DE4024583A1 - Befeuchtungs- und reinigungsgeraet fuer raumluft - Google Patents
Befeuchtungs- und reinigungsgeraet fuer raumluftInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Befeuchtungs- und Reini
gungsgerät für Raumluft, das einen Ventilator zum Ansaugen der
Warmluft, eine Vernebelungsvorrichtung für Wasser zur Bildung
von Nebeltröpfchen und einen Wasserbehälter als Wasservorrats
quelle für die Vernebelungsvorrichtung aufweist.
Luftbefeuchtungsgeräte dieser Art dienen dazu, in Wohn- oder
Arbeitsräumen eine konstante relative Luftfeuchtigkeit unabhän
gig von der jeweiligen Temperatur im betreffenden Raum zu
gewährleisten. Dies ist insbesondere bei niedrigen Temperaturen
wichtig, da die Luft bekanntlich bei niedrigen Temperaturen ein
geringeres Aufnahmevermögen für Feuchtigkeit aufweist als bei
höheren Temperaturen. Luftbefeuchtungsgeräte sollen gleichzeitig
die Luft reinigen. Beispielsweise soll aus der Raumluft der
etwa vorhandene Staub herausgefiltert werden. Darüber hinaus
besteht das Bestreben, Ablagerungen, die vom Kalk im Wasser
herrühren könnten, nach Möglichkeit in dem Raum, dem die
befeuchtete und gereinigte Raumluft zugeleitet wird, zu
vermeiden.
Ein Befeuchtungs- und Reinigungsgerät der eingangs genannten
Art ist aus der DE-A-38 02 350 bekannt. Dieses Gerät enthält in
einem zylindrischen, senkrecht stehenden Rohr - von unten nach
oben gesehen - einen Wasserbehälter, eine Vernebelungsvorrichtung,
die Wassertröpfchen mit einem Durchmesser größer/gleich 20 µ
erzeugt, und einen Ventilator. Zwischen dem Wasserbehälter und
der Vernebelungsvorrichtung, die insbesondere als Ultraschall-
Vernebler ausgebildet ist, befinden sich Lufteinlaßschlitze.
Die hier eintretende Raumluft begegnet dem von der Vernebelungs
vorrichtung erzeugten Nebel oder Aerosol. Der von der Vernebe
lungsvorrichtung somit erzeugte "feine Regen" wird beim
Herunterfallen mit der verwirbelten, nach oben strömenden
Raumluft vermischt. Dabei verdunsten die Aerosoltröpfchen teil
weise, wodurch die Luftfeuchtigkeit erhöht wird. Der in der
Raumluft enthaltene Staub wird bei diesem Vorgang an die
herunterfallenden Tröpfchen gebunden. Von Bedeutung ist, daß die
einzelnen Tröpfchen nicht restlos verdunsten. Der im Wasser
in der Regel enthaltene Kalk bleibt weitgehend in den herab
fallenden Tröpfchen erhalten. Diese Tröpfchen schlagen sich
beim Niedersinken im Rohr nieder und werden in dem genannten
Wasserbehälter aufgefangen. Der verdunstete Anteil des Wassers
dagegen wird vom Ventilator mit der Raumluft aus der oberen
endseitigen Öffnung des Rohres ausgetrieben.
Bei dem bekannten Gerät dient der Wasserbehälter gleichzeitig
zwei Funktionen: Es dient als Vorratsbehälter, gleichzeitig aber
auch als Auffangbehälter für die herabfallenden Nebeltröpfchen.
Das einmal zerstäubte Wasser, das zurückfließt oder kondensiert,
wird dem Frischwasser im Wasserbehälter zugefügt.
Die vorliegende Erfindung beruht nun auf der Überlegung, daß es
bei der Luftbefeuchtung und Luftreinigung wichtig ist, daß das
die Luft befeuchtende Wasser frisch und sauber ist und nicht
mehrfach verwendet wird. Unter diesen Bedingungen kann Ver
keimungen und damit möglichen Gesundheitsgefährdungen entgegen
gewirkt werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demnach, ein Befeuch
tungs- und Reinigungsgerät für Raumluft anzugeben, bei dem die
Verkeimung im Wasserbehälter infolge Mehrfachverwendung des
Wassers vermieden wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein
Befeuchtungs- und Reinigungsgerät für Raumluft
- a) mit einem Ventilator zum Ansaugen der Raumluft,
- b) mit einer Vernebelungsvorrichtung für Wasser zur Bildung von Nebeltröpfchen,
- c) mit einem Frischwasserbehälter zur Aufnahme von Frischwasser, der zwecks Abgabe des Frischwassers an die Vernebelungsvorrich tung mit dieser in Verbindung steht, und
- d) mit einem vom Frischwasser getrennten Wasserauffangbehälter, der zur Aufnahme von Auffangwasser aus niedergeschlagenen Nebeltröpfchen vorgesehen ist.
