DE4022327A1 - Kugelfanganlage - Google Patents
KugelfanganlageInfo
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- F41—WEAPONS
- F41J—TARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
- F41J13/00—Bullet catchers
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Kugelfanganlage mit Fang
elementen aus plastischem oder elastischem Material.
Bekannt sind Kugelfangeinrichtungen, die aus schmalen, verti
kal aufgehängten Gummilamellen bestehen, welche in einer oder
mehreren Lagen, geneigt zur Schußrichtung, in hinreichender
Dichte nebeneinander aufgehängt sind.
Weiter sind Kugelfangeinrichtungen bekannt, die aus einer
oder mehreren Lagen von übereinander gestapelten Blöcken aus
Gummigranulat, Thermoplasten oder Elastomeren bestehen.
Neben zahlreichen Vorteilen, wie etwa geringer Geräuschent
wicklung und weitgehend weicher Abbremsung der Geschosse,
weisen diese Anlagen jedoch noch erhebliche Mängel und Nach
teile auf. Bei beiden erwähnten Ausführungsvarianten wird das
benutzte Material in den Hauptbeschußbereichen erheblich
stärker als in den umgebenden Flächen zerstört. In diesen Be
reichen bilden sich darüber hinaus durch Geschosse und Ge
schoßreste, die in dem Kugelfangmaterial steckenbleiben, gro
ße Ansammlungen von metallischem Geschoßmaterial. Beim Auf
treffen nachfolgender Geschosse werden diese dann nicht mehr
in der gewünschten Weise weich abgebremst, sondern - wie z. B.
bei Stahllamellenkugelfängen - teilweise oder vollständig
zerlegt. Hierdurch ergeben sich schädliche Schwermetallemis
sionen.
Die Materialansammlung in den bekannten Kugelfangeinrichtun
gen mit Fangelementen aus plastischem oder elastischem Mate
rial führt außerdem dazu, daß durch die eintretende Volumen
vergrößerung ein "Aufblähen" der Konstruktionen eintritt, wo
durch deren Grundstrukturen zerstört, die Fangwirkung gemin
dert und spätere Servicearbeiten durch ein Verkeilen des Ma
terials erheblich erschwert werden.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, eine Kugelfang
einrichtung mit Fangelementen aus plastischem oder elasti
schem Material zu entwickeln, bei der die erwähnten Nachteile
des starken Materialverschleißes und der großen Metallansamm
lungen in den Hauptbeschußbereichen vermieden werden und die
eine problemlose Wartung auch bei starkem Beschuß gewährlei
stet.
In Abb. 1 ist eine Kugelfangeinrichtung nach der Erfindung in
der Grundausführung an einem Beispiel dargestellt.
Die Kugelfangeinrichtung besteht aus mehreren vorzugsweise
vertikal hintereinander aufgehängten Bahnen 1 aus plasti
schem oder elastischem Material, deren Dicke ca. 4-8 mm be
trägt. Die Materialdicke ist dabei so gewählt, daß sie gerin
ger als die Länge der auf der Anlage hauptsächlich benutzten
Geschosse ist. Dadurch wird gewährleistet, daß die Geschos
se 2 immer mit einem Teil ihrer Länge aus dem Kunststoffmate
rial der Bahnen 1 herausragen. Dies ist für die spätere Ent
fernung der Geschosse aus dem Kunststoffmaterial wichtig.
Die in mehreren Lagen hintereinander aufgehängten Kunststoff
bahnen, Matten oder Platten 1 haben untereinander einen Ab
stand d, der mindestens um einige Millimeter größer als die
mittlere Geschoßlänge g ist. Hierdurch wird gewährleistet,
daß Geschosse 2, die nach dem Durchtritt durch die jeweils
vorhergehende Lage soviel Bewegungsenergie verloren haben,
daß sie nicht mehr in die nächstfolgende Lage eindringen kön
nen, zu Boden fallen und sich nicht zwischen den einzelnen
Bahnen 1 verklemmen können.
Bei Verwendung eines gummielastischen Kunststoffmaterials für
die Bahnen 1 und bei einer Materialstärke von 4-8 mm sind
bei einem Beschuß mit 9 mm Paramunition in der Regel 5-6
hintereinander angeordnete Bahnen 1 erforderlich, um die Ge
schosse 2 vollständig abzubremsen. Aus Sicherheitsgründen
können weitere 2 oder mehr Bahnen 1 hinzugefügt werden, um
ein sicheres Abfangen aller Geschosse zu gewährleisten.
