DE4023111A1 - Zuteilvorrichtung fuer rauhfutter in stallanlagen - Google Patents
Zuteilvorrichtung fuer rauhfutter in stallanlagenInfo
- Publication number
- DE4023111A1 DE4023111A1 DE19904023111 DE4023111A DE4023111A1 DE 4023111 A1 DE4023111 A1 DE 4023111A1 DE 19904023111 DE19904023111 DE 19904023111 DE 4023111 A DE4023111 A DE 4023111A DE 4023111 A1 DE4023111 A1 DE 4023111A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coupling
- wings
- side walls
- allocating device
- attached
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 title abstract description 9
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 39
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 39
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 39
- 235000013325 dietary fiber Nutrition 0.000 claims description 4
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims 1
- 244000144972 livestock Species 0.000 abstract 1
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 description 3
- 239000004459 forage Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 2
- 239000010794 food waste Substances 0.000 description 1
- 239000004463 hay Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000004460 silage Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K5/00—Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Birds (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Zuteilvorrichtung für
Rauhfutter in Stallanlagen, insbesondere bei
Anbindeställen mit einem befahrbaren zentralen
Futtertisch. In diesen Ställen wird das Rauhfutter,
worunter frisch gemähtes Futter, Heu, Silage und dgl.,
auch in gehäckselter Form, zu verstehen ist, mittels eines
Ladewagens auf dem Futtertisch abgelegt.
Bisher wurde das angefahrene Futter mit der Hand den
einzelnen Tieren zugeteilt. Dies ist eine anstrengende
Arbeit. Oft ist es erforderlich, daß der Fütternde die
Futterreste den Tieren mehrmals vorwirft, damit diese die
gesamte Futtermenge aufnehmen.
Bekannt ist auch die Verwendung eines Ladewagens mit
Dosiereinrichtung, z. B. einer Querförderschnecke. Diese
ist ständig am Wagen installiert und stellt eine
zusätzliche Gewichtsbelastung dar, welche die Verwendung
des Ladewagens bei Nässe erschwert. Nachteilig ist ferner
der hohe Zeitaufwand, weil die angefahrene
Gesamtfuttermenge nicht auf einmal in der Stallanlage
abgeladen werden kann.
Die Erfindung hat das Ziel, eine Zuteilvorrichtung für
Rauhfutter zu schaffen, die leicht zu handhaben und billig
in der Herstellung ist und sich für Ställe mit einem
länglichen befahrbaren Futtertisch eignet, an dessen
beiden Längsseiten die Tiere stehen.
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß
zwei spitzwinklig zueinander angeordnete Seitenwände vorn
aneinander befestigt und hinten durch eine Quertraverse
verstrebt sind, und daß Vorrichtungen zur wahlweisen bug-
oder heckseitigen Ankupplung an eine Zugvorrichtung oder
ein Fahrzeug vorgesehen sind. Damit ist eine
Zuteilvorrichtung geschaffen, die in das aufgehäufte
Futter hinein über den Futtertisch gezogen oder geschoben
werden kann und dabei wie ein Schneepflug das Futter nach
beiden Seiten den Tieren zuschiebt. Die Zuteilvorrichtung
kann an einen Ladewagen angehängt werden, so daß das
Abladen und das Zuteilen in einem Vorgang abläuft. Ferner
ist es möglich, die Zuteilvorrichtung mittels eines
Schleppers zu schieben oder auch mittels eines
Unterflurantriebes oder eines endlosen Seils elektrisch
angetrieben über den Futtertisch zu bewegen.
Vorzugsweise sind die Seitenwände heckseitig durch mittels
Scharniers angelenkte Flügel verlängert, deren
Ausstellwinkel mittels verstellbarer Streben veränderbar
ist. Dadurch läßt sich die Arbeitsbreite der Vorrichtung
dem Bedarf anpassen. Um zu vermeiden, daß sich das Futter
unter die Zuteilvorrichtung schiebt und diese hochhebt
können unten an den starren Seitenwänden und ggf. auch an
den Flügeln flache Kufen angeordnet werden, welche die
Seitenwände bzw. Flügel nach außen überragen. Zum gleichen
Zweck dient auch ein am Bug angebrachtes, die vertikale
Längsmittelebene der Vorrichtung nach vorn fortsetzendes,
schräg nach unten auslaufendes Teilerblatt.
Zum Zwecke der Ankupplung ist vorgesehen, daß im
Bugzwickel Raum für eine von oben eingreifende vertikale
Kuppelstange freigespart ist. Der Vorteil dieser Art der
Ankupplung besteht darin, daß eine verhältnismäßig große
dreieckige Fläche zur Verfügung steht, welche mit der nach
unten fahrenden Kuppelstange leicht getroffen werden kann.
So ist es z. B. möglich, die an der Heckseite eines
Ladewagens angebrachte Kuppelstange über ein Seil vom
Fahrersitz aus zu bedienen. In Fortführung dieses
Vorschlags können heckseitig Kupplungsbügel zur Verbindung
mit einer an der Frontseite eines Schleppers angebrachten
Schubdeichsel vorgesehen sein.
Um die vorerwähnten Flügel nicht von Hand bedienen zu
müssen, können die Kupplungsflügel derart mit den Streben
der Flügel verbunden sein, daß die Flügel bei
Vorwärtsfahrt eine ausgeschwenkte und bei Rückfährtsfahrt
eine eingeschwenkte Stellung einnehmen.
Gelegentlich muß die Zuteilvorrichtung von Hand gewendet
oder wegbewegt werden. Dazu ist es sehr hilfreich, wenn an
einem mittels eines Betätigungshebels um eine Quertraverse
schwenkbaren Lagergestell zwei Laufrollen im Abstand
nebeneinander angeordnet sind. Durch Hochschwenken des
Betätigungshebels werden die Laufrollen nach unten
gedrückt und übernehmen den größten Teil des Gewichts der
Vorrichtung.
Wie schon angedeutet wird vorgeschlagen, daß an der
Heckklappe eines Ladewagens eine etwa vertikal
verschiebbare Kuppelstange angebracht ist, die mittels
eines Seilzuges betätigbar ist und im Bugbereich von oben
in die Zuteilvorrichtung eingreift. Zum Ankuppeln an einen
Schlepper ist es vorteilhaft, eine Schubdeichsel
vorzusehen, die am vorderen Zugmaul eingehängt wird und
zwei nebeneinander angeordnete, etwa vertikale
Kuppelstangen aufweist, die auf und ab verschiebbar
gelagert sind. Eine weitere Kuppelstange kann am Ende der
Schubdeichsel angebracht sein. Auch diese Kuppelstangen
können mittels eines Seils vom Schleppersitz aus
hochgezogen und abgelassen werden.
Der Vorteil der vorgeschlagenen Zuteilvorrichtung besteht
in der leichten Handhabung sowie in der billigen
Herstellung und der vielseitigen Ankuppelmöglichkeit an
unterschiedliche Zugvorrichtungen im Stall.
Anhand eines Ausführungsbeispiels soll die Erfindung näher
erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen in Längsrichtung geführten Vertikalschnitt
der Zuteilvorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Zuteilvorrichtung gemäß
Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Ankuppelvorrichtung an
einen Ladewagen,
Fig. 4 die Draufsicht und
Fig. 5 die Seitenansicht eines Schubdeichsel zum
Ankuppeln an einen Schlepper.
Nach den Fig. 1 und 2 ist an je einer von zwei
spitzwinklig miteinander verbundenen Seitenwänden 1 und 2
mittels eines Scharniers 3 ein Flügel 4 bzw. 5 angebracht.
Die Seitenwände schließen bugseitig ein Teilerblatt 6
zwischen sich ein und sind durch eine obere und untere
Quertraverse 7 bzw. 8 und ein Querholz 9 miteinander
verstrebt. Ein Mittelträger 10 verbindet das Querholz 9
und die obere Quertraverse 7 in Längsrichtung miteinander.
Unterhalb jeder Seitenwand 1, 2 und jedes Flügels 4, 5
befindet sich eine flache Kufe 11, welche die jeweilige
Wandfläche nach außen überragt.
Eine Verstelleinrichtung für die Flügel 4 und 5 umfaßt ein
in Längsrichtung geschlitztes Führungsrohr 12, das auf dem
hinteren Abschnitt des Mittelträgers 10 befestigt ist. In
dem Führungsrohr ist ein Schieber 13 gelagert, der mittels
eines Steckers 14 in verschiedenen Positionen festgehalten
werden kann. Der Schieber 13 ist durch zwei Streben 15 mit
je einem Flügel 4, 5 gelenkig verbunden. Nimmt der
Schieber 13 die strichpunktiert gezeichnete Endstellung
ein, so befinden sich die Flügel 4 und 5 in ihrer
eingeklappten, ebenfalls strichpunktiert angedeuteten
Stellung, während sie in ihrer ausgeklappten Stellung voll
ausgezogen dargestellt sind.
Ein auf der unteren Quertraverse 8 gelagertes Schwenkrohr
16 nimmt an beiden Enden je ein Lagergestell 17 einer
Laufrolle 18 auf und besitzt einen Hebel 19. Wird der
Hebel hochgeklappt, so treten die Laufrollen 18 nach unten
über die Unterkante der Seitenwände vor. Dadurch kann die
Vorrichtung, wenn man sie vorne anhebt, von Hand leicht
bewegt werden. Diese Stellung der Laufrollen ist in Fig. 1
strichpunktiert angedeutet.
Die Ankuppelvorrichtung im Bugbereich besteht einfach
darin, daß ein Bugzwickel 20 mit verhältnismäßig großer
Fläche freigehalten ist, um eine Kuppelstange von oben
leicht einführen zu können.
Als Ankuppelvorrichtung im hinteren Bereich ist an jeder
der beiden Streben 15 ein etwa rechteckiger Bügel 22
befestigt, der durch seine flächenmäßige Größe das
Einfahren einer Kupplungsstange ebenfalls erleichtert.
Fig. 3 zeigt das Ankuppeln an einen teilweise
dargestellten Ladewagen 23, der über seinen Rollboden 24
entladen werden kann. Die Heckklappe 25 des Ladewagens,
die in ihrer geschlossenen Stellung strichpunktiert
angedeutet ist, weist ein vertikales Führungsrohr 26 auf,
in welchem sich eine Kuppelstange 27 auf und ab bewegen
kann. An ihrem oberen Ende ist ein Seil 28 befestigt, das
über eine Rolle zum vorderen Teil des Ladewagens geführt
ist, so daß der Fahrer vom Führersitz des Schleppers aus
die Kuppelstange 27 hochziehen und herablassen kann. Die
Heckklappe 25 ist beiderseits mit Hilfe von Ketten 29 in
der geöffneten Stellung am Ladewagen angehängt, so daß sie
die Zugkräfte aufnehmen kann. Die Zeichnung deutet an, wie
die Kuppelstange 27 in ihrer unteren Stellung in den
Bugzwickel 20 eingreift und dadurch die Zuteilvorrichtung
mit der Möglichkeit des Hin- und Herpendelns mitzieht.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine Zugdeichsel 30, deren Öse
31 in das vordere Zugmaul eines Schleppers eingehängt
wird. Die Zugdeichsel ist im wesentlichen durch zwei
Längsstangen 32 und eine Querstange 33 gebildet und hat an
ihrem hinteren Ende einen Schild 34, der die Öse 31 trägt
und mit Hilfe von Stützen 35 an den Längsstangen 32
befestigt ist. Sowohl an der Spitze der Zugdeichsel 30 als
auch an den Enden der Querstange 33 befindet sich je ein
vertikales Führungsrohr 36, welches wie das Führungsrohr
26 nach Fig. 3 eine Kuppelstange 37 enthält. Mit Hilfe je
einer Seilführungsrute 38 an jedem Führungsrohr 36
können auch hier die Kuppelstangen 37 vom Traktorsitz aus
durch Seilzug angehoben werden. Die Zugdeichsel 30 wird
durch an der Traktorfrontseite befestigte Ketten 39 in
ihrer etwa waagerechten Stellung gehalten.
Das Ankuppeln der Zuteilvorrichtung an einen Schlepper
erfolgt in der Weise, daß zunächst die Kuppelstange 37 an
der Spitze der Zugdeichsel in den Bugzwickel 20 eingeführt
wird. Wenn dabei die Zuteilvorrichtung zunächst schräg
steht, so wird sie zunächst in dieser Weise ein Stück weit
bewegt, wonach dann auch die beiden übrigen Kuppelstangen
37 in die Bügel 22 eingefügt werden können. Von da ab
werden die Schub- und Zugkräfte im wesentlichen über diese
beiden Kuppelstangen übertragen. Fährt der Schlepper
vorwärts, so gelangen infolge der Schubkräfte die Streben
15 und die Flügel 4 und 5 in die ausgezogen gezeichnete
Stellung, während beim Rückwärtsfahren die Flügel nach
innen klappen. Dazu muß allerdings der Stecker 14 gezogen
sein.
Normalerweise wird man beim Einfahren in das frisch
abgeladene Futter jedoch die Flügel eingeklappt halten.
Nachdem das Futter so über die gesamte Stallänge verteilt
worden ist, können die Tiere die erste Menge verwerten.
Danach wird die Teilvorrichtung erneut über den
Futtertisch geschoben, jetzt jedoch mit ausgeklappten
Flügeln. Dieser Vorgang ist so oft wiederholbar, bis die
Tiere die gesamte Futtermenge verwertet haben. Durch die
universelle Einsetzbarkeit dieser Zuteilvorrichtung läßt
sich die Fütterung insbesondere bei Betrieben mittlerer
Größe mit weniger Handarbeit bzw. unter Einsparung von
Arbeitskräften und Zeit erreichen.
Bezugszeichenliste
1 Seitenwand
2 Seitenwand
3 Scharnier
4 Flügel
5 Flügel
6 Teilerblatt
7 Quertraverse, oben
8 Quertraverse, unten
9 Querholz
10 Mittelträger
11 Kufe
12 Führungsrohr
13 Schieber
14 Stecker
15 Strebe
16 Schwenkrohr
17 Lagergestell
18 Laufrolle
19 Hebel
20 Bugzwickel
22 Bügel
23 Ladewagen
24 Rollboden
25 Heckklappe
26 Führungsrohr
27 Kuppelstange
28 Seil
29 Kette
30 Zugdeichsel
31 Öse
32 Längsstange
33 Querstange
34 Schild
35 Stütze
36 Führungsrohr
37 Kuppelstange
38 Seilführungsrute
39 Kette
2 Seitenwand
3 Scharnier
4 Flügel
5 Flügel
6 Teilerblatt
7 Quertraverse, oben
8 Quertraverse, unten
9 Querholz
10 Mittelträger
11 Kufe
12 Führungsrohr
13 Schieber
14 Stecker
15 Strebe
16 Schwenkrohr
17 Lagergestell
18 Laufrolle
19 Hebel
20 Bugzwickel
22 Bügel
23 Ladewagen
24 Rollboden
25 Heckklappe
26 Führungsrohr
27 Kuppelstange
28 Seil
29 Kette
30 Zugdeichsel
31 Öse
32 Längsstange
33 Querstange
34 Schild
35 Stütze
36 Führungsrohr
37 Kuppelstange
38 Seilführungsrute
39 Kette
Claims (11)
1. Zuteilvorrichtung für Rauhfutter in Stallanlagen,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei spitzwinklig zueinander
angeordnete Seitenwände (1, 2) vorn aneinander befestigt
und hinten durch Quertraversen (8, 7) verstrebt sind, und
daß Vorrichtungen zur wahlweisen bug- oder heckseitigen
Ankupplung an eine Zugvorrichtung oder ein Fahrzeug
vorgesehen sind.
2. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenwände (1, 2) heckseitig
durch mittels Scharniers (3) angelenkte Flügel (4, 5)
verlängert sind, deren Ausstellwinkel mittels
verstellbarer Streben (15) veränderbar ist.
3. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß unten an den starren Seitenwänden (1,
2) und ggf. an den Flügeln flache Kufen (11) angeordnet
sind, welche die Seitenwände bzw. Flügel nach außen
überragen.
4. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß am Bug ein die vertikale
Längsmittelebene nach vorn fortsetzendes, nach unten
auslaufendes Teilerblatt (6) angeordnet ist.
5. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bugzwickel (20) Raum für eine von
oben eingreifende vertikale Kuppelstange (27) freigespart
ist.
6. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichet, daß heckseitig Kupplungsbügel (22) zur
Verbindung mit einer an der Frontseite eines Schleppers
angebrachten Schubdeichsel (30) vorgesehen sind.
7. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kupplungsbügel (22) derart mit den
Streben (15) der Flügel verbunden sind, daß die Flügel bei
Vorwärtsfahrt eine ausgeschwenkte und bei Rückwärtsfahrt
eine eingeschwenkte Stellung einnehmen.
8. Zuteilvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem mittels
eines Betätigungshebels (19) um eine Quertraverse (8)
schwenkbaren Schwenkrohr (16) zwei Laufrollen (18) im
Abstand nebeneinander angeordnet sind.
9. Ladewagen zur Verwendung mit einer
Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Heckklappe (25) eine etwa vertikal
verschiebbare Kuppelstange (27) angebracht ist.
10. Schubdeichsel zur Verwendung mit einer
Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei nebeneinander angeordnete etwa vertikale
Kuppelstangen (37) auf und ab verschiebbar gelagert sind.
11. Schubdeichsel nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß am vorderen Ende eine weitere in den
Bugzwickel (20) eindringende Kuppelstange (37) vorgesehen
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904023111 DE4023111A1 (de) | 1990-07-20 | 1990-07-20 | Zuteilvorrichtung fuer rauhfutter in stallanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904023111 DE4023111A1 (de) | 1990-07-20 | 1990-07-20 | Zuteilvorrichtung fuer rauhfutter in stallanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4023111A1 true DE4023111A1 (de) | 1992-01-23 |
Family
ID=6410686
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904023111 Withdrawn DE4023111A1 (de) | 1990-07-20 | 1990-07-20 | Zuteilvorrichtung fuer rauhfutter in stallanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4023111A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10118026C1 (de) * | 2001-02-09 | 2002-05-29 | Dieter Koehn | Anbauschiebevorrichtung |
| EP1779722A4 (de) * | 2004-09-28 | 2010-03-24 | Kohshin Engineering Co Ltd | Futtersammelvorrichtung und betriebsverfahren für stall |
| US8677939B2 (en) | 2008-04-07 | 2014-03-25 | Delaval Holding Ab | System and method for shifting scattered material towards a barrier |
-
1990
- 1990-07-20 DE DE19904023111 patent/DE4023111A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10118026C1 (de) * | 2001-02-09 | 2002-05-29 | Dieter Koehn | Anbauschiebevorrichtung |
| EP1779722A4 (de) * | 2004-09-28 | 2010-03-24 | Kohshin Engineering Co Ltd | Futtersammelvorrichtung und betriebsverfahren für stall |
| US8677939B2 (en) | 2008-04-07 | 2014-03-25 | Delaval Holding Ab | System and method for shifting scattered material towards a barrier |
| US8683949B2 (en) | 2008-04-07 | 2014-04-01 | Delaval Holding Ab | System and method for shifting scattered material towards a barrier |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69903477T2 (de) | Wagen zum Zerreissen und Mischen von Material für zoologische Anwendungen | |
| EP0163154A2 (de) | Spritzvorrichtung zum Ausbringen von flüssigen Spritzmitteln | |
| DE3323765C2 (de) | ||
| DE4023111A1 (de) | Zuteilvorrichtung fuer rauhfutter in stallanlagen | |
| DE2622444A1 (de) | Anbauvorrichtung fuer landwirtschaftliche verteilmaschinen | |
| DE2706803A1 (de) | Futterwagen | |
| WO2012152249A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum transport von tieren | |
| EP4305952A1 (de) | Landwirtschaftlicher ladewagen | |
| DE1166700B (de) | Lastfahrzeug mit Schrappeinrichtung | |
| DE1862681U (de) | Vorrichtung zum anheben und transportieren von lasten und maschinen. | |
| DE69005859T2 (de) | Wagen zum Mischen von faserigen Produkten. | |
| DE1755729A1 (de) | Landwirtschaftlicher wagen | |
| AT391787B (de) | Vorrichtung zum entnehmen von silage aus einem fahrsilo | |
| DE3315813A1 (de) | Anbaubock fuer die dreipunkt-hebevorrichtung eines schleppers | |
| DE102009042457B4 (de) | Streufahrzeug | |
| DE2225021A1 (de) | Fahrbares ladegeraet fuer grossraumbehaelter | |
| DE60201793T2 (de) | Anhänger mit absenkbarer Ladefläche, insbesondere für den Transport von landwirtschaftlichen Maschinen | |
| DE4141073C2 (de) | An einen Schlepper anhängbare Siloentnahmefräse | |
| DE102022103748A1 (de) | Transportierbarer Stall | |
| DE1530574C (de) | Einrichtung zum Aufladen und AbIa den von Behaltern auf eine bzw von einer Fahrzeugplattform | |
| DE2927139A1 (de) | Landwirtschaftliches ladefahrzeug mit einer dosiereinrichtung | |
| DE1914652A1 (de) | Wagen | |
| DE1507433A1 (de) | Duerrfutteraufbau fuer Selbstladewagen | |
| DE202021105236U1 (de) | Transportfahrzeug für Großtiere | |
| DE4220776C1 (de) | Flachsiloschneid- und Übergabegerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |