DE4023020A1 - Radnabe-gleichlaufgelenk-einheit - Google Patents
Radnabe-gleichlaufgelenk-einheitInfo
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- F16C19/187—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for both radial and axial load with two or more rows of balls with angular contact with two rows at opposite angles in O-arrangement with all four raceways integrated on parts other than race rings, e.g. fourth generation hubs
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- B60B27/0005—Hubs with ball bearings
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Description
Die Erfindung betrifft eine Radnabe-Gleichlaufgelenk-Ein
heit mit doppelreihigem Radlager, bei dem die Lagerinnen
bahnen unmittelbar an einer einstückig hergestellten Bau
gruppe aus Radflansch und Gelenkbauteil hergestellt sind.
Integrierte Lösungen für Radnaben, an denen insbesondere
der Radflansch und Gleichlaufgelenkbauteile, hier insbe
sondere Gelenkaußenteile, einstückig angesetzt sind, sind
zur Reduzierung der Teilezahl von besonderem Vorteil.
Sofern nicht hierbei ein übergroßes Lager verwendet werden
soll, entstehen Montageprobleme bei der Lagermontage; um
einen wünschenswerten Füllungsgrad zu erreichen, sind
notwendigerweise die Lageraußenringe zu teilen. Diese sind
dann über den Umfang gleichmäßig miteinander axial zu
verspannen. Die Teilezahl erhöht sich dabei wieder wesent
lich.
Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfin
dung, eine Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit bereitzu
stellen, bei der die Lagergröße nicht über das Mindestmaß
hinaus erhöht werden muß und die mit einer geringstmög
lichen Zahl von Teilen auskommt. Die Lösung hierfür be
steht darin, daß die Lageraußenbahnen an einem einstücki
gen Lageraußenring ausgebildet sind und daß zwischen der
Radnabe und dem Gelenkbauteil eine umlaufende Sprengfuge
verläuft und daß Radnabe und Gelenkbauteil mittels axialer
Spannmittel miteinander verbunden sind.
Wesentlicher Vorteil bei dieser Lösung ist die verein
fachte Fertigung, die sich daraus ergibt, daß keine be
sonderen Zentriermittel an den beiden gesprengten Teilen
vorgesehen werden müssen. Im Gegensatz zu einer Anordnung
mit geteiltem Lageraußenteil ist die zentrale Verspannung
möglich, die die Teilezahl wesentlich reduziert. Die je
weils gemeinsam am Innen- und Außenring des Lagers zu
fertigenden Kugellaufbahnen führen zu einem doppelreihigen
Lager hoher Genauigkeit. Der Lagerdurchmesser kann gegen
über dem ausreichend dimensionierten Flansch und dem ent
sprechenden Gelenkbauteil stark reduziert werden.
Für die Ausführung der Sprengfuge sind verschiedene Mög
lichkeiten gegeben, die sich durch die Anordnung der vor
her gewählten Kerbungen bestimmen lassen. Besonders hohe
Verdrehkräfte können Sprengfugen aufnehmen, die über den
Umfang zick-zack-förmig verlaufen. Die Kerbungen können
hierbei durch zick-zack-förmig gegeneinander versetzte
Bohrungen oder Durchbrüche erzeugt werden.
Eine besonders gegen Radialkräfte belastbare Sprengfuge
kann nach Art einer Konusfläche verlaufen, hierfür sind
zwei Umfangskerbungen innen und außen erforderlich, die
axial gegeneinander versetzt sind.
Die durch bei der durch Druck bewirkten Sprengung ent
stehenden Oberflächen bilden mit ihren unregelmäßigen
Bruchflächen eine paßgenaue Verbindung.
Die Kugelbahnen sind im integrierten Radnabe-Gelenkbauteil
und im Lageraußenring so zueinander angeordnet, daß die
Belastungslinien der Kugeln beider Rillen jeweils einen
sich zur Drehachse öffnenden Winkel bilden.
Weitere Einzelheiten, insbesondere zur Form der Ver
spannungsmittel und zum Verlauf der Springfuge, sind den
Zeichnungen zu entnehmen.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Einheit mit einem
Hohlkopfniet als Verbindungsmittel,
Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemäße Einheit mit einer
Dehnschraube als Verbindungsmittel,
Fig. 3 zeigt eine erfindungsgemäße Einheit mit einem
angeschweißten Stehbolzen als Verbindungsmittel,
Fig. 4 zeigt eine erfindungsgemäße Einheit mit einem
reibgeschweißten Bolzen als Verbindungsmittel,
Fig. 5 zeigt eine erfindungsgemäße Einheit mit einem
vorgespannten lasergeschweißten Hohlniet als Ver
bindungsmittel,
Fig. 6 zeigt eine Sprengfuge von unten nach oben in axia
ler Ansicht in radialer Aufsicht und im Längs
schnitt,
Fig. 7 zeigt von oben nach unten drei Formen von Spreng
fugen im Längsschnitt,
Fig. 8 zeigt von oben nach unten drei verschiedene Ver
läufe von Sprengfugen,
Fig. 9 zeigt von oben nach unten drei weitere Formen von
Sprengfugen.
In den Figuren sind einander entsprechende Teile mit
gleichen Endziffern bezeichnet.
In Fig. 1 ist die Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit, be
stehend aus Radnabe 1, Lagerung 2 und Drehgelenk 3, ge
zeigt, wobei die Radnabe aus einem ersten Teil 1a und
einem zweiten Teil 1b besteht, die durch eine umlaufende
Sprengfuge 4 voneinander getrennt sind. An dem Nabenteil
1 ist ein Radflansch 5 einstückig angeformt, in dem Be
festigungsbohrungen 6 erkennbar sind. Das Nabenteil 1b
geht einstückig in einen Gelenkboden 7 über, an dem ein
Gelenkaußenteil 8 angeschweißt ist. Das Gelenk läßt da
rüberhinaus eine auf einem Wellenzapfen 9 befestigte Ku
gelnabe 10 sowie eine drehmomentübertragende Kugel 11 und
ein schalenförmiges Kugelführungsteil 12 erkennen, das
sich am Gelenkboden 7 winkelverschiebbar abstützt. Die
Radlagerung umfaßt einen einstückigen Lageraußenring 13
mit Befestigungsbohrungen 14 für den Radträger. Äußere
Kugelbahnen 15, 16 für Lagerkugeln 17, 18 sind unmittelbar
im Lageraußenring 13 ausgeführt, während innere Lager
bahnen 19, 20 unmittelbar in den Nabenteilen 1a und 1b
ausgeführt sind. Es sind weiterhin Kugelkäfige 21, 22 und
Abdichtmittel 23, 24 zu erkennen. Die Verspannung der
beiden Nabenteile 1a und 1b erfolgt über einen Niet 25,
dessen Setzkopf ein Flachkopf 26 und dessen Schließkopf
ein Hohlkopf 27 ist.
In Fig. 2 sind wiederum Radnabe 1, Lagerung 2 und Gleich
laufgelenk 3 dargestellt, wobei die Radnabe wiederum die
durch die Sprengfuge 4 getrennten Teile 1a und 1b auf
weist. Radflanschlagerung und Gelenk entsprechen in allen
wesentlichen Einzelheiten denen der Ausführung nach Fig.
1. Zur Verbindung der Nabenteile 1a und 1b ist eine Dehn
schraube 28 vorgesehen, die in ein Innengewinde 29 des
Nabenteils 1b eingeschraubt ist und deren Schraubenkopf 30
sich an einer napfförmigen Scheibe 31 abstützt, die am
Radflansch 5 anliegt.
In Fig. 3 ist ebenfalls Radnabe 1, Lagerung 2 und Gleich
laufgelenk 3 dargestellt, wobei die Radnabe wiederum die
durch die Sprengfuge 4 getrennten Teile 1a und 1b auf
weist. Die Einzelheiten der Lagerung 2 sind bei gering
fügig abweichender Form des Lageraußenrings 13 im wesent
lichen gleich. Das Nabenteil 1a trägt unmittelbar den
Radflansch 5 mit Durchgangslöchern für die Radscheibe 6.
Am Nabenteil 1b ist ein Gelenkaußenteil 32 einstückig
angebracht, das mit einem achsnormal verlaufenden Boden 33
zum Nabenteil 1b abgeschlossen ist. An diesem Boden 33 ist
ein Stehbolzen 34 mit Dehnschaft angeschweißt, dessen
Befestigungsmutter 35 sich über eine Scheibe 36 am Naben
teil 1a abstützt. Am Gelenk sind keine weiteren Einzel
heiten dargestellt.
In Fig. 4 entsprechen Radnabe 1, Radlagerung 2 und Ge
lenkausführung 3 in allen Einzelheiten denen der Dar
stellung nach Fig. 3. Am Boden 33 des Gelenkaußenteils 32
ist hierbei ein einfacher Bolzen 37 mittels einer Reib
schweißung 38 am Gelenkboden befestigt. Der Bolzen 37 hat
einen einfachen Scheibenkopf 39, der sich am Nabenteil 1a
abstützt.
In Fig. 5 ist die Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit in
geringfügig abweichender Form dargestellt, wobei die Rad
nabe 1 die Radlagerung 2 in identischer Ausführung mit den
Fig. 1 und 2 und eine Gelenkausführung 3 in der Aus
führung nach den Fig. 1 und 2 jedoch ohne Darstellung
der über das Gelenkaußenteil 8 hinausgehenden Teile darge
stellt ist. Die Verbindung der Nabenteile 1a, 1b wird über
eine Hülse 40 bewerkstelligt, die einen Bund 41 aufweist,
der sich am Nabenteil 1b abstützt und deren entgegenge
setztes Ende mit einem Hülsenansatz 42 über radiale
Schweißungen 44, 45, die von Umfangsnuten 46, 47 ausgehen,
unter Vorspannung verschweißt sind. Eine Hülse 48 deckt
die Nuten nach außen ab. Im Bereich des Bundes 41 ist ein
elastisches Element 49 als Dichtelement gegen den Gelenk
innenraum eingesetzt.
In Fig. 6a ist ein Ausbruch durch die Teile 1a, 1b im
Längsschnitt dargestellt, an denen erkennbar ist, daß die
Sprengnut 4, die im Bereich von einer Außennut 50 und
einer Innennut 51 liegt, eine im wesentlichen achsnormale
Trenn- oder Bruchfläche hat.
In Fig. 6b ist der gleiche Ausbruch in radialer Ansicht
dargestellt, wobei erkennbar wird, daß die Sprengnut 4
durch winkelförmige radiale Durchbrüche 52, 53 von entge
gengesetzter Orientierung auf zwei verschiedenen Umfängen
zu einer zick-zack-Linie veranlaßt wird.
In Fig. 6c sind in axialer Ansicht auf das Teil 1b die
zwischen den Nuten 50 und 51 verlaufenden gegensinnigen
Ausnehmungen 52, 53 zu erkennen.
In Fig. 7a ist dargestellt, daß eine im wesentlichen
radial verlaufende Sprengnut 4a durch eine einfache Keilnut
54 vorgegeben werden kann, die von der außenliegenden
Umfangsnut 50 ausgeht; in Fig. 7b ist dargestellt, wie
eine im wesentlichen konische Trennfuge 4b durch zwei
Keilnuten 55, 56 vorgegeben werden, kann die axial gegen
einander versetzt sind und jeweils von den Umfangsnuten
50, 51 ausgehen; in Fig. 7c ist dargestellt, daß anstelle
der Keilnut nach Fig. 7a auch eine Rechtecknut 57 treten
kann die von Außenlinienumfangsnut 50 ausgeht.
In Fig. 8a ist eine Trennfuge 4d systematisch darge
stellt, die geeignet ist, die Nabenteile 1a, 1b großförmig
formschlüssig zu verbinden.
In Fig. 8b ist die Darstellung der ringförmig
angeordneten Durchbrüche 52, 53 gemäß Fig. 6b nochmals in
Abwicklung dargestellt.
In Fig. 8c sind in einer Abwandlung hierzu bogenförmige
Durchbrüche 58, 59 gezeigt, die die Form der Trennfuge 4
geringfügig ändern.
In Fig. 9a ist eine zick-zack-förmige Trennfuge 4d darge
stellt, die durch axial versetzte Reihen von rein radialen
Bohrungen 60, 61 gebildet wird.
In Fig. 9b ist eine in Umfangsrichtung verlaufende Trenn
fuge 4 gezeigt, die durch eine keil- oder rechteckförmige
Nut 57 erzeugt wird.
In Fig. 9c ist die Trennfuge 4 bogenförmig dargestellt, um
einen Formschluß der Teile herzustellen, wobei eine ent
sprechend vorgegebene bogenförmige Nut 62 zu dieser Form
der Trennfuge führt.
Bezugszeichenliste
1 Radnabe
2 Radlagerung
3 Gleichlaufgelenkteile
4 Trennfuge
5 Radflansch
6 Gewindeloch
7 Gelenkboden
8 Gelenkaußenteil
9 Wellenzapfen
10 Kugelnabe
11 Gelenkkugel
12 Abstützschale
13 Lageraußenring
14 Durchgangsloch
15 Lagerbahn außen
16 Lagerbahn außen
17 Lagerkugel
18 Lagerkugel
19 Lagerbahn innen
20 Lagerbahn innen
21 Kugelkäfig
22 Kugelkäfig
23 Abdichtmittel
24 Abdichtmittel
25 Niet
26 Scheibenkopf
27 Hohlkopf
28 Dehnschraube
29 Gewindeloch
30 Schraubenkopf
31 Scheibe
32 Gelenkaußenteil
33 Boden
34 Dehnschraube
35 Mutter
36 Scheibe
37 Bolzen
38 Reibschweißnaht
39 Scheibenkopf
40 Hülse
41 Bund
42 Hülse
43
44 Schweißung
45 Schweißung
46 Umfangsnut
47 Umfangsnut
48 Schutzhülse
50 Außennut
51 Innennut
52 Durchbruch
53 Durchbruch
54 V-Nut
55 V-Nut
56 V-Nut
57 Rechtecknut
58 Durchbruch
59 Durchbruch
60 Bohrung
61 Bohrung
62 Rechtecknut
2 Radlagerung
3 Gleichlaufgelenkteile
4 Trennfuge
5 Radflansch
6 Gewindeloch
7 Gelenkboden
8 Gelenkaußenteil
9 Wellenzapfen
10 Kugelnabe
11 Gelenkkugel
12 Abstützschale
13 Lageraußenring
14 Durchgangsloch
15 Lagerbahn außen
16 Lagerbahn außen
17 Lagerkugel
18 Lagerkugel
19 Lagerbahn innen
20 Lagerbahn innen
21 Kugelkäfig
22 Kugelkäfig
23 Abdichtmittel
24 Abdichtmittel
25 Niet
26 Scheibenkopf
27 Hohlkopf
28 Dehnschraube
29 Gewindeloch
30 Schraubenkopf
31 Scheibe
32 Gelenkaußenteil
33 Boden
34 Dehnschraube
35 Mutter
36 Scheibe
37 Bolzen
38 Reibschweißnaht
39 Scheibenkopf
40 Hülse
41 Bund
42 Hülse
43
44 Schweißung
45 Schweißung
46 Umfangsnut
47 Umfangsnut
48 Schutzhülse
50 Außennut
51 Innennut
52 Durchbruch
53 Durchbruch
54 V-Nut
55 V-Nut
56 V-Nut
57 Rechtecknut
58 Durchbruch
59 Durchbruch
60 Bohrung
61 Bohrung
62 Rechtecknut
Claims (15)
1. Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit mit doppelreihigem
Radlager (2), bei dem die Lagerinnenbahnen (19-20)
unmittelbar an einer einstückig hergestellten Bau
gruppe (1) aus Radnabe (1) und Gelenkbauteil (3) her
gestellt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lageraußenbahnen (15, 16) an einem einstücki
gen Lageraußenring (13) ausgebildet sind und daß
zwischen der Radnabe (1) und dem Gelenkbauteil (3)
eine umlaufende Sprengfuge (4) verläuft und daß Rad
nabe (1) und Gelenkbauteil (3) mittels axialer Spann
mittel (25, 28, 34, 37, 40) miteinander verbunden
sind.
2. Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß Radnabe (1) und Gelenkbauteil (3) ein zentrales
Durchgangsloch aufweisen.
3. Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Verbindungsmittel ein Bolzen (25) mit Hohlkopf
(27) vorgesehen ist.
4. Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nabe (1) eine zentrale Durchgangsöffnung hat
und das Gelenkbauteil (3) durch einen Boden (33) ver
schlossen ist.
5. Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Verbindungsmittel eine in ein Gewindeloch (29)
des Bodens (33) eingeschraubte Dehnschraube (28) vor
gesehen ist.
6. Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Verbindungsmittel ein am Boden (33) ange
schweißter Gewindebolzen (34) mit einer Spannmutter
(35) vorgesehen ist.
7. Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Verbindungsmittel ein durch Reibschweißung mit
dem Boden (33) verbundener Bolzen (37) vorgesehen ist.
8. Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Verbindungsmittel eine vorgespannte Hülse (40)
vorgesehen ist, die sich an einem Ende mit einem Bund
(41) abstützt und am anderen Ende verschweißt ist.
9. Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit nach einem der An
sprüche 1-8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sprengfuge (4a, 4c) im wesentlichen radial
umlaufend verläuft.
10. Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit nach einem der An
sprüche 1-9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sprengfuge (4a-c) entlang einer inneren
und/oder äußeren Umfangskerbe verläuft.
11. Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit (54, 55, 56, 57, 62)
nach einem der Ansprüche 1-10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sprengfuge (4b) im wesentlichen konisch umlau
fend verläuft.
12. Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit nach einem der An
sprüche 1-11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sprengfuge (4b) von einer inneren und einer
äußeren axial gegeneinander versetzten Umlaufnut (55,
56) ausgehend verläuft.
13. Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit nach einem der An
sprüche 1-12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sprengfuge (4d) umlaufend zick-zack-förmig
verläuft.
14. Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit nach einem der An
sprüche 1-13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sprengfuge (4d) von zick-zack-förmig gesetzten
Bohrungen (60, 61) oder Durchbrüchen (52, 53; 58, 59)
ausgehend verläuft.
15. Verfahren zur Herstellung einer Radnabe-Gleichlaufge
lenk-Einheit nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine einstückige Einheit aus Radnabe (1) und Ge
lenkbauteil (3) hergestellt wird, daß zwei innere
Kugellagerbahnen (19, 20) fertig bearbeitet und zu
mindest eine Kerbung zwischen den beiden Kugellager
bahnen (19, 20) hergestellt wird, daß das Rad
nabe-Gleichlaufgelenk-Bauteil entlang der Kerbungen
gesprengt wird, daß die Montage eines zweireihigen
Lagers (2) unter höchstmöglicher Füllung erfolgt und
daß die beiden Teile (1a, 1b) von Radnabe (1) und
Gelenkbauteil (3) mittels axialer Spannmittel mitein
ander verbunden werden.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4023020A DE4023020C2 (de) | 1990-07-19 | 1990-07-19 | Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit |
| JP3196015A JPH0650350A (ja) | 1990-07-19 | 1991-07-11 | ホイールハブ・等速自在継手ユニット |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4023020A DE4023020C2 (de) | 1990-07-19 | 1990-07-19 | Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4023020A1 true DE4023020A1 (de) | 1992-01-23 |
| DE4023020C2 DE4023020C2 (de) | 1994-08-11 |
Family
ID=6410622
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4023020A Expired - Fee Related DE4023020C2 (de) | 1990-07-19 | 1990-07-19 | Radnabe-Gleichlaufgelenk-Einheit |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPH0650350A (de) |
| DE (1) | DE4023020C2 (de) |
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