Zusätzlich kann die gesamte Kugelfanganlage an ihrer Rücksei
te durch eine ca. 5 mm starke Stahlplatte 3 abgesichert wer
den.
Die einzelnen Bahnen, Platten oder Matten 1 aus plastischem
oder elastischem Material werden an Deckenhalterungen 4
evtl. in Verbindung mit einer auf dem Boden aufgestellten
Tragkonstruktion 5 aufgehängt.
Bei der in Abb. 1 an einem Beispiel dargestellten Grundaus
führung einer Kugelfanganlage nach der Erfindung sind die als
Fangelemente dienenden Bahnen, Matten oder Platten 1 recht
winklig zur Hauptbeschußrichtung 6 angeordnet. Die Geschosse
2 sollen bei dieser Konstruktion bewußt die einzelnen Bahnen
1 senkrecht durchschlagen und dabei jeweils einen großen Teil
ihrer Bewegungsenergie abgeben, bis diese vollständig ver
nichtet ist und die Geschosse 2 entweder in den Bahnen 1
steckenbleiben oder in den Zwischenräumen 7 zu Boden fal
len.
Die konstruktive Ausführung von Kugelfangeinrichtungen nach
der Erfindung kann in mannigfacher Weise variiert werden. Ei
ne wichtige Variante ist in Abb. 2 an einem Beispiel darge
stellt. Die als Auffangelemente dienenden Bahnen 1 aus pla
stischem oder elastischem Material von ca. 4-8 mm Dicke
sind bei dieser Ausführung als Endlosbahnen 8 ausgeführt und
können über Umlenkrollensysteme 9 in vertikaler Richtung
verschoben werden. Die einzelnen Endlosbahnen 8 mit den da
zugehörigen Vertikal-Umlenkrollensystemen 9 können zusätz
lich an Horizontal-Verschiebeeinrichtungen 10 aufgehängt
werden. Durch diese Aufhängung, die eine Verschiebung der
Bahnen sowohl in vertikaler wie auch in horizontaler Richtung
erlaubt, wird es möglich, die Bahnen 8 jeweils so horizontal
und vertikal zu versetzen, daß die Schußbelastung weitgehend
gleichmäßig über die gesamte Bahnenfläche verteilt wird.
An den Auffangbahnen 8 sind außerhalb des Beschußbereichs
Abstreifer 11 angebracht, mit denen die aus den Bahnen 8
herausragenden Geschosse 2 entfernt werden können. Diese
fallen dann direkt nach unten aus der Kugelfanganlage heraus
oder werden über Leitelemente nach außen geführt und in Auf
fangbehältern 12 gesammelt.
In Weiterentwicklung der in Abb. 2 dargestellten erfindungs
gemäßen Kugelfanganlage kann die vertikale und horizontale
Verschiebung der Auffangbahnen 8 durch Motorantriebe erfol
gen. In Verbindung mit einer geeigneten Steuereinrichtung
läßt sich auf diesem Wege ein vollautomatischer Kugelfangbe
trieb realisieren, wobei die jeweiligen Vertikal- und Hori
zontalverschiebungen der Bahnen 8 in Abhängigkeit von der
Anzahl und Trefferlage der abgegebenen Schüsse vorgenommen
werden können.
Eine weitere Variante von Kugelfangeinrichtungen nach der Er
findung stellen solche Anlagen dar, bei denen die Bahnen 8
in der gesamten Ausdehnung des Kugelfangs oder in Teilberei
chen vertikal oder horizontal gegen die Hauptbeschußrichtung
6 geneigt angeordnet sind. Eine derartige Ausführung ist an
einem Beispiel in Abb. 3 in der Aufsicht dargestellt. Zweck
mäßig kann in Variation des erfindungsgemäßen Grundgedankens
auch eine Kombination von Lagen sein, die in beliebiger Aus
wahl rechtwinklig und beliebig geneigt zur Hauptbeschußrich
tung 6 hintereinander angeordnet sind. Die gegen die Beschuß
richtung geneigten Bahnenelemente können dabei als vertikal
oder horizontal ausgerichtete Lamellen 13 mit entsprechender
Neigung ausgeführt sein. Eine derartige Ausführungsvariante
ist an einem Beispiel in Abb. 4 dargestellt. Die ersten drei
Lagen sind rechtwinklig zur Hauptbeschußrichtung 6 angeord
net. Die darauf folgenden Lagen sind als vertikal aufgehängte
Lamellen mit gegen die Beschußrichtung geneigten Bahnenebenen
angeordnet.
Eine weitere Variante der erfindungsgemäßen Kugelfanganlage
ergibt sich aus der Anordnung unterschiedlich dicker Bahnen,
Platten oder Scheiben 1 oder 8 hintereinander. Dabei werden
zweckmäßigerweise die Bahnen 1 oder 8, die von den Geschos
sen 2 - bezogen auf die Bewegungsrichtung - zuerst getroffen
werden, dicker als die jeweils dahinter liegenden Bahnen aus
geführt. So besitzt z. B. die 1. Bahn eine Materialdicke von
ca. 12 mm, die 2. Bahn eine Dicke von ca. 8 mm, die 3. eine
Dicke von ca. 6 mm und die folgenden Bahnen eine Materialdic
ke von ca. 4 mm. Diese Dickenstaffelung trägt der Tatsache
Rechnung, daß die Geschosse 2 zunächst mit hoher Energie auf
die 1. Bahn auftreffen, bei deren Durchschlagen kinetische
Energie verlieren und somit in die nächstfolgende Bahn mit
geringerer Bewegungsenergie eintreffen. Entsprechend der re
duzierten mittleren Bewegungsenergie werden die Dicken der
einzelnen aufeinander folgenden Bahnen verringert. Dadurch
wird trotz schnellstmöglicher Abbremsung der Geschosse ver
mieden, daß diese im Inneren einer zu dick gewählten Bahn
stecken bleiben und dadurch nicht mehr mit einfachen Mitteln
entfernt werden können. Hierdurch würden sich unerwünschte
Metallansammlungen innerhalb der Bahnen 1 oder 8 bilden.
Alle vorstehend für Kugelfangeinrichtungen nach der Erfindung
beschriebenen und in den Abbildungen dargestellten Ausfüh
rungsvarianten können auch miteinander kombiniert werden. Da
durch kann die Konstruktion der erfindungsgemäßen Kugelfang
einrichtungen den jeweils gestellten Spezialanforderungen in
optimaler Weise angepaßt werden.
Kugelfangeinrichtungen nach der Erfindung zeichnen sich durch
eine weiche, geräuschfreie Geschoßabbremsung aus. Durch die
Vielzahl von hintereinander angeordneten Bahnen, die vorzugs
weise eine Dicke von weniger als der mittleren Geschoßlänge
haben, verbleibt der größte Anteil der abgegebenen Geschosse
nicht im Kugelfangmaterial sondern fällt in den Zwischenräu
men zwischen den einzelnen Bahnen zu Boden.
Durch eine vertikale und horizontale Verschiebung der Bahnen
kann die Beschußbelastung optimal auf die gesamte Kugelfang
fläche verteilt werden. Da die Bahnendicken jeweils geringer
als die Geschoßlängen sind, können im Material verbleibende
Geschosse, da sie aus den Bahnen herausragen, durch Abstrei
fer entfernt werden. Die erfindungsgemäßen Kugelfangeinrich
tungen erreichen hohe Standzeiten und benötigen einen nur ge
ringen Serviceaufwand. Mit geeigneten Steuerungen kann der
Betrieb der Anlagen in Abhängigkeit von der Beschußbelastung
und den Trefferlagen automatisch geregelt werden.
Claims (11)
1. Kugelfangeinrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere in der Regel vertikal hintereinander aufgehängte Bahnen, Matten oder Platten (1) aus plastischem oder elastischem Material, deren Dicke vorzugsweise aber nicht ausschließlich ca. 4-15 mm beträgt, benutzt werden,
daß der Abstand zwischen den Einzelbahnen, Matten oder Platten (1) so bemessen ist, daß er mindestens um einige mm größer als die durchschnittliche mittlere Länge g der verwendeten Geschosse ist,
daß als Material für die Bahnen, Matten oder Platten (1) vorzugsweise thermoplastische Elastomere verwendet werden,
daß die Bahnen, Matten oder Platten (1) an oberhalb von diesen angebrachten, außerhalb des Beschußbereichs liegenden Halterungen befestigt sind.
daß mehrere in der Regel vertikal hintereinander aufgehängte Bahnen, Matten oder Platten (1) aus plastischem oder elastischem Material, deren Dicke vorzugsweise aber nicht ausschließlich ca. 4-15 mm beträgt, benutzt werden,
daß der Abstand zwischen den Einzelbahnen, Matten oder Platten (1) so bemessen ist, daß er mindestens um einige mm größer als die durchschnittliche mittlere Länge g der verwendeten Geschosse ist,
daß als Material für die Bahnen, Matten oder Platten (1) vorzugsweise thermoplastische Elastomere verwendet werden,
daß die Bahnen, Matten oder Platten (1) an oberhalb von diesen angebrachten, außerhalb des Beschußbereichs liegenden Halterungen befestigt sind.
2. Kugelfangeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch besonders
gekennzeichnet,
daß die Kugelfanganlage an ihrer Rückseite mit einer
Stahlplatte (3) ausgestattet ist.
3. Kugelfangeinrichtung nach Ansprüchen 1-2, dadurch
besonders gekennzeichnet,
daß die oben gelagerten Halterungen für die einzelnen
Bahnen, Matten oder Platten (1) an Tragkonstruktionen (5)
aufgehängt sind, die ihrerseits mit geeigneten
Konstruktionen auf dem Raumboden befestigt sind.
4. Kugelfangeinrichtung nach Ansprüchen 1-3, dadurch
besonders gekennzeichnet,
daß die Bahnen, Matten oder Platten (1) rechtwinklig zur
Hauptbeschußrichtung angeordnet sind.
5. Kugelfangeinrichtung nach Ansprüchen 1-3, dadurch
besonders gekennzeichnet,
daß die Bahnen, Matten oder Platten (1) unter einem
Neigungswinkel kleiner 90° in Horizontal- und/oder
Vertikalrichtung zur Hauptbeschußrichtung angeordnet
sind.
6. Kugelfangeinrichtung nach Ansprüchen 1-5, dadurch
besonders gekennzeichnet,
daß die Bahnen, Matten oder Platten (1) als Endlosbahnen ausgeführt sind, die über Umlenkrollensysteme (9) in vertikaler Richtung manuell oder motorisch verschoben werden können,
daß an den Auffangbahnen (8) außerhalb des Beschußbereichs Abstreifer (11) angebracht sind.
daß die Bahnen, Matten oder Platten (1) als Endlosbahnen ausgeführt sind, die über Umlenkrollensysteme (9) in vertikaler Richtung manuell oder motorisch verschoben werden können,
daß an den Auffangbahnen (8) außerhalb des Beschußbereichs Abstreifer (11) angebracht sind.
7. Kugelfangeinrichtung nach Ansprüchen 1-6, dadurch
besonders gekennzeichnet,
daß die Bahnen, Matten oder Platten (1) an Horizontal-
Verschiebeeinrichtungen (10) mit manuellem oder
motorischem Antrieb aufgehängt sind.
8. Kugelfangeinrichtung nach Ansprüchen 1-7, dadurch
besonders gekennzeichnet,
daß unterhalb der Bahnen, Matten oder Platten (1)
Auffangbehälter (12) angeordnet sind.
9. Kugelfangeinrichtung nach Ansprüchen 1-8, dadurch
besonders gekennzeichnet,
daß die Bahnen, Matten oder Platten (1) hinsichtlich
ihrer Neigung zur Hauptbeschußrichtung in beliebiger
Auswahl rechtwinklig oder geneigt hintereinander und
nebeneinander angeordnet sind.
10. Kugelfangeinrichtung nach Ansprüchen 1-9, dadurch
besonders gekennzeichnet,
daß die Bahnen, Matten oder Platten (1) in
unterschiedlicher Dicke ausgeführt sind.
11. Kugelfangeinrichtung nach Ansprüchen 1-10, dadurch
besonders gekennzeichnet,
daß die Einzelmerkmale gem. Ansprüchen 1-10 in
beliebiger Weise miteinander kombiniert werden.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904022327 DE4022327C2 (de) | 1990-07-13 | 1990-07-13 | Geschoßfangeinrichtung |
| DE9017946U DE9017946U1 (de) | 1990-07-13 | 1990-07-13 | Kugelfanganlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904022327 DE4022327C2 (de) | 1990-07-13 | 1990-07-13 | Geschoßfangeinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4022327A1 true DE4022327A1 (de) | 1992-01-16 |
| DE4022327C2 DE4022327C2 (de) | 1999-03-04 |
Family
ID=6410218
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904022327 Expired - Fee Related DE4022327C2 (de) | 1990-07-13 | 1990-07-13 | Geschoßfangeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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