DE4020239A1 - Schmiereinrichtung fuer ein lastschaltgetriebe - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schmiereinrichtung für ein
Lastschaltgetriebe, bei dem das von einer Pumpe aus dem Sumpf
des Getriebes geförderte Öl zur Betätigung von
Schaltkupplungen zur Füllung einer hydrodynamischen Einheit
und zur Schmierung der im Getriebe angeordneten
Schaltkupplungen und Lager für Wellen sowie für Zahnräder
eingesetzt wird, wobei die Versorgungsleitungen für die
einzelnen Verwendungen über Drucksteuerventile,
Druckreduzierventile und Sicherheitsventile druckmäßig
angepaßt werden, und daß das dem z. B. Drehmomentwandler
durchflossene Öl der Getriebeschmierung zugeleitet wird.
Aus der ATZ, 77. Jahrgang, Heft 9/1975, Seite 246 bis
249, ist ein solches z. B. automatisches Lastschaltgetriebe
bekannt. In Bild 4, Seite 248, ist dargestellt, wie das von
einer Pumpe 20 geförderte Druck- und Schmieröl über ein
Wandlerdruckventil einen Kühler dem Wandler bzw. der
hydrodynamischen Einheit zugeleitet wird, wobei das vom
Wandler abfließende Öl über ein Schmierventil 32 der
Getriebeschmierung zugeleitet wird. Auf Seite 249 unter der
laufenden Nummer 2.6.2 im zweiten Abschnitt ist beschrieben,
daß vor dem Wandler das Wandlerdruckventil 31 angeordnet ist
und lastabhängig den Druck vor dem Wandler bestimmt. Hinter
dem Wandler ist das konstant eingestellte Schmierventil
angeordnet. Dieses bestimmt den Druck hinter dem Wandler, und
das durchströmende Öl wird zur Schmierung des Getriebes
verwendet. Eventuell überschüssiges Öl wird direkt in die
Saugleitung der Ölpumpe zurückgeleitet.
Solche Schmiereinrichtungen für Lastschaltgetriebe, bei denen
das den Wandler durchströmte Öl zur Schmierung des Getriebes
verwendet wird, haben sich bewährt und sind auch heute noch
bei Lastschaltgetrieben vorrangig bei Automatgetrieben im
Einsatz. Für besonders hoch belastete Lastschaltkupplungen,
insbesondere bei Lastschaltkupplungen mit längeren
Rutschphasen, ist diese Art der Getriebeschmierung jedoch
nicht ausreichend.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine
Schmiereinrichtung für ein Lastschaltgetriebe nach dem
Oberbegriff von Anspruch 1 weiterzuentwickeln. Insbesondere
sollen höhere Schmier- und Kühlleistungen erzielt werden.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen vom
Anspruch 1 erfüllt.
Wird zusätzlich zur bekannten Schmiermittelleitung aus
dem Wandler zur Getriebeschmierung noch eine zweite
Schmiermittelleitung vorgesehen, deren Schmieröl vor der
hydrodynamischen Einheit entnommen wird und mit der ersten
Schmiermittelleitung noch vor den Hauptschmierstellen der
Getriebeschmierung zusammengeführt wird, entsteht ein
gemeinsamer Kühl- und Schmiermittelstrom, der auch
systembedingte längere rutschende Kupplungen ausreichend
kühlt und schmiert. Dabei ist es zweckmäßig, das vom
Wandlersicherheitsventil abfließende Öl nicht in den Sumpf
zurückzuführen, sondern mit diesem Öl über ein
Sicherheitsventil die zweite Schmiermittelleitung zu
befüllen. Mit einer so gestalteten Getriebeschmiereinrichtung
ist das Schmiermittelaufkommen genügend groß, ohne daß eine
stärkere Schmiermittelpumpe vorgesehen werden muß. In einem
anderen Einsatz ist es auch möglich, eine kleinere Pumpe ohne
eine Verschlechterung der Schmierung und Kühlung des
Getriebes zu verwenden. Werden die beiden
Schmiermittelleitungen im Bereich des Getriebes als
Ringkanäle ausgeführt, ergeben sich relativ große
Querschnitte, ohne daß Wellen durch zusätzliche Bohrungen für
Schmiermittelkanäle geschwächt werden müssen. Infolge der
Schmiermittelleitungen in Form von Ringkanälen, die beide auf
die ganze Länge des Getriebes verteilt sind - erster
Ringkanal in der ersten Hälfte und zweiter Ringkanal in der
zweiten Hälfte des Getriebes -, wird sowohl eine
Kompaktbauweise wie auch eine hohe Momentübertragung bei den
Wellen und Rädern möglich. Die großen Querschnitte der
Ringkanäle werden bis zu den Kupplungen im radial
verlaufenden Spalt unterstützt durch radial verlaufende
Kanäle im Innenlamellenträger weiter garantiert. Die
vorteilhafte Schmierölverteilung innerhalb der Kupplungen
wird darüber hinaus durch Längsschlitze im Innenlamellen- und
Doppellamellenträger unterstützt.
Die Erfindung ist nicht auf die Merkmalskombination der
Ansprüche beschränkt. Für den Fachmann ergeben sich weitere
sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten von Ansprüchen und
einzelnen Anspruchsmerkmalen aus der Aufgabenstellung.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand von
Zeichnungen und Ausführungsbeispielen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 die hydraulische Steuerung im Bereich der
Pumpe der hydromechanischen Einheit und der
Schmierung in schematischer Darstellung;,
Fig. 2 einen Teilschnitt des Lastschaltgetriebes.
In der schematischen Darstellung der hydraulischen
Steuerung nach Fig. 1 fördert die Pumpe 1 über den Filter 11
aus dem Sumpf 21 des Lastschaltgetriebes 2, das in Fig. 2 im
Halbschnitt dargestellt ist. Über das Schaltdruckventil 12
wird der Druck eingestellt für die nicht dargestellten
Schaltkupplungen, wobei in diesem Beispiel in der Leitung 31
zu den Schaltkupplungen noch ein zweiter Filter 32 angeordnet
ist. Die Ölversorgung der hydrodynamischen Einheit, in diesem
Beispiel ein hydrodynamischer Drehmomentwandler 4, erfolgt
über die Leitung 33 und die Leitung 41, wobei dazwischen noch
ein Kühler 42 sich befindet und der Druck in der Leitung 41
über ein Wandlerdruck-Begrenzungsventil 43 eingestellt wird.
Nach der Durchströmung der hydrodynamischen Einheit 4 wird
das Schmieröl über eine Drossel 44 oder auch ein an dieser
Stelle angeordnetes Wandlergegendruckventil in der Leitung 45
der Getriebeschmiereinrichtung 5 über die
Schmiermittelleitung 51 zugeleitet. Vom Wandlerdruck-
Begrenzungsventil 43 führt eine zweite
Schmiermittelleitung 52 zur Getriebeschmiereinrichtung 5,
wobei der Druck in dieser Leitung über ein
Sicherheitsventil 53 begrenzt wird und beide Schmiermittel-
Versorgungsleitungen 51, 52 noch vor der
Getriebeschmiereinrichtung 5 zu einer Leitung 54
zusammengeführt werden. In dem Lastschaltgetriebe, in diesem
Beispiel einem Wendegetriebe 2 nach Fig. 2, erfolgt der
Antrieb in bekannter Weise über die Mitnahmescheibe 46 auf
das Pumpenrad 47 und von dort auf das Turbinenrad 48 des
hydrodynamischen Drehmomentwandlers 4. Das Leitrad 49 ist mit
dem Getriebegehäuse 24 über einen Freilauf in bekannter Weise
verbunden. Da das Lastschaltgetriebe noch einen motorseitig
angetriebenen Nebenabtrieb 62 hat, wird durch das ganze
Getriebe eine zentrale Welle 61 geführt. Das Turbinenrad 48
treibt über die Eingangswelle 63 den Doppellamellenträger 37
von beiden Schaltkupplungen 3, 30. Nach dem
Drehmomentwandler 4 ist in einem Getriebeflansch 25 noch die
Schmier- und Druckmittelpumpe 1 angeordnet. Der
Innenlamellenträger 34 der ersten innenliegenden
Schaltkupplung 3 ist mit der Zwischenwelle 65 drehfest und
diese mit dem Zahnrad 230 fest verbunden. Der
Außenlamellenträger 39 hat über eine zweite Zwischenwelle 66
eine drehfeste Verbindung zu einem Zahnrad 23, wobei
vorrangig die Zwischenwellen 65 und 66 über Lager 22 im
Getriebegehäuse 24 abgestützt werden. Die nicht dargestellte
Abtriebswelle des Getriebes 2 ist achsversetzt angeordnet und
wird wahlweise von den Zahnrädern 23 und 230 angetrieben.
Zwischen der zentralen Welle 61 und der Eingangswelle 63 in
der eingangsseitigen Hälfte des Getriebes wird der erste
Ringkanal 7 gebildet, der als erste Schmiermittelleitung 51
das dem Wandler 4 durchflossene Schmieröl bis zu einem
Spalt 9, der in radialer Richtung zu den Doppelkupplungen 3,
30 führt, geleitet. Parallel zu diesem Spalt sind zur
Vergrößerung des Querschnittes für den Öldurchfluß ebenfalls
radial verlaufende Kanäle 36 im Innenlamellenträger 34
angeordnet. Da aber beim Inch-Betrieb dieses Wendegetriebes 2
die Kupplungen 3, 30 hoch beansprucht werden, ist zwischen
der zentralen Welle 61 und teilweise dem Anschlußstück 64 für
den Nebenabtrieb 62 sowie der Zwischenwelle 65 auf der
anderen Seite des Getriebes - Ausgangsseite - noch ein
zweiter Ringkanal 8 angeordnet. Über diesen Ringkanal wird
das Schmieröl, das vor dem hydrodynamischen
Drehmomentwandler 4 entnommen worden ist, zum Spalt 9 und zu
den Kanälen 36 geleitet. Damit wird die Schmierung und
Kühlung der Kupplungen 3, 30 in Verbindung mit dem ersten
Ringkanal 7 auch bei hohen Belastungen, also in einem
Dauerrutschbetrieb, sichergestellt. Das Schmieröl wird zum
zweiten Ringkanal 8 vom außerhalb des Getriebes 2
angeordneten Sicherheitsventil 53 über den Ringraum 26, der
sich im Getriebegehäuse 24 befindet, geleitet. Der über die
Kanäle 36 verstärkte radial nach außen verlaufende Spalt 9
führt beide Schmierölströme 51, 52, wie in Fig. 1 als
Leitung 54 dargestellt, zu den Schmierstellen in den
Kupplungen 3, 30, wobei über Längsschlitze 35, 38, die sowohl
im in Achsrichtung verlaufenden Teil 340 des
Innenlamellenträger 34 wie auch im Doppellamellenträger 37
angeordnet sind, eine bessere Verteilung des Schmieröls in
nerhalb der Lamellenpakete der Kupplungen 3, 30 gewährleistet
wird. Die weitere Schmierung der Lager 22 und
Zahnräder 23, 230 erfolgt über geeignete Ölleiteinrichtungen,
z. B. über Durchbrüche 27 im Getriebegehäuse 24.
Bezugszeichen
1 Schmier- und Druckmittelpumpe
11 Filter
12 Schaltdruckventil
2 Lastschaltgetriebe
21 Sumpf
22 Lager
23 Zahnräder
230 Zahnräder
24 Getriebegehäuse
25 Flansch
26 Ringraum
27 Durchbrüche
3 Schaltkupplungen
30 Schaltkupplungen
31 Leitung
32 Filter
33 Leitung
34 Innenlamellenträger
340 in Achsrichtung verlaufendes Teil des Innenlamellenträgers
35 Längsschlitze
36 Kanäle
37 Doppellamellenträger
38 Längsschlitze
39 Außenlamellenträger
4 hydrodynamische Einheit/hydrodynamischer Drehmomentwandler
41 Leitung
42 Kühler
43 Wandlerdruck-Begrenzungsventil
44 Drossel
45 Leitung
46 Mitnehmerscheibe
47 Pumpenrad
48 Turbinenrad
49 Leitrad
5 Getriebeschmiereinrichtung
51 Schmiermittelleitung/Schmiermittelversorgungsleitung
52 zweite Schmiermittelleitung
53 Sicherheitsventil
54 Leitung
6 Wellen
61 zentrale Welle/Nebenabtriebswelle
62 Nebenabtrieb
63 Eingangswelle
64 Anschlußstück/Nebenabtrieb
65 Zwischenwelle
66 zweite Zwischenwelle
7 Ringkanal
8 Ringkanal
9 radial verlaufender Spalt
11 Filter
12 Schaltdruckventil
2 Lastschaltgetriebe
21 Sumpf
22 Lager
23 Zahnräder
230 Zahnräder
24 Getriebegehäuse
25 Flansch
26 Ringraum
27 Durchbrüche
3 Schaltkupplungen
30 Schaltkupplungen
31 Leitung
32 Filter
33 Leitung
34 Innenlamellenträger
340 in Achsrichtung verlaufendes Teil des Innenlamellenträgers
35 Längsschlitze
36 Kanäle
37 Doppellamellenträger
38 Längsschlitze
39 Außenlamellenträger
4 hydrodynamische Einheit/hydrodynamischer Drehmomentwandler
41 Leitung
42 Kühler
43 Wandlerdruck-Begrenzungsventil
44 Drossel
45 Leitung
46 Mitnehmerscheibe
47 Pumpenrad
48 Turbinenrad
49 Leitrad
5 Getriebeschmiereinrichtung
51 Schmiermittelleitung/Schmiermittelversorgungsleitung
52 zweite Schmiermittelleitung
53 Sicherheitsventil
54 Leitung
6 Wellen
61 zentrale Welle/Nebenabtriebswelle
62 Nebenabtrieb
63 Eingangswelle
64 Anschlußstück/Nebenabtrieb
65 Zwischenwelle
66 zweite Zwischenwelle
7 Ringkanal
8 Ringkanal
9 radial verlaufender Spalt
Claims (8)
1. Schmiereinrichtung für ein Lastschaltgetriebe (2),
bei dem das von einer Pumpe (1) aus dem Sumpf (21) des
Getriebes (2) geförderte Druck- und Schmieröl zur Betätigung
von Schaltkupplungen (3, 30), zur Füllung einer
hydrodynamischen Einheit (4) und zur Schmierung der im
Getriebe (2) angeordneten Schaltkupplungen (3, 30) und
Lager (22) für Wellen (6) sowie Zahnräder (23, 230) zur
Anwendung kommt, wobei die Versorgungsleitungen (31, 41, 51,
52) für die einzelnen Verwendungen über Drucksteuerventile,
Druckreduzierventile (12, 43) und Sicherheitsventile (53)
druckmäßig angepaßt werden und daß das dem z. B.
Drehmomentwandler (4) durchflossene Öl der
Getriebeschmierung (5) zugeleitet wird, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Verbesserung der
Getriebeschmierung (5) vorrangig der Schmierung und Kühlung
von Kupplungen (3, 30) Schmieröl dem Versorgungskreislauf an
einem vor der hydrodynamischen Einheit (4) liegenden
Abschnitt (Leitung 41) entnommen und über ein
Sicherheitsventil (53) den zulässigen Drücken in der
Schmiereinrichtung (5) angepaßt wird, so daß die Schmierung
des Getriebes (2) über zwei Versorgungsleitungen (51, 52)
erfolgt, die noch vor den zu kühlenden und schmierenden
Kupplungen (3, 30) zu einer gemeinsamen Leitung (54, 9, 36)
zusammengeführt werden.
2. Schmiereinrichtung für ein Lastschaltgetriebe (2)
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl die von der hydrodynamischen Einheit (4) kommende
Versorgungsleitung (51) für die Getriebeschmierung (5) wie
auch die vor der hydrodynamischen Einheit (4) abgezweigte
zweite Versorgungsleitung (52) als Ringkanäle (7, 8) zwischen
einer Zentralwelle (61) und Hohlwellen (Eingangswelle 63,
Zwischenwelle 65) angeordnet sind.
3. Schmiereinrichtung für ein Lastschaltgetriebe (2)
nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringkanäle (7, 8) in Längsrichtung des Getriebes (2)
nebeneinander mit zumindest gleichem Innendurchmesser
angeordnet sind.
4. Schmiereinrichtung für ein Lastschaltgetriebe (2)
nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Ringkanal (7) zwischen einer zentralen
Welle (61), die zum Nebenabtrieb (62) führt, der am Ausgang
des Getriebes liegt und einer Eingangswelle (63), die als
Hohlwelle ausgeführt, angeordnet ist, und daß der zweite
Ringkanal (8) zwischen der zentralen Welle (61) und einem
Anschlußstück (64) vom Nebenabtrieb (62) und einer als
Hohlwelle ausgeführten Zwischenwelle (65), die auf der
Eingangsseite mit dem Innenlamellenträger (34) der ersten
innenliegenden Kupplung (3) drehfest und auf der
Ausgangsseite mit einem Zahnrad (230) fest verbunden ist, und
daß beide Ringkanäle (7, 8) und damit beide Schmierölströme
der Schmiermittelleitungen (51, 52) an einem in radialer
Richtung verlaufenden Spalt (9) zusammentreffen.
5. Schmiereinrichtung für ein Lastschaltgetriebe (2)
nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der radial verlaufende Schmierölspalt (9) zu dem
Doppelkupplungspaket (3, 30) führt, und daß zur Vergrößerung
des Querschnittes dieser Schmierölleitung im
Innenlamellenträger (34) noch in radialer Richtung
verlaufende Kanäle (36) angeordnet sind.
6. Schmiereinrichtung für ein Lastschaltgetriebe (2)
nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schmierölstrom im radial verlaufenden
Schmierölspalt (9) und den Kanälen (36) zum in Achsrichtung
verlaufenden Teil (340) des Innenlamellenträgers (34) der
radial inneren Kupplung (3) geleitet wird.
7. Schmiereinrichtung für ein Lastschaltgetriebe (2)
nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß im in Achsrichtung verlaufenden Teil (340) des
Innenlamellenträgers und in gleicher Richtung verlaufenden
Teiles des Doppellamellenträgers Längsschlitze (35, 38)
angeordnet sind, die eine bessere Kühlung und Schmierung
der Lamellenpakete von den Kupplungen (3, 30) ermöglichen.
8. Schmiereinrichtung für ein Lastschaltgetriebe (2)
nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß zur weiteren Steuerung des Schmierölstromes zu den
Lagern (22) und Zahnrädern (23, 230) entsprechende
Durchbrüche (27) im Getriebegehäuse (24) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4020239A DE4020239A1 (de) | 1989-07-05 | 1990-06-26 | Schmiereinrichtung fuer ein lastschaltgetriebe |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3922055 | 1989-07-05 | ||
| DE4020239A DE4020239A1 (de) | 1989-07-05 | 1990-06-26 | Schmiereinrichtung fuer ein lastschaltgetriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4020239A1 true DE4020239A1 (de) | 1991-02-07 |
Family
ID=25882680
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4020239A Withdrawn DE4020239A1 (de) | 1989-07-05 | 1990-06-26 | Schmiereinrichtung fuer ein lastschaltgetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4020239A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2009112921A1 (en) * | 2008-03-10 | 2009-09-17 | Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha | Transmission hydraulic circuit, transmission provided therewith and vehicle equipped with same |
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| WO2013176546A3 (en) * | 2012-05-23 | 2014-02-27 | Dti Group B.V. | Hydraulic system in particular for actuation of a transmission system |
-
1990
- 1990-06-26 DE DE4020239A patent/DE4020239A1/de not_active Withdrawn
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ZF FRIEDRICHSHAFEN AG, 7990 FRIEDRICHSHAFEN, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |