DE4023978A1 - Scharnier fuer gehaeusedeckel, klappen, tueren und dergleichen, insbesondere fuer gehaeuse der fernmeldetechnik - Google Patents
Scharnier fuer gehaeusedeckel, klappen, tueren und dergleichen, insbesondere fuer gehaeuse der fernmeldetechnikInfo
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- E05F1/00—Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass
- E05F1/08—Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings
- E05F1/10—Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance
- E05F1/12—Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by springs
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- E05D11/00—Additional features or accessories of hinges
- E05D11/10—Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts
- E05D11/1028—Devices for preventing movement between relatively-movable hinge parts for maintaining the hinge in two or more positions, e.g. intermediate or fully open
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Scharnier für Gehäuse
deckel, Klappen, Türen und dgl., insbesondere für den Deckel
eines Gehäuses der Fernmeldetechnik, aus einem mit einem
Zapfen versehenen ersten Scharnierteil, aus einem mit
einer den Zapfen aufnehmenden Öffnung versehenen zweiten
Scharnierteil und aus einer Rasteinrichtung.
Ein Scharnier der gattungsgemäßen Art ist aus dem DE- GM
19 48 426 bei einem Bügel für Akten-, Reise-, Damenhand
taschen und Kleinlederwaren vorbekannt. Beide Scharnier
teile bestehen aus Metall. Die Rasteinrichtung umfaßt
zwei den Scharnierteilen zugeordnete Rasten, die bei einem
Öffnungswinkel von etwa 180° gegeneinander stoßen. Eine
Rastung in der Schließstellung des Scharnieres ist nicht
vorgesehen.
Aus der DE- AS 23 66 195 ist ein aufklappbarer Aufbewahrungs
behälter aus Kunststoff vorbekannt, dessen Scharniere aus
je einem am Gehäuseunterteil angeformten Zapfen und einem
am Gehäusedeckel ausgebildeten Durchgangsloch gebildet sind.
Die Rasteinrichtung besteht aus am Gehäusedeckel angebrachten
Nasen, die in der Schließstellung in Nuten des Gehäuseunter
teiles einrasten und in der 180°-Offenstellung an der Schmal
seite des Gehäuseunterteiles anschlagen.
Bei beiden vorbekannten Arten von Scharnieren sind die
Elemente der Rasteinrichtung an den Scharnierteilen außer
halb des unmittelbaren Bereiches von Zapfen und Öffnung
ausgebildet, so daß die Rasteinrichtung eine besondere
Ausbildung der Scharnierteile erfordert. Außerdem ist keine
beliebige Ausbildung des Öffnungswinkels zwischen zwei
Raststellungen des Scharnieres möglich.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, ein
Scharnier der gattungsgemäßen Art zu schaffen, das bei
einfacher Herstellung und Montage eine Rasteinrichtung
aufweist, die integraler Bestandteil von Zapfen und
Öffnung ist und die bei einer Rasteinrichtung mit zwei
Raststellungen eine beliebige Ausbildung des Öffnungswinkels
zwischen den beiden Raststellungen erlaubt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Scharnier
gekennzeichnet durch ein in der Öffnung gelagertes, dem
Zapfen zugeordnetes, verformbares Drehlager, eine dem Zapfen
zugeordnete Nockenscheibe und eine der Öffnung zugeordnete
Kurvenbahn für die Nockenscheibe. Das erfindungsgemäß
ausgebildete Scharnier ist somit integraler Bestandteil von
Zapfen und Öffnung und erfordert somit keine zusätzliche
Bearbeitung der beiden Scharnierteile, so daß das erfin
dungsgemäße Scharnier einfach in der Herstellung und in der
Montage ist. Die Verwendung einer Nockenscheibe mit zuge
ordneter Kurvenbahn ermöglicht es, Raststellungen vorzusehen,
die einen beliebigen, durch die Rasten der Kurvenbahn vor
gegebenen Öffnungswinkel des Scharnieres festlegen.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist
das verformbare Drehlager aus einem Lagerring aus elastischem
Material gebildet, das insbesondere ein thermoplastisches
Elastomer ist, aber auch ein sonstiger Kunststoff oder
sonstiges Gummimaterial sein kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben
sich aus den weiteren Unteransprüchen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Gehäuses für die
Fernmeldetechnik, das zwei erfindungsgemäße Scharniere auf
weist, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht des Gehäuses bei aufge
schnittenem Gehäusedeckel in der eingerasteten
Schließstellung,
Fig. 2 die der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht
bei halbgeöffnetem Gehäusedeckel,
Fig. 3 die der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht
des Gehäuses bei voll geöffnetem und einge
rastetem Gehäusedeckel,
Fig. 4 die perspektivische Darstellung des Scharnier
zapfens mit angeformter Nockenscheibe,
Fig. 5 die perspektivische Darstellung des verform
baren Lagerringes,
Fig. 6 die partielle Seitenansicht des Gehäusedeckels
mit der Aufnahme für den Scharnierzapfen,
Fig. 7 die partielle Seitenansicht des Gehäuses mit
der Öffnung zur Aufnahme des Scharnierzapfens
und des elastischen Lagerringes sowie mit der
Kurvenbahn zur Aufnahme der Nockenscheibe und
Fig. 8 einen Querschnitt durch das Gehäuse gemäß der
Linie VIII-VIII in Fig. 7.
Das in der Fig. 1 dargestellte Gehäuse für die Fernmelde
technik umfaßt einen kastenförmigen Gehäusekörper 1 mit
seitlichen Dichtleisten 2 zur Anlage der Seitenflächen
des Gehäusedeckels 3, der mittels zweier Scharniere 4,
die im oberen rückwärtigen Teil des Gehäusekörpers 1 und
des Gehäusedeckels 3 angeordnet sind, klappbeweglich am
Gehäusekörper 1 gelagert ist. Der Gehäusedeckel 3 kann aus
der in Fig. 1 gezeigten Schließstellung über die in Fig. 2
gezeigte Zwischenstellung in die in Fig. 3 gezeigte Offen
stellung verbracht werden, wobei der Gehäusedeckel 3 in
der Schließ- und in der Offenstellung mittels den Scharnieren
4 unmittelbar zugeordneter Rasteinrichtungen arretierbar ist.
Jedes Scharnier 4 umfaßt einen Zapfen 5 aus einem Zapfen
bolzen 6, einer Nockenscheibe 7 mit Nocken 8 und einer
Lagerplatte 9, die einstückig aus Kunststoff ausgebildet
sind. Die Nockenscheibe 7 ist im wesentlichen konzentrisch
zum Zapfenbolzen 6, jedoch mit größerem Durchmesser ausge
bildet und weist einen einzigen, den Außendurchmesser des
kreisförmigen Teiles der Nockenscheibe 7 überragenden Nocken
8 auf. Die Lagerplatte 9 weist eine der Kontur der Nocken
scheibe 7 entsprechende Außenkontur auf, jedoch mit etwas
größerem Durchmesser bzw. etwas größeren Abmessungen im
Bereich des Nockens 8. Auf den Zapfenbolzen 6 ist ein Lager
ring 10 aus elastischem Material, insbesondere thermo
platisches Elastomer, aufgesetzt, der ein verformbares Dreh
lager bildet. Der Außendurchmesser des Lagerringes 10
entspricht dem Außendurchmesser des kreisförmigen Teiles
der Nockenscheibe 7.
Der Gehäusedeckel 3 weist in seinem oberen, hinteren Bereich
gemäß Fig. 6 eine Aufnahme 11 auf, deren Abmessungen von der
Außenseite her genau den Abmessungen der Lagerplatte 9
entsprechen und die nach innen hin abgesetzt ist, so daß
die Innenkontur genau der Form der Nockenscheibe 7 ent
spricht. Diese ist in die Aufnahme 11 der Seitenwand des
Gehäusedeckels 3 von außen eingesetzt und in der Aufnahme
11 eingerastet, wobei die Nase 8 zur unteren Öffnung des
Gehäusedeckels 3 gerichtet ist.
Im rückwärtigen, oberen Bereich des Gehäusekörpers 1 ist
gemäß den Fig. 7 und 8 eine kreisförmige, muldenförmige
Öffnung 12 ausgebildet, in welcher der Lagerring 10 aus
elastischem Material eingesetzt ist. Dessen zentrisches
Durchgangsloch 13 dient der Aufnahme des Zapfenbolzens 6
des Scharnierzapfens 5. Die muldenförmige Öffnung 12 ist
in die Seitenwand des aus Kunststoff ausgebildeten Gehäuse
körpers 1 eingelassen. Die muldenförmige Öffnung 12 ist
von einer Kurvenbahn 14 umgeben, die aus auf der Außen
seite der Wandung des Gehäusekörpers 1 erhaben ausge
bildetem Material ausgeformt ist. Die Kurvenbahn 14 umfaßt
zwei gegenüberliegende, etwa parallele Führungsbereiche 15,
die etwa unter 45° zur Rückwand 16 des Gehäusekörpers 1
gerichtet sind, einen hierzu senkrecht stehenden Führungs
bereich 17, wobei in den Ecken zwischen den Führungs
bereichen 15 und 17 Rastungen 18 gebildet sind, und eine
dem zwischen den beiden Rastungen 18 gelegenen Führungs
bereich 17 gegenüber liegende sichelförmige Ausformung 19.
Die Kurvenbahn 14 dient der Aufnahme der Nockenscheibe 7
des Scharnierzapfens 5, dessen Zapfenbolzen 6 in das
Durchgangsloch 13 des elastischen Lagerringes 10 eingreift,
der in die muldenförmige Öffnung 12 des Gehäusekörpers 1
eingesetzt ist.
Die Montage des Gehäuses erfolgt dadurch, daß zunächst die
beiden Lagerringe 10 in die jeweilige muldenförmige Öffnung
12 auf den gegenüberliegenden Seiten des Gehäusekörpers 1
eingebracht werden. Anschließend wird der Gehäusedeckel 3
aufgesetzt. Schließlich werden von beiden Außenseiten des
Gehäusedeckels 3 die Zapfen 5 in die Aufnahmen 11 einge
steckt, wobei bei geschlossenem Gehäuse die Nasen 8 der
Nockenscheiben 7 in die unteren Rastungen 18 eingreifen,
die unmittelbar den Dichtleisten 2 gegenüberliegen. Die
Fig. 1 zeigt die entsprechende Schließstellung des Gehäuse
deckels 3, wobei die sichelförmige Ausformung 19 der Kurven
bahn 14 frei ist.
Beim Aufklappen des Gehäusedeckels 3 gemäß Fig. 2 bewegt
sich der Nocken 8 jeder Nockenscheibe 7 über den die beiden
Rastungen 18 verbindenden Führungsbereich 17, wobei die
Nockenscheibe 7 mit ihrem dem Nocken 8 gegenüberliegenden
Bereich in die sichelförmige Ausformung 19 verdrängt wird.
Gleichzeitig wird unter dem Druck des Zapfenbolzens 6 der
Lagerring 10 elastisch verformt, wodurch eine Rückstellkraft
vom Lagerring 10 auf den Zapfen 5 erzeugt wird, welcher
den Nocken 8 der Nockenscheibe 7 in eine der beiden Rastungen
18 der Kurvenbahn 14 drängt. Beim weiteren Aufklappen des
Gehäusedeckels 3 in die Offenstellung gemäß Fig. 3 rastet
der Nocken 8 folglich in der oberen Rastung 18 ein, wobei
unter Wirkung der Rückstellkraft des elastisch verformbaren
Lagerringes 10 die sichelförmige Ausformung 19 der Kurven
bahn 14 wieder von der Nockenscheibe 7 freigegeben wird.
Der Gehäusedeckel 3 rastet in eine stabile Offenstellung
gemäß Fig. 3 ein. Der Schließvorgang des Gehäusedeckels 3
erfolgt in entsprechend entgegengesetzter Richtung, wobei
auch in der Schließstellung eine Arretierung des Gehäuse
deckels 3 über die Nockenscheibe 7, die Nocken 8 und die
Rastung 18 der Kurvenbahn 14 erfolgt.
Der Winkel zwischen den beiden Rastungen 18 und damit der
Öffnungswinkel des Gehäusedeckels 3 gegenüber der Rückwand
16 des Gehäusekörpers 1 beträgt etwa 100°. Der elastisch ver
formbare Lagerring 10 liegt parallel an der Nockenscheibe
7 an. Die Kurvenbahn 14 ist parallel zur und neben der
Öffnung 12 in der Wandung des Gehäusekörpers 1 angeordnet.
Anstatt den Zapfen 7 als separates Scharnierteil auszubilden,
kann dieser auch ein integraler Bestandteil des Gehäuse
deckels 3 sein, der zum Einsetzen der Zapfenbolzen 6 in die
Öffnungen 13 der Lagerringe 10 leicht aufbiegbar sein muß.
Die Dichtleiste 2 verläuft auf allen, vom Gehäusedeckel 3
eingeschlossenen Seitenwänden des Gehäusekörpers 1.
Bezugszeichenliste
1 Gehäusekörper
2 Dichtleiste
3 Gehäusedeckel
4 Scharnier
5 Zapfen
6 Zapfenbolzen
7 Nockenscheibe
8 Nocken
9 Lagerplatte
10 Lagerring
11 Aufnahme
12 Öffnung
13 Durchgangsloch
14 Kurvenbahn
15 Führungsbereich
16 Rückwand
17 Führungsbereich
18 Rastung
19 Ausformung
2 Dichtleiste
3 Gehäusedeckel
4 Scharnier
5 Zapfen
6 Zapfenbolzen
7 Nockenscheibe
8 Nocken
9 Lagerplatte
10 Lagerring
11 Aufnahme
12 Öffnung
13 Durchgangsloch
14 Kurvenbahn
15 Führungsbereich
16 Rückwand
17 Führungsbereich
18 Rastung
19 Ausformung
Claims (7)
1. Scharnier für Gehäusedeckel, Klappen, Türen und dgl.,
insbes. für Gehäuse der Fernmeldetechnik, aus einem mit
einem Zapfen versehenen ersten Scharnierteil, aus einem
mit einer den Zapfen aufnehmenden Öffnung versehenen zweiten
Scharnierteil und aus einer Rasteinrichtung,
gekennzeichnet durch
ein in der Öffnung (12) gelagertes, dem Zapfen (5) zugeord
netes, verformbares Drehlager (10), eine dem Zapfen (5)
zugeordnete Nockenscheibe (7) und eine der Öffnung zuge
ordnete Kurvenbahn (14) für die Nockenscheibe (7).
2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das verformbare Drehlager aus einem Lagerring (10)
aus elastischem Material gebildet ist.
3. Scharnier nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das elastische Material ein thermoplastisches Elastomer
ist.
4. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Nockenscheibe (7) konzentrisch
zum Zapfen (5) und parallel zum elastisch verformbaren
Lagerring (10) angeordnet ist, daß der Außendurchmesser
der Nockenscheibe (7) dem Außendurchmesser des elastisch
verformbaren Lagerringes (10) entspricht, der von einem
Nocken (8) überragt ist, und daß die parallel zur und neben
der Öffnung (12) ausgebildete Kurvenbahn (14) für die
Nockenscheibe (7) an den Außendurchmesser der Nockenscheibe
(7) angepaßt ist, mindestens eine Rastung (18) zur Auf
nahme des Nockens (8) und eine dem Bereich neben der Rastung
(18) gegenüberliegende, sichelförmige Ausformung (19) zur
Aufnahme des dem Nocken (8) gegenüberliegenden Bereiches
der Nockenscheibe (7) aufweist, wenn der Nocken (7) aus der
einen Rastung (18) herausgedrückt ist.
5. Scharnier nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kurvenbahn (14) für den Nocken (8) zwei im Abstand
befindliche Rastungen (18) aufweist, die durch einen im
wesentlichen gradlinigen Führungsbereich (17) verbunden sind,
und daß die sichelförmige Ausformung (19) dem Führungs
bereich (17) zwischen beiden Rastungen (18) gegenüberliegt.
6. Scharnier nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel zwischen den beiden Rastungen (18) zur
Aufnahme des Nockens (8) ca. 100° beträgt.
7. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zapfen (5) und die Nockenscheibe
(7) einstückig ausgebildet und mit einer Lagerplatte (9)
zum Einsetzen in das erste Scharnierteil (3) versehen sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904023978 DE4023978A1 (de) | 1990-07-25 | 1990-07-25 | Scharnier fuer gehaeusedeckel, klappen, tueren und dergleichen, insbesondere fuer gehaeuse der fernmeldetechnik |
| AT109791A AT403718B (de) | 1990-07-25 | 1991-05-29 | Scharnier für gehäusedeckel, klappen, türen und dgl., insbesondere für gehäuse der fernmeldetechnik |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904023978 DE4023978A1 (de) | 1990-07-25 | 1990-07-25 | Scharnier fuer gehaeusedeckel, klappen, tueren und dergleichen, insbesondere fuer gehaeuse der fernmeldetechnik |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4023978A1 true DE4023978A1 (de) | 1992-01-30 |
| DE4023978C2 DE4023978C2 (de) | 1993-06-17 |
Family
ID=6411185
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904023978 Granted DE4023978A1 (de) | 1990-07-25 | 1990-07-25 | Scharnier fuer gehaeusedeckel, klappen, tueren und dergleichen, insbesondere fuer gehaeuse der fernmeldetechnik |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT403718B (de) |
| DE (1) | DE4023978A1 (de) |
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Also Published As
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|---|---|
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