Die Erfindung basiert mithin darauf, daß zwei getrennte
Behälter, nämlich der Frischwasserbehälter und der Wasserauffang
behälter, Verwendung finden. Auf diese Weise wird vermieden,
daß sich über einen gewissen Zeitraum hinweg durch einen itera
tiven Prozeß von Vernebeln und Niederschlagen Keime im Wasser
behälter ansiedeln können. Bei dem erfindungsgemäßen Gerät wird
das Nutz- oder Frischwasser im Frischwasserbehälter von Zeit zu
Zeit nachgefüllt, während das aufgefangene, aus den niederge
schlagenen Nebeltröpfchen herrührende Tropf- oder Auffangwasser
von Zeit zu Zeit beseitigt wird. Eine Vermischung von Frisch
wasser und Auffangwasser findet also nicht statt. Die hieraus
sonst herrührende Möglichkeit der Bildung von Keimen ist damit
ausgeschaltet.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen beansprucht.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
von zwei Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein zweikanaliges Befeuchtungs- und Reinigungsgerät
mit einem Behälter für Frischwasser und einem Behälter
für Auffangwasser und
Fig. 2 einen Blick von oben auf das Gerät nach Fig. 1.
Nach Fig. 1 saugt ein Befeuchtungs- und Reinigungsgerät für
Raumluft im Betrieb einen Strom 2 an Raumluft an. Das Gerät
umfaßt ein Gehäuse 4, das gemäß Fig. 2 einen im wesentlichen
rechteckigen Querschnitt besitzt. Das Gehäuse 4 kann beispiels
weise eine Höhe von 725 mm, eine Breite von 300 mm und eine
Tiefe von 150 mm aufweisen. Bei dieser Dimensionierung ist das
Gerät für eine Luftleistung von 100 bis 150 m3/h ausgelegt.
Das Gehäuse 4 beinhaltet einen ersten und einen zweiten
Strömungskanal 6 bzw. 8, die parallel zueinander angeordnet
sind. Am oberen Ende des ersten Strömungskanals 6 befindet sich
in einer Lufteintrittsöffnung 9 zentral ein Luftfilter 10; es
dient dazu, die möglicherweise verunreinigte Raumluft z. B. von
Stäuben zu reinigen, bevor sie befeuchtet wird. Dahinter ist
eine Dralleinrichtung 12 vorgesehen, die zur Verwirbelung oder
Verdrallung der eintretenden Luftströmung 2 führt. Der ver
drallte Lufteintritt ist mit 14 bezeichnet. Etwa auf halber
Länge des ersten Strömungskanals 6 ist mittig eine Vernebelungs
vorrichtung 16 für Wasser zur Bildung von Nebeltröpfchen
angeordnet. Hierbei handelt es sich insbesondere um einen
Ultraschall-Wasserzerstäuber oder Ultraschall-Vibrator, der von
einem an der Kanalwand angeordneten Steuer- oder Regelgerät 18
elektrisch beaufschlagt wird. Der Vernebelungsvorrichtung 16
wird über einen S-förmigen ersten Schlauch 20, eine zwischen
den Kanälen 6, 8 angeordnete Wasserpumpe 22 und einen verti
kalen zweiten Schlauch 24 entkalktes Frischwasser F aus einem
Frischwasserbehälter 26 zugeführt. Dieser Behälter 26 ist am
unteren Ende des zweiten Strömungskanals 8 angeordnet. Im
Betrieb bildet das zerstäubte Frischwasser F eine Vielzahl von
Nebeltröpfchen, d. h. eine nach unten gerichtete Aerosol-Ausbrei
tungskeule 28 im unteren Teil des ersten Strömungskanals 6.
Diese Keule 28 wird dabei durch die verwirbelte Luft 14 in
Richtung des gekrümmten Pfeils 30 vom unteren Ende des ersten
Strömungskanals 6 in das untere Ende des zweiten Strömungska
nals 8 mitgerissen.
