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DE4020292A1 - Verfahren und vorrichtung zum zufuehren von faserbaendern zu einem spinnaggregat - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum zufuehren von faserbaendern zu einem spinnaggregat

Info

Publication number
DE4020292A1
DE4020292A1 DE4020292A DE4020292A DE4020292A1 DE 4020292 A1 DE4020292 A1 DE 4020292A1 DE 4020292 A DE4020292 A DE 4020292A DE 4020292 A DE4020292 A DE 4020292A DE 4020292 A1 DE4020292 A1 DE 4020292A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliver
slivers
thread
spinning
double thread
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4020292A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Stahlecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE4020292A priority Critical patent/DE4020292A1/de
Priority to US07/719,010 priority patent/US5175982A/en
Publication of DE4020292A1 publication Critical patent/DE4020292A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H15/00Piecing arrangements ; Automatic end-finding, e.g. by suction and reverse package rotation; Devices for temporarily storing yarn during piecing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/026Doubling winders, i.e. for winding two or more parallel yarns on a bobbin, e.g. in preparation for twisting or weaving
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • B65H69/06Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing
    • B65H69/061Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing using pneumatic means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Zuführen von zwei Faserbändern zu einem Spinnaggregat, die jeweils einer Faser­ bandvorlage entnommen werden und die in dem Spinnaggregat ver­ streckt und versponnen werden, wonach die beiden Fadenkomponen­ ten zu einem Doppelfaden zusammengeführt und als Doppelfaden auf eine Spule aufgewickelt werden, die als Vorlagespule für ein anschließendes Zwirnen dient, und eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens.
Bei einem Verfahren und einer Vorrichtung der eingangs ge­ nannten Art (DE-A 38 00 810) ist es bekannt, die beiden ein­ laufenden Faserbänder, die aus Spinnkannen oder von Bandwickeln abgezogen werden, auf Vorhandensein zu überwachen. Bei Fehlen auch nur eines Faserbandes wird der Spinnvorgang unterbrochen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welchem bei einem Aus­ laufen des oder der Faserbänder ein Ansetzen neuer Faserbänder so durchgeführt wird, daß möglichst wenig Fasermaterial ver­ loren geht.
Gemäß einer ersten Lösung der Aufgabe wird vorgesehen, daß bei Auslaufen eines oder beider Faserbänder das ggf. noch vorhan­ dene Faserband abgetrennt, neue Faserbandvorlagen dem Spinn­ aggregat zugestellt werden, und die beiden Faserbandenden an in Laufrichtung zueinander versetzten Stellen jeweils mit dem An­ fang eines neuen Faserbandes verbunden werden.
Bei dieser ersten Lösung wird davon ausgegangen, daß in vielen Fällen aufgrund der in Laufrichtung versetzten Anbringung der Verbindungsstellen keine unzulässigen Dickstellen in dem Garn entstehen, so daß der Spinnvorgang praktisch ohne Verlust an Fasermaterial nach dem Auslaufen eines oder beider Faserbänder fortgesetzt werden kann.
Bei dieser Lösung wird in vorteilhafter Ausgestaltung vor­ gesehen, daß der Doppelfaden auf Dickstellen überwacht wird, und daß bei Auftreten einer übermäßigen Dickstelle der Spinn­ vorgang unterbrochen wird, wonach ein Anspinnen durchgeführt wird, bei welchem die Dickstelle aus dem auf die Spule auf­ laufenden Doppelfaden entfernt wird. Diese Maßnahme ist ins­ besondere dann zweckmäßig, wenn ein Doppelfaden aus sehr feinen Fadenkomponenten gesponnen wird, an den hohe Qualitätsansprüche bezüglich der Gleichmäßigkeit gestellt werden.
Gemäß einer zweiten Lösung der Aufgabe wird vorgesehen, daß bei Auslaufen eines oder beider Faserbänder das ggf. noch vorhan­ dene Faserband abgetrennt wird, neue Faserbandvorlagen dem Spinnaggregat zugestellt werden, die beiden Faserbandenden an nebeneinanderliegenden Verbindungsstellen mit dem Anfang jeweils eines neuen Faserbandes verbunden werden und daß die die Verbindungsstellen enthaltenden Abschnitte der Fadenkompo­ nenten von der Produktion des Doppelfadens abgesondert werden.
Bei dieser Lösung wird grundsätzlich vorgesehen, daß die Ver­ bindungsstellen zwischen den alten, einlaufenden Faserbändern und den neuen Faserbändern nicht in den auf der Spule verblei­ benden und später weiter zu verarbeitenden Doppelfaden ge­ langen. Dabei wird jedoch die Menge an Fasermaterial, die ent­ fernt werden muß, auf ein Minimum beschränkt.
In weiterer Ausgestaltung dieser Lösung der Erfindung wird vor­ gesehen, daß bei Auslaufen eines oder beider Faserbänder der Spinnvorgang unterbrochen wird und daß nach dem Verbinden der Faserbandenden mit dem Anfang von jeweils einem neuen Faserband ein Anspinnen durchgeführt wird, wobei vor oder während des Anspinnens die die Verbindungsstellen enthaltenden Abschnitte der Fadenkomponenten entfernt werden. Wenn die die Verbindungs­ stellen enthaltenden Abschnitte vor dem Anspinnen abgeführt werden, so kann dies von der Steuerung des Spinnaggregates aus­ geführt werden, die eine entsprechende Arbeitsweise aufgrund der das Fehlen der Faserbänder anzeigenden Signale durchführt. Wird das Abführen während des Anspinnens durchgeführt, so kann dies von der Wartungsvorrichtung durchgeführt werden, die das Anspinnen ausführt. In diesem Fall wird der Wartungsvorrichtung von der Steuerung des Spinnaggregates ein entsprechendes Signal gegeben, das die Wartungseinrichtung zu einem besonderen An­ spinnprogramm veranlaßt, das auf das Entfernen und Abführen der die Verbindungsstellen enthaltenden Abschnitte der Faden­ komponenten ausgelegt ist.
In weiterer Ausgestaltung der zweiten Lösung wird vorgesehen, daß der Spinnvorgang nach dem Verbinden der Enden der Faser­ bänder mit dem Anfang jeweils eines neuen Faserbandes und nach­ dem der die Verbindungsstellen enthaltende Abschnitt des Doppelfadens auf die Spule aufgelaufen ist, unterbrochen wird, und daß anschließend ein Anspinnvorgang durchgeführt wird, bei welchem der die Verbindungsstellen enthaltende Abschnitt des Doppelfadens entfernt wird. Bei diesem Verfahren kann vor­ gesehen werden, daß das Ansetzen der neuen Faserbänder ohne Unterbrechung des Spinnvorgangs durchgeführt wird. Es ist aber auch möglich, zum Ansetzen der neuen Faserbänder den Spinnvor­ gang zu unterbrechen, dann einen Anspinnvorgang durchzuführen, danach noch einmal den Spinnvorgang zu unterbrechen und an­ schließend den Anspinnvorgang mit dem Abführen des die Verbin­ dungsstellen enthaltenden Abschnittes des Doppelfadens durchzu­ führen. In diesem Fall muß nicht durch maschineneigene Einrich­ tungen die den Verbindungsstellen entsprechende Fasermenge ab­ geführt werden. Dies kann dann vielmehr von einer den Anspinn­ vorgang durchführenden Wartungseinrichtung ausgeführt werden, die mit einem entleerbaren Sammelbehälter für die abzuführende Fasermenge versehen ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird zum Durchführen der Verfahren vorgesehen, daß das Spinnaggregat auf seiner Ein­ laufseite mit den beiden Faserbändern zugeordneten Mitteln zum Erfassen des Vorhandenseins oder Fehlens der Faserbänder, mit Mitteln zum Abtrennen der Faserbänder und mit wenigstens einem Teil von Mitteln zum Verbinden der Enden der beiden einlaufen­ den Faserbänder jeweils mit einem Anfang eines neuen Faserban­ des ausgerüstet ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung des in der Zeichnung darge­ stellten Ausführungsbeispiels der Erfindung und den Unter­ ansprüchen.
Fig. 1 zeigt eine weitgehend schematische Darstellung eines Spinnaggregates zum Erzeugen eines Doppelfadens, der auf eine Spule aufgewickelt wird, die als Vorlage­ spule für ein Zwirnen dient, und
Fig. 2 einen Schnitt durch Elemente, mit denen das Ansetzen von Faserbändern durchgeführt wird.
Das dargestellte Spinnaggregat, das ein einzelnes Aggregat einer Maschine ist, die aus einer Vielzahl derartiger Spinn­ aggregate gebildet ist, enthält eine Faserbandvorlagestelle (1), eine Verstreckungseinrichtung (2) eine Drallgebungs­ einrichtung (3), eine Abzugseinrichtung (4) und eine Aufwickel­ einrichtung (5).
Mit dem Spinnaggregat werden gleichzeitig zwei Faserbänder (6, 7) verarbeitet, die aus an der Vorlagestelle (1) befindlichen Spinnkannen (12, 13) entnommen werden. Die Faserbänder (6, 7) laufen in Streckwerke ein, die bei dem Ausführungsbeispiel als Dreizylinder-Streckwerke ausgebildet sind. Jedoch sind natür­ lich auch Mehrzylinder-Streckwerke möglich. Die Streckwerke enthalten Unterwalzen (14, 15, 16), denen jeweils Oberwalzen (17, 18, 19) für das Faserband (7) und Oberwalzen (21, 22, 23) für das Faserband (6) zugeordnet sind. Die Oberwalzen (17 bis 19 und 21 bis 23) sind als sogenannte Druckwalzenzwillinge ausgebildet, deren Achsen (25, 26, 27) von einem gemeinsamen Belastungsarm (28) getragen werden, der um eine parallel zu den Unterwalzen (14, 15, 16) verlaufende Achse (29) verschwenkbar ist. Die Streckwerke enthalten in dem Hauptverzugsfeld Riemchenführungen (20, 24).
Die Drallerteilungseinrichtung (3) enthält jeweils zwei hinter­ einander angeordnete Luftdüsen (30, 31; 32, 33), von denen die erste Luftdüse (30, 32) jeweils als eine Ansaugdüse oder Sammeldüse ausgebildet ist, während die jeweils zweite Luftdüse (31, 33) als Dralldüse ausgebildet ist, mit welcher den ver­ streckten Fadenkomponenten (8, 9), die die Streckwerke ver­ lassen, ein Falschdrall erteilt wird. Durch diese Drallgebung wird in bekannter Weise vorzugsweise nur ein Vorverfestigen der Fadenkomponenten (8, 9) durchgeführt, d. h. ein Verspinnen zu Fadenkomponenten, die nur eine relativ geringe Festigkeit auf­ weisen.
Die die Luftdüsen (31, 33) verlassenden Fadenkomponenten werden mittels Fadenführungselementen (34, 35; 36, 37) vor der Abzugs­ einrichtung (4) zu einem Doppelfaden (10) zusammengeführt. Die Abzugseinrichtung (4) besteht aus einer in Maschinenlängsrich­ tung durchlaufenden, angetriebenen Welle (38) und jeweils einer Druckwalze (39).
Der Doppelfaden (10) wird von der Aufwickeleinrichtung (5) zu einer Spule (11) aufgewickelt, wobei die Fadenkomponenten (8, 9) des Doppelfadens (10) nebeneinanderliegen, ohne daß sie mit­ einander verbunden sind. Die Spule (11) dient als Vorlagespule für ein Zwirnen, durch welches dem Doppelfaden (10) erst die für eine Weiterverarbeitung notwendige Festigkeit gegeben wird. Die Aufwickeleinrichtung (5) enthält eine in Maschinenlängs­ richtung durchlaufende Wickelwalze (40), von der die Spule (11) angetrieben wird, die in nicht näher dargestellter Weise von einem Spulenrahmen aufgenommen wird. Der Aufwickeleinrichtung (5) ist eine nur angedeutete Changiereinrichtung (41) zugeord­ net, durch deren Bewegung der Doppelfaden (10) so verlegt wird, daß eine Kreuzspule entsteht.
Das Spinnaggregat enthält ferner auf der Einlaufseite zwei Faserbandwächter (44, 45), die den Faserbändern (6, 7) zugeord­ net sind. Wie mit strichpunktierten Linien angedeutet ist, sind die beiden Faserbandwächter (44, 45), die vorzugsweise als optische oder elektronische Faserbandwächter ausgebildet sind, an eine Steuerung (50) angeschlossen. Die Faserbandwächter (44, 45) melden das Fehlen eines oder beider Faserbänder (6, 7), sobald diese aufgebraucht sind und das Ende dieser Faserbänder (6, 7) an diesen Faserbandwächtern (44, 45) vorbeiläuft.
Auf der Einlaufseite sind weiter Mittel (42, 43) zum Verbinden des Endes der einlaufenden Faserbänder (6, 7) mit dem Anfang von neuen Faserbändern angeordnet. Diese Mittel (42, 43) zum Verbinden werden später anhand von Fig. 2 noch näher erläutert.
Die Steuerung (50) ist ferner mit einer Einrichtung zum Unter­ brechen des Spinnvorgangs verbunden. Diese besteht beispiels­ weise aus einem nicht dargestellten Pneumatikzylinder, der an den Belastungsarm (28) angreift und mit dem der Belastungsarm (28) derart verschwenkt werden kann, daß die Streckwerke geöff­ net sind d. h. daß die Oberwalzen (17, 18, 19; 21, 22, 23) von den zugehörigen Unterwalzen (14, 15, 16) abgeschwenkt werden, so daß dann das weitere Einlaufen der Faserbänder (6, 7) unter­ brochen ist. Die Steuerung (50) steuert beispielsweise ein Magnetventil, das in der Versorgungsleitung zu dem Pneumatik­ zylinder angeordnet ist.
Die Steuerung (50) ist ferner mit Saugdüsen (46, 47) verbunden. Diese Saugdüsen sind zwischen den Streckwerken und den Luft­ düsen (30, 31; 32, 33) derart angeordnet, daß sie bei einem Unterbrechen des Spinnvorgangs, bei welchem die Luftdüsen (30, 31; 32, 33) abgesenkt und aus dem Bereich der Streckwerke herausbewegt werden, anstelle dieser Luftdüsen dem Auslauf­ bereich der Streckwerke zugestellt werden. Diese Saugdüsen (46, 47) können ständig mit Unterdruck beaufschlagt sein, wobei sie während des Normalbetriebs aus der in Fig. 1 dargestellten Position herausbewegt und dem Umfang der Unterwalze (16) zuge­ stellt sind. Wie mit strichpunktierten Linien angedeutet ist, ist die Steuerung (50) mit den Mitteln zum Verstellen der Saug­ düsen (46, 47) verbunden. In ähnlicher Weise ist die Steuerung mit den Luftdüsen (30, 31; 32, 33) verbunden, wobei die Steue­ rung außerdem noch mit Regel- oder Absperrventilen verbunden sein kann, die in der Druckluftversorgung zu den Luftdüsen (30, 31; 32, 33) angeordnet sind.
Der Abzugseinrichtung (4) ist ein Fadenreiniger (48) nachge­ schaltet, der den Doppelfaden (10) auf unzulässige Dickstellen überwacht. Der Fadenreiniger (48) ist ebenfalls an die Steue­ rung (50) angeschlossen.
Zwischen der Abzugseinrichtung (4) und der Aufwickeleinrichtung (5) befindet sich ferner eine Saugdüse (49), die auf den Doppelfaden (10) gerichtet ist. Diese Saugdüse (49) ist an eine Unterdruckversorgungsleitung angeschlossen, die ein Absperr­ ventil enthält, das von der Steuerung (50) steuerbar ist.
Ferner ist die Steuerung (50), wie ebenfalls mit einer strich­ punktierten Linie angedeutet ist, an eine nicht dargestellte Einrichtung angeschlossen, mit welcher die Spule (11) von der Antriebswelle (40) abhebbar ist.
Das Spinnaggregat enthält ferner Fadenwächter, die vorzugsweise unmittelbar nach den Luftdüsen (31, 33) angeordnet sind, und die den Bruch einer Fadenkomponente melden. Danach löst die Steuerung ein Unterbrechen des Spinnvorgangs nach einem vorge­ gebenen Programm aus, das hier nicht näher erläutert werden soll, da es für die Erfindung ohne Bedeutung ist. Bei diesem Abschaltprogramm wird die Saugdüse (49) derart aktiviert und auch die Spule (11) von ihrer Welle (40) abgehoben, daß die nicht gebrochene Fadenkomponente nicht auf die Spule (11) auf­ läuft, sondern im Bereich der Saugeinrichtung (49) gehalten wird. Die Steuerung ist ferner mit nicht dargestellten Mitteln ausgerüstet, mit denen sie ein Signal setzt, das eine auto­ matische Wartungseinrichtung ruft, die nach einem Fadenbruch einen Anspinnvorgang an dem betreffenden Spinnaggregat durch­ führt, um dieses Spinnaggragt wieder in Betrieb zu nehmen.
Wenn das in den Kannen (12, 13) vorgelegte Fasermaterial auf­ gebraucht ist, d. h. die Faserbänder (6, 7) aus den Kannen (12, 13) abgezogen worden sind, durchläuft das Ende dieser Faser­ bänder (6, 7) die Faserbandwächter (44, 45), so daß der Steue­ rung gemeldet wird, daß das Faserband aufgebraucht ist. Von den Mitteln (42, 43) wird dann der Anfang eines neuen Faserbandes, das aus in einer Bereitstellung befindlichen Kannen (12′, 13′) entnommen wird, an die Faserbandenden angesetzt, so daß der Spinnvorgang weiterlaufen kann. In der Regel kann davon aus­ gegangen werden, daß die Kannen (12, 13) annähernd gleich leer­ laufen. Gewisse Unterschiede können sich dadurch ergeben, daß während des Spinnbetriebes aufgrund von Fadenbrüchen o. dgl. gewisse Unterschiede auftreten. Dennoch kann davon ausgegangen werden, daß in der Praxis es sinnvoll ist, beide Kannen (12, 13) gleichzeitig auszuwechseln und an beiden Faserbändern (6, 7) ein Ansetzen des neuen Faserbandes gleichzeitig durchzu­ führen.
Nach einem ersten Verfahren wird so vorgegangen, daß das An­ setzen der Anfänge der neuen Faserbänder an die Enden der ein­ laufenden Faserbänder (6, 7) an zueinander versetzten Stellen erfolgt. Dadurch wird vermieden, daß gleichzeitig eine An­ häufung von Fasermaterial an beiden Faserbändern (6, 7) auf­ tritt. Dieses versetzte Verbinden kann in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß die Mittel (42, 43) in Abweichung von Fig. 1 an zueinander versetzten Stellen angeordnet werden, d. h. beispielsweise die Mittel (42) näher an dem Einlaufwalzen­ paar (14, 17) des Streckwerkes als die Mittel (43). Das An­ setzen der neuen Faserbänder wird dann ohne Unterbrechen des Spinnvorgangs durchgeführt. Insbesondere wenn grobe Garnnummern ersponnen werden, kann dieses Vorgehen angewandt werden, bei welchem praktisch kein Verlust an Fasermaterial auftritt.
Wenn dennoch durch eine oder beide Verbindungsstellen sich un­ zulässige Dickstellen in dem Doppelfaden (10) ergeben sollten, so wird dies von dem Fadenreiniger (48) erfaßt. Dieser Faden­ reiniger (48) gibt dann ein entsprechendes Signal an die Steue­ rung (50), die dann den Spinnvorgang unterbricht, so daß an­ schließend von einer nicht dargestellten automatischen Wartungseinrichtung ein Anspinnvorgang durchgeführt wird. Bei diesem Anspinnvorgang werden die Dickstelle oder die Dick­ stellen entfernt, so daß sie nicht auf die Spule gelangen. Hierbei kann vorgesehen werden, daß die automatische Wartungs­ einrichtung dieses Anspinnen nach einem Faserbandansetzen nach einem speziellen Programm ausführt, bei welchem sie die während des Anspinnens nach den Luftdüsen (31, 33) aufgenommenen Faden­ komponenten so lange abzieht, bis die Abschnitte, die die Ver­ bindungsstellen der Faserbänder enthalten, abgeführt sind, wonach erst das Anspinnen durch Verbinden der neu ersponnenen Fadenkomponenten (8, 9) mit einem von der Spule (11) abge­ zogenen Doppelfaden (10) durchgeführt wird. Nach einer Abwand­ lung dieses Verfahrens wird vorgesehen, daß die Steuerung (50) nach einem Unterbrechen des Spinnvorgangs zunächst die Streck­ werke schließt, jedoch die Saugdüsen (46, 47) in der darge­ stellten Position hält. Die die Streckwerke verlassenden Faden­ komponenten (8, 9) werden dann so lange in die Saugdüsen (46, 47) abgesaugt, bis die die Verbindungsstellen enthaltenden Ab­ schnitte die Streckwerke durchlaufen haben. Anschließend wird dann das normale Anspinnprogramm durchgeführt, bei welchem die Saugdüsen (46, 47) und die Luftdüsen (30, 31; 32, 33) in die Betriebspostionen gebracht werden.
Bei einem anderen Verfahren wird vorgesehen, daß dann, wenn einer der Faserbandwächter (44 oder 45) das Auslaufen des Faserbandes (6 oder 7) meldet, von der Steuerung (50) der Spinnvorgang unterbrochen wird, d. h. die Streckwerke geöffnet, die Spule (11) abgehoben und die Saugdüsen (46, 47) und die Luftdüsen (30, 31; 32, 33) in die dargestellte Außerbetriebs­ position gebracht werden. Dann erfolgt das Ansetzen der Anfänge der neuen Faserbänder mit den Mitteln (42, 43), die in diesem Fall, wie dargestellt, nebeneinander angeordnet sind, so daß sich die Verbindungsstellen an den gleichen Stellen ergeben. Falls eines der Faserbänder (6 oder 7) noch nicht ausgelaufen sein sollte, so wird dieses abgetrennt, so daß an diesem Faser­ band (6 oder 7) eine gleiche Verbindung geschaffen wird. Vor einem Anspinnen schließt dann die Steuerung (50) die Streck­ werke, während die Saugdüsen (46, 47) in der dargestellten Position verbleiben. Erst nachdem die Abschnitte der Faden­ komponenten (8, 9) die Streckwerke durchlaufen haben, die die Verbindungsstellen enthalten, werden die Saugdüsen (46, 47) und die Luftdüsen (30, 31) in die Betriebsposition gebracht, wonach ein Anspinnen durchgeführt wird.
Dieses Verfahren wird bei einer Abweichung aber so durchge­ führt, daß mit dem Schließen der Streckwerke auch die Saugdüsen (46, 47) und die Luftdüsen (30, 31; 32, 33) in die Betriebs­ position gebracht werden, wobei dann sofort ein Anspinnen durchgeführt wird. Dieses Anspinnen erfolgt mit einem speziel­ len Anspinnprogramm, das von der Steuerung (50) an der auto­ matischen Wartungseinrichtung angefordert wird. Bei diesem speziellen Anspinnprogramm werden die Fadenkomponenten (8, 9) von der Wartungseinrichtung vor dem eigentlichen Anspinnen, d. h. dem Verbinden der Fadenkomponenten (8, 9) mit dem von der Spule (11) abgezogenen Doppelfaden so lange abgezogen, bis die Abschnitte der Fadenkomponenten (8, 9) die die Verbindungsstel­ len zwischen den alten und neuen Faserbändern enthalten, so weit in die Wartungseinrichtung eingelaufen sind, daß sie beim Anspinnen nicht mehr in den Doppelfaden gelangen.
Bei einem dritten Verfahren wird vorgesehen, daß die Faserband­ wächter (44, 45) zwar das Auslaufen der Faserbänder (6, 7) der Steuerung melden, diese jedoch zunächst den Spinnvorgang noch nicht unterbricht. Das Ansetzen der neuen Faserbänder mittels der Mittel (42, 43) wird bei laufendem Spinnvorgang durchge­ führt. Der Spinnvorgang wird so lange fortgesetzt, bis die Ab­ schnitte der Faserbänder (6, 7), die die Verbindungsstellen enthalten, die Streckwerke durchlaufen haben. Dies kann über eine Zeitfunktion von der Steuerung (50) vorgegeben werden. Danach wird der Spinnvorgang unterbrochen. Die Abschnitte der Fadenkomponenten (8, 9), die die Verbindungsstellen enthalten, sind dabei schon wenigstens teilweise auf die Spule (11) auf­ gelaufen. Sie werden von dieser Spule bei dem anschließenden Anspinnvorgang von der automatischen Wartungseinrichtung ent­ fernt. Dies wird in der Weise durchgeführt, daß ein Abziehen des aufgewickelten Doppelfadens (10), der mit den neu er­ sponnenen Fadenkomponenten (8, 9) beim Anspinnen zu verbinden ist, etwas länger durchgeführt wird als üblich.
In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel für die Mittel (42; 43) zum Verbinden der Enden der einlaufenden Faserbänder (6, 7) mit den Anfängen von neuen Faserbändern (6′, 7′) dargestellt. Diese Mittel (42, 43) enthalten stationäre Führungsplatten (51), über die die Faserbänder (6, 7) durch einen Einlauftrichter (52) hindurch den Streckwerken zulaufen. An den den Streckwerken abgewandten Enden der Führungsplatten (51) sind die Faserband­ wächter (44, 45) angeordnet. Diesen Faserbandwächtern (44, 45) sind unmittelbar nachfolgend Mittel (53, 54) nachgeordnet, mit denen die Faserbänder (6, 7) abgetrennt werden können. Bei­ spielsweise handelt es sich um scherenförmige Schneidelemente, die ebenfalls an die Steuerung (50) angeschlossen sind. Sobald einer der Faserbandwächter (44, 45) das Fehlen eines Faserban­ des (6, 7) meldet, werden die Trennelemente (53, 54) betätigt.
Die Mittel (42, 43) zum Verbinden enthalten ferner Halte- und Zustellelemente (55, 56), die eine Kammer (57) aufweisen, die an eine Druckmediumversorgungsleitung (58) angeschlossen sind. Die den Führungsplatten (51) zugewandten Wandungen der Kammer (57) sind mit einer Perforation (59) versehen.
Die Halte- und Zustellelemente (55, 56) befinden sich zunächst in einer Position, in welcher sie einen größeren Abstand zu den Führungsplatten (51) einhalten. Ihre Kammern (57) sind mit Unterdruck beaufschlagt. An ihre perforierten Wandungen sind die Anfänge der neuen Faserbänder (6′, 7′) der Kannen (12′, 13′) angelegt, so daß diese Anfänge bereitgehalten sind.
Auf ein entsprechendes Signal der Steuerung (50), das durch die Faserbandwächter (44, 45) ausgelöst wird, werden nun die Halte- und Zustellelemente (55, 56) den Führungsplatten (51) zuge­ stellt. Anschließend werden ihre Kammern (57) mit Druckluft beaufschlagt, so daß die Anfänge der neuen Faserbänder (6′, 7′) mit den Enden der einlaufenden Faserbänder (6, 7) verbunden werden. Hierzu genügt es, daß die Anfänge der neuen Faserbänder (6′, 7′) an den Enden der alten Faserbänder (6, 7) haften, ohne daß eine nennenswerte Faservermischung stattfindet. Danach werden die Halte- und Zustellelemente (55, 56) zurückgefahren. Da die Faserbänder (6, 7) mit relativ geringer Geschwindigkeit in die Streckwerke eingezogen werden, kann dieses Ansetzen der neuen Faserbänder (6′, 7′) ohne Unterbrechung des Spinnvorgangs durchgeführt werden.
Die Halte- und Zustellelemente (55, 56) sind mit Mitnahmearmen (60) versehen, die bei einem Zustellen der Halte- und Zustell­ elemente (55, 56) die in der Reserveposition befindlichen Kannen (12′, 13′) in die Betriebsposition überführen und dabei die alten Kannen (12, 13) aus dieser Betriebsposition heraus­ schieben.
Die Halte- und Zustellelemente (55, 56) können Bestandteil der betreffenden Spinnaggregate sein und von der Steuerung (50) betätigt werden. Bei dieser Ausführungsform können dann die neuen Kannen (12′, 13′) von einer Bedienungsperson in die Bereithalteposition gebracht werden, wobei dann die Anfänge der neuen Faserbänder (6′, 7′) ebenfalls von der Bedienungsperson an die Wandungen der Kammern (57) angelegt werden.
Bei einer abweichenden Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Halte- und Zustellelemente (56) Bestandteil einer verfahrbaren Wartungseinrichtung sind, die über ein von der Steuerung (50) des betreffenden Spinnaggregates gesetztes Signal gerufen wird und dann das Verbinden zwischen den alten Faserbändern (6, 7) und den neuen Faserbändern (6′, 7′) durchführt. In diesem Fall wird es in der Regel notwendig sein, daß für das Verbinden der alten Faserbänder (6, 7) mit den neuen Faserbändern (6′, 7′) vorher der Spinnvorgang unterbrochen wird. Bei dem Verbinden gelangen die neuen Faserbänder (6′, 7′) in den Bereich der Faserbandwächter (44, 45), so daß dann die Steuerung das Signal erhält, daß das Verbinden durchgeführt wird. Die Steuerung kann dann über ein weiteres Signal die den Anspinnvorgang durch­ führende Wartungseinrichtung rufen.
Wenn eine verfahrbare Wartungseinrichtung vorgesehen wird, die die Halte- und Zustellelemente (56) enthält, so kann diese Wartungseinrichtung auch die Reservekannen (12′, 13′) mit sich führen und diese bei Bedarf dann dem Spinnaggregat zuführen, an dem neues Faserband benötigt wird.

