizbrenner 12a zum Ausbrennen und Veraschen der Veraschungsstoffe 5 und
eine Trocknungskammer 10 aufweist, die an dem oberen Teil
der primären
Brennkammer 9 platziert ist. 1 zeigt
den Heizbrenner 12a, ist jedoch nicht auf den Brenner begrenzt,
ein Heizer oder eine andere Heizquelle kann stattdessen angeordnet
werden.
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Eine
Unterteilung 10a zum Bilden einer Anzahl von Durchgangslöchern 10b, 10b, 10b...
ist zum Einbringen der Luft zwischen der ßrennkammer 9 und
der Trocknungskammer 10 vorhanden, wobei auf der Unterteilung 10a der
eine große
Menge Wasser enthaltende Rohabfall 4 platziert wird.
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Durch
Verbrennungswärme,
die von der Verbrennung der Veraschungsstoffe 5 erzeugt
wird und die Durchgangslöcher 10b, 1Ob, 10b, 10b, 10b...durchquert,
verdampft eine große
Menge Wasser, das in dem auf der Unterteilung 10a platzierten Rohabfall 4 enthalten
ist, und somit wird der Rohabfall getrocknet. Natürlich kann
in dem Brennabschnitt 2 eine Trocknungskammer einer anderen
als dieser Struktur angeordnet werden. Die Unterteilung 10a kann
eine Struktur mit einer Unterteilung vom Schalentyp oder einer Unterteilung
vom Gittertyp aufweisen.
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In
der Position nahe einem Feuergitter 9a der primären Brennkammer 9 in
dem Brennabschnitt 2 ist der Heizbrenner 12a zum
Entzünden
und Erhitzen vor Veraschung der Veraschungsstoffe 5 zum
wirksamen Ausbrennen der Veraschungsstoffe 5 angeordnet,
die allgemein Brennabfälle
in der Brennkammer 9 sind. Der Heizbrenner 12a muss
kein Brenner sein, sondern ein Heizer oder anderes Heizmittel kann stattdessen
verwendet werden.
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Unter
dem Feuergitter 9a ist die Ascheaufnahmeschale 7 zum
Aufnehmen der Verbrennungsasche, die von der Verbrennung von Rohabfall 4 und der
Veraschungsstoffe 5 erzeugt wird, in der Aschenkammer 8 angeordnet.
Da die Ascheaufnahmeschale 7 aus der Aschenkammer 8 herausziehbar
angeordnet ist, kann die auf der Ascheaufnahmeschale 7 angesammelte
Verbrennungsasche aus dem Veraschungsofen 1 hinaus durch
Herausziehen der Ascheaufnahmeschale 7 entfernt werden.
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Anstelle
der Ascheaufnahmeschale 7 als ein Mittel zum Abziehen von
Asche kann ein Förderband von
Oszillationstyp, Förderband
von Drehtyp, etc. angeordnet werden, oder eine Struktur zum Abziehen von
Asche mittels Absaugen der heruntergefallenen Verbrennungsasche
kann angewendet werden.
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Wie
in 1 gezeigt ist, umfasst der Entfernungsabschnitt 2a in
dem Veraschungsofen 1 eine sekundäre Brennkammer 11,
in der der Heizbrenner 12 zum gründlichen
Ausbrennen des unverbrannten Gases, das aus der Brennkammer 2 abgeführt wird, und
ein Gebläse 3 installiert
ist, um in der Aschenkammer 8 des Brennabschnitts 2,
der primären Brennkammer 9 und
der Trocknungskammer 10 einen konstanten Unterdruckzustand
zu bilden. Die Ziffer 13 ist ein Abgasauslass zum Abführen von
Ruß und
Rauch in die Atmosphäre
infolge der Erzeugung aus unverbranntem Gas, das gründlich in
der sekundären
Brennkammer 11 ausgebrannt wurde. Natürlich kann anstelle des Heizbrenners 12 ein
Heizer oder anderes Heizmittel angewendet werden.
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Das
Mittel zum Bilden eines konstanten Unterdruckzustands in dem Brennabschnitt 2 umfasst das
Unterdruckmittel vom Saugtyp, um einen konstanten Unterdruckzustand
in dem Brennabschnitt 2 zu erhalten, Installierung des
Gebläses 3 in
dem Entfernungsabschnitt 2a, dann Ansaugung der verbrannten
heißen
Luft in dem Brennabschnitt 2 durch Drehen des Gebläses 3 wie
in 1 gezeigt, und das Unterdruckmittel vom Luftleitungstyp
zum Erhalten eines konstanten Unterdruckzustands in dem Brennabschnitt 2,
das die Luft zwangsweise in das Abgasrohr 3b in der sekundären Brennkammer 11 einbringt,
durch Abführen
der Luft, die mit dem Rauch in der zweiten Brennkammer 11 zugeführt wurde
und geflossen ist.
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In
der primären
Brennkammer 9 und der Trocknungskammer 10 des
Veraschungsofens 2 wird die durch die im Boden des Veraschungsofens 6 ausgebildeten
Lufteinlasslöcher 6a, 6a, 6a, 6a, 6a,..
angesaugte Luft konstant in der Pfeilrichtung geleitet, wodurch
die Luft in der feststehenden Richtung wie die Lufteinlasslöcher 6a, 6a, 6a, 6a, 6a → die Aschenkammer 8 → die primäre Brennkammer 9 → die Trocknungskammer 10 → die sekundäre Brennkammer 11 → das Gebläse 3 → der Abluftauslass 13 fließt, und die
Innenseite des Brennabschnitts 2 wird konstant in dem Unterdruckzustand
gehalten. Das Gebläse 3 ist ein
Unterdruckmittel des Saugtyps, aber das Unterdruckdruckmittel vom
Luftleitungstyp kann auch angewendet werden.
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Das
aus den Lufteinlasslöchern 6a im
Boden des Veraschungsofens 6 in die Aschenkammer 8,
die primäre
Brennkammer 9 und die Trocknungskammer 10 geführte Luftvolumen
kann genau durch einstellbares Anpassen der Drehgeschwindigkeit
des Gebläses 3 gesteuert
werden. Durch Anpassen der Drehgeschwindigkeit des Gebläses 3 in
dieser Weise kann das in den Brennabschnitt 2 gesaugte
Luftvolumen gesteuert werden, deshalb kann das Sauerstoffvolumen
in dem Brennabschnitt 2 bedarfsgemäß auf das Minimum begrenzt
werden.
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Wenn
der Rohabfall 4 und die Veraschungsstoffe 5, die
vollständig
in dem Brennabschnitt 5 enthalten sind, verascht werden,
beginnt die angesaugte Luft erst von dem unteren Teil zu brennen,
und daher kommt der obere Teil in einen Zustand von Sauerstoffmangel,
es wird auch eine große
Menge von unverbranntem Gas und unverbranntem Kohlenstoff erzeugt,
die unter der reduzierenden Atmosphäre stehen. Unter der reduzierenden
Atmosphäre
kann die Erzeugung von Kohlenmonoxid und Dioxin und anderer giftiger
Stoffe vermieden werden. Bei Verbrennung unter der reduzierenden
Atmosphäre,
das heißt,
in dem Zustand von Sauerstoffmangel und bei einer Temperatur von
500°C, nicht
weniger als 300°C,
wird aufgrund der Auflösung
von Dioxin, Stickstoffoxid, Schwefeloxid und Wasserstoffchlorid die
Konzentration von Dioxin, NOx, SOx, HCL und anderer giftiger Stoffe
sehr dünn.
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Wenn
das unverbrannte Gas und der unverbrannte Kohlenstoff unter der
reduzierenden Atmosphäre
mit dem Brenner 12 in der sekundären Kammer 11 entzündet werden
und das unverbrannte Gas und der unverbrannte Kohlenstoff, etc.
bei der hohen Temperatur von ungefähr 800°C oder höher verbrannt werden, dann
werden das unverbrannte Gas und der unverbrannte Kohlenstoff pyrolysiert
und entfernt, ohne Kohlenmonoxid und Dioxin, etc. zu erzeugen, die
in dem unverbrannten Gas und unverbrannten Kohlenstoff, etc. enthalten
sind; auch die in dem Rauchgas enthaltenen giftigen Stoffe werden
unter der reduzierenden Atmosphäre
vollständig
aus dem Abgasauslass 13 entfernt und aus dem Abgassauslass 13 abgeführt. Der
Brenner 12 ist nicht auf Brenner begrenzt, sondern ein
Heizer oder eine andere Heizquelle kann vorgesehen werden.
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Die
am stärksten
bevorzugte Temperatur zum Verbrennen der giftigen Stoffe wie zum
Beispiel Kohlenmonoxid, Dioxin, etc. zum Entfernen solcher Stoffe
beträgt
ungefähr
800°C oder
mehr. Bei einer so hohen Temperatur können das unverbrannte Gas, Kohlenmonoxid,
und andere in dem Rauchgas enthaltene giftige Stoffe unter der reduzierenden
Atmosphäre
wirksam pyrolysiert und entfernt werden.
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2 ist
eine Längsschnittansicht,
die einen Veraschungsofen zum Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. In dem Veraschungsofen zum Entfernen
der giftigen Stoffe 1a gemäß dieser Ausführungsform
ist die Struktur des Brennabschnitts 2 ähnlich der in 1 dargestellten
Struktur, aber die Struktur des Entfernungsabschnitts 2a unterscheidet sich
von der Struktur anderer. Ferner wird in dieser Ausführungsform
als ein Mittel zum Bilden des Unterdruckzustands in dem Brennabschnitt 2a ein
Unterdruckmittel vom Luftleitungstyp mit einem Lüfter verwendet.
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Das
heißt,
dass der Entfernungsabschnitt 2a ein darin installiertes
Abgasrohr 11a, die sekundäre Kammer 11 mit dem
Brenner 12, und den Lüfter 3a mit
einem darin installierten Gebläse 3 zum
Blasen von Luft aufweist. Der Entfernungsabschnitt ist so angeordnet,
dass der Spitzenabschnitt 3b des Lüfters 3a in der Position
angrenzend an den Boden des Abgasrohrs 11a platziert werden
kann. Oder der Spitzenabschnitt 3b kann angrenzend an die
Mittelposition des Bodens des Abgasrohrs 11a vorliegen.
Der Brenner 12 ist nie auf den Brenner begrenzt, sondern ein
Heizer oder anderes Heizmittel können
verwendet werden.
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Das
Gebläse 3 in
dem Lüfter 3a wird
angetrieben und gedreht, dann wird die Außenluft in den Lüfter 3a in
der Richtung des Pfeils B gesaugt. Wenn die angesaugte Luft in das
Abgasrohr 11a in der sekundären Brennkammer 11 geleitet
wird, wird die Luft gefolgt durch den mit dem Brenner 12 der
sekundären
Brennkammer 11 verbrannten Rauch von dem Unterdruck mittels
der eingeblasenen Luft durch das Abgasrohr 11a in der Richtung
abgeführt,
die durch den Pfeil C angezeigt ist.
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In
dem Veraschungsofen 1 zum Entfernen der giftigen Stoffe 1a gemäß dieser
Ausführungsform wird
der aus unverbranntem Gas, unverbranntem Kohlenstoff, etc. bestehende
und in dem Brennabschnitt 2 erzeugte giftige Substanzen
enthaltende Rauch zu der sekundären
Brennkammer 11 des Entfernungsabschnitts 2a geleitet,
der in Reihe mit dem Brennabschnitt 2 angeordnet ist, und
durch Antrieb des Gebläses 3 in
die Ablasskammer 11a eingebracht und unter der reduzierenden
Atmosphäre,
die unverbranntes Gas und unverbrannten Kohlenstoff und andere giftige
Stoffe enthält,
in der sekundären Kammer 11 verbrannt;
anschließend
wird der Rauch infolge der Auflösung
der giftigen Stoffe und Entfernen derselben aus dem Abgasrohr 11a in
die Atmosphäre
abgeführt.
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3 ist
eine Längsschnittansicht,
die einen Veraschungsofen zum Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. Der Veraschungsofen zum Entfernen
der giftigen Stoffe gemäß dieser
Ausführungsform
ist ein Veraschungsofen 1b zum Entfernen der giftigen Stoffe 1b der
Struktur mit zwei (2) Brennern 12 und 12, die
in der sekundären
Brennkammer 11 installiert sind. Durch Installieren von
zwei (2) Brennern 12 und 12 in der sekundären Brennkammer 11 in
dieser Weise und durch Verbrennen der giftigen Stoffe mit den Brennern
in der Kammer ist es möglich,
die in 3 mit D bezeichneten giftigen Stoffe effizienter
unter der reduzierenden Atmosphäre
zu verbrennen und pyrolysieren, die das unverbrannte Gas und den
unverbrannten Kohlenstoff, etc. aufweist, welche die giftigen Stoffe
enthalten. In 3 sind nur zwei (2) Brenner
in der sekundären
Brennkammer 11 installiert, es können jedoch mehr als zwei (2)
Brenner installiert werden.
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In
dem Veraschungsofen 1b zum Entfernen der giftigen Stoffe
gemäß dieser
Ausführungsform verursacht
Antreiben und Drehen des Gebläses 3, dass
der Rauch in der sekundären
Kammer 11 in die Richtung des Pfeils A fließt, und
veranlasst die Luft in dem Brennabschnitt 2 aufgrund des
Ansaugens von Rauch in der Luft mit dem Gebläse 3 ferner, in der Reihenfolge
der Aschenkammer 8 → der
primären Brennkammer 9 → der Trocknungskammer 10 → der sekundären Brennkammer 11 zu
fließen.
Aus diesem Grunde wird der die giftigen Stoffe wie zum Beispiel das
unverbrannte Gas und den unverbrannten Kohlenstoff, etc. enthaltende
Rauch (Abgas) in die sekundäre
Brennkammer 11 gesaugt, die den Unterdruckzustand annimmt,
und wird aus dem Abgasauslass 13 nach Verbrennen der in
dem Rauch enthaltenen giftigen Stoffe mit den Brennern 12,
und 12 abgeführt.
In dieser Ausführungsform
wird das Unterdruckmittel vom Ansaugtyp verwendet.
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Die 4 und 5 sind
Ansichten, die zeigen, wie die Luft mit den Veraschungsstoffen in
den Fällen
fließt,
wenn die Luft geleitet und wenn die Luft angesaugt wird. 4 ist
eine Ansicht, die zeigt, wie die Luft um die Veraschungsstoffe in
dem "Fall der Leitung
der Luft" fließt, um das
Gebläse 14 zu
drehen und die Veraschungsstoffe anzublasen. 5 ist eine
Ansicht, die zeigt, wie die Luft um die Veraschungsstoffe in dem "Fall der Ansaugung
von Luft" fließt, um das
Gebläse 14 zu
drehen. 4 ist eine Ansicht, die zeigt,
wie die Luft in dem Fall der konventionellen Veraschungsöfen fließt, nämlich eine
Ansicht, die den Fluss in dem "Fall
der Leitung der Luft" zeigt,
während 5 eine
Ansicht ist, die zeigt, wie die Luft in dem "Fall von Ansaugung der Luft" wie zum Beispiel
in dem Fall des Veraschungsofens zum Entfernen der giftigen Stoffe
gemäß der vorliegenden Erfindung
fließt.
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In 4,
die zeigt, wie die Luft in den konventionellen Veraschungsöfen fließt, veranlasst
Blasen der Luft in Richtung auf ein Objekt (Veraschungsstoff) hin
mittels Drehung des Gebläses 14 die
Luft, auf die Vorderseite 15a des Objekts zu treffen, angezeigt
als Pfeil E, und veranlasst die Luft ferner, von dem Schichtfluss
zu dem turbulenten Fluss zu wechseln, das heißt, über und unter dem Objekt 15 getrennt
zu fließen,
aber es fließt
keine Luft zur Rückseite 15b des
Objekts (Veraschungsstoff).
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Aus
diesem Grunde trifft die Luft nur auf die Vorderseite des Objekts 15,
trifft jedoch nicht auf die Rückseite 15b des
Objekts. Da keine neue Luft auf die Rückseite der Veraschungsstoffe 15 trifft,
wird der Rückteil 15b der
Veraschungsstoffe 15 zu einem unverbrannten Teil und bleibt
unverbrannt. Aufgrund von Druckbeaufschlagung in den Hohlräumen der Veraschungsstoffe
bleiben ein Druckverlust und unverbrannte Teile zurück, da die
Luft aufgrund der Blockade nicht den tieferen inneren Teil erreichen
kann.
