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DE4023111A1 - Zuteilvorrichtung fuer rauhfutter in stallanlagen - Google Patents

Zuteilvorrichtung fuer rauhfutter in stallanlagen

Info

Publication number
DE4023111A1
DE4023111A1 DE19904023111 DE4023111A DE4023111A1 DE 4023111 A1 DE4023111 A1 DE 4023111A1 DE 19904023111 DE19904023111 DE 19904023111 DE 4023111 A DE4023111 A DE 4023111A DE 4023111 A1 DE4023111 A1 DE 4023111A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
wings
side walls
allocating device
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904023111
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Sigg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19904023111 priority Critical patent/DE4023111A1/de
Publication of DE4023111A1 publication Critical patent/DE4023111A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Zuteilvorrichtung für Rauhfutter in Stallanlagen, insbesondere bei Anbindeställen mit einem befahrbaren zentralen Futtertisch. In diesen Ställen wird das Rauhfutter, worunter frisch gemähtes Futter, Heu, Silage und dgl., auch in gehäckselter Form, zu verstehen ist, mittels eines Ladewagens auf dem Futtertisch abgelegt.
Bisher wurde das angefahrene Futter mit der Hand den einzelnen Tieren zugeteilt. Dies ist eine anstrengende Arbeit. Oft ist es erforderlich, daß der Fütternde die Futterreste den Tieren mehrmals vorwirft, damit diese die gesamte Futtermenge aufnehmen.
Bekannt ist auch die Verwendung eines Ladewagens mit Dosiereinrichtung, z. B. einer Querförderschnecke. Diese ist ständig am Wagen installiert und stellt eine zusätzliche Gewichtsbelastung dar, welche die Verwendung des Ladewagens bei Nässe erschwert. Nachteilig ist ferner der hohe Zeitaufwand, weil die angefahrene Gesamtfuttermenge nicht auf einmal in der Stallanlage abgeladen werden kann.
Die Erfindung hat das Ziel, eine Zuteilvorrichtung für Rauhfutter zu schaffen, die leicht zu handhaben und billig in der Herstellung ist und sich für Ställe mit einem länglichen befahrbaren Futtertisch eignet, an dessen beiden Längsseiten die Tiere stehen.
Erfindungsgemäß wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß zwei spitzwinklig zueinander angeordnete Seitenwände vorn aneinander befestigt und hinten durch eine Quertraverse verstrebt sind, und daß Vorrichtungen zur wahlweisen bug- oder heckseitigen Ankupplung an eine Zugvorrichtung oder ein Fahrzeug vorgesehen sind. Damit ist eine Zuteilvorrichtung geschaffen, die in das aufgehäufte Futter hinein über den Futtertisch gezogen oder geschoben werden kann und dabei wie ein Schneepflug das Futter nach beiden Seiten den Tieren zuschiebt. Die Zuteilvorrichtung kann an einen Ladewagen angehängt werden, so daß das Abladen und das Zuteilen in einem Vorgang abläuft. Ferner ist es möglich, die Zuteilvorrichtung mittels eines Schleppers zu schieben oder auch mittels eines Unterflurantriebes oder eines endlosen Seils elektrisch angetrieben über den Futtertisch zu bewegen.
Vorzugsweise sind die Seitenwände heckseitig durch mittels Scharniers angelenkte Flügel verlängert, deren Ausstellwinkel mittels verstellbarer Streben veränderbar ist. Dadurch läßt sich die Arbeitsbreite der Vorrichtung dem Bedarf anpassen. Um zu vermeiden, daß sich das Futter unter die Zuteilvorrichtung schiebt und diese hochhebt können unten an den starren Seitenwänden und ggf. auch an den Flügeln flache Kufen angeordnet werden, welche die Seitenwände bzw. Flügel nach außen überragen. Zum gleichen Zweck dient auch ein am Bug angebrachtes, die vertikale Längsmittelebene der Vorrichtung nach vorn fortsetzendes, schräg nach unten auslaufendes Teilerblatt.
Zum Zwecke der Ankupplung ist vorgesehen, daß im Bugzwickel Raum für eine von oben eingreifende vertikale Kuppelstange freigespart ist. Der Vorteil dieser Art der Ankupplung besteht darin, daß eine verhältnismäßig große dreieckige Fläche zur Verfügung steht, welche mit der nach unten fahrenden Kuppelstange leicht getroffen werden kann. So ist es z. B. möglich, die an der Heckseite eines Ladewagens angebrachte Kuppelstange über ein Seil vom Fahrersitz aus zu bedienen. In Fortführung dieses Vorschlags können heckseitig Kupplungsbügel zur Verbindung mit einer an der Frontseite eines Schleppers angebrachten Schubdeichsel vorgesehen sein.
Um die vorerwähnten Flügel nicht von Hand bedienen zu müssen, können die Kupplungsflügel derart mit den Streben der Flügel verbunden sein, daß die Flügel bei Vorwärtsfahrt eine ausgeschwenkte und bei Rückfährtsfahrt eine eingeschwenkte Stellung einnehmen.
Gelegentlich muß die Zuteilvorrichtung von Hand gewendet oder wegbewegt werden. Dazu ist es sehr hilfreich, wenn an einem mittels eines Betätigungshebels um eine Quertraverse schwenkbaren Lagergestell zwei Laufrollen im Abstand nebeneinander angeordnet sind. Durch Hochschwenken des Betätigungshebels werden die Laufrollen nach unten gedrückt und übernehmen den größten Teil des Gewichts der Vorrichtung.
Wie schon angedeutet wird vorgeschlagen, daß an der Heckklappe eines Ladewagens eine etwa vertikal verschiebbare Kuppelstange angebracht ist, die mittels eines Seilzuges betätigbar ist und im Bugbereich von oben in die Zuteilvorrichtung eingreift. Zum Ankuppeln an einen Schlepper ist es vorteilhaft, eine Schubdeichsel vorzusehen, die am vorderen Zugmaul eingehängt wird und zwei nebeneinander angeordnete, etwa vertikale Kuppelstangen aufweist, die auf und ab verschiebbar gelagert sind. Eine weitere Kuppelstange kann am Ende der Schubdeichsel angebracht sein. Auch diese Kuppelstangen können mittels eines Seils vom Schleppersitz aus hochgezogen und abgelassen werden.
Der Vorteil der vorgeschlagenen Zuteilvorrichtung besteht in der leichten Handhabung sowie in der billigen Herstellung und der vielseitigen Ankuppelmöglichkeit an unterschiedliche Zugvorrichtungen im Stall.
Anhand eines Ausführungsbeispiels soll die Erfindung näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen in Längsrichtung geführten Vertikalschnitt der Zuteilvorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Zuteilvorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Ankuppelvorrichtung an einen Ladewagen,
Fig. 4 die Draufsicht und
Fig. 5 die Seitenansicht eines Schubdeichsel zum Ankuppeln an einen Schlepper.
Nach den Fig. 1 und 2 ist an je einer von zwei spitzwinklig miteinander verbundenen Seitenwänden 1 und 2 mittels eines Scharniers 3 ein Flügel 4 bzw. 5 angebracht. Die Seitenwände schließen bugseitig ein Teilerblatt 6 zwischen sich ein und sind durch eine obere und untere Quertraverse 7 bzw. 8 und ein Querholz 9 miteinander verstrebt. Ein Mittelträger 10 verbindet das Querholz 9 und die obere Quertraverse 7 in Längsrichtung miteinander. Unterhalb jeder Seitenwand 1, 2 und jedes Flügels 4, 5 befindet sich eine flache Kufe 11, welche die jeweilige Wandfläche nach außen überragt.
Eine Verstelleinrichtung für die Flügel 4 und 5 umfaßt ein in Längsrichtung geschlitztes Führungsrohr 12, das auf dem hinteren Abschnitt des Mittelträgers 10 befestigt ist. In dem Führungsrohr ist ein Schieber 13 gelagert, der mittels eines Steckers 14 in verschiedenen Positionen festgehalten werden kann. Der Schieber 13 ist durch zwei Streben 15 mit je einem Flügel 4, 5 gelenkig verbunden. Nimmt der Schieber 13 die strichpunktiert gezeichnete Endstellung ein, so befinden sich die Flügel 4 und 5 in ihrer eingeklappten, ebenfalls strichpunktiert angedeuteten Stellung, während sie in ihrer ausgeklappten Stellung voll ausgezogen dargestellt sind.
Ein auf der unteren Quertraverse 8 gelagertes Schwenkrohr 16 nimmt an beiden Enden je ein Lagergestell 17 einer Laufrolle 18 auf und besitzt einen Hebel 19. Wird der Hebel hochgeklappt, so treten die Laufrollen 18 nach unten über die Unterkante der Seitenwände vor. Dadurch kann die Vorrichtung, wenn man sie vorne anhebt, von Hand leicht bewegt werden. Diese Stellung der Laufrollen ist in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet.
Die Ankuppelvorrichtung im Bugbereich besteht einfach darin, daß ein Bugzwickel 20 mit verhältnismäßig großer Fläche freigehalten ist, um eine Kuppelstange von oben leicht einführen zu können.
Als Ankuppelvorrichtung im hinteren Bereich ist an jeder der beiden Streben 15 ein etwa rechteckiger Bügel 22 befestigt, der durch seine flächenmäßige Größe das Einfahren einer Kupplungsstange ebenfalls erleichtert.
Fig. 3 zeigt das Ankuppeln an einen teilweise dargestellten Ladewagen 23, der über seinen Rollboden 24 entladen werden kann. Die Heckklappe 25 des Ladewagens, die in ihrer geschlossenen Stellung strichpunktiert angedeutet ist, weist ein vertikales Führungsrohr 26 auf, in welchem sich eine Kuppelstange 27 auf und ab bewegen kann. An ihrem oberen Ende ist ein Seil 28 befestigt, das über eine Rolle zum vorderen Teil des Ladewagens geführt ist, so daß der Fahrer vom Führersitz des Schleppers aus die Kuppelstange 27 hochziehen und herablassen kann. Die Heckklappe 25 ist beiderseits mit Hilfe von Ketten 29 in der geöffneten Stellung am Ladewagen angehängt, so daß sie die Zugkräfte aufnehmen kann. Die Zeichnung deutet an, wie die Kuppelstange 27 in ihrer unteren Stellung in den Bugzwickel 20 eingreift und dadurch die Zuteilvorrichtung mit der Möglichkeit des Hin- und Herpendelns mitzieht.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine Zugdeichsel 30, deren Öse 31 in das vordere Zugmaul eines Schleppers eingehängt wird. Die Zugdeichsel ist im wesentlichen durch zwei Längsstangen 32 und eine Querstange 33 gebildet und hat an ihrem hinteren Ende einen Schild 34, der die Öse 31 trägt und mit Hilfe von Stützen 35 an den Längsstangen 32 befestigt ist. Sowohl an der Spitze der Zugdeichsel 30 als auch an den Enden der Querstange 33 befindet sich je ein vertikales Führungsrohr 36, welches wie das Führungsrohr 26 nach Fig. 3 eine Kuppelstange 37 enthält. Mit Hilfe je einer Seilführungsrute 38 an jedem Führungsrohr 36 können auch hier die Kuppelstangen 37 vom Traktorsitz aus durch Seilzug angehoben werden. Die Zugdeichsel 30 wird durch an der Traktorfrontseite befestigte Ketten 39 in ihrer etwa waagerechten Stellung gehalten.
Das Ankuppeln der Zuteilvorrichtung an einen Schlepper erfolgt in der Weise, daß zunächst die Kuppelstange 37 an der Spitze der Zugdeichsel in den Bugzwickel 20 eingeführt wird. Wenn dabei die Zuteilvorrichtung zunächst schräg steht, so wird sie zunächst in dieser Weise ein Stück weit bewegt, wonach dann auch die beiden übrigen Kuppelstangen 37 in die Bügel 22 eingefügt werden können. Von da ab werden die Schub- und Zugkräfte im wesentlichen über diese beiden Kuppelstangen übertragen. Fährt der Schlepper vorwärts, so gelangen infolge der Schubkräfte die Streben 15 und die Flügel 4 und 5 in die ausgezogen gezeichnete Stellung, während beim Rückwärtsfahren die Flügel nach innen klappen. Dazu muß allerdings der Stecker 14 gezogen sein.
Normalerweise wird man beim Einfahren in das frisch abgeladene Futter jedoch die Flügel eingeklappt halten. Nachdem das Futter so über die gesamte Stallänge verteilt worden ist, können die Tiere die erste Menge verwerten. Danach wird die Teilvorrichtung erneut über den Futtertisch geschoben, jetzt jedoch mit ausgeklappten Flügeln. Dieser Vorgang ist so oft wiederholbar, bis die Tiere die gesamte Futtermenge verwertet haben. Durch die universelle Einsetzbarkeit dieser Zuteilvorrichtung läßt sich die Fütterung insbesondere bei Betrieben mittlerer Größe mit weniger Handarbeit bzw. unter Einsparung von Arbeitskräften und Zeit erreichen.
Bezugszeichenliste
 1 Seitenwand
 2 Seitenwand
 3 Scharnier
 4 Flügel
 5 Flügel
 6 Teilerblatt
 7 Quertraverse, oben
 8 Quertraverse, unten
 9 Querholz
10 Mittelträger
11 Kufe
12 Führungsrohr
13 Schieber
14 Stecker
15 Strebe
16 Schwenkrohr
17 Lagergestell
18 Laufrolle
19 Hebel
20 Bugzwickel
22 Bügel
23 Ladewagen
24 Rollboden
25 Heckklappe
26 Führungsrohr
27 Kuppelstange
28 Seil
29 Kette
30 Zugdeichsel
31 Öse
32 Längsstange
33 Querstange
34 Schild
35 Stütze
36 Führungsrohr
37 Kuppelstange
38 Seilführungsrute
39 Kette

Claims (11)

1. Zuteilvorrichtung für Rauhfutter in Stallanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei spitzwinklig zueinander angeordnete Seitenwände (1, 2) vorn aneinander befestigt und hinten durch Quertraversen (8, 7) verstrebt sind, und daß Vorrichtungen zur wahlweisen bug- oder heckseitigen Ankupplung an eine Zugvorrichtung oder ein Fahrzeug vorgesehen sind.
2. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (1, 2) heckseitig durch mittels Scharniers (3) angelenkte Flügel (4, 5) verlängert sind, deren Ausstellwinkel mittels verstellbarer Streben (15) veränderbar ist.
3. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unten an den starren Seitenwänden (1, 2) und ggf. an den Flügeln flache Kufen (11) angeordnet sind, welche die Seitenwände bzw. Flügel nach außen überragen.
4. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Bug ein die vertikale Längsmittelebene nach vorn fortsetzendes, nach unten auslaufendes Teilerblatt (6) angeordnet ist.
5. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bugzwickel (20) Raum für eine von oben eingreifende vertikale Kuppelstange (27) freigespart ist.
6. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichet, daß heckseitig Kupplungsbügel (22) zur Verbindung mit einer an der Frontseite eines Schleppers angebrachten Schubdeichsel (30) vorgesehen sind.
7. Zuteilvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsbügel (22) derart mit den Streben (15) der Flügel verbunden sind, daß die Flügel bei Vorwärtsfahrt eine ausgeschwenkte und bei Rückwärtsfahrt eine eingeschwenkte Stellung einnehmen.
8. Zuteilvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem mittels eines Betätigungshebels (19) um eine Quertraverse (8) schwenkbaren Schwenkrohr (16) zwei Laufrollen (18) im Abstand nebeneinander angeordnet sind.
9. Ladewagen zur Verwendung mit einer Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Heckklappe (25) eine etwa vertikal verschiebbare Kuppelstange (27) angebracht ist.
10. Schubdeichsel zur Verwendung mit einer Zuteilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei nebeneinander angeordnete etwa vertikale Kuppelstangen (37) auf und ab verschiebbar gelagert sind.
11. Schubdeichsel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende eine weitere in den Bugzwickel (20) eindringende Kuppelstange (37) vorgesehen ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10118026C1 (de) * 2001-02-09 2002-05-29 Dieter Koehn Anbauschiebevorrichtung
EP1779722A4 (de) * 2004-09-28 2010-03-24 Kohshin Engineering Co Ltd Futtersammelvorrichtung und betriebsverfahren für stall
US8677939B2 (en) 2008-04-07 2014-03-25 Delaval Holding Ab System and method for shifting scattered material towards a barrier

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