DE4023077C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE4023077C2 DE4023077C2 DE4023077A DE4023077A DE4023077C2 DE 4023077 C2 DE4023077 C2 DE 4023077C2 DE 4023077 A DE4023077 A DE 4023077A DE 4023077 A DE4023077 A DE 4023077A DE 4023077 C2 DE4023077 C2 DE 4023077C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- immersion
- guide
- mold
- pouring
- spout
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000007654 immersion Methods 0.000 claims description 94
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 25
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 14
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 claims description 7
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 5
- 238000009749 continuous casting Methods 0.000 claims description 3
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims description 2
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000005058 metal casting Methods 0.000 description 1
- 239000011819 refractory material Substances 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D41/00—Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
- B22D41/50—Pouring-nozzles
- B22D41/56—Means for supporting, manipulating or changing a pouring-nozzle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
- Continuous Casting (AREA)
- Casting Devices For Molds (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Einführung
eines Eintauchausgusses in eine von einem Gießgefäß aus zu
beschickende Kokille einer Stranggießanlage, bei welchem der
Eintauchausguß aus einer horizontalen oder annähernd
horizontalen Ausgangslage außerhalb der Kokille in eine im
wesentlichen vertikale Wartestellung in der Kokille überführt
wird, indem man den Eintauchausguß in der horizontalen oder
annähernd horizontalen Ausgangsstellung außerhalb der
Kokille auf eine Fördereinrichtung ablegt und durch
Verschieben auf bzw. in der Fördereinrichtung in die im
wesentlichen vertikale Gießstellung in der Kokille
überführt.
Der Zwischenraum zwischen Gießgefäß und Kokille einer
Stranggießanlage ist beim Gießen, da der mit seinem oberen
Ende an dem Gießgefäß befestigte Eintauchausguß mit seinem
unteren Ende in die Kokille hineinragt, wesentlich geringer
als die Länge des Eintauchausgusses und meistens gerade nur
so hoch, daß der Eintauchausguß in horizontaler oder nahezu
horizontaler Lage zwischen das Gießgefäß und die Kokille
eingeführt werden kann. Bei dem aus der EP 01 92 019 A1
bekannten Verfahren wird der Eintauchausguß von Hand
seitlich in den Zwischenraum zwischen das Gießgefäß und die
Kokille eingeführt und bis in seine vertikale Lage
verschwenkt, in welcher der Eintauchausguß mit einer an
seinem oberen Ende vorgesehenen Platte auf Führungsschienen
aufgenommen wird. Aus dieser vertikalen Wartestellung neben
der Gießstellung unmittelbar unterhalb der Gießöffnung ist
der Eintauchausguß mittels einer Drückereinrichtung in die
Gießstellung verschiebbar, wobei gegebenenfalls der vorher
eingesetzte und verbrauchte Eintauchausguß über die
Führungsschienen aus seiner Gießstellung herausgedrückt
wird. Die genannten Arbeiten von Hand sind aufwendig und, da
sie in einem Bereich hoher Temperatur ausgeführt werden
müssen, für das Bedienungspersonal mühselig.
Aus der FR-OS 24 24 095 ist eine Vorrichtung zum Wechsel
eines Eintauchausgusses am Ausguß eines Metallgießgefäßes
bekannt, bei welcher innerhalb einer aufwendigen
Konstruktion unter anderem zwei Stützrahmen für die
Eintauchausgüsse aus feuerfestem Material einzusetzen sind,
welche um zwei zueinander und zu der Achse der Gießöffnung
senkrecht stehende Achsen schwenkbar sind. Auch der
Eintauchausguß selbst ist um eine Achse schwenkbar
aufgehängt. Hierdurch soll erreicht werden, daß sich der
Eintauchausguß mit seiner oberen Anlagefläche sicher an eine
untere Anlagefläche einer unteren stationären feuerfesten
Platte des Ausgusses des Gießgefäßes anlegen kann. Für den
Wechsel des Eintauchausgusses mittels Verschieben der
Stützrahmen auf an der Unterseite des Gießgefäßes
befestigten Schienen muß das Gießgefäß jedoch gegenüber der
Kokille angehoben werden, da der Eintauchausguß stets eine
im wesentlichen vertikale Stellung einnimmt.
Aus der DE-OS 27 09 727 ist ein Verfahren der eingangs
genannten Art bekannt, bei welchem das Überführen des
Eintauchausgusses von der Ausgangsstellung erst beginnen
kann, wenn der vorherige verbrauchte Eintauchausguß praktisch
schon vollständig aus der Kokille herausbewegt worden ist.
Der Wechsel nimmt dadurch verhältnismäßig viel Zeit in
Anspruch. Aufgrund des Umstandes, daß der Eintauchausguß mit
Hilfe der Führungsbahnen unmittelbar bis in die Gießstellung
überführt wird, bedingen die räumlichen Verhältnisse, daß
entweder ein unerwünschter Spalt zwischen dem Bodenausguß
und dem Eintauchausguß verbleibt oder daß eine zusätzliche
Hubvorrichtung erforderlich ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren der
eingangs genannten Art und eine zur Durchführung dieses
Verfahrens bestimmte Vorrichtung zu schaffen, mit welchen
der Eintauchausguß auf einfache und zuverlässige Weise in
die Kokille einführbar ist, ohne daß vom Bedienungspersonal
der Stranggießanlage der (aufgeheizte) Eintauchausguß
umständlich manipuliert werden muß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei dem eingangs genannten
Verfahren im wesentlichen dadurch gelöst, daß man den
Eintauchausguß mittels der Fördereinrichtung zunächst
lediglich in eine Wartestellung in Nachbarschaft der
Gießöffnung des Gießgefäßes überführt und dann daß man das
Überführen des Eintauchausgusses in die Wartestellung in
einer Bewegungsebene vornimmt, welche senkrecht zu der
Bewegungsebene steht, in welcher man dann den Eintauchausguß,
gegebenenfalls unter Wegschieben des vorherigen abgenutzten
Eintauchausgusses, von der Wartestellung in die Gießstellung
verschiebt.
Durch die Nutzung einer Fördereinrichtung bei der Ausführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens wird sichergestellt, daß
zum Einführen des Eintauchausgusses in die Kokille dieser
lediglich aus der Aufheizvorrichtung entnommen und auf der
Fördereinrichtung abgelegt zu werden braucht. Durch
einfaches Verschieben auf der Fördereinrichtung wird eine
genaue Überführung des Eintauchausgusses aus der
anfänglichen, im wesentlichen horizontalen Ausgangsstellung
in die vertikale Wartestellung unmittelbar neben der
Gießstellung durchgeführt. Dies kann geschehen, während der
vorhergehende Eintauchausguß noch in Betrieb ist. Zum
Wechsel des Eintauchausgusses braucht dann lediglich der
neue bereits in Wartestellung befindliche Eintauchausguß
über die kurze Strecke von der bereits eingenommenen
Wartestellung in die Gießstellung verschoben zu werden.
Dadurch, daß die Überführung des Eintauchausgusses in die
Wartestellung und von dieser in die Gießstellung in senkrecht
zueinander stehenden Bewegungsebenen erfolgt, werden günstige
räumliche Voraussetzungen dafür geschaffen, daß sich die
Mittel zum Überführen des Eintauchausgusses aus der
Ausgangsstellung in die Wartestellung und die Mittel zum
Verschieben des Eintauchausgusses aus der Wartestellung in
die Gießstellung nicht gegenseitig behindern. Auf diese
Weise ist ein wesentlich schnellerer Wechsel des
Eintauchausgusses möglich, als dies bisher der Fall ist. Ein
Anheben des Gießgefäßes gegenüber der Kokille ist für das
Einführen des Eintauchausgusses nicht erforderlich.
Wenn gemäß einer besonderen Ausgestaltung des Verfahrens
während des Verschiebens des Eintauchausgusses aus der
Wartestellung in die Gießstellung dieser mit einer Kopfplatte
gegen die Führungsplatte gedrückt wird, nimmt der
Eintauchausguß in der Gießstellung zwangsläufig eine
gegenüber dem Gefäßausguß dichte Lage ein.
Die Fördereinrichtung oder jedenfalls Teile von ihr können
beispielsweise nach dem Einführen des Eintauchausgusses in
die Kokille aus dem Bereich der oberen Öffnung der Kokille
entfernt werden, so daß die Fördereinrichtung oder
jedenfalls deren Teile nicht für längere Zeit den über der
Kokille herrschenden hohen Temperaturen ausgesetzt bleiben.
Die Erfindung ist auch auf eine Vorrichtung gerichtet, mit
welcher das erfindungsgemäße Verfahren auf einfache und
zuverlässige Weise verwirklicht werden kann. Diese
Vorrichtung, bei welcher die Führungsbahnen von der Seite
her zwischen Gießgefäß und Kokille bis in den Bereich der
Gießöffnung des Gießgefäßes reichen, zeichnet sich dadurch
aus, daß die Führungsbahnen derart ausgebildet sind, daß der
Eintauchausguß beim Verschieben von der anfänglichen, im
wesentlichen horizontalen, Ausgangsstellung zunächst
lediglich in die im wesentlichen vertikale Wartestellung in
Nachbarschaft der Gießöffnung des Gießgefäßes überführbar
ist, daß den Führungsbahnen eine Drückereinrichtung zum
Verschieben des Eintauchausgusses mit einer Kopfplatte aus
der Wartestellung in einen Spalt zwischen die am Boden
des Gießgefäßes angeordnete Führungsplatte und in
Richtung der Führungsplatte federvorgespannten Anpreßleisten
nachgeordnet ist, und daß die Führungsbahnen in Ebenen
senkrecht zur Wirkungsrichtung der Drückereinrichtung
verlaufen. Führungsbahnen und Drückereinrichtung sind dabei
ohne gegenseitige Behinderung angeordnet und es erfolgt
zwangsläufig eine Überführung des Eintauchausgusses bis in
eine Abdichtlage gegenüber der Führungsplatte des Ausgusses
des Gießgefäßes in Gießstellung.
Eine konstruktiv besonders einfache Ausgestaltung der
erfindungsgemäßen Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß
die Fördereinrichtung einen Karren aufweist, in welchen der
Eintauchausguß einhängbar und welcher auf den Führungsbahnen
verschiebbar gelagert ist. Der Karren dient als
Transportmittel für den jeweiligen Eintauchausguß in die
jeweils im wesentlichen vertikale Wartestellung in der
Kokille, was durch die Anordnung und Gestaltung der
Führungsschienen gewährleistet werden kann.
Der Karren kann zu diesem Zweck beispielsweise in
Längsrichtung des Eintauchausgusses, gesehen in Abstand
voneinander, je mindestens eine erste Führungsrolle und eine
zweite Führungsrolle aufweisen, welche je auf und/oder in
einer von zwei im Abstand übereinander angeordneten
Führungsbahnen aufgenommen sind. Hierdurch kann die
Verschiebung des Eintauchausgusses mit geringem Kraftaufwand
erfolgen, während die übereinander angeordneten
Führungsschienen das allmähliche zwangsläufige Verschwenken
des Eintauchausgusses aus seiner anfänglichen, im
wesentlichen horizontalen Ausgangsstellung in die im
wesentlichen vertikale Wartestellung benachbart der späteren
Gießstellung gewährleisten. Statt Führungsrollen und
Führungsschienen können auch andere zusammenarbeitende
Führungselemente verwendet werden.
Dabei kann die untere Führungsbahn zunächst einen etwa
horizontalen Abschnitt, daran anschließend einen schräg
abfallenden Abschnitt und zuletzt wieder einen etwa
horizontal oder nur leicht ansteigend verlaufenden
Rampenabschnitt aufweisen, wodurch die sichere Überführung
des Eintauchausgusses von der im wesentlichen horizontalen
Ausgangsstellung in die im wesentlichen vertikale
Wartestellung gewährleistet werden kann.
Im Ergänzung dazu besteht ein weiteres Erfindungsmerkmal
darin, daß die obere Führungsbahn zunächst einen
horizontalen oder nur leicht ansteigenden Abschnitt und
daran anschließend einen bis in den Bereich der Gießöffnung
reichenden, stärker ansteigenden Abschnitt aufweist.
Die obere Führungsbahn kann für eine zuverlässige Führung
zwei in gleichbleibendem Abstand übereinander verlaufende
Führungsschenkel aufweisen.
Für eine sichere Führung des Karrens mit dem Eintauchausguß
können ferner bei einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung
in der oberen Führungsbahn zwei im Abstand voneinander auf
einer gemeinsamen Achse aufgenommene erste Führungsrollen
geführt sein.
Die Anpreßleisten, welche Teile der Führungsbahnen bilden,
sind vorzugsweise mit Auflaufschrägen für die Kopfplatte des
Eintauchgusses versehen.
Um die Federvorspannung der Anpreßleisten zu gewährleisten,
kann diese beispielsweise mittels Torsionsstäben erzeugt sein.
Hierbei besteht insbesondere die Möglichkeit, daß die Federkraft
der Torsionsstäbe mittels Stellschraube einstellbar ist.
Um eine sichere Überführung des Eintauchausgusses aus der
Wartestellung in die Gießstellung bei gleichzeitiger
Gewährleistung einer dichten Anlage an der Bodenplatte des
Ausgusses zu erreichen, sind bei einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung die Anpreßleisten an dem inneren Ende eines
Schwenkarmes angeordnet, welche an seinem äußeren Ende von
einem Torsionsstab beaufschlagt ist.
Eine zu starke Beanspruchung der Führungsplatte wird dann
vermieden, wenn der Schwenkbereich des Schwenkarmes in
Richtung auf die Führungsplatte durch einen einstellbaren
Anschlag beschränkt ist.
Damit beim Einführen des Eintauchausgusses in die Kokille
und dessen Überführung in die Gießstellung der vorhergehende
Eintauchausguß leicht aus der Gießstellung heraus verschoben
werden kann, schließen sich an die Anpreßleisten, vorzugsweise
leicht abfallend, Auflageleisten für die Aufnahme der
Kopfplatte des verbrauchten Eintauchausgusses an.
Die Überführung des Karrens mit dem Eintauchausguß kann auf
einfache Weise dadurch erfolgen, daß er von seiner äußeren
Aufgabestellung bis in die Wartestellung mittels einer eine
Betätigungsstange aufweisenden Verschiebemechanik
verschiebbar ist.
Dabei kann die Betätigungsstange vorzugsweise an der oberen
Führungsschiene geführt und an dieser in ihrer Endlage, in
welcher sich der Karren in Wartestellung befindet,
arretierbar sein.
Verkantungen des Karrens an den Führungsschienen können
besonders dann vermieden werden, wenn die Betätigungsstange
an einer der ersten Führungsrollen bzw. deren Achse angreift.
Der Karren kann sicher in die gewünschte Wartestellung
überführt werden, wenn die ersten und/oder zweiten
Führungsrollen bzw. deren Achsen in Wartestellung des
Karrens an einem vorzugsweise verstellbaren Anschlag anliegen.
Nachfolgend werden anhand der Zeichnung verschiedene
Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 schematisch in Seitenansicht eine die Erfindung
aufweisende Vorrichtung zur Einführung eines
Eintauchausgusses in eine Kokille einer
Stranggießanlage,
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1, aus Richtung II
gesehen,
Fig. 3 eine Darstellung ähnlich der von Fig. 2, bei
welcher eine Drückereinrichtung veranschaulicht
ist, mit welcher der jeweilige Eintauchausguß aus
seiner Wartestellung in die Gießstellung gedrückt
werden kann,
Fig. 4 in Draufsicht schematisch das
Führungsschienensystem für die Überführung des
Eintauchausgusses aus seiner Wartestellung in die
Gießstellung und wieder aus dieser heraus,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Vorrichtung gemäß Fig. 4,
entsprechend der Schnittlinie A-A, und
Fig. 6 einen Schnitt durch die Vorrichtung gemäß Fig. 4,
entsprechend der Schnittlinie B-B.
Bei der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Vorrichtung zur
Einführung eines Eintauchausgusses 1 in eine Kokille 15
einer Stranggießanlage wird der Eintauchausguß 1 in einer
gegenüber der horizontalen leicht geneigten (gestrichelt
dargestellten) Ausgangslage außerhalb der Kokille 15 in den
Zwischenraum zwischen Gießgefäß 3 und Kokille 15 bis in eine
im wesentlichen vertikale (mit ausgezogenen Linien
dargestellte) Wartestellung überführt, aus welcher der
Eintauchausguß 1 in eine Gießstellung verschiebbar ist. Zu
diesem Zweck wird der Eintauchausguß 1, wie aus Fig. 1
ersichtlich, in seiner horizontalen oder annähernd
horizontalen Ausgangsstellung außerhalb der Kokille 15 auf
eine Fördereinrichtung abgelegt und durch Verschieben auf
der Fördereinrichtung in die im wesentlichen vertikale
Wartestellung in Nachbarschaft der Gießöffnung 2 des
Gießgefäßes 3 überführt. Diese Bewegung findet in einer
Ebene statt, welche mit der Zeichnungsebene von Fig. 1
zusammenfällt. Aus der vertikalen Wartestellung kann dann
der Eintauchausguß 1 mittels einer Drückereinrichtung 4 und
einer auf Führungsschienen 5 aufgenommenen Kopfplatte 6 des
Eintauchausgusses 1 an einer am Boden 7 des Gießgefäßes 3
angeordneten Führungsplatte 8 entlang - gegebenenfalls unter
Wegschieben des vorherigen abgenutzten Eintauchausgusses 1 -
in eine Gießstellung verschoben werden, in welcher sich die
Gießöffnung 2 des Gießgefäßes 3 und der Durchflußkanal 9 des
Eintauchausgusses 1 decken. Diese mittels der
Drückereinrichtung 4 verursachte Verschiebebewegung
verläuft senkrecht zur Zeichnungsebene von Fig. 1 und
parallel zur Zeichnungsebene der Fig. 2 und 3. In den
Fig. 2 und 3 ist demzufolge nebeneinander ein
Eintauchausguß 1 in Wartestellung (links), ein
Eintauchausguß 1 in Gießstellung (Mitte) und (in
strichpunktierten Linien) ein Eintauchausguß 1 in
Abgabestellung (rechts) veranschaulicht.
Zur Überführung des Eintauchausgusses 1 aus der horizontalen
oder nahezu horizontalen Ausgangsstellung von Fig. 1 in die
im wesentlichen vertikale Wartestellung wird der
Eintauchausguß 1 in den Karren 10 einer Fördereinrichtung
eingehängt, welcher an seiner Außenseite im Längsabstand
voneinander Führungsrollen 11 und eine Führungsrolle 12
aufweist (vgl. insbesondere Fig. 2). Die beiden
oberen ersten Führungsrollen 11 befinden sich in axialem
Abstand voneinander auf einer gemeinsamen Achse 18 und
laufen zwischen zwei in gleichbleibendem Abstand
übereinander angeordneten Führungsschenkeln 16 und 17 einer
oberen Führungsschiene 13.
Im Abstand unterhalb der oberen Führungsschiene 13 verläuft
eine zweite Führungsschiene 14 ebenfalls von der Seite her
zwischen Gießgefäß 3 und Kokille 15 bis in den Bereich der
Gießöffnung 2 des Gießgefäßes 3. Die Führungsschiene 14 ist
für die zweite Führungsrolle 12 bestimmt, welche auf einer
Achse 28 aufgenommen ist, welche im Längsabstand aber
achsparallel zu der Achse 18 an dem Karren 10 angebracht
ist.
Die Führungsschienen 13, 14 sind so ausgebildet, daß bei
Verschieben des Karrens 10 von der äußeren Ausgangsstellung
bis in die Wartestellung der Eintauchausguß 1 von einer
anfänglichen, im wesentlichen horizontalen Ausgangsstellung
in eine, im wesentlichen vertikale Wartestellung überführt
wird. Zu diesem Zweck hat die Führungsschiene 14 (vgl. Fig. 1)
von außen her gesehen zunächst einen etwa horizontalen
Abschnitt 141, daran anschließend einen schräg abfallenden
Abschnitt 142 und zuletzt wieder einen etwa horizontal oder
nur leicht ansteigend verlaufenden Rampenabschnitt 143. Die
obere Führungsschiene 13 hat dagegen zunächst einen
horizontalen oder nur leicht ansteigenden Abschnitt 131, an
welchen sich ein bis in den Bereich der Gießöffnung 2
reichender stärker ansteigender Abschnitt 132 anschließt.
Auf diese Weise wird die Veränderung der Neigung des
Eintauchausgusses 1 bei Verschieben auf den Führungsschienen
13, 14 von außen nach innen zwangsläufig in der
dargestellten Weise verändert. Aus der dann eingenommenen
vertikalen Wartestellung wird der Eintauchausguß 1, wie
bereits erörtert, senkrecht zu der von den Führungsschienen
13, 14 gebildeten Ebenen mittels der Drückereinrichtung 4 in
Richtung auf die Gießstellung verschoben. Dabei wird die
Kopfplatte 6 des Eintauchausgusses 1 in einen Spalt zwischen der
in Richtung der Führungsplatte 8 federvorgespannten
Anpreßleiste 19 und der Führungsleiste 8 gedrückt. Die
Anpreßleisten 19, welche Bestandteil der Führungsschienen 5
bilden, haben Auflaufschrägen 20 für die Kopfplatte 6. Die
Federvorspannung der Anpreßleisten 19 wird mittels
Torsionsstäben 21 (vgl. Fig. 4 und 5) erzielt. Die
Federkraft der Torsionsstäbe 21 läßt sich mit Hilfe von
Stellschrauben 22 einstellen. Die Anpreßleisten 19 sind, wie
aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich, je an dem inneren Ende
eines Schwenkarmes 23 angeordnet, welcher an seinem äußeren
Ende von einem Torsionsstab 21 beaufschlagt ist.
Der Schwenkbereich der Schwenkarme 23 in Richtung auf die
Führungsplatte 8 ist durch einen einstellbaren Anschlag 24
beschränkt. An die Anpreßleisten 19 schließen sich
Auflageleisten 25 für die Aufnahme der Kopfplatte 6 des
verbrauchten Eintauchausgusses 1 an, welche vom Bereich der
Gießöffnung 2 weg leicht abfallen. Auf diese Weise läßt sich
der vorherige gebrauchte Eintauchausguß 1 beim Einschieben
des neuen Eintauchausgusses 1 leicht aus seiner Gießstellung
herausdrücken.
Der Karren 10 mit dem Eintauchausguß 1 läßt sich
beispielsweise von seiner äußeren Aufgabestellung bis in die
Wartestellung mittels einer eine Betätigungsstange 26
aufweisenden Verschiebemechanik verschieben. Die
Betätigungsstange 26 wird an der oberen Führungsschiene 13
geführt und an dieser in ihrer Endlage, in welcher sich der
Karren 10 in Wartestellung befindet, arretiert, indem ein
Stift 32 der Betätigungsstange 26 in eine Aussparung 33 der
oberen Führungsschiene 13 eingreift. Die Betätigungsstange
26 greift an der Achse 18 der Führungsrollen 11 an. In der
Wartestellung des Karrens 10 liegen die Führungsrollen 11,
12 an verstellbaren Anschlägen 29, 30 (Fig. 1) an. Auf
diese Weise kann der Karren 10 mit dem eingehängten
Eintauchausguß 1 in einer definierten Wartestellung
unverrückbar gehalten werden.
Hiermit ist eine konstruktiv einfache, leicht zugängliche
und leicht bedienbare Einrichtung zum Einführen eines
Eintauchausgusses 1 in eine Kokille vorgeschlagen, welche
das Arbeiten in einem Bereich erhöhter Temperatur
entbehrlich macht und dennoch die schnelle Überführung
eines neuen Eintauchausgusses 1 in seine Wartestellung
gewährleistet. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird
die Überführung des Eintauchausgusses 1 aus der
Wartestellung in die Gießstellung mittels der
Drückereinrichtung 4 nicht behindert.
Claims (20)
1. Verfahren zur Einführung eines Eintauchausgusses (1) in
eine von einem Gießgefäß (3) aus zu beschickende
Kokille (15) einer Stranggießanlage, bei welchem der
Eintauchausguß (1) aus einer horizontalen oder annähernd
horizontalen Ausgangslage außerhalb der Kokille (15) in
eine im wesentlichen vertikale Wartestellung in der
Kokille (15) überführt wird, indem man den Eintauchausguß
(1) in der horizontalen oder annähernd horizontalen
Ausgangsstellung außerhalb der Kokille (15) auf eine
Fördereinrichtung ablegt und durch Verschieben auf bzw.
in der Fördereinrichtung in die im wesentlichen vertikale
Gießstellung in der Kokille (15) überführt,
dadurch gekennzeichnet,
daß man den Eintauchausguß (1) mittels der
Fördereinrichtung zunächst lediglich in eine Wartestellung
in Nachbarschaft der Gießöffnung (2) des Gießgefäßes
(3) überführt und dann daß man das Überführen des
Eintauchausgusses (1) in die Wartestellung in einer
Bewegungsebene vornimmt, welche senkrecht zu der
Bewegungsebene steht, in welcher man dann den
Eintauchausguß (1), gegebenenfalls unter Wegschieben
des vorherigen abgenutzten Eintauchausgusses (1), von
der Wartestellung in die Gießstellung verschiebt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß man während des Verschiebens des Eintauchausgusses
(1) aus der Wartestellung in die Gießstellung diesen
mit einer Kopfplatte (6) gegen eine am Boden (7) des
Gießgefäßes (3) angeordnete Führungsplatte (8) drückt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß man nach dem Einführen des Eintauchausgusses (1) in
die Kokille (15) die Fördereinrichtung insgesamt oder
wenigstens Teile von ihr aus dem Bereich der oberen
Öffnung (31) der Kokille (15) entfernt.
4. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach
einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welcher Führungsbahnen
(13, 14) von der Seite her zwischen Gießgefäß (3) und
Kokille (15) bis in den Bereich der Gießöffnung (2) des
Gießgefäßes (3) reichen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsbahnen (13, 14) derart ausgebildet
sind, daß der Eintauchausguß (1) beim Verschieben von
der angfänglichen, im wesentlichen horizontalen,
Ausgangsstellung zunächst lediglich in die im
wesentlichen vertikale Wartestellung in Nachbarschaft
der Gießöffnung (2) des Gießgefäßes (3) überführbar
ist, daß den Führungsbahnen (13, 14) eine
Drückereinrichtung (4) zum Verschieben des
Eintauchausgusses (1) mit einer Kopfplatte (6) aus der
Wartestellung in einen Spalt zwischen die am Boden (7)
des Gießgefäßes angeordnete Führungsplatte (8) und in
Richtung der Führungsplatte (8) federvorgespannten
Anpreßleisten (19) nachgeordnet ist, und daß die
Führungsbahnen (13, 14) in Ebenen senkrecht zur
Wirkungsrichtung der Drückereinrichtung (4) verlaufen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fördereinrichtung einen Karren (10) aufweist,
in welchen der Eintauchausguß (1) einhängbar und welcher
auf Führungsschienen (13, 14) verschiebbar gelagert ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Karren (10) in Längsrichtung des
Eintauchausgusses (1), gesehen im Abstand voneinander,
je mindestens eine erste Führungsrolle (11) und eine
zweite Führungsrolle (12) aufweist, welche je auf
und/oder in einer von zwei im Abstand übereinander
angeordneten Führungsbahnen (13, 14) aufgenommen sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die untere Führungsbahn (14) von außen her gesehen
zunächst einen etwa horizontalen Abschnitt (141), daran
anschließend einen schräg abfallenden Abschnitt (142)
und zuletzt wieder einen etwa horizontal oder nur
leicht ansteigend verlaufenden Rampenabschnitt (143)
aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die obere Führungsbahn (13) von außen her gesehen
zunächst einen horizontalen oder nur leicht
ansteigenden Abschnitt (131) und daran anschließend
einen bis in den Bereich der Gießöffnung (2) reichenden,
stärker ansteigenden Abschnitt (132) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die obere Führungsbahn (13) zwei in
gleichbleibendem Abstand übereinander verlaufende
Führungsschenkel (16, 17) aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der oberen Führungsbahn (13) zwei im Abstand
voneinander auf einer gemeinsamen Achse (18)
aufgenommene erste Führungsrollen (11) geführt sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anpreßleisten (19) Auflaufschrägen (20) für die
Kopfplatte (6) des Eintauchausgusses (1) haben.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federvorspannung der Anpreßleisten (19) mittels
Torsionsstäben (21) erzeugt ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federkraft der Torsionsstäbe (21) mittels
Stellschraube (22) einstellbar ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anpreßleisten (19) an dem inneren Ende eines
Schwenkarmes (23) angeordnet sind, welcher an seinem
äußeren Ende von einem Torsionsstab (21) beaufschlagt
ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkbereich des Schwenkarmes (22) in
Richtung auf die Führungsplatte (8) durch einen
einstellbaren Anschlag (24) beschränkt ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich an die Anpreßleisten (19), vorzugsweise vom
Bereich der Gießöffnung (2) weg leicht abfallend,
Auflageleisten (25) für die Aufnahme der Kopfplatte (6)
des verbrauchten Eintauchausgusses (1) anschließen.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Karren (10) mit dem Eintauchausguß (1) von
seiner äußeren Aufgabestellung bis in die Wartestellung
mittels einer eine Betätigungsstange (26) aufweisenden
Verschiebemechanik verschiebbar ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungsstange (26) an der oberen Führungsbahn
(13) geführt und an dieser in ihrer Endlage, in welche
sich der Karren (10) in Wartestellung befindet,
arretierbar ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungsstange (26) an einer der ersten
Führungsrollen (11) bzw. deren Achse (18) angreift.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten und/oder zweiten Führungsrollen (11, 12)
bzw. deren Achsen (18, 28) in Wartestellung des Karrens
(10) an einem vorzugsweise verstellbaren Anschlag (29, 30)
anliegen.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4023077A DE4023077A1 (de) | 1990-07-20 | 1990-07-20 | Verfahren zur einfuehrung eines eintauchausgusses in eine kokille einer stranggiessanlage sowie vorrichtung zur durchfuehrung eines solchen verfahrens |
| JP3258253A JPH04251641A (ja) | 1990-07-20 | 1991-07-03 | 連続鋳造装置の浸漬出湯口を鋳型へ導入する方法及び装置 |
| ZA915377A ZA915377B (en) | 1990-07-20 | 1991-07-10 | Method of introducing an immersion nozzle into a mould of a continuous casting installation and apparatus to carry out such a method |
| EP91111540A EP0467220A1 (de) | 1990-07-20 | 1991-07-11 | Verfahren und Vorrichtung zur Einführung eines Eintauchausgusses in eine Kokille einer Stranggiessanlage |
| US07/731,278 US5180536A (en) | 1990-07-20 | 1991-07-17 | Method and apparatus for inserting a pouring pipe into a mold of a continuous casting machine |
| CN91104909A CN1058554A (zh) | 1990-07-20 | 1991-07-18 | 结晶器中浸入式浇注口的导入法和设备 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4023077A DE4023077A1 (de) | 1990-07-20 | 1990-07-20 | Verfahren zur einfuehrung eines eintauchausgusses in eine kokille einer stranggiessanlage sowie vorrichtung zur durchfuehrung eines solchen verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4023077A1 DE4023077A1 (de) | 1992-01-23 |
| DE4023077C2 true DE4023077C2 (de) | 1992-11-26 |
Family
ID=6410664
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4023077A Granted DE4023077A1 (de) | 1990-07-20 | 1990-07-20 | Verfahren zur einfuehrung eines eintauchausgusses in eine kokille einer stranggiessanlage sowie vorrichtung zur durchfuehrung eines solchen verfahrens |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5180536A (de) |
| EP (1) | EP0467220A1 (de) |
| JP (1) | JPH04251641A (de) |
| CN (1) | CN1058554A (de) |
| DE (1) | DE4023077A1 (de) |
| ZA (1) | ZA915377B (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE1007317A3 (fr) * | 1993-07-27 | 1995-05-16 | Int Ind Eng Sa | Dispositif d'amenee et d'echange d'un tube de coulee dans une installation de coulee continue a brames minces. |
| US5688425A (en) * | 1994-05-06 | 1997-11-18 | Shinagawa Shirorenga Kabushiki Kaisha | Submerged nozzle changing apparatus |
| JP2798610B2 (ja) * | 1994-08-10 | 1998-09-17 | 品川白煉瓦株式会社 | 浸漬ノズルの取付け取外し装置 |
