DE3310057A1 - Elektronischer muenzpruefer mit einer einrichtung zum verhindern betruegerischer manipulationen - Google Patents
Elektronischer muenzpruefer mit einer einrichtung zum verhindern betruegerischer manipulationenInfo
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Description
Hamburg, den 20.03.1983
Die Erfindung bezieht sich auf einen im Oberheariff
des Hauptanspruches beschriebenen Münzprüfer. Ein solcher Münzprüfer ist z.B. in der DE-OS 31 29 646·erläutert und dargestellt.
Bei derartigen Münzprüfern sind trotz sorg- - ■
fältig ausgeklügelter Elektronik betrügerische Manipulationen - wie sie nachstehend beschrieben
und auch dargestellt sind - nicht mit letzter Sicherheit auszuschließen.
Die der Erfindunq zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, daß selbst unter ungünstigsten
Verhältnissen, insbesondere bei Manipulationsversuchen, d.h. Betrugsabsichten, die Sperrung
der Weitergabe von elektrischen bzw. elektronischen Ausganassiqnalen an ein Speichermodul, das der Aufzählung
und Speicherung dieser Signale, bzw. der
Abläufe
Freiqabe interner\im Automaten selbst dient, zu unterbinden. Betrugsabsichten sind in Sonderheit das Fadenspiel sowie das Kicken oder Flippen von Münzen über den Weg der Münzrückgabe.
Freiqabe interner\im Automaten selbst dient, zu unterbinden. Betrugsabsichten sind in Sonderheit das Fadenspiel sowie das Kicken oder Flippen von Münzen über den Weg der Münzrückgabe.
— 6 —
Der Versuch der Manipulation mittels Fadenspiel erfolgt mit Hilfe von
Münzen, die den geometrischen und physikaiischen Eigenschaften der zu prüfenden Münze entsprechen. Am Rand dieser Münzsorte
wird ein kleines Loch gebohrt, welches vorzugsweise der Befestigung eines Perlonoder
Nylonfadens dient. Diese in den elektronischen Münzprüfer eingeworfene, am Faden hängende
Münze wird in der oder den Mess-Spulen entsprechend den eingestellten Kriterien geprüft und
für gut befunden. Die elektronische logische Schaltanordnung steuert in Verbindung mit
elektromagnetisch gesteuerter Annahmeklappe die Münze in den Annahmekanal und führt sie
dem für die Impulsgabe zuständigem Mikroschalter oder einer Lichtsehrankenanordnung zu.
Auf Grund der Betätiguna des Schalthebels bzw- Schaltdrahtes des Mikroschalters durch
das Gewicht der Münze erfolgt die Impulsabgabe in die elektrische bzw. in die elektronische
Schaltanordnung des Automaten.
Die Impulsabqabe erfolgt über den "Normal Open" Kontakt des Mikroschalters. In dieser NO-Schaltstellui
also nach erfolgter erstmaliger Impulsabgabe, wird die eingeworfene Münze, die am Faden
hängt, in dieser Position gestoppt. Durch die Zurücknahme der Münze mit Hilfe des an letzterer
befestigten Fadens in den Annahmekanal des Münzprüfers, und durch Nachlassen des Fadens bis
zur nochmaligen Betätigung des Mikroschalters bis zur ImDUIsabgäbe, kann dieses Fadenspiel
fortlaufend wiederholt werden,um "Gut"-Signale
zu speichern, ohne das erneut Münzen dem Münzorüfer zuaeführt werden müssen. Ähnliches qilt
für die Mess-Spule. Wird hier die am Faden hängende Münze im Jo-Jo-Verfahren hin und her
bewegt, werden ebenfalls fortlaufend "Gut"-Impulse der elektronischen Schaltanordnung zugeführt
und aufqezählt.
Es sind Vorrichtungen wie Schneidfedern und Anordnungen von Spiralfedern bekannt, die die
mit dem Faden verbundene Münze stoppen bzw. beim Zurückziehen abschneiden sollen.
— 8 —
Diese an sich bekannten Vorrichtungen sind jedoch im allgemeinen nicht in der Lage, diese
Aufgabe zu erfüllen, da ""speziell bei der Verwendung eines sehr dünnen Plastikschlauches,
durch dessen Inneres der Faden geführt wird, mit der an diesem Faden hängenden Münze die
Betruqsabsicht. nicht vereitelt werden kann.
Eine weitere Betrugsabsicht erfolgt durch das soqenannte MünzflipDen oder Münzk'icken.
Hier wird über die Münzrückgabe des Münzprüfers der Versuch unternommen, eine Münze
niederer Wertigkeit über den Rückgabekanal dem unteren Teil des Prüfers, also dem der eigentlichen
Münzprüfung nachgeordnetem Teil, und somit auch dem nachgeordnetem Mikroschalter zugeführt.
Diese Münze niederer Wertigkeit übernimmt die Funktion der normal geprüften Münze
und betätigt den Mikroschalter der die Impulse der elektronischen Schaltanordnung zuführt.
Bei dieser Art der Manipulation des Münzprüfers kann die Münze, das Falsifikat oder eine Scheibe im Gegensatz
zum Fadenspiel nur einmal einen Impuls erzeugen.
Die einganqs genannte Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß dem Mikroschalter
ein Sperrhebel zuqeordnet ist, der zeitlich
beqrenzt den Münzkanal bzw. die Münzlaufbahn sperrt.
Es ist somit das Ziel der Erfindunq, eine sinnvolle Anordnunq zu sbhaffen, die in Verbindung
mit der elektronischen oder der elektrischen Schaltunqseinrichtunq Manipulationsversuche,
wie Fadenspiel oder Betrugsabsicht durch Einbringen von Münzen niederer Wertigkeit durch die
Münzrückgabe des Münzprüfers und nachfolgender Betätigung des für die Impulsabgabe vorqesehebenen
Mikroschalters, zu verhindern.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale erqeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, die anhand
der beigefügten Zeichnung als Ausführunqsbeispiel wie folqt erläutert werden sollen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Daraufsicht Fig. 2 eine Seitenansicht von Fig. 1,
Fiq. 3, 4 u. 5 verschiedene Schaltpositionen^
- 10 -
Fia. 6 die Eingabe einer ordnungsgemäßen Münze*
Fiq. 7 eine Betruqsabsicht.
Die Wirkungsweise der zeichnerisch daraestellten Vorrichtungen wird wie folgt beschrieben:
Gem. Fig 1 wird die in den Münzprüfer durch den Münzeinwurf eingebrachte Münze 1 über die Laufbahn
und nach Gutbefund durch eine nicht besonders dargestellte elektronische Münzprüfung ε über die
durch einen nicht gezeigten Elektromaqnefeen
in Annahmestellung qehaltene Annahmeklappe 3 dem Annahmekanal A zugeführt.
Beim Lauf der Münze 1 in den Annahmekanal A wird ein Sperrhebel 5, der drehbar in der Münzlaufbahn
um eine Achse 6 gelagert ist, entsprechend der Münzgröße mehr oder weniger weit von einem
Anschlag 10 seitwärts bewegt und erlaubt somit der Münze 1 den Eintritt in den Annahmekanal A.
Die Münze 1 betätiqt hier einen Schaltdraht 8 eines Mikroschalters 9. Hierdurch wird der NC-Kontakt
des Mikroschalters 9 in die NO-Position gebracht und damit wird über einen nicht veranschaulichten
Ausqangstransistor (Open Collector Anordnung )
der Elektronit E (Figur 3) ein Steuerimpuls IM in das Steuerteil der Automatenschaltung eingegeben.
Nachdem nun die Münze 1 bei weiterem Durchlauf im Annahmekanal A den Schaltdraht 8 in der Stellung
8a wieder freiaibt, geht der Schaltdraht 8 wieder in die Ausgangsstellung zurück, d.h..
der Anschluß C des Mikroschalters 9 stellt die Verbindung zwischen C und NC - Position wieder her.
