DE4021581C2 - - Google Patents
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- H05K3/00—Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
- H05K3/0085—Apparatus for treatments of printed circuits with liquids not provided for in groups H05K3/02 - H05K3/46; conveyors and holding means therefor
- H05K3/0088—Apparatus for treatments of printed circuits with liquids not provided for in groups H05K3/02 - H05K3/46; conveyors and holding means therefor for treatment of holes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1. Eine solche Anordnung ist Gegenstand des
nachveröffentlichten DE-Patents 39 05 100. Der weiter unten
zitierte kennzeichnende Teil des Anspruchs 1 der Erfindung
ist den veröffentlichten Unterlagen des DE-Patents 39 05 100
nicht zu entnehmen.
Zum vorveröffentlichten Stand der Technik ist es bekannt,
daß während des Aufenthaltes des zu behandelnden Gutes in
der Behandlungsstation (Bad) durch am Badbehälter geführte
Stangen über die Warenträger das Gut senkrecht zur Gutebene
mit einer Hublänge von 2×10 bis 2×40 mm und einer Frequenz
von etwa 20 Doppelhüben/min. hin- und herbewegt wurde. Mit
dieser "Warenbewegung" sollten die Bohrungen des Gutes,
insbesondere plattenförmigen Gutes wie Leiterplatten, von
Rückständen gereinigt und insbesondere von darin sich aufgrund
der chemischen Behandlung gebildeten Gasbläschen
befreit werden. Es hat sich gezeigt, daß die vorgenannte
Maßnahme vielfach und insbesondere dann nicht mehr ausreicht,
wenn das Verhältnis der Plattendicke (insbesondere
der Dicke von Leiterplatten) zum Durchmesser der Bohrung den
Wert von 8 : 1 übersteigt (sogenannter Aspect ratio größer als
8 : 1).
Aus US-PS 48 75 982 ist es bekannt, eine mit der Gleichstromquelle
verbundene und mit einer Kupferschicht überzogene
Platte in Richtung ihrer Ebene auf und ab zu bewegen.
Diese Bewegung dient aber nur dazu, Bohrungen der Leiterplatte
vor Saugschlitze zu bringen, so daß durch eine Pumpe
der Elektrolyt durch Bohrungen im zu bearbeitenden Gut
durchbewegt wird. Dies hat aber keine Berührungspunkte mit
der vorliegenden Erfindung, insbesondee auch nicht mit
deren Oberbegriff. US-PS 34 61 045 zeigt die Bewegung einer
mit Löchern versehenen aus Wachs bestehenden Gießform, die
mit etwa fünf Schwingungen pro Minute innerhalb eines Elektrolyten
hin und herbewegt wird. Diese Schwingung betrifft
nur die vorbekannte Warenbewegung und hat darüber hinaus
eine noch niedrigere Frequenz, als es vorstehend zum Stand
der Technik erläuert wurde. Somit ist auch dieser Literaturstelle
die vorliegende Erfindung nicht zu entnehmen.
DE-OS 31 95 313 zeigt lediglich eine Rüttelung, um auf der
Oberfläche von zu galvanisierten Platten anhaftende Gasbläschen
abzulösen. Diese Literaturstelle gibt aber keinen
Hinweis dahingehend, bei Rüttelschwingungen in Richtung der
Längsachsen von Bohrungen dieser Platten für einen entsprechenden
Durchtritt der Elektrolytflüssigkeit durch die
Bohrungen die nachstehend beschriebene Erfindung zu verwirklichen.
Die Aufgabe bzw. Problemstellung der Erfindung besteht
demgegenüber darin, die erzeugte Schwingung über die Breite
der zu rüttelnden Platten möglichst gleichmäßig und dabei
mit einer möglichst großen Intensität weitergeben zu können.
Die Lösung dieser Aufgabe wird zunächst in den Merkmalen
des Kennzeichens des Anspruchs 1 gesehen. Die vorgesehene
Positionierung der Schwingungserzeuger hat zur Folge, daß
deren Schwingung über die Breite der zu rüttelnden Platten
möglichst gleichmäßig und dabei mit einer möglichst großen
Intensität fast ausschließlich an das zu behandelnde Gut
gelangen, jedoch nicht oder nur geringfügig an den stationären
Teil der Anlage, insbesondere den Behälter, weitergegeben
werden. Gemäß dem Oberbegriff verläuft dabei die
hauptsächliche Richtung der von den Schwingungserzeuger
hervorgebrachten Schwingungen in Richtung der Bohrungen des
zu behandelnden Gutes, d. h. die Schwingungserzeuger sind so
positioniert, daß sie in der Richtung der Längsachsenbohrungen
des Gutes schwingen. Dabei ist aber auch eine Schwingungsrichtung
möglich, die mit der Längsachse der Bohrungen
des Gutes einen gewissen Winkel einnimmt.
Eine zum Gegenstand des Anspruchs alternative Lösung der
Aufgabenstellung der Erfindung ist Gegenstand des Anspruchs
4. Hiermit werden die erläuterten Vorteile bei Anordnungen
erreicht, die ein oder mehrere Traggestelle aufweisen, die
einerseits von einer Warenträgerschiene gehalten sind und
andererseits das Gut tragen. Auch hierbei befindet sich der
jeweilige Schwingungserzeuger an einem Bauteil, an dem sich
das zu behandelnde Gut befindet, so daß ein unmittelbarer
die Schwingungen übertragender mechanischer Kontakt zum Gut
auch hierbei vorhanden ist, nicht aber oder nur geringfügig
zu den stationären Teilen der Anlagae.
Die Erfindung ist besonders zur Behandlung von mit Bohrungen
versehenen Leiterplatten geeignet, die unter der Abkürzung
HARB (High Aspect Ratio Board) bekannt sind.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind den weite
ren Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung und
der zugehörigen Zeichnung von erfindungsgemäßen Ausführungs
beispielen zu entnehmen. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel in der
Seitenansicht, z. T. geschnitten,
Fig. 2 eine Teildarstellung in einer Ansicht
gemäß dem Pfeil II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles
in Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles
IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine Darstellung etwa gemäß Fig. 2 mit
zusätzlichen Kontaktmitteln vor dem
Absenken des Warenträgers,
Fig. 6 eine Ansicht gemäß Fig. 5 nach erfolgtem
Absenken des Warenträgers,
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform der Erfin
dung in Form eines Tragstabes oder eines
Traggestellstabes mit Mitteln zur Anbrin
gung von Platten in einer Schräglage,
Fig. 8 ein Detail von Fig. 6 in perspektivischer
Ansicht und unter Weglassung der Leiter
platten,
Fig. 9 eine weitere Ausführungsmöglichkeit der
Erfindung schematisch und in der Drauf
sicht,
Fig. 10 eine weitere Ausführungsmöglichkeit der
Erfindung schematisch und in der Frontan
sicht.
In den im wesentlichen schematischen Zeichnungen sind nur
die für die Erläuterung der vorliegenden Erfindung notwendi
gen Bauteile dargestellt; nicht aber die übrigen bekannten
Bauteile und Vorrichtungen, die für den Betrieb einer naß
chemischen Behandlungsanlage dieser Art notwendig sind.
Fig. 1 zeigt den Behälter 1 einer Behandlungsstation 2,
durch den das zu behandelnde Gut 3, hier mit Bohrungen
versehene Leiterplatten, in der Transportrichtung 4 hin
durchgeführt wird. Die vorgenannten Bohrungen sind aus
zeichnerischen Gründen nicht dargestellt. Ihre Längsachsen
verlaufen gemäß Ziffer 5. Das Verhältnis Dicke der Platten 3
zum Bohrungsdurchmesser ist bevorzugt größer als 8 : 1. In
Transport- und Bearbeitungsrichtung 4 sind in der Regel
mehrere Behandlungsstationen 2 hintereinander angeordnet.
Die Behandlungsflüssigkeit bzw. das Bad (dies kann auch eine Spülflüssig
keit sein) ist mit Ziffer 6 angedeutet.
