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DE4020261C2 - - Google Patents

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Publication number
DE4020261C2
DE4020261C2 DE4020261A DE4020261A DE4020261C2 DE 4020261 C2 DE4020261 C2 DE 4020261C2 DE 4020261 A DE4020261 A DE 4020261A DE 4020261 A DE4020261 A DE 4020261A DE 4020261 C2 DE4020261 C2 DE 4020261C2
Authority
DE
Germany
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gate
conveyor
solid
solid layer
liquid
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE4020261A
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English (en)
Other versions
DE4020261A1 (de
Inventor
Joachim Dipl.-Ing. 4300 Essen De Bothur
Friedrich Dipl.-Ing. Peters
Eckart Scheufler
Krsyztof Dipl.-Ing. 1000 Berlin De Stawski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hochtief AG
Original Assignee
Dieter Hafemeister Umwelttechnik & Co 1000 Berlin De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dieter Hafemeister Umwelttechnik & Co 1000 Berlin De GmbH filed Critical Dieter Hafemeister Umwelttechnik & Co 1000 Berlin De GmbH
Priority to DE4020261A priority Critical patent/DE4020261A1/de
Publication of DE4020261A1 publication Critical patent/DE4020261A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4020261C2 publication Critical patent/DE4020261C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B09DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
    • B09CRECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
    • B09C1/00Reclamation of contaminated soil
    • B09C1/02Extraction using liquids, e.g. washing, leaching, flotation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/02Settling tanks with single outlets for the separated liquid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/24Feed or discharge mechanisms for settling tanks
    • B01D21/245Discharge mechanisms for the sediments
    • B01D21/2455Conveyor belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/28Mechanical auxiliary equipment for acceleration of sedimentation, e.g. by vibrators or the like
    • B01D21/283Settling tanks provided with vibrators

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entwässern eines bei der Bodensanierung anfallenden Feststoff/Flüssigkeit-Gemisches mit einem Schrägförderer, dem das Feststoff/Flüssigkeit-Gemisch aufge­ geben wird, wobei eine abgesetzte Feststoffschicht über den schrägen Boden des Schrägförderers ausgetragen wird und die Flüssigkeit in einen Absetzbehälter des Schrägförderers gelangt. - Der Ausdruck Entwässern besagt nicht, daß es sich bei der flüssigen Phase um Wasser handelt, wenn dieses auch häufig der Fall ist. - Feststoff/Flüssigkeit-Gemisch bezeichnet die ver­ schiedensten, bei der Bodensanierung anfallenden Gemische. Insbe­ sondere kann das zu trennende Feststoff/Flüssigkeit-Gemisch ver­ schiedene organische und anorganische Feststoffe oder Mischungen oder Verbindungen beider enthalten. Die Flüssigkeit kann Wasser, ein organisches oder ein anorganisches Lösungsmittel sein. Es kann sich bei der flüssigen Phase aber auch um eine Mischung verschie­ dener Flüssigkeiten handeln, die selbst durch Mischung oder Ver­ unreinigung mit verschiedenen Stoffen, z. B. Säuren, Laugen, Salzen, organischen Verbindungen versetzt sein kann.
Im einzelnen ist zur Technologie der Entwässerung eines bei der Bodensanierung anfallenden Feststoff/Flüssigkeit-Gemisches folgendes zu bemerken: Beim Trennen von Feststoff/Flüssigkeit-Gemischen kann man mit Hilfe einer sogenannten Entwässerungsrinne Körnun­ gen bis 200 µm Größe wirtschaftlich entwässern. Siebe, auch in Form von Schwingsieben, mit Sieböffnungen unter 200 µm Größe sind für solche Mischungen, insbesondere wenn es sich bei der flüssigen Phase um natürliches, nicht entspanntes Wasser handelt, kaum noch durchlässig. Die Schwingung dieser Siebe bringt zwar Durch­ satzsteigerungen, das Problem der Abtrennung kleiner Korngrößen von der flüssigen Phase wird aber nicht gelöst. Der Durchlauf beinhaltet alle Korngrößen bis 200 µm. Eine weitergehende Trennung ist bisher nur unter Verwendung von fluiddynamischen Abscheidern in Form von Hydrozyklonen, Zentrifugen oder dergleichen möglich. Allerdings kann auch mit statischen Eindickern, wie Schrägplattenklärern und Wellplattenabscheidern, gearbeitet werden. Zur weiteren Entwässerung der Feinfraktion werden zumeist Pressen in Form von Bandfilterpressen, Kammer­ filterpressen und dergleichen eingesetzt. Das alles ist aufwendig.
Bei der klassierenden Trennung fester mineralischer Rohstoffe sind mechanische Klassierer in Form von sogenannten Rechenklassierern bekannt (Schubert "Aufbereitung fester mineralischer Rohstoffe" VEB Deutscher Verlag für Kunststoffindustrie Leipzig, 1989, S. 270, 271). Bei einem Rechenklassierer übernimmt ein gitterähnlicher Rechen die Grobgutförderung. Dieser Rechen bewegt sich in verti­ kaler Ebene auf einer nahezu rechteckigen Bewegungsbahn. Der Rechenklassierer besitzt einen Trog, dessen Querschnitt mehr oder weniger rechteckig ausgebildet ist. Der Feingutüberlauf befindet sich am unteren Trogende, der Grobgutaustrag am oberen. Bei größeren Ausführungen arbeiten mehrere Rechen parallel. Sind bei einem solchen Rechenklassierer die gitterähnlichen Rechen durch ein Fördergatter mit einer Mehrzahl von quer zur Förderrichtung angeordneten Gatterwänden ersetzt, so spricht man in der Praxis von einem Schräggatterförderer. Von einem solchen geht die Er­ findung aus. Versuche haben ergeben, daß eine solche Vorrichtung nicht befriedigend arbeitet, wenn es sich darum handelt, ein bei der Bodensanierung anfallendes Feststoff/Flüssigkeit-Gemisch zu entwässern. Der Trockensubstanzgehalt im entwässerten Feststoff ist nicht hoch genug, auch muß in Kauf genommen werden, daß in störendem Maße feine Körner in der flüssigen Phase bleiben. Das mag bei der mechanischen Klassierung fester mineralischer Roh­ stoffe anders liegen, da diese zumeist durch eine Mahlaufberei­ tung, die zu vorgegebenen Kornverteilungen führt, und Benetzungs­ mittel auf die mechanische Klassierung vorbereitet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Entwässern eines bei der Bodensanierung anfallenden Feststoff/ Flüssigkeit-Gemisches zu schaffen, welches es erlaubt, die ent­ wässerten Feststoffe mit einem sehr hohen Trockensubstanzgehalt abzuziehen, während die ablaufende flüssige Phase in störendem Maße feinere Körner der Feststoffe nicht aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist Gegenstand der Erfindung eine Vor­ richtung zum Entwässern eines bei der Bodensanierung anfallenden Feststoff/Flüssigkeit-Gemisches, mit einem Schrägförderer, der einen Trog mit schrägem Boden, ein Fördergatter mit einer Mehr­ zahl von quer zur Förderrichtung angeordneten Gatterwänden und einen Absetzbehälter aufweist, wobei eine abgesetzte Feststoff­ schicht über den schrägen Boden nach oben ausgetragen wird und die Flüssigkeit in den Absetzbehälter gelangt, wobei das Förder­ gatter von einer Ausgangsposition aus einen Förderhub durchführt, bei dem die in die Feststoffschicht eintauchenden Gatterwände sich längs des schrägen Bodens aufwärts bewegen und das Fördergatter danach aus der Feststoffschicht heraushebbar, zur Ausgangsposition zurückbewegbar und in die Feststoffe wieder einsenkbar ist, und wobei an den Trog ein Vibrationsschwingungserzeuger angeschlossen ist. Die beschriebene Kinematik läßt sich auf einfache Weise verwirklichen, wozu vorzugsweise das Fördergatter mit Hilfe von Kurbeltrieben mit Kurbelzapfen und auf die Kurbelzapfen mit Langlochführung aufgesetzten Laschen bewegt ist.
Grundsätzlich ist es bekannt, bei der Entwässerung eines Fest­ stoff/Flüssigkeit-Gemisches (DE-OS 23 28 258) mit einer Vorrichtung zu arbeiten, die eine für die Flüssigkeit durchlässige Trennfläche aufweist, die auf ihrer Oberseite das Feststoff/Flüssigkeit-Gemisch trägt und deren Unterseite mit einer Einrichtung zum Erzeugen eines Unterdruckes in Verbindung steht, wobei die Trennfläche schwingfähig ausgebildet und mit einem Schwingantrieb versehen ist. So kennt man fernerhin (DE-OS 31 06 435) eine Vorrichtung zur Entwässerung einer Feststoff/Flüssigkeit-Mischung mit einem end­ losen Förderband, welches im Förderbereich ansteigend verläuft und durch Tragrollen gestützt ist, wobei das Förderband Quer­ leisten und gewellte Randleisten aus elastischem Werkstoff aufweist, die gleichsam Taschen für das zu entwässernde Gemisch bilden. Die Tragrollen sind in Rollentischen gelagert, die durch jeweils einen Vibrator in Schwingungen versetzbar sind. All diese bekannten Maßnahmen haben zur wirksamen Entwässerung der bei der Boden­ sanierung anfallenden Feststoff/Flüssigkeit-Gemische, die haupt­ sächlich die eingangs angegebene Zusammensetzung aufweisen, nicht beigetragen.
Die Erfindung beruht auf der überraschenden Tatsache, daß bei der Überlagerung einer Vibrationsbewegung im Rahmen der eingangs beschriebenen Maßnahmen zum Entwässern eines bei der Boden­ Sanierung anfallenden Feststoff/Flüssigkeit-Gemisches mit Hilfe eines mechanischen Schrägförderers einerseits der Entwässerungs­ grad des entwässerten Gutes beachtlich verbessert werden kann und andererseits sichergestellt werden kann, daß auch feine und sehr feine Anteile mit dem entwässerten Gut abgezogen werden können. Es versteht sich, daß die Frequenz und/oder Amplitude der Vibrationsbewegung verändert und dadurch der Entwässerungsgrad eingestellt werden kann. Es versteht sich fernerhin, daß der Entwässerungsgrad auch durch die Geschwindigkeit des Schräg­ förderers beeinflußt werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Aus­ führungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 mit den Teilfig. a, b und c das Arbeiten des Schräg­ förderers aus dem Gegenstand der Fig. 1.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung besitzt einen Schräg­ förderer 1, an den ein Vibrationsschwingungserzeuger 2 ange­ schlossen ist. Auf diese Weise wird erreicht, daß das Feststoff/Flüssig­ keit-Gemisch während des Arbeitens des Schrägförderers zusätzlich einer Vibrationsbewegung unterworfen wird. Sie wird über den Schrägförderer 1 auf das Feststoff/Flüssigkeit-Gemisch übertragen. Zur Anlage gehört das Anlagengestell 3, in dem die beschriebenen Aggregate untergebracht sind.
Der Schrägförderer 1 ist mit dem Vibrationsschwingungserzeuger 2 in Form eines Magnetvibrators ausgerüstet. Der freie Wassergehalt des aufgegebenen Feststoff/Flüssigkeit-Gemisches fließt als Flüssigkeitsfilm 4 auf der Oberfläche des entwässerten Gutes zurück in einen Absetzbehälter 5. In der gehobenen Stellung des Förder­ gatters 6 ebnet sich durch die Schwingung die geförderte Feststoff­ schicht ein. Das ermöglicht ein gutes Zurückfließen der wäßrigen Phase als Flüssigkeitsfilm 4. Das sich wieder auf den flachen, schrägen Boden 7 senkende Fördergatter 6 durchteilt die gleich­ mäßige Feststoffschicht und beginnt, diese Feststoffschicht weiter zum Austrag 8 zu fördern. Insoweit wird auf eine vergleichende Betrachtung der Teilfig. a, b, c in Fig. 2 verwiesen. Das ausgetragene Gut 9 mit allen Korngrößen über ca. 30 bis 40 µm und gleichzeitig auch beträchtlichen Anteilen der kleineren Kornfraktionen ist gut entwässert, Trockensubstanzgehalte von über 80% bis fast 90%. Das Ziel einer Wiederverwendung des Gutes ohne weitere mechanische aufwendige und kostenintensive Ent­ wässerungsaggregate wird so erreicht.
Insbesondere aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 1 und 2 entnimmt man, daß das Fördergatter 6 von einer Ausgangs­ position aus einen Förderhub durchführt, der durch einen Pfeil angeordnet wurde und bei dem die in der Feststoffschicht ein­ tauchenden Gatterwände 10 sich längs des schrägen Bodens 7 bewegen. Das Fördergatter 6 ist danach aus der Feststoffschicht heraushebbar, zur Ausgangsposition zurückbewegbar und in die Feststoffschicht wieder einsenkbar. Um die beschriebene Bewegung des Fördergatters 6 zu erreichen, ist im Ausführungsbeispiel das Fördergatter 6 mit Hilfe von Kurbeltrieben 11 mit Kurbelzapfen 12 und auf die Kurbelzapfen 12 mit Langlochführung 13 aufgesetzten Laschen 14 bewegbar.

Claims (2)

1. Vorrichtung zum Entwässern eines bei der Bodensanierung anfallenden Feststoff/Flüssigkeit-Gemisches, - mit einem Schrägförderer (1), der einen Trog mit schrägem Boden (7), ein Fördergatter (6) mit einer Mehrzahl von quer zur Förderrichtung angeordneten Gatterwänden (10) und einen Ab­ setzbehälter (5) aufweist, wobei eine abgesetzte Feststoff­ schicht über den schrägen Boden (7) nach oben ausgetragen wird und die Flüssigkeit in den Absetzbehälter (5) gelangt, wobei das Fördergatter (6) von einer Ausgangsposition aus einen Förderhub durchführt, bei dem die in die Feststoffschicht ein­ tauchenden Gatterwände (10) sich längs des schrägen Bodens (7) aufwärts bewegen, und das Fördergatter (6) danach aus der Fest­ stoffschicht heraushebbar, zur Ausgangsposition zurückbewegbar und in die Feststoffe wieder einsenkbar ist, und wobei an den Schrägförderer (1) ein Vibrationsschwingungserzeuger (2) ange­ schlossen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Fördergatter (6) mit Hilfe eines Kurbeltriebes (11) mit Kurbelzapfen (12) und auf die Kurbelzapfen (12) mit Langlochführung (13) aufgesetzten Laschen (14) bewegt ist.
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