[go: up one dir, main page]

DE4023768A1 - Hoehenverstellbarer tisch - Google Patents

Hoehenverstellbarer tisch

Info

Publication number
DE4023768A1
DE4023768A1 DE19904023768 DE4023768A DE4023768A1 DE 4023768 A1 DE4023768 A1 DE 4023768A1 DE 19904023768 DE19904023768 DE 19904023768 DE 4023768 A DE4023768 A DE 4023768A DE 4023768 A1 DE4023768 A1 DE 4023768A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
table according
frame
table top
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904023768
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Waibel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19904023768 priority Critical patent/DE4023768A1/de
Priority to DE9012145U priority patent/DE9012145U1/de
Priority to DE9013387U priority patent/DE9013387U1/de
Publication of DE4023768A1 publication Critical patent/DE4023768A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/12Tables with tops of variable height with flexible height-adjusting means, e.g. rope, chain
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/10Tables with tops of variable height with vertically-acting fluid cylinder

Landscapes

  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen höhenverstellbaren Tisch, ins­ besondere einen Schreib-, Büro- oder Labortisch, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es ist seit langem bekannt, höhenverstellbare Tische vorzu­ sehen, bei denen die Höhenlage der Tischplatte gegenüber dem Fußboden bzw. einem hierauf stehendem Fußgestell des Tisches änderbar ist. So ist es beispielsweise bekannt, die Tisch­ platte gegenüber dem Tischuntergestell mit einem Scherenme­ chanismus zu lagern, wobei der Scherenmechanismus über eine Spindel betreibbar ist, welche ihrerseits mittels einer Handkurbel von einer Schmalseite des Tisches her derart in Drehung versetzbar ist, daß das über die Stellspindel betä­ tigte Scherengestänge die Tischplatte nach oben oder unten bewegt.
Nachteilig hierbei ist zunächst, daß eine an einem derarti­ gen Tisch sitzende Person wiederholt aufstehen, den Kurbel­ mechanismus betätigen und sich wieder an den Tisch setzen muß, bis eine für die jeweiligen Bedingungen geeignete Hö­ henlage der Tischplatte erzielt worden ist. Darüber hinaus wirkt die im Stirnseitenbereich des Tischuntergestelles vor­ ragende Handkurbel vom ästhetischen Standpunkt aus unschön, insbesondere wenn es sich um einen Tisch handelt, der in ei­ nem repräsentativen Bereich beispielsweise eines Büros steht. Werden mehrere derartiger Tische stirnseitig aneinan­ dergereiht, sind die Kurbeln zur Verstellung der Höhenlage der Tischplatte nur schwer oder gar nicht mehr zugänglich. Bei einer Abstützung der Tischplatte gegenüber dem Tischun­ tergestell mittels eines Scherengestänges nähern sich die Abstützungspunkte des Scherengestänges auf seiten des Unter­ gestelles und auch die Abstützungspunkte des Scherengestän­ ges auf seiten der Tischplatte immer mehr aneinander an, je höher die Tischplatte verstellt wird, so daß die Abstützung der Tischplatte in der voll aufgefahrenen Höhenlage leidet.
Die DE-OS 39 33 237 zeigt einen Tisch mit Tischgestell und Tischplatte sowie einer Stelleinrichtung zum Verändern der Höhe und der Neigung der Tischplatte. Hierbei wird ein Ver­ ändern der Höhe und auch der Neigung der Tischplatte mit ei­ ner Stelleinrichtung und einem Tischgestell ohne Tele­ skopführungen dadurch ermöglicht, daß die Stelleinrichtung zwei Stützeinrichtungen aufweist, die im oberen Bereich der Quermitte des Tischgestelles um in Querrichtung verlaufende Schwenkachsen am Tischgestell angelenkt sind. Hierbei sind die Stützeinrichtungen auf der Unterseite der Tischplatte um in Querrichtung verlaufende Schwenkachsen an der Tischplatte geführt. Die Stelleinrichtung kann die Stützeinrichtungen wahlweise einzeln oder gemeinsam in Richtung zur Tischplatte hochschwenken oder in Richtung zum Tischgestell absenken, wobei sich die tischplattenseitigen Schwenkachsen der Stütz­ einrichtungen aufeinander zubewegen oder voneinander entfer­ nen. Erfolgt eine einzelne Hochschwenkung oder Absenkung der Stützeinrichtungen, wird die Tischplatte aus der Horizonta­ len verschwenkt und bei einer gemeinsamen Hochschwenkung oder Absenkung der Stützeinrichtungen wird die Tischplatte in der jeweiligen horizontalen oder auch verkippten Stellung in ihrer Höhenlage insgesamt verstellt. Die Stelleinrichtun­ gen sind hierbei Stellspindeln, welche die tischplattensei­ tigen Schwenkachsen der Stützeinrichtungen aufeinander zube­ wegen oder voneinander entfernen und somit die Tischplatte bewegen. Die Stellspindeln sind hierbei vorzugsweise moto­ risch, insbesondere elektromotorisch angetrieben, so daß sich die Tischplatte bei diesem bekannten Tisch quasi auf Knopfdruck höhenverfahrbar und in ihrer Neigung verstellen läßt.
Nachteilig bei dem Tisch gemäß der DE-OS 39 33 237 ist, daß Tischplatte und Tischgestell über eine bewegliche Stützein­ richtung miteinander verbunden sind, wobei sich die Lage der Stützeinrichtung abhängig von der Höhenlage der Tischplatte gegenüber dem Gestell verändert. Somit besteht auch hierbei das Problem bzw. der Nachteil, daß bei einer Verstellung der Tischplatte in ihre maximale Höhenlage die Abstützung der Tischplatte gegenüber dem Tischuntergestell aufgrund der ge­ ringeren Ausladung der Stützeinrichtung nicht mehr ausrei­ chend stabil sein kann, insbesondere wenn die Tischplatte einseitig schwer belastet wird.
Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen höhenverstellbaren Tisch nach dem Oberbegriff des An­ spruches 1 so auszubilden, daß in jeder Höhenlage der Tisch­ platte gegenüber dem Fußboden eine ausreichende kippsichere Abstützung der Tischplatte erfolgt, wobei der Tisch selbst ansprechendes optisches Äußeres haben soll und der eigentli­ che Höhenverstellvorgang leicht durchzuführen ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale.
Erfindungsgemäß erfolgt eine Verstellung der Tischplatte bzw. eines die Tischplatte tragenden Untergestells gegenüber einem bodenfesten Fußgestell durch eine Verstellvorrichtung, wobei die Verstellvorrichtung nach Art eines Seilzuges an dem Untergestell angeschlagen und zwischen zwei unterge­ stellseitigen Umlenkstellen geschlossen umläuft, wobei auf dem Umlaufweg zwei fußgestellseitige Anschlagstellen vorge­ sehen sind. Durch eine Veränderung der Lage der unterge­ stellseitigen Anschlagstelle gegenüber den fußgestellseiti­ gen Anschlagstellen ändert sich die relative Länge bzw. der Abstand zwischen der untergestellseitigen Anschlagestelle und den fußgestellseitigen Anschlagestellen, was wiederum eine Änderung der Relativlage von Untergestell zu Fußgestell erzwingt.
Da hierbei nicht die Höhenlage der Tischplatte gegenüber dem Untergestell verändert wird, sondern Untergestell und die darauf ruhende Tischplatte auch während der Höhenverstellung der Tischplatte miteinander in Anlage bleiben, da das ge­ samte Untergestell höhenverfahren wird, wird die konstruktiv optimal auslegbare Unterstützung der Tischplatte durch das Untergestell während der Höhenverstellung der Tischplatte nicht beeinflußt, so daß die Tischplatte selbst in jeder ge­ wählten relativen Höhenlage stabil steht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ist gemäß Anspruch 2 als Zugmittel für die Verstellvorrich­ tung ein Stahlseil oder eine Stahldrahtlitze vorgesehen, steht ein Zugmittel zur Verfügung, das in jeder benötigten Länge preiswert bezogen werden kann, auch über einen länge­ ren Zeitraum hinweg stabil ist und kaum Längendehnungen auf­ weist.
Wird gemäß Anspruch 3 als Zugmittel für die Verstellvorrich­ tung ein Zahnriemen verwendet, lassen sich hierdurch hohe Kräfte übertragen, wobei Rutschbewegungen zwischen den Zahn­ riemen und hiervon betätigten Teilen, wie beispielsweise An­ trieben oder dergl. aufgrund der Zahnkonfiguration nicht auftreten.
Erfolgt gemäß Anspruch 4 die Verstellung der untergestell­ seitigen Anschlagestelle motorisch, ist keinerlei körperli­ cher Kraftaufwand nötig und der höhenverstellbare Tisch kann in seinem Design entsprechend ansprechend und funktionell gestaltet sein.
Erfolgt gemäß Anspruch 5 die Verstellung der untergestell­ seitigen Anschlagestelle über eine elektromotorisch ange­ triebene Spindel, auf der eine selbsthemmende Stellmutter läuft, welche mit der untergestellseitgen Anschlagestelle in Verbindung steht, ist in vorteilhafter Weise dafür gesorgt, daß aufgrund der Stellspindel hohe Kräfte auch bei einem re­ lativ klein dimensionierten Eletromotor aufbringbar sind, wobei aufgrund der Selbsthemmung der Stellmutter auf der Spindel die Tischplatte automatisch in jeder gewünschten Hö­ henlage von selbst verriegelt ist.
Ist gemäß Anspruch 6 zwischen der untergestellseitigen An­ schlagestelle und der Stellmutter ein Untersetzungs-Hebelge­ stänge angeordnet, erfolgt eine weitere Kraftverstärkung zwischen Elektromotor bzw. Stellspindel und der unterge­ stellseitigen Anschlagestelle mit einer gleichzeitig einher­ gehenden Verbesserung der Stellgenauigkeit.
Gemäß Anspruch 7 ist der Stellweg der Stellmutter auf der Stellspindel durch zwei Endlagenschalter begrenzbar. Hier­ durch wird die Sicherheit der gesamten Verstellvorrichtung verbessert.
Ist gemäß Anspruch 8 die Verstellung des Untergestells ge­ genüber dem Fußgestell in einer Richtung federunterstützt, sind das Zugmittel und auch der Motor aufgrund der Federun­ terstützung in einer Richtung entlastet.
