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DE1912084A1 - Vorrichtung zum Unterteilen des Stranges fuer Stranggiessanlagen - Google Patents

Vorrichtung zum Unterteilen des Stranges fuer Stranggiessanlagen

Info

Publication number
DE1912084A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strand
clamping
frame
tilting table
clamping device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691912084
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Bieri
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OLSSON AG ERIK
ERIK OLSSON AG
Original Assignee
OLSSON AG ERIK
ERIK OLSSON AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OLSSON AG ERIK, ERIK OLSSON AG filed Critical OLSSON AG ERIK
Publication of DE1912084A1 publication Critical patent/DE1912084A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/12Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ
    • B22D11/126Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ for cutting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

VB. ING. F. WTTBSTHOPy
Erik 01sson AG, Zürich
(Schweiz)
1A-35 891
Beschreibung zu der Patentanmeldung
betreffend
Vorrichtung zum Unterteilen des Stranges für Stranggiessanlagen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Unterteilen des Stranges für Stranggiessanlagen.
Bei Stranggiessanlagen besteht das Problem, den erzeugten Strang in Abschnitte zu schneiden und diese Abschnitte auf eine horizontale Fördervorrichtung zu überführen. Die den Strang unterteilende Trennvorrichtung muss dabei während des Trennvorganges mit dem Strang mitbewegt werden.
Bei einer bekannten Vorrichtung zum Unterteilen eines horizontal austretenden Stranges ist ein parallel zur Strangachse verfahrbarer Wagen vorgesehen, der mit der Trenneinrichtung in Form eines Schneidbrenners eine Ein-
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heit bildet, und der mit dem Strang durch eine Klemmein-richtung gekuppelt werden kann. Nachteilig ist hierbei, dass der vom Strang abgetrennte Abschnitt auf dem Wagen keine Führung oder Abstützung hat und somit eine sichere bzw, zeitgerechte üebergabe desselben in vorbestimmter Relativlage zum nachgeschalteten Rollgang nicht gewährleistet werden kann. Dieser Nachteil wirkt sich dann besonders stark aus, wenn relativ kurze Strangabschnitte erzeugt werden sollen. ■
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun eine einfache und zuverlässig arbeitende Trennvorrichtung zu schaffen, die zudem in der Lage ist, die Strangabschnitte aufzunehmen und sicher an die deren Weitertransport bewirkende Einrichtung zu übergeben.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung, die einen parallel zur Strangachse verfahrbar geführten Rahmen besitzt, der eine am Strang angreifende Klemmeinrichtung und eine in der Bewegungsrichtung des Stranges nach der Klemmeinrichtung angeordnete Trenneinrichtung aufweist, zeichnet sich dadurch aus, dass zum Festhalten des Strangabschnittes der Rahmen eine weitere in der Bewegungsrichtung des Stranges nach der Trenneinrichtung angeordnete Klemmeinrichtung aufweist, die unabhängig von der ersten Klemmeinrichtung betätigbar ist.
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Durch diese Massnahme ist es möglich, den die Trenneinrichtung aufweisenden Wagen, der während des Trennvorgangeπ durch beide Klemmeinrichtungen mit dem Strang gekuppelt ist, als Transport.organ zu verwenden, das den Strangabschnitt aus dem Bereich des Strangendes wegführt, nachdem die erste Klemmeinrichtung vom Strang gelöst worden ist.
Bei Stranggiessanlagen mit vertikalem Strangaustritt übergibt der Wagen den Strangabschnitt zweckmässigerweise an eine ihrerseits mit einer weiteren, dritten Klemmeinrichtung versehene Uebergabeeinrichtung, die den Strangabschnitt in die horizontale Lage und auf die Höhe der nachgeschalteten Fördervorrichtung, z.B. in Form eines Rollganges, .,führen kann. Durch die erfindungsgemässe Vorrichtung kann der Strangabschnitt demnach in jedem Zeitpunkt durch mindestena eine Klemmeinrichtung gehalten werden, wodurch ein Abkippen oder Aufprallen des Strangabschnittes auf Teile der Uebergabeeinrichtung vermieden ist.
Die Vorrichtung bietet die Möglichkeit, den Strangabschnitt unabhängig von der für den Schneidvorgang benötigten V,rerstrecke in einer genau vorbestimmten Relativlage an die Uebergabe- oder Fördervorrichtung zu übergeben.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfvhrungsfrom der erfindungsgemässen Vorrichtung dargestellt. Ss zeigen:
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Pig. 1> eine Gesamtansicht der Aufnahmevorrichtung sowie des Tragtisches in der Aufnahmeposition des Strangrabschnittes,
Fig. 2, einen Schnitt durch den Tragtisch entlang der Schnittlinie H-II in Mg. 1,
Fig. 3, eine Ansicht der Aufnahmevorrichtung ohne Brenner, und
Fig. 4, einen Schnitt durch die Aufnahmevorrichtung entlang der Schnittlinie IT-IV in Fig. 3 mit Hydraulikschema.
In Fig. 1 ist mit 10 generell ein vertikal angeordneter Kipp-Tisch bezeichnet, der vorzugsweise angetriebene Rollen 18, einen Klemmbügel 20 mit Klemmkolben 22 aufweist, und dessen gabelförmig angeordnete Träger 12 mit den Enden 14 in den Bolzen 16 schwenkbar gelagert sind. Parallel zu der durch die Fluchtlinie der Rollen 18 gebildeten Kante des Tisches 10 ist, wie Fig. 2 zeigt, ein Schienenpaar 68 angeordnet, welches gegenüber dem schwenkbaren Tisch 10 unabhängig und starr von einer nicht gezeigten Abstützvorrichtung gehalten wird. Zwischen diesem Schienenpaar 68 ist ein einen rechteckförmigen Querschnitt aufweisender Klemmwagen 26 gelagert. Die Führungsräder 64 des Klemmwägens 26 sind an den schmäleren Kastenseitenwänden 32, 34 befestigt.
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Der Klemmwagen 26 ist am oberen und unteren Ende 36, 38 durch Platten abgeschlossen, die jedoch eine rechteckförmige Oeffnung 40 freilassen. In unmittelbarer Nähe des oberen bzw. unteren Kastenendes 36, 38 sind auf den beiden brei-.teren Kastenwänden 28, 30 jeweils auf der gleichen Höhe je zwei Kolbenpaare 48, 50 angeordnet, wobei die mit einer Druckplatte 74 versehenen Kolbenstangen 72 paarweise gegeneinander gerichtet sind.
Die vom Kipp-Tisch 10 abgewandte Seite 28 des Klemmwagens 26 ist etwa mittig zwischen den oberen bzw. unteren Kastenenden 36, 38 auf ihrer ganzen Breite mit einem Schlitz versehen·. Zwei Wandteile 44 erstrecken sich von den Längskanten des Schlitzes in der Seitenwand 28 ausgehend verjüngend gegen die Querschnittsmitte des Klemmwagens 26. In dieser durch die Seitenwände 44 begrenzten Oeffnung 42 ist ein Schneidbrenner 46 querbeweglich angeordnet.
Der Klemmwagen 26 ist mit einer am unteren Kastenende 38 befestigten Lasche 52 über einen Bolzen 56 an einem Hubzylinder 54 befestigt, welcher den Klemmwagen 26 entlang den Schienen 68 aufwärts und abwärts bewegen kann.
Auf der Kastenwand 30 ist ein Saugkasten 58 angeordnet, der über eine nicht dargestellte Oeffnung mit dem Klemm-
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wagen-Innenraum luftleitend in Verbindung steht. Der Saugkasten ist zudem an eine teleskopartige Absaugleitung 60-angeschlossen, welche bei 62 schwenkbar gelagert und mit einer nicht dargestellten UnterdruckqLuelle verbunden ist*
Im Betrieb der Vorrichtung nimmt der durch den Hubzylinder 54 oberhalb des Tischgelenkes 16 festgehaltene Klemmwagen 26 den von'einer nicht dargestellten Stränggiessmaschine senkrecht nach unten weggeführten und abgekühlten Strang· auf und lässt ihn so lange ungehindert vorbeiziehen, bis das Strangende 88 beispielsweise die ausgzogen dargestellte' Lage (Fig. 1) erreicht hat. Durch eine nicht-dargestellte Druckquelle werden nun die Klemmkolben 48," 50 betätigt, wobei die Kolben 70 auf der von der Kolbenstange abge- ; kehrten Seite über eine Druckleitung 80 mit einem Druckmedium beaufschlagt werden.
Dabei wird der Strang 92 unabhängig von seiner Lage gegenüber dem Klemmwagen 26 zwischen die Druckplatten 74 eingespannt. Der Klemmwagen 26 wird deshalb durch den Strang zwangsweise mitgeführt, wobei vorausgehend der Hubzylinder 54 vom Druckmedium zumindest teilweise entlastet würde.
Sobald sich der Klemmwagen 26 in Bewegung setzt, wird'durch den Schneidbrenner 46 vom Strang 92 der Abschnitt 90 abge-
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trennt. Ist der Strang 92 durchgeschnitten bzw. ein entsprechendes Zeitintervall verstrichen, so werden die am oberen Ende 36 des Klemmwagens 26 angeordneten Kolbenpaare 4-8 gelöst, so dass das neue Strangende freigegeben wird. Der Strangabschnitt 90 wird jedoch durch die Klemmkolbenpaare 50 im Klemmwagen 26 gehalten, der nunmehr durch den Hubzylinder 54 mit gegenüber dem Strang erhöhter Absenkgeschwindigkeit in die in Fig. 1 strichpunktiert dargestellte untere Endlage verfahren wird.
Hat der Klemmwagen 26 die untere Endlage erreicht, werden die am Klemmbügel 20 des Kipp-Tisches 10 angeordneten Klemmkolben 22 betätigt, die den Strangabschnitt 90 in der in Fig. 1 ebenfalls strichpunktiert dargestellten vertikalen Stellung halten» Darnach wird der Strangabschnitt 90 durch die Klemmkolbenpaare 50 freigegeben. Der Klemmwagen 26 wird nun durch den Hubzylinder 54 wieder gegen seine obere, in Fig. 1 ausgezogen gezeigte Endlage geführt, während sich der Strang 92 weiter nach unten bewegt. Nähert sich der Klemmwagen 26 seiner obersten Stellung, jedoch bevor diese Stellung erreicht ist, wird der Kipp-Tisch 10 durch einen nicht dargestellten Mechanismus in die strichpunktiert dargestellte horizontale Lage geschwenkt, wobei der Kipp-Tisch 10 durch die gabelförmige Anordnung seiner Träger 12 den sich nach unten bewegenden Strang 92 ungehindert passieren kann. Nach Lösen der
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BAD
Klemmkolben 22 kann der Strangabschnitt 90 zur Weiterverarbeitung vom Kipp-Tisch 10 abgestossen werden.
Der Kipp-Tisch 10 wird unmittelbar darauf in seine vertikale Arbeitslage zurückgeführt, so dass das Strangende 88 wiederum zwischen die Klemmkolben 22 des Tischbügels 20 eintreten kann. Hat das Strangende die in Pig. I ausgezogen gezeichnete, oder eine Lage, die durch die gewünschten Schneidlängen gegeben ist, erreicht, so können die Klemmkolbenpaare 48, 50 erneut betätigt werden und·der Trennvorgang zur Bildung eines weiteren Strangabschnittes kann beginnen.
In Fig. 2 und Fig. 3 ist im Detail der Klemmwagen 26 gezeigt. Der die Klemmkolben 48, 50 tragende Klemmwagen 26 ist mit an den Kolbenstangen 78 (Fig. 4) angeordneten Längsführungsrollen 64 in den Schienen 68 geführt- An der Stirnseite der Kolbenstangen 78 sind kleinere Rollen 66 befestigt, die die zwischen den Schienen 68 wirkenden Querkräfte aufnehmen bzw. übertragen.
In Fig. 4 ist schematisch und beispielsweise ein Hydraul-ikschema der Betätigung der verschiedenen Kolben gezeigt. Beim Klemmen des Stranges 92 zwischen die Druckplatten 74 wird durch eine nicht dargestellte Druckquelle die Leitung 84 unter den Druck P^ gesetzt. Dabei werden die die Druck-
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platten 74 tragenden Kolbenstangen 72 gegen den in den Leitungen 80 ständig herrschenden Druck Pp soweit aus den Zylindern 71 ausgefahren, bis sie auf den Strang 92 stossen» Es kann vorkommen, dass der Strang ausserhalb des Zentrums des Klemmwagens 26 liegt. Die Klemmkolben 48, 50 können sich der Lage des Stranges 92 anpassen (Selbstzentrierung) und stossen die Kolbenstangen 72 nur so lange aus dem Zylinder, bis die zugehörige Druckplatte 74 auf dem Strang 92 aufliegt» Der Strang 92 wird·damit fest zwischen den Druckplatten 74 eingeklemmt* Die Kolben 76 cLer seitlichen Rollen 64 stehen über die Leitung 82 ständig unter dem Druck P~, so dass die Stirnrollen 66 auf der Innenseite der Schiene 68 aufliegen. Die beiden Kolbenpaare 48 sind untereinander durch Druckleitungen verbunden. Ebenso sind die beiden Kolbenpaare 50 durch Druckleitungen miteinander verbunden, was auch bei den die Führungsrollen 64 tragenden Kolben 78 zutrifft.
Durch das Verbinden der Zylinder der zusammengehörenden Klemmkolben bzw. Führungskolben ist es möglich, die z.B. durch Abkühlungsunterschiede bedingten Abweichungen des Stranges 92 von der Vertikalachse durch entsprechende Verschiebungen der Kolben auszugleichen, ohne dabei den Klemmwagen 26 zu belasten. Weicht z.B. der Strang 92 gegen eine Führungsschiene 68 ab, wird aus dem die Abweichung des Stranges 92 aufnehmenden Zylinderraum 77
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Druckmedium verdrängt. Gleichzeitig wird jedoch, der Druck im Zylinderraum 77 der gegenüberliegenden Führungsrolle 64 verkleinert, so dass das verdrängte Druckmedium über die Verbindungsleitungen in diesen Zylinderraum.fliessen kann. Sinngemass verhält es sich bei Abweichungen des Stranges 92 in Richtung der Klemmzylinder 48 oder 50. Durch diese Massnahme wird verhindert, dass der Klemmwagen 26 oder die Führungsschienen 68 grossen Belastungen ausgesetzt werden.
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Claims (9)

■pir?. :■■■·■? "--"Π ρ: ' "■"·' - 11 - IA-^S 8Q1 8 Mt : . . ^..'80 IGEHSTH. 2 Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Unterteilen des Stranges für Stranggiess-.anlagen, mit einem parallel zur Strangachse verfahrbar geführten Rahmen, der eine am Strang angreifende Klemmeinrichtung und eine in der Bewegungsrichtung des Stranges nach der Klemmeinrichtung angeordnete Trenneinrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Festhalten des
(90) (26)
Strangabschnittesrder Rahmen »eine weitere in der Bewegungs-
(92) (46)
richtung des Stranges:nach der Trenneinrichtung angeordnete
(5u)
Klemmeinrichtung raufweist, die unabhängig von der ersten
(48)
Klemmeinrichtungrbetätigbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
(26) (68)
der Rahmen»an an sich bekannten Führungsschienenrgeführt
und zwischen diesen in Querrichtung nachgiebig abgestützt ist.
3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeich-
(48,50) net, dass die Klemmeinrichtungen rgegenüberliegend ange-
(74)
ordnete Druckplatten raufweisen, die in Kraftrichtung
(26)
gegenüber dem Rahmen rgemeinsam verschiebbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
(26) (54)
der Antrieb des Rahmens rdurch einen Hubzylinder rgebildet
ist.
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5* Vorrichtung nach Ansprüchen 1 oder 4, dadurch gekennzeich-
(46) net, dass der den Schneidbrenner aufweisende Rahmen (26)
kastenförmig ausgebildet ist...
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
(26)
das Innere des Kastens :über eine teleskopische Absaug-
(60)
leitung :an eine Absaugvorrichtung angeschlossen ist*
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, für eine Stranggiessanlage mit vertikalem Strangaustritt, dadurch gekennzeichnet,
dass ein zwischen einer vertikalen und einer horizontalen
(10) .
Lage schwenkbarer Kipp-Tisch !vorgesehen ist, und dass der
(20,22) Kipp-Tisch eine weitere Klemmeinrichtung :trägt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
(10) (12)
der Kipp-Tischrüber gabelförmige Arme:schwenkbar gelagert
ist. . .
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
(10) (18)
der Kipp-Tisch:angetriebene Rollen:aufweist.
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Leerseite
DE19691912084 1968-03-11 1969-03-10 Vorrichtung zum Unterteilen des Stranges fuer Stranggiessanlagen Pending DE1912084A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH357868A CH466895A (de) 1968-03-11 1968-03-11 Vorrichtung zum Unterteilen des Stranges für Stranggiessanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1912084A1 true DE1912084A1 (de) 1969-10-16

Family

ID=4259005

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691912084 Pending DE1912084A1 (de) 1968-03-11 1969-03-10 Vorrichtung zum Unterteilen des Stranges fuer Stranggiessanlagen

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3630269A (de)
JP (1) JPS4924509B1 (de)
CH (1) CH466895A (de)
CS (1) CS153501B2 (de)
DE (1) DE1912084A1 (de)
SE (1) SE348127B (de)

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US3630269A (en) 1971-12-28
CS153501B2 (de) 1974-02-25
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