DE4024560C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bausatz zum Ausstatten bzw. Nachrüsten
eines Absperrorgans in Gestalt eines Ventiles oder Schiebers mit einem Faltenbalg,
wobei das Absperrorgan ein Gehäuse mit Strömungskammer, Einlaß-, Auslaß- und
Anschlußstutzen und ein im Strömungsweg angeordnetes, mittels einer durch den
Anschlußstutzen geführten Gewindespindel bewegbaren Verschlußstück sowie ein
an den Anschlußstutzen anschließbares Gehäuseoberteil mit in dessen
Durchgangsbohrung angeordneter Stopfbuchse und ein Handrad oder einen
sonstigen Antrieb für die Gewindespindel aufweist und der Faltenbalg zwischen
Verschlußstück und Gehäuseoberteil zum Abdichten des Durchtritts der
Gewindespindel durch das Gehäuseoberteil gegenüber der Strömungskammer
vorgesehen ist.
Bekannt sind Absperrorgane, die ein Gehäuse mit Strömungskammer mit Einlaß-,
Auslaß- und Anschlußstutzen und einem im Strömungsweg angeordneten, mittels
einer durch den Anschlußstutzen geführten Gewindespindel bewegbaren
Verschlußstück sowie ein an den Anschlußstutzen anschließbares Gehäuseoberteil
mit einer Durchgangsbohrung und Stopfbuchse und einem Handrad bzw. Antrieb
für die Gewindespindel aufweisen, wobei der Faltenbalg, sofern er vorgesehen ist,
im Bereich zwischen Verschlußstück und Gehäuseoberteil zum Abdichten des
Durchtritts der Gewindespindel durch das Gehäuseoberteil gegenüber der
Strömungskammer vorgesehen ist. Die Bewegung des Verschlußstückes erfolgt bei
Absperrorganen durch Abheben vom Sitz, wobei bei Ventilen die Bewegung
gradlinig in Achse der Sitzfläche erfolgt und bei Schiebern quer zur Sitzfläche.
Für emissionsarme Leitungssysteme fordert die TA-Luft, daß
Spindeldurchführungen von Schiebern und Ventilen zum Beispiel
mittels Faltenbalg und nachgeschalteten Stopfbuchsen
abgedichtet werden. Aus dieser Forderung ergibt sich für den
Anlagebetreiber die Notwendigkeit, in bestimmten Bereichen
Faltenbalgarmaturen einzusetzen. Durch die weiter steigenden
Anforderungen im Umweltbereich wird es auch erforderlich,
vorhandene nur mit Stopfbuchsen ausgerüstete Absperrorgane in
Zukunft durch Absperrorgane mit Stopfbuchsen und Faltenbalg zu
ersetzen.
Die heute bekannten Faltenbalgabsperrorgane haben spezielle
Gehäuse mit besonders langen Anschlußzylindern zum Oberteil für
die Aufnahme des Faltenbalges und/oder ein besonders
konstruiertes Gehäuseoberteil. Bei dieser Bauform ist der
Innenraum des Absperrorganes im Bereich des Anschlusses zum
Gehäuseoberteil vergrößert, so daß hier ein Faltenbalg
eingebaut werden kann. Ein derartiger bekannter
Faltenbalgschieber bzw. Ventil weisen entsprechend vergrößerte
Gehäuse mit Anschlußstutzen auf, siehe beispielsweise US-PS
41 66 607 oder DE-GM 89 11 579, oder sie sind durch Anschweißen
von Rohren am Gehäuseoberteil entsprechend verlängert, siehe
beispielsweise DE-PS 7 03 985, um den notwendigen Einbauraum für
den Faltenbalg zu schaffen, der beim Schieber zudem wesentlich
länger sein muß als beim Ventil.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Herstellen von
mit Faltenbalg ausgerüsteten Absperrorganen wirtschaftlicher zu
gestalten und auch das zusätzliche Ausstatten von bereits in
Anlagen eingebauten Absperrorganen mit einem Faltenbalg zu
ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Bausatz gemäß
den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Das erfindungsgemäße konstruktive Konzept beruht darauf, das
Absperrorgan mit Faltenbalg auf Basis von normalen
Absperrorganen, nämlich Ventilen und Schiebern mit
Stopfbuchsen, jedoch ohne Faltenbalgausrüstung, herzustellen,
indem für das neu zu schaffende Absperrorgan mit Faltenbalg die
Gehäuse und die kompletten Gehäuseoberteile von normalen
Schiebern oder Ventilen, entsprechend der erforderlichen
Nennweite und Nenndruckstufe, eingesetzt werden. Veränderungen
ergeben sich dadurch, daß an Stelle der kurzen Gewindespindel
für das Absperrorgan ohne Faltenbalg nur mit Stopfbuchse eine
entsprechend den Faltenbalgabmessungen verlängerte
Gewindespindel eingesetzt wird. Zusätzlich wird ein separates
Teil in Gestalt eines zylindrischen Hohlkörpers, der mittels
Schrauben und Muttern zum Beispiel nach DIN 2510 zwischen das
Gehäuse und das Gehäuseoberteil gespannt wird, vorgesehen.
Damit sich die Spannelemente auch unebenen Spannflächen
anpassen können und die Spannkräfte noch einwandfrei übertragen
werden, werden Kugelscheiben und Kegelpfannen nach DIN 6319
eingesetzt. Mit dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Bausatz
können sowohl direkt unter Verwendung der Gehäuse und
Gehäuseoberteile normaler Ventile und Schieber Ventile und
Schieber mit Faltenbalgausstattung hergestellt werden, darüber
hinaus ist es möglich, auch bereits in Anlageteilen eingebaute
Ventile und Schieber nachträglich mit Hilfe eines
erfindungsgemäßen Bausatzes umzurüsten. Vorteilhafte
Ausgestaltungen des Bausatzes zum Ausstatten eines
Absperrorganes mit einem Faltenbalg sind den kennzeichnenden
Merkmalen der Ansprüche 2 bis 9 entnehmbar.
Der Faltenbalg wird jeweils nach den gegebenen
Betriebsbedingungen für das Absperrorgan ausgelegt und bei
Schiebern wird die Gewindespindel direkt mit dem Faltenbalg und
bei Ventilen wird der Faltenbalg mit dem Verschlußstück
verbunden. Nach einem Vorschlag der Erfindung erfolgt die
kraftübertragende Verbindung bei Schiebern zwischen Faltenbalg
und Gewindespindel über einen Stift. Die Dichtigkeit wird
mittels Schweißnähten zwischen Gewindespindel und Faltenbalg
und zwischen Stift und Faltenbalg erreicht. Diese Trennung von
Dichtverbindung und kraftübertragender Verbindung bei Schiebern
im Bereich Gewindespindel - Faltenbalgverbindung ist sinnvoll,
weil damit sichergestellt wird, daß die verhältnismäßig großen
Rückstellkräfte des Faltenbalgs ausschließlich von dem
kraftübertragenden Verbindungselement - Stift - aufgenommen
werden. Die Rückstellkräfte sind bei Schiebern wesentlich
größer als bei vergleichbaren Ventilen, weil sich aus dem viel
größeren Hub bei Schiebern auch größere Rückstellkräfte aus der
Faltenverformung ergeben.
Bei Ventilen kleiner Nennweite sind die Faltenbalghübe und
damit die Rückstellkräfte des Faltenbalges im Vergleich zum
Schieber wesentlich geringer, so daß hier bis Nennweite 80 die
Schweißverbindung zwischen Faltenbalg und Verschlußstück einmal
Dichtfunktion übernimmt und andererseits auch die
kraftübertragende Verbindung herstellt. Bei Ventilen ab
Nennweiten 100 erfolgt vorteilhaft eine Trennung von
Dichtverbindung und kraftübertragender Verbindung, d. h. es wird
die kraftschlüssige Verbindung ebenfalls mittels eines Stiftes
hergestellt, während die Dichtverbindung zwischen
Verschlußstück und Faltenbalg als Schweißnaht hergestellt wird.
Mit der Erfindung können sowohl Schieber als auch
Geradsitzventile, Eckventile und Schrägsitzventile zu
kostengünstigen Faltenbalgabsperrorganen umgebaut werden. Durch
Austausch der Gewindespindel und Hinzufügen des Faltenbalges
sowie des zylindrischen Hohlkörpers zur Schaffung des den
Faltenbalgbereich aufnehmenden Raumes können die Gehäuseteile
normaler Ventile und Schieber mit Stopfbuchsen zum Herstellen
von Faltenbalgarmaturen verwendet werden.
Das erfindungsgemäße Faltenbalg-Absperrorgan hat keine Spalte
und ist damit gut zu dekontaminieren und verfügt über
ausreichend freie Querschnitte um den Faltenbalg. Dies
ermöglicht die einfache Reinigung des Absperrorganes und der
inneren Oberflächen sowie die Demontagefreundlichkeit.
Für die einfache Herstellung der Verbindung beim Zusammenbau
der einzelnen Teile zu dem Absperrorgan mit Faltenbalg ist
vorgesehen, daß der zylindrische Hohlkörper an den Stirnseiten
zylindrische Ausdrehungen aufweist, die in eine entsprechende
Aussparung des anschließenden Gehäuses bzw. Gehäuseoberteiles
passen. Darüber hinaus ist der Faltenbalg bevorzugt an seinem
oberen Ende, d. h. an dem an das Gehäuseoberteil anschließenden
Ende, mit einem Anschlußteil mit einer kammprofilierten
Dichtungsfläche versehen. Diese flanschartige scheibenförmige
Dichtung mit Kammprofilierung übernimmt die Dichtfunktion
zwischen zylindrischem Hohlkörper stirnseitig und
Gehäuseoberteil. Zwischen dem Gehäuse und der Stirnseite des
zylindrischen Hohlkörpers wird ebenfalls eine mit
kammprofilierten Dichtungsflächen ausgerüstete Dichtungsscheibe
lose eingelegt. Beide kammprofilierten Dichtungen sind gleich
und bestimmen mit ihrer Kammprofilbreite die Wanddicke des
zylindrischen Hohlkörpers und damit die Dichtfläche. Diese
Stirnflächen des zylindrischen Hohlkörpers müssen auf der
gesamten Profilbreite tragen, um eine ausreichende Dichtwirkung
zu erzielen. Darüber hinaus sind die kammprofilierten
Dichtungsflächen des Anschlußteiles und der Dichtungsscheibe
auf beiden Seiten mit losen Auflagen, zum Beispiel aus
Polytetrafluorethylen oder Graphit oder Silber oder anderen
geeigneten Materialien abgedeckt. Diese Dichtungsmaterialien
werden entsprechend den Betriebsbedingungen bezüglich
chemischer Resistenz und Temperaturfestigkeit festgelegt.
Die Wirtschaftlichkeit der Herstellung der erfindungsgemäßen
Absperrorgane wird auch dadurch erhöht, daß Gehäuse und
Gehäuseoberteile für Schieber und Ventile mit und ohne
Faltenbalg gleich sind, wodurch die Stückzahlen bei der
Herstellung dieser Teile erhöht werden können. Hohe Stückzahlen
können stets kostengünstiger gefertigt werden als kleinere
Stückzahlen, hinzu kommt, daß nur eine Gehäuseform benötigt
wird und nicht zwei, vorausgesetzt gleiche Nennweite und
Nenndruck. Es können kostengünstig aus einfachen Absperrorganen
mit Stopfbuchse hochwertige Faltenbalgarmaturen gemacht werden
bzw. einfache bereits in Anlagen eingebaute Armaturen
nachträglich umgerüstet werden.
Die Erfindung wird in der Zeichnung an Ausführungsbeispielen
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Geradsitzventil mit Faltenbalg im Schnitt,
Fig. 2 einen Keilschieber mit Faltenbalg im Schnitt,
Fig. 3 einen kleinen Schieber mit Faltenbalg im Schnitt
sowie Schnitt CD,
Fig. 4 ein Schrägsitzventil mit Faltenbalg mit Detail X,
Fig. 5 ein Eckventil mit Faltenbalg mit Detail Y.
Das Ventil nach Fig. 1 setzt sich im Grundsatz aus dem Gehäuse
1, dem Oberteil 2 und dem mittels der Gewindespindel 3
bewegbaren Verschlußstück 12 zusammen. Bei Ausrüstung des
Ventiles zusätzlich mit dem Faltenbalg 4 werden die
zusätzlichen durch Schaffung des den Faltenbalg aufnehmenden
Raumes ermöglichenden Teile vorgesehen. Das Gehäuse 1 weist die
Strömungskammer 100 mit Einlaßstutzen 101 und Auslaßstutzen 102
sowie Anschlußstutzen 104 senkrecht hierzu beim Geradsitzventil
auf. Die Pfeile A, B zeigen die Durchflußrichtung an. Die etwa
S-förmig verlaufende Strömungskammer 100 wird mittels des
Verschlußstückes 12 mit kegelförmiger oder kugelförmiger bzw.
ebener Dichtfläche, das auf der zugehörigen kegelförmigen bzw.
ebenen Sitzfläche 103 innenseitig des Gehäuses 1 aufsitzt,
abgesperrt. Das Verschlußstück 12 ist mit der Gewindespindel 3
fest verbunden und kann zum Öffnen des Ventiles in
Pfeilrichtung H geradlinig in der Achse der kegeligen
Sitzfläche 103 angehoben werden. Die Gewindespindel 3 ist im
Gehäuseoberteil durch die Durchführungsbohrung 21 geführt und
mittels der Stopfbuchse 20 abgedichtet. Die Stopfbuchse sitzt
in der Ausnehmung 22 des Gehäuseoberteiles und wird mittels der
Stopfbuchsbrille 23, die am Gehäuseoberteil 2 mittels Schrauben
24 befestigt ist, abdichtend verpreßt. Auf dem aus dem
Gehäuseoberteil 2 herausgeführten Ende der Gewindespindel 3 ist
das Handrad 25 angebracht. Dieses sitzt mittels Paßfeder und
Gewindering auf einer Gewindebuchse 27, die wälzgelagert in dem
Deckel 26 auf dem Gehäuseoberteil 2 angebracht ist. Durch die
Lagerung der Gewindebuchse 27 mittels Wälzlager wird die
Leichtgängigkeit der Betätigung des Ventiles erzielt.
Wenn das Ventil gemäß Fig. 1 nicht mit einem Faltenbalg 4
ausgerüstet ist, befindet sich das Gehäuseoberteil 2 direkt auf
dem Anschlußstutzen 104 des Gehäuses 1 und die Gewindespindel 3
ist entsprechend kurz ausgebildet. Die Gewindespindel 3 ist an
ihrem Spindelkopf 30 mit dem Verschlußstück 12 formschlüssig
verbunden. Beispielsweise weist hierzu das Verschlußstück 12
eine Ausnehmung 12a in Gestalt eines Sackloches auf, in das der
Spindelkopf 30 der Gewindespindel eingeführt und mittels eines
Sprengringes 19 formschlüssig gehalten ist. Für die Ausstattung
mit dem Faltenbalg 4 ist eine entsprechend den
Faltenbalgabmessungen lange Gewindespindel 3 vorgesehen. Der
Raum zur Aufnahme des Faltenbalges wird mittels des
zylindrischen Hohlkörpers 5, der zwischen Anschlußstutzen 104
des Gehäuses 1 und Gehäuseoberteil 2 mittels der Schrauben 7
und Muttern 8 gespannt wird, geschaffen. Zum Ausgleich unebener
Spannflächen sind Kugelscheiben 9 und Kegelpfannen 10
zusätzlich eingesetzt. Der die Gewindespindel 3 im Bereich
zwischen Gehäuseoberteil und Verschlußstück 12 umgebende
Faltenbalg wird bei Schiebern im Bereich des Verschlußstückes
mit der Gewindespindel direkt und bei Ventilen, siehe Fig. 1,
mit dem Verschlußstück direkt verbunden, wobei die Dichtigkeit
mittels der umlaufenden Schweißnaht 16 zwischen der
Verlängerung des Faltenbalges 4 und dem Verschlußstück 12
hergestellt ist. Die kraftschlüssige Verbindung zwischen
Gewindespindel 3 und Faltenbalg 4 wird bei Ventilen größerer
Nennweite mittels des zusätzlichen Stiftes 11, der quer zur
Längserstreckung der Gewindespindel in einer Bohrung der
Gewindespindel, diese überkragend und in den Faltenbalg
reichend, angeordnet ist. Die Dichtigkeit dieser Verbindung
wird mittels der Schweißnaht 13 erzielt, die die Stirnseite des
Stiftes 11 und das nicht näher bezeichnete Bohrloch im
Faltenbalg vollständig ausfüllt. Der Faltenbalg 4 ist an diesem
Ende mittels des Anschlußzylinders 4c, die Gewindespindel
umgebend, verlängert. In diesem Anschlußzylinderbereich erfolgt
die Befestigung des Faltenbalges an der Gewindespindel. Die
Dichtigkeit zwischen dem zylindrischen Hohlkörper 5 und dem
Gehäuseoberteil 2 wird mittels der auf beiden Seiten des
Anschlußflansches 4a durch kammartige Profilierung
ausgebildeten Dichtungsflächen 4b erreicht. Zwischen Gehäuse 1
und Hohlkörper 5 ist eine lose ringförmige scheibenförmige
Dichtung 6 eingelegt, die beidseitig kammprofilierte
Dichtungsflächen aufweist. Alle kammartig profilierten
Dichtungsflächen sind mit nicht näher dargestellten Auflagen
aus einem Dichtmaterial wie Graphit oder PTFE, Silber oder
dergleichen abgedeckt. Im Bereich der Anlagefläche des
Hohlkörpers 5 am Gehäuseoberteil 2 ist der Faltenbalg 4 fest
mit einem flanschartigen den Faltenbalg nach außen
überkragenden Anschlußteil 4a ausgerüstet, das beidseitig
kammartig profilierte Dichtungsflächen 4b aufweist, an denen
der Hohlkörper 5 bzw. das Gehäuseoberteil anliegen. Auch hier
sind Auflagescheiben aus PTFE oder Graphit beidseitig des
Anschlußteiles 4a zusätzlich vorgesehen. Durch entsprechendes
Zusammenspannen des Gehäuseoberteiles 2 mit dem Gehäuseteil 1
über den Hohlkörper 5 mittels der Schrauben 7 drücken sich die
Auflagen in die Kammtäler und dichten. Zur Reinigung der
Armatur ist es nur erforderlich, diese Schrauben zu lösen, so
daß dann in einfacher Weise die zu reinigenden Teile ausgebaut
und später wieder zusammengebaut werden können. Es ist
ersichtlich, daß das dargestellte Ventil sehr einfach von einem
einfachen Ventil mit Stopfbuchse, Gewindespindel und
Verschlußstück umgerüstet werden kann auf eine hochwertige
Armatur mit zusätzlicher Faltenbalgdichtung.
Eine Justierhilfe für den Zusammenbau der Armatur wird durch
Ausbildung des zylindrischen Hohlkörpers 5 an den Enden
außenseitig mit zylindrischen Andrehungen 5a, 5b erreicht, die
in entsprechende zylindrische Absätze 17 bzw. 18 des
Gehäuseoberteiles bzw. Gehäuses im Anschlußstutzen 104
einpassen. Damit wird nicht nur die Montage erleichtert,
sondern auch eine Sichtkontrolle für die richtige
Positionierung des Hohlkörpers ermöglicht.
In der Fig. 2 ist ein Keilschieber dargestellt, der mit einem
Faltenbalg 4 ausgerüstet ist. Der Keilschieber ohne Faltenbalg
enthält das Gehäuse 1, das Gehäuseoberteil 2 sowie das
Verschlußstück 12 mit einer kürzeren Gewindespindel, die im
Gehäuseoberteil 2 und in Spindelmutter 27 gelagert ist. Durch
Austausch der kurzen Gewindespindel gegen die längere
Gewindespindel 3 gemäß Fig. 2, Hinzufügen des Faltenbalges 4
sowie des Hohlkörpers 5 zwischen Gehäuseoberteil 2 und Gehäuse
1 wird der normale Keilschieber mit Stopfbuchse umgerüstet auf
den Keilschieber mit Stopfbuchse und Faltenbalg. Die
Gewindespindel 3 ist hierbei wiederum in einer Ausnehmung 12a
des Verschlußstückes 12 mit dem Spindelkopf 30 gehaltert,
während der Faltenbalg im Bereich des Verschlußstückes 12
direkt an der Gewindespindel 3 über die ringförmig verlaufende
Schweißnaht 14 angeschweißt ist. Damit wird die Dichtigkeit
zwischen Faltenbalg 4 und Gewindespindel 3 erzielt. Die
kraftschlüssige Verbindung wird durch den Stift 11 erreicht,
der quer zur Längserstreckung der Gewindespindel diese
durchdringt und mit dem Faltenbalg 4 zusätzlich über eine
Schweißnaht 13 verbunden ist.
In der Fig. 3 ist eine Variante eines Kleinschiebers,
ausgestattet mit einem Faltenbalg unter Einsatz des
zylindrischen Hohlkörpers 5 zwischen Gehäuseoberteil 2 und
Gehäuse 1, dargestellt, wobei die Spannverbindung mittels der
Schrauben nicht in dem Schnitt dargestellt ist, die jedoch
analog, wie bei Fig. 1 beschrieben, erfolgt.
In der Fig. 4 ist die Anwendung und Ausführung der Erfindung
an einem Schrägsitzventil dargestellt, das mit dem Faltenbalg 4
ausgestattet ist. Entsprechend der Länge der Gewindespindel 3
zur Aufnahme des Faltenbalges 4 ist der zylindrische Hohlkörper
5 zwischen dem Anschlußstutzen 104 des Gehäuses und dem
Gehäuseoberteil 2 eingesetzt und mittels der in Fig. 4
dargestellten Detailansicht X festgespannt. Bei dem
Schrägsitzventil nach Fig. 4 ist die Gewindespindel 3 am
Spindelkopf 30 in dem Verschlußstück 12 in einer Ausnehmung
mittels des Sprengringes 19 befestigt. Der Faltenbalg 4 ist
wiederum mit dem Verschlußstück über die Schweißnaht 16
umlaufend abdichtend kraftübertragend und dicht verbunden.
In der Fig. 5 ist ein Eckventil mit Faltenbalg dargestellt,
das ebenfalls durch Einsetzen des zylindrischen Hohlkörpers 5
zwischen Gehäuseoberteil 2 und Gehäuse 1 im Bereich des
Anschlußstutzens 104 den für die Unterbringung des Faltenbalges
4 benötigten Raum schafft. Der Faltenbalg 4 ist auch hier über
die Schweißnaht 16 mit dem Verschlußstück 12 verbunden, das
wiederum mit dem Spindelkopf 30 der Gewindespindel 3 über einen
Sprengring 19 kraftübertragend verbunden ist. Die
Schraubverbindung zum Einspannen des zylindrischen Hohlkörpers
5 ist in der beigefügten Ansicht Y zu Fig. 5 ersichtlich. Bei
den erfindungsgemäß ausgestatteten Ventilen und Schiebern gemäß
den in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Beispielen sind
jeweils Armaturen eingesetzt, die ohne die dargestellten Teile
3 bis 11 eine normale Armatur mit Stopfbuchse bilden, bei
entsprechend einzusetzender kürzerer Gewindespindel und die
durch Einsatz der Teile 3 bis 11 zu einer Armatur mit
Stopfbuchse und Faltenbalg umgebaut sind.
Es ist auch möglich, den zylindrischen Hohlkörper 5 an das
Gehäuse 1 ohne Zwischenlage der Dichtscheibe 6 anzuschweißen,
wenn eine solche Schweißverbindung, die nicht mehr lösbar ist,
gewünscht wird. Es ist auch denkbar, den Hohlkörper im Bereich
des Auflageflansches 4a mit dem Faltenbalg mittels einer
Schweißnaht unlösbar dicht zu verbinden und auch den
Auflageflansch des Faltenbalges am Gehäuseoberteil dicht
anzuschweißen, falls dies gewünscht wird. Auch in diesem Fall
entfällt die kammprofilierte Ausbildung des Auflageflansches an
den Dichtflächen. Die Verspannung des Gehäuseoberteiles 2 über
den zylindrischen Hohlkörper 5 mit dem Gehäuse 1 mittels der
Schrauben 7 und Muttern 8 bleibt jedoch erhalten.
Claims (9)
1. Bausatz zum Ausstatten bzw. Nachrüsten
eines Absperrorgans in Gestalt eines Ventiles oder Schiebers mit einem Faltenbalg,
wobei das Absperrorgan ein Gehäuse mit Strömungskammer, Einlaß-, Auslaß- und
Anschlußstutzen und ein im Strömungsweg angeordnetes, mittels einer durch den
Anschlußstutzen geführten Gewindespindel bewegbaren Verschlußstück sowie ein
an den Anschlußstutzen anschließbares Gehäuseoberteil mit in dessen
Durchgangsbohrung angeordneter Stopfbuchse und ein Handrad oder einen
sonstigen Antrieb für die Gewindespindel aufweist und der Faltenbalg zwischen
Verschlußstück und Gehäuseoberteil zum Abdichten des Durchtritts der
Gewindespindel durch das Gehäuseoberteil gegenüber der Strömungskammer
vorgesehen ist, gekennzeichnet durch
- a) einen den Faltenbalg (4) aufnehmenden zylindrischen Hohlkörper (5), Spannschrauben (7) und Muttern (8) zum Einspannen des Hohlkörpers (5) zwischen dem Anschlußstutzen (104) des Gehäuses (1) und dem Gehäuseoberteil (2) des Ventiles bzw. Schiebers und
- b) eine entsprechend den Faltenbalgabmessungen gegenüber einer zu dem Ventil bzw. Schieber ohne Faltenbalg passenden Gewindespindel verlängerte und vom Faltenbalg (4) umgebene Gewindespindel (3), wobei der Faltenbalg bei Schiebern direkt mit der Gewindespindel (3) und bei Ventilen direkt mit dem Verschlußstück (12) verbunden ist.
2. Bausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß bei Schiebern die kraftübertragende Verbindung
zwischen Faltenbalg (4) und Gewindespindel (3) mittels eines Stiftes (11) und die
Dichtigkeit mittels Schweißnahtverbindungen (14, 13) zwischen Gewindespindel
(3) und Faltenbalg (4) bzw. zwischen Stift (11) und Faltenbalg (4) hergestellt ist.
3. Bausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß bei Ventilen die sowohl kraftübertragende als auch
dichtende Verbindung zwischen Faltenbalg (4) und Verschlußstück (12) mittels
einer Schweißnahtverbindung (16) hergestellt ist.
4. Bausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß bei Ventilen mit Nennweiten ab NW 100 die
kraftübertragende Verbindung zwischen Faltenbalg (4) und Gewindespindel (3)
mittels eines Stiftes (11) und die Dichtigkeit mittels einer Schweißnahtverbindung
(16) zwischen Verschlußstück (12) und Faltenbalg (4) hergestellt ist.
5. Bausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Einspannen des zylindrischen Hohlkörpers (5)
mittels der Spannschrauben (7) und Muttern (8) Kugelscheiben (9) und
Kegelpfannen (10) vorgesehen sind.
6. Bausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Hohlkörper (5) an den beiden
stirnseitigen Enden außenseitig zylindrische Ausdrehungen (5a, 5b) zum Einpassen
in entsprechende zylindrische Absatzbohrungen (17,18) im Gehäuseoberteil (2)
bzw. Anschlußstutzen des Gehäuses (1) aufweist.
7. Bausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Faltenbalg (4) an seinem dem Gehäuseoberteil
(2) zugewandten Ende mit einem flanschartigen Anschlußteil (4a) verbunden ist.
8. Bausatz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine kreisringförmige Dichtscheibe (6) mit
kammprofilierten Dichtflächen zur Einlage zwischen zylindrischem Hohlkörper (5)
und Gehäuse (1) vorgesehen ist.
9. Bausatz nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß Auflagescheiben aus Polytetrafluorethylen oder
Graphit oder dergleichen für beide als kammprofilierte Dichtflächen ausgebildeten
Seiten der Dichtscheibe (6) bzw. des Anschlußteiles (4a) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904024560 DE4024560A1 (de) | 1990-08-02 | 1990-08-02 | Bausatz zum ausstatten eines absperrorganes mit einem faltenbalg, absperrorgan und verfahren zum herstellen des absperrorganes mit faltenbalg |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904024560 DE4024560A1 (de) | 1990-08-02 | 1990-08-02 | Bausatz zum ausstatten eines absperrorganes mit einem faltenbalg, absperrorgan und verfahren zum herstellen des absperrorganes mit faltenbalg |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4024560A1 DE4024560A1 (de) | 1992-02-06 |
| DE4024560C2 true DE4024560C2 (de) | 1993-09-02 |
Family
ID=6411524
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904024560 Granted DE4024560A1 (de) | 1990-08-02 | 1990-08-02 | Bausatz zum ausstatten eines absperrorganes mit einem faltenbalg, absperrorgan und verfahren zum herstellen des absperrorganes mit faltenbalg |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4024560A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19840160A1 (de) * | 1998-09-03 | 2000-03-23 | Praezisionsarmaturen Ostfalenp | Faltenbalgaufsatz für Absperrschieber |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19840169A1 (de) | 1998-09-03 | 2000-03-09 | Schaeffler Waelzlager Ohg | Vorrichtung zum Relativverstellen einer Nockenwelle |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2228849A (en) * | 1938-05-17 | 1941-01-14 | Gen Electric | Seal for valve mechanisms |
| US3206165A (en) * | 1962-08-03 | 1965-09-14 | Hoke Inc | Valve |
| DE1924476A1 (de) * | 1969-05-13 | 1970-11-19 | Edmund Pietrowski | Stopfbuchsloses Schnellschlussventil mit Faltenbalg- Spindelabdichtung |
| DE3730896A1 (de) * | 1987-09-15 | 1989-03-30 | Preussag Ag Bauwesen | Absperrschieber |
-
1990
- 1990-08-02 DE DE19904024560 patent/DE4024560A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19840160A1 (de) * | 1998-09-03 | 2000-03-23 | Praezisionsarmaturen Ostfalenp | Faltenbalgaufsatz für Absperrschieber |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4024560A1 (de) | 1992-02-06 |
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