DE4023873A1 - Rinnenschuss fuer kettenkratzfoerderer - Google Patents
Rinnenschuss fuer kettenkratzfoerdererInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rinnenschuß für Ketten
kratzförderer, insbesondere für im untertägigen Berg- und
Tunnelbau in Streckenvortriebsmaschinen verlegte Förderer,
mit Rinnenseitenwänden, die im Ober- und Untertrum V-förmige
Ausnehmungen zur Führung der Mitnehmer des Ketten- oder
Mehrfachkettenbandes aufweisen, wobei die mit den zur
Förderermitte offenen Ausnehmungen einander gegenüberstehend
angeordneten Rinnenseitenwände über den Rinnenboden mitein
ander verbunden sind.
Derartige Kettenkratzförderer, deren Rinnenstrang
aus einzelnen Rinnenschüssen zusammengesetzt ist, werden
bevorzugt im untertägigen Berg- und Tunnelbau eingesetzt.
Die Rinnenschüsse bestehen im allgemeinen aus zwei etwa
sigma-förmigen, gewalzten Seitenprofilen und einem zwischen
dieser eingeschweißten Rinnenboden (DE-AS 12 43 615). Die
Seitenprofile bzw. die Rinnenseitenwände ergeben aufgrund
ihrer Formgebung jeweils für das Ober- und das Untertrum
V-förmige Ausnehmungen, in denen die entsprechend ausge
bildeten Mitnehmer des Kettenbandes geführt werden. Dabei
sind die frei vorstehenden Profilflansche teilweise erheb
lichem Verschleiß unterworfen, weil die Spitzen der Mit
nehmer auf ihnen liegend durch die entsprechende Führung
hindurchgeschleift werden. Handelt es sich beim Fördergut
um reine Berge, so ist der Verschleiß sehr hoch. Bei einem
Gemisch aus Kohle und Bergen, wie es üblicherweise im Streb
anfällt, ist der Verschleiß durch die Kohle etwas ver
ringert. Die Standzeiten sind dennoch allgemein durch den
auftretenden Verschleiß sehr gering.
Bekannt ist es auch, den Rinnenschuß zu unterteilen
und die dem Verschleiß besonders unterliegenden Bereiche
als Verschleißtrog auszubilden, der mit dem Untertrum lösbar
und leicht auswechselbar verbunden werden kann
(DE-PS 34 31 351.6-22). Für die Verbindung des Verschleiß
troges mit dem Untertrumteil des Rinnenschusses gibt es
verschiedene Vorschläge. Es hat sich als besonders schwierig
herausgestellt, den Verschleißtrog zuverlässig am Untertrum
festzulegen. Die auf der Unterseite des Verschleißtroges
hierzu angeordneten Vorsprünge, Ausnehmungen u. ä. haben
sich nicht bewährt bzw. erschweren das Lösen der beiden
Teile voneinander so erheblich, daß der Reparaturaufwand
den Wert eines derartigen Rinnenschusses fast übersteigt.
Derartige Kettenkratzförderer werden auch als Förderer
in Streckenvortriebsmaschinen verlegt. Da im Streckenvor
trieb vor allem Bergematerial zu fördern ist, unterliegen
diese Förderer einem erhöhten Verschleiß. Bei Einsatz von
in Verschleißdruck und Untertrum unterteilten Rinnenschüssen
wäre darüber hinaus die sich daraus ergebende größere Bau
höhe von erheblichem Nachteil. Daher werden in Strecken
vortriebsmaschinen nach wie vor aus einstückigen Rinnen
seitenwänden bestehende Kettenkratzförderer eingesetzt.
Je nach Auslegung und Größe der Streckenvortriebsmaschine
sind diese Kettenkratzförderer als Ein- oder Mehrketten
förderer ausgebildet, wobei sich diese wieder durch unter
schiedliche Bemaßungen unterscheiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Rinnenschüsse
mit herstellungs- und reparaturfreundlichem Profil zu
schaffen, die darüber hinaus auch noch verbesserte Stand
zeiten aufweisen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Rinnenseitenwände jeweils von zwei gleichgeformten,
miteinander verbundenen V-förmigen Profilen gebildet sind,
deren Profilflansche eine verstärkte Wandung aufweisen.
Ein derartiger Rinnenschuß besteht aus zwei getrennt
voneinander gewalzten V-förmigen Profilen, die dann die
Rinnenseitenwand bildend verbunden, vorzugsweise verschweißt
werden. Dadurch ergibt sich eine Rinnenseitenwand, die
für Kettenkratzförderer verschiedener Größe und Auslegung
benutzt werden kann, ohne daß eine Anpassung erforderlich
wäre. Vorteilhaft ist dabei, daß ein derartiges Profil
bzw. derartige Rinnenseitenwände sich insbesondere für
den Einsatz in Streckenvortriebsmaschinen eignen, weil
sie optimale Abmaße aufweisen. Darüber hinaus kann bei
auftretendem Verschleiß der jeweilige Rinnenschuß aus seiner
Halterung gelöst und durch einen neuen bzw. einen
reparierten ersetzt werden. Dieser reparierte stimmt in
den Abmaßen völlig mit dem vorherigen überein, so daß vor
teilhaft auch die Lagehaltung wesentlich verringert werden
kann. Da insbesondere das das Obertrum bildende Profil
wegen der hier stattfindenden Förderung stark verschleißt,
können die beiden miteinander verbundenen V-förmigen Profile
bei auftretendem Verschleiß wieder voneinander gelöst und
mit einem entsprechenden Ersatzprofil verbunden werden,
so daß ohne großen Aufwand auftretende Reparaturen abge
wickelt werden können. Da die Profilflansche genau in
den Bereichen, wo sie besonders stark dem Verschleiß unter
worfen sind, verstärkt sind, kann die Standzeit derartiger
Rinnenschüsse wesentlich erhöht werden. Vorteilhaft ist
darüber hinaus, daß das Walzen derartiger einfacher
V-förmiger Profile einfacher und preisgünstiger ist.
Nach einer zweckmäßigen Ausbildung der Erfindung ist
vorgesehen, daß die Profile klappsymetrisch ausgebildet
sind. Dies hat den Vorteil, daß die einzelnen Profile unab
hängig davon, ob sie für das Ober- oder Untertrum vorgesehen
sind, miteinander zu Rinnenseitenwänden verbunden werden
können. Die Lagerhaltung reduziert sich damit auf ein Mini
mum und auch die Verarbeitung wird wesentlich erleichtert.
Insbesondere für in Streckenvortriebsmaschinen verlegte
Förderer kann die Standzeit um rund 100% erhöht werden,
wenn, wie erfindungsgemäß vorgesehen, die Profile eine
bezüglich der Stärke verdoppelte Wandung aufweisen. Zweck
mäßigerweise sind dabei die Stegbreite der Profilflansche
und der Rückenteile etwa gleich stark bemessen. Dies hat
sowohl bei der Fertigung Vorteile als auch beim Einsatz,
weil damit auch extremer Verschleiß oder Verschleiß an
unüblichen Stellen sicher aufgefangen werden kann, ohne
daß es verfrüht an irgendwelchen Stellen zu den Betrieb
beeinträchtigendem Verschleiß kommen kann.
Um die Verbindung mit dem Rinnenboden zu erleichtern
und auch das Verbinden der jeweils miteinander zu koppelnden
Profile zu vereinfachen, sieht die Erfindung vor, daß die
Verbindungsflansche der Profile Schweißkanten oder -rillen
aufweisen. Damit ist eine bleibende und tragende Verbindung
der Einzelteile möglich, wobei aufgrund der einfachen Aus
bildung auch die Möglichkeit gegeben ist, mit geeigneten
Einrichtungen bereits unter Tage entsprechende Reparaturen
oder auch Aufrüstarbeiten vorzunehmen.
Um das Gewicht derartiger Rinnenschüsse zu verringern,
zumindest aber auf dem Stand der bekannten Rinnenschüsse
zu halten, sieht die Erfindung vor, daß die Profile mit
Profilflansch und Rückenteil insgesamt eine V-Form auf
weisen, wobei der Rückenteil mit einer senkrecht zum Boden
blech verlaufenden Stegaußenwand ausgerüstet ist. Dieses
letztere Teilmerkmal bringt den Vorteil, daß das Anschließen
von anderen Bauteilen an den Rinnenschuß wesentlich erlei
chtert ist. Dies gilt auch für die sich aufgrund der V-Form
der beiden Profile ergebende Ausnehmung im Rückenteil
bereich. Hier können insbesondere auch die Aggregate ange
bracht werden, die zur Verbindung der Rinnenschüsse in
Längsrichtung erforderlich sind.
Nach einer zweckmäßigen Ausbildung der Erfindung ist
vorgesehen, daß das Bodenblech in den oberen Verbindungs
flansch eingreifend ausgebildet ist. Damit bildet das obere
Profil nach dem Anbringen des Bodenbleches eine Einheit,
die als solche auch bei Reparaturen ausgewechselt werden
kann. Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit, dort,
wo es notwendig ist, stärkere Bodenbleche einzusetzen,
die eine ausreichende Abstützung und Verbindungsmöglichkeit
mit den Profilen vorfinden, so daß sich eine insgesamt
sehr stabile Ausführung von Rinnenschüsse erreichen läßt.
Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist vorge
sehen, daß jedes Profil klappsymetrisch ausgebildet ist.
Diese klappsymetrische Ausbildung jedes einzelnen Profils
bringt den Vorteil, daß beim Aufrüsten oder auch beim
Reparieren das jeweilige Profil einfach nur aufgesetzt
werden muß, ohne daß man darauf achten muß, ob man den
Verbindungsflansch oder den freien Profilflansch hat und
mit dem Flansch des benachbarten Profils verbinden will.
Diese Ausführung bringt somit insbesondere Fertigungsvor
teile.
Um auch bei der weiter oben geschilderten Ausführung
der einzelnen Profile die notwendigen Möglichkeiten zum
Anbringen des Rinnenbodens vorzugeben, sieht die Erfindung
ergänzend vor, daß die Profilflansche, vorzugsweise die
Verbindungsflansche abgeflachte Stirnseiten aufweisen.
Die Handhabung der Rinnenschüsse bzw. das Aufrüsten oder
Reparieren wird dadurch vorteilhaft nicht beeinträchtigt.
Gleichzeitig können die abgeflachten Stirnseiten durchaus
so weit entschärft werden, daß eine Verletzungsgefahr nicht
vorhanden ist.
Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus,
daß eine Ausführung von Rinnenschüssen geschaffen ist,
die gerade für den untertägigen Berg- und Tunnelbau erheb
liche Vorteile mit sich bringt. So ist der Herstellungsauf
wand verringert, die Herstellung insgesamt vereinfacht
und die Lagehaltung wesentlich reduziert. Vorteilhaft können
die erfindungsgemäßen Rinnenschüsse für die unterschied
lichsten Einsatzzwecke verwendet werden, wobei sie sich
insbesondere durch günstige Baumaße auszeichnen, so daß
sie für den besonderen Einsatzzweck in Streckenvortriebs
maschinen sich besonders eignen. Bei auftretendem Ver
schleiß, der durch die besondere Ausführung der Profile
der Rinnenschüsse wesentlich verringert ist, können die
miteinander verbundenen V-förmigen Profile voneinander
getrennt und mit entsprechend neuen Teilen verbunden werden.
Damit wird der Reparaturaufwand, der zeitlich wesentlich
hinausgeschoben ist, verringert. Vorteilhaft ist weiter,
daß derartige Rinnenschüsse gut zu manipulieren und zu
lagern sind.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegen
standes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
der zugehörigen Zeichnung, in der bevorzugte Ausführungsbei
spiele mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzel
teilen dargestellt sind. Es zeigen
Fig. 1 und Fig. 1a eine Vorkopfansicht einer Rinnenseiten
wand,
Fig. 2 die Vorderansicht eines Kettenkratz
förderers ohne Mitnehmer und
Fig. 3 eine andere Ausbildung der die Rinnen
seitenwände bildenden V-förmigen Profile
in Vorkopfansicht.
Von dem neuen Kettenkratzförderer (1) ist in Fig.
lediglich eine der Rinnenseitenwände (2) wiedergegeben.
Fig. 1 verdeutlicht, daß diese Rinnenseitenwand (2) das
Obertrum (3) mit der V-förmigen Ausnehmung (4) und das
Untertrum (5) mit der V-förmigen Ausnehmung (6) vorgibt.
Die gesamte Rinnenseitenwand (2) ist aus zwei gleich
ausgebildeten V-förmigen Profilen (9 und 10) zusammenge
setzt, wobei beide Profile (9, 10) über die Schweißnaht
(11) bei diesem Ausführungsbeispiel verbunden sind. Sollte
aufgrund des Verschleißes eines der beiden Profile (9
oder 10) ausgewechselt werden müssen, so können die
V-förmigen Profile (9, 10) auch in diesem Bereich wieder
voneinander getrennt werden.
Die V-förmigen Profile (9 und 10) weisen einen Profil
flansch (14 bzw. 17) und einen Verbindungsflansch (15 bzw.
18) auf, die über ein gleich ausgebildetes Rückenteil (16
bzw. 19) miteinander verbunden sind. Die Wandung (20) ist
insbesondere in den dem Verschleiß besonders unterliegenden
Bereichen wesentlich verstärkt, was durch Angabe der strich
punktierten Linie (12) in Fig. 1 angedeutet ist.
Insbesondere die Verbindungsflansche (15, 18) weisen
eine Schweißkante oder Schweißrillen (22) auf, um die Ver
bindung miteinander und die Verbindung mit dem Bodenblech
zu vereinfachen, was in Fig. 1 nicht wiedergegeben ist.
Fig. 1 verdeutlicht, daß beide V-förmigen Profile
(9, 10) auch unter Berücksichtigung des Rückenteils (16
bzw. 19) insgesamt eine V-Form aufweisen. Dabei ist das
jeweilige Rückenteil (16, 19) mit einer senkrechtstehenden
Stegaußenwand (23) versehen, wobei diese Stegaußenwand
(23) rechtwinklig zum hier nicht gezeigten Bodenblech ver
läuft. Durch diese Stegaußenwände (23) ist eine günstige
Anschlußmöglichkeit für weitere Bauteile vorgegeben.
Fig. 2 gibt einen Rinnenschuß (24) wieder, der aus
der Rinnenseitenwand (2), dem Bodenblech (25) und dem Ab
schlußblech (26) sowie der Rinnenseitenwand (27) besteht.
Beim Abschlußblech (26) handelt es sich in gewisser Weise
um eine Sonderbauart, um insbesondere beim Einbau in
Streckenvortriebsmaschinen eine Verschmutzung dadurch zu
vermeiden, daß man die im Untertrum mitgeführten Förder
reste wieder gezielt austrägt, was möglich ist, weil das
das Untertrum (5) durch das Abschlußblech (26) geschlossen
ist. Ansonsten sind die V-förmigen Profile (9, 10) genau
so ausgebildet, wie in Fig. 1 wiedergegeben. Die Stirnseite
(28, 29) ist abgerundet oder geradegehalten, je nachdem,
ob hier der Anschluß des Bodenbleches (25) vorgesehen und
notwendig ist oder nicht. Bei der aus Fig. 2 ersichtlichen
Ausführung weist das Bodenblech (25) eine erhebliche Stärke
auf, ist aber dennoch nur mit dem Verbindungsflansch (15)
des oberen V-förmigen Profils (9) verbunden. Der Verbin
dungsflansch (18) des unteren V-förmigen Profils (10) bleibt
dagegen frei. Die gezeigte Ausführung hat den Vorteil,
daß die hier nicht wiedergegebenen Mitnehmer dicht auf
dem Bodenblech (25) geführt sind, so daß eine gleichmäßige
Abförderung des Fördergutes gewährleistet ist.
Die in Fig. 3 wiedergegebene Ausführung unterscheidet
sich von der der Fig. 1 und 2 dadurch, daß auch die
einzelnen V-förmigen Profile (9 und 10) klappsymetrisch
ausgebildet sind. Dadurch sind sowohl der Profilflansch
(14) wie der Verbindungsflansch (15) gleichgeformt, wodurch
sich der Vorteil ergibt, daß bei der Montage besondere
Obacht auch das richtige Legen des jeweiligen V-förmigen
Profils (9, 10) sich erübrigt. Zum besseren Anschluß des
Bodenbleches (25), das hier nicht dargestellt ist, weisen
die Stirnseiten (28, 29) Abflachungen (30) auf.
Claims (9)
1. Rinnenschuß für Kettenkratzförderer, insbesondere
für im untertägigen Berg- und Tunnelbau in Streckenvor
triebsmaschinen verlegte Förderer, mit Rinnenseitenwänden,
die im Ober- und Untertrum V-förmige Ausnehmungen zur
Führung der Mitnehmer des Ketten- oder Mehrfachkettenbandes
aufweisen, wobei die mit den zur Förderermitte offenen
Ausnehmungen einander gegenüberstehend angeordneten Rinnen
seitenwände über den Rinnenboden miteinander verbunden
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rinnenseitenwände (2, 27) jeweils von zwei gleich
geformten, miteinander verbundenen V-förmigen Profilen
(9, 10) gebildet sind, deren Profilflansche (14, 17) eine
verstärkte Wandung (20) aufweisen.
2. Rinnenschuß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Profile (9, 10) klappsymetrisch ausgebildet sind.
3. Rinnenschuß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stegbreite der Profilflansche (14, 17) und der
Rückenteile (16, 19) etwa gleich stark bemessen sind.
4. Rinnenschuß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsflansche (15, 18) der Profile (9, 10)
Schweißkanten oder -rillen (22) aufweisen.
5. Rinnenschuß nach Anspruch 1 und Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Profile (9, 10) eine bezüglich der Stärke ver
doppelte Wandung (20) aufweist.
6. Rinnenschuß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Profile (9; 10) mit Profilflansch und Rückenteil
(14, 16; 17, 19) insgesamt eine V-Form aufweisen, wobei
der Rückenteil (16; 19) mit einer senkrecht zum Bodenblech
(25) verlaufenden Stegaußenwand (23) ausgerüstet ist.
7. Rinnenschuß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Bodenblech (25) in den oberen Verbindungsflansch
(15) eingreifend ausgebildet ist.
8. Rinnenschuß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Profil (9, 10) klappsymetrisch ausgebildet ist.
9. Rinnenschuß nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilflansche (14, 17), vorzugsweise die Verbin
dungsflansche (15, 18) abgeflachte Stirnseiten (28, 29)
aufweisen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19904023873 DE4023873A1 (de) | 1990-07-27 | 1990-07-27 | Rinnenschuss fuer kettenkratzfoerderer |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19904023873 DE4023873A1 (de) | 1990-07-27 | 1990-07-27 | Rinnenschuss fuer kettenkratzfoerderer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4023873A1 true DE4023873A1 (de) | 1992-02-06 |
| DE4023873C2 DE4023873C2 (de) | 1992-09-03 |
Family
ID=6411122
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19904023873 Granted DE4023873A1 (de) | 1990-07-27 | 1990-07-27 | Rinnenschuss fuer kettenkratzfoerderer |
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