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DE4024583A1 - Befeuchtungs- und reinigungsgeraet fuer raumluft - Google Patents

Befeuchtungs- und reinigungsgeraet fuer raumluft

Info

Publication number
DE4024583A1
DE4024583A1 DE4024583A DE4024583A DE4024583A1 DE 4024583 A1 DE4024583 A1 DE 4024583A1 DE 4024583 A DE4024583 A DE 4024583A DE 4024583 A DE4024583 A DE 4024583A DE 4024583 A1 DE4024583 A1 DE 4024583A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flow channel
water
fresh water
air
tank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4024583A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Van Der Dipl Ing Linden
Martin Dipl Ing Ruettel
Klaus Hermes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE4024583A priority Critical patent/DE4024583A1/de
Publication of DE4024583A1 publication Critical patent/DE4024583A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/12Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air
    • F24F6/14Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air using nozzles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
    • Y02B30/54Free-cooling systems

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Humidification (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Befeuchtungs- und Reini­ gungsgerät für Raumluft, das einen Ventilator zum Ansaugen der Warmluft, eine Vernebelungsvorrichtung für Wasser zur Bildung von Nebeltröpfchen und einen Wasserbehälter als Wasservorrats­ quelle für die Vernebelungsvorrichtung aufweist.
Luftbefeuchtungsgeräte dieser Art dienen dazu, in Wohn- oder Arbeitsräumen eine konstante relative Luftfeuchtigkeit unabhän­ gig von der jeweiligen Temperatur im betreffenden Raum zu gewährleisten. Dies ist insbesondere bei niedrigen Temperaturen wichtig, da die Luft bekanntlich bei niedrigen Temperaturen ein geringeres Aufnahmevermögen für Feuchtigkeit aufweist als bei höheren Temperaturen. Luftbefeuchtungsgeräte sollen gleichzeitig die Luft reinigen. Beispielsweise soll aus der Raumluft der etwa vorhandene Staub herausgefiltert werden. Darüber hinaus besteht das Bestreben, Ablagerungen, die vom Kalk im Wasser herrühren könnten, nach Möglichkeit in dem Raum, dem die befeuchtete und gereinigte Raumluft zugeleitet wird, zu vermeiden.
Ein Befeuchtungs- und Reinigungsgerät der eingangs genannten Art ist aus der DE-A-38 02 350 bekannt. Dieses Gerät enthält in einem zylindrischen, senkrecht stehenden Rohr - von unten nach oben gesehen - einen Wasserbehälter, eine Vernebelungsvorrichtung, die Wassertröpfchen mit einem Durchmesser größer/gleich 20 µ erzeugt, und einen Ventilator. Zwischen dem Wasserbehälter und der Vernebelungsvorrichtung, die insbesondere als Ultraschall- Vernebler ausgebildet ist, befinden sich Lufteinlaßschlitze. Die hier eintretende Raumluft begegnet dem von der Vernebelungs­ vorrichtung erzeugten Nebel oder Aerosol. Der von der Vernebe­ lungsvorrichtung somit erzeugte "feine Regen" wird beim Herunterfallen mit der verwirbelten, nach oben strömenden Raumluft vermischt. Dabei verdunsten die Aerosoltröpfchen teil­ weise, wodurch die Luftfeuchtigkeit erhöht wird. Der in der Raumluft enthaltene Staub wird bei diesem Vorgang an die herunterfallenden Tröpfchen gebunden. Von Bedeutung ist, daß die einzelnen Tröpfchen nicht restlos verdunsten. Der im Wasser in der Regel enthaltene Kalk bleibt weitgehend in den herab­ fallenden Tröpfchen erhalten. Diese Tröpfchen schlagen sich beim Niedersinken im Rohr nieder und werden in dem genannten Wasserbehälter aufgefangen. Der verdunstete Anteil des Wassers dagegen wird vom Ventilator mit der Raumluft aus der oberen endseitigen Öffnung des Rohres ausgetrieben.
Bei dem bekannten Gerät dient der Wasserbehälter gleichzeitig zwei Funktionen: Es dient als Vorratsbehälter, gleichzeitig aber auch als Auffangbehälter für die herabfallenden Nebeltröpfchen. Das einmal zerstäubte Wasser, das zurückfließt oder kondensiert, wird dem Frischwasser im Wasserbehälter zugefügt.