Vorteilhafterweise ist hier gemäß Anspruch 9 die Verstellung des Untergestells gegenüber dem Fußgestell nach oben feder­ unterstützt, da hierbei von dem Elektromotor und den Stell­ antrieben die höchsten Kräfte aufgebracht werden müssen, da die Verstellung des Untergestells gegenüber dem Fußgestell nach unten eine Unterstützung durch die Schwerkraft erfährt.
Gemäß Anspruch 10 oder 11 kann hierbei die Federunterstüt­ zung entweder durch eine Druckfeder oder durch eine Zugfeder erfolgen. In jedem Fall wird hierdurch in vorteilhafter Weise sichergestellt, daß die Verstellung des Untergestells federunterstützt sein kann unabhängig vom Design des höhen­ verstellbaren Tisches. So ist es möglich, bei einem Design des Tisches, bei dem eine Druckfeder von außen her sichtbar wäre, eine Zugfeder zu verwenden und umgekehrt.
Durch das Merkmal des Anspruches 12 ist in vorteilhafter Weise dafür gesorgt, daß jegliche Längenänderungen in dem Zugmittel der Verstellvorrichtung kompensierbar oder aus­ gleichbar sind.
Durch das Merkmal gemäß Anspruch 13, wonach die Verstellvor­ richtung in einem horizontalen Querträger oder einer Zarge des Untergestells angeordnet ist, erfolgt eine Verbesserung des Desigs des gesamten Tisches, da die beweglichen Teile der Verstellvorrichtung von außen nicht sichtbar sind. Wei­ terhin wird hierdurch die Sicherheit verbessert, da keiner­ lei bewegliche Teile von außen her zugänglich sind.
Weitere Einzelheiten, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 in einer perspektivischen Seitendarstellung stark schematisch vereinfacht einen höhenverstellbaren Tisch gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Draufsicht von oben einer Ausführungsform eines Teils einer erfindungsgemäßen Verstellvorrichtung; und
Fig. 3 eine seitliche Schnittdarstellung eines weiteren Teils einer erfindungsgemäßen Stellvorrichtung.
Gemäß Fig. 1 weist ein erfindungsgemäßer höhenverstellbarer Tisch, der in seiner Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 2 ver­ sehen ist, eine in Fig. 1 durch die strichlierte Linie ange­ deutete Tischplatte 4 und ein die Tischplatte 4 tragendes Gestell 6 auf. Das Gestell 6 besteht hier im wesentlichen aus einem die Tischplatte 4 tragenden Untergestell 8, sowie einem Fußgestell 10, welches sich bodenseitig abstützt und das Untergestell 8 trägt.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Untergestell 8 zwei vertikale seitliche Standbeine 12 und 14 auf, welche an ihren oberen freien Enden durch einen horizontalen Quer­ träger oder eine Zarge 16 verbunden sind. Die Standbeine 12 und 14 sind gegenüber dem Fußgestell 10 in vertikaler Rich­ tung verstellbar. Hierzu weist das Fußgestell 10 zwei Stand­ bereiche 18 und 20 auf, welche in dem in Fig. 1 dargestell­ ten Ausführungsbeispiel trapezförmig ausgebildet sind. Es versteht sich jedoch, daß die Formgebung der Standbereiche 18 und 20 beliebig an das jeweilige Gesamtdesign des Tisches 2 anpaßbar ist. Jeder der Standbereiche 18 und 20 weist einen vertikal verlaufenden Aufnahmebereich 22 bzw. 24 auf, wobei jeder Aufnahmebereich 22 und 24 zur Aufnahme eines Standbeines 12 bzw. 14 des Untergestelles 8 derart dient, daß das Standbein 12 in dem Aufnahmebereich 22 des Standbe­ reiches 18 und das Standbein 14 in dem Aufnahmebereich 24 des Standbereiches 20 vertikal verschieblich gelagert ist.
Die Standbereiche 18 und 20 können durch eine horizontal verlaufende Sichtschutzblende 26 oder dergl. miteinander verbunden sein.
Die Führung der Standbeine 12 und 14 in den Aufnahmeberei­ chen 22 und 24 ist derart, daß das Standbein 12 in dem Auf­ nahmebereich 22 nur in vertikaler Richtung um einen bestimm­ ten Betrag auf- und abbewegbar ist und das Standbein 14 kann in dem Aufnahmebereich 24 ebenfalls nur eine nach oben oder unten gerichtete Bewegung innerhalb eines bestimmten Berei­ ches ausüben. Hierbei sind die Standbeine 12 und 14 durch Federkraft in Fig. 1 nach oben vorgespannt, was in Fig. 1 durch die Federn 28 und 30 veranschaulicht ist.
Erfindungsgemäß ist eine Verstellvorrichtung 32 vorgesehen, mittels der die Höhenlage der Tischplatte 4 gegenüber dem Fußgestell 10 bzw. dem Boden verstellbar ist. Die in Fig. 1 nur schematisch veranschaulichte Verstellvorrichtung 32 be­ steht im wesentlichen aus einem flexiblen Zugmittel 34 von im wesentlichen konstanter Länge, beispielsweise einer Stahldrahtlitze, einer Kette oder einem Zahnriemen, welches nach Art eines Endlosbandes geschlossen umläuft. Das Zugmit­ tel 34 läuft hierbei ausgehend von einer untergestellseiti­ gen Anschlagestelle 36 im wesentlichen horizontal und paral­ lel zur Oberseite des Querträgers 16 in Richtung einer Kante 38, an der der Querträger 16 in das vertikale Standbein 12 übergeht. Das Zugmittel 34 wird an derKante 38 über eine Rolle 40 oder dergl. geführt und umgelenkt und verläuft dann im wesentlichen vertikal und parallel zur äußeren Oberfläche des Standbeines 12 nach unten in Richtung auf den Standbe­ reich 18. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist am Bereich des un­ teren freien Endes sowohl des Standbeines 12 als auch des Standbeines 14 jeweils eine Umlenkrolle 42 bzw. 44 angeord­ net. Weiterhin ist der Aufnahmebereich 22 in dem Standbe­ reich 18 durch einen Querträger 46 überbrückt und der Auf­ nahmebereich 24 des Standbeines 14 ist ebenfalls von einem Querträger 48 überbrückt. Das Zugmittel 34 ist - von der Rolle 40 kommend - mittels eines Seilschlosses oder dergl. an einer Stelle 50 mit dem Querträger 46 verbunden. Von der fußgestellseitigen Anschlagestelle 50 aus verläuft das Zug­ mittel 34 um die Umlenkrolle 42 herum und in Fig. 1 wieder nach oben in Richtung auf die Kante 38, wo es von einer wei­ teren Rolle 52 wieder in horizontale Richtung umgelenkt wird. Das Zugmittel 34 verläuft nunmehr als weiterer Strang neben dem Strang mit der Anschlagestelle 36 von der Kante 38 im wesentlichen horizontal und parallel zur Oberseite des Querträgers 16 zu einer weiteren Kante 54, welche der Kante 38 gegenüberliegt, wird hier von einer Rolle 56 nach unten umgelenkt und läuft in Richtung auf die Umlenkrolle 44 am unteren freien Endbereich des Standbeines 14. Hierbei ist das Zugmittel 34 an dem Querträger 48 des Standbeines 14 an einer fußgestellseitigen Anschlagestelle 58 befestigt. Aus­ gehend von der Stelle 58 ist das Zugmittel 34 dann um die Umlenkrolle 44 herumgeführt und verläuft wieder in Fig. 1 nach oben in Richtung auf die Kante 54, wo es um eine Rolle 60 geführt wird und zu der untergestellseitigen Anschlage­ stelle 36 zurückläuft, so daß ausgehend von der unterge­ stellseitigen Anschlagestelle 36 das Zugmittel 34 in Form eines Endlosbandes zwischen den Umlenkrollen 42 und 44 um­ läuft und hierbei fußgestellseitig an den Stellen 50 und 58 angeschlagen und untergestellseitig an der Stelle 36 ange­ schlagen ist.
Die Fig. 2 zeigt eine Möglichkeit der Ausbildung der unter­ gestellseitigen Anschlagestelle 36 und Fig. 3 zeigt eine mögliche Ausgestaltung des Standbeines 12 mit den Rollen 40 und 52, Teilen des Standbereichs 18, dem Querträger 46, der Feder 28 und der Umlenkrolle 42.
Gemäß Fig. 2 ist das Zugmittel 34 als Stahldrahtlitze ausge­ bildet und die beiden freien Enden 62 und 64 des geschlossen umlaufenden Zugmittels 34 sind mit Seilklemmen od. dgl. an einem Steg 66 festgelegt. Der Steg 66 ist über einen He­ belmechanismus 68 mit einem Antrieb 70 in Verbindung. Ge­ nauer gesagt, der Hebelmechanismus 68 besteht in der Ausfüh­ rungsform gemäß Fig. 2 aus einem Scherengestänge 72 bekann­ ter Bauart, welches in einem Bereich 74 mit dem Steg 66, in einem Bereich 76 mit der Oberseite des Querträgers 16 bzw. einem dortigen Verstärkungsteil 78 und in einem Bereich 80 mit dem Antrieb 70 verbunden ist.
Der Antrieb 70 besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer Stellspindel 82, auf der in linearer Richtung eine Stellmutter 84 verfahrbar ist, wobei die Stellmutter 84 über den Bereich 80 mit dem Scherengestänge 72 in Verbindung steht. Der Antrieb der Stellspindel 82 erfolgt über einen angeflanschten Elektromotor 86, wobei ggf. zwischen Stell­ spindel 82 und Motor 86 noch ein Getriebe geschaltet ist. Der maximale Stellweg der Stellmutter 84 auf der Stellspin­ del 82 wird durch zwei Endlagenschalter 88 und 90 begrenzt.
Eine Bewegung der Stellmutter 84 auf der Stellspindel 82 in Richtung des Pfeiles A in Fig. 2 bewirkt über das Scherenge­ stänge 72 eine Bewegung des Steges 66 in Richtung des Pfei­ les B in Fig. 2 und umgekehrt. Da sich bei einer derartigen Bewegung des Steges 66 bzw. des Bereichs 74 unter gleichzei­ tiger Mitnahme des Zugmittels 34 relativ zu der Stellmutter 84 bzw. dem Bereich 80 die beiden Bereiche 74 und 80 vonein­ ander entfernen, ist der Hebelmechanismus 68 in Form des Scherengestänges 72 ausgebildet, da sich bei einer linearen Bewegung der Stellmutter 84 relativ zu dem Steg 66 die sich hierbei ergebende Längenvergrößerung im Abstand zwischen den Bereichen 74 und 80 durch das Scherengestänge 72 entspre­ chend ausgleichen läßt.
Fig. 3 zeigt die Ansicht des vertikalen Standbeines 12 im Bereich der Umlenkrolle 42. Das flexible Zugmittel 34 in Form der Stahldrahtlitze verläuft gemäß Fig. 3 von der Rolle 40 kommend vertikal nach unten im wesentlichen parallel zu dem Standbein 12 und ist über ein Seilschloß oder dergl. an der Stelle 50 mit dem Querträger 46 verbunden, wobei der Querträger 46 gestellfest ist, d. h. er ist mit dem Standbe­ reich 18 des Fußgestells 10 verbunden. Ausgehend von dem Querträger 46 verläuft das Zugmittel 34 weiter nach unten und wird am unteren Endbereich des Standbeines 12 um die Um­ lenkrolle 42 herumgeschlagen und verläuft dann wieder frei nach oben zu der Rolle 52. Gemäß Fig. 3 ist die Umlenkrolle 42 an einem Schlitten 92 gelagert, wobei der Schlitten 92 mittels in Langlöchern geführten Schrauben an dem Standbein 12 befestigt ist. Über eine Justierschraube 94 ist bei gelö­ sten bzw. gelockerten Schrauben in den Langlöchern des Schlittens 92 der Schlitten 92 selbst relativ zu dem Stand­ bein 12 in Fig. 3 nach oben oder unten verschiebbar, so daß das Zugmittel 34 durch Verstellung des Schlittens 92 ge­ spannt werden kann, und so z. B. im Laufe der Zeit auftre­ tende Längendehnungen des Zugmittels 34 kompensierbar sind.
Die in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 28 exemplarisch veran­ schaulichte Feder ist in der konkreten Ausgestaltung der Er­ findung gemäß Fig. 3 zwischen einem oberen Bereich des Standbeines 12 im Bereich der Kante 38 und dem Querträger 46 befestigt. Die Feder 28 ist hierbei in einer bevorzugten Ausführungsform eine Gasdruckfeder und durch die Anlenkung der Feder 28 zwischen dem Querträger 46 und dem Standbein 12 ist das Standbein 12 in Fig. 3 nach oben entgegen der Schwerkraft und entgegen dem Gewicht der Tischplatte 4 und dem Untergestell 8 vorgespannt. Es versteht sich, daß im Be­ reich des Standbeines 14 ebenfalls eine Feder 30 in analoger Weise vorgesehen sein kann oder vorgesehen ist.
Gemäß Fig. 3 ist das Standbein 12 in dem Aufnahmebereich 22 linear höhenverschiebbar. Hierzu weist der Standbereich 18 im Aufnahmebereich 22 seitliche langgestreckte schlitzför­ mige Ausnehmungen auf, wobei dann in Bereichen 96 bzw. 96′ entsprechende Vorsprünge an dem Standbein 12 in die Ausneh­ mungen eingreifen, so daß sich beispielsweise eine Schwal­ benschwanzführung, eine Längsführung nach Art einer Nut-und- Feder-Verbindung oder dergleichen des Standbeines 12 in dem Aufnahmebereich 22 ergibt und das Standbein 12 relativ zu dem Standbereich 18 auf- und abbeweglich ist, aber gegen ein Verkippen oder dergl. durch die Führung in den Bereichen 96 und 96′ gesichert ist.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Bereiche 96 und 96′ erfolgt eine Führung der Standbeine 12 und 14 in den Aufnahmebereichen 22 und 24 dadurch, daß in den Aufnah­ mebereiche 22 und 24 an entsprechenden Halterungen vertikal verlaufende Stäbe oder Schienen angeordnet sind. Diese Stäbe oder Schienen werden von Laschen umgriffen, welche an den Standbeinen 12 und 14 ausgebildet sind, so daß die Stand­ beine 12 und 14 entlang der Stäbe oder Schienen vertikal hö­ henverfahrbar sind.
Nachfolgend wird - weiterhin unter Bezugnahme auf die Zeich­ nung - die Funktionsweise der beschriebenen und dargestell­ ten Ausführungsform erläutert.
Es sei angenommen, daß der Motor 86 die Stellspindel 82 in Fig. 2 derart in Drehung versetzt, daß die Stellmutter 84 und damit der Anlenkbereich 80 des Scherengestänges 72 in Richtung des Pfeiles A bewegt werden. Diese Bewegung in Richtung des Pfeiles A bewirkt aufgrund der Umlenkung und Untersetzung über das Scherengestänge 72 eine Bewegung des Steges 66 in Fig. 2 in Richtung des Pfeiles B, wobei auf­ grund der Untersetzung durch das Scherengestänge 72 die Be­ wegung in Richtung des Pfeiles B einen geringeren Betrag hat als die Bewegung in Richtung des Pfeiles A, jedoch eine Krafterhöhung aufgrund der Untersetzung durch das Scherenge­ stänge 72 erfolgt. Die Bewegung des Steges 66 in Richtung des Pfeiles B ist in Fig. 1 durch den Pfeil B ebenfalls ver­ anschaulicht. Wie unmittelbar aus Fig. 1 hervorgeht, bewirkt eine Bewegung des Steges 66 in Richtung des Pfeils B, was einer Bewegung des untergestellseitigen Bereiches 74 bzw. der untergestellseitigen Anschlagestelle 36 entspricht, eine relative Längenverkürzung des Zugmittels 34 zwischen der An­ schlagestelle 36 und der Umlenkrolle 44 an dem Standbein 14 und da das Zugmittel 34 nach seiner Umlenkung um die Um­ lenkrolle 44 an der Stelle 58 mit dem Querträger 48 verbun­ den ist, wird das Untergestell 8 in Fig. 1 über das Zugmit­ tel 34 und die Umlenkrolle 44 nach Art eines Flaschenzuges nach oben bewegt. Diese nach oben gerichtete Bewegung des Untergestells 8 bewirkt eine in Richtung des Pfeiles C ge­ richtete Zugkraft in dem anderen Strang des Zugmittels 34, da durch die nach oben gerichtete Bewegung des Untergestells 8 das Zugmittel 34 zwischen der Rolle 56 und der Anschlage­ stelle 58 ebenfalls eine relative Längenverkürzung erfährt. Hierdurch wird über den anderen Strang des Zugmittels 34 über die Umlenkrolle 42 und die Anschlagestelle 50 auch das Standbein 12 in Fig. 1 nach oben flaschenzugartig gezogen, so daß das gesamte Untergestell 8 und die hierauf liegende Tischplatte 4 gleichmäßig und verkantungsfrei nach oben an­ gehoben werden. Hierbei unterstützen die Federn 28 und 30 diese gegen die Schwerkraft gerichtete Bewegung, so daß die gesamte Verstellvorrichtung 32 beim Hubvorgang des Unterge­ stells mit der darauf liegenden Tischplatte 4 entlastet wird.
Eine in Fig. 2 entgegen Richtung des Pfeils A gerichtete Be­ wegung der Stellmutter 84 bewirkt eine analog entgegen Rich­ tung des Pfeils B gerichtete Bewegung des Steges 66, so daß die untergestellseitige Anschlagestelle 36 in Fig. 1 in Richtung des Pfeiles B′ bewegt wird. Diese Bewegung in Rich­ tung des Pfeiles B′ bewirkt eine relative Verkürzung des Zugmittels 34 zwischen der untergestellseitigen Anschlage­ stelle 36 und der fußgestellseitigen Anschlagestelle 50 an dem Querträger 46, so daß das Standbein 12 entgegen der Kraft der Feder 28 in den Aufnahmebereich 22 des Standbe­ reichs 18 hineingezogen wird. Diese nach unten gerichtete Bewegung des Standbeines 12 bewirkt über die fußgestellsei­ tige Anschlagestelle 50 und die Umlenkrolle 42 eine Relativ­ bewegung des Zugmittels 34 in Richtung des Pfeiles C′ in Fig. 1, so daß über den anderen Strang des Zugmittels 34 und die darin stattfindende Relativbewegung in Richtung des Pfeiles C′ auch das andere Standbein 14 über die fußgestell­ seitige Anschlagestelle 58 entgegen der Kraft der Feder 30 nach unten bewegt wird, so daß das gesamte Untergestell 8 zusammen mit der darauf ruhenden Tischplatte 4 gleichmäßig und ohne Verkanten relativ zu dem Fußgestell 10 nach unten bewegt wird.
Der Maximalbereich der Höhenverstellung des Untergestells 8 relativ zu dem Fußgestell 10 wird von dem maximalen Stellweg der Stellmutter 84 auf der Stellspindel 82 bzw. durch die beiden als Sicherheit dienenden Endschalter 88 und 90 be­ stimmt.
Die Stellmutter 84 ist vorteilhafterweise auf der Stellspin­ del 82 selbsthemmend, so daß die jeweils gewählte Höhenlage des Untergestells 8 bzw. der Tischplatte 4 relativ zu dem Fußgestell 10 ohne irgendwelche Sicherungsmittel beibehalten wird.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist noch eine Mehrzahl von Abwandlungen denkbar, auf die hier noch kurz eingegangen werden soll.
In dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bzw. gemäß Fig. 3 sind die Federn 28 und 30 als Druckfedern, insbesondere als Gasdruckfedern ausgebildet. Bei einer ent­ sprechend anderen Anlenkung der Federn 28 und 30 können je­ doch auch Zugfedern verwendet werden, welche die nach oben gerichtete Bewegung des Untergestells 8 relativ zu dem Fuß­ gestell 10 und somit die Stellbewegung der Stellvorrichtung 32 unterstützen.
Die Anzahl der Federn zur Unterstützung der Höhenverstellung ist nicht auf zwei begrenzt; es ist auch möglich, nur eine Feder oder bei großen Tischen mit schweren Platten pro Standbein zwei, also insgesamt vier Federn vorzusehen.
Weiterhin ist das flexible Zugmittel 34 als Stahldrahtlitze dargestellt und beschrieben worden. Es ist jedoch auch denk­ bar, anstelle einer Stahldrahtlitze eine Kette, insbesondere eine Kugelkette, oder auch einen Zahnriemen zu verwenden. Die Verwendung eines Zahnriemens hat den Vorteil, daß bei einer entsprechend komplementär ausgebildeten Zahnoberfläche der Umlenkrollen 42 und 44 auch hohe Gewichtskräfte ohne ir­ gendwelche Rutschbewegungen des Zugmittels 34 relativ zu den Umlenkrollen 42 und 44 übertragen bzw. aufgenommen werden können.
Weiterhin ist es denkbar, bei einer entsprechenden Auslegung von Motor 86, Stellspindel 82 und Stellmutter 84 das Zugmit­ tel 34 direkt an der Stellmutter 84 anzuschlagen, so daß die untergestellseitige Anschlagestelle 36 mit dem Bereich 80 bzw. der Stellmutter 84 zusammenfällt.
Die Ansteuerung des Motors 86 erfolgt vorteilhafterweise über zwei an der Unterseite der Tischplatte angebrachte Ta­ ster oder dergl., so daß sich die Tischplatte 4 bequem auch von einer sitzenden Person in ihrer Höhe verstellen läßt.
Die gesamte Anordnung der Verstellvorrichtung 32, der Rollen 40, 52, 56 und 60, der Umlenkrollen 42 und 44 und der Federn 28 und 30 erfolgt von außen nicht sichtbar im Inneren der Standbeine 12 und 14 und im Inneren des Querträgers 16, so daß von außen keine beweglichen Teile sichtbar sind und die gesamte Verstellvorrichtung 32 vor Verschmutzung oder Be­ schädigung geschützt ist.

Claims (13)

1. Höhenverstellbarer Tisch, insbesondere Schreib-, Büro- oder Labortisch, mit einem eine Tischplatte (4) tragenden Untergestell (8) und einem das Unter­ gestell (8) tragenden Fußgestell (10), wobei die Hö­ henlage der Tischplatte (4) gegenüber dem Fußgestell (10) durch eine Verstellvorrichtung (32) änderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung (32) ein flexibles Zugmittel (34) konstanter Länge aufweist, welches unterge­ stellseitig an einer Stelle (36) angeschlagen ist und zwischen wenigstens zwei untergestellseitigen Umlenkstellen (42, 44) geschlossen umläuft und wel­ ches fußgestellseitig an zwei Stellen (50, 58) ange­ schlagen ist, wobei die Relativlagen zwischen der untergestellseitigen Anschlagestelle (36) und den fußgestellseitigen Anschlagestellen (50, 58) änder­ bar sind.
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Zugmittel (34) ein Stahlseil oder eine Stahldrahtlitze ist.
3. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Zugmittel (34) ein Zahnriemen ist.
4. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der untergestellseitige Anschlage­ punkt (36) motorisch verstellbar ist.
5. Tisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung über eine elektromotorisch angetrie­ bene Stellspindel (82) erfolgt, auf der eine selbst­ hemmende Stellmutter (84) läuft, welche mit dem un­ tergestellseitigen Anschlagepunkt (36) in Verbindung steht.
6. Tisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem untergestellseitigen Anschlagepunkt (36) und der Stellmutter (84) ein Untersetzungs-He­ belgestänge (68) angeordnet ist.
7. Tisch nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der Stellweg der Stellmutter (84) durch zwei Endlagenschalter (88, 90) begrenzbar ist.
8. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Verstellung des Untergestells (8) gegenüber dem Fußgestell (10) in einer Richtung federunterstützt ist.
9. Tisch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung des Untergestells (8) gegenüber dem Fußgestell (10) nach oben federunterstützt ist.
10. Tisch nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeich­ net, daß die Federunterstützung durch wenigstens eine Druckfeder (28, 30) erfolgt.
11. Tisch nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeich­ net, daß die Federunterstützung durch wenigstens eine Zugfeder erfolgt.
12. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß wenigstens einer der untergestell­ seitigen Umlenkpunkte (42, 44) in vertikaler Rich­ tung justierbar ist.
13. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung (32) in einem horizontalen Querträger (16) oder einer Zarge des Untergestells (8) angeordnet ist.
DE19904023768 1990-07-26 1990-07-26 Hoehenverstellbarer tisch Withdrawn DE4023768A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904023768 DE4023768A1 (de) 1990-07-26 1990-07-26 Hoehenverstellbarer tisch
DE9012145U DE9012145U1 (de) 1990-07-26 1990-08-23 Vertikale Tischführung
DE9013387U DE9013387U1 (de) 1990-07-26 1990-09-21 Linear- oder Geradführung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904023768 DE4023768A1 (de) 1990-07-26 1990-07-26 Hoehenverstellbarer tisch

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4023768A1 true DE4023768A1 (de) 1992-01-30

Family

ID=6411062

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19904023768 Withdrawn DE4023768A1 (de) 1990-07-26 1990-07-26 Hoehenverstellbarer tisch

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4023768A1 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5598789A (en) * 1994-03-15 1997-02-04 Knoll, Inc. Vertically adjustable table
DE19756725A1 (de) * 1997-12-19 1999-07-01 Stabilus Gmbh Längenverstellbare Säulenanordnung mit einer Einrichtung zur Bewegungssynchronisation
US6062148A (en) * 1997-08-01 2000-05-16 Steelcase Development Inc. Height adjustable support for computer equipment and the like
US7128003B2 (en) * 2003-05-05 2006-10-31 Marek Okninski Lifting device for visual screens
WO2013131755A1 (en) * 2012-03-06 2013-09-12 Daniel Kollreider Table with a height-adjustable tabletop
CN107517872A (zh) * 2017-09-18 2017-12-29 中国人民武装警察部队黑龙江省边防总队哈尔滨警犬训练基地 警犬训练用垂直爬梯
CN109315925A (zh) * 2018-10-18 2019-02-12 江苏捷尔特智能气动系统有限公司 同步升降机构
US11019919B2 (en) * 2019-04-23 2021-06-01 Jiangsu Jelt Lifting System Co., Ltd. Pressure-adjustable gas spring, lifting device and lifting table

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5598789A (en) * 1994-03-15 1997-02-04 Knoll, Inc. Vertically adjustable table
US6062148A (en) * 1997-08-01 2000-05-16 Steelcase Development Inc. Height adjustable support for computer equipment and the like
DE19756725A1 (de) * 1997-12-19 1999-07-01 Stabilus Gmbh Längenverstellbare Säulenanordnung mit einer Einrichtung zur Bewegungssynchronisation
US7128003B2 (en) * 2003-05-05 2006-10-31 Marek Okninski Lifting device for visual screens
WO2013131755A1 (en) * 2012-03-06 2013-09-12 Daniel Kollreider Table with a height-adjustable tabletop
US9345318B2 (en) 2012-03-06 2016-05-24 Logicdata Electronic & Software Entwicklungs Gmbh Table with a height-adjustable tabletop
CN107517872A (zh) * 2017-09-18 2017-12-29 中国人民武装警察部队黑龙江省边防总队哈尔滨警犬训练基地 警犬训练用垂直爬梯
CN107517872B (zh) * 2017-09-18 2024-02-13 中国人民武装警察部队黑龙江省边防总队哈尔滨警犬训练基地 警犬训练用垂直爬梯
CN109315925A (zh) * 2018-10-18 2019-02-12 江苏捷尔特智能气动系统有限公司 同步升降机构
US11019919B2 (en) * 2019-04-23 2021-06-01 Jiangsu Jelt Lifting System Co., Ltd. Pressure-adjustable gas spring, lifting device and lifting table

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3615572C2 (de) Krankenhausbett
DE29723470U1 (de) Büro- und Arbeitsmöbel
DE19543301C2 (de) Hubvorrichtung für Sitz-, Liege- oder Abstellflächen
EP0513838A1 (de) Mehrfunktionstisch
DE19915431A1 (de) Pflegebett
DE4023768A1 (de) Hoehenverstellbarer tisch
DE9212320U1 (de) Kranken- und/oder Pflegebett mit zwei Hubvorrichtungen für die Bettenhöhenverstellung und Verkleidungen
DE1164018B (de) Kippbarer Roentgentisch
EP0364822A2 (de) Tisch mit Tischgestell und Tischplatte sowie Stelleinrichtung zum Verändern der Höhe und Neigung der Tischplatte
EP0637425B1 (de) Verstelleinrichtung für die Kopfstütze eines Bettrahmens
DE3933237C2 (de)
DE4406784C1 (de) Kranken- oder Pflegebett
EP0242811B1 (de) An einer senkrechten Wand montierbares Schrank- und/oder Tischmöbel
DE3815383C1 (en) Dental treatment chair
DE9011059U1 (de) Höhenverstellbarer Tisch
DE3844317C2 (de)
DE4405508A1 (de) Kranken- und/oder Pflegebett mit einer Hubvorrichtung
DE681858C (de) Verstellbarer Operationstisch
EP0270558B1 (de) Bürotisch
DE2649868A1 (de) Zeichentisch fuer hoehenverstellbare zeichenbretter
DE29503309U1 (de) Fahrbares Hubbett
DE10114659A1 (de) Zahnärztlicher Behandlungsstuhl
DE9113047U1 (de) Rollstuhl
AT526537A4 (de) Bettbank
DE8018295U1 (de) Hoehenverstellbarer tisch fuer bildschirmarbeitsplaetze

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee