DE4026221A1 - Einrichtung zur elektronischen freigabe der tuerverriegelung eines warenautomaten - Google Patents
Einrichtung zur elektronischen freigabe der tuerverriegelung eines warenautomatenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur elektroni
schen (tastenbetätigbaren) Freigabe der Türverriegelung
eines Warenautomaten, insbesondere eines Zigarettenauto
maten, wobei der Warenautomat mit einer verschiebbaren
Riegelstange versehen ist, deren Zuhaltungen bei ver
schlossener Tür hinter Anformungen/Ausnehmungen an der
Innenseite der Tür eingreifen sowie ein Verfahren zur
Betätigung einer derartigen Einrichtung. Bei Warenauto
maten muß die stets zur Befüllung mit Waren vorhandene
Tür ausreichend gegen unbefugtes Öffnen gesichert sein.
Es ist bekannt, die Türen derartiger Warenautomaten mit
schlüsselbetätigbaren Schlössern zu versehen, wobei die
Schlösser auf eine im Warenautomaten angeordnete, mecha
nisch äußerst stabile Riegelstange einwirken, deren Zu
haltungen mit der Tür in Eingriff stehen. Trotz mannig
faltiger Aufbohrsicherungen (Härtung der Schlösser etc.)
kommt es jedoch häufig vor, daß die Schlösser bzw. die
Warenautomaten aufgebohrt und unbefugt geöffnet werden.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, einen
Warenautomaten bzw. dessen Türverriegelung so auszubil
den, daß ein verbesserter Schutz gegen unbefugtes Öffnen
der Automatentür erzielt wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine elektroma
gnetische Verriegelungs-/Freigabeeinrichtung vorgesehen
ist, die auf die Riegelstange einwirkt, daß eine manuell
betätigbare Tastatur an der Außenseite des Warenautoma
ten vorgesehen ist, daß voreinstellbare Codierschalter
im Inneren des Warenautomaten vorgesehen sind, und daß
die Tastatur sowie die Codierschalter auf eine elektro
nische Vergleichsschaltung einwirken, deren Ausgang mit
der Verriegelungs-/Freigabeeinrichtung verbunden ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Ansprüchen 2 bis 8 angegeben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbe
sondere darin, daß die elektromagnetische
Freigabe-/Verriegelungseinrichtung derart geschützt an
einer Stelle im Warenautomaten angeordnet werden dann,
daß sie gegen Zugriff von außen mittels Aufbohrversuchen
weitestgehend geschützt ist. Daneben kann zusätzlich
noch ein bislang verwendetes mechanisches Schloß vorge
sehen sein, so daß hier eine doppelte Sicherung vorhan
den ist. Insbesondere wenn die ohnehin vorhandenen Wahl
tasten eines Warenautomaten zur Eingabe der
Öffnungscodierung verwendet werden, kann der Betrachter
des Automaten nicht erkennen, ob eine elektronische Tür
sicherung in dem Warenautomaten vorhanden ist oder
nicht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich
nung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 die schematische Ansicht der
Türverriegelung eines Warenautomaten,
Fig. 2 die Ansicht der
Freigabe-/Verriegelungseinrichtung in der
Verriegelungsstellung,
Fig. 3 die Ansicht der
Freigabe-/Verriegelungseinrichtung in der
entriegelten Stellung, und
Fig. 4A-4C die Ansichten einer modifizierten Freigabe-/
Verriegelungseinrichtung.
In der Fig. 1 sind in einer schematischen Darstellung
die wesentlichen Elemente einer Türverriegelung eines
Warenautomaten dargestellt. Die Türverriegelung besteht
im wesentlichen aus einer verschiebbaren Riegelstange 1,
deren Zuhaltungen 2 mit Anformungen 3 bzw. entspr. Aus
nehmungen der Automatentür zusammenwirken. Zum Öffnen
der Automatentür wird die Riegelstange durch einen hier
nicht näher dargestellten Türgriff oder ein entspr.
schlüsselbetätigbares Schloß so verschoben, daß die Zu
haltungen außer Eingriff gelangen und die Tür geöffnet
werden kann.
Der Warenautomat weist weiterhin ein von außen zugängli
ches Tastenfeld 4 mit Wahltasten 5 für die Warenauswahl
auf. Beim Betätigen der Wahltasten werden jeweils elek
trische Schalter 6 betätigt. Des weiteren ist eine elek
tromagnetisch betätigbare
Verriegelungs-/Freigabeeinrichtung für die Riegelstange
1 vorgesehen, die im wesentlichen aus einem Sperrmagne
ten 7 und einem Freigabemagneten 8 sowie einem Sperrhe
bel 9 besteht. Der Sperrhebel ist schwenkbar gelagert
und derart im Verschiebeweg der Riegelstange angeordnet,
daß ein Ansatz 10 des Hebels entweder die Verschiebung
der Riegelstange blockiert oder bei entspr. Schwenkung
freigibt. Dabei ist die Lagerung des Sperrhebels so ge
troffen, daß dieser durch entspr. statisches Ungleichge
wicht stets bestrebt ist, in die Freigabestellung zu
schwenken (Pfeilrichtung A), oder es ist ggfs. eine ge
eignet bemessene Zugfeder vorgesehen.
Der Sperrhebel ist mit dem Sperrmagneten 7 gekoppelt,
wobei bei Bestromung des Sperrmagneten der Sperrhebel so
geschwenkt wird, daß der Ansatz 10 des Hebels in den
Verschiebeweg der Riegelstange ragt und deren Verschie
bung (Öffnung der Automatentür) blockiert. Die Bestro
mung des Sperrmagneten erfolgt dabei über einen Schalter
11, der von der Riegelstange bei deren Verschiebung in
die Schließstellung der Automatentür betätigt wird. Der
Sperrmagnet benötigt nur einen kurzen Impuls zu seiner
Betätigung und entspr. Einleitung der Sperrstellung des
Sperrhebels, und es ist daher ein entspr. Impulsformer
12 in der Verbindung zwischen dem Schalter 11 und dem
Sperrmagneten 7 vorgesehen. In der Sperrstellung des
Sperrhebels gelangt ein weiterer, nasenförmiger Ansatz
13 des Hebels hinter das Ankerteil 14 des Freigabemagne
ten 8, und der Sperrhebel wird dadurch an einer Rückbe
wegung aus der Sperrstellung heraus behindert. Diese
Bewegung des Sperrhebels in seine Freigabestellung wird
erst ermöglicht, wenn der Freigabemagnet 8 bestromt wird
und dessen Ankerteil den Sperrhebel freigibt.
Schließlich ist in dem Warenautomaten noch eine elektro
nische Vergleichsschaltung 15 vorgesehen, die einerseits
mit den Schaltern 6 der Wahltasten 5 und andererseits
mit Codierschaltern 16 verbunden ist. Der Ausgang der
Vergleichsschaltung ist mit dem Freigabemagneten 8 ver
bunden und bei Ausgabe eines entspr. Signals (Impulses)
wird der Freigabemagnet erregt und dessen Ankerteil an
gezogen, wodurch der Sperrhebel in seine Freigabestel
lung schwenken kann. Die Wirkungsweise der Vergleichs
schaltung ist dabei folgende:
Die bei Betätigung der Wahltasten durch die Schalter 6
erzeugten Impulse werden der Vergleichsschaltung zuge
leitet, wobei die Reihenfolge und Anzahl der Tastenbetä
tigungen mit einer zuvor an den Codierschaltern einge
stellten Codierung verglichen wird. Erst wenn die
mittels der Wahltasten eingegebene Codierung mit der
voreingestellten Codierung übereinstimmt, wird durch die
Vergleichsschaltung ein Signal an deren Ausgang gene
riert. Es kann dabei vorgesehen sein, daß die Wahltasten
nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge betätigt
werden müssen, und daß bei Betätigung einer "falschen"
Taste die gesamte zuvor eingegebene Tastenkombination
gelöscht wird und der vollständige Ablauf von Beginn an
neu gestartet werden muß. Hierdurch wird das versuchs
weise Ermitteln der gültigen Tastenkombination weitest
gehend verhindert. Es kann jedoch auch vorgesehen sein,
daß eine bestimmte Tastenkombination gleichzeitig betä
tigt werden muß, um nach Vergleich mit den Codierschal
tern ein Ausgangssignal zu erzeugen. Dabei kann ggfs.
auch vorgesehen sein, daß nach einer bestimmten Anzahl
von fehlerhaften Tastenkombinationen die Vergleichs
schaltung für eine bestimmte Zeit in eine Sperrstellung
gesetzt wird, in der ein Öffnen der Automatentür - auch
bei Eingabe der richtigen Kombination - nicht mehr mög
lich ist.