Claims (10)

1. Verfahren zum Zuführen von zwei Faserbändern zu einem Spinnaggregat, die jeweils einer Faserbandvorlage entnommen werden und die in dem Spinnaggregat verstreckt und versponnen werden, wonach die beiden Fadenkomponenten zu einem Doppelfaden zusammengefügt und als Doppelfaden auf eine Spule aufgewickelt werden, die als Vorlagespule für ein anschließendes Zwirnen dient, dadurch gekennzeichnet, daß bei Auslaufen eines oder beider Faserbänder das ggf. noch vorhandene Faserband abge­ trennt, neue Faserbandvorlagen dem Spinnaggregat zugestellt werden, und die beiden Faserbandenden an in Laufrichtung zu­ einander versetzten Stellen jeweils mit dem Anfang eines neuen Faserbandes verbunden werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelfaden auf Dickstellen überwacht wird und daß bei Auf­ treten einer übermäßigen Dickstelle der Spinnvorgang unter­ brochen wird, wonach ein Anspinnen durchgeführt wird, bei welchem die Dickstelle aus dem auf die Spule auflaufenden Doppelfaden entfernt wird.
3. Verfahren zum Zuführen von zwei Faserbändern zu einem Spinnaggregat, die jeweils einer Faserbandvorlage entnommen werden und die in dem Spinnaggregat verstreckt und versponnen werden, wonach die beiden Fadenkomponenten zu einem Doppelfaden zusammengeführt und als Doppelfaden auf eine Spule aufgewickelt werden, die als Vorlagespule für ein anschließendes Zwirnen dient, dadurch gekennzeichnet, daß bei Auslaufen eines oder beider Faserbänder das ggf. noch vorhandene Faserband abge­ trennt wird, neue Faserbandvorlagen dem Spinnaggregat zuge­ stellt werden, die beiden Faserbandenden an nebeneinander­ liegenden Verbindungsstellen mit dem Anfang jeweils eines neuen enthaltenden Abschnitte der Fadenkomponenten von der Produktion des Doppelfadens abgesondert werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Auslaufen eines oder beider Faserbänder der Spinnvorgang unterbrochen wird und daß nach dem Verbinden der Faserbandenden mit dem Anfang von jeweils einem neuen Faserband ein Anspinnen ausgeführt wird, wobei vor oder während des Anspinnens die die Verbindungsstellen enthaltenden Abschnitte der Fadenkomponenten entfernt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich­ net, daß der Spinnvorgang nach dem Verbinden der Enden der Faserbänder mit dem Anfang jeweils eines neuen Faserbandes und nachdem der die Verbindungsstellen enthaltende Abschnitt des Doppelfadens auf die Spule aufgelaufen ist, unterbrochen wird, und daß anschließend ein Anspinnvorgang durchgeführt wird, bei welchem der die Verbindungsstellen enthaltende Abschnitt des Doppelfadens entfernt wird.
6. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Spinn­ aggregat auf seiner Einlaufseite mit den beiden Faserbändern zugeordneten Mitteln (44, 45) zum Erfassen des Vorhandenseins oder Fehlens der Faserbänder (6, 7), mit Mitteln (53, 54) zum Abtrennen der Faserbänder und mit wenigstens einem Teil (51) von Mitteln (42, 43) zum Verbinden der Enden der beiden ein­ laufenden Faserbänder (6, 7) mit einem Anfang eines neuen Faserbandes (6′, 7′) ausgerüstet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (44, 45) zum Erfassen des Vorhandenseins oder Fehlens der Faserbänder (6, 7) an eine Steuerung (50) des Spinnaggregates angeschlossen sind, die mit Mitteln zum Unter­ brechen des Spinnvorgangs verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mittel (42, 43) zum Verbinden in unterschied­ licher Entfernung zu einem Einlauf (14, 17; 14, 21) eines je­ weils einem Faserband (6, 7) zugeordneten Streckwerkes ange­ ordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (42, 43) zum Verbinden zwei je­ weils den Anfang eines neuen Faserbandes (6′, 7′) aufnehmende Halte- und Zustellelemente (55, 56) enthalten, die jeweils einem ein Faserbandende führenden Stützelement (51) zustellbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Spinnaggregat mit einem dem Doppelfaden (10) zugeordneten Fadenreiniger (48) versehen ist.
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