DE4024216A1 - Strahlungsschild - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Schützen der
Oberfläche von Gegenständen vor Strahlungseinwirkung,
insbesondere vor der Einwirkung von konzentrierter Son
nenstrahlung, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1. Insbesondere in solarthermischen Kraftwerken werden
Sonnenstrahlen mit Hilfe einer Vielzahl von Spiegeln auf
eine kleine Fläche konzentriert. Diese konzentrierte Son
nenstrahlung wird zum Umwandeln der Strahlung in Wärme
auf den Strahlungseingang eines Strahlungsempfängers ge
richtet. Die Konzentration der Sonnenstrahlung erreicht
hier das 1′500- und mehrfache der ursprünglich einfallen
den Sonnenstrahlung. Wirken derartig hochkonzentrierte
Sonnenstrahlen auf andere Gegenstände als auf den von
einem Wärmeträger durchströmten Strahlungsempfänger ein,
so wird die Strahlung an der Oberfläche der Gegenstände
absorbiert und damit eine derart starke Wärme freige
setzt, daß es in allen bekannten Fällen zu einer thermi
schen Zerstörung der strahlungsbeaufschlagten Teile
kommt.
Ein Schutz von Gegenständen vor Strahlungseinwirkung
läßt sich grundsätzlich durch Reflektieren oder Absor
bieren der Strahlung verwirklichen. Bei bekannten Ein
richtungen, wie etwa Reflektorfolien, findet in der Regel
eine Überlagerung von Reflexion und Absorption statt,
wobei die Absorption den geringeren Anteil aufweist. Be
kannte Einrichtungen zum Abdecken der zu schützenden
Oberfläche absorbieren jedoch soviel Strahlungsenergie,
daß es bei der Beaufschlagung mit der genannten hochkon
zentrierten Sonnenstrahlung zu einer thermischen Zerstö
rung der Abdeckmittel kommt.
Es ist deswegen Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Einrichtung zu schaffen, mit der sich die Oberfläche von
Gegenständen vor der Einwirkung von insbesondere hochkon
zentrierter Sonnenstrahlung schützen läßt. Dies wird er
findungsgemäß durch die im kennzeichenden Teil des unab
hängigen Anspruches 1 aufgeführten Merkmale erreicht. Die
darin genannten Körper aus Quarzglas können in Form einer
Anzahl übereinanderliegender Quarzglasplatten, in Form
von zu einer Watte vernetzten feinen Quarzglasfasern oder
in Form mehrerer Lagen von zu einem Gewebe verwobener
Quarzglasfäden ausgeführt sein.
Die Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen beispielsweise näher beschrieben. Darin zei
gen
Fig. 1 die Durchläßigkeit verschieden starker Quarz
glasplatten für elektromagnetische Strahlung im
Bereich von Infrarot bis Ultraviolett, aufgetra
gen über der Wellenlänge
Fig. 2 den Strahlengang für eine Anzahl übereinanderlie
gender, von der Strahlung beaufschlagter Quarz
glasplatten
Fig. 3 den Abbau der Strahlungsdichte aufgrund der in
Fig. 1 bzw. Fig. 2 dargestellten Strahlenrefle
xion, aufgetragen über der Anzahl der übereinan
derliegenden Quarzglasplatten
Fig. 4 eine mit einer Quarzglaswatte ausgeführte Ein
richtung zum Schützen der Oberfläche von Gegen
ständen vor Strahlungseinwirkung
Fig. 5 eine Einrichtung, ähnlich der in Fig. 4 darge
stellten, jedoch abgedeckt mit einer Quarzglas
platte
Fig. 6 ein Gewebe aus Quarzglasfäden, zum Herstellen
einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum Schützen
der Oberfläche von Gegenständen vor Strahlungs
einwirkung
Fig. 7 ein Querschnitt durch eine Einrichtung ähnlich
der in Fig. 4 dargestellten, jedoch auf einer
wassergekühlten Unterlage angebracht
Fig. 8 Längsschnitt durch die in Fig. 7 dargestellte
wassergekühlte Einrichtung.
Das Funktionsprinzip der erfindungsgemäßen Einrichtung
beruht auf dem in Fig. 1 dargestellten Zusammenhang. Das
Diagramm zeigt die Durchlässigkeit für elektromagnetische
Wellen in der Umgebung des Solarspektrums durch Quarz
glasplatten verschiedener Stärke. Dabei gibt die mit "a"
bezeichnete Kurve den Verlauf für eine dünne Quarzglas
platte an. Die Stärke der Quarzglasplatte nimmt bei den
mit "b" bzw. "c" bezeichneten Kurven zu. Es ist zu erken
nen, daß im Bereich des Solarspektrums die Durchlässig
keit für alle betrachteten Stärken von Quarzglasplatten
gleich ist, d.h. die Durchlässigkeit ist unabhängig von
der Stärke der jeweiligen Quarzglasplatte. Dieser Sach
verhalt erklärt sich daraus, daß Quarzglas innerhalb des
Solarspektrums keinerlei Strahlung absorbiert. Da das
Quarzglas keine Strahlung absorbiert, ist es auch nicht
in der Lage, die Energie der Sonnenstrahlung in Wärme um
zuwandeln. Aus dem in Fig. 1 dargestellten Sachverhalt
ist ersichtlich, daß der überwiegende Teil innerhalb des
Solarspektrums durch die Glasplatte ungehindert hindurch
tritt. Da keinerlei Absorption stattfindet, wird der
nicht durch die Quarzglasplatte hindurchtretende Anteil
der Strahlung (< 10%) an der Oberfläche der Quarzglas
platte reflektiert.
Fig. 2 zeigt den Strahlengang für absorptionsfrei durch
Quarzglas hindurchtretende Sonnenstrahlung am Beispiel
einer Anzahl übereinandergeschichteter Quarzglasplatten.
Es ist zu erkennen, daß an der oberen Grenzfläche 1′ der
jeweiligen Quarzglasplätten 1 ein Teil 3 der auftreffen
den Strahlung 2 reflektiert wird. Ein Teil der reflek
tierten Strahlung 3 wird wiederum an der unteren Grenz
fläche in die umgekehrte Richtung reflektiert und geht
als reflektierte Strahlung 4 durch die Platte hindurch.
Der in Fig. 2 dargestellte Zusammenhang ließe sich für
eine große Anzahl Quarzglasplatten stufenweise fortge
setzt darstellen. Mit größerer Anzahl Quarzglasplatten
wird ein immer größerer Anteil der auftreffenden Strah
lung reflektiert, so daß die Dichte der durchgelassenen
Strahlung in gleichem Masse abnimmt. Dieser Zusammenhang
ist in Fig. 3 dargestellt. Es ist zu erkennen, daß bei
einer ausreichend großen Anzahl übereinandergeschichte
ter Quarzglasplatten nur noch eine Strahlung von geringer
Dichte durch diese Anordnung von Quarzglasplatten hin
durchtritt. Der nicht durch die Anordnung von Quarzglas
platten hindurchtretende Anteil der Strahlung wird re
flektiert, das heißt es wird keinerlei Strahlung absor
biert und demzufolge auch keine Energie in Wärme umgewan
delt.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung
besteht aus einer je nach Intensität der auftreffenden
Strahlung und der an der Oberfläche des vor Strahlungs
einwirkung zu schützenden Gegenstandes noch zulässigen
Strahlungsdichte entsprechenden Anzahl übereinanderge
schichteter Quarzglasplatten.
Eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ein
richtung beinhaltet die zur Reflexion der Strahlung er
forderlichen Quarzglaskörper in Form von zu einer Watte
vernetzten feinen Quarzglasfasern. Die an den einzelnen
Fasern der Quarzglaswatte auftretenden Reflexionsvorgänge
entsprechen den in Fig. 2 für ebene Platten darge
stellten. Im Unterschied zu dem in Fig. 2 dargestellten
Zusammenhang werden die Strahlen bei Verwendung einer
Quarzglaswatte in verschiedene Richtungen reflektiert.
Bei Verwendung einer 1 bis 2 cm starken Schicht, welche
aus einer Watte von Quarzglasfasern mit einem Durchmesser
im Bereich von 5 bis 30 Mikrometer besteht, läßt sich
eine etwa 1′000-fach konzentrierte Sonnenstrahlung be
reits in praktisch ausreichendem Masse von der unterhalb
der Watteschicht gelegenen Oberfläche fernhalten.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist
eine Lage einer Quarzglaswatte 5 auf einem Träger 6 ange
ordnet. Der Träger 6 dient dabei der mechanischen Festig
keit des Gegenstandes und ist beispielsweise in Form
eines Stahlbleches ausgeführt. Zum Reflektieren der durch
die Quarzglaswatte 5 durchgelassenen Reststrahlung ist
eine Isolierfolie 7 zwischen der Quarzglaswatte 5 und dem
Träger 6 vorgesehen, welche Isolierfolie 7 beispielsweise
eine Metallfolie, vorzugsweise Aluminiumfolie ist. Die
Befestigung der Quarzglaswatte 5 auf dem Träger 6 mit der
dazwischen angeordneten Reflektorfolie 7 kann vorzugswei
se mit Hilfe von aus Quarzglasfasern bestehenden Fäden 8
geschehen, welche durch im Träger 6 vorhandene Bohrungen
6a hindurchgeführt werden, so daß sich die Enden des
Quarzglasfadens zu einer Schlinge verbinden lassen. Bei
dieser Art der Befestigung der Quarzglaswatte mittels
Quarzglasfäden ist sichergestellt, daß auch an den der
Strahlung ausgesetzten Befestigungselementen keinerlei
Strahlung absorbiert wird. Der Träger 6 kann auch aus
einem Material mit geringer Biegesteifigkeit bestehen, so
daß die erfindungsgemäße Einrichtung sich leichter der
Oberflächenkontur eines nicht ebenen Gegenstandes anpas
sen kann, bzw. so daß die Einrichtung bei Nichtgebrauch
aufrollbar ist.
In Fig. 5 ist eine Ausführung der erfindungsgemäßen Ein
richtung entsprechend der in Fig. 4 beschriebenen darge
stellt, doch befindet sich in diesem Fall in Strahlungs
richtung gesehen vor der Quarzglaswatte eine Quarzglas
platte 9, mit deren Hilfe Schmutzpartikel am Eindringen
in die Faserstruktur der Quarzglaswatte 5 gehindert wer
den. Die in Fig. 5 dargestellte Einrichtung ist in einem
Rahmen 10 gehalten, welcher Rahmen 10 außerhalb der
Strahlungsbeaufschlagung liegt und deshalb aus beliebigem
Material ausgeführt sein kann.
Bei einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Einrichtung sind die zur Reflexion der Strahlung erfor
derlichen Quarzglaskörper in Form mehrerer übereinander
angeordneter Lagen von zu einem Gewebe 11 verwobener
Quarzglasfäden 12 dargestellt (Fig. 6). Eine solche Aus
führung besitzt eine relativ hohe mechanische Flexibili
tät bei gleichzeitig hoher Reißfestigkeit.
Zur vollständigen Absorption von Strahlungen hoher Kon
zentration sind beispielsweise aus einer Quarzglaswatte
gefertigte Strahlungsschilde, ähnlich der in Fig. 4 dar
gestellten Bauart erforderlich, wobei jedoch die aus
Quarzglaswatte bestehende Auflage eine erhebliche Dicke
anzunehmen hat. Der Zusammenhang für die erforderliche
Dicke der Quarzglaswatte ist dem in Fig. 3 dargestellten
Diagramm leicht zu entnehmen. Da die Strahlungsdichte
über der Anzahl der reflektierenden Quarzglaskörper
asymptotisch abnimmt, ergibt sich theoretisch eine unend
lich hohe Anzahl reflektierender Quarzglaskörper, um die
Strahlung vollständig zu reflektieren. Bei Verwendung
eines Strahlungsschildes mit einer Auflage von Quarzglas
watte, von einer in der Praxis vorteilhaften Stärke, kann
bei Beaufschlagung dieses Strahlungsschildes mit extrem
hoher Strahlungskonzentration eine Reststrahlung bis auf
die Unterlage durchdringen, die so hoch ist, daß es in
folge von Absorption dieser Reststrahlung zu einer ther
mischen Überlastung der Unterlage und gegebenenfalls
auch der aufliegenden Qaurzglaswatte kommt. Um dies zu
vermeiden, ohne daß in der Praxis nachteilig dicke
Schichten von Quarzglaswatte aufgelegt werden müssen, ist
der Strahlungsschild in einer vorteilhaften Ausgestaltung
der vorliegenden Erfindung auf einer flüssigkeitsgekühl
ten Unterlage angeordnet.
Eine solche flüssigkeitsgekühlte Anordnung ist in den
Fig. 7 und 8 im Schnitt dargestellt.
Bei dem in Fig. 7 dargestellten Strahlungsschild ist die
auf einer Unterlage 13 angeordnete Quarzglaswatte 5 zu
erkennen. Die Unterlage 13 ist in diesem Fall mit Kanälen
14 versehen, welche von einem Wärmeträger, beispielsweise
Wasser, durchströmt werden. Dieser Wärmeträger ist in
einem Kreislauf geführt, welcher zur Abgabe der in der
Unterlage 13 aufgenommenen Wärme mit einem entsprechenden
Wärmetauscher versehen ist. Die Unterlage 13 besteht bei
spielsweise aus rostfreien Stahlblechhälften, welche so
geformt sind, daß sich nach dem Zusammenfügen der beiden
Hälften Strömungskanäle 14 sowie Kanaltrennwände 15 erge
ben.
Die Befestigung der Quarzglaswatte 5 auf der Unterlage 13
wird beispielsweise mit Hilfe von Drahtbügeln 16 vorgenom
men. Die Bügel 16 sind vorzugsweise aus einem hitzebe
ständigen Draht gefertigt. Auf der der Strahlung zuge
wandten Seite, ist dieser Drahtbügel 16 mit einem zusätz
lichen Strahlungsschutz 17 versehen, welcher beispiels
weise durch Umwickeln des hervorstehenden Teils des Drah
tes mit Quarzglaswolle realisiert wird. Der Drahtbügel 16
greift in im Bereich der Kanaltrennwände 15 im Träger 13
vorhandene Bohrungen ein und stellt so die Verbindung
zwischen der Auflage von Quarzglaswatte 5 und der Unter
lage 13 her.
Fig. 8 zeigt einen Längsschnitt durch die in Fig. 7 dar
gestellte Einrichtung. Es ist zu erkennen, daß die un
tere Stahlblechhälfte der Unterlage 13 gewellt ausgebil
det ist. Dies führt zu einer turbulenten Ausbildung der
Strömung des Wärmeträgers im Kühlkanal und damit zu einer
verbesserten Wärmeaufnahme. Ebenfalls im Längsschnitt gut
zu erkennen, ist die Befestigung der Quarzglaswatte 5
mittels des Drahtbügels 16, dessen Enden an der Untersei
te der Unterlage 13 zur Befestigung der Quarzglaswolle
umgebogen sind.
Quarzglasgewebe, bzw. Quarzglaswatte kann auch zu Texti
lien zum Schutz vor Strahlungseinwirkung verarbeitet wer
den. Derartige Textilien eignen sich zum Schutz von be
liebig geformten Oberflächen von Geräten, aber auch von
menschlichen Körpern vor der Einwirkung hochkonzentrier
ter Lichtstrahlungen und -Blitze.
Bei allen Ausführungsformen der Erfindung ist es möglich,
daß sich durch entsprechende Wahl der Stärke der Schutz
einrichtung Oberflächen vor der Einwirkung von Strahlung,
insbesondere Solarstrahlung in nahezu unbegrenzt hoher
Konzentration mit Erfolg schützen lassen.
Claims (10)
1. Einrichtung zum Schützen der Oberfläche von Gegenstän
den vor Strahlungseinwirkung, mit Mitteln zum Abdecken
der zu schützenden Oberfläche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckmittel zum stufenweisen Reflektieren der
Strahlung eine Anzahl der Strahlung ausgesetzter und hin
tereinander angeordneter Körper aus Quarzglas enthalten.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Quarzglaskörper ebene Quarzglasplatten (1) sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Quarzglaskörper zu einer Watte (5) vernetzte
Quarzglasfasern sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Quarzglaskörper mehrere Lagen von zu einem Gewe
be (12) verwobener Quarzglasfäden (11) sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichet, daß in Strahlungsrichtung hinter den
Quarzglaskörpern eine reflektierende Metallfolie (7) zum
Reflektieren der von den Quarzglaskörpern durchgelassenen
Reststrahlung angebracht ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Quarzglaskörper zur Aufnahme in
nerer und äußerer mechanischer Kräfte auf einem diese
Kräfte aufnehmenden Träger (6) angeordnet sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Quarzglaskörper mit Hilfe von durch die Quarz
glaskörper und durch im Träger (16) vorhandene Löcher
(6a) hindurchgehenden und zu Schlingen verknüpften
Quarzglasfäden auf dem Träger (6) Körper befestigt sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Quarzglaskörper mit Hilfe von durch
die Quarzglaskörper und durch im Träger (16) vorhandene
Löcher (6a) hindurchgehenden und zu Schlingen oder Bügeln
geformten Drahtelementen (16) auf dem Träger befestigt
sind, welche Drahtelemente durch Abdecken des der Strah
lung ausgesetzten Teils mit Quarzglaswatte vor Überhit
zung durch Strahlung geschützt sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Quarzglaskörper zum Vermeiden einer
Verschmutzung von außen mit einer Quarzglasplatte (9)
abgedeckt sind.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger zum Abführen von Wärme,
von Kanälen durchzogen ist, welche Kanäle von einem Wär
meträger durchströmbar sind.
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