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DE4026221A1 - Einrichtung zur elektronischen freigabe der tuerverriegelung eines warenautomaten - Google Patents

Einrichtung zur elektronischen freigabe der tuerverriegelung eines warenautomaten

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Publication number
DE4026221A1
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Authority
DE
Germany
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locking
release
door
vending machine
lever
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4026221A
Other languages
English (en)
Inventor
Dietmar Harting
Hans-Peter Krull
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Harting Electronics GmbH and Co KG
Original Assignee
Harting Electronics GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Harting Electronics GmbH and Co KG filed Critical Harting Electronics GmbH and Co KG
Priority to DE4026221A priority Critical patent/DE4026221A1/de
Priority to DE59104303T priority patent/DE59104303D1/de
Priority to AT91113014T priority patent/ATE117446T1/de
Priority to EP91113014A priority patent/EP0472032B1/de
Publication of DE4026221A1 publication Critical patent/DE4026221A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F9/00Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F5/00Coin-actuated mechanisms; Interlocks
    • G07F5/26Interlocks, e.g. for locking the doors of compartments other than that to be used

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur elektroni­ schen (tastenbetätigbaren) Freigabe der Türverriegelung eines Warenautomaten, insbesondere eines Zigarettenauto­ maten, wobei der Warenautomat mit einer verschiebbaren Riegelstange versehen ist, deren Zuhaltungen bei ver­ schlossener Tür hinter Anformungen/Ausnehmungen an der Innenseite der Tür eingreifen sowie ein Verfahren zur Betätigung einer derartigen Einrichtung. Bei Warenauto­ maten muß die stets zur Befüllung mit Waren vorhandene Tür ausreichend gegen unbefugtes Öffnen gesichert sein. Es ist bekannt, die Türen derartiger Warenautomaten mit schlüsselbetätigbaren Schlössern zu versehen, wobei die Schlösser auf eine im Warenautomaten angeordnete, mecha­ nisch äußerst stabile Riegelstange einwirken, deren Zu­ haltungen mit der Tür in Eingriff stehen. Trotz mannig­ faltiger Aufbohrsicherungen (Härtung der Schlösser etc.) kommt es jedoch häufig vor, daß die Schlösser bzw. die Warenautomaten aufgebohrt und unbefugt geöffnet werden.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, einen Warenautomaten bzw. dessen Türverriegelung so auszubil­ den, daß ein verbesserter Schutz gegen unbefugtes Öffnen der Automatentür erzielt wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine elektroma­ gnetische Verriegelungs-/Freigabeeinrichtung vorgesehen ist, die auf die Riegelstange einwirkt, daß eine manuell betätigbare Tastatur an der Außenseite des Warenautoma­ ten vorgesehen ist, daß voreinstellbare Codierschalter im Inneren des Warenautomaten vorgesehen sind, und daß die Tastatur sowie die Codierschalter auf eine elektro­ nische Vergleichsschaltung einwirken, deren Ausgang mit der Verriegelungs-/Freigabeeinrichtung verbunden ist. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 8 angegeben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbe­ sondere darin, daß die elektromagnetische Freigabe-/Verriegelungseinrichtung derart geschützt an einer Stelle im Warenautomaten angeordnet werden dann, daß sie gegen Zugriff von außen mittels Aufbohrversuchen weitestgehend geschützt ist. Daneben kann zusätzlich noch ein bislang verwendetes mechanisches Schloß vorge­ sehen sein, so daß hier eine doppelte Sicherung vorhan­ den ist. Insbesondere wenn die ohnehin vorhandenen Wahl­ tasten eines Warenautomaten zur Eingabe der Öffnungscodierung verwendet werden, kann der Betrachter des Automaten nicht erkennen, ob eine elektronische Tür­ sicherung in dem Warenautomaten vorhanden ist oder nicht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich­ nung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 die schematische Ansicht der Türverriegelung eines Warenautomaten,
Fig. 2 die Ansicht der Freigabe-/Verriegelungseinrichtung in der Verriegelungsstellung,
Fig. 3 die Ansicht der Freigabe-/Verriegelungseinrichtung in der entriegelten Stellung, und
Fig. 4A-4C die Ansichten einer modifizierten Freigabe-/ Verriegelungseinrichtung.
In der Fig. 1 sind in einer schematischen Darstellung die wesentlichen Elemente einer Türverriegelung eines Warenautomaten dargestellt. Die Türverriegelung besteht im wesentlichen aus einer verschiebbaren Riegelstange 1, deren Zuhaltungen 2 mit Anformungen 3 bzw. entspr. Aus­ nehmungen der Automatentür zusammenwirken. Zum Öffnen der Automatentür wird die Riegelstange durch einen hier nicht näher dargestellten Türgriff oder ein entspr. schlüsselbetätigbares Schloß so verschoben, daß die Zu­ haltungen außer Eingriff gelangen und die Tür geöffnet werden kann.
Der Warenautomat weist weiterhin ein von außen zugängli­ ches Tastenfeld 4 mit Wahltasten 5 für die Warenauswahl auf. Beim Betätigen der Wahltasten werden jeweils elek­ trische Schalter 6 betätigt. Des weiteren ist eine elek­ tromagnetisch betätigbare Verriegelungs-/Freigabeeinrichtung für die Riegelstange 1 vorgesehen, die im wesentlichen aus einem Sperrmagne­ ten 7 und einem Freigabemagneten 8 sowie einem Sperrhe­ bel 9 besteht. Der Sperrhebel ist schwenkbar gelagert und derart im Verschiebeweg der Riegelstange angeordnet, daß ein Ansatz 10 des Hebels entweder die Verschiebung der Riegelstange blockiert oder bei entspr. Schwenkung freigibt. Dabei ist die Lagerung des Sperrhebels so ge­ troffen, daß dieser durch entspr. statisches Ungleichge­ wicht stets bestrebt ist, in die Freigabestellung zu schwenken (Pfeilrichtung A), oder es ist ggfs. eine ge­ eignet bemessene Zugfeder vorgesehen.
Der Sperrhebel ist mit dem Sperrmagneten 7 gekoppelt, wobei bei Bestromung des Sperrmagneten der Sperrhebel so geschwenkt wird, daß der Ansatz 10 des Hebels in den Verschiebeweg der Riegelstange ragt und deren Verschie­ bung (Öffnung der Automatentür) blockiert. Die Bestro­ mung des Sperrmagneten erfolgt dabei über einen Schalter 11, der von der Riegelstange bei deren Verschiebung in die Schließstellung der Automatentür betätigt wird. Der Sperrmagnet benötigt nur einen kurzen Impuls zu seiner Betätigung und entspr. Einleitung der Sperrstellung des Sperrhebels, und es ist daher ein entspr. Impulsformer 12 in der Verbindung zwischen dem Schalter 11 und dem Sperrmagneten 7 vorgesehen. In der Sperrstellung des Sperrhebels gelangt ein weiterer, nasenförmiger Ansatz 13 des Hebels hinter das Ankerteil 14 des Freigabemagne­ ten 8, und der Sperrhebel wird dadurch an einer Rückbe­ wegung aus der Sperrstellung heraus behindert. Diese Bewegung des Sperrhebels in seine Freigabestellung wird erst ermöglicht, wenn der Freigabemagnet 8 bestromt wird und dessen Ankerteil den Sperrhebel freigibt.
Schließlich ist in dem Warenautomaten noch eine elektro­ nische Vergleichsschaltung 15 vorgesehen, die einerseits mit den Schaltern 6 der Wahltasten 5 und andererseits mit Codierschaltern 16 verbunden ist. Der Ausgang der Vergleichsschaltung ist mit dem Freigabemagneten 8 ver­ bunden und bei Ausgabe eines entspr. Signals (Impulses) wird der Freigabemagnet erregt und dessen Ankerteil an­ gezogen, wodurch der Sperrhebel in seine Freigabestel­ lung schwenken kann. Die Wirkungsweise der Vergleichs­ schaltung ist dabei folgende: Die bei Betätigung der Wahltasten durch die Schalter 6 erzeugten Impulse werden der Vergleichsschaltung zuge­ leitet, wobei die Reihenfolge und Anzahl der Tastenbetä­ tigungen mit einer zuvor an den Codierschaltern einge­ stellten Codierung verglichen wird. Erst wenn die mittels der Wahltasten eingegebene Codierung mit der voreingestellten Codierung übereinstimmt, wird durch die Vergleichsschaltung ein Signal an deren Ausgang gene­ riert. Es kann dabei vorgesehen sein, daß die Wahltasten nacheinander in einer bestimmten Reihenfolge betätigt werden müssen, und daß bei Betätigung einer "falschen" Taste die gesamte zuvor eingegebene Tastenkombination gelöscht wird und der vollständige Ablauf von Beginn an neu gestartet werden muß. Hierdurch wird das versuchs­ weise Ermitteln der gültigen Tastenkombination weitest­ gehend verhindert. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, daß eine bestimmte Tastenkombination gleichzeitig betä­ tigt werden muß, um nach Vergleich mit den Codierschal­ tern ein Ausgangssignal zu erzeugen. Dabei kann ggfs. auch vorgesehen sein, daß nach einer bestimmten Anzahl von fehlerhaften Tastenkombinationen die Vergleichs­ schaltung für eine bestimmte Zeit in eine Sperrstellung gesetzt wird, in der ein Öffnen der Automatentür - auch bei Eingabe der richtigen Kombination - nicht mehr mög­ lich ist.
In den Fig. 2 und 3 ist die Freigabe-/Verriegelungsein­ richtung nochmals auszugsweise dargestellt, wobei in der Fig. 2 die Stellung des Sperrhebels 9 in der Stellung gezeigt ist, in der die Riegelstange 1 blockiert und das Öffnen der Automatentür verhindert ist, während in der Fig. 3 die Stellung des Sperrhebels 9 in der Freigabe­ stellung gezeigt ist und die Riegelstange 1 derart ver­ schoben ist, daß die Zuhaltungen 2 außer Eingriff sind und die Automatentür geöffnet werden kann.
Schließlich ist in den Fig. 4A bis 4C noch eine modifi­ zierte Freigabe-/Verriegelungseinrichtung dargestellt, wobei in der Fig. 4A die Grundstellung der Einrichtung, in der die Riegelstange blockiert ist, in der Fig. 4B die Stellung der Einrichtung, in der die Riegelstange zur Verschiebung freigegeben ist, und in der Fig. 4C die Stellung der Einrichtung, in der die Riegelstange zur Öffnung der Automatentür verschoben ist, zu sehen ist. Hierbei ist nur ein einziger Elektromagnet, nämlich der Freigabemagnet 8 vorgesehen, der auf den Sperrhebel 9 einwirkt, und bei Bestromung des Magneten mit einem ent­ spr. Impuls wird der Sperrhebel in die Freigabestellung bewegt. Es ist weiterhin ein schwenkbar gelagerter, L­ förmiger Arretierhebel 17 vorgesehen, dessen Lagerstelle so vorgesehen ist, daß der Hebel durch statisches Un­ gleichgewicht stets bestrebt ist, in Pfeilrichtung B zu schwenken. Ggfs. kann zur Erzeugung dieser Schwenkrich­ tung auch eine entspr. Feder am Arretierhebel vorgesehen sein. Der Arretierhebel ist so in bezug auf den Sperrhe­ bel angeordnet, daß sein senkrechter Arm 18 mit dem An­ satz 13′ des Sperrhebels zusammenwirkt und in der Grund­ stellung der Einrichtung (Fig. 4A) vor diesem Ansatz liegt. Bei Bestromung des Freigabemagneten wird der Sperrhebel in die Freigabestellung bewegt, und der Arm 18 des Arretierhebels bewegt sich hinter/unter dem An­ satz 13′. Der Sperrhebel ist somit daran gehindert, in seine Sperrstellung zurückzukehren, auch wenn die Be­ stromung des Freigabemagneten abgeschaltet ist (vgl. Fig. 4B). Die Lagerung des Sperrhebels ist dabei so ge­ troffen, daß dieser durch entspr. statisches Ungleichge­ wicht stets bestrebt ist, in die Sperrstellung zu schwenken (Pfeilrichtung C), oder es ist eine geeignet bemessene Federkraft vorgesehen.
An der Riegelstange 1 ist ein Nocken 19 vorgesehen, der bei Verschiebung der Riegelstange in die Freigabestel­ lung (Türöffnung ermöglicht) auf den waagerechten Arm 20 des Arretierhebels einwirkt und diesen so verschwenkt, daß der Sperrhebel freigegeben wird und sich nach dem Verschieben der Riegelstange in die Sperrstellung (Tür geschlossen) in seine Sperrposition zurückbewegt.

Claims (8)

1. Einrichtung zur elektronischen (tastenbetätigbaren) Freigabe der Türverriegelung eines Warenautomaten, insbesondere eines Zigarettenautomaten, wobei der Warenautomat mit einer verschiebbaren Riegelstange versehen ist, deren Zuhaltungen bei verschlossener Tür hinter Anformungen/Ausnehmungen an der Innen­ seite der Tür eingreifen, dadurch gekennzeichnet,
daß eine elektromagnetische Verriegelungs-/Freigabeeinrichtung vorgesehen ist, die auf die Riegelstange (1) einwirkt,
daß eine manuell betätigbare Tastatur (4, 5) an der Außenseite des Warenautomaten vorgesehen ist,
daß voreinstellbare Codierschalter (16) im Inneren des Warenautomaten vorgesehen sind, und
daß die Tastatur sowie die Codierschalter auf eine elektronische Vergleichsschaltung (15) einwirken, deren Ausgang mit der Verriegelungs-/Freigabeein­ richtung verbunden ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungs-/Freigabeeinrichtung aus einem auf die Riegelstange (1) einwirkenden, schwenkbar gelagerten Sperrhebel (9) und einem elektromagne­ tisch betätigbaren Freigabemagneten (8) besteht.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sperrhebel (9) mit einem Arretierhebel (17) zusammenwirkt, der nach Betätigung des Freigabema­ gneten (8) und dabei erfolgter Schwenkung des Sperrhebels (9) in die Freigabestellung diesen in dieser Stellung mechanisch festhält, und
daß ein an der Riegelstange (1) vorgesehener Nocken (19) bei deren Betätigung (Öffnen der Automatentür) derart auf den Arretierhebel einwirkt und diesen so schwenkt, daß der Sperrhebel in seine Sperrstellung zurückfällt bzw. zurückfallen kann.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungs-/Freigabeeinrichtung aus einem auf die Riegelstange (1) einwirkenden, schwenkbar gelagerten Sperrhebel (9) sowie einem elektromagne­ tisch betätigbaren Sperrmagneten (7) und einem Frei­ gabemagneten (8) gebildet ist, wobei der Freigabema­ gnet (8) mit der Vergleichsschaltung (15) verbunden ist und der Sperrmagnet (7) mit einem von der Rie­ gelstange betätigten Schalter (11) elektrisch ver­ bunden ist.
5. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Tastatur zur Eingabe des Öffnungscodes die Waren-Auswahltasten (6) verwendet werden.
6. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Verschiebung der Riegelstange (1) durch einen Türgriff oder durch ein schlüsselbe­ tätigbares Schloß erfolgt.
7. Verfahren zur Betätigung einer Einrichtung nach ei­ nem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net,
daß die Vergleichsschaltung (15) so ausgelegt ist,
daß zur Erzielung eines Ausgangssignales eine vor­ eingestellte Tastenkombination eingegeben werden muß, wobei die Tasten (6) nacheinander in der voreinge­ stellten Kombination betätigt werden müssen, und daß bei Eingabe einer "ungültigen" Taste die Vergleichs­ schaltung in ihre Null-Stellung gesetzt wird und die Eingabe neu begonnen werden muß.
8. Verfahren zur Betätigung einer Einrichtung nach ei­ nem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichsschaltung (15) so ausgelegt ist, daß zur Erzielung eines Ausgangssignals eine vorein­ gestellte Tastenkombination eingegeben werden muß, wobei die Tasten (6) in der entspr. Kombination gleichzeitig betätigt werden können.
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