DE4020381C2 - Vorrichtung zum Schützen eines münzbetätigten Gerätes gegen Fadenmanipulationen - Google Patents
Vorrichtung zum Schützen eines münzbetätigten Gerätes gegen FadenmanipulationenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schützen
eines münzbetätigten, mit einem Münzprüfer versehenen Gerätes
gegen Fadenmanipulationen, umfassend ein vor dem Münzprüfer
angeordnetes bewegliches Teil, das durch eingeworfene Münzen
betätigbar ist und im Betätigungszustand von einem Münzerfas
sungssensor ausgegebene Signale sperrt.
Die Zahl der münzbetätigten Geräte nimmt mit steigender Auto
matisierung immer mehr zu. Diese Geräte dienen zu Spielzwecken,
als Verkaufsautomaten, zur Informationsvermittlung etc.
Bekanntlich werden immer wieder Versuche unternommen, münzbe
tätigte Geräte zu manipulieren, so daß diese unter Verwendung
von geringerwertigen, weniger oder gar keinen Münzen betätigt
werden können. Eine Variante dieser Versuche sind die Faden
manipulationen. Hierbei wird an von einem Gerät angenommenen
Münzen ein Faden angebracht, der es ermöglicht, die eingewor
fenen Münzen wieder aus dem Gerät herauszuziehen. Bei ausrei
chender Fadenlänge und Kenntnis des Geräteaufbaus kann er
reicht werden, daß eine solche Fadenmünze den Münzprüfer
durchläuft, dort geprüft und freigegeben wird, wobei die Fa
denmünze erst anschließend wieder herausgezogen wird.
Die Fadenmanipulationen können so weit gehen, daß von dem
Münzprüfer geprüfte Münzen nur etwas zurückgezogen werden und
der Faden dann wieder nachgelassen wird, so daß ein unterhalb
des Münzprüfers angeordneter Sensor mehrere Münzsignale ent
sprechend den vermeintlichen Münzerfassungen ausgibt.
Um diesen Fadenmanipulationen entgegenzuwirken, wurden Sperr
vorrichtungen in die münzbetätigten Geräte vor den Münzprü
fern eingebaut. Die Sperrvorrichtungen werden durch eingewor
fene Münzen für eine bestimmte Zeitdauer betätigt und sperren
während der Betätigungsdauer die Münzverarbeitung. Die Betä
tigungsdauer bzw. Ansprechzeit der Sperrvorrichtungen ist für
zulässige Münzen deutlich kürzer als für Fadenmünzen. Her
kömmlich werden daher Münzsignale nach Überschreiten der für
zulässige Münzen üblichen Betätigungsdauer nicht verarbeitet
und die entsprechenden Münzen nicht angenommen.
Die Sperrvorrichtungen ermöglichen bei größeren Anlagen, wie
bei Geldschein-Spielgeräten, eine sichere Feststellung von
Fadenmünzen. Die von den Münzen in den Geräten zurückzulegen
den Wege sind gewöhnlich so groß, daß die Münzen den letzten
Sensor noch nicht erreicht haben, wenn die zulässige Betäti
gungsdauer verstrichen ist.
Bei kompakten Münzgeräten, wie bei Unterhaltungs- und Sport
geräten, sind jedoch die Entfernungen kürzer. Die Sperrvor
richtungen sitzen unmittelbar vor dem Münzprüfer, so daß die
von einer Münze für das Durchlaufen von der Sperrvorrichtung
durch den Münzprüfer benötigte Zeitdauer kürzer als die An
sprechzeit der Sperrvorrichtung ist. Fadenmünzen können auf
diese Weise nicht zulässig erfaßt werden.
In der DE 33 10 057 A1 ist eine Vorrichtung der eingangs ge
nannten Art beschrieben, bei der einem unterhalb des Münzprü
fers angeordneten, als Schalter ausgeführten Sensor ein
Sperrhebel zugeordnet ist. Eine in das Gerät eingeworfene
Münze betätigt und verschwenkt den Sperrhebel, der nun den
Münzkanal freigibt. Gibt der Sensor anschließend nicht inner
halb einer vorbestimmten Zeitdauer ein Signal aus, wird das
Sensorausgangssignal nicht weitergegeben und gleichzeitig ist
die Münzprüfelektronik gesperrt. Wird eine Fadenmünze einge
worfen und nach Betätigung des Sperrhebels und des Sensors
wieder zurückgezogen, so wird der Sperrhebel weiter in Sper
richtung verschwenkt und der Senor wird nicht zurückgesetzt,
so daß kein Signal ausgegeben wird. Auf diese Weise können
Fadenmanipulationen weitgehend verhindert werden.