Die vorliegende Erfindung beruht nun auf der Überlegung, daß es bei der Luftbefeuchtung und Luftreinigung wichtig ist, daß das die Luft befeuchtende Wasser frisch und sauber ist und nicht mehrfach verwendet wird. Unter diesen Bedingungen kann Ver­ keimungen und damit möglichen Gesundheitsgefährdungen entgegen­ gewirkt werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demnach, ein Befeuch­ tungs- und Reinigungsgerät für Raumluft anzugeben, bei dem die Verkeimung im Wasserbehälter infolge Mehrfachverwendung des Wassers vermieden wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Befeuchtungs- und Reinigungsgerät für Raumluft
  • a) mit einem Ventilator zum Ansaugen der Raumluft,
  • b) mit einer Vernebelungsvorrichtung für Wasser zur Bildung von Nebeltröpfchen,
  • c) mit einem Frischwasserbehälter zur Aufnahme von Frischwasser, der zwecks Abgabe des Frischwassers an die Vernebelungsvorrich­ tung mit dieser in Verbindung steht, und
  • d) mit einem vom Frischwasser getrennten Wasserauffangbehälter, der zur Aufnahme von Auffangwasser aus niedergeschlagenen Nebeltröpfchen vorgesehen ist.
Die Erfindung basiert mithin darauf, daß zwei getrennte Behälter, nämlich der Frischwasserbehälter und der Wasserauffang­ behälter, Verwendung finden. Auf diese Weise wird vermieden, daß sich über einen gewissen Zeitraum hinweg durch einen itera­ tiven Prozeß von Vernebeln und Niederschlagen Keime im Wasser­ behälter ansiedeln können. Bei dem erfindungsgemäßen Gerät wird das Nutz- oder Frischwasser im Frischwasserbehälter von Zeit zu Zeit nachgefüllt, während das aufgefangene, aus den niederge­ schlagenen Nebeltröpfchen herrührende Tropf- oder Auffangwasser von Zeit zu Zeit beseitigt wird. Eine Vermischung von Frisch­ wasser und Auffangwasser findet also nicht statt. Die hieraus sonst herrührende Möglichkeit der Bildung von Keimen ist damit ausgeschaltet.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter­ ansprüchen beansprucht.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von zwei Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein zweikanaliges Befeuchtungs- und Reinigungsgerät mit einem Behälter für Frischwasser und einem Behälter für Auffangwasser und
Fig. 2 einen Blick von oben auf das Gerät nach Fig. 1.
Nach Fig. 1 saugt ein Befeuchtungs- und Reinigungsgerät für Raumluft im Betrieb einen Strom 2 an Raumluft an. Das Gerät umfaßt ein Gehäuse 4, das gemäß Fig. 2 einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt besitzt. Das Gehäuse 4 kann beispiels­ weise eine Höhe von 725 mm, eine Breite von 300 mm und eine Tiefe von 150 mm aufweisen. Bei dieser Dimensionierung ist das Gerät für eine Luftleistung von 100 bis 150 m3/h ausgelegt.
Das Gehäuse 4 beinhaltet einen ersten und einen zweiten Strömungskanal 6 bzw. 8, die parallel zueinander angeordnet sind. Am oberen Ende des ersten Strömungskanals 6 befindet sich in einer Lufteintrittsöffnung 9 zentral ein Luftfilter 10; es dient dazu, die möglicherweise verunreinigte Raumluft z. B. von Stäuben zu reinigen, bevor sie befeuchtet wird. Dahinter ist eine Dralleinrichtung 12 vorgesehen, die zur Verwirbelung oder Verdrallung der eintretenden Luftströmung 2 führt. Der ver­ drallte Lufteintritt ist mit 14 bezeichnet. Etwa auf halber Länge des ersten Strömungskanals 6 ist mittig eine Vernebelungs­ vorrichtung 16 für Wasser zur Bildung von Nebeltröpfchen angeordnet. Hierbei handelt es sich insbesondere um einen Ultraschall-Wasserzerstäuber oder Ultraschall-Vibrator, der von einem an der Kanalwand angeordneten Steuer- oder Regelgerät 18 elektrisch beaufschlagt wird. Der Vernebelungsvorrichtung 16 wird über einen S-förmigen ersten Schlauch 20, eine zwischen den Kanälen 6, 8 angeordnete Wasserpumpe 22 und einen verti­ kalen zweiten Schlauch 24 entkalktes Frischwasser F aus einem Frischwasserbehälter 26 zugeführt. Dieser Behälter 26 ist am unteren Ende des zweiten Strömungskanals 8 angeordnet. Im Betrieb bildet das zerstäubte Frischwasser F eine Vielzahl von Nebeltröpfchen, d. h. eine nach unten gerichtete Aerosol-Ausbrei­ tungskeule 28 im unteren Teil des ersten Strömungskanals 6. Diese Keule 28 wird dabei durch die verwirbelte Luft 14 in Richtung des gekrümmten Pfeils 30 vom unteren Ende des ersten Strömungskanals 6 in das untere Ende des zweiten Strömungska­ nals 8 mitgerissen.
Ein Wasserzerstäuber, der nach unten zerstäubt, ist beispiels­ weise aus der DE-C-20 32 433 bekannt.
Unterhalb der Vernebelungsvorrichtung 16 ist am Ende des ersten Strömungskanals 6 ein Wasserauffangbehälter 32 für Auf­ fangwasser A angeordnet. Dieser hat - ebenso wie der Frisch­ wasserbehälter 26 - einen im wesentlichen rechteckigen Quer­ schnitt. Bemerkenswert ist, daß die Innenräume der beiden Behälter 26, 32 nicht miteinander verbunden sind. Mit anderen Worten: Das zu zerstäubende Frischwasser F befindet sich in dem einen Behälter 26, und in dem anderen, daneben angeordneten Behälter 32 sammelt sich das zurückfließende, nicht von der Luft 14 aufgenommene Auffangwasser A. Eine Vermischung findet nicht statt. Damit wird generell nur frisches, sauberes Wasser F für die Befeuchtung verwendet, so daß einer Verkeimung des in den Arbeits- oder Wohnraum entsandten Luftstroms wirksam begegnet ist.
Die beiden Kanäle 6, 8 stehen knapp oberhalb der Behälter 26 bzw. 32 mit ihren unteren Enden miteinander in Verbindung.
Das Nutz- oder Frischwasser F ist durch eine Trennwand 34 sauber getrennt vom Tropf-, Kondens- oder Auffangwasser A, das aus niedergeschlagenen Nebeltröpfchen gebildet wird.
Die beiden Behälter 26, 32 sind bevorzugt als Doppelbehälter und damit als transportable Baueinheit 35 ausgebildet. In dieser Baueinheit 35 sind die beiden Behälter 26, 32 durch die Trennwand 34 voneinander getrennt. Die Baueinheit 35 kann dabei aus dem unteren Teil des Gehäuses 4 herausgezogen und in diesen hineingeschoben werden. Auf diese Weise läßt sich leicht das angesammelte Auffangwasser A aus dem Wasserauffangbehälter 32 ausgießen und neues Frischwasser F in den Frischwasserbehälter 26 einfüllen.
Der zweite Strömungskanal 8 enthält etwa auf halber Länge mittig einen Ventilator 36. Um das Geräusch des Ventilators 36 zu dämmen, ist das Innere des zweiten Strömungskanals 8 mit einer Schall­ dämmung 37 ausgekleidet. Der Ventilator 36 saugt den angefeuchte­ ten Luftstrom (vgl. Pfeil 30) in Richtung auf die endseitige Öffnung 38. Diese Austritts- oder Luftauslaßöffnung 38 ist mit einem Austrittsgitter 40 versehen. Der gereinigte und befeuch­ tete Luftstrom, der die Austrittsöffnung 38 verläßt, ist mit 42 bezeichnet.
Im Betrieb entnimmt die am unteren Ende - und zwar zwischen den beiden Strömungskanälen 6, 8 - angeordnete Wasserpumpe 22 über die Rohrleitung oder den Schlauch 24 Frischwasser F aus dem Frischwasserbehälter 26. Sie führt es über die Leitung oder den Schlauch 20 der Vernebelungsvorrichtung 16 zu. Diese bildet die besagte Aerosol-Ausbreitungskeule 28. Dabei handelt es sich um fein verteilte Nebeltröpfchen, beispielsweise mit einem Tröpf­ chendurchmesser von ca. 10 bis 20 µ. Der Feinstaub, der nach dem Filter 10 noch in der Raumluft enthalten ist, wird hier an die herabfallenden Tröpfchen gegeben. Von diesen Tröpfchen verdunsten einige; das auf diese Weise dem Luftstrom (vgl. Pfeil 30) zugeführte Wasser dient dann der Luftbefeuchtung im Raum. Das zerstäubte oder vernebelte Wasser wird mit der an­ gesaugten Raumluft auf dem Strömungsweg 30 mitgerissen. Es gelangt mit dem Luftstrom 42 in den Raum, dessen Luft gereinigt und befeuchtet werden soll.

Claims (20)

1. Befeuchtungs- und Reinigungsgerät für Raumluft (2)
  • a) mit einem Ventilator (36) zum Ansaugen der Raumluft (2),
  • b) mit einer Vernebelungsvorrichtung (16) für Wasser zur Bildung von Nebeltröpfchen (28),
  • c) mit einem Frischwasserbehälter (26) zur Aufnahme von Frisch­ wasser (F), der zwecks Abgabe des Frischwassers (F) an die Vernebelungsvorrichtung (16) mit dieser in Verbindung steht, und
  • d) mit einem vom Frischwasser (F) getrennten Wasserauffang­ behälter (32), der zur Aufnahme von Auffangwasser (A) aus niedergeschlagenen Nebeltröpfchen vorgesehen ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Wasserauffangbehälter (32) unterhalb der Vernebelungsvorrichtung (16) angeordnet ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Frischwasserbehälter (26) und der Wasserauffangbehälter (32) nebeneinander angeordnet sind.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Behälter (26, 32) als transportable Baueinheit (35) ausgebildet sind.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gehäuse (4) vorgesehen ist, in dem der Ventilator (36), die Vernebelungsvorrichtung (16) und die beiden Behälter (26, 32) untergebracht sind.
6. Gerät nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Baueinheit (35) in das Gehäuse (4) einschiebbar ist.
7. Gerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gehäuse (4) einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt besitzt.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster und ein zweiter Strömungskanal (6, 8) vorgesehen sind, die miteinander in Verbindung stehen, und daß dem ersten Strömungskanal (6) der Wasserauffangbehälter (32) und dem zweiten Strömungskanal (8) der Frischwasserbehälter (26) zugeordnet ist.
9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die beiden Strömungskanäle (6, 8) parallel zuein­ ander angeordnet sind.
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß der Wasserauffangbehälter (32) am unteren Ende des ersten Strömungskanals (6) und der Frischwasserbehälter (26) am unteren Ende des zweiten Strömungskanals (8) angeordnet ist.
11. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Strömungskanäle (6, 8) knapp oberhalb der beiden Behälter (26, 32) miteinander in Verbindung stehen.
12. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Strömungskanal (6) am oberen Ende eine Lufteintrittsöffnung (9) und am unteren Ende den Wasserauffangbehälter (32) aufweist, und daß der zweite Strömungskanal (8) an seinem unteren Ende mit dem unteren Ende des ersten Strömungskanals (6) in Verbindung steht, dort den Frischwasserbehälter (26) aufweist und an seinem oberen Ende eine Luftauslaßöffnung (38) besitzt.
13. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator (36) im zweiten Strömungskanal (8) angeordnet ist.
14. Gerät nach einem der Ansprüche 5 bis 13, insbesondere nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (4), insbesondere der zweite Strömungskanal (8), mit einer Schalldämmung (37) versehen ist.
15. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vernebelungsvorrichtung (16) etwa auf halber Länge des ersten Strömungskanals (6) angeordnet ist.
16. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß als Vernebelungsvorrichtung (16) ein Ultraschall-Wasserzerstäuber vorgesehen ist.
17. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Strömungskanälen (6, 8) eine Wasserpumpe (22) angeordnet ist, die zum Pumpen des Frischwassers aus dem Frischwasserbehälter (26) in die Vernebelungsvorrichtung (16) vorgesehen ist.
18. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Strömungskanal (6) endseitig eine Lufteintrittsöffnung (14) aufweist, die mit einem Luftfilter (10) und/oder mit einer Dralleinrichtung (12) für die Verdrallung der einströmenden Raumluft versehen ist.
19. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Strömungskanal (8) endseitig eine Luftauslaßöffnung (38) aufweist, die mit einem Gitter (40) versehen ist.
20. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Vernebelungsvorrichtung (16) mit dem Frischwasserbehälter (26) über eine Pumpe (22) und über Schläuche (20, 24) in Verbindung steht.
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