Ein Wasserzerstäuber, der nach unten zerstäubt, ist beispiels
weise aus der DE-C-20 32 433 bekannt.
Unterhalb der Vernebelungsvorrichtung 16 ist am Ende des
ersten Strömungskanals 6 ein Wasserauffangbehälter 32 für Auf
fangwasser A angeordnet. Dieser hat - ebenso wie der Frisch
wasserbehälter 26 - einen im wesentlichen rechteckigen Quer
schnitt. Bemerkenswert ist, daß die Innenräume der beiden
Behälter 26, 32 nicht miteinander verbunden sind. Mit anderen
Worten: Das zu zerstäubende Frischwasser F befindet sich in dem
einen Behälter 26, und in dem anderen, daneben angeordneten
Behälter 32 sammelt sich das zurückfließende, nicht von der
Luft 14 aufgenommene Auffangwasser A. Eine Vermischung findet
nicht statt. Damit wird generell nur frisches, sauberes Wasser
F für die Befeuchtung verwendet, so daß einer Verkeimung des in
den Arbeits- oder Wohnraum entsandten Luftstroms wirksam
begegnet ist.
Die beiden Kanäle 6, 8 stehen knapp oberhalb der Behälter 26 bzw.
32 mit ihren unteren Enden miteinander in Verbindung.
Das Nutz- oder Frischwasser F ist durch eine Trennwand 34 sauber
getrennt vom Tropf-, Kondens- oder Auffangwasser A, das aus
niedergeschlagenen Nebeltröpfchen gebildet wird.
Die beiden Behälter 26, 32 sind bevorzugt als Doppelbehälter
und damit als transportable Baueinheit 35 ausgebildet. In
dieser Baueinheit 35 sind die beiden Behälter 26, 32 durch die
Trennwand 34 voneinander getrennt. Die Baueinheit 35 kann dabei
aus dem unteren Teil des Gehäuses 4 herausgezogen und in diesen
hineingeschoben werden. Auf diese Weise läßt sich leicht das
angesammelte Auffangwasser A aus dem Wasserauffangbehälter 32
ausgießen und neues Frischwasser F in den Frischwasserbehälter
26 einfüllen.
Der zweite Strömungskanal 8 enthält etwa auf halber Länge mittig
einen Ventilator 36. Um das Geräusch des Ventilators 36 zu dämmen,
ist das Innere des zweiten Strömungskanals 8 mit einer Schall
dämmung 37 ausgekleidet. Der Ventilator 36 saugt den angefeuchte
ten Luftstrom (vgl. Pfeil 30) in Richtung auf die endseitige
Öffnung 38. Diese Austritts- oder Luftauslaßöffnung 38 ist mit
einem Austrittsgitter 40 versehen. Der gereinigte und befeuch
tete Luftstrom, der die Austrittsöffnung 38 verläßt, ist mit 42
bezeichnet.
Im Betrieb entnimmt die am unteren Ende - und zwar zwischen den
beiden Strömungskanälen 6, 8 - angeordnete Wasserpumpe 22 über
die Rohrleitung oder den Schlauch 24 Frischwasser F aus dem
Frischwasserbehälter 26. Sie führt es über die Leitung oder den
Schlauch 20 der Vernebelungsvorrichtung 16 zu. Diese bildet die
besagte Aerosol-Ausbreitungskeule 28. Dabei handelt es sich um
fein verteilte Nebeltröpfchen, beispielsweise mit einem Tröpf
chendurchmesser von ca. 10 bis 20 µ. Der Feinstaub, der nach
dem Filter 10 noch in der Raumluft enthalten ist, wird hier an
die herabfallenden Tröpfchen gegeben. Von diesen Tröpfchen
verdunsten einige; das auf diese Weise dem Luftstrom (vgl.
Pfeil 30) zugeführte Wasser dient dann der Luftbefeuchtung im
Raum. Das zerstäubte oder vernebelte Wasser wird mit der an
gesaugten Raumluft auf dem Strömungsweg 30 mitgerissen. Es
gelangt mit dem Luftstrom 42 in den Raum, dessen Luft gereinigt
und befeuchtet werden soll.
