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DE4025942A1 - Landwirtschaftliches frontanbaugeraet - Google Patents

Landwirtschaftliches frontanbaugeraet

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Publication number
DE4025942A1
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DE
Germany
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agricultural
front attachment
tractor
driver
vehicle
Prior art date
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DE4025942A
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English (en)
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DE4025942C2 (de
Inventor
Benno Wiemeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Original Assignee
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
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Publication date
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Priority to DE4025942A priority Critical patent/DE4025942A1/de
Priority to GB9114328A priority patent/GB2246940A/en
Priority to FR9108528A priority patent/FR2665819B1/fr
Publication of DE4025942A1 publication Critical patent/DE4025942A1/de
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Publication of DE4025942C2 publication Critical patent/DE4025942C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B59/00Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
    • A01B59/04Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor
    • A01B59/048Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor having pulling or pushing means arranged on the front part of the tractor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • A01C15/005Undercarriages, tanks, hoppers, stirrers specially adapted for seeders or fertiliser distributors
    • A01C15/006Hoppers

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  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein landwirtschaftliches Frontanbaugerät gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Derartig ausgebildete landwirtschaftliche Frontanbaugeräte für den Anbau an die Frontseite eines landwirtschaftlichen Fahrzeuges sind seit langem in der landwirtschaftlichen Praxis bekannt und weisen die unterschiedlichsten geometrischen Bauformen auf. Diese Geräte sind entweder mittels spezieller Anbaurahmen oder bei Fahrzeugen mit Fronthydraulik direkt mittels der Fronthydraulik an der Frontseite der Fahrzeuge befestigt. Diese Anbaugeräte können beispielsweise als Bodenbearbeitungsgeräte, Säeinrichtungen, Vorratsbehälter für die verschiedensten landwirtschaftlichen Güter oder Maschinen und Geräte zur Durchführung von Pflanzenschutz- und Pflegemaßnahmen von Kulturplfanzen etc. ausgebildet sein, wobei sie sich im wesentlichen quer zur Fahrtrichtung im Sichtbereich des Fahrzeugführers erstrecken. Hierbei ragen einige Bauteile dieser Anbaugeräte derart in den Sichtbereich des Fahrzeugführers hinein, daß diese Bauteile einen großen "toten Winkel" vor den Anbaugeräten erzeugen und die freie Sicht nach vorne derart einschränken, so daß es besonders schwer ist, sich an als Furchen oder Reihen dienenden Markierungseinrichtungen zu orientieren. Die Sicht nach vorne wird also sehr stark beeinträchtigt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Sichtbe­ hinderung der gattungsgemäßen landwirtschaftlichen Frontanbaugeräte auf ein Minimum zu reduzieren.
Diese Aufgabe wird in erfindungsgemäßer Weise dadurch gelöst, daß die Geometrie der im Sichtbereich des Fahrzeugführer angeordneten seitlichen Bauteile des Frontanbaugerätes nicht oder nur unwesentlich größer sind als die Projektion der Motorhaubenkontur des Fahrzeuges, wobei die sich im Sichtbereich des Fahrzeugführers befindlichen Bauteile des Frontanbaugerätes die Projektionsebene bilden und die bei der Zentralprojektion vom Schlepperfahrer ausgehenden Projektionsstrahlen die oberen Längskanten der Motorhaube berühren oder in einem geringen Abstand zu den Längskanten der Motorhaube verlaufen.
Infolge dieser Maßnahmen wird erreicht, daß die Geometrie der im Sichtbereich des Fahrzeugführers angeordneten seitlichen Bauteile des Frontanbaugerätes eine derartige Bauform aufweisen, daß sie den Sichtbereich des Fahrzeugführers nicht oder nur sehr unwesentlich einschränken. Es wird dem Fahrzeugführer somit ermöglicht, sich an als Furchen oder Reihen dienenden Markierungseinrichtungen bei der Feldüberfahrt ohne Schwierigkeiten zu orientieren.
Damit der sich durch die in den Sichtbereich des Fahrzeugführers hineinragenden Bauteile ergebene "tote Winkel" vor dem Frontanbaugerät erheblich reduziert wird und somit keinen negativen Einfluß auf das Führen des Fahrzeuges vom Frontanbaugerät mehr ausgeht, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Geometrie der im Sichtbereich des Fahrzeugführers angerodneten Bauteile des Frontanbaugerätes die Motorhaube in Höhenrichtung gar nicht oder nur geringfügig größer ist.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist in erfindungsgemäßer Weise vorgesehen, daß das landwirtschaftliche Frontanbaugerät als Vorratsbehälter für landwirtschaftliche Güter fester, flüssiger oder gasförmiger Konsistenz ausgebildet ist. Hierbei ist dann vorgesehen, daß der obere Bereich der Behälterseitenwände des Vorratsbehälters von der Behälteroberkante zur unteren Behälterhälfte nach unten divergierend verläuft, wobei die Seitenkonturen des Behälters oder Gerätes zumindest in ihrem oberen Bereich einen Winkel von 30° zur Senkrechten nach unten öffnend aufweisen. Hierdurch wird erreicht, daß der Sichtbereich des Fahrzeugführers nach vorn nicht eingeschränkt und der sich vor dem Behälter ergebene "tote Winkel" erheblich reduziert wird.
Es ist in erfindungsgemäßer Weise vorgesehen, daß das landwirtschaftliche Frontanbaugerät in der am Schlepper vorhandenen Fronthydraulik oder mittels eines speziellen Anbaurahmens am Ackerschlepper befestigt wird. Hierdurch ergibt sich eine einfache Befestigungsmöglichkeit für die in erfindungsgemäßer Weise ausgerüsteten Frontanbaugeräte.
Damit sich die Frontanbaugeräte auf einfachste Weise mit der Fronthydraulik des Ackerschleppers bzw. mit dem speziellen, am Ackerschlepper angeordneten Anbaurahmen kuppeln lassen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das landwirtschaftliche Frontanbaugerät einen Tragrahmen aufweist, daß an diesem Tragrahmen die Kupplungspunkte zur Befestigung des Frontanbaugerätes am Ackerschlepper angeordnet sind. Hierbei weist das landwirtschaftliche Frontanbaugerät den Vorratsbehälter untergreifende Tragarme auf. Diese Tragarme sind in Fahrtrichtung gesehen teleskopartig ausziehbar ausgebildet. Hierdurch ergibt sich eine besonders einfache Möglichkeit zur Vorratsbehälteraufnahme in dem Tragrahmen, wobei sich Vorratsbehälter mit unterschiedlicher Bautiefe, d. h. mit unterschiedlichem Fassungsvermögen, mittels der teleskopartig ausziehbaren Tragarme auf einfachste Weise an dem Tragrahmen befestigen lassen.
Zur einfachen Befestigung des Tragrahmens in der Fronthydraulik bzw. an dem speziellen Anbaurahmen ist er­ findungsgemäß vorgesehen, daß die Tragrame in einem derartigen Abstand zueinander angeordnet sind, der in etwa dem Abstand der am Schlepper angeordneten Unterlenkerarme der Fronthydraulik oder den Abständen der unteren Kupplungsvorrichtungen des Anbaurahmens entspricht. Hierbei sind die unteren Kupplungspunkte derart an den Tragarmen angeordnet, daß sich die Kupplungspunkte im Bereich unterhalb des Frontanbaugerätes befinden. Hierdurch läßt sich das Frontanbaugerät möglichst nahe an der Frontseite des Fahrzeuges anordnen, so daß sich eine günstige Verteilung der Achslasten ergibt und das Frontanbaugerät nicht unnötig über die Vorderachse des Zugfahrzeuges hinausragt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigt
Fig. 1 der bis zum Horizont reichende Sichtbereich eines Ackerschlepperfahrers aus der Schlepperkabine eines Ackerschleppers, wobei sich vor dem Ackerschlepper ein als Vorratsbehälter ausgebildetes Frontanbaugerät befindet,
Fig. 2 das als Vorratsbehälter ausgebildete, vor dem Ackerschlepper angeordnete Frontanbaugerät in der Ansicht von vorne und
Fig. 3 Teilansicht des an den Ackerschlepper gemäß Fig. 2 angeordneten Frontanbaugerätes in der Seitenansicht.
Der Ackerschlepper 1 weist an seiner Frontseite 2 das als Vorratsbehälter 3 ausgebildete Frontanbaugerät 4 auf. Der Fahrersitz 5 für den Fahrzeugführer ist in einem Abstand zur Fahrzeugvorderfront 6 angeordnet. Die Befestigung des Vorratsbehälters erfolgt mittels der schlepperseitigen Fronthydraulik 7 am Ackerschlepper 1.
Die Fig. 1 zeigt den bis zum Horizont reichenden Sichtbereich des Schlepperfahrers aus der Schlepperkabine. Die als Fahrgassen 8 ausgebildeten Markierungsstreifen dienen als Orientierungshilfen für den Schlepperfahrer, wobei der Abstand der beiden Fahrgassen 8 zueinander der Spurbreite der Schlepperräder 9 entsprechen. Diese Fahrgassen 8 laufen in dem den Sichtbereich des Schlepperfahrers begrenzenden Horizont 10 aufeinander zu.
Damit nun im Bereich vor den Fahrzeugrädern 9 kein "toter Winkel" durch das Frontanbaugerät 4 entsteht, wodurch die Einsicht zu den Fahrgassen 8 nicht möglich wäre, sind die seitlichen Bauteile 11 des Vorratsbehälters 3 nur unwesentlich größer als die Projektion der Motorhaubenkontur der Motorhaube 12 des Ackerschleppers 1, wobei die sich im Sichtbereich des Fahrzeugführers befindlichen Bauteile des Frontbehälters 3 die Projektionsebene 13 bilden und die bei der Zentralprojektion vom Schlepperfahrer ausgehenden, mit strichpunktierten Linien dargestellten Projektionsstrahlen P in einem geringen Abstand zu den Längskanten 14 der Motorhaube 12 verlaufen. Hierdurch verläuft der obere Bereich 15 der Behälterseitenwände 16 des Vorratsbehälters 3 von der Behälteroberkante 17 zur unteren Behälterhälfte 18 nach unten divergierend. Die Seitenkonturen des Behälters 3 weisen in oberen Bereich 15 den Winkel α von ca. 30° zur Senkrechten 19 nach unten öffnend auf.
Das als Vorratsbehälter 3 ausgebildete Frontanbaugerät 4 weist den Tragrahmen 20 auf. An diesem Tragrahmen 20 sind die den Vorratsbehälter 3 untergreifenden Tragarme 21 befestigt. Diese Tragarme 21 sind in dem Abstand zueinander angeordnet, den die Unterlenkerarme 22 der Fronthydraulik 7 entsprechen. An den Tragarmen 21 sind die unteren Kupplungspunkte 23 im Bereich unterhalb des Vorratsbehälters 3 angeordnet. Der obere Kupplungspunkt 24 befindet sich im oberen Bereich des Tragrahmens 20.

