DE4021381C2 - Verfahren zur Herstellung eines zweiteiligen Formwerkzeuges - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines zweiteiligen FormwerkzeugesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Formwerkzeug, insbesondere
zur Verformung von platten- oder bahnförmigem,
Faserstoffmaterial enthaltendem Ausgangsmaterial, bestehend aus
wenigstens je einem mit Formflächen und Ausnehmungen zum
Zuführen von Heißgas oder Dampf und dergl. zu den Formflächen
versehenen Patrizen- und Matrizenteil, die ihrerseits jeweils
mit Einrichtungen zum Aufspannen auf einer Vorrichtung versehen
sind, wobei, wenigstens ein Teil des Formwerkzeugs, Patrize oder
Matrize, einen hinsichtlich seiner Umfangsflächen gasdichten
Gehäusekörper aufweist und eine durch gitterartig angeordnete
Stützbleche abgestützte sowie aus einem mit einer Vielzahl von
Durchtrittsöffnungen für Heißgas oder dergl. versehenen
Blechmaterial, insbesondere aus Lochblech, gebildete Formfläche
aufweist.
Formwerkzeuge der vorstehend dargelegten Art werden
vorzugsweise zur Verformung dünnwandigen bahn- oder
plattenförmigen, wenigstens einen Fasermaterialanteil
enthaltenden Ausgangsmaterials verwendet, wobei das
Ausgangsmaterial unter gleichzeitiger oder
aufeinanderfolgender. Anwendung von Druck und Hitze verformt
wird. Dabei ist es unbedingt notwendig, daß die bei
geschlossenem Formwerkzeug zwischen Patrize und Matrize
verbleibende Spaltbreite über den gesamten Konturverlauf hin
absolut gleichmäßig bzw. vorgezeichneten Konturen folgend
erhalten ist.
Nach einem älterem innerbetrieblich angewandten Verfahren zur
Herstellung derartiger Formwerkzeuge, insbesondere solcher mit
einer aus Lochblech gebildeten Formfläche, werden die beiden
Werkzeughälften, Patrize und Matrize, derartiger Formwerkzeuge
in der Weise hergestellt, daß von einem Urmodel ein Klopfmodell
abgenommen wird bzw. von einer Modellzeichnung ein Klopfmodell
erstellt wird, wobei das Klopfmodell eine genaue seitenrichtige
Abformung des Urmodelles, also eine Positivform bildet, über
die das die Formfläche des Werkzeuges bildende Lochblech
geklopft bzw. geformt wird, bis es eine völlig formgetreue
Abbildung der Oberflächenkontur des Klopfmodelles bildet.
Anschließend wird das die Formfläche bildende Lochblech vom
Klopfmodell abgenommen und mit einem umlaufenden Rahmen bzw.
Gehäusekörper verbunden bzw. werden gleichzeitig oder an
schließend die erfoderlichenfalls an seine Rückseite anzu
fügenden Versteifungen, z. B. in Form gitterartig angeordneter
Stegbleche oder dergl. ausgebildete Versteifungen, angebracht,
was teilweise im Wege des Anschweissens oder aber auch unter
Anwendung sonstiger geeigneter Verbindungstechniken erfolgt.
Infolge der Eigenschaften von Blech und der Tatsache einer
räumlich gekrümmten Verformung des die Formfläche bildenden
Blechmaterials, ist es dabei nicht vermeidbar, daß das die
Formfläche der Werkzeughälften bildende Blech zunächst nach dem
Abnehmen vom Klopfmodel wenigstens örtlich auffedert bzw. in
vergleichbarer Weise seinen gewollten Konturverlauf ändert,
wodurch sich naturgemäß eine unerwünschte Veränderung im
Konturverlauf der Formfläche ergibt. Weiterhin ergeben sich
durch das nachträgliche Anbringen teils des Rahmens bzw.
Gehäusekörpers der Formhälfte und teils durch das nachträgliche
Anschließen der Versteifungen an das die jeweilige Formfläche
bildende vorgeformte Lochblech weitere Verwerfungen bzw.
Formänderungen desselben, so daß das Formwerkzeug insgesamt mit
einem erheblichen Einsatz an Arbeitszeit maßgerecht
nachgearbeitet werden muß bzw. die aufgetretenen Formänderungen
beseitigt werden müssen.
