DE4024820A1 - Verfahren und vorrichtung zum herstellen von gegenstaenden mit glatter, geschlossener oberflaeche aus thermoplastischem kunststoff, insbesondere aus stark verunreinigtem recycling-kunststoff - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum herstellen von gegenstaenden mit glatter, geschlossener oberflaeche aus thermoplastischem kunststoff, insbesondere aus stark verunreinigtem recycling-kunststoffInfo
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Description
Die Erfindung ist ein Zusatz zu P 39 31 597.5-16 und befaßt
sich mit dem Herstellen von Gegenständen mit glatter,
geschlossener Oberfläche aus thermoplastischem Kunststoff,
insbesondere aus stark verunreinigtem Recycling-Kunststoff.
Während in der Hauptanmeldung ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Füllen verschiedenartig gestalteter Formen
mit thermoplastischem Kunststoff, insbesondere mit stark
verunreinigtem Recycling-Kunststoff in einem rationellen
Arbeitsablauf offenbart ist, befaßt sich die Neuanmeldung
mit der weiteren Ausgestaltung. Da die Schmelze von stark
verunreinigtem Recycling-Kunststoff hoch viskos und teigähnlich
ist, sind bei der Verarbeitung solchen Materials
andere Kriterien maßgebend als beim Spritzgießverfahren,
so daß Vorrichtungen der Spritzgießtechnik bei der Verarbeitung
von verunreinigtem Recycling-Kunststoff-Material
nicht anwendbar sind.
In der DE-OS 21 50 839 ist eine Spritzeinheit offenbart,
bei welcher ein heizbarer Verteiler zwischen der Extruderdüse
und den Formen angeordnet ist, welcher steuerbare
Kanäle zu mehreren anschließbaren Formen aufweist, wobei
die Extruderdüse und der Verteiler in Berührungskontakt
stehen. Bei der Verarbeitung von stark verunreinigtem
Recycling-Kunststoff hat sich jedoch herausgestellt, daß
eine einwandfreie Abdichtung zwischen diesen beiden Teilen
nicht durchführbar ist, weil ein auf einer Konsole mon
tierter Verteiler sich von der Extruderdüse abhebt, wenn
Fremdeinschlüsse in der Schmelze vorhanden sind und ein
unerwünschtes Austreten von Schmelze an dieser Stelle
unvermeidbar ist.
Es hat sich ferner herausgestellt, daß besonders bei
großformigen Gegenständen ein partielles Schwinden bzw.
Einfallen von glatten Teilflächen die Brauchbarkeit der
Formteile stark herabsetzt. Ein längerer Nachdruck, der
zur Kompensation dieses Nachteiles erforderlich wäre,
läßt sich hierbei nicht aufrechterhalten. Ferner ist die
Oberfläche und die innere Struktur durch Fremdeinschlüsse
unegal, wodurch die Biegefestigkeit solcher Gegenstände
unterschiedlich ist. Um höhere Festigkeitswerte der
fertigen Formteile zu erreichen, ist ein Höchstmaß an
Verdichtung der in der Form befindlichen Schmelze notwendig
und diese Verdichtung muß bis zum Erkalten der
Schmelze aufrechterhalten werden.
Aufgabe der Erfindung ist, ein Verfahren und eine Vorrichtung
zu erstellen, die es ermöglicht, die hoch viskose,
teigähnliche Schmelze von stark verunreinigtem
Recycling-Kunststoff-Material rationell zu hoch verdichteten
Gegenständen mit glatter, geschlossener Oberfläche und
höherer Festigkeit zu formen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die aus dem Extruder
austretende hoch viskose, teigähnliche Schmelze von der
jeweiligen Ausmündung des mit der Extruderausmündung starr
verbundenen Verteilerkopfes über einen vom Solldruck der
Schmelze in der gefüllten Form steuerbaren Schieber geregelt
bzw. unterbrochen wird und durch eine Presse in
der Form verpreßt und nachverdichtet wird.
Durch den mit dem Extruder fest verbundenen Verteilerkopf
kann sich dieser nicht von der Extruderausmündung abheben.
Ein Temperaturverlust tritt bei dieser Anordnung nicht
ein, weil die Wege zum Verteilerkopf und von diesem über
den Schieber zur Form kurz gehalten sind. Die Form kann
hierbei mit dem Ausgang des Schiebers fest verbunden sein,
wobei die lichte Weite der Verbindungskanäle etwa 50 mm
betragen soll. Dadurch wird ein Verstopfen dieser Wege
durch Verunreinigungen in der Schmelze zuverlässig vermieden.
Der vom Solldruck der gefüllten Form steuerbare
Schieber ist vorzugsweise als Drehschieber ausgebildet.
Durch diesen Schieber wird die Zuführung von Schmelze
vom Verteilerkopf zur Form unterbrochen, worauf die
Schmelze in der gefüllten Form durch eine Presse verpreßt
und somit nachverdichtet wird.
Nach einem alternativen Verfahren kann die Aufgabe auch
dadurch gelöst werden, daß die aus der jeweiligen Ausmündung
des Verteilerkopfes austretende hoch viskose,
teigähnliche Schmelze über einen Wiegeapparat geführt
wird und daß vom Wiegeapparat bei Erreichen des eingestellten
Sollgewichtes die jeweilige Ausmündung des Verteilerkopfes
durch einen Schieber geschlossen, die
Schmelze an der Ausmündung des Verteilerkopfes durch ein
Messer abgetrennt und das abgetrennte Schmelzstück in eine
Form gebracht und durch eine Presse in der Form verpreßt
und nachverdichtet wird. Dieses Verfahren wird in der
Regel bei kleinen komplizierten Formen angewendet.
Weiterhin kann nach dem Füllen der Form und nach dem
Schließen des Schiebers eine in mindestens einem
Zylinder befindliche, vorbestimmte Menge Schmelze durch
einen Kolben zusätzlich in die bereits gefüllte Form
hineingedrückt werden.
Insbesondere bei Formen größeren Ausmaßes und somit mit
größerer Oberfläche reicht oft die Druckkraft der Presse
nicht aus, so daß nach der Füllung der Form erst durch
Eindrücken einer bestimmten Menge zusätzlicher Schmelze
eine hochverdichtete innere Struktur des geformten Gegenstandes
und eine entsprechende Oberflächenverdichtung erreicht
wird. Das zusätzliche Eindrücken von Schmelze in
die Form wird unmittelbar nach dem Füllen derselben durchgeführt.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann der
Kolben durch ein Kniehebelgelenk, hydraulisch, elektromagnetisch o. a. betätigt werden.
Alternativ kann an den Ausmündungen des Verteilerkopfes jeweils
ein Wiegeapparat angeordnet sein, welcher Wiegeapparat
einen Schieber der zu füllenden Form und ein Messer an der
jeweiligen Ausmündung des Verteilerkopfes betätigen.
Dadurch ist es möglich, kleine und komplizierte Formen
mit dem richtigen Sollgewicht zu füllen.
Bei großen Formteilen wird durch das zusätzliche Eindrücken
einer volumenmäßig festgelegten Schmelzmenge unmittelbar
nach der Füllung der Form über den mit der Form
verbundenen Zylinder, der während des Füllprozesses der
Form mit Schmelze aufgefüllt wird, ein hoher Verdichtungsgrad
der Füllung erreicht. Dieser hohe Verdichtungsgrad
wird so lange aufrechterhalten, bis die dadurch erreichten
Materialspannungen im erkalteten Formteil eingefroren
sind. Dadurch lassen sich Gegenstände mit einer glatten,
geschlossenen Oberfläche herstellen, die exakt ausgeformt
sind, die eine hohe Verdichtung und somit eine hohe Festigkeit
aufweisen.
Darüber hinaus können die Formen heizbar und abkühlbar sein.
Dadurch kommt es zu einer Expansion und Kontraktion der
Form. Die so hergestellten Gegenstände sind schöner und
lassen sich leicht aus der Form entnehmen.
Außerdem kann ein Überdruckventil im Verteilerkopf bei
Überschreiten des Solldruckes einen Schieber zum freien
Austritt der Schmelze steuern bzw. öffnen. Die hierbei
austretende Schmelze kann auf einer separaten Presse zu
anderen Gegenständen verarbeitet werden. Die Gefahr von
Störungen im Ablauf der Produktion kann dadurch vermieden
werden.
Schließlich können die Schieber als Drehschieber ausgebildet
sein.
Anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungs
beispielen soll die Erfindung näher erläutert werden.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer
Vorrichtung gemäß der Erfindung und
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer
alternativen Vorrichtung.
Wie aus der Fig. 1 zu ersehen ist, wird in einem Extruder 15
der Kunststoff aufbereitet. Als Extruder kann sowohl ein
Schneckenextruder als auch ein Walzenextruder verwendet
werden. Der Extruder 15 ist derart konzipiert, daß er Abfälle
aus Kunststoff oder Recycling-Kunststoff, die auch
stark verunreinigt sein können, verarbeiten kann. An der
Extruderausmündung 2 ist ein Verteilerkopf 4 angeflanscht.
Die Extruderausmündung 2 kann auch unmittelbar als Ver
teilerkopf 4 ausgebildet sein. Der Verteilerkopf 4 hat
mindestens zwei Ausmündungen 3. Die Ausmündungen 3 stehen
über Schieber 5, 6 mit den zu füllenden Formen 1 über ge
schlossene Kanäle 22 in Verbindung. Die Schieber 5, 6 können
vom Solldruck der in der Form 1 eingefüllten Schmelze 18
geöffnet bzw. geschlossen werden, wobei der Zufluß zu derselben
Form 1 gestoppt und der Abfluß zu einer anderen
Form 1 freigegeben wird. Die Steuerung kann hydraulisch,
elektrisch oder pneumatisch durchgeführt werden und ist
programmierbar. Durch die Programmierung kann die Reihenfolge
der Füllung der Formen von vorneherein festgelegt
werden. Im Verteilerkopf 4 ist außerdem noch ein Über
druckmesser 8 installiert, welches bei Störungen im
Ablauf automatisch den Schieber 7 öffnet, so daß im Ver
teilerkopf kein Schaden auftreten kann. Die durch den
Schieber 7 austretenden Schmelzstücke 18 könen in einem
anschließenden Preßverfahren zu anderen Formteilen verarbeitet
werden. Der Extruder 15 kann weiter arbeiten und
braucht wegen kleiner Unregelmäßigkeiten nicht abgestellt
werden. Die in der Form eingefüllte Schmelze wird, wenn
sie den Solldruck erreicht hat, durch eine Presse 21 in
der Form 1 verpreßt. Bei großteiligen Gegenständen und
somit mit großer Oberfläche wird durch zusätzliches Eindrücken
einer volumenmäßig festgelegten Schmelzmenge unmittelbar
nach der Füllung der Form 1 über einen mit der
Form verbundenen Zylinder 24, der während des Füllprozesses
der Form 1 mit Schmelze gefüllt wird, durch einen Kolben
25 eine vorbestimmte Menge Schmelze 18 in die Form 1
hineingedrückt, so daß ein hoher Verdichtungsgrad der
Füllung erreicht wird. Dieser hohe Verdichtungsgrad wird
bis zum Erkalten der Füllung aufrechterhalten, so lange,
bis die dadurch erzielten Materialspannungen eingefroren
sind.
Je nach Beschaffenheit des zu fertigenden Gegenstandes
können auch mehrere Zylinder 24 angebracht sein, wobei die
Lage dieser Zylinder entsprechend der Fließgeometrie oder
nach Orientierungszahlen vorher entsprechend festgelegt
ist. Die dadurch erzielbaren hohen Verdichtungswerte
geben dem zu fertigenden Gegenstand eine schöne glatte,
ausgeformte Oberfläche und eine hohe Festigkeit.
Die in der Fig. 2 dargestellte Vorrichtung besitzt im
Anschluß an der Ausmündung 3 des Verteilerkopfes 4 einen
Wiegeapparat 19, welcher bei Erreichen eines einstellbaren
Sollgewichtes einen Schieber 5, 6 schließt und gleichzeitig
den vorher geschlossenen Schieber 5, 6 zum Befüllen
einer anderen Form 1 öffnet, während ein Messer 20 die
Schmelze 18′ an der Ausmündung 3 abschneidet. Das abgetrennte
Stück Schmelze 18′ wird anschließend in eine
Form 1 gebracht und durch eine Presse 21 in der Form 1
verpreßt. Auch bei dieser Anordnung kann über einen Zylinder
24, welcher mit der Form 1 verbunden ist, eine
zusätzliche Menge Schmelze 18 eingedrückt werden. Die
Anordnung nach Fig. 2 wird bei kleineren komplizierten
Formen 1 angewendet.
Die Formen 1 können beheizbar und abkühlbar sein, und im
Verteilerkopf 4 kann ein Überdruckventil bzw. ein Über
druckmesser 8 bei Störungen im Ablauf der Produktion der
Schieber 7 zum freien Austritt der Schmelze 18 aus dem
Verteilerkopf 4 geöffnet werden. Die frei austretende
Schmelze 18 wird mittels eines Transportbandes 23 zur
weiteren Verarbeitung in einer separaten Preßform abtransportiert.
Claims (12)
1. Verfahren zum Herstellen von Gegenständen mit glatter,
geschlossener Oberfläche aus thermoplastischem Kunststoff,
insbesondere aus stark verunreinigtem Recycling-
Kunststoff, mit einem Extruder zur Plastifizierung
des Kunststoff-Materials, mit einer Extruderausmündung
und einer Einrichtung zum getrennten Steuern
des Füllvorganges der Formen, wobei die Formen von
einem an der Extruderausmündung angeflanschten, mit
mindestens zwei Ausmündungen ausgestatteten Verteilerkopf
gefüllt werden und ein eventuell auftretender
Überdruck im Verteilerkopf durch ein Überdruckventil
in Verbindung mit einem Schieber geregelt
wird nach P 39 31 597.5-16,
dadurch gekennzeichnet, daß
die hochviskose, teigähnliche Schmelze (18) von der
jeweiligen Ausmündung (3) des Verteilerkopfes (4)
über einen vom Solldruck der gefüllten Form (1)
steuerbaren Schieber (5, 6) in die Form (1) einfüllbar
ist bzw. unterbrochen wird und durch eine
Presse (21) in der Form (1) verpreßt und nachverdichtet
wird.
2. Verfahren zum Herstellen von Gegenständen mit
glatter, geschlossener Oberfläche aus thermoplastischem
Kunststoff, insbesondere aus stark
verunreinigtem Recycling-Kunststoff, mit einem Extruder
zur Plastifizierung des Kunststoffmaterials,
mit einer Extruderausmündung und einer Einrichtung
zum getrennten Steuern des Füllvorganges der Formen,
wobei die Formen von einem an der Extruderausmündung
angeflanschten, mit mindestens zwei Ausmündungen aus
gestatteten Verteilerkopf gefüllt werden und ein eventuell
auftretender Überdruck im Verteilerkopf durch ein
Überdruckventil in Verbindung mit einem Schieber
geregelt wird nach P 39 31 597.5-16,
dadurch gekennzeichnet, daß
- a) die aus der jeweiligen Ausmündung (3) austretende hochviskose, teigähnliche Schmelze (18) über einen Wiegeapparat (19) geführt wird und daß vom Wiegeapparat (19) bei Erreichen des eingestellten Sollgewichtes die jeweilige Ausmündung (3) durch einen Schieber (5, 6) geschlossen wird,
- b) die Schmelze (18) an der Ausmündung (3) des Ver teilerkopfes (4) durch ein Messer (20) abgetrennt wird,
- c) das abgetrennte Schmelzstück (18′) in eine Form (1) gebracht und durch eine Presse (21) in der Form (1) verpreßt und nachverdichtet wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß nach dem Füllen der Form (1) und
nach dem Schließen des Schiebers (5, 6) eine in mindestens
einem Zylinder (24) befindliche, vorbestimmte Menge
Schmelze (18) durch einen Kolben (25) zusätzlich in die
bereits gefüllte Form (1) hineingedrückt wird.
4. Vorrichtung zum Herstellen von Gegenständen mit glatter,
geschlossener Oberfläche aus thermoplastischem Kunststoff,
insbesondere aus stark verunreinigtem Recycling-Kunststoff,
mit einem Extruder zur Plastifizierung des Kunststoffmaterials,
mit einer Extruderausmündung und einer Einrichtung
zum getrennten Steuern des Füllvorganges der Formen, wobei
die Formen von einem an der Extruderausmündung angeflanschten
und mit diesem eine feste Einheit bildenden Verteilerkopf
mit mindestens zwei Ausmündungen befüllbar sind
zur Durchführung des Verfahrens,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausmündungen (3) des Verteilerkopfes (4) unmittelbar
über einen Schieber (5, 6) mit einer der jeweiligen Formen
(1) verbunden ist und der Solldruck in der jeweiligen
gefüllten Form (1) den geöffneten Schieber (5, 6) schließt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
an den Ausmündungen (3) des Verteilerkopfes (4) jeweils
ein Wiegeapparat (19) angeordnet ist, welcher Wiegeapparat
(19) einen Schieber (5, 6) der zu füllenden
Form (1) und ein Messer (20) an der jeweiligen Ausmündung
(3) betätigt.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Presse (21) die unter Solldruck
stehende Schmelze (18) in der Form verpreßt und nachverdichtet.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein mit der Form (1) verbundener, mit
Schmelze (18) gefüllter Zylinder (24) und ein im Zylinder
(24) bewegbarer Kolben (25) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kolben (25) mittels eines Kniegelenkes (26) bewegbar
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kolben (25) hydraulisch bewegbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Formen (1) heizbar und abkühlbar
sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Überdruckventil (8) im Verteilerkopf
(4) beim Überschreiten des Solldruckes einen
Schieber (7) zum freien Austritt der Schmelze (18)
steuert bzw. öffnet.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schieber (5, 6, 7) als Drehschieber ausgebildet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904024820 DE4024820C2 (de) | 1989-09-22 | 1990-08-04 | Verfahren und Vorrichtung zum Füllen verschiedenartig gestalteter Formen mit thermoplastischem Kunststoff, insbesondere mit stark verunreinigtem Recycling-Kunststoff |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19893931597 DE3931597A1 (de) | 1989-09-22 | 1989-09-22 | Verfahren zum fuellen verschiedenartig gestalteter formen mit thermoplastischem kunststoff, insbesondere mit stark verunreinigtem recycling-kunststoff und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE19904024820 DE4024820C2 (de) | 1989-09-22 | 1990-08-04 | Verfahren und Vorrichtung zum Füllen verschiedenartig gestalteter Formen mit thermoplastischem Kunststoff, insbesondere mit stark verunreinigtem Recycling-Kunststoff |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4024820A1 true DE4024820A1 (de) | 1992-02-13 |
| DE4024820C2 DE4024820C2 (de) | 1994-06-01 |
Family
ID=25885400
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904024820 Expired - Lifetime DE4024820C2 (de) | 1989-09-22 | 1990-08-04 | Verfahren und Vorrichtung zum Füllen verschiedenartig gestalteter Formen mit thermoplastischem Kunststoff, insbesondere mit stark verunreinigtem Recycling-Kunststoff |
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- 1990-08-04 DE DE19904024820 patent/DE4024820C2/de not_active Expired - Lifetime
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