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DE4022434A1 - Aerolenker mit unterarmstuetzen - Google Patents

Aerolenker mit unterarmstuetzen

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DE4022434A1
DE4022434A1 DE4022434A DE4022434A DE4022434A1 DE 4022434 A1 DE4022434 A1 DE 4022434A1 DE 4022434 A DE4022434 A DE 4022434A DE 4022434 A DE4022434 A DE 4022434A DE 4022434 A1 DE4022434 A1 DE 4022434A1
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Jochen Klieber
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Description

Die Erfindung betrifft einen Aerolenker zur Verbindung mit einem Rennradlenker, mit zwei, jeweils mit dem Rennradlenker verbindbaren, in Fahrtrichtung über die Griffe des Rennradlenkers hinaus vorstehenden und an ihren vorstehenden Enden ein Griffteil für einen rechten bzw. einen linken Griff aufweisenden Lenkerschenkeln, wobei der Abstand zwischen den Griffen der Lenkerschenkel kleiner als der Abstand zwischen den Griffen des Rennradlenkers ist.
Ein derartiger, sogenannter Aerolenker dient zur Verringerung des Luftwiderstandes eines Radrennfahrers. Bei Benutzung des Aerolenkers nimmt der Radrennfahrer beim Ergreifen der weit vorn liegenden Griffe des Aerolenkers eine stark gebückte Haltung ein und die Schultern sind infolge des geringen Abstandes zwischen den Griffen des Aerolenkers eng zusammengezogen. Damit verringern sich sowohl die in bezug auf den Luftwiderstand wirksame Querschnittsfläche des Radrennfahrers als auch dessen Widerstandsbeiwert (Cw-Wert). Der Widerstandsbeiwert nimmt insbesondere dadurch ab, daß die Hände und Arme des Radrennfahrers die in der gebückten Haltung gegen die anströmende Luft konkave Brust- und Bauchfläche des Fahrers abdecken und so eine weitaus strömungsgünstigere Form erzielt wird. Der Radrennfahrer kann den mit dem gewöhnlichen Rennradlenker verbundenen Aerolenker insbesondere dann vorteilhaft nutzen, wenn die Lenkung des Rennrades keine besondere Aufmerksamkeit erfordert, wie zum Beispiel bei langen Geradeausfahrten oder Einzelfahrten.
Es sind Aerolenker der eingangs erwähnten Art bekannt, deren Lenkerschenkel lösbar mit dem Vorbau des Rennradlenkers verbunden sind. Der Vorbau des Rennradlenkers ist dabei zweigliedrig unter Verwendung von Rohrmaterial hergestellt, und die beiden Lenkerschenkel sind zur Verbindung mit dem Rennradlenker in vorstehende Rohrenden des Vorbaus einsteckbar.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Aerolenker der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der gegenüber dem Stand der Technik verbessert ist.
Der Aerolenker gemäß der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß auf den Lenkerschenkeln jeweils ein Unterarmstützelement vorgesehen ist, das eine dem Unterarm entsprechend geformte Auflagefläche aufweist.
Durch diese erfindungsgemäße Lösung wird durch die Abstützung auf den Unterarmen angepaßten asymmetrischen Unterarmstützelementen erreicht, daß die bei der Benutzung des Aerolenkers erforderliche stark und weit nach vorn gebeugte Haltung den Fahrer weniger belastet und ermüdet.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß das Stützelement in einer optimalen Stützposition in Fahrtrichtung unmittelbar hinter oder in Höhe einer mit dem Vorbau des Rennradlenkers verbundenen Querstange des Rennradlenkers angeordnet ist.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann die Position der Stützelemente auf den Lenkerschenkeln verstellbar sein, und damit an unterschiedliche Körperabmessungen des Fahrers oder gewünschte Stützpositionen angepaßt werden.
In weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung kann zur zusätzlichen Entlastung der Unterarme vorgesehen werden, daß die Auflagefläche der Stützelemente eine Luft-, Flüssigkeits- oder/und Schaumgummipolsterung aufweist.
Vorzugsweise sind die den Griffen der Lenkerschenkel entgegengesetzten Endteile der Lenkerschenkel seitlich nach außen abgebogen und die Unterarmstützelemente im wesentlichen an den Enden der abgebogenen Endteile in gewissen Grenzen verschiebbar angeordnet, wobei die Endteile in Fahrtrichtung unmittelbar hinter den Verbindungsstellen der Lenkerschenkel mit dem Rennradlenker abgebogen sind. Vorzugsweise weisen die abgebogenen Teile einen zum Ende hin zunehmend abgeflachten Querschitt auf, was eine verdrehungsfreie Befestigung der Stützelemente auf den Endteilen erleichtert und außerdem die Elastizität erhöht, so daß eine vorteilhafte Federwirkung eintritt.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Lenkerschenkel unter Bildung eines Aerolenkerbügels an ihren in Fahrtrichtung vorstehenden Griffenden miteinander verbunden sind, wobei die Verbindung vorteilhaft über ein Zwischenstück aus Kunststoff erfolgt. Durch eine solche bügelartige Ausbildung des Aerolenkers wird einerseits dessen Stabilität verbessert, andererseits kann das Zwischenstück vorteilhaft zur Halterung von Instrumenten, wie zum Beispiel zur Halterung eines Fahrcomputers, verwendet werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der Erfindung gehen aus den Unteransprüche hervor.
Die Erfindung soll nun anhand eines Ausführungsbeispiels und der sich auf dieses Ausführungsbeispiel beziehenden Zeichnungen weiter erläutert und beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel für einen erfindungsgemäßen Aerolenker in einer perspektivischen Ansicht,
Fig. 2 das Ausführungsbeispiel von Fig. 1 in einer Draufsicht,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung einer Befestigung eines Unterarmstützelements auf einem Lenkerschenkel gemäß der Schnittlinie A-A von Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht eines auf einem Lenkerschenkel angeordneten Unterarmstützelements aus einer Richtung gemäß dem Pfeil B von Fig. 2,
Fig. 5 eine Verbindung zwischen einem Lenkerschenkel und einer Querstange eines Rennradlenkers gemäß der Schnittlinie B-B von Fig. 2, und
Fig. 6 ein Kunststoff-Zwischenstück zur Verbindung von Lenkerschenkeln eines erfindungsgemäßen Aerolenkers.
Mit dem Bezugszeichen 1 ist in den Fig. 1 und 2 allgemein ein Rennradlenker bezeichnet, auf dem ein zwei Lenkerschenkel 2a und 2b aufweisender Aerolenker befestigt ist. Die Befestigung erfolgt über Klemmelemente 12a und 12b, die später anhand der Fig. 5 genauer beschrieben werden.
In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel weist der Rennradlenker einen eingliedrigen Vorbau 9 auf, an dessen vorderem Ende eine Lenkerquerstange 7 befestigt ist. Die Lenkerquerstange 7 ist durch eine Durchführung im vorderen Ende des Vorbaus 9 geführt und in dieser Durchführung verklemmt. Die beiderseitig schräg nach unten abgewinkelte Querstange 7 des Rennlenkers 1 weist jeweils an ihren Enden einen (rechten) Griff 3a und einen (linken) Griff 3b auf, wobei die Griffe von der Querstange so abgewinkelt sind, daß sie in Fahrtrichtung schräg nach oben stehen. An den Griffen 3a und 3b sind Handbremshebel 13a und 13b vorgesehen. Mit den Handbremshebeln 13a und 13b verbundene Bowdenzüge, sind durch die Querstange 7 des Rennradlenkers 1 geführt und in den Fig. 1 und 2 nicht sichtbar.
Die Lenkerschenkel 2a und 2b des Aerolenkers sind auf der Querstange 7 nahe der Lenkermitte zu beiden Seiten der Verbindungsstelle zwischen dem Lenkerschenkel 7 und dem Vorbau 9 befestigt. Die im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einem Rohrmaterial, vorzugsweise einem Aluminiumrohr, gefertigten Lenkerschenkel weisen jeweils einen (rechten) Griff 4a bzw. (linken) Griff 4b auf, wobei die Griffteile der Lenkerschenkel in Fahrtrichtung schräg nach oben abgebogen sind. Mit 11 ist ein Verbindungsstück bezeichnet, das die vorderen Enden der Lenkerschenkel 2a und 2b unter Bildung eines Aerolenkerbügels miteinander verbindet und im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einem Kunststoff besteht. Zur Herstellung eines solchen Aerolenkerbügels könnte auch ein durchgehendes Rohr verwendet werden, daß entsprechend gebogen wird. Das Kunststoffzwischenstück wird später anhand der Fig. 6 genauer beschrieben.
An den in Fahrtrichtung hinteren Enden sind die Lenkerschenkel jeweils unmittelbar hinter den Befestigungsstellen auf der Querstange 7 nach außen abgebogen und weisen im vorliegenden Ausführungsbeispiel ungefähr parallel zur Querstange 7 verlaufende abgebogene Endteile 10a und 10b auf. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel liegt die Befestigungsstelle der Lenkerschenkel auf der Querstange noch im Bereich des Biegungsradius. Das die Lenkerschenkel bildende Rohr ist zum hinteren Ende der Lenkerschenkel hin abgeflacht, wobei die Abflachung in Fahrtrichtung vor der Befestigungsstelle der Lenkerschenkel auf der Querstange 7 beginnt und der Grad der Abflachung zum in Fahrtrichtung hinteren Ende der Lenkerschenkel hin kontinuierlich zunimmt. An den abgewinkelten Endteilen 10a und 10b der Lenkerschenkel sind Stützelemente 5a und 5b mit Unterarmauflageflächen 6a bzw. 6b befestigt. Die im vorliegenden Ausführungsbeispiel im wesentlichen aus einem Thermoplast bestehenden Stützelemente sind über eine Schraubverbindung, wie sie anhand der Fig. 3 später genauer beschrieben wird, mit den Lenkerschenkeln verbunden. Eine Verbindungsschraube ist jeweils durch ein Langloch 8a bzw. 8b geführt, durch das gewährleistet ist, daß die Position der Stützelemente 5a und 5b auf den Lenkerschenkeln in gewissen Grenzen variiert werden kann. Die asymmetrischen Auflageflächen 6a und 6b der Stützelemente 5a und 5b sind von oben betrachtet konkav gewölbt, wobei die Auflagefläche in ihrer Wölbung etwa einer Zylindermantelfläche entspricht und eine im wesentlichen gerade Fußlinie aufweist, die ungefähr zu dem dem jeweiligen Stützelement zugeordneten Griff des Aerolenkers ausgerichtet ist.
Wie aus der Fig. 3 hervorgeht, bestehen die Stützelemente aus einem vorzugsweise einstückigen als Spritzteil aus einem POM-Thermoplast hergestellten Kunststoffkörper 14, der an seiner der Auflagefläche 6a gegenüberliegenden Seite so geformt ist, daß er formschlüssig auf dem abgeflachten Endteil 10a bzw. 10b aufliegt und den Umfang des Endteils wenigstens teilweise umgreift. Im Gegensatz zu dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel könnte das Kunststoffteil auch einen Durchgang für das abgeflachte Endteil aufweisen. Der Kunststoffkörper 14 ist mit einer Einsenkung 20 versehen, in der eine Unterlegscheibe 16 aufgenommen ist, die eine Kegelform mit einer kegelförmigen Einsenkung für einen entsprechend geformten Schraubenkopf einer Schraube 19 aufweist. Die Schraube 19 tritt durch den Schlitz 8a im Lenkerschenkel hindurch und greift in ein Gewinde 18 ein, welches in einem in den Lenkerschenkel eingeführten Gegenstück 17, das der Innenfläche des Lenkerschenkels weitgehend angepaßt ist, ausgebildet ist. Mit 15 ist ein auf dem Kunststoffteil 14 aufliegendes Polster bezeichnet, das im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus Schaumgummi besteht und auf dem Kunststoffteil 14 lösbar befestigt ist. Die Befestigung kann zum Beispiel vorteilhaft über einen in der Fig. 3 nicht gezeigten Klettverschluß erfolgen. Anstelle eines Schaumgummipolsters könnten auch Polster mit einer Luft- oder Flüssigkeitsfüllung vorgesehen werden. Als Material für einen dem Kunststoffkörper 14 entsprechenden Körper wäre auch vorteilhaft ein Kohlenstoff-Verbundmaterial verwendbar.
Aus der Fig. 4 geht hervor, daß das Stützelement auf dem Endteil 10b des Lenkerschenkels 2b formschlüssig nur über einen Teil seiner Breite in seinem mittleren Bereich aufliegt. Im Gegensatz zu dem vorliegenden Ausführungsbeispiel könnte eine solche formschlüssige Auflage zum Beispiel auch etwa über die gesamte Breite des Stützelements vorgesehen sein.
Aus der Fig. 5 geht hervor, wie die Lenkerschenkel des Aerolenkers im vorliegenden Ausführungsbeispiel mit der Querstange 7 des Rennradlenkers verbunden sind. Zur Verbindung sind Klemmblöcke 21 und 22 vorgesehen, die auf gegenüberliegenden Seiten an die runde Form der Querstange angepaßte Ausnehmungen aufweisen. Das Klemmstück 21, das den Umfang des Lenkerschenkels teilweise formschlüssig umgreift, ist mit dem Lenkerschenkel 2a, im vorliegenden Ausführungsbeispiel durch Schweißen, verbunden. Zum Einklemmen der Querstange 7 zwischen den Klemmstücken 21 und 22 sind Inbusschrauben 23 und 24 vorgesehen, die in Gewinde eingreifen, die in dem Klemmstück 21 ausgebildet sind. Die Schrauben 23 und 24 sind mit einem gewindefreien Schaft versehen, der durch Gewindebohrungen in dem Klemmstück 22 geführt ist. Die Schrauben sind dadurch unverlierbar mit dem Klammstück 22 verbunden. Da im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Befestigung der Lenkerschenkel auf dem Rennradlenker im Krümmungsbereich der Abbiegung der Endteile 10a und 10b erfolgt, weisen die Klemmstücke 21 und 22 (in der Fig. 5 nicht gezeigte) seitliche Ausnehmungen auf.
Wie aus der Fig. 5 hervorgeht, weist das bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel für einen Aerolenker zur Verbindung seiner Lenkerschenkel verwendete Kunststoffzwischenstück 11 einen Gewindeeinsatz 25 aus einem Metall auf. An den Enden des Zwischenstücks sind einstückige Klemmstücke 28 und 29 aus Aluminium vorgesehen. Die Klemmstücke weisen Gewindebohrungen auf, in die durch Bohrungen in dem Kunststoffteil des Zwischenstücks geführte Schrauben 26 und 27 eingreifen. Die Klemmstücke weisen in bezug auf die Schraubenachsen geneigte Anlageflächen 30 und 31 auf, die durch Drehung der Schrauben 26 und 27 gegen entsprechende Flächen des Kunststoffteils zur Anlage gebracht werden können. Durch Drehung der Schrauben 26 und 27 läßt sich das Zwischenstück 11 mit den Lenkerschenkeln 2a und 2b verklemmen.
Bei der Benutzung des Aerobügels legt der Radrennfahrer die Unterarme auf die Stützelemente 5a und 5b, wobei durch die gewölbte asymmetrische Form der Auflageflächen 6a und 6b eine bequeme Auflage gewährleistet ist, die es dem Rennfahrer ermöglicht, in der stark nach vorn gebeugten Haltung, die er bei der Benutzung des Aerolenkers einnehmen muß, bequemer zu fahren. Die Abflachung der Lenkerschenkel in Fahrtrichtung hinter der Befestigungsstellen auf der Querstange des Rennlenkers hat den Vorteil, daß die Stützelemente sicher gehaltert werden können, indem durch die Auflage auf dem verbreiterten Lenkerschenkel Kippmomente auffangbar sind. Die, insbesondere zunehmende, Abflachung der Schenkel führt außerdem zu einer erhöhten Elastizität der Lenkerschenkel in dem betreffenden Bereich, woraus sich eine vorteilhafte Abfederung der auf den Stützelementen aufliegenden Unterarme ergibt. Außerdem resultiert aus der Abflachung ein verminderter Luftwiderstand, und es wird zusätzlicher Freiraum für den Zugriff zu auf der Querstange des Rennradlenkers anbringbaren Bedienungselementen gewonnen. Die im vorliegenden Ausführungsbeispiel durch Quetschen des die Lenkerschenkel bildenden Rohres erzeugte Abflachung könnte bei einem Lenkerschenkel aus einem Vollmaterial durch einseitig oder beiderseitig vorgesehene Phasen hergestellt sein. Unter Abflachung soll hier allgemein verstanden werden, daß die Höhenabmessung des Lenkerschenkels im Vergleich zu den übrigen, nicht abgeflachten Teilen des Lenkerschenkels verkleinert ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ergibt sich im abgeflachten Bereich des Lenkerschenkels eine etwa ovale Querschnittsform. Die Abflachung könnte auch so erfolgen, daß auf der Ober- und/oder Unterseite der Lenkerschenkel ebene Flächen vorliegen. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel beginnt die Abflachung bereits vor der Verbindungsstelle zur Lenkerquerstange, was vorteilhaft in bezug auf die Stabilität der Verbindung ist, da durch die Abflachung Kippmomente besser abgefangen werden können.
Die im vorliegenden Ausführungsbeispiel vorgesehenen Langlöcher 8a und 8b ermöglichen die Arretierung der Stützelemente an unterschiedlichen Stellen, so daß der Aerolenker für verschiedene Fahrer optimal einstellbar ist. Indem die Verschraubung der Unterarmstützen mit den Lenkerschenkeln nur von oben erfolgt, kann vermieden werden, daß auf der Unterseite der Lenkerschenkel Schraubenelemente vorstehen, die beim Zugriff zu Bedienungselementen auf der Querstange des Rennlenkers eine Verletzungsgefahr bilden würden. Durch die Verwendung einer kegelförmigen Unterlegscheibe mit einer kegelförmigen Einsenkung wird eine optimale Kraftübertragung von der Schraube auf das Kunststoffteil 14 der Stützelemente erzielt.
Die Maßnahme, die Unterseite der Stützelemente so auszubilden, daß die Lenkerschenkel weitgehend umgriffen werden, dient einer weiteren Verringerung des Luftwiderstandes und setzt außerdem die Verletzungsgefahr beim Zugriff zu Bedienungselementen auf der Rennlenkerquerstange herab.
Indem die Lenkerschenkel im vorliegenden Ausführungsbeispiel so geformt sind, daß die Verbindungsstellen zur Querstange des Rennradlenkers nahe der Lenkermitte angeordnet sind, geht kein Platz zum Anbringen von Bedienelementen auf der Querstange verloren, und es ist bei optimaler Position der Stützelemente möglich, wie im vorliegenden Ausführungsbeispiel abgewinkelte Endteile mit verhältnismäßig großer Länge vorzusehen, die vorteilhafte Federungseigenschaften aufweisen.
Das im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus Kunststoff gefertigte Zwischenelement 11, das die Lenkerschenkel 2a und 2b unter Bildung eines Lenkerbügels verbindet, dient einerseits zur Stabilisierung des Aerolenkers und kann andererseits für die Halterung von Instrumenten oder Bedienelementen, wie zum Beispiel Schalthebeln, dienen, wobei die Instrumente an das Zwischenstück angeflanscht, zum Beispiel über den Gewindeeinsatz 25, oder in das Zwischenstück integriert werden können. Mit den Instrumenten verbundene Anschlußleitungen sind vorteilhaft im Inneren der Lenkerschenkel verlegbar.
Zweckmäßig ist das Zwischenstück im Durchmesser der Querstange des Rennradlenkers angepaßt, um auf diesen Durchmesser abgestimmte Bedienelemente oder Instrumente problemlos aufnehmen zu können.
Vorteilhaft könnten sämtliche oder ein Teil der verwendeten Schrauben als mit dem gleichen Schlüssel drehbare Inbusschrauben ausgebildet sein, wobei für den universellen Inbusschlüssel an einem Stützelement eine Halterung, zum Beispiel ein Einsteckloch, vorgesehen werden kann. Die Vorderkante der Stützelemente kann vorteilhaft derart gerade vorgesehen werden, daß die Stützelemente auch als Lenkgriffe mit einer der Hand angepaßten Grifffläche verwendet werden können.
Der beschriebene Aerolenker könnte auch auf einem Lenker für ein Mountain Bike montiert sein.

Claims (25)

1. Aerolenker zur Verbindung mit einem Rennradlenker (1), mit zwei, jeweils mit dem Rennradlenker verbindbaren, in Fahrtrichtung über die Griffe (3a, 3b) des Rennradlenkers (1) hinaus vorstehenden und an ihren vorstehenden Enden ein Griffteil für einen rechten bzw. einen linken Griff (4a, 4b) aufweisenden Lenkerschenkeln (2a, 2b), wobei der Abstand zwischen den Griffen (4a, 4b) der Lenkerschenkel (2a, 2b) kleiner als der Abstand zwischen den Griffen (3a, 3b) des Rennradlenkers (1) ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Lenkerschenkeln (2a, 2b) jeweils ein Unterarmstützelement (5a, 5b) vorgesehen ist, das eine dem Unterarm entsprechend geformte Auflagefläche (6a, 6b) aufweist.
2. Aerolenker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement (5a, 5b) im wesentlichen am dem dem vorstehenden Griffende entgegengesetzten Ende des Lenkerschenkels (2a, 2b) angeordnet ist.
3. Aerolenker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement (5a, 5b) in Fahrtrichtung unmittelbar hinter oder in Höhe einer Querstange (7) des Rennradlenkers (1) angeordnet ist.
4. Aerolenker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Position der Stützelemente (5a, 5b) auf den Lenkerschenkeln (2a, 2b) verstellbar ist.
5. Aerolenker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (5a, 5b) oder/und die Stützelemente mit den Lenkerschenkeln verbindende Verbindungselemente (19) auf den Lenkerschenkeln (2a, 2b) in einem in den Lenkerschenkeln vorgesehenen Schlitz (8a, 8b) geführt sind.
6. Aerolenker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine zur Verschiebung des Stützelements (5a, 5b) längs der Schlitzes (8a, 8b) lösbare, von oben betätigbare Arretierung für die Stützelemente vorgesehen ist.
7. Aerolenker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Stützelemente (5a, 5b) eine an die Lenkerschenkel angepaßte Form derart aufweist, daß die Lenkerschenkel (2a, 2b) wenigstens über einen Teil ihres Umfangs formschlüssig umgriffen sind.
8. Aerolenker nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (6a, 6b) der Stützelemente (5a, 5b) eine Luft-, Flüssigkeits- oder/und Schaumgummipolsterung aufweist.
9. Aerolenker nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkerschenkel (2a, 2b) im wesentlichen einen Kreisquerschnitt aufweisen.
10. Aerolenker nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß für die Lenkerschenkel (2a, 2b) ein Rohrmaterial vorgesehen ist.
11. Aerolenker nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkerschenkel (2a, 2b) an den Verbindungsstellen mit dem Rennradlenker (1) und/oder mit den Unterarmstützelementen (5a, 5b) abgeflacht sind.
12. Aerolenker nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Grad der Abflachung kontinuierlich zu den den Griffen (4a, 4b) entgegengesetzten Enden der Lenkerschenkel (2a, 2b) hin kontinuierlich zunimmt.
13. Aerolenker nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Rennradlenker (1) einen eingliedrigen Vorbau (9) aufweist, der an seinem in Fahrtrichtung vorderen Ende mit einer Querstange (7) des Rennrandlenkers (1) verbunden ist.
14. Aerolenker nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstellen zwischen den Lenkerschenkeln (2a, 2b) und dem Rennradlenker (1) symmetrisch zur und nahe der Lenkermitte vorgesehen sind.
15. Aerolenker nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß den Griffen (4a, 4b) der Lenkerschenkel entgegengesetzte Endteile (10a, 10b) der Lenkerschenkel (2a, 2b) seitlich nach außen abgebogen sind.
16. Aerolenker nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die abgebogenen Endteile (10a, 10b) ungefähr parallel zu der Querstange (7) des Rennradlenkers (1) verlaufen.
17. Aerolenker nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Endteile (10a, 10b) in Fahrtrichtung unmittelbar hinter den Verbindungsstellen der Lenkerschenkel (2a, 2b) mit dem Rennradlenker (1) abgebogen sind.
18. Aerolenker nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstellen zwischen den Lenkerschenkeln (2a, 2b) und dem Rennradlenker (1) in einem Krümmungsbereich der Abbiegung vorgesehen sind.
19. Aerolenker nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkerschenkel (2a, 2b) unter Bildung eines Aerolenkerbügels an ihren in Fahrtrichtung vorstehenden Griffenden miteinander verbunden sind.
20. Aerolenker nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkerschenkel (2a, 2b) über ein Zwischenstück (11) miteinander verbunden sind.
21. Aerolenker nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß als Zwischenstück ein Kunststoffteil (11) vorgesehen ist.
22. Aerolenker nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (11) zur Halterung von Instrumenten vorgesehen ist.
23. Aerolenker nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffteil der Lenkerschenkel (2a, 2b) in Fahrtrichtung schräg nach oben abgewinkelt ist.
24. Aerolenker nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkerschenkel (2a 2b) mit dem Rennradlenker (1) durch unter den Lenkerschenkeln angeordnete, den Rennradlenker umgreifende Klemmelemente (12a, 12b) verbunden sind.
25. Rennradlenker mit einem Aerolenker nach einem der Ansprüche 1 bis 24.
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