Im Weiteren ist es aus der DE-AS 15 27 576 bekannt, eine Matrize
für ein aus dieser Matrize und einer Patrize bestehendes Werk
zeug zum Biegen eines ebenen Blechstreifens zu einem z. B. U-
förmigen Profil dadurch möglichst spannungsfrei und verzugsarm
zu gestalten, daß ein der Matrizenarbeitsfläche entsprechendes
Modell aus einem ebenen Blechteil hergestellt wird, wobei das
Blechteil auf einer die Länge der Matrize entsprechenden Länge in
die Form des herzustellenden Profiles gebogen wird und die aus
dem ebenen Blechteil hochgebogenen Seitenabschnitte unter
Beibehaltung der. Profilform an dem einen Ende des Blechteiles
gegen das andere Ende hin stetig in die ebene Ausgangsform des
Blechteiles zurückgebogen werden. Hierbei handelt es sich
jedoch um ein relativ zeitintensives und daher auch kosten
intensives Verfahren, da daß Zurückbiegen des Modellblechteiles
aus der Profilform sehr vorsichtig und unter Berücksichtigung
der natürlichen Biegetendenz des Modellblechteiles erfolgen
muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine
Verfahrensweise aufzuzeigen, die die Herstellung von
Formwerkzeugen der eingangs genannten Art aus Blechmaterial,
insbesondere Lochblechmaterial, vereinfacht dahingehend, daß
der Arbeitsaufwand für die Erstellung des Werkzeuges insgesamt
verringert und insbesondere der Aufwand für das Nacharbeiten
der auf dem Klopfmodell erstellten Formflächen am fertigen
Werkzeug ausgeschlossen oder wenigstens auf ein praktisch
vernachlässigbares Mindestmaß beschränkt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale von Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Lösung ergeben
sich aus den Unteransprüchen 2 und 3.
Dadurch, daß das Klopfmodell als Negativform ausgebildet ist
wird das die Formfläche des Werkzeuges bildende Lochblech von
seiner Rückseite her dem Konturverlauf der beabsichtigten
Formfläche entsprechend verformt und bleibt im Gegensatz zur
herkömmlichen Arbeitsweise auch die Rückseite zur Anbringung
des Rahmens und der gegebenfalls anzubringenden Versteifungen
zugänglich, ohne daß das die Formfläche bildende Blech vom
Klopfmodell abgenommen werden muß.
Daraus resultiert unter anderem der Vorteil, daß die auf dem
Klopfmodell erstellte Formfläche an diesem verbleiben kann, bis
sie mit dem Rahmen bzw. Gehäusekörper der Werkzeughälfte
verbunden und gegebenenfalls den erforderlichen Aussteifungen
versehen ist, so daß die Möglichkeit eines Zurückfederns des
die Formfläche bildenden Lochbleches wenn schon nicht absolut,
so doch derart weitgehend ausgeschlossen ist, daß ein
Nacharbeiten durch Auffedern des geformten Lochbleches oder
durch insbesondere im Zusammenhang mit dem Anschließen des
Rahmens bzw. Gehäusekörpers entstehender Verwerfungen überhaupt
nicht mehr oder nur noch in einem ganz geringen Umfang anfallen
kann.
In bevorzugter Ausgestaltung kann weiter vorgesehen werden, daß
das die Formfläche des Werkzeuges bildende Blech während oder
wenigstens nach dem Nachformen über geeignete
Befestigungsmittel am Klopfmodell festgelegt wird, was bei
Lochblech, in einfacher Weise beispielsweise durch Schrauben
erfolgen kann. Dadurch können auch größere Flächen
übergreifende Lochbleche derart auf dem Klopfmodell festgelegt
werden, daß sich weder während des Nachformens noch während der
Anbringung des Rahmens bzw. der Versteifungen Auffederungen
oder sonstige Formänderungen ergeben können.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann, insbesondere für
großflächige Formwerkzeuge weiterhin vorgesehen sein, daß das
die Formfläche der Werkzeughälfte bildende Blech insgesamt aus
einer Anzahl eigenständiger Zuschnitte zusammengesetzt ist und
daß diese aufeinanderfolgend auf das Klopfmodell aufgelegt und
diesem entsprechend verformt sowie untereinander verbunden
werden. Dabei werden die Blechzuschnitte auf dem Klopfmodell
aufliegend und an diesem befestigt miteinander verbunden, so
daß auch die gegenseitige Verbindung der einzelnen, die
Formfläche bildenden Blechzuschnitte vorgenommen werden kann,
ohne daß sich Auffederungen oder dergl. Formänderungen ergeben
können.
Die Verbindung des Rahmens bzw. Gehäusekörpers und der
Aussteifungsbleche mit dem die Formfläche der Werkzeughälfte
bildenden Blech kann hierbei im Wege der Schweißung erfolgen,
ohne daß das oder die auf dem Klopfmodell, beispielsweise durch
Schrauben, fixierte das Formfläche bildende Lochblech bzw. die
in ihrer Gesamtheit die Formfläche des Werkzeuges bildenden
Lochblechabschnitte auffedern oder sonstige Formänderungen
erleiden können.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung
anhand eines in der Zeichnung dargestellten,
Ausführungsbeispieles im einzelnen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt die
Fig. 1 einen Schnitt durch ein mittels eines
Formwerkzeuges geformten plattenförmigen Materialzuschnittes;
Fig. 2 einen Schnitt durch das Urmodell eines
Formwerkzeuges zur Bewerkstelligung der Verformung des
Zuschnittes nach Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt durch das vom Urmodell angenommene
Klopfmodel für die Formfläche des Werkzeuges nach Fig. 2;
Fig. 4 eine teilweise schaubildliche Darstellung der
Herstellungweise des Formwerkzeuges auf dem Klopfmodell;
Fig. 5 eine teilweise schaubildliche Darstellung eines im
erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Formwerkzeuges.