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5 ist
eine Ansicht, die zeigt, wie die Luft in dem Veraschungsofen in
dem "Fall von Ansaugung
der Luft" herumfließt, um das
Gebläse 14 anzutreiben
und zu drehen. In 5, die zeigt, wie die Luft in
dem Veraschungsofen 1b zum Entfernen der giftigen Stoffe 1b gemäß der vorliegenden
Erfindung fließt,
wird die Luft in den Veraschungsofen mit der Drehung des Gebläses 14 eingesaugt,
und die eingesaugte Luft fließt
in die Richtung eines Pfeils F. Zu diesem Zeitpunkt trifft die neue
Luft auf die Vorderseite 15a, Rückfläche 15b, Oberseite
und den unteren Teil der Veraschungsstoffe 15 oder überall um
sie herum, deshalb werden die Veraschungsstoffe 15 perfekt
ausgebrannt, wenn sie in dem Zustand des Einsaugens von Luft verbrannt
werden. Wenn die Veraschungsstoffe 15 in einem solchen
Zustand des Einsaugens von Luft, das heißt in dem Zustand von Unterdruck
in dem Brennabschnitt 2 verbrannt werden, fließt die Luft
ferner fein in die Hohlräume
der Veraschungsstoffe 20 selbst, was die perfekte Verbrennung
ohne verbleibende unverbrannte Teile in den Veraschungsstoffen 15 verursacht.
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6 ist
eine Tabelle, die aufeinanderfolgende Änderungen von Temperaturen
im Brennabschnitt des Veraschungsofens zum Entfernen der giftigen
Stoffe gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt. Zum Beschreiben der Tabelle unter Bezugnahme auf 2,
wird die Temperaturkurve des Auslasses der primären Brennkammer 16 am
Punkt G von 2 gemessen, während die
Temperaturkurve des oberen Abschnitts der sekundären Brennkammer 17 am Punkt
H in 2 gemessen wird.
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Während die
Temperatur im Auslass der primären
Brennkammer während
der Periode 18 unter 450°C
gehalten wird, sind die giftigen Stoffe wie zum Beispiel Dioxin,
etc. in dem Rauchgas enthalten, ohne pyrolysiert zu sein, deshalb
lässt die
Entzündung
der Brenner 12 in der sekundären Brennkammer 11 die
giftigen Stoffe ausbrennen und aus dem Rauchgas entfernen.
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Während die
Temperatur im Auslass der primären
Brennkammer während
der Periode 19 auf 450°C
oder darüber
gehalten wird, wird das Luftvolumen in der primären Brennkammer 9 auf
das Minimum wie erforderlich begrenzt, deshalb verursacht die Verbrennung
der vollständig
in dem Brennabschnitt 2 enthaltenen Veraschungsstoffe 20,
dass die Veraschungsstoffe nur das absorbierte Luftvolumen von dem
unteren Teil zu verbrennen beginnen, und in einem Zustand von Sauerstoffmangel
in dem oberen Teil vorliegen, und verursacht weiter, dass das in
der primären
Brennkammer 9 erzeugte unverbrannte Gas und der dort erzeugte
unverbrannte Kohlenstoff unter der reduzierenden Atmosphäre in der
sekundären
Brennkammer verbrannt werden, und die Erzeugung von Dioxin, Kohlenmonoxid,
etc. begrenzt wird, und ferner die Pyrolysierung dieser giftigen
Stoffe, so dass diese nicht in dem Rauchgas enthalten sind. Die Tabelle
zeigt die Konzentration von in dem Rauchgas enthaltenem Dioxin und
Dibenzofuran und die Konzentration äquivalent zur Giftigkeit.
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Wie
in 7 dargestellt ist, ist in den Veraschungsöfen 1, 1a, 1b zum
Entfernen der giftigen Stoffe die Konzentration äquivalent zu der Giftigkeit von
Dioxin 0,031 ng/m3, welche Konzentration
im Ergebnis der Messung kleiner als 0,1 ng.m3 ist,
was die Norm darstellt, die durch das Luftverschmutzungskontrollgesetz
und das Abfallentsorgungs- und Öffentliche
Reinigungsgesetz festgelegt wurde, welche geprüft wurden und seit dem 1. Dezember
1997 in Kraft sind. Auch das Volumen von abgeführtem Dibenzofuran ist extrem
klein.
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8 ist
eine Ansicht, die zeigt, wie die Luft in dem konventionellen Veraschungsofen
fließt,
das heißt,
eine Ansicht, die die Veraschungsstoffe in dem Veraschungsofen der
Struktur, bei der Luft eingeblasen wird und auf die Veraschungsstoffe
trifft, und die Luftströmung
in einem solchen Veraschungsofen zeigt. 9 ist eine
Ansicht, die zeigt, wie die Luft in dem Veraschungsofen zum Entfernen
der giftigen Stoffe gemäß der vorliegenden
Erfindung fließt,
das heißt,
eine Ansicht, die die Veraschungsstoffe in dem Veraschungsofen der
Struktur, bei der die Luft angesaugt wird und auf die Veraschungsstoffe
trifft, und die Luftströmung
in einem solchen Veraschungsofen zeigt.
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Bei
Verbrennung der Veraschungsstoffe 15 durch Anblasen der
Veraschungsstoffe mit dem konventionellen Lüfter, etc., werden die Veraschungsstoffe 15 in
der Brennkammer 9 des Veraschungsofens 2 dann
verbrannt, wird nach Beginn der Entzündung der zerkleinerten Veraschungsstoffe
mit dem Gebläse 14,
etc. in Richtung auf die Entzündungsfläche, etc.
geblasen 14a, trifft die Luft zwangsweise direkt auf die
Veraschungsstoffe 15 auf, und werden die Veraschungsstoffe 15 dann
mit der häufigen
Bestätigung
von Verbrennungsbedingungen verbrannt. Die einzige Frontfläche 15a der
Veraschungsstoffe 15, auf die die Luft direkt auftrifft,
wird aufgrund des Anblasens 14a derselben mit dem Gebläse 14 des Lüfters in
solcher Weise gut verbrannt. Ferner schreitet mit dem Anblasen von
Luft der brennende Teil 15 schrittweise ein wenig innen
von der Frontfläche 15a der
Veraschungsstoffe in Richtung auf das Innere der Veraschungsstoffe 15 fort.
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Der
Teil, auf den die angeblasene Luft nicht auftrifft, nämlich die
Rückfläche 15b der
Veraschungsstoffe 15, befindet sich jedoch in dem Zustand
von Sauerstoffmangel, da die Luft nach Verbrennen der Frontfläche 15a der
Veraschungsstoffe zu der Rückfläche 15b gelangen
kann. Die Rückfläche 15a der
Veraschungsstoffe 15 erzeugt gewöhnlich Turbulenz 14b und
die Luft um diese herum ist sehr dünn, darüber hinaus, selbst wenn ein
brennender Teil in der Rückfläche 15b der
Veraschungsstoffe 15 vorhanden ist, fließt die Luft
nicht und blockiert das Fortschreiten der Verbrennung in das Innere
des Objekts, deshalb schreitet der brennende Teil nicht in das Innere
des Veraschungsstoffe 15 voran.
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Aus
dem obigen Grund, wie in 8 dargestellt ist, werden beinahe
alle der Veraschungsstoffe 15 nie vollständig ausgebrannt
und nie zu Aschen reduziert, insbesondere der unverbrannte Teil 15d der Veraschungsstoffe 15 bleibt
größtenteils
zurück. Durch
das Verfahren der Verbrennung vom konventionellen Anblastyp kann
der Zustand von perfekter Verbrennung, der gewöhnlich als der Zustand bekannt
ist, in dem keine giftigen Stoffe von den Veraschungsstoffen 15 erzeugt
werden, nicht zufriedenstellend erfüllt werden.
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Wie
in 9 dargestellt ist, trifft die Luft in dem Veraschungsofen
zum Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der vorliegenden Erfindung
zum Verbrennen der Veraschungsstoffe 15 nicht direkt auf
die Veraschungsstoffe 15, sondern, da sie mit dem Verfahren
zum Ansaugen der Luft in die primäre Brennkammer 9 mit
dem Antreiben und Drehen des Gebläses 14 (das Unterdruckmittel
des Ansaugtyps) in den Unterdruckzustand in dem Brennabschnitt 2 kommt, trifft
die von dem unbestimmten Raum des Luftansaugeinlasses angesaugte
Luft nicht direkt auf die Veraschungsstoffe 15, und die
angesaugte Luft 14c fließt überall gründlich um die Veraschungsstoffe 15 herum.
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Aus
dem obigen Grund werden keine Turbulenzen an der Rückfläche 15b der
Veraschungsstoffe 15 in dem Unterdruckzustand erzeugt,
fließt
die Luft gleichmäßig überall gründlich um
die Veraschungsstoffe 15 herum, und schreitet der verbrannte
Teil in der Frontfläche 15a der
Veraschungsstoffe 15 auch in das Innere fort, wobei ein
wenig Luft in die Hohlräume
innerhalb der Veraschungsstoffe 15 hineinfließt, und
um diese herum sicherlich für
die perfekte Verbrennung fortschreitet.
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Aufgrund
der Bildung des Unterdruckzustands in der primären Brennkammer 9 fließt bei Ansaugen
(Absorbieren) der Luft aus dem Luftansaugeinlass die Luft gründlich nicht
nur überall
um die Veraschungsstoffe 15 herum, sondern auch durch kleine Hohlräume innerhalb
der Veraschungsstoffe 15, die bis zur perfekten Verbrennung
ausgebrannt und zu Asche reduziert werden.
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Aus
dem wie in 9 dargestellten Grund machen
beinahe alle der Veraschungsstoffe die perfekte Verbrennung durch
und werden zu Asche reduziert, und werden perfekt ausgebrannt, bis
die Veraschungsstoffe zu Asche reduziert sind. Mit dem Verbrennungsverfahren,
das den Unterdruckzustand mit dem Verfahren zum Absorbieren der
Luft gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet, können
die erforderlichen Bedingungen perfekter Verbrennung, die gewöhnlich als
der Zustand ohne Erzeugen jeglicher giftiger Stoffe aus den Veraschungsstoffen 15 bekannt
sind, zufriedenstellend erfüllt
werden.
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In
der Praxis wurden benutzte Rechnungsbelege, Papierrollen hoher Qualität von etwa
1 m × 0,5
m, Rohabfall, etc. dicht in die primäre Brennkammer 9 des
Veraschungsofens zum Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der vorliegenden
Erfindung ohne Zerkleinerung gepackt, und ein Brennversuch wurde ausgeführt, aber
es wurde beinahe kein Rauch aus dem Trichter abgelassen, und die
Brennasche nach dem Verbrennen der Veraschungsstoffe wurde perfekt
ausgebrannt, bis die Asche weiß wurde.
Insbesondere wurden die Papierrollen aufgrund der hohen Qualität beinahe
ohne Hohlräume
im Kratertyp ausgehöhlt,
und wurden perfekt ausgebrannt und zu Asche reduziert, ohne dass
irgendein unverbrannter Teil zurückblieb,
aufgrund der die Hohlräume
durchströmenden
Luft; es wurde mit dem Ergebnis des Versuchs bestätigt, dass
das Verbrennungsverfahren, Unterdruck des Veraschungsofens gemäß der vorliegenden
Erfindung zu verwenden, weit besser als die konventionellen Veraschungsöfen ist.
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10, 11, 12, 13, 14 und 15 sind
Ansichten, die jeweils die Verbrennungsbedingungen der Veraschungsstoffe
in dem Brennabschnitt der Veraschungsöffen zum Entfernen der giftigen
Stoffe gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigen. Das heißt, 10 bis 15 sind
Ansichten, die im Einzelnen zeigen, unter welchen Bedingungen die
in die primäre
Brennkammer 9 der Veraschungsöfen gemäß der vorliegenden Erfindung
gegebenen Veraschungsstoffe 20 brennen.
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Die
in 10 bis 15 gezeigten
Brennabschnitte 2 haben die Struktur ohne die Trocknungskammer 10 und
weisen die gleiche Struktur wie die primäre Brennkammer 9 des
in 1, 2 und 3 dargestellten
Brennabschnitts auf. Sie sind in die primäre Brennkammer 9 und
die Aschenkammer 8 unterteilt, wobei das Feuergitter 9a die
Durchgangslöcher 9b, 9b, 9b, 9b, 9b...
bildet. Der Brennkammerauslass 9a zum Ablassen des Rauchgases an
dem oberen Ende der primären
Brennkammer 9 und die Ascheaufnahmeschale zum Aufnehmen
der von dem Verbrennen der Veraschungsstoffe 20 erzeugten
Verbrennungsasche ist herausziehbar in der Aschenkammer 8 installiert,
die zwischen dem Veraschungsofenboden 6, der die Anzahl
von Luftansauglöcher 6a, 6a, 6a, 6a, 6a...
zum Ansaugen der Luft bildet, und dem Feuergitter 9 angeordnet
ist.
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Da
in 10 bis 15 die
Struktur hinsichtlich der Erhitzungs- und Entzündungsbedingung der Veraschungsstoffe 15 beschrieben
ist, ist kein Hinweis des Heizbrenners 12a, Heizers und
anderer Heizquellen an dem Brennabschnitt 2 gezeigt, wie
in 11 und 15 dargestellt
ist.
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Zuerst
werden die Veraschungsstoffe 20, wie in 10 gezeigt,
in der primären
Brennkammer 9 des Brennabschnitts 2 gemäß der vorliegenden
Erfindung gesammelt und der untere Abschnitt der Veraschungsstoffe 20 wird
entzündet.
Nach der Entzündung
wird der untere Abschnitt der Veraschungsstoffe 20 zusammen
mit Sauerstoff in der von den Durchgangslöchern 9b, 9b, 9b, 9b, 9b,...angesaugten
Luft in dem Oxidierungs- und Brennabschnitt 20b verbrannt.
Der unverbrannte Abschnitt 20a ist in dem vollständig unverbrannten
Zustand an dem Oxidierungs- und Brennabschnitt 20b vorhanden.
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Der
an dem oberen Teil des Brennabschnitts 2 ausgebildete Brennkammerauslass 9d ist
in einer Reihe mit dem Entfernungsabschnitt 2a angeordnet, um
die giftigen Stoffe zu entfernen, die von dem Veraschungsofen zum
Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der vorliegenden Erfindung
gebildet werden, und mit der Drehung des in dem Entfernungsabschnitt 2a angeordneten
Gebläses 3 wird
die Luft absorbiert und in den Brennabschnitt 2 eingesaugt.
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Absorbieren
der Wärme
in der primären Kammer 9 durch
den Luftansaugeinlass 9d verursacht, dass das Innere der
primären
Brennkammer 9 in einen Unterdruckzustand kommt, und ermöglicht ferner
die Absorbierung von Frischluft von den Durchgangslöchern 9b, 9b, 9b, 9b, 9b,... über die Luftansauglöcher 6a, 6a, 6a, 6a, 6a,...
in die primäre Brennkammer 9.
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Die
Frischluft wird zu dem oberen Teil der Veraschungsstoffe 20 durch
die Hohlräume
des Oxidierungs- und Brennabschnitts 20b und den unverbrannten
Abschnitt 20a in den Veraschungsstoffen 20 geleitet.
In dem Fall, dass die Frischluft durch den Oxidierungs- und Brennabschnitt 20b geleitet
wird, der unter den Veraschungsstoffen 20 liegt, fördert die in
die Veraschungsstoffe 20 geleitete Frischluft Oxidation
und Verbrennung, und die vollständig
den Rauch enthaltende Frischluft strömt zu dem oberen Teil der Veraschungsstoffe 20 durch
den unverbrannten Abschnitt 20a hinaus.
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In
der vollständig
den Rauch enthaltenden heißen
Luft, die zu dem oberen Teil der Veraschungsstoffe 20 herausströmt, werden
Kohlenmonoxid, Dioxin und andere giftige Stoffe unter der reduzierenden Atmosphäre pyrolysiert,
dann wird eine kleine Menge derselben gemischt und darin enthalten,
aber Verbrennen derselben führt
zum Mischen und Enthalten einer kleiner Menge von unverbranntem
Gas und unverbranntem Kohlenmonoxid, Dioxin, etc. darin. Die heiße Luft,
die unverbranntes Gas und unverbrannten Kohlenstoff zum Erzeugen
dieses Kohlenmonoxids, Dioxins und anderen giftigen Stoffe enthält, wird unter
der reduzierenden Atmosphäre 2l pyrolysiert, und
schwebt auf dem oberen Teil der Veraschungsstoffe 20, und
wird aus dem Luftansaugeinlass 9c in den Entfernungsabschnitt 20a abgeführt.
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Wie
in 11 dargestellt ist, setzt der Oxidierungs- und
Brennabschnitt 20b stabiles Verbrennen durch Versorgung
mit der aus den Durchgangslöchern 9b, 9b, 9b, 9b, 9b,...
angesaugten Frischluft fort. In dem unverbrannten Abschnitt 20a auf
dem Oxidierungs- und
Brennabschnitt 20b geht jedoch Sauerstoff durch Durchqueren
des Oxidierungs- und Brennabschnitts 20b verloren, den
die Heißluft
und die Rauch enthaltende reduzierende Atmosphäre 21 passiert, wodurch
der Begasungs- und Brennabschnitt 20c schrittweise durch
die Luft mit Sauerstoffmangel gebildet wird, die die Heißluft und
Rauch enthält.
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Der
Umfang des Oxidierungs- und Brennabschnitts 20b und des
Begasungs- und Brennabschnitts 20c wird schrittweise von
dem unteren Teil zum oberen Teil in den Veraschungsstoffen 20 mit der
Luft erweitert, die durch das Innere der Veraschungsstoffe 20 hindurchströmt.
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Wenn
die Veraschungsstoffe in dem Oxidierungs- und Brennabschnitt 20b ausgebrannt
werden, wie in 12 dargestellt ist, wird dann
ferner ein weißer
Verbrennungsaschenabschnitt 20d in dem Oxidierungs- und
Brennabschnitt 20b ausgebildet. Die Verbrennungsasche 20d wird
auf der in der Aschenkammer 8 installierten Ascheaufnahmeschale 7 von den
Durchgangslöchern 9b, 9b, 9b, 9b, 9b,...
gesammelt.
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Wenn
dann, wie in 13 dargestellt ist, das Brennen
der Veraschungsstoffe 20 fortschreitet, wird der Oxidierungs-
und Brennabschnitt 20b ansteigen, um durch den Teil des
unverbrannten Abschnitts 20a und den Begasungs- und Brennabschnitt 20c hindurchzubrechen.
Zu diesem Zeitpunkt ist beim Betrachten vom oberen Teil der Veraschungsstoffe 20 der
Oxidierungs- und Brennabschnitt 20b zu sehen. Das heißt, wie
in 13 gezeigt ist, verkleinern der Oxidierungs- und
Brennabschnitt 20b und der Begasungs- und Brennabschnitt 20c schrittweise
den unerbrannten Abschnitt 20a der Veraschungsstoffe 20, und
dann bildet sich der Verbrennungsaschenabschnitt 20d schrittweise
in einem größeren Maßstab von
dem unteren Teil der Veraschungsstoffe 20 in der Reihenfolge.
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Wie
in 14 gezeigt ist, brennen infolgedessen der unverbrannte
Abschnitt 20a und der Begasungs- und Brennabschnitt 20c schrittweise,
und werden dann vollständig
ausgebrannt. Die reduzierende Atmosphäre sinkt, und der Oxidierungs-
und Brennabschnitt 20b bildet den Hauptteil. Unter solchen
Bedingungen kommen die Veraschungsstoffe 20 in den Zustand
beinahe vollständiger
Verbrennung, und bei Betrachtung vom oberen Teil der Veraschungsstoffe 20 sind
die gesamten Stoffe rotglühend
und brennend, um eine große
Menge Wärme zu
erzeugen.
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Wie
in 15 gezeigt ist, werden bei perfektem Ausbrennen
der Veraschungsstoffe 20 die Veraschungsstoffe 20 vollständig zu
weißer
Asche reduziert, und der Verbrennungsaschenabschnitt 20d wird
gebildet. Ferner fällt
die Asche aus den Durchgangslöchern 9b, 9b, 9b, 9b, 9b,...
in die Ascheaufnahmeschale in der Aschenkammer 8.
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Allgemein
ist es zum beinahe vollständigen Ausbrennen
der Veraschungsstoffe ohne Erzeugung giftiger Substanzen erforderlich,
die Stoffe bei der Temperatur von etwa 800 oder mehr zu verbrennen, und
das Objekt perfekt zu verbrennen, ohne dass jegliche Schlacke übrig bleibt.
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Die
Veraschungsöfen 1 zum
Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der vorliegenden Erfindung können die
perfekte Verbrennung durch das Verfahren von Unterdruckverbrennung,
die in der primären Brennkammer 9 im
Unterdruckzustand erfolgt, und die Luft aufgrund des Ausstoßeffekts
absorbiert, um die Veraschungsstoffe 20 gründlich wie
in den 8 und 9 zu verbrennen, und durch das
Verfahren von halbkarbonisierender Verbrennung auszuführen, um
gleichzeitig das Brennen und Begasen in dem Brennprozess des Brennabschnitts
fortzusetzen.
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Die
giftigen Stoffe werden bei einer hohen Temperatur mit den Veraschungsöfen 1 wieder
verbrannt, und das unverbrannte Gas, der unverbrannte Kohlenstoff,
Odorans, Dioxin, etc., die in der reduzierenden Atmosphäre enthalten
sind, werden pyrolysiert und in die Atmosphäre als völlig ungiftige oder harmlose
verbrannte Abgase ausgestoßen.
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16 ist
eine Längsschnittansicht,
die einen Veraschungsofen zum Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der vierten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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In
dem Veraschungsofen gemäß dieser
Ausführungsform
wird das Verfahren verwendet, im Brennabschnitt 2 und Entfernungsabschnitt 2a im Unterdruckzustand
zu sein, zwangsweise von dem Gebläse 23 in das Abgasrohr 11a abzublasen,
und den Rauch zwangsweise aus dem Abgasrohr 11a auszustoßen, das
heißt
das Unterdruckverfahren vom Luftleitungstyp.
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Die
Ziffer 6b ist für
ein Luftsteuerventil zum Steuern der anzusaugenden Luft angeführt. Das Luftsteuerventil 6b wird
unter dem Boden 6 des Veraschungsofens angeordnet, und
steuert die Luftmenge, die durch Schließen oder Öffnen der in dem Boden 6 des
Veraschungsofens ausgebildeten Luftansauglöcher 6a durch ein
Verfahren zum Bewegen des Luftsteuerventils 6b eingebracht
wird. In den Veraschungsöfen
zum Entfernen der giftigen Stoffe, die in 1, 2 und
auch 3 dargestellt sind, kann das Luftsteuerventil 6b installiert
werden.
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17 ist
eine Längsschnittansicht,
die ein getrenntes Unterdruckmittel vom Luftleitungstyp (Unterdruckmittel
vom Lüftertyp)
des Veraschungsofens zum Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt. In dem Unterdruckmittel des Luftleitungstyps zeigt
die Ziffer 24 einen Ablassabschnitt 24 an, Ziffer 25 steht
für ein
Projektionsrohr 25 zum Befördern der Luft von dem Lüfter in
den Ablassabschnitt 24a, Nr. 26 steht für den Brennabschnitt, einen
Verbindungsteil zum Verbinden mit der sekundären Brennkammer.
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In
dem Luftleitungs-Unterdruckmittel wird die zwangsweise von dem Lüfter auf
der Innenseite des Projektionsrohrs 25a des mit dem Lüfter verbundenen
Projektionsrohrs 25 beförderte
Luft zwangsweise aus dem Abgasauslass 24b durch das Innere
des Ablassabschnitts 24a des Ablassabschnitts 24 abgeführt, aber
da die Innenseite des Ablassabschnitts in den Unterdruckzustand
kommt, nachdem der von dem Brennen im Brennabschnitt, der sekundären Brennkammer,
etc. erzeugte Rauch von dem Luftansaugeinlass 26a des Verbindungsabschnitts 26 in das
Ablassrohr 24a absorbiert wurde, wird der Rauch (Abgas)
zwangsweise aus dem Abgasrohrauslass 24b in die Atmosphäre ausgestoßen.
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In 1, 2, 3 und 16,
die den Veraschungsofen zum Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigen, ist ein System des Entfernungsabschnitts 2a in
einer Reihe mit dem Brennabschnitt 2 installiert, aber
zwei oder mehr Entfernungsabschnitte können als eine Struktur installiert
werden.
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18 ist
eine Ansicht, die einen Zyklon zeigt, welcher anstelle des Entfernungsabschnitts
in dem Veraschungsofen zum Entfernen der giftigen Stoffe gemäß der vorliegenden
Erfindung installiert ist. Wie in 18 dargestellt
ist, hat der Zyklon 27 die Form, die in dem Verjüngungstyp
im unteren Teil ausgebildet ist.
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Anstelle
des Entfernungsabschnitts 2a kann der Zyklon 27 in
Reihe mit dem Brennabschnitt 2 installiert werden. In dem
Zyklon 27a fließt
der von der Innenseite des Brennabschnitts 2 erzeugte Rauch (Abgas)
in den Zyklon. Der Staub, der in dem in den Zyklon 27 geflossenen
Rauch enthalten ist, fällt
in die Staubaufnahmeschale 27c, wodurch der Rauch mit entferntem
Staub durch das Abgasrohr 28 in die Atmosphäre abgelassen
werden wird.
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Der
Rauch mit dem entfernten Staub wird in die Atmosphäre ausgestoßen, das
heißt
der Rauch mit dem entfernten Staub in dem Zyklon 27a wird
auf dem zwangsweise aus dem Projektionsabschnitt der Luftleitung 29 des
Lüfters
zugeführten
Wind getragen, und in das Abgasrohr 28 absorbiert, dann
in die Atmosphäre
abgelassen. Wenn der Rauch mit dem entfernten Staub zwangsweise
abgelassen wird, nimmt der Innenraum des Zyklons einen Unterdruckzustand
an, der Verbrennungsrauch in dem Brennabschnitt wird in das Innere
des Zyklons 27a absorbiert, wodurch auch der Innenraum
des Brennabschnitts einen Unterdruckzustand annimmt, und daher wird die
Frischluft, die auf dem Boden 6 des Veraschungsofens gebildeten
Sauerstoff enthält,
in die Bremseinrichtung 2 eingesaugt.
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Industrielle
Anwendbarkeit
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Die
vorliegende Erfindung hat die wie oben beschrieben Struktur, deshalb
können
die folgenden Auswirkungen erzielt werden. Zuerst verursacht die Steuerung
der Menge von Luft in der primären
Brennkammer, dass der Innenraum der Kammer unter der reduzierenden
Atmosphäre
steht, die die Erzeugung von Kohlenmonoxid, Dioxin und anderen giftigen Stoffen
begrenzt. Die Verbrennung von Stoffen bei einer Temperatur von 800°C oder mehr
in dem Oxidierungs- und Brennabschnitt im unteren Teil und bei einer
Temperatur von 500°C über 300°C unter der
reduzierenden Atmosphäre
im oberen Teil ermöglicht perfekte
Pyrolysierung der giftigen Stoffe und vollständige Entfernung derselben.
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Zweitens
ermöglichen
das Erhitzen der Stoffe in der primären Brennkammer und die Verbrennung
des Rauchgases in der sekundären
Brennkammer Pyrolysierung der in dem Rauchgas enthaltenen giftigen
Substanzen bei einer Temperatur von 800 oder mehr, und ermöglichen
ferner die effiziente Entfernung von Rauch und Geruch.
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Drittens,
die Verbrennung von Stoffen bei einer Temperatur von 800°C oder mehr
durch das Unterdruckmittel des Ansaugtyps, Unterdruckmittel des Luftleitungstyps,
etc., und das Mischen des Rauchgases (Rauch) mit der durch das obige
Mittel zugeführten
Luft und Abkühlung
der Mischung erzeugt das Abgas bei einer Temperatur von 300°C oder mehr,
was keine Erzeugung von Dioxin, etc. verursacht.