| WO1997038809A1 (de) * | 1996-04-12 | 1997-10-23 | Stopinc Ag | Verfahren zum wechseln eines giessrohrs am ausguss eines metallschmelze enthaltenden gefässes |
| DE69701212T2 (de) * | 1996-09-12 | 2000-05-31 | Shinagawa Refractories Co., Ltd. | Austauschvorrichtung für Tauchrohr |
| KR19980070518A (ko) * | 1997-01-17 | 1998-10-26 | 오자와미또시 | 침지노즐 교환장치를 구비한 슬래브용 연속주조기 및침지노즐의 교환방법 |
| EP1439016A1 (de) * | 2003-01-20 | 2004-07-21 | Vesuvius Group S.A | Giessrohr, Spannvorrichtung für Giessrohr und Giessvorrichtung |
| CN107282902B (zh) * | 2016-04-04 | 2018-12-04 | 鞍钢股份有限公司 | 一种浸入式水口的更换方法 |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3907022A (en) * | 1969-10-30 | 1975-09-23 | Schloemann Siemag Ag | Method of handling and replacing pouring tubes of a continuous casting apparatus |
| CH598888A5 (de) * | 1976-03-09 | 1978-05-12 | Concast Ag | |
| DE2851480A1 (de) * | 1977-08-26 | 1979-05-31 | Daussan & Co | Vorrichtung zur handhabung von giessroehren oder giessduesen |
| FR2409809A1 (fr) * | 1977-11-29 | 1979-06-22 | Daussan Henri Jean | Dispositif de manoeuvre pour tube ou busette de coulee |
| GB1597215A (en) * | 1978-04-24 | 1981-09-03 | Vesuvius Int Corp | Device for replacing pouring tubes |
| US4182205A (en) * | 1978-04-27 | 1980-01-08 | Baker Gary L | Turret type metal working machine |
| US4381102A (en) * | 1979-10-29 | 1983-04-26 | Flo-Con Systems, Inc. | Shroud support and method for shroud engagement with teeming valve |
| BE901564A (fr) * | 1985-01-24 | 1985-07-24 | Szadkowski Stanislav | Dispositif d'amenee et d'echange d'un tube de coulee. |
-
1990
- 1990-07-20 DE DE4023077A patent/DE4023077A1/de active Granted
-
1991
- 1991-07-03 JP JP3258253A patent/JPH04251641A/ja active Pending
- 1991-07-10 ZA ZA915377A patent/ZA915377B/xx unknown
- 1991-07-11 EP EP91111540A patent/EP0467220A1/de not_active Withdrawn
- 1991-07-17 US US07/731,278 patent/US5180536A/en not_active Expired - Fee Related
- 1991-07-18 CN CN91104909A patent/CN1058554A/zh active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0467220A1 (de) | 1992-01-22 |
| DE4023077A1 (de) | 1992-01-23 |
| CN1058554A (zh) | 1992-02-12 |
| US5180536A (en) | 1993-01-19 |
| JPH04251641A (ja) | 1992-09-08 |
| ZA915377B (en) | 1992-05-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4023077C2 (de) | ||
| DE3620964C2 (de) | ||
| DE1815049B1 (de) | Vorrichtung zum Ein- und Ausbringen eines Anfahrstranges einer Stranggiessanlage | |
| DE4219920C2 (de) | Formmaschine und automatisches Formwechselverfahren für eine Formmaschine | |
| AT400340B (de) | Einrichtung zum verlegen von schwellen | |
| EP2046164B1 (de) | Ausziehführung zur führung von möbelteilen | |
| DE2710739C2 (de) | ||
| DE2208357A1 (de) | Einstellbare Treibrollenvorrichtung für Stranggußkörper | |
| DE69704152T2 (de) | Biegeverfahren für Doppelbiegevorrichtung und dazugehörige Doppelbiegevorrichtung mit bewegbaren drehenden Teilen | |
| DE1458234A1 (de) | Einrichtung zum Umbiegen eines Giessstranges | |
| EP0478531B1 (de) | Vorrichtung zum Eingleisen eines Werkzeugrahmens | |
| DE2822916A1 (de) | Verfahren zum handhaben von dauergiessformen und anordnung zum durchfuehren dieses verfahrens | |
| DE2554554C3 (de) | Schildausbaueinheit für untertägige Strebbetriebe | |
| EP0511950A1 (de) | Vorrichtung zum Eingleisen eines Werkzeugrahmens | |
| CH680501A5 (de) | ||
| EP0023479A1 (de) | Vorrichtung zum Austausch von Stütz- oder Treibrollen einer Stranggiessanlage | |
| EP0416356B1 (de) | Anlage zur Herstellung von Stahlband | |
| EP0076248B1 (de) | Stütz- und Führungsbogen für Gussstränge | |
| EP1457282A1 (de) | Stranggiessanlage mit einem Verteilerrrinnen-Wagen für symmetrisch angeordnet jeweils einseitig einhängbare Verteilerrinnen | |
| DE1912084A1 (de) | Vorrichtung zum Unterteilen des Stranges fuer Stranggiessanlagen | |
| DE69304663T2 (de) | Seitliche Ofenchargiervorrichtung für Erzugnisse der Eisenhüttenindustrie | |
| DE3612106C2 (de) | ||
| DE1811015A1 (de) | Reversier-Warmwalzwerk | |
| DD227896A1 (de) | Biegemaschine mit vertikaler arbeitsebene | |
| AT383060B (de) | Wendevorrichtung fuer laengsgut mit etwa rechteckigem querschnitt |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |