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DE4022544A1 - Verfahren und anordnung zum entgasen eines kondensats - Google Patents

Verfahren und anordnung zum entgasen eines kondensats

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DE4022544A1
DE4022544A1 DE19904022544 DE4022544A DE4022544A1 DE 4022544 A1 DE4022544 A1 DE 4022544A1 DE 19904022544 DE19904022544 DE 19904022544 DE 4022544 A DE4022544 A DE 4022544A DE 4022544 A1 DE4022544 A1 DE 4022544A1
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DE
Germany
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condensate
steam
steam turbine
warmed
condenser
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19904022544
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English (en)
Inventor
Hermann Dipl Ing Brueckner
Rudolf Gross
Walter Dipl Ing Zoerner
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Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K9/00Plants characterised by condensers arranged or modified to co-operate with the engines
    • F01K9/02Arrangements or modifications of condensate or air pumps
    • F01K9/023Control thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D19/00Degasification of liquids
    • B01D19/0063Regulation, control including valves and floats
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D5/00Condensation of vapours; Recovering volatile solvents by condensation
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    • B01D5/0069Condensation of vapours; Recovering volatile solvents by condensation in combination with other processes with degasification or deaeration
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zum Entgasen eines Kondensats in einem Wasser-Dampf-Kreislauf einer kombinierten Gas- und Dampf-Turbinenanlage.
Bei einer kombinierten Gas- und Dampf-Turbinenanlage wird die in dem Abgas der Gasturbine enthaltene Wärme zur Erzeugung von Dampf für den Betrieb der Dampfturbine ausgenutzt. Dabei wird in einem Wasser-Dampf-Kreislauf der in der Dampfturbine ent­ spannte Dampf kondensiert, und das dabei anfallende Speisewasser wird in einem vom heißen Abgas der Gasturbine durchströmten Abhitzekessel verdampft. Um Korrosionen im Wasser-Dampf-Kreis­ lauf zu vermeiden, wird üblicherweise das im Kondensat gelöste Gas, insbesondere Sauerstoff, durch thermische Entgasung entfernt.
Bei einem aus der Druckschrift "Handbuch der Energie", Band 7, 1984, Seiten 100 bis 107, bekannten Verfahren zur Aufwärmung und Entgasung des in einem Speisewasserbehälter gesammelten Kondensats wird in einem Niederdruckverdampfer im Abhitzekessel zusätzlich Dampf für einen Entgaser erzeugt. Bei diesem Ver­ fahren müssen wegen einer Zweiphasenführung des Wasser-Dampf­ gemisches die technischen Mittel bei der Einleitung in den Speisewasserbehälter sorgfältig ausgeführt sein. Außerdem muß zur Aufnahme der üblicherweise großen anfallenden Wassermenge ein Speisewasserbehälter mit großen Abmessungen bereitgestellt werden, so daß der technische Aufwand erheblich ist.
In einer Dampfkraftanlage ohne Speisewasserbehälter findet die Entgasung des Kondensats lediglich im Kondensator statt. Bei einem aus der DE-OS 37 17 521 bekannten Kondensator wird zur Aufwärmung des Kondensats Dampf aus dem Wasser-Dampf-Kreislauf entnommen und einer im Kondensat-Sammelbehälter angeordneten Heizeinrichtung zugeführt. Die Entnahme von Dampf aus dem Wasser-Dampf-Kreislauf zur Aufwärmung des Kondensats führt allerdings nicht zur Verbesserung des Wirkungsgrads der Dampf­ kraftanlage und ist daher unwirtschaftlich. Im Teillastbereich oder im Fall einer Störung der Entgasungsfunktion des Konden­ sators ist eine ausreichende Entgasung des Kondensats häufig nicht gewährleistet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Anordnung der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß bei allen Betriebszuständen, also auch im Teillastbereich, eine wirksame Entgasung des Kondensats ermöglicht wird. Dabei soll unter Vermeidung der Entnahme von Dampf aus dem Wasser- Dampf-Kreislauf ein hoher Gesamtwirkungsgrad der kombinierten Gas- und Dampfanlage durch eine besonders hohe Energieausnutzung der Abwärme aus der Gasturbine erreicht werden.
