DE4025077A1 - Magnetronkathode - Google Patents
MagnetronkathodeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Magnetronkathode
für eine Kathodenzerstäubungsanlage mit einer Tar
gethalterung zur Aufnahme eines Targets, dessen Ero
sionszone ein Substrat gegenübersteht und mit einem
einen Pohlschuh und ein Joch aufweisenden Magnetsystem,
wobei die magnetischen Feldlinien das Target durch
dringen und im Entladungsraum von den elektrischen
Feldlinien überlagert werden, so daß die Elektronen
sich unmittelbar vor dem Target konzentrieren.
Es ist bereits eine Magnetronkathode der eingangs auf
geführten Art für eine Kathodenzerstäubungsanlage mit
einer Targethalterung zur Aufnahme eines Targets be
kannt, dessen Erosionszone einem Substrat gegenüber
liegt. Das zugehörige Magnetsystem weist einen Pol
schuh und ein Joch auf, wobei die magnetischen Feldli
nien das Target durchdringen und im Entladungsraum von
den elektrischen Feldlinien überlagert werden, so daß
die Elektronen sich unmittelbar vor dem Target kon
entrieren. Beim Reaktivsputtern mit aggressiven
Reaktivgasen können Arcing-Probleme auftreten, so daß
nichtsputternde Targetflächen durch Reaktion langsam
mit einer dielektrischen Schicht überzogen werden.
Insbesondere bei ZPT-Kathoden kann das dazu führen, daß
sich die Targetoberfläche umwandelt, insbesondere
an den Flächenteilen, die der floatenden Magnet
abschirmung gegenüberliegen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
die Targetoberfläche an den kritischen Stellen derart
auszubilden, daß die dielektrische Schichtbildung ver
mieden wird.
Diese Aufgabe ist dadurch gelöst worden, daß die nicht
sputternden Targetoberflächen mit einer Barriere
schicht bzw. einer Schutzschicht überzogen sind. In
vorteilhafter Weise liegt die nicht sputternde Target
oberfläche mit der Schutzschicht der floatenden Ma
gnetabschirmung gegenüber. Hierzu ist es vorteilhaft,
daß die nicht sputternde Targetoberfläche mit einer
nicht leitenden, insbesondere mit einer metallischen
Schutzschicht überzogen ist. Überzieht man diese Flä
chen mit einer metallischen Schicht, die schwer oder
gar nicht mit dem Reaktivgas reagiert oder trotz Reak
tion weiterhin leitfähig bleibt, können die Arcing-
Probleme verhindert bzw. sehr stark reduziert werden.
Da diese Targetflächen nicht mitsputtern, werden auch
keine Fremdatome in der Schicht auf dem Substrat er
halten.
Besonders vorteilhaft ist es, daß die auf der nicht
sputternden Targetoberfläche aufgebrachte Metallschicht
aus Kupferoxyd oder aus Zinkoxyd besteht und daß die
Schutzschicht nur an den Außenseiten des Targets
vorgesehen ist. Die Barriereschicht kann also entweder
leitend oder auch als nicht oxydierende Schicht aus
gebildet sein; in beiden Fällen erfüllt sie auf
einfache Weise ihre Aufgabe und verhindert, daß sich
die nicht sputternde Targetoberfläche mit einer
dielektrischen Schicht überzieht. Hierdurch wird auch
verhindert, daß der Ladungsträger die Schicht durch
schlägt. Das Durchschlagen der Schicht hängt unter an
derem auch vom elektrischen Feld und von der Schicht
dichte ab. Das elektrische Feld kann bei der beschrie
benen Anordnung ca. 1011 Volt/m aufweisen. Derartige
Feldstärken aufrechtzuerhalten, ist nicht einfach, wenn
die Schicht nicht leitend wird.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung
der Figuren dargestellt, wobei bemerkt wird, daß alle
Einzelmerkmale und alle Kombinationen von Einzelmerk
malen erfindungswesentlich sind.
In den Figuren ist die Erfindung an einer Ausführungs
form beispielsweise dargestellt, ohne auf diese Aus
führungsform beschränkt zu sein. Es zeigt:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung eines Rund
magnetrons,
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Tar
gets in einer Ausnehmung,
Fig. 3 eine Draufsicht der Magnetronkathode
gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine Unteransicht der Magnetronkathode
gemäß Fig. 1,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des
Magnetrons gemäß Fig. 1,
Fig. 6 Verlauf der Magnetfeldlinien in einer
Magnetronanordnung.
In Fig. 1 ist eine Stromzuführungsplatte 1 darge
stellt, die über einen in der Zeichnung dargestellten
Stützisolator 2 mit einer Vakuumkammer 3 verbunden ist,
die ihrerseits an Masse 4 liegt. Mit der Stromzufüh
rungsplatte 1 ist ein Magnetjoch 5 isoliert aber fest
verbunden, das im wesentlichen gleichfalls platten
förmig ausgebildet ist. Das Magnetjoch 5 besitzt auf
seiner Oberseite eine ebene Fläche 6, in der ringförmig
geschlossene Auflageflächen 6a und 6b für eine Magnet
anordnung 7 liegen. Das Magnetsystem 7 besteht aus
einem inneren Ringmagneten 7a und einer geschlossenen
äußeren Reihe von Stabmagneten 7b, die sämtlich in
Bezug auf die Achse A des Systems axial magnetisiert
sind, und zwar derart, daß die Polungsrichtung des
inneren Ringmagneten 7a umgekehrt zu derjenigen der
äußeren Stabmagneten 7b verläuft. Die Pollage ist in
Fig. 1 ausdrücklich eingezeichnet. Das Magetsystem 7
besitzt auf der dem Magnetjoch 5 abgekehrten Seite
Polflächen 7c und 7d, die in einer gemeinsamen Ebene
liegen.
Das Prinzip und der Verlauf der Magnetfeldlinien ist in
Fig. 5 im Prinzip dargestellt.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch eine Magnetanordnung
mit dem idealisierten Verlauf der Magnetfeldlinien und
der Richtung des elektrischen Feldes. In der Fig. 6
sind verschiedene Zonen des Feldlinienverlaufs durch
einen Rahmen gekennzeichnet. Diese Bereiche sind für
die Bewegung geladener Teilchen und ganz besonders für
die Bewegung von Elektronen in der Anordnung von In
teresse. Es wird im weiteren in diesen Zonen nur auf
die Bewegung der Elektronen eingegangen, da nur sie auf
die Ionisierung des Inertgases und somit auf den
Betrieb des Magnetrons einen Einfluß haben.
In Zone 1 gilt EB, das heißt, die Feldlinien des
elektrischen und des magnetischen Feldes besitzen nur
Komponenten, die entgegengesetzt parallel gerichtet
sind. Ein Elektron, das in diesen Bereich von der Ka
thode aus startet, wird eine Schraubenlinie um die
Magnetfeldlinie herum beschreiben. Der Einfluß des
elektrischen Feldes wird durch eine zunehmende Ganghöhe
der Schraubenlinie bemerkbar. In einigem Abstand zur
Kathode beginnen sich die Magnetfeldlinien zu biegen,
es entsteht eine Horizontalkomponente, die senkrecht
zur elektrischen Feldkomponente verläuft. Aufgrund der
Horizontalkomponente wird es zu einer E×B-Drift des
Elektrons kommen. Gleichzeitig wirkt auf das Elektron
durch die Krümmung der Magnetfeldlinie eine Krüm
mungsdrift ein.
Für ein Elektron sind die Richtungen der Krümmungs
driften gleich, sie summieren sich zu einer Gesamt
drift. Starten Teilchen in der Zone 1 auf der rechten
Targethälfte, geht die Driftrichtung in die Papierebene
hinein. Auf der linken Targethälfte in der Zone 1 geht
sie aus der Papierebene heraus. Die Bahn, die das
Elektron beschreibt, ist eine Überlagerung der Schrau
benlinien und der Drift. Das Elektron folgt bei seiner
Bewegung der Biegung der Magnetfeldlinien. Die Schrau
benlinie beschreibt dabei einen ständig größer werden
den Radius und geht mit zunehmender Horizontalkompo
nente in eine Zykloide über. Wird die Vertikalkompo
nente des Magnetfeldes null, folgt das Elektron einer
reinen Zykloide, es befindet sich in Zone 2. Elektro
nen, die von Magnetfeldlinien beeinflußt werden, die
vom Magnetron wegführen, driften aus der Anordnung
heraus und fließen zur Anode ab.