Es sind Warenträger 7 vorgesehen, die (siehe auch die Fig. 2
bis 4) aus einer Warenträgerschiene 8 und diese hal
tenden Tragarme 9 und einem Traggestell 14 bestehen. An den oberen Abwinklungen 9′
der Tragarme 9 greift eine Hubeinrichtung 10 an (in Fig. 2 nur
strichpunktiert angedeutet), welche die Tragarme 9 mit ihren
gabelförmigen Enden 9′′ von einer sogenannten Einweisung 11
des Behälters abhebt und ferner das zu behandelnde Gut aus
dem Bad herauszieht, zur nächsten Station weitertranspor
tiert, dort absenkt und so fort. Während sich das zu behan
delnde Gut im Bad befindet (siehe Fig. 1 bis 5 und 8, 9),
werden Schwingungserzeuger wirksam, die durchweg mit 12
beziffert sind. Die Schwingungserzeuger 12 bringen Rüttelschwingungen
mit einer Frequenz von zumindest 4 bis 5 Hz
hervor, bevorzugt von etwa 50 Hz. Diese Schwingungen haben
eine relativ kleine Amplitude. Die Größe der Amplitude ist
in der Regel bis zu 2 mm. Sie könnte gegebenenfalls auch
noch größer sein, d. h. bis etwa 3 mm. In den Bohrungen des
Gutes erfolgt ein intensiver Austausch der Behandlungsflüssigkeit.
Aus elektro-chemischen Vorgängen entstandene Gasbläschen
werden aus den Bohrungskanälen entfernt. Die Vorteile
und Effekte der Erfindung treten auch bei einem Aspect
Ratio <8 : 1 ein, einschließlich der Entfernung noch vorhandener
Rückstände und/oder Gasbläschen und eines intensiven
Austausches der Behandlungsflüssigkeit.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 4 erzeugen die
Schwingungserzeuger 12 Rüttelschwingungen in gleicher Richtung,
nämlich der Richtung des Doppelpfeiles 13. Diese
Rüttelrichtung verläuft im wesentlichen horizontal. Die
Schwingungserzeuger 12 sind in diesem Beispiel an den Warenträgerschienen
8 angebracht. Dieses Ausführungsbeispiel
zeigt außerdem (siehe Fig. 2 und 4), daß mehrere Schwingungserzeuger,
hier zwei Schwingungserzeuger 12, im Abstand
voneinander an jeder Warenträgerschiene 8 vorgesehen sind.
Damit kann eine gleichmäßige Amplitude der Rüttelschwingung
über die gesamte Länge der jeweiligen Warenträgerschiene 8
erreicht werden, so daß an der die Schwingung mitmachenden
Warenträgerschiene sogenannte "Schwingungsbäuche" und
"Schwingungsknoten" vermieden werden. Es können auch mehr
als zwei Schwingungserzeuger an der Warenträgerschiene,
ggfls. in unterschiedlichen Abständen voneinander, sowie in
entsprechend gewählten Abständen zu den Enden der Warenträgerschienen 8
so angeordnet werden. Die Rüttelschwingungen werden von der
jeweiligen Warenträgerschiene 8 auf das jeweilige Traggestell
14 übertragen, an dem, wie angedeutet, die zu behandelnden
Leiterplatten oder dergleichen 3 mit Hilfe von
Klammern oder dergleichen 15 angebracht sind. Je nach Art
des Schwingungserzeugers 12 können im übrigen auch Schwingungen
erzeugt werden, die nicht nur parallel zur Richtung
des Doppelpfeiles 13 verlaufen und sich ebenfalls auf das zu
behandelnde Gut übertragen. Auch kann der Schwingungserzeuger
12 an Klammern (nicht dargestellt) angebracht sein, die
einerseits an der Warenträgerschiene 8 befestigt sind und
andererseits das zu behandelnde Gut 3 halten.
