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DE3310057A1 - Elektronischer muenzpruefer mit einer einrichtung zum verhindern betruegerischer manipulationen - Google Patents

Elektronischer muenzpruefer mit einer einrichtung zum verhindern betruegerischer manipulationen

Info

Publication number
DE3310057A1
DE3310057A1 DE19833310057 DE3310057A DE3310057A1 DE 3310057 A1 DE3310057 A1 DE 3310057A1 DE 19833310057 DE19833310057 DE 19833310057 DE 3310057 A DE3310057 A DE 3310057A DE 3310057 A1 DE3310057 A1 DE 3310057A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coin
microswitch
acceptance
locking lever
flap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833310057
Other languages
English (en)
Inventor
Günter 2000 Hamburg Wohlert
Wolfgang Wolff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nalo Coin & Co KG GmbH
Original Assignee
Nalo Coin & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nalo Coin & Co KG GmbH filed Critical Nalo Coin & Co KG GmbH
Priority to DE19833310057 priority Critical patent/DE3310057A1/de
Publication of DE3310057A1 publication Critical patent/DE3310057A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F1/00Coin inlet arrangements; Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms
    • G07F1/04Coin chutes
    • G07F1/041Coin chutes with means, other than for testing currency, for dealing with inserted foreign matter, e.g. "stuffing", "stringing" or "salting"
    • G07F1/042Coin chutes with means, other than for testing currency, for dealing with inserted foreign matter, e.g. "stuffing", "stringing" or "salting" the foreign matter being a long flexible member attached to a coin
    • G07F1/044Automatic detection of the flexible member

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Coins (AREA)

Description

Hamburg, den 20.03.1983
Die Erfindung bezieht sich auf einen im Oberheariff des Hauptanspruches beschriebenen Münzprüfer. Ein solcher Münzprüfer ist z.B. in der DE-OS 31 29 646·erläutert und dargestellt.
Bei derartigen Münzprüfern sind trotz sorg- - ■ fältig ausgeklügelter Elektronik betrügerische Manipulationen - wie sie nachstehend beschrieben und auch dargestellt sind - nicht mit letzter Sicherheit auszuschließen.
Die der Erfindunq zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, daß selbst unter ungünstigsten Verhältnissen, insbesondere bei Manipulationsversuchen, d.h. Betrugsabsichten, die Sperrung der Weitergabe von elektrischen bzw. elektronischen Ausganassiqnalen an ein Speichermodul, das der Aufzählung und Speicherung dieser Signale, bzw. der
Abläufe
Freiqabe interner\im Automaten selbst dient, zu unterbinden. Betrugsabsichten sind in Sonderheit das Fadenspiel sowie das Kicken oder Flippen von Münzen über den Weg der Münzrückgabe.
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Der Versuch der Manipulation mittels Fadenspiel erfolgt mit Hilfe von Münzen, die den geometrischen und physikaiischen Eigenschaften der zu prüfenden Münze entsprechen. Am Rand dieser Münzsorte wird ein kleines Loch gebohrt, welches vorzugsweise der Befestigung eines Perlonoder Nylonfadens dient. Diese in den elektronischen Münzprüfer eingeworfene, am Faden hängende Münze wird in der oder den Mess-Spulen entsprechend den eingestellten Kriterien geprüft und für gut befunden. Die elektronische logische Schaltanordnung steuert in Verbindung mit elektromagnetisch gesteuerter Annahmeklappe die Münze in den Annahmekanal und führt sie dem für die Impulsgabe zuständigem Mikroschalter oder einer Lichtsehrankenanordnung zu. Auf Grund der Betätiguna des Schalthebels bzw- Schaltdrahtes des Mikroschalters durch das Gewicht der Münze erfolgt die Impulsabgabe in die elektrische bzw. in die elektronische Schaltanordnung des Automaten.
Die Impulsabqabe erfolgt über den "Normal Open" Kontakt des Mikroschalters. In dieser NO-Schaltstellui also nach erfolgter erstmaliger Impulsabgabe, wird die eingeworfene Münze, die am Faden hängt, in dieser Position gestoppt. Durch die Zurücknahme der Münze mit Hilfe des an letzterer befestigten Fadens in den Annahmekanal des Münzprüfers, und durch Nachlassen des Fadens bis zur nochmaligen Betätigung des Mikroschalters bis zur ImDUIsabgäbe, kann dieses Fadenspiel fortlaufend wiederholt werden,um "Gut"-Signale zu speichern, ohne das erneut Münzen dem Münzorüfer zuaeführt werden müssen. Ähnliches qilt für die Mess-Spule. Wird hier die am Faden hängende Münze im Jo-Jo-Verfahren hin und her bewegt, werden ebenfalls fortlaufend "Gut"-Impulse der elektronischen Schaltanordnung zugeführt und aufqezählt.
Es sind Vorrichtungen wie Schneidfedern und Anordnungen von Spiralfedern bekannt, die die mit dem Faden verbundene Münze stoppen bzw. beim Zurückziehen abschneiden sollen.
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Diese an sich bekannten Vorrichtungen sind jedoch im allgemeinen nicht in der Lage, diese Aufgabe zu erfüllen, da ""speziell bei der Verwendung eines sehr dünnen Plastikschlauches, durch dessen Inneres der Faden geführt wird, mit der an diesem Faden hängenden Münze die Betruqsabsicht. nicht vereitelt werden kann.
Eine weitere Betrugsabsicht erfolgt durch das soqenannte MünzflipDen oder Münzk'icken. Hier wird über die Münzrückgabe des Münzprüfers der Versuch unternommen, eine Münze niederer Wertigkeit über den Rückgabekanal dem unteren Teil des Prüfers, also dem der eigentlichen Münzprüfung nachgeordnetem Teil, und somit auch dem nachgeordnetem Mikroschalter zugeführt. Diese Münze niederer Wertigkeit übernimmt die Funktion der normal geprüften Münze und betätigt den Mikroschalter der die Impulse der elektronischen Schaltanordnung zuführt. Bei dieser Art der Manipulation des Münzprüfers kann die Münze, das Falsifikat oder eine Scheibe im Gegensatz zum Fadenspiel nur einmal einen Impuls erzeugen.
Die einganqs genannte Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß dem Mikroschalter ein Sperrhebel zuqeordnet ist, der zeitlich
beqrenzt den Münzkanal bzw. die Münzlaufbahn sperrt.
Es ist somit das Ziel der Erfindunq, eine sinnvolle Anordnunq zu sbhaffen, die in Verbindung mit der elektronischen oder der elektrischen Schaltunqseinrichtunq Manipulationsversuche, wie Fadenspiel oder Betrugsabsicht durch Einbringen von Münzen niederer Wertigkeit durch die Münzrückgabe des Münzprüfers und nachfolgender Betätigung des für die Impulsabgabe vorqesehebenen Mikroschalters, zu verhindern.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale erqeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, die anhand der beigefügten Zeichnung als Ausführunqsbeispiel wie folqt erläutert werden sollen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Daraufsicht Fig. 2 eine Seitenansicht von Fig. 1,
Fiq. 3, 4 u. 5 verschiedene Schaltpositionen^
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Fia. 6 die Eingabe einer ordnungsgemäßen Münze*
Fiq. 7 eine Betruqsabsicht.
Die Wirkungsweise der zeichnerisch daraestellten Vorrichtungen wird wie folgt beschrieben:
Gem. Fig 1 wird die in den Münzprüfer durch den Münzeinwurf eingebrachte Münze 1 über die Laufbahn und nach Gutbefund durch eine nicht besonders dargestellte elektronische Münzprüfung ε über die durch einen nicht gezeigten Elektromaqnefeen in Annahmestellung qehaltene Annahmeklappe 3 dem Annahmekanal A zugeführt.
Beim Lauf der Münze 1 in den Annahmekanal A wird ein Sperrhebel 5, der drehbar in der Münzlaufbahn um eine Achse 6 gelagert ist, entsprechend der Münzgröße mehr oder weniger weit von einem Anschlag 10 seitwärts bewegt und erlaubt somit der Münze 1 den Eintritt in den Annahmekanal A. Die Münze 1 betätiqt hier einen Schaltdraht 8 eines Mikroschalters 9. Hierdurch wird der NC-Kontakt des Mikroschalters 9 in die NO-Position gebracht und damit wird über einen nicht veranschaulichten Ausqangstransistor (Open Collector Anordnung )
der Elektronit E (Figur 3) ein Steuerimpuls IM in das Steuerteil der Automatenschaltung eingegeben.
Nachdem nun die Münze 1 bei weiterem Durchlauf im Annahmekanal A den Schaltdraht 8 in der Stellung 8a wieder freiaibt, geht der Schaltdraht 8 wieder in die Ausgangsstellung zurück, d.h.. der Anschluß C des Mikroschalters 9 stellt die Verbindung zwischen C und NC - Position wieder her. Des weiteren ist gemäß der Erfindung eine Einbeziehung des NC - Kontaktes des Mikroschalters sowohl in die Interne- als auch in die Externe Schaltung der Sicherheitsschaltung vorgesehen.
Fiaur 4 zeigt im Zeitdiagramm einen kurzen Impuls I, durch den der bereits erwähnte Elektromagnet für die Annahmeklappe 3 über diese Zeit mit Spannunq versorgt wird. Dadurch wird die Annahmeklappe für den Zeitraum des Durchlaufs der angenommenen, für gut befundenen Münze festgehalten. Der zum selben Zeitpunkt mit dem Impuls Ij^ anlaufende längere Impuls Im dient der Impulsaabe, abgegeben vom Mikroschalter 9 an die Steuerelektronik des Automaten, d.h. der Im Impuls stellt die Zeit zur Verfügunq
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die erforderlich ist, um den Schaltimpuls des Schalters 9 zeitlich einwandfrei, aber unabhängig vom Impuls Ik in das Steuerteil einer Schaltanordnung weiter zu leiten, um die weiteren Schaltvoraänge zu ermöglichen.
Figur 5 zeiqt im Zeitdiagramm den Impuls. und Ik2' hier zweier, in aanz kurzer Zeiteinheit nacheinander in den Münzprüfer einaebrachter Münzen, die für nut befunden wurden, sowie den für die Weiterleituna erforderlichen längeren Impuls Im 1-2 zur Verwendung über den Mikroschalter 9, der entsprechend den eingeworfenen Münzen, im Beispiel zweier aufeinanderfolgender, zweimal betätigt werden muß.
Die Steueruna der Impulslänge I^ oder I,, - I, sowie die Impulslänge I1n oder I1J1I-O etc. wird im
Münzorüfer intern durch die Elektronik E selbst vorgenommen.
Durch diese Anordnung geht auch bei schnellerem Einwerfen vieler Münzen hintereinander kein Impuls
verloren, da immer die für die mehrmalige Betätigung des Mikroschalters 9 nacheinander erforderliche Impulsgabe zeitlich zur Verfügung gehalten wird.
Es versteht sich von selbst, daß anstelle des Mikrcoschalters 9 auch eine Opto-Elektronische Anordnung vorgesehen sein kann. Auch hier sind die Zeiten unabhängig voneinander, d.h. I^ und I1n entsprechend abgestimmt.
Figur 6 zeigt den Normalablauf einer in den Münzprüfer eingebrachten und für gut befundenen Münze.
Gemäß der Erfindung wird der Versuch einer Betrugsabsicht durch die nachfolgende Darstellung noch wesentlich verbessert.
Figur 7 zeigt den Fall der Manipulation mit einer Münze 1, die mit einem Faden 12 versehen ist. Die in diesem Fall durch die Elektronik des Münzprüfers geprüfte und für gut befundene Münze läuft mit dem an der Münze befestigten Faden ganz normal
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über die Laufbahnen 2 und'nach Betätigen des Sperrhebels 5 in den Annahmekanal A-. Die Münze 1 am Faden 12 wird über diesen Faden sofort nach Eintritt in den Annahmekanal A angehalten und soweit herabgelassen, daß die Münze den Schaltdraht 8 des Mikroschalters 9 betätigt d.h Punkt C des Schalters 9 auf NO legt. Der Ausgangsimpuls in die Steuerschaltung des Automaten wird damit gegeben. Gemäß der Erfindung hat dieser Impuls in der von der Elektronik E vorgegebenen Zeit zu erfolgen, da andererseits sonst die Weitergabe des Impulses unterbunden wird. d.h. die Impulsweiter-;"abe ist zeitlich begrenzt.
Nach der Abgabe des ersten Impulses wird die am Faden 12 hängende Münze 1 im Betrugsversuch gegen die normale Laufrichtung in Richtung Münzeinwurf gezogen. Die Münze 1 wird hierdurch gemäß der Erfindung gegen den in der Münzlaufbahn 2 befindlichen Sperrhebel 5 gezogen, der seinerseits bedingt durch seine Formgebung - durch die zurückgezogene Münze 1 um die Achse 6 gegen den Anschlag gezogen wird. Die Münze 1 wird also zwischen
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der Laufbahn 2 und dem Ansatz des Sperrhebels 5 festgehalten.
Der Schaltdraht 8 kann dadurch nicht in seine Ausgangslage zurückgehen, er liegt vielmehr am Rand der festgehaltenen Münze an. Der im Mikroschalter 9 befindliche Schalthebel im Punkt C kann ebenfalls nicht in seine Ausgangsposition zurückkehren, d.h. der Mikroschalter 9 schaltet nicht nach NC um. Die vorgegebene Impulszeit Im der Elektronik E läuft ab, dadurch besteht beim Nachlassen der Münze 1 am Faden 12 und bei nochmaliger Betätigung des Sperrhebels 5 des Mikroschalters 9 bis zum Punkt 8a, also beim Jo-Jo, keine Möglichkeit, zusätzliche Impulse in die Steueranordnung des Automaten oder dergl. weiterzuleiten.
Gemäß der Erfindung ist gleichzeitig die Münzprüf-Elektronik E bis zur Ausgangsstellung des Schalters 9, d.h. bis endgültig C wieder Verbindung mit; NC hat, gesperrt. Dies bedeutet, daß in den Münzprüfer zur Prüfung eingebrachte Münzen nicht
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"copy!
geprüft werden, dadurch wird der Elektromagnet der Annahmeklappe 3 nicht arretiert und die in Figur 7 gezeigte Münze bewegt die Annahmeklappe 3 soweit um ihre Lagerstelle, daß die Münze 1 der Münzrückgabe R zugeführt wird. Eine Betrugsabsicht der Verbindung einer Münze 1 am Faden 12 gegen den Sperrhebel 5 gezogen mit nachfolgendem Einwurf einer als gut zu befindenden Münze, die gegen die festgehaltene Münze 1 aufläuft und dadurch der Münzrückgabe R zugeführt wird, ist durch die vorbeschriebene Anordnung nicht möglich.
Mit der Anordnung nach der Erfindung wird es weitgehend verhindert, daß durch Manipulationen mit im Umlauf befindlichen Münzen, Falsifikaten und Scheiben die Ware, Wertmarken, Fahrkarten usw. nicht für den vorgeschriebenen, sondern für einen geringeren Preis, d.h. für eine geringere Anzahl von Münzen oder kostenlos abgegeben wird. Gleiches gilt im Besonderen für die Münzwertaufzählung in Unterhaltungs- und Geldspielgeräten.
- Leerseite -

Claims (8)

  1. m λ m „*. ι,, tr ι n · m · ■
    Hamburg, den 20.03.1983
    Patentansprüche
    Elektronischer Münzprüfer mit" einer Einrichtung zum Verhindern betrügerischer Manipulationen, bei dem die Elektronik die in den Münzkanal gelangende Münze derart bedämpft, daß deren Dimension und Legierungsbestandteile ermittelt und ein entsprechender Impuls an einen den Münzkanal bzw. Münzlaufbahn steuernden Mikroschalter im Sinne einer Münzrückgabe oder - annähme beeinflußt, dadurch gekennzeichnet, daß dem Mikroschalter ( 9 ) ein Sperrhebel ( 5 ) zugeordnet ist, der zeitlich begrenzt die Münzlaufbahn ( 2 ) sperrt.
  2. 2. Münzprüfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel ( 5 ) um eine Achse (6) drehbar in der Münzlauf-
    2 COPY^
    bahn ( 2) gelagert und so ausgebildet ist, daß er durch sein Eigenaewicht derart schwingt, daß im Ruhezustand des Münz-, prüfers der Durchgana einer Münze ( 1 ) in der Münzlaufbahn ( 2 ) ständig qesperrt ist. -
  3. 3. Münzprüfer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß'der Sperrhebel (5) so ausgebildet bzw. beschaffen ist, daß bei einem widerrechtlichen Zurückziehen der Münze(1) - z. B. mit einem Faden ( 12 ) die Münze ( 1 ) sich fest zwischen dem . • Sperrhebel ( 5 ) und der Münzlaufbahn ( 2 ) verspannt. . ·
  4. 4. Münzprüfer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Elektronik ( E ) kommenden Schaltimpulse sowohl an den Mikroschalter ( 9 ) als auch an die Annahmeklappe ( 3 ) derart steuerbar sind, daß die Schaltzeit ( Impulsdauer)
    — 3 —
    für die Annahmeklappe ( 3) unabhängig der von der Schaltzeit für den Mikroschalter ( 9 ) sind.
  5. 5. MünzDrüfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsdauer für die Annahmeklappe ( 3 ) kürzer ist als die . für den Mikroschalter ( 9 ) vorgesehene Zeitspanne.
  6. 6. Münzprüfer nach den Ansprüchen 1 bis 5.
    dadurch gekennzeichnet, daß die Annahmeklappe ( 3 ) mit einem abqewinkelten Teil derart in die Münzlaufbahn hineinragt, daß ein Einbringen von Münzen aus der Münzrückgabe ( 2 ) in die Münzannähme ( A ) verhindert ist.
  7. 7. ' Münzprüfer nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach Erkennung einer für gut hefundenen Münze ( 1 ) die Elektronik ( E ) über den Sperrhebel ( 5)
    des Mikroschalters ( 9 ) und des Ausgangstransistors der Elektronik ( E ) nur bei Normalstellung des Mikroschalters ( 9 ) arbeiten kann.
  8. 8. Münzprüfer nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer an einem Faden ( 12) oder dergl. befestigten Münze ( 1 ) bei einem Zurückziehe:1; derselben ein Schaltdraht ( 8 ) des Mikroschalters ( 9 ) nicht in seine Normalstellung, d.h. Ausgangsposition zurückgelangen kann.
DE19833310057 1983-03-19 1983-03-19 Elektronischer muenzpruefer mit einer einrichtung zum verhindern betruegerischer manipulationen Withdrawn DE3310057A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4020381A1 (de) * 1990-06-27 1992-01-09 Nsm Ag Vorrichtung zum schuetzen eines muenzbetaetigten schalters gegen fadenmanipulationen
DE19621854A1 (de) * 1995-06-01 1996-12-05 Nsm Ag Verfahren zum Sperren von Eingabekanälen oder zum Ver- oder Entschärfen der Prüfkriterien für Münzen und Banknoten gegen Manipulationen

Cited By (3)

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DE19621854C2 (de) * 1995-06-01 1999-08-05 Nsm Ag Verfahren zum Verschärfen bzw. Entschärfen der Prüfkriterien für Münzen und Banknoten gegen Manipulationen

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