DE4026065A1 - Verfahren zur herstellung eines versorgungsrohres fuer eine fluessigkeit unter hohem druck - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines versorgungsrohres fuer eine fluessigkeit unter hohem druckInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein
Versorgungsrohr für eine Flüssigkeit unter hohem
Druck, das in Rohrleitungen zur Bereitstellung von
Flüssigkeiten, die unter hohem Druck stehen,
angewendet wird, wie z. B. Kraftstoffzuleitungen für
Dieselmotoren oder Hydraulikrohrleitungen für
hydraulische Vorrichtungen und im engeren Sinne
betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung
eines Versorgungsrohres für eine Flüssigkeit unter
hohem Druck, das widerstandsfähig gegen einen hohen
Innendruck ist, das insbesondere über eine
bemerkenswert verbesserte Verschleißfestigkeit gegen
einen Dauerinnendruck verfügt, wobei die innere
Oberfläche des Rohres mit einer Druckeigenspannung
versehen ist.
Zur Herstellung von Druckrohrleitungen zur
Versorgung mit einer Flüssigkeit unter hohem Druck,
wie z. B. Kraftstoffversorgungsrohre in Dieselmotoren
oder Versorgungsrohre für Hydrauliköl in
hydraulischen Maschinen, hat man Produkte der
gewünschten Größe hergestellt, indem man den
Durchmesser eines Stahlrohres aus unlegiertem Stahl,
das in JIS G 3455 (STS Stahlrohre) als ein Stahlrohr
aus unlegiertem Stahl für Druckrohrleitungen bekannt
ist, auf den erforderlichen Rohrdurchmesser durch
Kaltziehen reduziert.
Da ein auf diese Weise hergestelltes Rohr jedoch
einem hohen Innendruck nur schlecht standhält,
insbesondere ist bei andauerndem Hochdruck die
Dauerfestigkeit schlecht, ist es üblich geworden,
die Druckbeständigkeit zu erhöhen, indem man STS 38
Stahlrohre durch STS 42 Stahlrohre oder STS
Stahlrohre durch SUS Stahlrohre, die eine höhere
Eigenelastizität und eine höhere Festigkeit
aufweisen, ersetzt, oder dadurch, daß man die
Widerstandsfähigkeit nur in der Nähe der inneren
Umfangsoberfläche durch Softgasnitrisierung oder
Aufkohlung verbessert, da die durch den Innendruck
im Rohr verursachte Spannung ihr Maximum an der
Innenoberfläche erreicht.
Die Mittel zum Ersatz des Rohrmaterials durch
Material von höherer Widerstandsfähigkeit steigern
die Elastizitätsgrenze und die Zugfestigkeit des
Gesamtrohres. Durch diese Problematik ist die
Biegebearbeitung zur Bildung eines geformten
Produkts schwierig, und weiterhin steigen die
Materialkosten an. Andererseits erfordern Mittel zur
Verstärkung der inneren Oberfläche hohe Zusatzkosten
für die Behandlung der inneren Rohroberfläche.
Dieses Härten führt zu einem Verspröden der
Innenoberfläche des Rohrs, wodurch es für die
Formbearbeitung nach der Härtungsbehandlung der
inneren Oberfläche ungeeignet gemacht wird. Somit
wird eine Härtungsbehandlung der Innenoberfläche
nach der Formung zu einer vorbestimmten Produktform
erforderlich. Bei dieser Behandlung wird durch die
Hochtemperaturbehandlung eine Verformung
hervorgerufen und es ist schwierig, die korrekte
Originalform aufrechtzuerhalten, was
Überbeanspruchungen bei der Befestigung am
Einsatzort, wie z. B. im Verbrennungsmotor,
verursacht und möglicherweise zu Rissen in der
gehärteten Schicht führt.
Die Überwindung der oben genannten Probleme und die
Lösung der vorstehenden Aufgabe gelingt
erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1.
Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur Herstellung
eines Versorgungsrohres für eine Flüssigkeit unter
hohem Druck aus einem Doppelrohrgebilde zur
Verfügung gestellt, bei dem man ein äußeres Rohr eng
anliegend über den äußeren Umfang eines inneren
Rohres paßt, wobei das Verfahren einschließt, daß
man ein Doppelrohr herstellt, indem man das innere
Rohr mit dem äußeren Rohr, welches einen großeren
thermischen Ausdehnungskoeffizienten als das innere
Rohr hat, eng anliegend zusammenpaßt, während man
ein Lötmaterial dazwischenfügt, daß man das
Doppelrohr einer Hitzebehandlung und einer
nachfolgenden stufenweisen Kühlbehandlung
unterzieht, um die inneren und äußeren Rohre
komplett zu verbinden und eng anliegend
zusammenzupassen, wobei zumindest die innere
Oberfläche des inneren Rohres mit einer
Druckeigenspannung oder Druckrestspannung
(compressive residual stress) versehen wird.
Bei der erfindungsgemäßen Kombination des äußeren
Rohres und des inneren Rohres wird ein äußeres Rohr
aus einem Material verwendet, das einen größeren
thermischen Ausdehnungskoeffizienten hat als das
innere Rohr. Die Kombination besteht beispielsweise
aus kohlenstoffarmem Stahl und kohlenstoffreichem
Stahl, Ferritedelstahl und kohlenstoffreichem Stahl
oder Aluminium und Kupfer. Die Kombination ist nicht
immer auf die oben genannten Beispiele
eingeschränkt, sondern jede Kombination aus einem
inneren und einem äußeren Rohr kann zur Erzielung
eines ähnlichen Effekts verwendet werden, solange
das äußere Rohr aus einem Material besteht, das
einen größeren thermischen Ausdehnungskoeffizienten
aufweist als das innere Rohr. Das Verhältnis der
Wandstärke zwischen innerem und äußerem Rohr wird in
Abhängigkeit von der Materialkombination und des
angestrebten Ausmaßes der Eigenspannung ausgewählt.
Falls die Wandstärke des inneren Rohres größer ist
als die des äußeren Rohres, ist die Eigenzugspannung
im äußeren Rohr größer als die Eigendruckspannung,
die im inneren Rohr entsteht. Andererseits
übertrifft die Druckspannung, falls die Wandstärke
des inneren Rohres extrem erniedrigt ist, die
Elastizitätsgrenze und die resultierende
Eigendruckspannung ist sehr viel niedriger als der
erwartete Wert, wobei die Wirkung vermindert wird.
Demzufolge bewegt sich das bevorzugte Verhältnis der
Wandstärke zwischen innerem Rohr und äußerem Rohr im
allgemeinen in einem Bereich von 1:4 bis 1:2. In
Abhängigkeit von den Rohrmaterialien kann man
geeigneterweise Lötmaterial, das zwischen äußerem
Rohr und innerem Rohr eingefügt ist, verwenden,
welches aus Kupfer, Messing, Weichlot oder einem
ähnlichen anderen Material besteht, das einen
Schmelzpunkt hat, der niedriger als der des
Rohrmaterials ist. Das Lötmaterial wird zwischen
innerem und äußerem Rohr eingebracht, indem man
entweder einen Überzug galvanisch herstellt, wie
z. B. durch Elektroplattierung, stromlose Plattierung
oder Eintauchplattierung, oder aber genauso gut
indem man Lötmaterial in Form von extrem dünnem
blechähnlichem Lötmaterial verwendet.
Beim Herstellen eines Doppelrohrs unter Verwendung
der Rohr- und Lötmaterialien, wie oben beschrieben,
wird das innere Rohr eng anliegend in das äußere
Rohr eingepaßt, während man das Lötmaterial
dazwischenfügt. Danach wendet man üblicherweise eine
Ziehbearbeitung an, indem man eine Ziehringanordnung
(dice) und einen Kern (plug) zur Reduktion des
Durchmessers auf ein Doppelrohr von vorbestimmtem
Rohrdurchmesser verwendet. Die Ziehbearbeitung wird
bevorzugt in erwärmtem oder heißem Zustand
ausgeführt.
Die Wärmebehandlung eines Doppelrohrs, das zu einem
vorbestimmten Rohrdurchmesser geformt ist, wird bei
Temperaturen ausgeführt, die höher sind als der
Schmelzpunkt des verwendeten Lötmaterials, sodaß das
Lötmaterial vollständig geschmolzen wird.
Dann setzt man in Abhängigkeit von der Kombination
der verwendeten Rohrmaterialien die Bedingungen für
die nachfolgende Kühlbehandlung fest. So wird
beispielsweise bei der Kombination von
kohlenstoffarmem Stahl und kohlenstoffreichem Stahl
die Behandlung bevorzugt bei einer
Kühlgeschwindigkeit von weniger als 20°C/min
ausgeführt. Falls die Abkühlgeschwindigkeit zu groß
ist, wird der Temperaturunterschied zwischen dem
inneren Rohr und dem äußeren Rohr erhöht, wodurch
die Temperatur erniedrigt wird, bei der die
Druckspannung im inneren Rohr anfängt aufzutreten
zusammen mit der Schrumpfung des äußeren Rohres,
wodurch die angestrebte Wirkung vermindert wird.
Daher ist es wünschenswert, die Kühlgeschwindigkeit
zu reduzieren.
Wenn ein Doppelrohr, das durch eng anliegendes
Anpassen des inneren Rohres und des äußeren Rohres
mittels Lötmaterial hergestellt ist, der
Wärmebehandlung unterzogen wird, wird der Spalt
zwischen innerem und äußerem mittels Lötmaterial eng
anliegend zusammengepaßten Rohr als Folge des
Ausdehnungsunterschieds zwischen äußerem und innerem
Rohr, der durch die Differenz der thermischen
Ausdehnungskoeffizienten verursacht wird, leicht
vergrößert, und das Lötmaterial wird geschmolzen und
dehnt sich in den Spalt aus. Wenn dann das Rohr der
stufenweisen Abkühlbehandlung unterzogen wird,
koaguliert das Lötmaterial zuerst, um das innere und
das äußere Rohr miteinander zu verbinden. Wenn die
Temperaturen weiter erniedrigt werden, schreitet die
Schrumpfung sowohl im inneren als auch im äußeren
Rohr fort. Da das äußere Rohr eine größere
Schrumpfung hervorruft als das innere Rohr,
umschließt das äußere Rohr das innere Rohr fest
unter Bildung eines Doppelrohrs, bei dem im inneren
Rohr eine Druckspannung zurückbleibt, wobei der Wert
der Spannung insbesondere an der inneren Oberfläche
ein Maximum erreicht. Im allgemeinen erreicht die
Spannung infolge des Innendrucks (Zugspannung) ihr
Maximum an der inneren Oberfläche des Rohres und die
Spannung konzentriert sich auf Kerbdefekte oder
Risse, die leicht an der inneren Oberfläche
entstehen können, insbesondere während des
Herstellungsvorganges eines Rohres mit kleinem
Durchmesser, wodurch leicht die Gefahr der
Zerstörung hervorgerufen wird. Beim
erfindungsgemäßen Doppelrohr kann man das
voranbeschriebene Problem durch Anbringen einer
Druckspannung an der inneren Oberfläche vermeiden.
Fig. 1 ist ein Graph, der die Verteilung der
Eigenspannung in einem erfindungsgemäßen
Produkt darstellt, wobei der Abstand von der
inneren Oberfläche (mm) auf der Abszisse und
die Eigenspannung (kp/mm2) auf der Ordinate
aufgetragen sind, und
Fig. 2 ist ein Graph, der einen theoretischen Wert
einer für die Anwendung von 1000 kp/cm2
Innendruck berechneten Verteilung der
Spannung darstellt, wobei der Abstand von der
inneren Oberfläche (mm) auf der Abszisse und
die Spannung (kp/mm2) auf der Ordinate
aufgetragen sind.
Die vorliegende Erfindung wird nun unter Bezugnahme
auf Beispiele erläutert.
Ein Stahlrohr mit 0,1% Kohlenstoffgehalt, das einen
äußeren Durchmesser von 9,5 mm und einen inneren
Durchmesser von 6,1 mm aufweist (STS 35,
Wärmeausdehnungskoeffizient: 11,5×10-6/°C wurde
als äußeres Rohr verwendet, während ein unlegiertes
Stahlrohr mit 0,4% Kohlenstoffgehalt, das einen
äußeren Durchmesser von 5,5 mm und einen inneren
Durchmesser von 4,3 mm aufweist (STKM 16A,
thermischer Ausdehnungskoeffizient:
1,75×10-6/°C) und an der äußeren Oberfläche mit
einem galvanischen Kupferüberzug bis zu einer Dicke
von 6 µm versehen war, als inneres Rohr verwendet
wurde. Das innere Rohr wurde in das äußere Rohr
gesteckt, und es wurde ein Doppelrohr, das einen
äußeren Durchmesser von 6 mm und einen inneren
Durchmesser von 2 mm aufwies, durch Reduzierung des
Durchmessers geformt, indem man es einer
Ziehbehandlung unter Verwendung eines Ziehrings und
eines Kerns unterzog. Nachfolgend wurde das
Doppelrohr einer Wärmebehandlung bei 1120°C für
10 Minuten in einem elektrischen Ofen, der eine
nicht-oxidative Atmosphäre enthielt, ausgesetzt und
dann wurde es einer stufenweisen Abkühlbehandlung
bis auf die Raumtemperatur bei einer
Abkühlgeschwindigkeit von 20°C/min unterzogen, um
ein Doppelrohrprodukt herzustellen, das innere und
äußere Rohre aufweist, die vollständig verbunden und
eng anliegend zusammengepaßt sind.
An dem resultierenden doppelwandigen Rohrprodukt
wurde die Eigenspannung mittels Röntgenbeugung
gemessen. Fig. 1 zeigt die Verteilung. Weiterhin
zeigt Fig. 2 den theoretischen Wert der Verteilung
der Spannung in jedem Abschnitt der Rohrwand unter
der Annahme, daß ein Innendruck von 1000 kp/cm2
ausgeübt wird. Weiterhin ergab die Messung des
statischen Berstdrucks mittels eines hydraulischen
Druckprüfers ein Ergebnis von 4430 kp/cm2.
Auf dieselbe Art und Weise wie in Beispiel 1 wurde
für ein STS 35 Stahlrohr mit 6 mm äußerem
Durchmesser und 2 mm innerem Durchmesser der
statische Berstdruck gemessen. Das Ergebnis für den
Berstdruck betrug 3700 kg/cm2 und der theoretische
Wert der Spannungsverteilung in jedem Abschnitt der
Rohrwandung unter der Annahme, daß 1000 kp/cm2
Innendruck auf die Innenoberfläche des Rohrs
ausgeübt wurden, wird in Fig. 2 gezeigt.
Da man ein Doppelrohr herstellt, indem man ein
äußeres Rohr und ein inneres Rohr eng anliegend
zusammenpaßt, während ein Lötmaterial
dazwischengetan wird, wobei das Material für das
äußere Rohr einen größeren
Wärmeausdehnungskoeffizienten als das innere Rohr
hat und das Doppelrohr einer Hitzebehandlung und
dann einer stufenweisen Abkühlungsbehandlung
unterzogen wird, kann erfindungsgemäß auf der
inneren Oberfläche ohne einen zusätzlichen
Einzelschritt eine Eigendruckspannung hervorgerufen
werden. Hierdurch werden bemerkenswerte Effekte
erhalten. Zum Beispiel kann man durch geeignete
Auswahl von Materialkombinationen für die äußeren
und inneren Rohre und des Lötmaterials ein Rohr
erhalten, das über eine große Widerstandsfähigkeit
gegen hohen Innendruck verfügt. Die Spannung an der
inneren Oberfläche auf den Innendruck kann im
Vergleich mit gewöhnlichen Rohren niedrig gehalten
werden. Das Maximum der Spannung kann an der
Innenseite der Rohrwandung unter Verringerung der
Defektbildung ausgebildet werden. Somit kann der
Widerstand gegen Zerstörung, insbesondere die
Dauerfestigkeit gegen Dauerinnendruck, bemerkenswert
verbessert werden.
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung eines
Versorgungsrohres für eine Flüssigkeit unter
hohem Druck in einer Doppelrohranordnung, bei
dem man ein äußeres Rohr eng anliegend über dem
äußeren Umfang eines inneren Rohres anbringt,
wobei das Verfahren durch folgende Schritte
gekennzeichnet ist:
Man formt ein Doppelrohr, indem man ein inneres Rohr mit einem äußeren Rohr, das einen größeren thermischen Ausdehnungskoeffizienten aufweist als das innere Rohr, eng anliegend zusammenpaßt, wobei man ein Lötmaterial dazwischenfügt, und
unterwirft das Doppelrohr einer Hitzebehandlung und dann einer stufenweisen Kühlbehandlung, um das innere Rohr und das äußere Rohr in enger Passung komplett miteinander zu verbinden, wobei die innere Oberfläche des inneren Rohres mit einer Druckeigenspannung versehen wird.
Man formt ein Doppelrohr, indem man ein inneres Rohr mit einem äußeren Rohr, das einen größeren thermischen Ausdehnungskoeffizienten aufweist als das innere Rohr, eng anliegend zusammenpaßt, wobei man ein Lötmaterial dazwischenfügt, und
unterwirft das Doppelrohr einer Hitzebehandlung und dann einer stufenweisen Kühlbehandlung, um das innere Rohr und das äußere Rohr in enger Passung komplett miteinander zu verbinden, wobei die innere Oberfläche des inneren Rohres mit einer Druckeigenspannung versehen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verhältnis der
Wandstärke zwischen dem inneren Rohr und dem
äußeren Rohr im Bereich von 1:4 bis 1:2 liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schmelztemperatur des
Lötmaterials niedriger ist als diejenige des
inneren Rohrs und des äußeren Rohrs.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß man das Lötmaterial als
galvanischen Überzug oder in Form eines extrem
dünnen Blechmaterials aufbringt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß man die eng anliegende
Passung des inneren Rohrs durch eine
Ziehbehandlung, bei der man eine
Ziehringanordnung (dice) und einen Kern (plug)
benutzt, erreicht.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß man die Ziehbehandlung in
erwärmtem oder heißem Zustand ausführt.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß man die stufenweise
Abkühlbehandlung bei einer Abkühlgeschwindigkeit
von weniger als 20°C/min ausführt.
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Patent Citations (2)
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