Um die mit der Erfindung erzeugten Rüttelschwingungen völlig
oder zumindest weitgehend vom stationären Teil der Anlage
fernzuhalten, sind entsprechende Mittel vorgesehen. Dies
kann z. B. in der Weise erreicht werden, daß die Warenträger
schiene 8 in der Rüttelrichtung 13 sehr elastisch ist, z. B.
den insbesondere Fig. 1 zu entnehmenden dünnen Querschnitt
aufweist. Dieser dünne, mit seiner langen Seite senkrecht
zur Rüttelrichtung 13 verlaufende Querschnitt kann somit in
der Rüttelrichtung leicht elastisch-federnd nachgeben.
Hieraus ergibt sich in Verbindung mit der Elastizität des
verwendeten Materiales der Warenträgerschiene eine Übertra
gung der Schwingungen des Schwingungserzeugers 12 aus
schließlich, oder nahezu ausschließlich, auf die Warenträ
gerschiene, und von dieser auf das hiervon gehaltene Gut.
Eine weitere Ausführungsmöglichkeit für das vorerwähnte
Fernhalten der Schwingungen vom stationären Teil der Anlage
wären z. B. elastische Lagerungen 27 der Einweisungen 11 auf
den nachstehend näher erläuterten Verstellstangen 17.
Bevorzugt sind die Schwingungserzeuger mit Hilfe eines
angedeuteten Elektromotors 16 angetrieben. Die Stromübertra
gung erfolgt mit Hilfe von Kontakten, die näher in Fig. 5
und 6 dargestellt sind und beim Übergreifen der gabelartigen
Enden 9′′ über die jeweilige Einweisung 11 geschlossen wer
den. Hierzu zeigt Fig. 5 den Warenträger 7, der gemäß den
Pfeilen 31 in die Behandlungsstation 2 abgesenkt wird. Am
Tragarm 9 des Warenträgers ist ein Kontaktoberteil 28 und an
der Behandlungsstation 2 ein zugehöriges Kontaktunterteil 29
vorgesehen. Sobald der vorgenannte Absenkvorgang beendet
ist, d. h. die abgesenkte Endlage gemäß Fig. 6 erreicht wurde
in der sich das zu behandelnde Gut 3 im Bad 6 befindet, liegen
die Kontakte 28, 29 aneinander an. Wie strichpunktiert mit
Ziffer 30 angedeutet, ist dann die Stromzufuhr zu den elek
trischen Antrieben 16 der Schwingungserzeuger 12 gegeben. Diese
Schließung der Kontakte und damit das Inbetriebsetzen der
Schwingungserzeuger 12 erfolgt somit also selbsttätig nach
dem erfolgten Einbringen des Gutes in das Bad 6. Mit dem
Herausnehmen des Gutes 3 aus dem Bad 6 werden die vorgenannten
Kontakte dann ebenso selbsttätig wieder geöffnet. Die glei
che Kontaktanordnung kann vorgesehen sein, wenn statt eines
Elektromotors ein elektromagnetischer Schwingungserzeuger
vorgesehen wird. Die Schwingungserzeugung wäre jedoch auch
auf nicht elektrischem Wege, z. B. mittels Druckluft, mög
lich.
Es ist ferner möglich, Schwingungserzeuger vorzusehen, die
jeweils verschieden starke Beschleunigungswerte erzielen und
alternierend in unterschiedlichen Richtungen wirken (in der
Zeichnung nicht dargestellt). So kann z. B. in der einen
Richtung ein Magnet die Warenträgerschiene 8 oder dgl.
anziehen, während nach Abschaltung des Magneten durch eine
Feder die Warenträgerschiene wieder zurückbewegt werden
kann, worauf anschließend wieder der Magnet tätig wird,
u. s. w. Bei entsprechender Abstimmung beider Schwingungser
zeuger kann in den Bohrungen des Gutes eine Pumpwirkung
erzeugt werden, wo die Gasbläschen gewissermaßen aus der
Bohrung herausgeschoben werden.
Die Größe der Unwucht eines Schwingungserzeugers und dessen
Frequenz sind an die jeweiligen Verhältnisse bzw. Anforde
rungen anpaßbar. Wie bereits erwähnt, sind auch kontinuier
liche oder diskontinuierliche Veränderungen der Schwingungs
frequenz, letztere auch durch wiederholtes Ein- und Aus
schalten des Schwingungserzeugers, möglich. Zur Veränderung
der Rüttelfrequenz des oder der Schwingungserzeuger(s)
können Frequenzumrichter vorgesehen sein (nicht dargestellt).
Da gemäß dem Oberbegriff die Rüttelschwingungen nach der
Erfindung in Zusammenwirken mit einem langsamen Hin- und
Herbewegen des Gutes mit einer sehr geringen Frequenz von
etwa 20 Doppelhüben/min und einer entsprechend großen
Amplitude von z. B. 2×10-2×40 mm erfolgen, sind hierzu
Verstellstangen 17 vorgesehen, die durch eine nicht dargestellte
Vorrichtung im vorgenannten Sinne in Richtung der
Doppelpfeile 13 in ihrer Längsrichtung hin- und herbewegt
werden, und zwar relativ zu dem Behälter 1. Mit den Verstellstangen
17 sind die Einweisungen 11 fest verbunden und übertragen
daher deren Bewegung auf das Gut 3.
Es können Vorrichtungen, beispielsweise ein luftdruckbetätigter
Stößel oder Hammer, vorgesehen sein, welche Schläge
oder Stöße auf das Gut 3 oder dessen Haltemittel ausüben.
Dies fördert bzw. erleichtert ein Ablösen von Gasbläschen
von den Oberflächen oder Bohrungswandungen des Gutes. Dieser
Effekt kann durch die erläuterte Änderung der Frequenz der
Rüttelschwingungen während einer Behandlung oder die wiederholte
Zu- und Abschaltung der Rüttelschwingungen unterstützt
werden.
Bei der erläuterten Kombination einer höherfrequenten Rüttelung
nach der Erfindung mit einer demgegenüber niederfrequenten
Hin- und Herbewegung mit Hilfe der Verstellstange 17 können
sich durch die Überlagerungen beider Schwingungen entsprechende
Effekte (Oberwellen) ergeben.
Fig. 7 zeigt eine mögliche Schräglage des Gutes 3 (hier ebenfalls
Platten), die übereinander angeordnet von entsprechend
schräg zur Senkrechten verlaufenden Schlitzen 24 von
Halterungen 25 des Traggestelles 14 gehalten werden. Hierzu
werden die Platten mit ihren seitlichen Kanten in die
Schlitze 24 eingesteckt; gegebenenfalls auch durch Klemmschrauben
oder dgl. gesichert. Fig. 7, insbesondere auch
Fig. 8 zeigen, daß in diesem Ausführungsbeispiel drei übereinander
liegende Halterungen 25 mit Schlitzen 24, 24′ und
24′′ vorgesehen sind, deren Richtung schräg zur Längsachse
des Traggestelles 14 verläuft und die so versetzt an den
Halterungen 25 vorgesehen sind, daß diese Schlitze miteinander
fluchten und den Rand einer Platte 3 aufnehmen können.
In diesem Beispiel ist die Anordnung der Platten so, daß sie
schräg zur Senkrechten verlaufen und damit auch der Längsachse
der zu reinigenden Bohrungen eine entsprechende
Schräglage zur Horizontalen geben, wobei die Platten 3
entsprechend zur Rüttelrichtung 13 angeordnet sind.
Fig. 7 zeigt ferner eine Ausführung der Form der Erfindung,
wonach mindestens ein Schwingungserzeuger 12 an einem oder
mehreren Traggestellen 14 angebracht ist, wobei die Traggestelle
einerseits von der Warenträgerschiene 8 gehalten sind
und andererseits das Gut 3 tragen.
Fig. 9 zeigt eine Variante, bei welcher die Platten 3 ebenso
wie in Fig. 7 eine Schräglage haben, die einen spitzen
Winkel α mit der Rüttelrichtung 13 bildet. Dies erleichtert
ein Hindurchfließen und damit Austauschen der Behandlungsflüssigkeit
in den Räumen 26 zwischen den Platten, die in
diesem Ausführungsbeispiel jedoch in einer Reihe hintereinander
angeordnet sind.
Fig. 10 zeigt eine weitere Variante der Anbringung eines
Schwingungserzeugers 12, und zwar zwischen zwei Traggestellen
14, die an der Warenträgerschiene 8 hängen. Der Schwingungserzeuger
12 ist so ausgelegt, daß seine hauptsächliche
Schwingung senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 11 verläuft.
Mit 3 sind wieder zu behandelnde Platten beziffert.
Claims (16)
1. Anordnung zur Hin- und Herbewegung eines Bohrungen
aufweisenden Gutes, insbesondere von Leiterplatten mit
einem Verhältnis von Leiterplattendicke zum Bohrungsdurchmesser
<8 : 1, bei dessen naßchemischer Behandlung
während des Aufenthaltes des Gutes in Behandlungsstationen,
wobei das Gut von einem Schwingungserzeuger mit
Schwingungen einer Frequenz von zumindest 4-5 Hz
gerüttelt wird und die Schwingungsrichtung zumindest
teilweise und/oder zeitweise in Richtung der Längsachse
der Bohrungen verläuft, wobei die Rüttelschwingungen nur
oder zumindest überwiegend auf den Tragteil des Gutes
ausgeübt werden, wobei zusätzlich zu dieser Rüttelschwingung
auf das Gut eine gegenüber der Rüttelfrequenz
wesentlich niederfrequentere Hin- und Herbewegung des
Gutes mit einer Frequenz von etwa 20 Doppelhüben/min
ausgeübt wird, die in der gleichen Richtung verläuft wie
die Rüttelschwingung, wobei ferner mehrere Behälter oder
Behandlungsstationen zur Aufnahme der jeweiligen Behandlungsflüssigkeit
in der Behandlungstransportrichtung
hintereinander vorgesehen sind, und wobei das Gut mittels
Warenträger in den jeweiligen Badbehälter eingebracht
und nach der Behandlung wieder daraus herausgehoben
und weitertransportiert wird, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest zwei Schwingungserzeuger (12), die
Rüttelschwingungen einer Frequenz von zumindest 4-5 Hz
erzeugen, an einem Warenträger (7) im Abstand voneinander
angebracht sind, mittels dessen das Gut (3) bei
seinem Transport, während des Einbringens in das Bad (2)
und während seines Verweilens in dem Bad gehalten ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwingungserzeuger (12) Rüttelschwingungen mit
einer Frequenz von etwa 50 Hz erzeugen.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwingungserzeuger (12) im Abstand voneinander
an einer Warenträgerschiene (8) angebracht sind.
4. Anordnung zur Hin- und Herbewegung eines Bohrungen
aufweisenden Gutes, insbesondere von Leiterplatten mit
einem Verhältnis von Leiterplattendicke zum Bohrungsdurchmesser
<8 : 1, bei dessen naßchemischer Behandlung
während des Aufenthaltes des Gutes in Behandlungsstationen,
wobei das Gut von einem Schwingungserzeuger mit
Schwingungen einer Frequenz von zumindest 4-5 Hz
gerüttelt wird, und die Schwingungsrichtung zumindest
teilweise und/oder zeitweise in Richtung der Längsachse
der Bohrungen verläuft, wobei die Rüttelschwingungen nur
oder zumindest überwiegend auf den Tragteil des Gutes
ausgeübt werden, wobei zusätzlich zu dieser Rüttelschwingung
auf das Gut eine gegenüber der Rüttelfrequenz
wesentlich niederfrequentere Hin- und Herbewegung des
Gutes mit einer Frequenz von etwa 20 Doppelhüben/min
ausgeübt wird, die in der gleichen Richtung verläuft wie
die Rüttelschwingung, wobei ferner mehrere Behälter oder
Behandlungsstationen zur Aufnahme der jeweiligen Behandlungsflüssigkeit
in der Behandlungstransportrichtung
hintereinander vorgesehen sind, und wobei das Gut mittels
Warenträger in den jeweiligen Badbehälter eingebracht
und nach der Behandlung wieder daraus herausgehoben
und weitertransportiert wird, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Schwingungserzeuger (12) an
einem oder mehreren Traggestellen (14) angebracht ist,
die einerseits von der Warenträgerschiene (8) gehalten
sind und andererseits das Gut (3) tragen.
5. Anordnung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch die
Anbringung mindstens eines Schwingungserzeugers (12) an
Klammern, die einerseits an der Warenträgerschiene (8)
befestigt sind und andererseits das zu behandelnde Gut
(3) halten.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet
durch Bauart und Anordnung der jeweiligen
Schwingungsserzeuger (12) derart, daß die Amplitude ihrer
Rüttelschwingung hauptsächlich in einer Rüttelrichtung
(13) verläufft.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß eine im Querschnitt relativ dünne
Warenträgerschiene mit hoher Elastizität in der Rüttelrichtung
(13) vorgesehen ist, wobei die lange Seite des
dünnen Querschnittes senkrecht zur Rüttelrichtung (13)
verläuft.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet
durch eine Anordnung mehrerer Schwingungserzeuger
(12) an einer Warenträgerschiene (8) derart, daß die
Amplitude der Rüttelschwingung über die gesamte Länge
der Warenträgerschiene (8) etwa gleich ist, so daß
Schwingungsbäuche und Schwingungsknoten der Rüttelamplitude
an der Warenträgerschiene (8) im wesentlichen
vermieden sind.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Schwingungserzeuger (12) in
unterschiedlichen Abständen voneinander und in entsprechend
gewählten Abständen zu den Enden der Warenträgerschiene
(8) angeordnet sind.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Stromübertragung auf einen
elektrischen Antrieb (16) der Schwingungserzeuger (12)
an oder nahe von stationären Einweisungen (11) für die
Warenträgerarme (9, 9′′) und an den Warenträgerarmen (9,
9′′) Kontakte (28, 29) zugehöriger elektrischer Leitungen
vorgesehen sind, derart, daß beim Aufsitzen der Warenträgerarme
(9, 9′′) auf den Einweisungen die Kontakte
geschlossen und die Stromzufuhr (30) zu den elektrischen
Antrieben (16) der Schwingungserzeuger (12) geleitet
ist, die sich an diesem Warenträger befinden.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet
durch Frequenzumrichter zur Veränderung der
Rüttelfrequenz des oder der Schwingungserzeuger (12).
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet
durch Schaltmittel, die während einer Behandlung
die Rüttelschwingung mehrmals abschalten und wieder
zuschalten.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet
durch Schläge oder Stöße auf das Gut (3) oder
dessen Haltemittel erzeugende Vorrichtungen.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß Schwingungserzeuger unterschiedlich
starker Beschleunigungswerte vorgesehen und so in Bezug
auf das zu behandelnde Gut (3) angeordnet sind, daß
Schwingungserzeuger eines Beschleunigungswertes in einer
Richtung und Schwingungserzeuger eines anderen Beschleunigungswertes
in der entgegengesetzten Richtung wirkend
vorgesehen sind.
15. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet
durch Mittel, die dem zu behandelnden Gut (3)
während der Behandlung eine Schräglage derart geben, daß
die Längsachse (5) der Bohrungen im spitzen Winkel zur
Rüttelrichtung (13) verläuft.
16. Anordnung nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch Halterungen
(25) mit schräg und versetzt zueinander angeordneten
Schlitzen (24, 24′, 24′′) zur Aufnahme und Halt der
Seitenkanten vom zu behandelnden plattenförmigen Gut
(3).
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| KR1019930700020A KR930701641A (ko) | 1990-07-06 | 1991-07-04 | 습식 화학 처리 즉, 아연 도금 동안 보어를 가진 물품을 이동시키는 방법 및 상기 방법을 실시하기 위한 장치 |
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