DE402597C - Sicherheitsverschluss mit Spreizfedern - Google Patents
Sicherheitsverschluss mit SpreizfedernInfo
- Publication number
- DE402597C DE402597C DEH93537D DEH0093537D DE402597C DE 402597 C DE402597 C DE 402597C DE H93537 D DEH93537 D DE H93537D DE H0093537 D DEH0093537 D DE H0093537D DE 402597 C DE402597 C DE 402597C
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- DE
- Germany
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- springs
- safety lock
- key
- expanding springs
- lock
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- Expired
Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B35/00—Locks for use with special keys or a plurality of keys ; keys therefor
Landscapes
- Scissors And Nippers (AREA)
Description
AUSGEGEBEN AM 19. SEPTEMBER 1924
PATENTSCHRIFT
- JVl 402597 -KLASSE 68 a GRUPPE 100
(H 93537 IIl\68a)
Sicherheitsverschluß mit Spreizfedern. Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Mai 1923 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sicherheitsverschluß
mit Spreizfedern und findet bei Schlössern aller Art und als Kuppelung
Anwendung. Die Erfindung besteht im besonderen darin, daß der die Spreizfedern
tragende Dorn kreisförmigen Querschnitt besitzt und die Federn im Querschnitt ebenfalls
nach Kreisbogen gekrümmt sind. Dadurch werden die Verschlußteile zueinander,
ίο drehbar, und bieten sich daher keinerlei Angriffspunkte
für eine gewaltsame Zerstörung mit Zangen oder Brecheisen.
In der Zeichnung zeigt
Abb. ι die eine Hälfte des Verschlusses mit den Spreizfedern,
Abb. 2 die zweite Hälfte,
Abb. 3 einen Schnitt durch den zusammengesteckten Verschluß,
Abb. 4 denselben Schnitt bei Einführung des Schlüssels, ao
Abb. s den Schlüssel.
Der Verschluß (Kuppelung) besteht aus einer Überwurfmuffe α mit Dorn b, um den
die Schließfedern c angeordnet sind. Auf
den -ScBJiei^fesdern c ist eine Fassonleiste d
angebracht. Das Gegenstück e ist eine Bocnste," att * welcher sich am oberen Teijle
eine schützartige Öffnung / zur Einführung des Schlüssels η befindet und die innen mit
einem Führungsrohr g versehen ist, welches die Führung des Schlüssels durch eine Fassonleiste
h vornimmt. Der Boden i der Büchse ist durchbohrt. Die. Größe der Öffnung k entsprichjt
der Dicke des Domes b mit den darumgelegten Schließfedern c, wenn sie zusammengedrückt
sind. Der Rand der Bohrung k im Boden i weist eine Nut t auf,
welche in ihrer Form auf die Fassonteiste d der Schließfedern c des· Domes b paßt.
Schiebt man nun die beiden Teile des Verschlusses ineinander, so gleitet Dorn b mit
den darumsitzenden Schließfedern c durch die Öffnung k des Büchsenbodens i hindurch,
ao und die Fasspnleiste d durch die Nut 7. Da die Schließfedern c um die Dicke m des
Büchsenbodens i kürzer sind als der Dorn b, so springen sie in dem Augenblick auseinander,
in welchem der Büchsenboden i den as Boden der Überwurfsmuffe α berührt, und
sperren (schließen) den Verschluß (Kuppe~ lung). Zum Öffnen dient ein Schlüssel n,
der an einem Ende rechtwinklig abgebogen ist. Der rechtwinklig abgebogene Teil entspricht
an seinem Außenrande ο dem Querschnitt des Führungsrohres g in der Büchse e
und hat eine Nut q, die zur Leiste h im Führungsrohr g paßt. Die Innenkante q des
Schlüssels ist genau dem Dorn b mit den Federnd und der Führungsleisted auf der·
Feder e> angepaßt. Zur öffnung des Verschlusses
führt man den Schlüssel ti durch' die schlitzartige Öffnung / ein und schiebt
ihn mit der Nut q auf die Führungsleiste Vi und drückt ihn nach unten, dann mit der
Nut r über die Führungsleiste d bis zum
Boden i der Büchse e; die Federn c werden so zusammengepreßt, daß ihr Querschnitt der
Öffnung k des Büchsenbodens i entspricht;
durch Auseinanderziehen öffnet sich nun der Verschluß. Gleichzeitig wird dabei der
Schlüssel vom Dom abgezogen. Die Verschlußsichexheit ist durch die vielmögliche
Gestaltung der Führungsleisten, einerseits und die entsprechende Bildung des rechtwinklig
abgebogenen ScHüsselteils andererseits sehr weitgehend.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Sidherheitsverschluß mit Spreizfedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprejzfedern und der dieselben tragende Dorn kreisförmigen Querschnitt haben zum Zwecke der Drehbarkeit der Verschluß-. teile zueinander.Abb. uAbb. Abb. 2.Abb.3..-n
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH93537D DE402597C (de) | 1923-05-03 | 1923-05-03 | Sicherheitsverschluss mit Spreizfedern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH93537D DE402597C (de) | 1923-05-03 | 1923-05-03 | Sicherheitsverschluss mit Spreizfedern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE402597C true DE402597C (de) | 1924-09-19 |
Family
ID=7166743
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH93537D Expired DE402597C (de) | 1923-05-03 | 1923-05-03 | Sicherheitsverschluss mit Spreizfedern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE402597C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3018544A1 (de) * | 1980-05-14 | 1981-11-19 | Fa. Aug. Winkhaus, 4404 Telgte | Schloss, insbesondere zur verbindung der enden eines schliesskabels |
-
1923
- 1923-05-03 DE DEH93537D patent/DE402597C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3018544A1 (de) * | 1980-05-14 | 1981-11-19 | Fa. Aug. Winkhaus, 4404 Telgte | Schloss, insbesondere zur verbindung der enden eines schliesskabels |
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