Bezüglich des Verfahrens wird die gestellte Aufgabe erfindungs­ gemäß dadurch gelöst, daß bei Überschreiten eines Schwellwerts für den Gasgehalt im Kondensat zumindest ein Teilstrom des Kondensats aufgewärmt und der aufgewärmte Teilstrom durch Temperaturregelung entgast wird.
Dabei kann das Kondensat direkt in den Abhitzekessel geführt und dort erwärmt werden. Ein Teilstrom des aufgewärmten Kon­ densats kann dann entnommen und entgast werden. Dabei wird die Aufwärmung des Kondensats durch die Temperaturregelung derart gesteuert, daß eine Temperaturunterschreitung im Abhitzekessel - die zu einer Korrosion führen kann - sicher verhindert wird.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens sind der aufgewärmte Teilstrom und der Strom des kalten Kondensats steuerbar. Bei der Temperaturregelung wird der aufgewärmte Teilstrom mit dem kalten Kondensat gesteuert gemischt. Bevorzugt beide Ströme werden von der Regelung beein­ flußt. Dabei kann die Regelung in Abhängigkeit vom Sauerstoff­ gehalt im Kondensat vorgenommen werden. Der aufgewärmte Teilstrom des Kondensats kann vorteilhafterweise zusätzlich in Abhängig­ keit von dessen Temperatur eingestellt oder gesteuert werden.
Zum Erzeugen von Dampf für die Dampfturbine wird das aufgewärmte Kondensat in zwei unterschiedliche Druckstufen im Wasser-Dampf- Kreislauf eingespeist. Dabei kann ein Teil des aufgewärmten Teilstroms bei der Aufwärmung verdampft und als Dampf einer Hochdruckstufe zugeführt werden. Der aufgewärmte Reststrom des Kondensats kann direkt einer Zwischendruckstufe der Dampfturbine zugeführt werden.
Im Normalbetrieb sollte die hauptsächliche Entgasung im Konden­ sator stattfinden. Dabei sollte eine Beheizung des kalten Kondensats im Kondensator vorzugsweise ausschließlich mit Leckdampf aus der Dampfturbine erfolgen. Dadurch kann eine Entnahme von Dampf aus dem Wasser-Dampf-Kreislauf zur Entgasung vermieden werden.
Bezüglich der Anordnung wird die gestellte Aufgabe bei einer kombinierten Gas- und Dampfturbinenanlage erfindungsgemäß gelöst
  • - mit einem der Dampfturbine nachgeschalteten Kondensator,
  • - mit einem vom Abgas der Gasturbine beheizten Abhitzekessel,
  • - mit einem im Abhitzekessel angeordneten Vorwärmer zum Auf­ wärmen des den Kondensator verlassenden Kondensats,
  • - mit einem dem Vorwärmer außerhalb des Abhitzekessels parallel geschalteten Mischbehälter zum Aufnehmen eines Teilstroms des aufgewärmten Kondensats und
  • - mit einer Regeleinrichtung zum Regeln der Aufwärmtemperatur des Kondensats.
Zum Entgasen des Kondensats im Kondensator sollte in dem Konden­ sator oder in dessen Kondensat-Sammelbehälter eine Kondensier­ einrichtung in Form einer Rohrschlange angeordnet sein, in der aus der Dampfturbine austretender Leckdampf kondensiert.
Die bei der Kondensation frei werdende Wärme heizt dabei das Kondensat auf.
Der Füllstand des aufgewärmten Teilstroms im Mischbehälter kann mit einem Niveauregler in Abhängigkeit vom Kondensatfüllstand im Kondensator geregelt werden. Dabei kann der Niveauregler mit einem Turbinenregler verbunden sein, dem ein in Abhängigkeit von einer Lastverschiebung der Dampfturbine erzeugtes Leistungs­ signal zugeleitet wird.
Um eine besonders wirksame und einfache Entgasung bei einer üb­ lichen Gas- und Dampf-Turbinenanlage zu erreichen, sollte die Aufwärmung des Kondensats in Abhängigkeit vom Sauerstoffgehalt im Kondensat geregelt werden. Dabei sollte zur Ermittlung des Sauerstoffgehalts des Kondensats mindestens eine mit der Regel­ einrichtung verbundene Meßsonde vorgesehen sein. Die Regelein­ richtung sollte mit mindestens einem Ventil zur Stromregelung des Kondensats verbunden sein.
Um eine wirksame Wärmeausnutzung im Abhitzekessel zu erreichen, sollte der Vorwärmer, mit dem das Kondensat erwärmt wird, am Ende des Abgasweges durch den Abhitzekessel angeordnet sein.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß zum Aufwärmen und zum Entgasen des Kondensats kein Dampf aus dem Wasser-Dampf-Kreislauf entnommen werden muß und daß daher ein hoher Gesamtwirkungsgrad erreicht wird. Der auf­ gewärmte Teilstrom wird bevorzugt dem zur Aufwärmung direkt in den Abhitzekessel geführten Kondensat zugemischt, so daß ledig­ lich eine geringe Wassermenge für die zur Entgasung erforderliche Aufwärmung des Kondensats umgewälzt werden muß. Besonders vor­ teilhaft ist die Temperaturregelung bei der Aufwärmung durch Vermischen des kalten Kondensats und des aufgewärmten Teilstroms, weil dadurch eine Anpassung an alle Betriebszustände - insbeson­ dere wenn die Entgasungsfunktion des Kondensators versagt oder im Anfahr- oder Teillastbetrieb nicht ausreichend ist - möglich ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeichnung näher erläutert. Sie zeigt einen Wasser-Dampf-Kreislauf einer kombinierten Gas- und Dampfturbinenanlage in einer schemati­ schen Darstellung.
Die Figur zeigt nur die Dampfturbinenanlage 1 einer kombinierten Gas- und Dampf-Turbinenanlage. Die Gasturbinenanlage ist aus Gründen der besseren Übersicht weggelassen. Die Dampfturbinen­ anlage 1 umfaßt eine Dampfturbine 2 mit angekoppeltem Generator 4 und einen der Dampfturbine 2 nachgeschalteten Kondensator 6 sowie einen vom heißen Abgas a der nicht dargestellten Gas­ turbine durchströmten Abhitzekessel 8.
Auf der Gasaustrittsseite, d. h. auf der kalten Seite des Ab­ hitzekessels 8, ist ein Vorwärmer 10 angeordnet. Dieser ist eingangsseitig über eine Ausgangsleitung 11, in die eine Kondensatpumpe 12 geschaltet ist, an den Kondensator 6 ange­ schlossen. Der Vorwärmer 10 ist ausgangsseitig an ein Trenn­ gefäß 14 einer Zwischendruckstufe 16 angeschlossen, die Heiz­ flächen 18 und einen Überhitzer 20 umfaßt. Der Vorwärmer 10 ist außerdem ausgangsseitig über einen Zweig 22 an einen Mischbehäl­ ter 24 angeschlossen. Der Mischbehälter 24 ist dampfseitig über eine Pumpe 26 an einen Trennbehälter 28 einer Hochdruckstufe 30 angeschlossen, die Heizflächen 32 und einen Hochdrucküberhitzer 34 umfaßt. Der Mischbehälter 24 ist über eine Ausgangsleitung 23, in die eine Umwälzpumpe 36 geschaltet ist, an die Ausgangslei­ tung 11 angeschlossen; er ist somit dem Vorwärmer 10 parallel geschaltet.
Im Betrieb tritt das kalte Kondensat k aus dem Kondensator 6 in den Abhitzekessel 8 bei einer vergleichsweise tiefen Tempe­ ratur des Abgases a ein. Es wird im vom heißen Abgas a beheiz­ ten Vorwärmer 10 aufgewärmt. Ein aufgewärmter Teilstrom t wird über den Zweig 22 in den Mischbehälter 24 gefördert. Der Rest­ strom r des aufgewärmten Kondensats k′ wird direkt in das Trenngefäß 14 der Zwischendruckstufe 16 gefördert. Über eine Umwälzpumpe 38 wird der aufgewärmte Reststrom r sodann durch die Heizflächen 18 gepumpt. Der dabei erzeugte Dampf wird aus dem Trenngefäß 14 der Zwischendruckstufe 16 über eine Zudampf­ leitung 40 dem Niederdruckteil 2b der Dampfturbine 2 zugeführt. Der Strom des in das Trenngefäß 14 strömenden Naßdampfes wird über ein Ventil 15 in Abhängigkeit vom Füllstand n im Trenn­ gefäß 14 eingestellt. Die Eintrittstemperatur T1 des Kondensats k, k′ beträgt vor Eintritt in den Vorwärmer 10 etwa 60oC. Der Kondensatdruck p1 beträgt am Ausgang des Kondensators 6 etwa 0,1 bar; er wird in der Kondensatpumpe 12 auf einen Druck p2 von etwa 6 bar erhöht.
Die Temperaturregelung bei der Aufwärmung des Kondensats k erfolgt durch Zumischen einer über ein Ventil 42 gesteuerten Menge des aufgewärmten Teilstroms t aus dem Mischbehälter 24 zu einer über ein Ventil 44 gesteuerten Menge des aus dem Konden­ sator 6 direkt in den Vorwärmer 10 strömenden kalten Kondensats k. Die Austrittstemperatur T2 des aufgewärmten Kondensats k′, des Teilstroms t und des Reststroms r beträgt etwa 168oC. Zur Mengenregulierung des aufgewärmten Teilstroms t ist ein Ventil 25 in den Zweig 22 geschaltet, welches von einem Regler 27 in Abhängigkeit von der Austrittstemperatur T2 gesteuert ist.
Aus dem Mischbehälter 24 wird ein bei der Aufwärmung verdampfter Teil des Teilstroms t als Naßdampf durch die Heizflächen 14 ge­ fördert. Er wird dabei auf eine Temperatur T3 vorgewärmt und getrocknet, bevor er in den Trennbehälter 28 der Hochdruckstufe 30 eintritt. Die Temperatur T3 beträgt dabei etwa 295o C. Der Dampfdruck p3 beträgt etwa 80 bar. Die Menge des in den Trenn­ behälter 28 strömenden Dampfes wird über ein Ventil 29 in Ab­ hängigkeit vom Füllstand f im Trennbehälter 28 eingestellt. Eine Umwälzpumpe 48 fördert Kondensat oder Wasser vom Trenn­ behälter 28 durch die Heizflächen 32 und zurück in den Trenn­ behälter 28. Aus dem Trennbehälter 28 strömt hochgespannter Dampf über den Hochdrucküberhitzer 34 und durch eine Frischdampf­ leitung 50 zu dem Hochdruckturbinenteil 2a der Dampfturbine 2.
Die Dampftemperatur T4 beträgt etwa 520oC. Der Abdampf aus dem Hochdruckturbinenteil 2a strömt über eine Überströmleitung 52 in den Niederdruckturbinenteil 2b. In die Überströmleitung 52 mündet die Zudampfleitung 40 der Zwischendruckstufe 16, so daß Abdampf des Hochdruckturbinenteils 2a und Zudampf aus dem Trenngefäß 14 dem Niederdruckturbinenteil 2b zugeführt werden. Der in dem Niederdruckturbinenteil 2b entspannte Dampf strömt über eine Dampfleitung 54 in den Kondensator 6. Der Druck p4 des entspannten Dampfes ist etwa gleich dem Kondensatdruck p1.
Der im Kondensator 6 kondensierte Dampf wird in einem Konden­ sat-Sammelbehälter 56 gesammelt. In dem Kondensat-Sammelbe­ hälter 56 ist eine Kondensiereinrichtung 58 angeordnet. Die Kondensiereinrichtung 58 kann in Form einer Rohrschlange ausge­ bildet sein. Durch diese wird in nicht näher dargestellter Art und Weise aus der Dampfturbine 2 austretender Leckdampf c geführt. Die bei der Kondensation des Leckdampfes c frei werdende Wärme heizt das im Kondensat-Sammelbehälter 56 gesammelte Kondensat k auf. Die bei der Aufheizung des Kondensats k gelösten Gase, insbesondere Sauerstoff, werden in an sich bekannter Weise mit einer nicht dargestellten Entgasungseinrichtung abgezogen. Dabei ist im Normalbetrieb, aber auch im Anfahrbetrieb und im Teillastbereich eine zuverlässige Entgasung des Kondensats k gewährleistet.
Vor dem Vorwärmer 10 wird eine Teilmenge m des kalten Kondensats k über ein Ventil 60 direkt in den Mischbehälter 24 eingeleitet. Mit diesem Ventil 60 wird der Füllstand s im Mischbehälter 24 in Abhängigkeit vom Kondensatfüllstand im Kondensator 6 eingestellt. Die Einstellung wird über einen Niveauregler 62 geregelt, der über eine Leitung 61 mit einem Sensor 61a im Kondensator 6 ver­ bunden ist. Zum Ausgleichen eines Defizits des Kondensatfüll­ stands im Kondensator 6 kann eine mit einem Ventil 65 einstell­ bare Menge chemisch reinen Wassers oder Deionats d in den Kon­ densator 6 eingespeist werden. Der Niveauregler 62 erhält über eine Steuerleitung 63 und einen Sensor 63a eine Rückmeldung über die in der Ausgangsleitung 11 momentan strömende Kondensatmenge pro Zeiteinheit.
Die Aufwärmung des Kondensats k′ im Mischbehälter 24 zum Zweck der Zusatzentgasung wird in Abhängigkeit vom Sauerstoffgehalt durch eine Regeleinrichtung 64 geregelt. Die Regeleinrichtung 64 ist über eine Meßleitung 66 mit einer ersten Sonde 68 und über eine Meßleitung 70 mit einer zweiten Sonde 72 verbunden. Mit den Sonden 68 und 70 wird der Sauerstoffgehalt im Kondensat k, k′ an zwei unterschiedlichen Stellen erfaßt, und zwar in der Ausgangs­ leitung 23 des Mischbehälters 24 und in der Ausgangsleitung 11 des Kondensators 6. Auch ist die Erfassung an anderen Stellen möglich. Die Regeleinrichtung 64 ist noch über eine Leitung 74 mit dem Niveauregler 62 und über eine Leitung 76 mit einem Turbinenregler 78 verbunden. Der Turbinenregler 78 ist über eine Leitung 80 mit dem Niveauregler 62 verbunden. Dem Turbinen­ regler 78 wird über eine Leitung 82 ein in Abhängigkeit von einer Lastverschiebung der Dampfturbine 2 erzeugtes Leistungs­ signal L zugeleitet.
Bei Überschreiten eines Schwellwert für den Sauerstoffgehalt im Kondensat k, k′ werden die Ventile 42, 44 und 60 von der Regel­ einrichtung 64 über Stelleitungen 84, 86 bzw. 88 derart ein­ gestellt, daß in dem Mischbehälter 24 eine Überhitzung des Kondensats k′ erfolgt. Das Ventil 42 kann zusätzlich über eine Leitung 90, die mit einem Temperaturfühler 91 in der Ausgangs­ leitung 11 verbunden ist, in Abhängigkeit von der Temperatur T1 eingestellt werden. Die Überhitzung des Kondensats k′ im Misch­ behälter 24 bewirkt einen zusätzlichen Entgasungseffekt.
Beim Regeln werden die erforderlichen Regelsignale zwischen den Reglern 62, 64 und 78 derart ausgetauscht, daß der Kondensatfüll­ stand im Kondensator 6 einen vorgegebenen Wert nicht über- oder unterschreitet.
Zum Abführen der aus dem Kondensat k′ im Mischbehälter 24 ausgetriebenen Gase ist eine Entgasungsleitung e vorgesehen, die an die Entgasungseinrichtung im Kondensator 6 angeschlossen sein kann.

Claims (16)

1. Verfahren zum Entgasen eines Kondensats (k, k′) in einem Wasser-Dampf-Kreislauf einer kombinierten Gas- und Dampf- Turbinenanlage, dadurch gekennzeichnet, daß bei Über­ schreiten eines Schwellwertes für den Gasgehalt im Kondensat (k, k′) zumindest ein Teilstrom (t) des Kondensats (k) aufgewärmt und der aufgewärmte Teilstrom (t) durch Temperaturregelung entgast wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aufge­ wärmte Teilstrom (t) und der Strom des kalten Kondensats (k) steuerbar sind, und daß bei der Temperaturregelung der auf­ gewärmte Teilstrom (t) mit dem kalten Kondensat (k) gesteuert gemischt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tempera­ turregelung in Abhängigkeit vom Sauerstoffgehalt im Kondensat (k, k′) vorgenommen wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der aufge­ wärmte Teilstrom (t) in Abhängigkeit von dessen Temperatur (T2) gesteuert wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil (p) des aufgewärmten Teilstroms (t) bei der Aufwärmung verdampft und als Dampf einer Hochdruckstufe (30) der Dampfturbine (2) zugeführt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Kondensat (k) aufgewärmt und ein kleinerer Teil dieses aufgewärmten Kondensats (k′) als Teilstrom (t) dem kalten Kondensat (k) zugemischt und der verbleibende, größere Rest­ strom (r) abgeführt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der aufge­ wärmte Reststrom (r) des Kondensats (k′) direkt einer Zwischen­ druckstufe (16) der Dampfturbine (2) zugeführt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Normal­ betrieb und bei Überschreiten des Schwellwerts für den Gasgehalt im Kondensat (k, k′) das Kondensat (k) vor der Teilstromentgasung entgast wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Normal­ betrieb das Kondensat (k) in einem der Dampfturbine (2) nach­ geschalteten Kondensator (6) entgast wird, wobei eine Beheizung des kalten Kondensats (k) im Kondensator (6) vorzugsweise ausschließlich mit Leckdampf (c) aus der Dampfturbine (2) erfolgt.
10. Anordnung zum Entgasen eines Kondensats (k) in einem Wasser- Dampf-Kreislauf einer kombinierten Gas- und Dampf-Turbinenanlage, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
  • - mit einem der Dampfturbine (2) nachgeschalteten Kondensator (6),
  • - mit einem vom Abgas (a) der Gasturbine beheizten Abhitzekessel (8),
  • - mit einem im Abhitzekessel (8) angeordneten Vorwärmer (10) zum Aufwärmen des den Kondensator (6) verlassenden Kondensats (k),
  • - mit einem dem Vorwärmer (10) außerhalb des Abhitzekessels (8) parallel geschalteten Mischbehälter (24) zum Aufnehmen eines Teilstroms (t) des aufgewärmten Kondensats und
  • - mit einer Regeleinrichtung (64) zum Regeln der Aufwärmtempera­ tur (T2) des Kondensats (k′).
11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kondensator (6) oder in dessen Kondensat-Sammelbehälter (56) eine Kondensiereinrichtung (58) in Form einer Rohrschlange angeordnet ist, in der aus der Dampfturbine (2) austretender Leckdampf (c) kondensiert.
12. Anordnung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllstand (s) des aufgewärmten Teilstroms (t) im Mischbehälter (24) mit einem Niveauregler (62) in Abhängigkeit vom Kondensatfüllstand im Kondensator (6) geregelt wird.
13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Niveau­ regler (62) mit einem Turbinenregler (78) verbunden ist, dem ein in Abhängigkeit von einer Lastverschiebung der Dampfturbine (2) erzeugtes Leistungssignal (L) zugeleitet wird.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermitt­ lung des Sauerstoffgehalts des Kondensats (k, k′) mindestens eine mit der Regeleinrichtung (64) verbundene Meßsonde (68, 72) vorgesehen ist.
15. Anordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Regel­ einrichtung (64) mit mindestens einem Ventil (42, 44, 60) zur Stromregelung des Kondensats (k, k′) verbunden ist.
16. Anordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwärmer (10) am Ende des Abgaswegs durch den Abhitzekessel (8) angeordnet ist.
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