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DE1129122B - Sinkscheider - Google Patents

Sinkscheider

Info

Publication number
DE1129122B
DE1129122B DEA31851A DEA0031851A DE1129122B DE 1129122 B DE1129122 B DE 1129122B DE A31851 A DEA31851 A DE A31851A DE A0031851 A DEA0031851 A DE A0031851A DE 1129122 B DE1129122 B DE 1129122B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sink separator
sink
separating
walls
separator according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA31851A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Klaus Tillmann
Werner Linde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Original Assignee
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH filed Critical Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Priority to DEA31851A priority Critical patent/DE1129122B/de
Publication of DE1129122B publication Critical patent/DE1129122B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/28Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by sink-float separation
    • B03B5/30Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by sink-float separation using heavy liquids or suspensions
    • B03B5/36Devices therefor, other than using centrifugal force
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B11/00Feed or discharge devices integral with washing or wet-separating equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/28Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by sink-float separation
    • B03B5/30Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by sink-float separation using heavy liquids or suspensions
    • B03B5/36Devices therefor, other than using centrifugal force
    • B03B5/42Devices therefor, other than using centrifugal force of drum or lifting wheel type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B11/00Feed or discharge devices integral with washing or wet-separating equipment
    • B03B2011/004Lifting wheel dischargers

Landscapes

  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

  • Sinkscheider Die Erfindung betrifft einen Sinkscheider zum Trennen von Feststoffen verschiedenen spezifischen Gewichtes, vorzugsweise von Feststoffen kleiner Teilchengröße in einem mit einer Flüssigkeit gefüllten Scheideraum, von dessen tiefstem Punkt aus das Sinkgut ausgetragen wird.
  • Es sind Sinkscheider bekannt, die einen geneigten Boden aufweisen, über welchen das Sinkgut zur tiefsten Stelle des Scheideraumes gleitet, von wo aus das Sinkgut durch eine besondere Austragsvorrichtung entweder nach oben, beispielsweise mittels eines Hubrades oder eines Becherwerkes, oder nach unten, beispielsweise mittels einer Düse oder eines Zellenrades, ausgetragen wird. Insbesondere bei aus kleinen Teilchen bestehendem Sinkgut ist die Gefahr gegeben, daß sich das Sinkgut auf dem geneigten Boden des Scheideraumes festsetzt, so d'aß der Scheideraum langsam verschlammt. Um dieser Gefahr zu begegnen, muß der Boden des Scheideraumes sehr stark geneigt werden, wodurch der Sinkscheider eine erhebliche Tiefe bekommt und somit viel Raum beansprucht und eine große Flüssigkeitsmenge aufnimmt.
  • Außerdem gehört ein Sinkscheider zum Stand der Technik, bei welchem der Scheideraum derart schwingen soll, daß das Sinkgut auf dem geneigten Boden des Scheideraumes durch die Schwingungen nach oben gefördert wird und über die obere Kante des Scheideraumbodens ausgetragen wird. Bei einem derartigen Sinkscheider ist nicht nur keine eindeutige Trennung zwischen dem dem Schwimmgut zur Verfügung stehenden Raum und der Zone, durch die das Sinkgut bewegt wird; zu erzielen, sondern vor allem sind derartige Schwingungen, die eine Aufwärtsbewegung des Sinkgutes bewirken, kaum ohne unerwünschte Nebenwirkungen zu erzielen. Insbesondere, wenn als Trennflüssigkeit eine Schwertrübe verwendet wird, können derartige Schwingungen mit einer bevorzugten Komponente zum Transport des Sinkgutes das Entmischen der Schwertrübe fördern und bewirken, daß das Schwertrübebad sehr unruhig ist.
  • Ferner ist ein Sirikscheider bekannt, bei dem das zu trennende Gut auf einer schwingenden Unterlage in den Scheideraum hineingeführt wird und bei dem das Sinkgut auf dieser schwingenden Unterlage gegebenenfalls bis zum Austrag geführt wird. Auch bei diesem Sinkscheider wird durch die Schwingungen der Unterlage die gesamte Trennflüssigkeit in ungünstiger Weise beeinflußt.
  • Bei dem Sinkscheider nach der vorliegenden Erfindung ist der Boden des Scheideraumes gegenüber dessen anderen Wandungen bewegbar gelagert und mit diesen Wandungen durch ein elastisches Dichtmittel verbunden, wobei das elastische Dichtmittel als Federkörper ausgestaltet ist. Dabei wird durch einen besonderen Antrieb der Boden des Scheideraumes in die Reibung auf diesem verringernde Schwingungen versetzt. Derartige Schwingungen können, insbesondere mit ihrer Komponente senkrecht zur Bodenfläche derart klein sein, daß keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen zu befürchten sind. Durch die Verminderung der Reibung auf dem Boden des Scheideraumes kann dessen Neigung gering gehalten werden, so daß der Sinkscheider im Verhältnis zu den bisher bekannten Sinkscheidern sehr flach gebaut werden kann.
  • Die Schwingungen können beispielsweise durch Unwuchterregung oder durch Magnete oder durch Exzenterantrieb bewirkt werden, wobei die Schwingrichtung weitgehend parallel zu der Erstreckung des Bodens sein kann.
  • Der Boden des Scheideraumes kann auf Federn, vorzugsweise Lenkerfedern, beispielsweise aus Lignostone, gelagert und zwischen zwei rahmenartigen, mit den feststehenden Scheideraumwandungen verbundenen Gummibauteilen eingespannt sein. Dabei kann entweder in dem Boden innerhalb der diesen umgebenden rahmenartigen Dichtung eine Austragöffnung für das Sinkgut angeordnet sein, oder aber das Sinkgut rutscht über eine Seite des geneigten schwingenden Bodens ab, dann muß das obere Gummibauteil an dieser Seite unterbrochen sein.
  • Der Boden kann an seinem Rand auch abgekröpft oder abgekantet sein, und das Gummibauteil kann derart angeordnet sein, daß seine obere Fläche annähernd in einer Ebene mit dem Boden liegt. Dann kann das Gummibauteil den Boden rahmenartig umgeben, wobei das Sinkgut über das Gummibauteil abrutscht. Dabei wird zweckmäßigerweise nur ein rahmenförmiges Gummibauteil vorgesehen, das zwischen annähernd senkrecht auf der Bodenfläche stehenden Flächen eingespannt ist.
  • Da der erfindungsgemäße Sinkscheider einen sehr flachen Scheideraum aufweist, ist es insbesondere bei dem erfindungsgemäßen Sinkscheider zweckmäßig, die Bewegungsrichtung des Sinkgutes entgegengesetzt der Bewegungsrichtung des Schwimmgutes zu wählen und zu diesem Zweck die vorzugsweise als Überlauf ausgestaltete Austragsvorrichtung für das Schwimmgut an der der tiefsten Stelle des Scheideraumes, an der die Sinkgutaustragsvorrichtung angeordnet ist, gegenüberliegenden Seite des Scheideraumes anzuordnen und die Aufgabevorrichtung für das Rohgut annähernd über der tiefsten Stelle des Scheideraumes anzuordnen.
  • Der Sinkscheider kann aber auch derart ausgestaltet werden, daß das Rohgut auf der flachen Seite des Sinkscheiders in diesen eingeführt wird und das Schwimmgut etwa oberhalb der Stelle, an der das Sinkgut entnommen wird, aus dem Sinkscheider abgeführt wird. Wenn beispielsweise das Sinkgut :durch ein Hubrad ausgetragen. wird, so kann dieses ohne zentrale Achse über einen Laufring auf Rollen gelagert und das Schwimmgut durch das Hubrad hindurch abgeführt werden, wobei Leitwände vorgesehen sind, die verhindern, daß Schwimmgut in das Hubrad gelangt.
  • Inder Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ein Sinkscheid'er mit schwingfähigem Boden dargestellt, und zwar zeigt Fig.1 einen vertikalen Schnitt durch die Längsachse des Sinkscheiders, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig.3 in größerem Maßstab die Anordnung der Dichtelemente auf einer Seite in der Schnittfläche gemäß Fig.1 und Fig. 4 in einem ähnlichen Ausschnitt wie in Fig. 3 eine andere Ausgestaltungsform der Anordnung des Dichtelementes im Schnitt.
  • Die Wand, 1. des Scheideraumes ist durch in der Zeichnung nicht näher dargestellte Stützen elastisch auf dem ebenfalls in der Zeichnung nicht dargestellten Maschinenfundament abgestützt. Der Boden 2 des Scheideraumes ist durch ein hufeisenförmiges Gumrnibauteil 3 gegenüber der Wand 1 des Scheideraumes abgedichtet, wobei an der Abgabeseite des Bodens 2 das Gummibauteil 3 unterbrochen ist. Dabei ist das Gummibauteil 3 gegen einen Flansch 5 an der Wand 1 des Scheideraumes gepreßt. Der Flansch 5 steht über einen Stützbügel 6 und Nachstellschrauben 7 mit einer Anpreßleiste 8 in Verbindung. Zwischen die Anpreßleiste 8 und den Boden 2 ist ein weiteres Gummibauteil 9 eingespannt, das auch die Abdichtung zwischen dem Boden 2 und dem Sinkgutaustragschacht 10 übernimmt.
  • Der Boden 2 ist durch Rippen 11 ausgesteift und an diesen über Lignostone-Federn 12 mit den Wänden 1 des Scheideraumes verbunden. An den Wänden 1 :des Scheideraumes ist weiterhin ein Vibratar 13 aufgehängt. Die von dem Vibrator 13 erzeugten Schwingungen werden durch eine Schubstange 14 und die Rippen 11 auf den Boden 2 übertragen. Durch die Aufgaberutsche 15 wird dem Scheideraum das Rohgut zugeführt, wobei über einen Rohrstutzen 16 Schwertrübe zugeführt wird, deren Menge durch eine Drosselklappe 17 geregelt werden kann. In. die Aufgabevorrichtung 18 wird trockenes Rohgut gegeben, wobei die in die Aufgaberutsche 15 tretende Rohgutmenge :durch eine Klappe 19 regelbar ist. Das Hubrad 20 hebt das in den Sinkgutaustragschacht 10 gelangte Sinkgut aus und wirft es in eine Sinkgutrutsche 21. An dem Sinkgutaustragschacht 10 ist weiterhin eine regelbare Düse 22 vorgesehen, durch welche Sinkgut mit Schwertrübe zusammen abgelassen werden kann. Das Schwimmgut fließt über die Kante 23 in eine SChwimmgutrinne 24. Vor der Kante 23 ist eine schwenkbare und beliebig einstellbare Trennfläche 25 angeordnet. Durch eine regelbare Düse 26 fließt Schwertrübe in die Rinne 27. Zur Verringerung des Schwertrübevolumens ist im Bereich des Hubrades 20 zwischen den Wänden 1 des Scheideraumes ein Verdrängertei128 angeordnet.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Das durch die Aufgaberutsche 15 in den Scheideraum gelangende Rohgut trennt sich in der Schwertrübe, wobei das Schwimmgut über die Kante 23 in die Rinne 24 abfließt, während das Sinkgut auf den Boden 2 absinkt, sich jedoch infolge von dessen Schwingungen nicht auf diesem festsetzt, sondern auf diesem abrutscht und über die Abgabeseite 4 des Bodens 2 in das Hubrad 20 abrutscht, durch welches es in die Sinkgutrutsche 21 ausgetragen wird.
  • In der Fig. 4 ist eine Anordnung eines elastischen Dichtmittels 29 dargestellt, wobei das elastische Dichtmittel 29 zwischen der Wand 1 des Scheideraumes und der abgekanteten Stoßfläche 30 des Bodens 2 angeordnet ist. Das elastische Dichtmittel 29 ist bei einer derartigen Ausgestaltungsform in der in Fig. 4 dargestellten Art rings um den Boden 2 herum angeordnet und ist auf drei Seiten zwischen der abgekanteten Stoßfläche 30 des Bodens 2 und der Wand 1 des Scheideraumes und auf der Austragseite zwischen der abgekanteten Stoßfläche 30 des Bodens 2 und der Wand des Sinkgutaustragschachtes 10 eingespannt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Sinkscheider zum Trennen von Feststoffen verschiedenen spezifischen Gewichts, vorzugsweise von Feststoffen kleiner Teilchengröße, in einem mit Flüssigkeit gefüllten Scheideraum, von dessen tiefstem Punkt aus das Sinkgut ausgetragen wird und dessen geneigter Boden in die Reibung auf diesem vermindernde Schwingungen mittels einer mit diesem verbundenen Vorrichtung versetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (2) des Scheideraumes gegenüber dessen anderen Wandungen (1) bewegbar gelagert und mit diesen Wandungen (1) durch ein elastisches Dichtmittel (3, 9, 29) verbunden ist und d'aß das elastische Dichtmittel (3, 9, 29) als Federkörper ausgebildet ist.
  2. 2. Sinkscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (2) des Scheideraumes zwischen zwei rahmenartigen, mit den Scheideraumwandungen (1) verbundenen Gummibauteilen (3,9) eingespannt ist.
  3. 3. Sinkscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das obere der zwei Gummibauteile (3,9) an der Seite des Bodens (2), über die das Sinkgut in eine Austragsvorrichtung (20) rutscht, unterbrochen ist.
  4. 4. Sinkscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (2) des Sinkscheiders abgekröpft ist und die Oberseite des Gummibauteiles (3) zumindest annähernd in der Ebene der Oberfläche des Bodens (2) liegt.
  5. 5. Sinkscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Dichtmittel (29) zwischen einer zumindest annähernd senkrecht zu der Fläche des Bodens (2) angeordneten Stoßfläche (30) und der Wand (1) des Scheideraumes bzw. eines Auffangraumes für das Sinkgut eingespannt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 970 713.
DEA31851A 1959-04-17 1959-04-17 Sinkscheider Pending DE1129122B (de)

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DEA31851A DE1129122B (de) 1959-04-17 1959-04-17 Sinkscheider

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DEA31851A DE1129122B (de) 1959-04-17 1959-04-17 Sinkscheider

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DE1129122B true DE1129122B (de) 1962-05-10

Family

ID=6927620

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DEA31851A Pending DE1129122B (de) 1959-04-17 1959-04-17 Sinkscheider

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3765532A (en) * 1971-07-12 1973-10-16 Rex Chainbelt Inc Wood chip washer
US4756829A (en) * 1986-04-04 1988-07-12 Boehringer Paul Vibrating dewatering machine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970713C (de) * 1955-05-15 1958-10-23 Schuechtermann & Kremer Baum A Sinkscheider

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