Des weiteren ist gemäß der Erfindung eine Einbeziehung des NC - Kontaktes des Mikroschalters
sowohl in die Interne- als auch in die Externe Schaltung der Sicherheitsschaltung vorgesehen.
Fiaur 4 zeigt im Zeitdiagramm einen kurzen Impuls I,
durch den der bereits erwähnte Elektromagnet für die Annahmeklappe 3 über diese Zeit mit Spannunq
versorgt wird. Dadurch wird die Annahmeklappe für den Zeitraum des Durchlaufs der angenommenen,
für gut befundenen Münze festgehalten. Der zum selben Zeitpunkt mit dem Impuls Ij^ anlaufende längere
Impuls Im dient der Impulsaabe, abgegeben vom Mikroschalter
9 an die Steuerelektronik des Automaten, d.h. der Im Impuls stellt die Zeit zur Verfügunq
- 12 -
die erforderlich ist, um den Schaltimpuls des Schalters 9 zeitlich einwandfrei, aber unabhängig
vom Impuls Ik in das Steuerteil einer Schaltanordnung weiter zu leiten, um die weiteren
Schaltvoraänge zu ermöglichen.
Figur 5 zeiqt im Zeitdiagramm den Impuls. und Ik2' hier zweier, in aanz kurzer Zeiteinheit
nacheinander in den Münzprüfer einaebrachter Münzen, die für nut befunden wurden, sowie
den für die Weiterleituna erforderlichen längeren Impuls Im 1-2 zur Verwendung über den Mikroschalter
9, der entsprechend den eingeworfenen Münzen, im Beispiel zweier aufeinanderfolgender,
zweimal betätigt werden muß.
Die Steueruna der Impulslänge I^ oder I,, - I,
sowie die Impulslänge I1n oder I1J1I-O etc. wird im
Münzorüfer intern durch die Elektronik E selbst vorgenommen.
Durch diese Anordnung geht auch bei schnellerem Einwerfen vieler Münzen hintereinander kein Impuls
verloren, da immer die für die mehrmalige Betätigung
des Mikroschalters 9 nacheinander erforderliche Impulsgabe zeitlich zur Verfügung
gehalten wird.
Es versteht sich von selbst, daß anstelle des Mikrcoschalters
9 auch eine Opto-Elektronische Anordnung vorgesehen sein kann. Auch hier sind die Zeiten
unabhängig voneinander, d.h. I^ und I1n entsprechend
abgestimmt.
Figur 6 zeigt den Normalablauf einer in den Münzprüfer eingebrachten und für gut befundenen Münze.
Gemäß der Erfindung wird der Versuch einer Betrugsabsicht durch die nachfolgende Darstellung noch wesentlich
verbessert.
Figur 7 zeigt den Fall der Manipulation mit einer Münze 1, die mit einem Faden 12 versehen ist.
Die in diesem Fall durch die Elektronik des Münzprüfers geprüfte und für gut befundene Münze läuft
mit dem an der Münze befestigten Faden ganz normal
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über die Laufbahnen 2 und'nach Betätigen des
Sperrhebels 5 in den Annahmekanal A-. Die Münze 1 am Faden 12 wird über diesen Faden
sofort nach Eintritt in den Annahmekanal A angehalten und soweit herabgelassen, daß die
Münze den Schaltdraht 8 des Mikroschalters 9
betätigt d.h Punkt C des Schalters 9 auf NO legt. Der Ausgangsimpuls in die Steuerschaltung
des Automaten wird damit gegeben. Gemäß der Erfindung hat dieser Impuls in der von der
Elektronik E vorgegebenen Zeit zu erfolgen, da andererseits sonst die Weitergabe des Impulses
unterbunden wird. d.h. die Impulsweiter-;"abe ist zeitlich begrenzt.
Nach der Abgabe des ersten Impulses wird die am Faden 12 hängende Münze 1 im Betrugsversuch gegen
die normale Laufrichtung in Richtung Münzeinwurf gezogen. Die Münze 1 wird hierdurch gemäß
der Erfindung gegen den in der Münzlaufbahn 2 befindlichen Sperrhebel 5 gezogen, der seinerseits bedingt
durch seine Formgebung - durch die zurückgezogene Münze 1 um die Achse 6 gegen den Anschlag
gezogen wird. Die Münze 1 wird also zwischen
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der Laufbahn 2 und dem Ansatz des Sperrhebels 5 festgehalten.
Der Schaltdraht 8 kann dadurch nicht in seine Ausgangslage zurückgehen, er liegt vielmehr am
Rand der festgehaltenen Münze an. Der im Mikroschalter 9 befindliche Schalthebel im Punkt C
kann ebenfalls nicht in seine Ausgangsposition zurückkehren, d.h. der Mikroschalter 9 schaltet
nicht nach NC um. Die vorgegebene Impulszeit Im der Elektronik E läuft ab, dadurch besteht beim
Nachlassen der Münze 1 am Faden 12 und bei nochmaliger Betätigung des Sperrhebels 5 des
Mikroschalters 9 bis zum Punkt 8a, also beim Jo-Jo, keine Möglichkeit, zusätzliche Impulse
in die Steueranordnung des Automaten oder dergl. weiterzuleiten.
Gemäß der Erfindung ist gleichzeitig die Münzprüf-Elektronik
E bis zur Ausgangsstellung des Schalters 9, d.h. bis endgültig C wieder Verbindung
mit; NC hat, gesperrt. Dies bedeutet, daß in den Münzprüfer zur Prüfung eingebrachte Münzen nicht
- 16 -
"copy!
geprüft werden, dadurch wird der Elektromagnet der Annahmeklappe 3 nicht arretiert und die
in Figur 7 gezeigte Münze bewegt die Annahmeklappe 3 soweit um ihre Lagerstelle, daß die
Münze 1 der Münzrückgabe R zugeführt wird. Eine Betrugsabsicht der Verbindung einer
Münze 1 am Faden 12 gegen den Sperrhebel 5 gezogen mit nachfolgendem Einwurf einer als gut zu befindenden
Münze, die gegen die festgehaltene Münze 1 aufläuft und dadurch der Münzrückgabe R
zugeführt wird, ist durch die vorbeschriebene Anordnung nicht möglich.
Mit der Anordnung nach der Erfindung wird es weitgehend verhindert, daß durch Manipulationen
mit im Umlauf befindlichen Münzen, Falsifikaten und Scheiben die Ware, Wertmarken, Fahrkarten usw.
nicht für den vorgeschriebenen, sondern für einen geringeren Preis, d.h. für eine geringere Anzahl von
Münzen oder kostenlos abgegeben wird. Gleiches gilt im Besonderen für die Münzwertaufzählung
in Unterhaltungs- und Geldspielgeräten.
- Leerseite -
Claims (8)
- m λ m „*. ι,, tr ι n · m · ■Hamburg, den 20.03.1983PatentansprücheElektronischer Münzprüfer mit" einer Einrichtung zum Verhindern betrügerischer Manipulationen, bei dem die Elektronik die in den Münzkanal gelangende Münze derart bedämpft, daß deren Dimension und Legierungsbestandteile ermittelt und ein entsprechender Impuls an einen den Münzkanal bzw. Münzlaufbahn steuernden Mikroschalter im Sinne einer Münzrückgabe oder - annähme beeinflußt, dadurch gekennzeichnet, daß dem Mikroschalter ( 9 ) ein Sperrhebel ( 5 ) zugeordnet ist, der zeitlich begrenzt die Münzlaufbahn ( 2 ) sperrt.
- 2. Münzprüfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel ( 5 ) um eine Achse (6) drehbar in der Münzlauf-2 COPY^bahn ( 2) gelagert und so ausgebildet ist, daß er durch sein Eigenaewicht derart schwingt, daß im Ruhezustand des Münz-, prüfers der Durchgana einer Münze ( 1 ) in der Münzlaufbahn ( 2 ) ständig qesperrt ist. -
- 3. Münzprüfer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß'der Sperrhebel (5) so ausgebildet bzw. beschaffen ist, daß bei einem widerrechtlichen Zurückziehen der Münze(1) - z. B. mit einem Faden ( 12 ) die Münze ( 1 ) sich fest zwischen dem . • Sperrhebel ( 5 ) und der Münzlaufbahn ( 2 ) verspannt. . ·
- 4. Münzprüfer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Elektronik ( E ) kommenden Schaltimpulse sowohl an den Mikroschalter ( 9 ) als auch an die Annahmeklappe ( 3 ) derart steuerbar sind, daß die Schaltzeit ( Impulsdauer)— 3 —für die Annahmeklappe ( 3) unabhängig der von der Schaltzeit für den Mikroschalter ( 9 ) sind.
- 5. MünzDrüfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsdauer für die Annahmeklappe ( 3 ) kürzer ist als die . für den Mikroschalter ( 9 ) vorgesehene Zeitspanne.
- 6. Münzprüfer nach den Ansprüchen 1 bis 5.dadurch gekennzeichnet, daß die Annahmeklappe ( 3 ) mit einem abqewinkelten Teil derart in die Münzlaufbahn hineinragt, daß ein Einbringen von Münzen aus der Münzrückgabe ( 2 ) in die Münzannähme ( A ) verhindert ist.
- 7. ' Münzprüfer nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach Erkennung einer für gut hefundenen Münze ( 1 ) die Elektronik ( E ) über den Sperrhebel ( 5)des Mikroschalters ( 9 ) und des Ausgangstransistors der Elektronik ( E ) nur bei Normalstellung des Mikroschalters ( 9 ) arbeiten kann.
- 8. Münzprüfer nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer an einem Faden ( 12) oder dergl. befestigten Münze ( 1 ) bei einem Zurückziehe:1; derselben ein Schaltdraht ( 8 ) des Mikroschalters ( 9 ) nicht in seine Normalstellung, d.h. Ausgangsposition zurückgelangen kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833310057 DE3310057A1 (de) | 1983-03-19 | 1983-03-19 | Elektronischer muenzpruefer mit einer einrichtung zum verhindern betruegerischer manipulationen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833310057 DE3310057A1 (de) | 1983-03-19 | 1983-03-19 | Elektronischer muenzpruefer mit einer einrichtung zum verhindern betruegerischer manipulationen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3310057A1 true DE3310057A1 (de) | 1984-09-20 |
Family
ID=6194084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833310057 Withdrawn DE3310057A1 (de) | 1983-03-19 | 1983-03-19 | Elektronischer muenzpruefer mit einer einrichtung zum verhindern betruegerischer manipulationen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3310057A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4020381A1 (de) * | 1990-06-27 | 1992-01-09 | Nsm Ag | Vorrichtung zum schuetzen eines muenzbetaetigten schalters gegen fadenmanipulationen |
| DE19621854A1 (de) * | 1995-06-01 | 1996-12-05 | Nsm Ag | Verfahren zum Sperren von Eingabekanälen oder zum Ver- oder Entschärfen der Prüfkriterien für Münzen und Banknoten gegen Manipulationen |
-
1983
- 1983-03-19 DE DE19833310057 patent/DE3310057A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4020381A1 (de) * | 1990-06-27 | 1992-01-09 | Nsm Ag | Vorrichtung zum schuetzen eines muenzbetaetigten schalters gegen fadenmanipulationen |
| DE19621854A1 (de) * | 1995-06-01 | 1996-12-05 | Nsm Ag | Verfahren zum Sperren von Eingabekanälen oder zum Ver- oder Entschärfen der Prüfkriterien für Münzen und Banknoten gegen Manipulationen |
| DE19621854C2 (de) * | 1995-06-01 | 1999-08-05 | Nsm Ag | Verfahren zum Verschärfen bzw. Entschärfen der Prüfkriterien für Münzen und Banknoten gegen Manipulationen |
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