Weiterhin ist aus der DE 26 28 682 A1 eine Vorrichtung zur
Verhinderung der Betätigung eines Münzkontaktschalters eines
Automaten mittels einer an einem Faden befestigten Münze be
kannt, wobei der den Automaten in Tätigkeit setzende Münzkon
taktschalter einem sich an einem Münzprüfer mit Münzzuführka
nal anschließenden Münzdurchlaufkanal zugeordnet ist. Hierbei
ist der Münzzufuhrkanal mit einem Sicherheitsschalter verse
hen, der bei einer Betätigung ein Ansprechen des Münzkontakt
schalters ausschließt. Dem Sicherheitsschalter ist ein Verzö
gerungsglied zugeordnet, dessen Kontaktschalter dem Münzkon
taktschalter vorgeschaltet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zum Schützen eines münzbetätigten Gerätes gegen Fadenmanipu
lationen zu schaffen, die kostengünstig und zuverlässig ist.
Diese Aufgabe ist bei einer Vorrichtung mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Eine Vorrichtung zum Schützen eines münzbetätigten, mit einem
Münzprüfer versehenen Gerätes gegen Fadenmanipulationen um
faßt ein vor dem Münzprüfer angeordnetes bewegliches Teil,
das durch eingeworfene Münzen betätigbar ist und im Betäti
gungszustand von einem Münzerfassungssensor ausgegebene Si
gnale sperrt, und ist gekennzeichnet durch
- - einen Speicher, in dem die während der Betätigungsdauer des beweglichen Teils vom Münzerfassungssensor ausgegebe nen Münzerfassungssignale gespeichert werden, und
- - eine Fadendiskriminationseinrichtung, die feststellt, ob die Betätigungsdauer des beweglichen Teils eine vorbe stimmte Zeitdauer überschreitet,
- - wobei die Fadendiskriminationseinrichtung bei Überschrei tung der vorbestimmten Zeitdauer ein Signal zum Löschen der Münzerfassungssignale im Speicher ausgibt, so daß die Münzerfassungssignale aus dem Speicher nicht zur Weiter verarbeitung ausgegeben werden.
Der bei der Vorrichtung vorgesehene Speicher, der nicht not
wendigerweise ein separates Speicherbauteil sein muß, ist von
der Funktion her ein Zwischenspeicher. Die Münzerfassungs
signale von eingeworfenen Münzen werden in diesem Zwischen
speicher solange gespeichert, bis die vorbestimmte Zeitdauer
verstrichen ist. Währenddessen ist die Münzverarbeitung ge
sperrt. Die vorbestimmte Zeitdauer ist die maximale Zeitdau
er, während der die Sperrvorrichtung im Fall zulässiger, d. h.
normaler, Münzen gewöhnlich betätigt ist (Ansprechzeit). Erst
nach dem Ablauf der vorbestimmten Zeitdauer und vorausge
setzt, daß die Sperrvorrichtung währenddessen wieder zurück
gestellt worden ist, werden die im Zwischenspeicher gespei
cherten Münzerfassungssignale aus dem Zwischenspeicher ausge
geben und weiterverarbeitet. Der Zwischenspeicher wird somit
als Verzögerungsglied vor der eigentlichen Münzverarbeitung
eingesetzt.
Wird hingegen die Sperrvorrichtung während der vorbestimmten
Zeitdauer nicht zurückgestellt, wird entschieden, daß es sich
bei der (den) letzten Münze(n) um eine Fadenmünze oder son
stige Manipulation gehandelt hat, und der Inhalt des Zwi
schenspeichers wird gelöscht. Auf diese Weise wird die Wei
tergabe von Münzerfassungssignalen aus dem Zwischenspeicher
und allgemein die Weiterverarbeitung von durch Fadenmünzen
ausgelösten Signalen zuverlässig verhindert.
Weiterhin verhindert die Vorrichtung auch sicher eine Manipu
lation mittels im Münzkanal hin und her bewegter Münzen. Die
durch die Manipulation ausgelösten Münzerfassungssignale wer
den sämtlich im Zwischenspeicher zwischengespeichert. Da in
dessen die Sperrvorrichtung länger als die vorbestimmte Zeit
dauer betätigt bleibt, werden die Münzerfassungssignale im
Zwischenspeicher gelöscht.
Bei dem Sensor handelt es sich bevorzugt um einen Schalter,
der kostengünstig und einfach einzubauen ist. Für Kompaktge
räte eignen sich insbesondere Mikroschalter.
Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Vorrichtung
umfaßt die Fadendiskriminationseinrichtung eine Zähleinrich
tung, die die Betätigungsdauer des beweglichen Teils fest
stellt, und eine Vergleichseinrichtung, die die von der Zäh
leinrichtung festgestellte Zeitdauer mit einer vorbestimmten
Zeitdauer vergleicht. Die so aufgebaute Fadendiskriminations
einrichtung läßt sich einfach in die übrige Steuerelektronik
integrieren.
Als bewegliches Teil wird zweckmäßigerweise ein Schwenkglied
oder eine Klappe verwendet. Es sind jedoch auch andere
gleichwirkende Einrichtungen möglich.
Weiterhin ist bevorzugt der dem Münzprüfer zugeordnete Sensor
bei einem elektrischen Aufbau des Münzprüfers in denselben
integriert.
Die Erfindung wird im folgenden weiter anhand eines bevor
zugten Ausführungsbeispiels und der Zeichnung beschrieben.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Teilansicht des Aufbaus eines
münzbetätigten Gerätes mit einer eingebauten
erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine vergrößerte Teilschnittansicht des Gerätes von
Fig. 1 und
Fig. 3 ein schematisches Blockdiagramm der Schaltungsan
ordnung gemäß der Erfindung.
In Fig. 1 ist der Aufbau eines münzbetätigten Gerätes sche
matisch dargestellt. Das Gerät 2 ist mittels einer Halterung
4, 4′ an der Wand befestigt. Montagemittel 6, 6′ sowie wei
tere Befestigungsmittel 8, 8′ dienen zur Anbringung des Ge
rätes 2 an der Halterung 4 sowie zur Anbringung von Teilein
heiten.
Ein oberer Einwurfabschnitt 10 weist auf der Vorderseite
einen Münzeinwurfschlitz 12 auf. Der Münzweinwurfschlitz 12
mündet in einen schräg verlaufenden Münzschacht 14, der an
seinem rückwärtigen Ende einen Umlenkbogen 16 aufweist und
über einen Fallschacht 18 zu einem Prüfabschnitt 30 hin
führt.
Oberhalb des Fallschachtes 18 ist ein bewegliches Teil 20
angeordnet, das im gezeigten Ausführungsbeispiel klappenför
mig ausgebildet und um eine Welle 22 verschwenkbar ist. Wie
mehr im einzelnen in Fig. 2 dargestellt ist, ist ein Lager
26 mittels eines Winkeleisens 28 an einer Grundplatte 4′ der
Halterung 4 befestigt. Am vorderen Ende der Welle 22 sitzt
ein von dieser abgewinkelter Bodenteil 40 der Klappe 20, der
mit dem vorderen Ende in einen durch eine Abwinklung der
Grundplatte gebildeten Schlitz 42 eingreift. In dieser in
Fig. 2 dargestellten Stellung ist der Münzschacht 14 ver
schlossen. Durch eine auftreffende Münze wird der Bodenteil
40 aus dieser Ruhestellung verschwenkt.
An der Klappe 20, d. h. ihrem Schwenkarm 44, ist ein Balken
46 mit einem sich nach unten erstreckenden Winkelteil 48 an
geordnet. Der Winkelteil 48 ist mit Verstellung in den Zwi
schenraum zwischen Schenkeln 50 eines als Gabelkoppler, d. h.
Lichtschranke, ausgeführten Sensors 24 einbringbar, der auf
diese Weise eine Verschwenkung der Klappe 20 erfaßt.
Unterhalb des Fallschachtes 18 im Prüfabschnitt 30 befindet
sich ein herkömmlich aufgebauter Münzprüfer 32.
An den Münzprüfer 32 schließt sich ein weiterer Münzschacht
34 an, in dem kurz unterhalb des Münzprüfers 32 ein Sensor
36 zur Münzerfassung angeordnet ist. Der Sensor 36 ist bei
dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel als Mikro
schalter ausgeführt.
In Fig. 3 ist schematisch anhand eines Blockdiagramms darge
stellt, wie die Schaltung der Schutzvorrichtung ausgebildet
ist. Der Ausgang des unterhalb des Münzkanals befindlichen
Sensors 36 ist mit einem Speicher S verbunden, in dem die
Ausgangssignale des Sensors 36 gespeichert werden. Der Aus
gang des Sensors 24 für die Stellung der Klappe 20 ist mit
einer Diskriminationseinrichtung D verbunden, deren Ausgang
mit dem Speicher S verbunden ist. Die Diskriminationsein
richtung D umfaßt eine Zeiterfassungseinrichtung derart, daß
festgestellt wird, ob ein Rückstellsignal des Sensors 24 in
nerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode nach dem Verstellsi
gnal eingegeben wird. Abhängig davon gibt die Diskriminati
onseinrichtung ein entsprechendes Signal an den Speicher S
aus.
Die Schutzvorrichtung arbeitet folgenderma
ßen: Wenn eine Münze in den Münzeinwurfschlitz 12 eingewor
fen wird, rutscht sie den Münzschacht 14 entlang bis zur
Klappe 20 und betätigt diese. Mit Verschwenken der Klappe 20
zwischen die Schenkel 50 gibt der Sensor 24 ein Signal an
die Diskriminationseinrichtung D aus. Die Münze fällt weiter
durch den Fallschacht 18 in den Münzprüfer 32. Anschließend
fällt die Münze in den weiteren Münzschacht 34 unterhalb des
Münzprüfers 32 und betätigt den Mikroschalter 36. Dieser
gibt ein Signal an den Speicher S aus, das in dem Speicher S
gespeichert wird.
Im Fall einer zulässigen Münze kehrt die Klappe 20 innerhalb
der vorbestimmten Zeitperiode wieder in die Ruhestellung zu
rück. In diesem Fall gibt der Sensor 24 innerhalb der vorbe
stimmten Zeitperiode ein entsprechendes Ausgangssignal an
die Diskriminationseinrichtung D ab, die feststellt, daß die
Münze keine Faden- oder sonstige Manipulationsmünze ist. Die
Diskriminationseinrichtung D gibt nun ein Freigabesignal an
den Speicher S aus, woraufhin der während der vorbestimmten
Zeitperiode, d. h. bis zum Schließen der Klappe 20, eingege
bene Speicherinhalt (auch mehreren Münzen entsprechende Si
gnale) zur Weiterverarbeitung ausgegeben wird.
Hat es sich hingegen bei der Münze um z. B. um eine Faden
münze gehandelt, so wird die Klappe 20 nicht innerhalb der
vorbestimmten Zeitperiode wieder geschlossen und die Diskri
minationseinrichtung D stellt kein Schließen innerhalb die
ser Zeitperiode fest. Daraufhin gibt sie ein Löschsignal an
den Speicher S aus, wodurch der entsprechende Speicherinhalt
gelöscht wird und die Münzsignale nicht zur Weiterverarbei
tung gelangen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Schützen eines münzbetätigten, mit einem
Münzprüfer versehenen Gerätes gegen Fadenmanipulationen,
umfassend ein vor dem Münzprüfer angeordnetes bewegli
ches Teil, das durch eingeworfene Münzen betätigbar ist
und im Betätigungszustand von einem Münzerfassungssensor
ausgegebene Signale sperrt,
gekennzeichnet durch
- - einen Speicher (S), in dem die während der Betäti gungsdauer des beweglichen Teils (20) vom Münzerfas sungssensor (36) ausgegebenen Münzerfassungssignale gespeichert werden, und
- - eine Fadendiskriminationseinrichtung (D), die fest stellt, ob die Betätigungsdauer des beweglichen Teils (20) eine vorbestimmte Zeitdauer überschrei tet,
- - wobei die Fadendiskriminationseinrichtung (D) bei Überschreitung der vorbestimmten Zeitdauer ein Sig nal zum Löschen der Münzerfassungssignale im Spei cher (S) ausgibt, so daß die Münzerfassungssignale aus dem Speicher (S) nicht zur Weiterverarbeitung ausgegeben werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der unterhalb des Münzprüfers angeordnete Sensor (36)
ein Schalter ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schalter (36) ein Mikroschalter ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fadendiskriminationseinrichtung
(D) eine Zähleinrichtung, die die Betätigungsdauer des
beweglichen Teils (20) feststellt, und eine Vergleichs
einrichtung umfaßt, die die von der Zähleinrichtung fest
gestellte Zeitdauer mit einer vorbestimmten Zeitdauer
vergleicht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das bewegliche Teil (20) ein
Schwenkglied oder eine Klappe ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der dem Münzprüfer zugeordnete Sensor bei einem elektro
nischen Aufbau des Münzprüfers in denselben integriert
ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19904020381 DE4020381C2 (de) | 1990-06-27 | 1990-06-27 | Vorrichtung zum Schützen eines münzbetätigten Gerätes gegen Fadenmanipulationen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4020381A1 DE4020381A1 (de) | 1992-01-09 |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE4020381C2 (de) |
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