In Zone 2 gilt E⟂B, das heißt, die elektrischen Feld
linien stehen senkrecht auf den Magnetfeldlinien. In
diesem Bereich ist die elektrische Drift (E×B) maxi
mal. Startet das Elektron aus der Ruhelage, ergibt sich
eine gestreckte Zykloide. Die Aufenthaltsdauer der
Elektronen in diesem Bereich ist aufgrund der Zyklo
idenbahnen sehr groß, wodurch auch die Ionisinations
wahrscheinlichkeit der Inertgasatome steigt. Infolge
der erhöhten Ionisation kommt es in diesem Bereich zu
einer verstärkten Zerstäubung der Kathode, der
Erosionszone.
In Zone 3 gilt EB, das heißt, die Komponenten der
Feldlinien des elektrischen und magnetischen Feldes
sind gleichsinnig parallel orientiert. Es existieren in
diesem Bereich nahe der Kathode nur Komponenten, die
senkrecht zur Oberfläche verlaufen. Elektronen, die in
Zone 3 starten, werden eine Bewegungslinie beschreiben,
die mit der Bahn von Elektronen, die in Zone 1 starten,
identisch ist. Aufgrund der Tatsache, daß die Magnet
feldlinien in diesem Bereich gleichsinnig zu den elek
trischen Feldlinien, und nicht wie in Zone 1 gegen
sinnig orientiert sind, wird sich die Drehrichtung der
Schraubenlinien umkehren.
Zwischen den Auflageflächen 6a und 6b bzw. zwischen den
Polflächen 7c und 7d liegt eine ringförmig geschlos
sene, trogförmige Ausnehmung 8, die in das Magnetjoch 5
hineinragt und einen im wesentlichen rechteckigen Quer
schnitt aufweist. In dieser Ausnehmung ist ein kreis
ringförmiges Target 9 untergebracht, dessen Target
fläche 9a eben ist und mit den Polflächen 7c und 7d in
einer gemeinsamen Ebene liegt. Es ist jedoch sehr vor
teilhaft, durch entsprechende Wahl der Dicke der
Isolierkörper 11 die Polfächen 7c und 7d oberhalb der
Targetfläche 9a anzuordnen.
Die Ausnehmung 8 besitzt einen ebenen Grund 8a, auf dem
ein plattenförmiger Isolierkörper 11 aufliegt, der im
wesentlichen die gesamte Breite der Ausnehmung 8
ausfüllt.
Die Rückseite des aus ferromagnetischem Werkstoff be
stehenden Targets 9 ist mit einer umlaufenden Rippe 9b
versehen, in die, auf den Umfang verteilt, Gewinde für
mehrere Zugschrauben 10 eingeschnitten sind. Durch
diese Zugschrauben läßt sich das Target 9 gegen das
Magnetjoch 5 und die Stromzuführungsplatte 1 verspan
nen.
Zwischen dem Target 9 und dem Isolierkörper 11 befindet
sich ein Targetkühlsystem 12, welches in Form eines auf
zwei verschiedenen Radien liegenden, bifilar gewickel
ten Rohres ausgeführt sein kann, das einen quadrati
schen oder rechteckigen Querschnitt aufweist und bei
dem die Achsen der einzelnen Windungen in einer gemein
samen Ebene liegen. Die beiden Windungen sind durch ein
radial verlaufendes, auf Gehrung geschnittenes Rohr
stück 12a miteinander verbunden (Fig. 3). Die entge
gengesetzt liegenden Enden 12b und 12c sind senkrecht
abgewinkelt und mit ausreichenden Isolierabständen
durch nicht näher bezeichnete Bohrungen im Magnetjoch 5
bzw. durch eine radiale Ausnehmung 1a in der Strom
zuführungsplatte 1 hindurchgeführt.
Beim Anziehen der Zugschrauben 10 stützt sich das Tar
get 9 auf dem Targetkühlsystem 12 und dieses wiederum
auf dem Isolierkörper 11 bzw. dem Grund 8a der Ausneh
mung 8 ab.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, verläuft vom Grund 8a der
trogförmigen Ausnehmung 8 eine Bohrung 13 bis zur ge
genüberliegenden ebenen Fläche 14 des Magnetjochs 5.
Die in Fig. 1 dargestellte Bohrung 13 steht stellver
tretend für insgesamt sechs solcher Bohrungen, durch
die insgesamt sechs Zugschrauben 10 hindurchgeführt
sind, die sämtlich einerseits leitend mit dem Target 9
und andererseits leitend mit der Stromzuführungs
platte 1 verbunden sind.
Um zu verhindern, daß es zwischen der Stromzuführungs
platte 1 bzw. den Zugschrauben 10 und dem Magnetjoch 5
zu einem Kurzschluß kommt, ist in der Bohrung 13 ein
hülsenförmiger Isolierkörper 15 angeordnet, der außer
halb der Bohrung 13 und auf der ebenen Fläche 14 auf
liegend einen Kragen 15a aufweist. Auf diesem Kragen
stützt sich die Stromzuführungsplatte 1 unter der Kraft
der Zugschraube 10 ab.
Es ist erkennbar, daß auf diese Weise die Stromzufüh
rungsplatte 1 mit dem Target 9 sowohl gegenüber dem
Magnetjoch 5 mit der Magnetanordnung 7 als auch gegen
über der Vakuumkammer 3 bzw. der Masse 4 elektrisch
isoliert ist. Während das Target 9 über die Stromzu
führungsplatte 1 auf ein definiertes negatives Poten
tial gebracht werden kann und auch die Masse 4 ein de
finiertes Potential (Null-Potential) darstellt, ist die
Magnetanordnung 7 mit dem Magnetjoch 5 frei und kann
sich auf ein durch die Betriebsbedingung vorgegebenes
Zwischenpotential einstellen, bei dessen Erreichen sich
innerhalb kürzester Zeit selbsttätig der Effekt ein
stellt, daß eine Zerstäubung der Magnetanordnung 7
unterbleibt.
Die Zugschrauben 10 können im vorliegenden Fall als
Targethalterung bezeichnet werden. Während es möglich
ist, die Zugschrauben 10 in dem metallischen Werkstoff
des Targets 9 unmittelbar zu verankern, kann beim Zer
stäuben von nicht metallischen Targets, beispielsweise
von weichmetellischen Targets, so vorgegangen werden,
daß in der Ausnehmung 8 ein metallischer Ring ange
ordnet wird, auf dem das weichmetallische Targetmate
rial befestigt ist. Dieser metallische Ring stellt dann
eine gut wärmeleitende Verbindung mit dem Targetkühl
system 12 her und fängt außerdem die mechanischen
Kräfte auf, die ein sprödes, dielektrisches Target
nicht aufnehmen könnte.
Es ist aus Fig. 1 ferner zu entnehmen, daß die Magnet
anordnung 7 in einem Gehäuse 16 untergebracht ist, das
aus einem nicht ferromagnetischen Werkstoff besteht.
Das Gehäuse 16 besteht aus zwei rotationssymmetrischen
Teilen, nämlich aus einem topfförmigen zentralen
Gehäuseteil 16a, das den Ringmagneten 7a einschließt
und mittels einer Schraube 17 mit dem Magnetjoch 5
verspannt ist, sowie aus einem ringförmigen äußeren
Gehäuseteil 16b, welches - im Querschnitt gesehen - die
Stabmagnete 7b in einer endlosen, d. h. geschlossenen
Reihe umschließt. Mittels mehrerer Schrauben 18, von
denen nur eine gezeigt ist, wird das Magnetjoch 5
gesichert.
Es ist weiterhin zu erkennen, daß die beiden Gehäuse
teile 16a und 16b, von der Ebene ausgehend, in der die
Polflächen 7c und 7d liegen, in die Ausnehmung 8 hin
eingezogen ausgebildet sind und in Form zweier zylin
drischer Zargen die zylindrische Innenfläche und die
zylindrische Außenfläche des Targets 9 unter Belassung
zweier kreisringförmiger Luftspalte 19 und 20 über
greifen. Die betreffenden zargenförmigen Teile des Ge
häuses 16 können dabei ohne weiteres als Teile der
Luftspalte 19 und 20 angesehen werden, da sie aus nicht
ferromagnetischem Werkstoff bestehen.
Die beiden Gehäuseteile 16a und 16b sind im Bereich
ihrer inneren Ränder mit je einem zur Targetfläche 9a
bzw. zu deren Ebene parallelen, flanschförmigen Vor
sprung 16c bzw. 16d versehen. Jeder dieser flanschför
migen Vorsprünge überdeckt den plattenförmigen Iso
lierkörper 1 im Bereich seines inneren bzw. äußeren
Randes so weit, daß der Isolierkörper durch die Luft
spalte 19 und 20 zwischen Target 9 und den Gehäuse
hälften 16a und 16b nicht sichtbar ist. Dadurch wird
wirksam verhindert, daß sich im Falle eines Rücksput
terns leitendes Material auf dem Isolierkörper nieder
schlägt und dabei dessen Isolationseigenschaften be
einträchtigt. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß die
verfügbaren Abstände relativ klein sind, so daß die
Isolationseigenschaften weitgehend auch über längere
Betriebszeiten erhalten bleiben müssen.
Beim Reaktivsputtern mit aggressiven Reaktivgasen kön
nen jedoch Arcing-Probleme auftreten, so daß nicht
sputternde Targetflächen durch Reaktion langsam mit
einer dielektrischen Schicht überzogen werden. Insbe
sondere bei ZPT-Kathoden kann das dazu führen, daß sich
die Targetoberfläche umwandelt, vor allem an den
Flächenteilen, die der floatenden Magnetabschirmung
gegenüberliegen. Hierzu ist es besonders vorteilhaft,
wenn die nicht sputternden Targetoberflächen 22 mit ei
ner Barriereschicht bzw. einer Schutzschicht 21 über
zogen sind. Die Schutzschicht 21 kann gegenüber der
floatenden Magnetabschirmung liegen. Es ist beispiels
weise möglich die Schutzschicht 21 nicht leitend auszu
bilden oder derart zu gestalten, daß sie während des
Sputtervorganges ihre Leitfähigkeit nicht verliert.
Ferner besteht die Möglichkeit, die auf der nicht
sputternden Targetoberfläche 22 aufgebrachte Schutz
schicht 21 als Kupferoxyd oder aus Zinkoxyd auszubil
den. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Schutzschicht
nur an den kritischen Stellen, und zwar an den nicht
sputternden Seiten, d. h. an den Außenseiten des Tar
gets 9, vorgesehen.
Der besondere Vorteil des Gehäuses 16 besteht auch
darin, daß seine beiden Gehäuseteile 16a und b einen
sauberen Abschluß der Verbindungsteile der Magnetan
ordnung 7 mit dem Magnetjoch 5 darstellen, und die Ma
gnete 7a und 7b auch ohne Verwendung von Klebern zu
verlässig festhalten. Dies ist insbesondere im Hinblick
auf die Anordnung der außenliegenden Stabmagnete 7b von
Bedeutung, die gemäß Fig. 3 durch ihre ringförmige
Anordnung notwendigerweise keilförmige Spalte zwischen
sich einschließen.
Überzieht man die Flächen 22 mit einer metallischen
Schicht 21, die schwer oder gar nicht mit dem Reaktiv
gas reagiert oder trotz Reaktion weiterhin leitfähig
bleibt, können die Arcing-Probleme verhindert bzw. sehr
stark reduziert werden. Da diese Targetflächen nicht
mitsputtern, werden auch keine Fremdatome in der
Schicht auf dem Substrat auftreten.
Der Erfindungsgegenstand ist keineswegs auf die in den
Fig. 1 bis 3 dargestellte, weitgehend rotationssym
metrische Anordnung beschränkt, sondern kann auch, und
mit besonderem Vorteil, Verwendung finden bei langge
streckten in der Zeichnung jedoch nicht dargestellten
Rechteckkathoden, wie sie beispielsweise für die Be
schichtung von großen Fensterscheiben verwendet werden.
Derartige Kathoden können bei einer Breite von etwa 30
bis 40 cm ohne weiteres Baulängen von etwa 4 m
erreichen. Auch sind alle Formen zwischen der Kreisform
und der Rechteckform denkbar. In Fig. 5 ist ein
Rundmagnetron 23 dargestellt.
Bezugzeichenliste
1 Stromzuführungsplatte
1a Ausnehmung
2 Stützisolator
3 Vakuumkammer
4 Masse
5 Magnetjoch
6 Fläche
6a Auflagefläche
6b Auflagefläche
7 Magnetsystem
7a Ringmagnet
7b Stabmagnet
7c Polfläche
7d Polfläche
8 Ausnehmung
8a Grund
9 Target
9a Targetoberfläche
9b Rippe
10 Zugschrauben
11 Isolierkörper
12 Targetkühlsystem
12a Rohrstück
12b Ende
12c Ende
13 Bohrung
14 Fläche
15 Isolierkörper
15a Kragen
16 Gehäuse
16a Gehäuseteil
16b Gehäuseteil
16c Vorsprung
16d Vorsprung
17 Schraube
18 Schraube
19 Luftspalt
20 Luftspalt
21 Barriereschicht, Schutzschicht
22 Targetoberfläche
23 Rundmagnetron
1a Ausnehmung
2 Stützisolator
3 Vakuumkammer
4 Masse
5 Magnetjoch
6 Fläche
6a Auflagefläche
6b Auflagefläche
7 Magnetsystem
7a Ringmagnet
7b Stabmagnet
7c Polfläche
7d Polfläche
8 Ausnehmung
8a Grund
9 Target
9a Targetoberfläche
9b Rippe
10 Zugschrauben
11 Isolierkörper
12 Targetkühlsystem
12a Rohrstück
12b Ende
12c Ende
13 Bohrung
14 Fläche
15 Isolierkörper
15a Kragen
16 Gehäuse
16a Gehäuseteil
16b Gehäuseteil
16c Vorsprung
16d Vorsprung
17 Schraube
18 Schraube
19 Luftspalt
20 Luftspalt
21 Barriereschicht, Schutzschicht
22 Targetoberfläche
23 Rundmagnetron
Claims (7)
1. Magnetronkathode für eine Kathodenzerstäubungs
anlage mit einer Targethalterung zur Aufnahme
eines Targets (9) dessen Erosionszone ein Sub
strat gegenübersteht steht, dadurch gekenn
zeichnet, daß die nicht sputternden Target
oberflächen (22) mit einer Barriereschicht bzw.
einer Schutzschicht (21) überzogen sind.
2. Magnetronkathode nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die nicht sputternde Target
oberfläche (22) mit der Schutzschicht (21) ge
genüber der floatenden Magnetabschirmung liegt.
3. Magnetronkathode nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die nicht sputternde Target
oberfläche (22) mit einer nicht leitenden
Schutzschicht (21) überzogen ist.
4. Magnetronkathode nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die nicht sputternde Target
oberfläche (22) mit einer Metallschicht über
zogen ist, die während des Sputtervorgangs ihre
Leitfähigkeit nicht verliert.
5. Magnetronkathode nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die auf der nicht sputternden
Targetoberfläche (22) aufgebrachte Schutz
schicht (21) aus Kupferoxyd oder aus Zinkoxyd
besteht.
6. Magnetronkathode nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schutzschicht (21) nur an
den Außenseiten des Targets (9) vorgesehen ist.
7. Magnetronkathode nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schutzschicht (21) zwischen
der Magnetanordnung (7) und dem Target (9) im
Bereich eines Luftspalts (19, 20) angeordnet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4025077A DE4025077A1 (de) | 1990-08-08 | 1990-08-08 | Magnetronkathode |
| US07/864,177 US5540823A (en) | 1990-08-08 | 1992-04-03 | Magnetron cathode |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4025077A DE4025077A1 (de) | 1990-08-08 | 1990-08-08 | Magnetronkathode |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4025077A1 true DE4025077A1 (de) | 1992-02-20 |
| DE4025077C2 DE4025077C2 (de) | 1992-09-17 |
Family
ID=6411821
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4025077A Granted DE4025077A1 (de) | 1990-08-08 | 1990-08-08 | Magnetronkathode |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5540823A (de) |
| DE (1) | DE4025077A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US6068742A (en) * | 1996-07-22 | 2000-05-30 | Balzers Aktiengesellschaft | Target arrangement with a circular plate, magnetron for mounting the target arrangement, and process for coating a series of circular disc-shaped workpieces by means of said magnetron source |
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