Claims (11)

1. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät für den Anbau an die Frontseite eines landwirtschaftlichen Fahrzeuges, insbesondere an einen Ackerschlepper, bei dem sich der Fahrersitz für den Fahrzeugführer in einem Abstand von der Fahrzeugvorderfront befindet, wobei sich das Anbaugerät quer zur Fahrtrichtung vor dem Fahrzeug im Sichtbereich des Fahrzeugführers erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die Geometrie der im Sichtbereich des Fahrzeugführers angeordneten seitlichen Bauteile (11) des Frontanbaugerätes (3, 4) nicht oder nur unwesentlich größer sind als die Projektion der Motorhaubenkontur des Fahrzeuges (1), wobei die sich im Sichtbereich des Fahrzeugführers befindlichen Bauteile des Frontanbaugerätes (3, 4) die Projektionsebene (13) bilden und die bei der Zentralprojektion vom Schlepperfahrer ausgehenden Projektionsstrahlen (P) die oberen Längskanten (14) der Motorhaube (12) berühren oder in einem geringen Abstand zu den Längskanten (14) der Motorhaube (12) verlaufen.
2. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geometrie der im Sichtbereich des Fahrzeugführers angeordneten Bauteile des Frontanbaugerätes (3, 4) die Motorhaube (12) des Fahrzeuges (1) in Höhenrichtung gar nicht oder nur geringfügig größer ist.
3. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das landwirtschaftliche Frontanbaugerät (4) als Vorratsbehälter (3) für landwirtschaftliche Güter fester, flüssiger oder gasförmiger Konsistenz ausgebildet ist.
4. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Bereich (15) der Behälterseitenwände (16) des Vorratsbehälters (3) von der Behälteroberkante (17) zur unteren Behälterhälfte (18) nach unten divergierend verläuft.
5. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkonturen (16) des Behälters (3) oder Gerätes zumindest in ihrem oberen Bereich einen Winkel (α) von ca. 30° zur Senkrechten (19) nach unten öffnend aufweisen.
6. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das landwirtschaftliche Frontanbaugerät (3, 4) in der am Ackerschlepper (1) vorhandenen Fronthydraulik (7) oder mittels eines speziellen Anbaurahmens am Ackerschlepper (1) befestigt wird.
7. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das landwirtschaftliche Frontanbaugerät (3, 4) einen Tragrahmen (20) aufweist, daß an diesem Tragrahmen (20) die Kupplungspunkte (23, 24) zur Befestigung des Frontanbaugerätes (3, 4) am Ackerschlepper (1) angeordnet sind.
8. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das landwirtschaftliche Frontanbaugerät (4) den Vorratsbehälter (3) untergreifende Tragarme (21) aufweist.
9. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (21) in Fahrtrichtung teleskopartig ausziehbar ausgebildet sind.
10. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (21) in einem derartigen Abstand zueinander angeordnet sind, der in etwa dem Abstand der am Schlepper angeordneten Unterlenkerarme (22) der Fronthydraulik (7) oder den Abständen der unteren Kupplungsvorrichtungen des Anbaurahmens entspricht.
11. Landwirtschaftliches Frontanbaugerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Tragarmen (21) die unteren Kupplungspunkte (23) angeordnet sind, daß sich die Kupplungspunkte (23) im Bereich unterhalb des Frontanbaugerätes (3, 4) befinden.
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