Claims (20)
1. Befeuchtungs- und Reinigungsgerät für Raumluft (2)
- a) mit einem Ventilator (36) zum Ansaugen der Raumluft (2),
- b) mit einer Vernebelungsvorrichtung (16) für Wasser zur Bildung von Nebeltröpfchen (28),
- c) mit einem Frischwasserbehälter (26) zur Aufnahme von Frisch wasser (F), der zwecks Abgabe des Frischwassers (F) an die Vernebelungsvorrichtung (16) mit dieser in Verbindung steht, und
- d) mit einem vom Frischwasser (F) getrennten Wasserauffang behälter (32), der zur Aufnahme von Auffangwasser (A) aus niedergeschlagenen Nebeltröpfchen vorgesehen ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Wasserauffangbehälter (32) unterhalb der
Vernebelungsvorrichtung (16) angeordnet ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Frischwasserbehälter (26) und der
Wasserauffangbehälter (32) nebeneinander angeordnet sind.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Behälter (26, 32)
als transportable Baueinheit (35) ausgebildet sind.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Gehäuse (4) vorgesehen
ist, in dem der Ventilator (36), die Vernebelungsvorrichtung
(16) und die beiden Behälter (26, 32) untergebracht sind.
6. Gerät nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Baueinheit (35) in das Gehäuse (4)
einschiebbar ist.
7. Gerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gehäuse (4) einen im wesentlichen
rechteckigen Querschnitt besitzt.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß ein erster und ein zweiter
Strömungskanal (6, 8) vorgesehen sind, die miteinander in
Verbindung stehen, und daß dem ersten Strömungskanal (6) der
Wasserauffangbehälter (32) und dem zweiten Strömungskanal (8)
der Frischwasserbehälter (26) zugeordnet ist.
9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden Strömungskanäle (6, 8) parallel zuein
ander angeordnet sind.
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß der Wasserauffangbehälter (32) am unteren Ende
des ersten Strömungskanals (6) und der Frischwasserbehälter (26)
am unteren Ende des zweiten Strömungskanals (8) angeordnet ist.
11. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die beiden Strömungskanäle (6, 8) knapp
oberhalb der beiden Behälter (26, 32) miteinander in Verbindung
stehen.
12. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Strömungskanal (6)
am oberen Ende eine Lufteintrittsöffnung (9) und am unteren
Ende den Wasserauffangbehälter (32) aufweist, und daß der
zweite Strömungskanal (8) an seinem unteren Ende mit dem
unteren Ende des ersten Strömungskanals (6) in Verbindung
steht, dort den Frischwasserbehälter (26) aufweist und an
seinem oberen Ende eine Luftauslaßöffnung (38) besitzt.
13. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ventilator (36) im
zweiten Strömungskanal (8) angeordnet ist.
14. Gerät nach einem der Ansprüche 5 bis 13, insbesondere nach
Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (4), insbesondere der zweite Strömungskanal (8),
mit einer Schalldämmung (37) versehen ist.
15. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vernebelungsvorrichtung
(16) etwa auf halber Länge des ersten Strömungskanals (6)
angeordnet ist.
16. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß als Vernebelungsvorrichtung
(16) ein Ultraschall-Wasserzerstäuber vorgesehen ist.
17. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den beiden
Strömungskanälen (6, 8) eine Wasserpumpe (22) angeordnet ist,
die zum Pumpen des Frischwassers aus dem Frischwasserbehälter
(26) in die Vernebelungsvorrichtung (16) vorgesehen ist.
18. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Strömungskanal (6)
endseitig eine Lufteintrittsöffnung (14) aufweist, die mit
einem Luftfilter (10) und/oder mit einer Dralleinrichtung (12)
für die Verdrallung der einströmenden Raumluft versehen ist.
19. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß der zweite Strömungskanal (8)
endseitig eine Luftauslaßöffnung (38) aufweist, die mit einem
Gitter (40) versehen ist.
20. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vernebelungsvorrichtung
(16) mit dem Frischwasserbehälter (26) über eine Pumpe (22) und
über Schläuche (20, 24) in Verbindung steht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4024583A DE4024583A1 (de) | 1990-08-02 | 1990-08-02 | Befeuchtungs- und reinigungsgeraet fuer raumluft |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE4024583A1 true DE4024583A1 (de) | 1992-02-06 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4024583A Withdrawn DE4024583A1 (de) | 1990-08-02 | 1990-08-02 | Befeuchtungs- und reinigungsgeraet fuer raumluft |
Country Status (1)
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|---|---|
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-
1990
- 1990-08-02 DE DE4024583A patent/DE4024583A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |