DE4024048A1 - Getraenkedosenzerkleinerungsmaschine - Google Patents
GetraenkedosenzerkleinerungsmaschineInfo
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Description
Nach dem Stand der Technik sind viele Formen von
Dosenzerkleinerungsmaschinen bekannt, einige sind
einfach und einige leidlich kompliziert. Der
Verbreitungsgrad von Zerkleinerungsmaschinen beruht
auf der Beliebheit von Leichtmetall- oder ähnlichen
Dosen als Getränkebehältnisse, und es ist
kennzeichnend, daß die Dosenabmessungen in Größen zu
sieben Unzen, zwölf Unzen und sechzehn Unzen
standardisiert worden sind, wobei dies genau die
Größen sind, die zur Zurückgabe beim Einzelhändler,
zur Rücklieferung an Wiederverwertungszentralen u.
ä. bestimmt sind. Zerkleinerungsmaschinen bieten den
Vorteil der Verminderung des Rauminhalts der
zurückgegebenen Dosen auf einen Bruchteil des
Rauminhalts, der erhalten würde, falls die Dosen
ihre ursprünglichen Abmessungen behielten.
Das US-Patent 48 27 840 ist typisch für den Stand
der Technik von Dosenzerkleinerungsmaschinen. In
diesem Patent nimmt eine horizontale
Zerkleinerungskammer eine Dose auf, und ein
hebelbetriebener Plunger (Stößel) drückt die Dose
auf ein Ausmaß zusammen, das es ermöglicht, die Dose
durch eine Öffnung, die so dimensioniert ist, daß
die Passage der zerkleinerten Dose möglich ist,
auszuwerfen.
Unter anderem werden ebenfalls in diesem Patent die
Dosen seriell aus einem Magazin zugeführt, aber aus
dem relativ komplexen Aufbau entstehen verschiedene
Nachteile, die zu erhöhten Kosten, schwieriger
Wartung und solch hohem Raumbedarf führen, daß
Verpackung und Versand unbequem sind.
Erfindungsgemäß werden diese und andere Nachteile
beseitigt, indem eine wandmontierbare
Zerkleinerungsmaschine zur Verfügung gestellt wird,
die einfach und aus einem Material gebaut ist, das
hochfest und langlebig ist. Weiterhin erlaubt das
Design den Versand der demontierten Bestandteile,
die vom Käufer leicht zusammengesetzt werden können.
Ein Merkmal ist das Magazin, das Dosen in serieller
Form enthält, um sie eine nach der anderen in die
Zerkleinerungskammer hinein und von dort weiter in
zerkleinertem Zustand in ein Aufnahmebehältnis zu
leiten. Ein weiteres Merkmal besteht in der
Anordnung von Teilen, die dafür sorgen, daß die
Dosen im Magazin, während des
Zerkleinerungsvorgangs, von einer vorangehenden Dose
zurückgehalten werden, wobei die nächste Dose beim
Zurückziehen des Plungers auf eine Position vor dem
Takt, bei dem der Plunger die nächste Dose
zerkleinert, in die Zerkleinerungskammer fällt,
u.s.w. Noch ein weiteres Kennzeichen liegt in der
Bereitstellung eines Magazins, das selektiv an die
Verarbeitung von Dosen unterschiedlicher Ausmaße
anpaßbar ist.
Ein wichtiges Merkmal besteht darin, daß die
Zerkleinerungsmaschine in Form von zwei Einheiten
zur Verfügung gestellt wird, wobei das Magazin die
eine Einheit und der Zerkleinerungsmechanismus die
andere Einheit darstellt. Aufgrund dieses Merkmals
kann das Magazin aus relativ leichtem Material
hergestellt werden, da es während des Betriebs der
Vorrichtung keinen signifikanten Kräften ausgesetzt
ist, während der Zerkleinerungsmechanismus, der bei
weitem die Hauptarbeit zu verrichten hat, aus
dauerhafterem Material gemacht sein kann und die
Lagermittel für die Befestigung des Winkelhebels,
der den Zerkleinerungsplunger betreibt, tragen kann.
Andere Merkmale betreffen die Fähigkeit des
Zerkleinerungsmechanismus, sich selbst an die
gelegentliche Verarbeitung von Einzeldosen
anzupassen und weiterhin Dosen zu positionieren, die
versehentlich hochkant in das Magazin geworfen
wurden.
Diese und andere erfindungsgemäße Kennzeichen und
Aufgaben werden im Verlauf der Offenbarung
offensichtlich.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung des
betriebsbereiten Aufbaus.
Fig. 2 zeigt einen vergrößerten Aufriß, teilweise
in Schnittansicht, vom Zerkleinerungsplunger in
zurückgezogenem Takt.
Fig. 3 zeigt eine ähnliche Darstellung vom Plunger
am Ende seines Zerkleinerungstaktes.
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Darstellung mit
einem weggebrochenen Abschnitt, um die inneren Teile
des Plungers zu zeigen.
Fig. 5 zeigt eine ähnliche Ansicht einer
modifizierten Form des Plungers.
Fig. 6 zeigt eine perspektivische Ansicht der Basis
des Zerkleinerers, in welchem der Plunger betrieben
wird.
Fig. 7 zeigt in einer Teilschnittansicht, wie eine
einzelne Dose hinzugefügt oder entfernt werden kann,
ohne daß sie das Magazin passiert.
Fig. 8 zeigt in einer Teilschnittansicht, wie eine
aufrechte Dose durch Zurückziehen des Plungers in
die korrekte horizontale Position umgedreht werden
kann.
Bei der detaillierten Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung wird zunächst auf
Fig. 1 Bezug genommen, um einen Überblick zu
liefern. Das Bezugszeichen 10 kennzeichnet eine Wand
oder ein äquivalentes vertikales Trägergebilde und
der Zerkleinerer, der eine Magazineinheit 12 und
eine Zerkleinerungsmechanismuseinheit 14 umfaßt, ist
an der Wand mittels irgendwelcher geeigneter Mittel
befestigt, wie z. B. durch Schrauben 16 (Fig. 2
u. 3). Ein Sammelbehältnis 18 ist an der Wand
unterhalb der Zerkleinerungseinheit mit Hilfe eines
modifizierten Drahtbügelhalters 20 und Hakens 22,
die in die Wand geschraubt sind, befestigt. Das
Sammelbehältnis kann ein herkömmlicher
Kunststoffbeutel sein, der üblicherweise für Abfall
benutzt wird, u.s.w. In einer bevorzugten
demontierten Versandpackung befinden sich das
Magazin, genauso wie die Zerkleinerungskomponenten
und der Beutel 18 in zerlegtem Zustand. Bügelhalter
und Schrauben können im Paket eingeschlossen sein
oder vom Käufer besorgt werden.
Die Magazineinheit ist strukturell von der
Zerkleinerungseinheit getrennt und besteht aus einer
Mehrzahl von Wänden 24, 26, 28 und 30, die man auf
irgendeine geeignete Weise verbinden kann, so daß
sie das vollendete Magazin darstellen. Nach dem
Zusammenbau der Wände 24, 26 und 28 werden die
Schrauben 16 zur Befestigung benutzt. Die von der
Wand 28 entfernt liegenden Kantenabschnitte der
Wände 24 und 26 sind mit Nuten 32 und 34 versehen,
wobei in jede von diesen die Wand 30 in Abhängigkeit
von der Länge der Dosen, die im Magazin enthalten
sind, aufgenommen werden kann. In den Fig. 2 und
3 wird das Magazin gezeigt, wie es Dosen 36 von der
Höhe, wie sie typisch für zwölf Unzen ist, enthält.
Wenn die Wand 30 aus der inneren Nut 32 nach oben
geschoben wird und in die äußere Nut 34
zurückgesetzt wird, kann das Magazin Dosen von der
sechzehn Unzen Größe halten. Kleinere Dosen, z. B.
von der Größe der sieben Unzen Dosen, sind ebenso
verfügbar, obgleich auch in geringeren Mengen;
trotzdem können sie zusammen mit zwölf Unzen Dosen
zerkleinert werden, wenn das Magazin in der
Betriebsart ist, in der es zwölf Unzen Dosen
zerkleinert.
Der Zerkleinerungsmechanismus 14 ist direkt
unterhalb, aber getrennt von der offenen Bodenseite
des Magazins an der Wand befestigt, wobei wiederum
Schrauben 16 verwendet werden. Der
Zerkleinerungsmechanismus schließt ein Basiselement
38 in Form eines aufwärts schauenden Kanals von
annähernd halbkreisförmigem Querschnitt ein, der
eine horizontale Grund- oder Bodenfläche 39 und eine
integrierte innere Stirnseite in der Form eines
senkrechten Backens 40, durch die die Schrauben 16
in die Wand geführt werden, hat. Die Basis kann aus
irgendeinem geeigneten Material von hoher Festigkeit
und niedrigem Gewicht gefertigt sein, wie z. B.
Aluminium, irgendeinem bekannten Kunststoff, etc.
Die horizontale Länge der Basis ist etwas größer als
die Länge einer sechzehn Unzen Dose, und die Basis
verfügt über eine von der hinteren Stirnseite 40
entfernte vordere Stirnseite 42, die mit einem
Anlenkteil 44 versehen ist, an dem ein Winkelhebel
46 angeordnet ist, dessen langer Arm einen Handgriff
47 hat und dessen kurzer Arm bei 48 drehbar mit
einen Plunger 50 verbunden ist, dessen Aufbau in
Fig. 4 zu sehen ist, wie er ein Paar Arme 52
aufweist, die dauerhaft mit einem kreisförmigen
Kopfteil 54 verbunden sind, das einen Durchmesser in
der Größe der zu zerkleinernden Dosen aufweist;
oder, in anderen Worten, das so ausgelegt ist, daß
es mit der kannelierten Basis 38 zusammen
funktioniert.
Das Anlenkteil 44 bildet ein Ganzes mit der
Bodenfläche 39 und erhebt sich darüber, um die
Lagerung nahe über der Bodenfläche zu ermöglichen,
vorzugsweise in einer Höhe, die kleiner ist als der
Durchmesser einer Dose, wodurch eine bessere
Geometrie für das Dosenzerkleinern zur Verfügung
gestellt wird. Außerdem ist das Anlenkteil direkt
ein Teil der Zerkleinerungseinheit und somit
getrennt vom Magazin, wodurch ein Verstärken des
Magazins durch Bereitstellung eines unnötig hohen
Anlenkteils vermieden wird. Wie man der bisherigen
Beschreibung entnehmen wird, ist der Plunger am Ende
seines Rückzieh-Taktes, wenn der Winkelhebel unten
ist (Fig. 2). Wenn der Plunger so zurückgezogen
ist, kann die im Magazin am weitesten unten
befindliche Dose auf die Basis zwischen den Kopf des
Plungers und die innere Stirnseite der Basis fallen.
Man beachte in Fig. 2, daß es einen axialen Abstand
zwischen dem Plungerkopf und der benachbarten
Stirnseite der aufgenommenen zwölf Unzen Dose gibt.
Dies deutet die Fähigkeit der Zerkleinerungsmaschine
an, sich an sechzehn Unzen Dosen anzupassen. Wenn
der Winkelhebel in die Position der Fig. 3 bewegt
wird, zerkleinert der Plunger die Dose auf die
gezeigte kürzere Länge, und die zerkleinerte Dose
fällt durch eine Auswurföffnung 56 in den Boden der
Basis 38 und wird somit vom Sammelbehältnis 18
aufgenommen.
Man sollte ebenfalls beachten, daß der Kopf des
Plungers in Fig. 3 die Kante der Entleerungsöffnung
passiert, die vom Ende 40 der Basis beabstandet ist.
Trotzdem verhindert ein Zacken 58 auf dem Plunger,
daß der Kopf in die Öffnung 56 fällt und an dieser
Kante hängenbleibt. Siehe ebenso Fig. 4. Aus Fig.
3 wird ebenso ersichtlich, daß, falls der Plunger am
Ende seines Zerkleinerungstaktes ist, die nächste
Dose aus dem Magazin durch die Plungerarme davor
geschützt ist, sich mit dem Rückzugstakt des Plunger
zu überschneiden. Aber, falls der Plunger
vollständig zurückgezogen ist, fällt die nächste
Dose auf ihren Platz auf der Basis 38. Wiederum
verhindert der Plunger beim nächsten
Zerkleinerungstakt die Zufuhr von mehr als einer
Dose gleichzeitig auf die Basis 38. Fig. 5 zeigt
eine modifizierte Form des Plungers 50′, der eine
gewölbte Unterseite 58′ hat, die ähnlich wie der
Zacken 58 so funktioniert, daß der Plunger davor
bewahrt wird, an der Kante der Entleerungsöffnung 56
hängenzubleiben.
Ein wichtiges Merkmal der vorliegenden Ausgestaltung
wird aus Fig. 7 ersichtlich, worin der Winkelhebel
im Uhrzeigersinn auf seine höchste Position
geschwungen wird, die der Position von Fig. 2
entspricht; somit befindet sich der Winkelhebel in
seiner Position mit zurückgezogenem Plunger. Fig. 7
zeigt indes, daß der Plunger im Uhrzeigersinn um
seinen Anlenkpunkt 48 zur Freilegung des Kanals auf
der Basis 38 geschwungen worden ist, wobei eine Dose
von Hand hinzugefügt oder von der Basis entfernt
werden kann, wie es in den Positionen 36a und 36b
durch die unterbrochenen Linien angedeutet wird.
Dadurch kommt zum Ausdruck, daß das untere
Auslaßende des Magazins mit ausreichend Abstand über
der Zerkleinerungseinheit angeordnet ist, um ein
"Umkippen" des Plungers, wie gezeigt, zu erlauben.
Es ist z. B. möglich, daß der Benutzer während des
Betriebs eine Dose entdeckt, die aus irgendeinem
Grund nicht zerkleinert werden soll. Somit kann er
die Dose 36b durch die Dose 36a - wie vorgeschlagen
- nach außen schieben und dadurch die Dose
vollständig entfernen. Umgekehrt kann der Benutzer,
während das Magazin leer und z. B. auf zwölf Unzen
Dosen justiert ist, beabsichtigen, willkürlich eine
oder zwei sechzehn Unzen Dosen zu zerkleinern, was
er tun kann, ohne das Magazin zu justieren, da er,
wie in 36a und 36b gezeigt, eine Dose einfügen kann.
Dies ist ein weiteres Beispiel für die
Vielseitigkeit der Anordnung.
Fig. 8 erläutert ein zusätzliches Merkmal der
Erfindung. Wie dort mit einem in seiner
Zerkleinerungsstellung (durchgezogene Linien)
befindlichen Plunger gezeigt wird, ist eine Dose 36c
in das Magazin geworfen worden und versehentlich
hochkant auf der Oberseite des Plungers gelandet.
Dies stellt kein Problem dar, da das Zurückziehen
des Plungers über den Winkelhebel die Dose auf eine
korrekte horizontale Position dreht. Dieses Ergebnis
folgt aus dem Design des Plungers, was am besten in
den Fig. 4 und 8 zu sehen ist, worin gezeigt
wird, daß die Oberseite des kreisförmigen
Plungerkopfes 54 mit einem ausreichend hohen Abstand
über den Plungerarmen 51 angeordnet ist, um dem
Plungerkopf einen überstehenden Abschnitt 55 (Lippe)
zu verleihen. Die aufrechte Dose 36c landet
außerhalb oder auf der rechten Seite des Überstands
55 (wie in Fig. 8 zu sehen ist), so daß der
Überstand die Dose mitnimmt, falls der Plunger
zurückgezogen wird, und in die Position 36d dreht,
aus der die Dose unter Einfluß der Schwerkraft in
die korrekte horizontale Position fällt. Man kann
sehen, daß, falls der
Plunger in der Position der Fig. 3 oder 8 ist,
der Überstand 55 so angeordnet ist, daß die Dose 36c
spontan auf die rechte Seite des Überstands gleitet.
Der Überstand 55 und die Arme 51 stehen so in
Beziehung zueinander, daß eine aufwärts schauende
Tasche außerhalb des Überstands ausgebildet wird.
Der horizontale Abstand zwischen der rückwärtigen
Seite des Überstands und der äußeren Wand des
Magazins liegt in der Größenordnung des Durchmessers
einer Dose, aber er ist ein klein wenig kleiner als
die Höhe einer Dose, so daß eine Dose, die in
aufrechter Position hineingefallen ist, dazu
bestimmt ist, wie gezeigt, außerhalb des Überstands
55 zu fallen. Weiterhin ist der Überstand 55 in der
Zerkleinerungsposition des Plungers mit einem
Abstand von dem Ende 40 der Basis angeordnet, der im
wesentlichen kleiner als ein Dosendurchmesser ist.
Die Hebelanordnung zwischen dem Winkelhebel und dem
Plunger dient dazu, daß der Plunger davor geschützt
wird, aus der Basis herauszusteigen, so daß der
Vorgang des Zerkleinerns einfach und leicht ist. Wie
man am besten aus einem Vergleich der Fig. 2 und
3 erkennt, bewegt sich das hintere Ende des
Winkelhebels (Anlenkpunkt 48) in einem Bogen um
Anlenkpunkt 44, um den Anlenkpunkt 44 aufwärts und
einwärts und über oder daran vorbei zu passieren und
dann einwärts und abwärts auf die in Fig. 3
gezeigte Position. An diesem Punkt befindet sich der
Anlenkpunkt 48 gerade über einer Abstandslinie
zwischen dem Anlenkpunkt 44 und dem Mittelpunkt des
Plungerkopfes, und somit wird eine maximale Kraft
durch eine minimale Anstrengung ausgeübt. Bei der
Rückkehr des Winkelhebels auf seine Position in
Fig. 2 ist die Bewegung verhältnismäßig schnell,
und die nächste Dose kann schnell in ihre Position
fallen, um beim nächsten Takt des Plungers
zerkleinert zu werden. Die Anlenkteile an der Basis,
der Winkelhebel und der Plunger sind
zur Verpackung des Gebildes für den Versand, etc.,
abtrennbar.
Andere Merkmale und Vorteile als die aufgezählten
werden dem Fachmann leicht offensichtlich, genauso
wie viele Modifikationen der bevorzugten offenbarten
Ausführungsform, ohne von Umfang und Wesen der
Erfindung abzuweichen.
Claims (9)
1. Getränkedosenzerkleinerungsmaschine mit einem
wandmontierbaren Magazin (12) zum Halten einer
vertikalen Reihe von Dosen (36), die in
gestapelter Beziehung angeordnet sind, wobei
ihre Länge sich horizontal zur seriellen
Entleerung nach unten über einen tiefergelegenen
Dosenausgang erstreckt, und einem
wandmontierbaren Dosenzerkleinerungsmechanismus
(14), der unterhalb zur Aufnahme der Dosen (36)
aus der Magazineinheit (12) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Zerkleinerungsmechanismus (14) und die -magazine
(12) baulich getrennte Einheiten sind und die
Zerkleinerungseinheit (14) folgendes umfaßt:
Eine unitäre horizontale Basis (38) in Form
eines aufwärts schauenden Kanals, der einen
horizontalen Boden (39) hat und so konfiguriert
ist, daß er eine der Länge nach darin liegende
Dose (36) aufnimmt, wobei die Basis (38) eine
aufrechte innere Stirnseite (40) in Einheit mit
und sich erhebend von der Basisgrundfläche (39)
hat und zur Befestigung an der Wand angepaßt
ist, sowie eine äußere Stirnseite aufweist, die
von der inneren Stirnseite (40) in einem Abstand
angeordnet ist, der größer als die Länge einer
auf der zwischen den beiden Seiten (40), (42)
auf der Basisgrundfläche (39) liegenden Dose
(36) ist, wobei das äußere Ende Lagermittel (44)
in Einheit mit und sich erhebend von der
Basisgrundfläche (39) hat, die eine transversale
Schwenkachse nahe über der Basisgrundfläche (39)
zur Verfügung stellen, einen Plunger (50)
(Stößel), der ein inneres dosenangreifendes Ende
und ebenfalls ein äußeres Ende aufweist, und
sich der Länge nach im Kanal zwischen einer
zurückgezogenen Position, in welcher das
dosenzerkleinernde Ende
mindestens mit einer Dosenlänge Abstand
außerhalb des inneren Basisendes angeordnet ist,
und einer zerkleinernden Position bewegt, in
welcher das dosenzerkleinernde Ende eng an das
innere Basisende grenzt, um die axiale Länge
einer Dose zu kürzen, sowie einen Winkelhebel
(46), der auf der Schwenkachse angeordnet ist
und folgendes einschließt: Einen kurzen Arm, der
eine Schwenkverbindung an das äußere Ende des
Plungers (50) hat, und einen langen Arm für den
manuellen Betrieb, wobei der Winkelhebel (46)
eine zurückgezogene Plungerposition hat, in der
sich der lange Arm nach unten von der
Schwenkachse und sich der kurze Arm nach außen
von der Schwenkachse erstreckt, und wobei der
Winkelhebel (46) von Hand um die Schwenkachse
bewegt werden kann, um den Plunger (50) in seine
Dosenzerkleinerungsposition zu bewegen, wobei
der lange Arm sich nach oben bewegt und der
kurze Arm nach oben und nach innen und dann nach
unten und weiter nach innen schwingt, während er
eine Endlagenposition relativ zur Schwenkachse
passiert.
2. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das tiefere Ende des
Magazins (12) mit genügendem Abstand oberhalb
des Zerkleinerungsmechanismus (14) angeordnet
ist, so daß der Plunger (50) von Hand nach oben
und nach außen um seine Schwenkverbindung mit
dem kurzen Arm des Winkelhebels (46) geschwungen
werden kann, wobei der Winkelhebel (46) in
seiner zurückgezogenen Plungerposition ist, in
eine Position fort von dem Kanal, wodurch eine
Dose von Hand hineingelegt oder aus dem Kanal
entfernt werden kann, ohne daß sie durch das
Magazin geht.
3. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Magazin (12) eine
selektiv positionierbare aufrechte Wand (30)
hat, wodurch das Magazin (12) Dosen (36) von
verschiedener horizontaler Länge enthalten kann.
4. Zerkleinerungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der innere
Stirnseitenabschnitt des Plungers (50) mit einer
aufwärts schauenden Tasche zur Aufnahme einer
Dose in einer Hochkantstellung versehen ist,
wenn der Plunger sich in seiner
Zerkleinerungsposition befindet, und daß die
innere Stirnseite des Plungers (50) einen nach
oben gerichteten Überstand (Lippe) (55) hat, der
die innere Stirnseite der Tasche definiert und
der so angelegt ist, daß er an einer Dose (36)
in Hochkantstellung angreift, um das Umdrehen
der Dose in eine horizontale Position zu
bewirken, wenn der Plunger (50) zurückgezogen
wird.
5. Eine Dosenzerkleinerungsmaschine nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite
des Plungers (50) Mittel (58, 58′) einschließt,
die vermeiden, daß der Plunger sich in seiner
Zerkleinerungsposition an der nach außen
gerichteten Kante der Auswurföffnung (56)
verfängt.
6. Dosenzerkleinerungsmechanismus nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß er Mittel (20, 22)
unterhalb der Auswurföffnung (56) zum Halten
eines Aufnahmebehältnisses (18) für zerkleinerte
Dosen einschließt.
7. Dosenzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß sie Mittel (51, 52)
auf dem Plunger (50) einschließt, die
verhindern, daß die am weitesten unten in der
Reihe befindliche Dose den Kanal betritt, bevor
der Plunger (50) in seine zurückgezogene
Position zurückkehrt.
8. Dosenzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des
Magazins (12) so bezüglich der Basis (38)
konfiguriert ist, daß vermieden ist, daß Dosen
(36) den Raum zwischen Magazin (12) und Basis
(38) seitlich verlassen, während sich der
Plunger (50) bewegt.
9. Dosenzerkleinerungsmaschine nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Konfiguration
aus der vertikalen Beabstandung des
Magazinbodens und der Basis (38) resultiert,
wobei der Abstand kleiner als der Durchmesser
einer Dose ist.
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