In den Fig. 2 und 3 ist die Freigabe-/Verriegelungsein
richtung nochmals auszugsweise dargestellt, wobei in der
Fig. 2 die Stellung des Sperrhebels 9 in der Stellung
gezeigt ist, in der die Riegelstange 1 blockiert und das
Öffnen der Automatentür verhindert ist, während in der
Fig. 3 die Stellung des Sperrhebels 9 in der Freigabe
stellung gezeigt ist und die Riegelstange 1 derart ver
schoben ist, daß die Zuhaltungen 2 außer Eingriff sind
und die Automatentür geöffnet werden kann.
Schließlich ist in den Fig. 4A bis 4C noch eine modifi
zierte Freigabe-/Verriegelungseinrichtung dargestellt,
wobei in der Fig. 4A die Grundstellung der Einrichtung,
in der die Riegelstange blockiert ist, in der Fig. 4B
die Stellung der Einrichtung, in der die Riegelstange
zur Verschiebung freigegeben ist, und in der Fig. 4C die
Stellung der Einrichtung, in der die Riegelstange zur
Öffnung der Automatentür verschoben ist, zu sehen ist.
Hierbei ist nur ein einziger Elektromagnet, nämlich der
Freigabemagnet 8 vorgesehen, der auf den Sperrhebel 9
einwirkt, und bei Bestromung des Magneten mit einem ent
spr. Impuls wird der Sperrhebel in die Freigabestellung
bewegt. Es ist weiterhin ein schwenkbar gelagerter, L
förmiger Arretierhebel 17 vorgesehen, dessen Lagerstelle
so vorgesehen ist, daß der Hebel durch statisches Un
gleichgewicht stets bestrebt ist, in Pfeilrichtung B zu
schwenken. Ggfs. kann zur Erzeugung dieser Schwenkrich
tung auch eine entspr. Feder am Arretierhebel vorgesehen
sein. Der Arretierhebel ist so in bezug auf den Sperrhe
bel angeordnet, daß sein senkrechter Arm 18 mit dem An
satz 13′ des Sperrhebels zusammenwirkt und in der Grund
stellung der Einrichtung (Fig. 4A) vor diesem Ansatz
liegt. Bei Bestromung des Freigabemagneten wird der
Sperrhebel in die Freigabestellung bewegt, und der Arm
18 des Arretierhebels bewegt sich hinter/unter dem An
satz 13′. Der Sperrhebel ist somit daran gehindert, in
seine Sperrstellung zurückzukehren, auch wenn die Be
stromung des Freigabemagneten abgeschaltet ist (vgl.
Fig. 4B). Die Lagerung des Sperrhebels ist dabei so ge
troffen, daß dieser durch entspr. statisches Ungleichge
wicht stets bestrebt ist, in die Sperrstellung zu
schwenken (Pfeilrichtung C), oder es ist eine geeignet
bemessene Federkraft vorgesehen.
An der Riegelstange 1 ist ein Nocken 19 vorgesehen, der
bei Verschiebung der Riegelstange in die Freigabestel
lung (Türöffnung ermöglicht) auf den waagerechten Arm 20
des Arretierhebels einwirkt und diesen so verschwenkt,
daß der Sperrhebel freigegeben wird und sich nach dem
Verschieben der Riegelstange in die Sperrstellung (Tür
geschlossen) in seine Sperrposition zurückbewegt.
Claims (8)
1. Einrichtung zur elektronischen (tastenbetätigbaren)
Freigabe der Türverriegelung eines Warenautomaten,
insbesondere eines Zigarettenautomaten, wobei der
Warenautomat mit einer verschiebbaren Riegelstange
versehen ist, deren Zuhaltungen bei verschlossener
Tür hinter Anformungen/Ausnehmungen an der Innen
seite der Tür eingreifen, dadurch gekennzeichnet,
daß eine elektromagnetische Verriegelungs-/Freigabeeinrichtung vorgesehen ist, die auf die Riegelstange (1) einwirkt,
daß eine manuell betätigbare Tastatur (4, 5) an der Außenseite des Warenautomaten vorgesehen ist,
daß voreinstellbare Codierschalter (16) im Inneren des Warenautomaten vorgesehen sind, und
daß die Tastatur sowie die Codierschalter auf eine elektronische Vergleichsschaltung (15) einwirken, deren Ausgang mit der Verriegelungs-/Freigabeein richtung verbunden ist.
daß eine elektromagnetische Verriegelungs-/Freigabeeinrichtung vorgesehen ist, die auf die Riegelstange (1) einwirkt,
daß eine manuell betätigbare Tastatur (4, 5) an der Außenseite des Warenautomaten vorgesehen ist,
daß voreinstellbare Codierschalter (16) im Inneren des Warenautomaten vorgesehen sind, und
daß die Tastatur sowie die Codierschalter auf eine elektronische Vergleichsschaltung (15) einwirken, deren Ausgang mit der Verriegelungs-/Freigabeein richtung verbunden ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verriegelungs-/Freigabeeinrichtung aus einem
auf die Riegelstange (1) einwirkenden, schwenkbar
gelagerten Sperrhebel (9) und einem elektromagne
tisch betätigbaren Freigabemagneten (8) besteht.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sperrhebel (9) mit einem Arretierhebel (17) zusammenwirkt, der nach Betätigung des Freigabema gneten (8) und dabei erfolgter Schwenkung des Sperrhebels (9) in die Freigabestellung diesen in dieser Stellung mechanisch festhält, und
daß ein an der Riegelstange (1) vorgesehener Nocken (19) bei deren Betätigung (Öffnen der Automatentür) derart auf den Arretierhebel einwirkt und diesen so schwenkt, daß der Sperrhebel in seine Sperrstellung zurückfällt bzw. zurückfallen kann.
daß der Sperrhebel (9) mit einem Arretierhebel (17) zusammenwirkt, der nach Betätigung des Freigabema gneten (8) und dabei erfolgter Schwenkung des Sperrhebels (9) in die Freigabestellung diesen in dieser Stellung mechanisch festhält, und
daß ein an der Riegelstange (1) vorgesehener Nocken (19) bei deren Betätigung (Öffnen der Automatentür) derart auf den Arretierhebel einwirkt und diesen so schwenkt, daß der Sperrhebel in seine Sperrstellung zurückfällt bzw. zurückfallen kann.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verriegelungs-/Freigabeeinrichtung aus einem
auf die Riegelstange (1) einwirkenden, schwenkbar
gelagerten Sperrhebel (9) sowie einem elektromagne
tisch betätigbaren Sperrmagneten (7) und einem Frei
gabemagneten (8) gebildet ist, wobei der Freigabema
gnet (8) mit der Vergleichsschaltung (15) verbunden
ist und der Sperrmagnet (7) mit einem von der Rie
gelstange betätigten Schalter (11) elektrisch ver
bunden ist.
5. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Tastatur zur Eingabe des Öffnungscodes die
Waren-Auswahltasten (6) verwendet werden.
6. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mechanische Verschiebung der Riegelstange
(1) durch einen Türgriff oder durch ein schlüsselbe
tätigbares Schloß erfolgt.
7. Verfahren zur Betätigung einer Einrichtung nach ei
nem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net,
daß die Vergleichsschaltung (15) so ausgelegt ist,
daß zur Erzielung eines Ausgangssignales eine vor eingestellte Tastenkombination eingegeben werden muß, wobei die Tasten (6) nacheinander in der voreinge stellten Kombination betätigt werden müssen, und daß bei Eingabe einer "ungültigen" Taste die Vergleichs schaltung in ihre Null-Stellung gesetzt wird und die Eingabe neu begonnen werden muß.
daß die Vergleichsschaltung (15) so ausgelegt ist,
daß zur Erzielung eines Ausgangssignales eine vor eingestellte Tastenkombination eingegeben werden muß, wobei die Tasten (6) nacheinander in der voreinge stellten Kombination betätigt werden müssen, und daß bei Eingabe einer "ungültigen" Taste die Vergleichs schaltung in ihre Null-Stellung gesetzt wird und die Eingabe neu begonnen werden muß.
8. Verfahren zur Betätigung einer Einrichtung nach ei
nem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichsschaltung (15) so ausgelegt ist,
daß zur Erzielung eines Ausgangssignals eine vorein
gestellte Tastenkombination eingegeben werden muß,
wobei die Tasten (6) in der entspr. Kombination
gleichzeitig betätigt werden können.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4026221A DE4026221A1 (de) | 1990-08-18 | 1990-08-18 | Einrichtung zur elektronischen freigabe der tuerverriegelung eines warenautomaten |
| DE59104303T DE59104303D1 (de) | 1990-08-18 | 1991-08-02 | Einrichtung zur elektronischen Freigabe der Türverriegelung eines Warenautomaten. |
| AT91113014T ATE117446T1 (de) | 1990-08-18 | 1991-08-02 | Einrichtung zur elektronischen freigabe der türverriegelung eines warenautomaten. |
| EP91113014A EP0472032B1 (de) | 1990-08-18 | 1991-08-02 | Einrichtung zur elektronischen Freigabe der Türverriegelung eines Warenautomaten |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|
| DE4026221A1 true DE4026221A1 (de) | 1992-02-20 |
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