DE4025942A1 - Landwirtschaftliches frontanbaugeraet - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein landwirtschaftliches
Frontanbaugerät gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Derartig ausgebildete landwirtschaftliche
Frontanbaugeräte für den Anbau an die Frontseite eines
landwirtschaftlichen Fahrzeuges sind seit langem in der
landwirtschaftlichen Praxis bekannt und weisen die
unterschiedlichsten geometrischen Bauformen auf. Diese
Geräte sind entweder mittels spezieller Anbaurahmen oder
bei Fahrzeugen mit Fronthydraulik direkt mittels der
Fronthydraulik an der Frontseite der Fahrzeuge befestigt.
Diese Anbaugeräte können beispielsweise als
Bodenbearbeitungsgeräte, Säeinrichtungen,
Vorratsbehälter für die verschiedensten
landwirtschaftlichen Güter oder Maschinen und Geräte zur
Durchführung von Pflanzenschutz- und Pflegemaßnahmen von
Kulturplfanzen etc. ausgebildet sein, wobei sie sich im
wesentlichen quer zur Fahrtrichtung im Sichtbereich des
Fahrzeugführers erstrecken. Hierbei ragen einige Bauteile
dieser Anbaugeräte derart in den Sichtbereich des
Fahrzeugführers hinein, daß diese Bauteile einen großen
"toten Winkel" vor den Anbaugeräten erzeugen und die
freie Sicht nach vorne derart einschränken, so daß es
besonders schwer ist, sich an als Furchen oder Reihen
dienenden Markierungseinrichtungen zu orientieren. Die
Sicht nach vorne wird also sehr stark beeinträchtigt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Sichtbe
hinderung der gattungsgemäßen landwirtschaftlichen
Frontanbaugeräte auf ein Minimum zu reduzieren.
Diese Aufgabe wird in erfindungsgemäßer Weise dadurch
gelöst, daß die Geometrie der im Sichtbereich des
Fahrzeugführer angeordneten seitlichen Bauteile des
Frontanbaugerätes nicht oder nur unwesentlich größer sind
als die Projektion der Motorhaubenkontur des
Fahrzeuges, wobei die sich im Sichtbereich des
Fahrzeugführers befindlichen Bauteile des
Frontanbaugerätes die Projektionsebene bilden und die
bei der Zentralprojektion vom Schlepperfahrer ausgehenden
Projektionsstrahlen die oberen Längskanten der Motorhaube
berühren oder in einem geringen Abstand zu den
Längskanten der Motorhaube verlaufen.
Infolge dieser Maßnahmen wird erreicht, daß die Geometrie
der im Sichtbereich des Fahrzeugführers angeordneten
seitlichen Bauteile des Frontanbaugerätes eine derartige
Bauform aufweisen, daß sie den Sichtbereich des
Fahrzeugführers nicht oder nur sehr unwesentlich
einschränken. Es wird dem Fahrzeugführer somit ermöglicht,
sich an als Furchen oder Reihen dienenden
Markierungseinrichtungen bei der Feldüberfahrt ohne
Schwierigkeiten zu orientieren.
Damit der sich durch die in den Sichtbereich des
Fahrzeugführers hineinragenden Bauteile ergebene "tote
Winkel" vor dem Frontanbaugerät erheblich reduziert wird
und somit keinen negativen Einfluß auf das Führen des
Fahrzeuges vom Frontanbaugerät mehr ausgeht, ist
erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Geometrie der im
Sichtbereich des Fahrzeugführers angerodneten Bauteile
des Frontanbaugerätes die Motorhaube in Höhenrichtung gar
nicht oder nur geringfügig größer ist.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist in
erfindungsgemäßer Weise vorgesehen, daß das
landwirtschaftliche Frontanbaugerät als Vorratsbehälter
für landwirtschaftliche Güter fester, flüssiger oder
gasförmiger Konsistenz ausgebildet ist. Hierbei ist dann
vorgesehen, daß der obere Bereich der Behälterseitenwände
des Vorratsbehälters von der Behälteroberkante zur unteren
Behälterhälfte nach unten divergierend verläuft, wobei die
Seitenkonturen des Behälters oder Gerätes zumindest in
ihrem oberen Bereich einen Winkel von 30° zur Senkrechten
nach unten öffnend aufweisen. Hierdurch wird erreicht, daß
der Sichtbereich des Fahrzeugführers nach vorn nicht
eingeschränkt und der sich vor dem Behälter ergebene "tote
Winkel" erheblich reduziert wird.
Es ist in erfindungsgemäßer Weise vorgesehen, daß das
landwirtschaftliche Frontanbaugerät in der am Schlepper
vorhandenen Fronthydraulik oder mittels eines speziellen
Anbaurahmens am Ackerschlepper befestigt wird. Hierdurch
ergibt sich eine einfache Befestigungsmöglichkeit für die
in erfindungsgemäßer Weise ausgerüsteten
Frontanbaugeräte.
Damit sich die Frontanbaugeräte auf einfachste Weise mit
der Fronthydraulik des Ackerschleppers bzw. mit dem
speziellen, am Ackerschlepper angeordneten Anbaurahmen
kuppeln lassen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das
landwirtschaftliche Frontanbaugerät einen Tragrahmen
aufweist, daß an diesem Tragrahmen die Kupplungspunkte zur
Befestigung des Frontanbaugerätes am Ackerschlepper
angeordnet sind. Hierbei weist das landwirtschaftliche
Frontanbaugerät den Vorratsbehälter untergreifende
Tragarme auf. Diese Tragarme sind in Fahrtrichtung gesehen
teleskopartig ausziehbar ausgebildet. Hierdurch ergibt
sich eine besonders einfache Möglichkeit zur
Vorratsbehälteraufnahme in dem Tragrahmen, wobei sich
Vorratsbehälter mit unterschiedlicher Bautiefe, d. h. mit
unterschiedlichem Fassungsvermögen, mittels der
teleskopartig ausziehbaren Tragarme auf einfachste Weise
an dem Tragrahmen befestigen lassen.
Zur einfachen Befestigung des Tragrahmens in der
Fronthydraulik bzw. an dem speziellen Anbaurahmen ist er
findungsgemäß vorgesehen, daß die Tragrame in einem
derartigen Abstand zueinander angeordnet sind, der in etwa
dem Abstand der am Schlepper angeordneten Unterlenkerarme
der Fronthydraulik oder den Abständen der unteren
Kupplungsvorrichtungen des Anbaurahmens entspricht.
Hierbei sind die unteren Kupplungspunkte derart an den
Tragarmen angeordnet, daß sich die Kupplungspunkte im
Bereich unterhalb des Frontanbaugerätes befinden.
Hierdurch läßt sich das Frontanbaugerät möglichst nahe an
der Frontseite des Fahrzeuges anordnen, so daß sich eine
günstige Verteilung der Achslasten ergibt und das
Frontanbaugerät nicht unnötig über die Vorderachse des
Zugfahrzeuges hinausragt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der
Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen.
Hierbei zeigt
Fig. 1 der bis zum Horizont reichende Sichtbereich
eines Ackerschlepperfahrers aus der
Schlepperkabine eines Ackerschleppers, wobei sich
vor dem Ackerschlepper ein als Vorratsbehälter
ausgebildetes Frontanbaugerät befindet,
Fig. 2 das als Vorratsbehälter ausgebildete, vor dem
Ackerschlepper angeordnete Frontanbaugerät in der
Ansicht von vorne und
Fig. 3 Teilansicht des an den Ackerschlepper gemäß Fig. 2
angeordneten Frontanbaugerätes in der
Seitenansicht.
Der Ackerschlepper 1 weist an seiner Frontseite 2 das als
Vorratsbehälter 3 ausgebildete Frontanbaugerät 4 auf. Der
Fahrersitz 5 für den Fahrzeugführer ist in einem Abstand
zur Fahrzeugvorderfront 6 angeordnet. Die Befestigung des
Vorratsbehälters erfolgt mittels der schlepperseitigen
Fronthydraulik 7 am Ackerschlepper 1.
Die Fig. 1 zeigt den bis zum Horizont reichenden
Sichtbereich des Schlepperfahrers aus der Schlepperkabine.
Die als Fahrgassen 8 ausgebildeten Markierungsstreifen
dienen als Orientierungshilfen für den Schlepperfahrer,
wobei der Abstand der beiden Fahrgassen 8 zueinander der
Spurbreite der Schlepperräder 9 entsprechen. Diese
Fahrgassen 8 laufen in dem den Sichtbereich des
Schlepperfahrers begrenzenden Horizont 10 aufeinander zu.
Damit nun im Bereich vor den Fahrzeugrädern 9 kein
"toter Winkel" durch das Frontanbaugerät 4 entsteht,
wodurch die Einsicht zu den Fahrgassen 8 nicht möglich
wäre, sind die seitlichen Bauteile 11 des Vorratsbehälters
3 nur unwesentlich größer als die Projektion der
Motorhaubenkontur der Motorhaube 12 des Ackerschleppers 1,
wobei die sich im Sichtbereich des Fahrzeugführers
befindlichen Bauteile des Frontbehälters 3 die
Projektionsebene 13 bilden und die bei der
Zentralprojektion vom Schlepperfahrer ausgehenden, mit
strichpunktierten Linien dargestellten Projektionsstrahlen
P in einem geringen Abstand zu den Längskanten 14 der
Motorhaube 12 verlaufen. Hierdurch verläuft der obere
Bereich 15 der Behälterseitenwände 16 des Vorratsbehälters
3 von der Behälteroberkante 17 zur unteren Behälterhälfte
18 nach unten divergierend. Die Seitenkonturen des
Behälters 3 weisen in oberen Bereich 15 den Winkel α von
ca. 30° zur Senkrechten 19 nach unten öffnend auf.
Das als Vorratsbehälter 3 ausgebildete Frontanbaugerät 4
weist den Tragrahmen 20 auf. An diesem Tragrahmen 20 sind
die den Vorratsbehälter 3 untergreifenden Tragarme 21
befestigt. Diese Tragarme 21 sind in dem Abstand
zueinander angeordnet, den die Unterlenkerarme 22 der
Fronthydraulik 7 entsprechen. An den Tragarmen 21 sind die
unteren Kupplungspunkte 23 im Bereich unterhalb des
Vorratsbehälters 3 angeordnet. Der obere Kupplungspunkt
24 befindet sich im oberen Bereich des Tragrahmens 20.
Claims (11)
1. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät für den Anbau an die
Frontseite eines landwirtschaftlichen Fahrzeuges,
insbesondere an einen Ackerschlepper, bei dem sich der
Fahrersitz für den Fahrzeugführer in einem Abstand von der
Fahrzeugvorderfront befindet, wobei sich das Anbaugerät
quer zur Fahrtrichtung vor dem Fahrzeug im Sichtbereich
des Fahrzeugführers erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß
die Geometrie der im Sichtbereich des Fahrzeugführers
angeordneten seitlichen Bauteile (11) des
Frontanbaugerätes (3, 4) nicht oder nur unwesentlich größer
sind als die Projektion der Motorhaubenkontur des
Fahrzeuges (1), wobei die sich im Sichtbereich des
Fahrzeugführers befindlichen Bauteile des
Frontanbaugerätes (3, 4) die Projektionsebene (13) bilden
und die bei der Zentralprojektion vom Schlepperfahrer
ausgehenden Projektionsstrahlen (P) die oberen Längskanten
(14) der Motorhaube (12) berühren oder in einem geringen
Abstand zu den Längskanten (14) der Motorhaube (12)
verlaufen.
2. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Geometrie der im
Sichtbereich des Fahrzeugführers angeordneten Bauteile des
Frontanbaugerätes (3, 4) die Motorhaube (12) des Fahrzeuges
(1) in Höhenrichtung gar nicht oder nur geringfügig größer
ist.
3. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder
mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das landwirtschaftliche
Frontanbaugerät (4) als Vorratsbehälter (3) für
landwirtschaftliche Güter fester, flüssiger oder
gasförmiger Konsistenz ausgebildet ist.
4. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder
mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der obere Bereich (15) der
Behälterseitenwände (16) des Vorratsbehälters (3) von der
Behälteroberkante (17) zur unteren Behälterhälfte (18)
nach unten divergierend verläuft.
5. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder
mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenkonturen (16) des Behälters
(3) oder Gerätes zumindest in ihrem oberen Bereich einen
Winkel (α) von ca. 30° zur Senkrechten (19) nach unten
öffnend aufweisen.
6. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder
mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das landwirtschaftliche
Frontanbaugerät (3, 4) in der am Ackerschlepper (1)
vorhandenen Fronthydraulik (7) oder mittels eines
speziellen Anbaurahmens am Ackerschlepper (1) befestigt
wird.
7. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder
mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das landwirtschaftliche
Frontanbaugerät (3, 4) einen Tragrahmen (20) aufweist, daß
an diesem Tragrahmen (20) die Kupplungspunkte (23, 24) zur
Befestigung des Frontanbaugerätes (3, 4) am Ackerschlepper
(1) angeordnet sind.
8. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder
mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das landwirtschaftliche
Frontanbaugerät (4) den Vorratsbehälter (3) untergreifende
Tragarme (21) aufweist.
9. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder
mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tragarme (21) in Fahrtrichtung
teleskopartig ausziehbar ausgebildet sind.
10. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder
mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tragarme (21) in einem derartigen
Abstand zueinander angeordnet sind, der in etwa dem
Abstand der am Schlepper angeordneten Unterlenkerarme
(22) der Fronthydraulik (7) oder den Abständen der unteren
Kupplungsvorrichtungen des Anbaurahmens entspricht.
11. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder
mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an den Tragarmen (21) die unteren
Kupplungspunkte (23) angeordnet sind, daß sich die
Kupplungspunkte (23) im Bereich unterhalb des
Frontanbaugerätes (3, 4) befinden.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE4025942A DE4025942A1 (de) | 1990-08-16 | 1990-08-16 | Landwirtschaftliches frontanbaugeraet |
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| FR9108528A FR2665819B1 (fr) | 1990-08-16 | 1991-07-08 | Outil agricole a montage frontal sur l'attelage frontal d'un tracteur, notamment constitue par un reservoir d'alimentation. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4025942A DE4025942A1 (de) | 1990-08-16 | 1990-08-16 | Landwirtschaftliches frontanbaugeraet |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE4025942C2 DE4025942C2 (de) | 1993-09-23 |
Family
ID=6412350
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4025942A Granted DE4025942A1 (de) | 1990-08-16 | 1990-08-16 | Landwirtschaftliches frontanbaugeraet |
Country Status (3)
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| FR (1) | FR2665819B1 (de) |
| GB (1) | GB2246940A (de) |
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- 1991-07-08 FR FR9108528A patent/FR2665819B1/fr not_active Expired - Fee Related
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| FR2665819A1 (fr) | 1992-02-21 |
| FR2665819B1 (fr) | 1994-01-21 |
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