Zur Herstellung eines Formwerkzeuges zur Ausformung des in der
Fig. 1 gezeigten und der Übersichtlichkeit halber als
einfaches wannenförmiges Teil dargestellten Formteiles 1 aus
einem platten- oder bahnförmigen Ausgangsmaterial wird zunächst
anhand einer Ausgangszeichnung das aus der Fig. 2 ersichtliche
aus einer Matrize 2 und einer Patrize 3 bestehende Urmodell
eines Formwerkzeuges erstellt. Ausgehend von diesem Urmodell
werden als dann sowohl für die Matrize 2 als auch für die
Patrize 3 jeweils ein Klopfmodell 33 bzw. 22 erstellt, wobei
die beiden Klopfmodelle 22 und 33 jeweils die Negativform des
entsprechenden Teiles Patrize 3 oder Matrize 2 des Urmodelles
darstellen. Auf diese Klopfmodelle 22, 33 wird nun entweder ein
einteiliger Lochblechzuschnitt 4 aufgelegt und dem Klopfmodell
formgetreu entsprechend verformt oder es werden
aufeinanderfolgend mehrere Lochblechzuschnitte 44 aufgelegt und
ebenso aufeinanderfolgend dem Klopfmodell formgetreu
entsprechend verformt. Dabei kann im Rahmen des Fortschrittes
der Verformung oder nach vollendeter Verformung des einteiligen
Lochbleches 4 dieses mittels geeigneter Befestigungsmittel, die
in der Zeichnung als Schrauben 5 dargestellt sind, am
Klopfmodell 22 bzw. 33 festgelegt werden, so daß nachträgliche
Auffederungen des verformten Lochbleches 4 vollständig
ausgeschlossen sind. Bei aus mehreren Zuschnitten bestehenden
Lochblechen 44 ist vorgesehen, daß diese jeweils mittels
geeigneter Befestigungsmittel, hier Schrauben 5, insbesondere
dem Verformungsfortschritt unmittelbar folgend gegeneinander
und gegenüber dem Klopfmodell 22 bzw. 33 fixiert werden.
Nachdem das die Formfläche 6 einer Formwerkzeughälfte bildende
Lochblech 4 bzw. 44 in dieser Weise dem Klopfmodell 22 bzw. 33
formgetreu entsprechend geformt ist wird bei auf dem
Klopfmodell 22 bzw. 33 fixiert verbleibendem Lochblech 4 bzw.
44 an dessen Rückseite ein umlaufender insbesondere gasdichter
Rahmen bzw. Gehäusekörper 7 angeschlossen, was im gezeigten
Ausführungsbeispiel durch Schweißung erfolgen soll. Desgleichen
werden nachfolgend die im gezeigten Ausführungsbeispiel aus
zueinander senkrecht ausgerichteten, gitterartig angeordneten
Längs- und Querblechen 8 und 9 bestehenden Versteifungen an die
Rückseite des die Formfläche der Formwerkzeughälfte bildenden
Lochbleches 4 bzw. 44 angeschlossen, was gleichfalls durch
Schweißung erfolgen kann. Erst nachdem die jeweilige Hälfte des
Formwerkzeuges, Matrize oder Patrize, in dieser Weise
vollständig fertiggestellt, insbesondere hinsichtlich des die
Formfläche bildenden Lochbleches 4 bzw. 44 ausgesteift ist wird
deren Fixierung am Klopfmodell 22 bzw. 33 gelöst und die
fertige Werkzeughälfte vom Klopfmodell 22 bzw. 33 abgenommen.
Da nach dem Anbringen des Rahmens bzw. Gehäusekörpers und der
vorgesehenen Aussteifungen Formänderungen, insbesondere
Auffederungen oder Verwerfungen des die Formfläche bildenden
Lochbleches 4 bzw. 44 nicht mehr möglich sind ist eine weitere
Nachbearbeitung des in der erfindungsgemäßen Verfahrensweise
hergestellten Formwerkzeuges nicht mehr erforderlich.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung eines zweiteiligen Formwerkzeuges,
insbesondere zur Verformung von platten- oder bahnförmigem,
Faserstoffmaterial enthaltendem Ausgangsmaterial, welches aus
wenigstens je einem mit Formflächen und Ausnehmungen zum Zu
führen von Heißgas oder Dampf und dergl. zu den Formflächen
versehenen Patrizen- und Matrizenteil (2, 3), die ihrerseits
jeweils mit Einrichtungen zum Aufspannen auf einer Vorrich
tung versehen sind besteht, wobei wenigstens ein Teil des
Formwerkzeuges, Patrize (3) oder Matrize (2), einen hinsicht
lich seiner Umfangsflächen gasdichten Rahmen oder Gehäusekö
rper aufweist und eine durch gitterartig angeordnete Stütz
bleche abgestützte sowie aus einem mit einer Vielzahl von
Durchtrittsöffnungen für Heißgas oder dergl. versehenen
Blechmaterial, insbesondere aus Lochblech (4, 44), gebildete
Formfläche (6) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß für die Formgebung für die die Formfläche (6) jeweils einer Werkzeughälfte bildenden Lochbleche (4, 44) sowohl der Matrize (2) als auch der Patrize (3) des Formwerkzeuges ein als Negativform des entsprechenden Teiles eines Urmodelles gestaltetes Klopfmodell (22, 33) verwendet wird,
wobei das die Formfläche (6) einer Werkzeughälfte bildende Lochblech (4, 44) während oder nach seiner Formgebung über geeignete Befestigungs- bzw. Haltemittel, insbesondere Schrauben (5), auf dem Klopfmodell (22, 33) fixiert und an seiner obenliegenden freien Rückseite mit einen umlaufenden gasdichten Rahmen bzw. Gehäusekörper (7) verbunden wird,
und gleichzeitig mit dem oder nach dem Anschluß des Rahmens bzw. Gehäusekörpers (7) an die nach oben offenliegende Rück seite des auf dem Klopfmodell (22, 339) fixierten Lochbleches (4, 44) Versteifungen (8, 9) angeschlossen werden
und abschließend die fertige Werkzeughälfte vom Klopfmodell (22, 33) durch Lösen der Befestigungs- bzw. Haltemittel abge nommen wird.
daß für die Formgebung für die die Formfläche (6) jeweils einer Werkzeughälfte bildenden Lochbleche (4, 44) sowohl der Matrize (2) als auch der Patrize (3) des Formwerkzeuges ein als Negativform des entsprechenden Teiles eines Urmodelles gestaltetes Klopfmodell (22, 33) verwendet wird,
wobei das die Formfläche (6) einer Werkzeughälfte bildende Lochblech (4, 44) während oder nach seiner Formgebung über geeignete Befestigungs- bzw. Haltemittel, insbesondere Schrauben (5), auf dem Klopfmodell (22, 33) fixiert und an seiner obenliegenden freien Rückseite mit einen umlaufenden gasdichten Rahmen bzw. Gehäusekörper (7) verbunden wird,
und gleichzeitig mit dem oder nach dem Anschluß des Rahmens bzw. Gehäusekörpers (7) an die nach oben offenliegende Rück seite des auf dem Klopfmodell (22, 339) fixierten Lochbleches (4, 44) Versteifungen (8, 9) angeschlossen werden
und abschließend die fertige Werkzeughälfte vom Klopfmodell (22, 33) durch Lösen der Befestigungs- bzw. Haltemittel abge nommen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die
Formfläche (6) einer Werkzeughälfte bildende Lochblech (4)
aus einer Anzahl miteinander zu verbindender einzelner
Zuschnitte (44) zusammengesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die einander zu dem die Formfläche (6) der Werkzeughälfte
bildenden Lochblech (4) ergänzenden Abschnitte (44) aufeinan
derfolgend auf das Klopfmodell (22, 33) aufgelegt und diesem
formgetreu entsprechend sowie nacheinander vermittels Schrau
ben (5) auf dem Klopfmodell (22, 33) fixiert werden.
Priority Applications (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4021381A1 DE4021381A1 (de) | 1992-01-09 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Families Citing this family (1)
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| DE1527576B1 (de) * | 1962-04-18 | 1970-05-21 | Pullmax Ab | Verfahren zum Herstellen der Matrize eines Biegewerkzeugs |
| DE3112225A1 (de) * | 1981-03-27 | 1982-10-21 | Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München | Verfahren zum herstellen von formwerkzeugen |
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1990
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| DE3112225A1 (de) * | 1981-03-27 | 1982-10-21 | Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München | Verfahren zum herstellen von formwerkzeugen |
Non-Patent Citations (1)
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| LANGE, K.: Herstellung von Hohlformwerkzeugen. IN: INDUSTRIE-ANZEIGER, 93. Jg., Nr. 37 v. 4.5.1971, S. 838-839 * |
Also Published As
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| DE4021381A1 (de) | 1992-01-09 |
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