DE4019643A1 - Vorrichtung zur selektiven, fortlaufenden, galvanischen beschichtung eines bandes - Google Patents
Vorrichtung zur selektiven, fortlaufenden, galvanischen beschichtung eines bandesInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung mit den im
Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Solche
Vorrichtungen sind bekannt aus der US-PS 44 31 500. Bei
dieser bekannten Vorrichtung wird das selektiv zu be
schichtende Band auf einem Rad geführt und mit Hilfe
eines unbeweglichen Maskenbandes fest an dieses Rad ge
drückt. Dieses Maskenband ist mit einer oder mehreren
Reihen von Löchern versehen und schließt bis auf die Löcher
das zu beschichtende Band flüssigkeitsdicht ab. Kreisbogen
förmig um das Rad mit dem daraufliegenden Band und dem
Maskenband ist eine Reihe von Elektrolytzuführöffnungen an
geordnet, durch die der Elektrolyt mit Druck auf das Masken
band und die zugänglichen Bereiche des darunterliegenden
Bandes gesprüht wird. Durch die Relativbewegung zwischen
Band und Maskenband wird eine sich andernfalls an der Band
oberfläche ausbildende und die elektrolytische Abscheidung
behindernde Verarmungsschicht verhindert.
Bei dieser Vorrichtung ist es wegen der Führung des Bandes
auf einem Rad nicht möglich, das Band in einem Vorgang beid
seitig selektiv zu beschichten. Vorrichtungen mit geraden
Trägern zur Führung eines selektiv galvanisch zu beschichten
den Bandes sind aus der DE-32 12 152-C2 und der WO-87/02 076
bekannt. Auch die DE-32 12 152-C2 ermöglicht kein beid
seitiges, selektives, fortlaufendes, galvanisches Beschich
ten eines Bandes, da das Anpressen der Maskenbänder auf das
zu beschichtende Band durch magnetische Anziehung der ferro
magnetisch ausgebildeten Maskenbänder durch im Träger ange
ordnete Magnete erreicht wird. Deshalb ist die auf dem Träger
liegende Rückseite des zu beschichtenden Bandes nicht zu
gänglich.
Durch den synchronen Lauf zwischen dem zu beschichtenden
Band und dem Maskenband bildet sich eine die Abscheidung
behindernde Verarmungszone an der Oberfläche des Bandes aus;
diese Vorrichtung gehört somit einer anderen Gattung an.
Die Vorrichtung nach der WO-87/02 076 weist auch einen gerad
linigen Träger auf. Der Elektrolyt wird über ein poröses
Band zugeführt, das sich relativ zum zu beschichtenden Band
bewegt, dem Band anliegt und durch seine Breite und Position
zum Band den zu beschichtenden Bereich festlegt. Dies gelingt
jedoch nur für vorgestanzte Bänder, da sich der Abrieb des
Bandes in den Poren des porösen Bandes festsetzt, sie ver
stopft, dort galvanisiert wird und die effektive Fläche des
porösen Bandes verkleinert. Nur durch die Verwendung von vor
gestanzten Bändern kann in den Ausschnitten des Bandes der
Elektrolytstrom die abgeriebenen Partikel aus dem porösen Band
herausspülen. Dieses notwendige Durchspülen des porösen Bandes
mit Elektrolyt durch die ausgestanzten Zwischenräume des zu
beschichtenden Bandes ist bei der Verwendung eines durch
gängigen, nicht vorgestanzten Bandes unmöglich, es wäre auch
schwerlich möglich, wenn das Band gleichzeitig beidseitig
beschichtet werden sollte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art zu schaffen, die es ermöglicht, in
einem Vorgang beliebige Bänder sowohl ein- als auch beidseitig
selektiv galvanisch zu beschichten, ohne daß sich an der Band
oberfläche im Elektrolyt eine die Abscheidung behindernde Ver
armungszone bildet.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Aufgabe gelöst durch
eine Vorrichtung mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Bei dieser Erfindung ist der erste Schritt zur beidseitigen Be
schichtung dadurch getan, daß der Träger, dessen Aufgabe es
ist, das Maskenband mit dem darunterliegenden zu beschichtenden
Band zu führen, geradlinig ausgebildet ist. Das Maskenband
hat ein oder mehrere Reihen von Löchern. Dem Träger sind
auf der Seite des Bandes und des Maskenbandes ein oder
mehrere langgestreckte, zum Träger parallele Andrückele
mente zugeordnet, die das Maskenband flüssigkeitsdicht auf
das Band und dieses auf den Träger drücken. Die Andrückele
mente bilden einzeln oder gemeinsam ein oder mehrere Öffnungen,
die sich zumindest zeitweise mit den Löchern des darunter
liegenden Maskenbandes überlappen und somit einen Durchgang
durch das Maskenband auf das Band freigeben. Gegenüber der
oder den Öffnungen, die durch die Andrückelemente gebildet
werden, sind Elektrolytaustrittsöffnungen angeordnet, durch
die der durch eine Pumpe geförderte Elektrolyt auf das Band
gesprüht wird, wo die Löcher des Maskenbandes und der An
drückelemente einen Überlapp besitzen. Der Elektrolyt passiert
die Anode, die vorzugsweise um die Elektrolytaustrittsöff
nungen herum angeordnet ist, und trifft dann auf das katho
disch gepolte Band, auf dem dann das im Elektrolyt gelöste
Metall selektiv galvanisch abgeschieden wird. Dabei bildet
sich im Elektrolyten im Abscheidungsbereich keine Verarmungs
zone, die die weitere Abscheidung behindert, weil das Band
mit einem Antrieb versehen ist, der das Band unter dem Masken
band hindurchzieht, wodurch die Grenzschicht des Elektrolyten
von den Rändern der Löcher im Maskenband fortlaufend abge
streift wird, so daß es gar nicht erst zu einer Verarmung
der Grenzschicht kommen kann.
Weil der Träger geradlinig ausgebildet ist und das zu be
schichtende Band - anders als beim Gegenstand der DE-PS
32 12 152 - nicht durch an der Rückseite des Trägers ange
ordnete Magnete zur Anlage am Träger gebracht wird, sondern
durch nicht-magnetische Andrückelemente, welche auf dersel
ben Seite des Trägers angeordnet sind wie das zu beschichten
de Band, kann der Träger ebenfalls Öffnungen haben, durch die
Elektrolytflüssigkeit auf die Rückseite des Bandes gebracht
und dieses somit beidseitig selektiv beschichtet werden kann.
Dazu ordnet man den Öffnungen des Trägers gegenüber zusätz
liche Elektrolytaustrittsöffnungen an, sowie zwischen dem
Träger und dem Band zusätzlich ein Maskenband, das ebenso
wie das Maskenband auf der anderen Seite mit mindestens einer
Reihe von Löchern versehen ist, die einen Überlapp mit den
Öffnungen im Träger haben. Beim beidseitigen Beschichten
übernimmt also der Träger zugleich die Funktion eines An
drückelements und umgekehrt.
Vorzugsweise versieht man das Maskenband ebenfalls mit einem
Antrieb, der es ermöglicht, das Maskenband in Gegenrichtung
zum Band zu betreiben, so daß eine höhere Relativgeschwindig
keit des Maskenbandes gegenüber dem zu beschichtenden Band
erreicht wird, was ein rascheres Abstreifen der Verarmungs
zone und damit eine höhere Abscheidegeschwindigkeit zur Folge
hat.
Vorzugsweise wird das Maskenband breiter als das Band
gewählt, so daß es möglich ist, die Öffnungen im Masken
band und in bzw. zwischen den Andrückelementen in den Rand
bereich des Bandes zu verlegen und das Band auch am Rand
zu beschichten.
Das Maskenband kann endlos sein, wodurch ein unterbrechungs
freies Arbeiten möglich wird. Vorzugsweise werden das Band
und das Maskenband nur in der Plattierzone in engem Kontakt
geführt, um die Reibung zwischen dem Maskenband und dem zu
beschichtenden Band, als auch die Kraft zur Überwindung der
Reibung klein zu halten und ein Verziehen der Bänder zu ver
hindern.
Vorteilhafterweise ist jeder einzelnen Öffnung, die durch das
oder die Andrückelemente oder den Träger gebildet ist, eine
Elektrolytzuführöffnung zugeordnet, was eine optimierte Zu
führung des Elektrolyten zu jeder einzelnen Öffnung erlaubt.
Beim Abscheiden des Metalls in schmalen Streifen, die einen
geringen Abstand voneinander haben, empfiehlt es sich hin
gegen, nahe beeinander liegenden Öffnungen eine gemeinsame
Elektrolytzuführöffnung zuzuordnen, damit diese nicht zu ge
drängt nebeneinander liegen; trotzdem ist eine genügende
Elektrolytversorgung gewährleistet.
Vorteilhafterweise sind die Öffnungen, die durch die Andrück
elemente bzw. den Träger gebildet sind, so ausgebildet, daß
sie sich in Richtung der Elektrolytzuführöffnungen trichter
förmig erweitern, was die zielgenaue Zuführung des Elektro
lyten zum Band bzw. zum Maskenband wesentlich erleichtert.
Somit muß die Justierung der Elektrolytzuführöffnung gegen
über den Öffnungen nicht exakt erfolgen.
Vorzugsweise werden die Berührflächen des Trägers und der
Andrückelemente mit dem Band bzw. dem Maskenband gepolstert.
Diese Polsterung erfolgt z. B. mit einem weichen Schaumstoff,
vorzugsweise mit einem Moosgummi.
Durch die Polsterung gelingt es, das Maskenband flüssigkeitsdicht
flächig gegen das Band zu pressen, wobei bei veränderlichen Dicken
der Bänder oder sogar beim Auftreten eines Knicks in den Bändern
keine Probleme auftreten. Somit verringert man die Gefahr eines
Abreißen oder Einreißen des Maskenbandes oder des zu beschichten
den Bandes.
Vorteilhafterweise bilden die Andrückelemente bzw. der Träger
für jede Reihe von Löcher im Maskenband eine Öffnung bzw. eine
Reihe von Öffnungen in Banddurchführrichtung, so daß die Ab
streifung der Elektrolytverarmungszone an den Rändern der
Löcher im Maskenband als auch an den Rändern der Löcher der
Öffnungen verbessert wird.
Vorzugsweise bilden die Andrückelemente oder der Träger eine
oder mehrere schlitzförmige Öffnungen, quer zur Banddurchführungs
richtung verlaufend, die die Zuführung von Elektrolyt gleich
zeitig zu mehreren Reihen von Löchern im Maskenband ermöglichen.
Dies ermöglicht mit einer großflächigen Elektrolytzuführöffnung
und einer quer zur Banddurchführrichtung über die ganze
Bandbreite verlaufenden, schlitzförmigen Öffnung, die ganze
Bandseite selektiv zu beschichten.
Vorteilhafterweise sind das oder die Andrückelemente vom
Träger lösbar. Dieses ermöglicht eine vereinfachte Einbringung
des Bandes und des Maskenbandes in die aus Träger und Andrück
elementen bestehende Einheit. Möglichkeiten der Verbindung
der Andrückelemente mit dem Träger sind Verspannen oder eine
Verbindung durch Nut und Feder.
Vorteilhaft sind Verbindungen der Andrückelemente mit dem
Träger durch Verschraubung, da durch stärkeres oder schwächeres
Zudrehen der Schrauben der Andruck der Andrückelemente auf das
bzw. die Maskenbänder und das zu beschichtende Band auf den
Träger eingestellt werden kann. Dadurch wird es möglich, den
optimalen Anpreßdruck stufenlos einzustellen, bei dem einer
seits das Maskenband das Band flüssigkeitsdicht abschließt
und andererseits die Reibung zwischen dem Band und dem Masken
band mit dem Träger und den Andrückelementen so gering ge
halten wird, daß der Antrieb nur wenig Kraft erfordert.
Vorzugsweise besteht der Träger aus einer breiten Leiste und
zwei schmalen Leisten, die längsseits an der breiten Leiste
befestigt werden, so daß durch die drei Leisten ein läng
licher Kanal gebildet wird, der das Band und das Maskenband
dreiseitig führt. Durch diese Ausbildung kann der Träger
an unterschiedlich breite Bänder angepaßt werden indem
der Abstand der beiden schmalen Leisten der Breite des zu
beschichtenden Bandes angepaßt wird.
Vorzugsweise sind die schmalen Leisten zugleich als Distanz
stücke zum Einbau zwischen den Träger und die Andrückelemente
vorgesehen, so daß diese sich durch das gegenseitige Ver
spannen nicht verbiegen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den schema
tischen Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Vorrichtung in einem Längsschnitt.
Fig. 2 zeigt das Maskenband in einer Draufsicht.
Fig. 3 zeigt in einem Schnitt den Kern der Vorrichtung
bestehend aus Elektrolytzuführöffnungen, der Band
führung und den Bändern.
In der Vorrichtung wird das zu beschichtende Band 1 von einer
Führung aufgenommen, die aus einer breiten Leiste 11, aus Di
stanzstücken 12, die als schmale Leisten 12 ausgebildet sind,
und aus einem Andrückelement 8 besteht. Auf der Vorder- und
Rückseite des Bandes 1 wird je ein Maskenband 5, 5′ ge
führt, jedes dieser Maskenbänder 5, 5′ ist mit einem Antrieb 7
versehen, der es ermöglicht die Maskenbänder 5, 5′ unabhängig
von der Bandbewegung relativ zu dieser zu bewegen. Im Bereich
der Führung erfolgt die selektive, fortlaufende, galvanische
Beschichtung des Bandes 1, indem durch Elektrolytaustritts
öffnungen 3, die der Führung gegenüber angeordnet sind, der
Elektrolyt auf die Führung mit den darin befindlichen Öffnungen
9, die in Fig. 1 aufgrund der Übersichtlichkeit nicht einge
zeichnet worden sind, gesprüht wird. Der Elektrolyt wird in
einem Behälter gesammelt und durch eine Pumpe 4 wieder zu den
Elektrolytaustrittsöffnungen 3 gefördert.
Fig. 2 zeigt den schematischen Aufbau der Maskenbänder 5, 5′.
Die Maskenbänder 5, 5′ sind vorzugsweise aus einem Polyester
harz mit glatter, hydrophober Oberfläche hergestellt. Sie
weisen eine oder mehrere Reihen von Löchern 6 auf, die in
Längsrichtung der Maskenbänder 5, 5′ verlaufen. Die Löcher 6
des Maskenbandes 5, 5′ selektieren in Verbindung mit den
Öffnungen 9, die einzeln oder gemeinsam durch den Träger 2
und/oder durch die zum Träger parallelen Andrückelemente 8
gebildet werden, die zu beschichtenden Bereiche des Bandes 1,
indem sie gegenüber den Elektrolytaustrittsöffnungen 3 ange
ordnet sind und einen Überlapp mit den Öffnungen 9 haben, so
daß der Elektrolyt ungehindert auf das Band 1 gelangen kann.
Fig. 3 zeigt das Band 1 das sich zwischen den beiden Masken
bändern 5, 5′ befindet, die selbst wiederum von einer Polsterung
13 eingeschlossen sind. Dieses Bündel aus Band 1, Maskenbändern 5,
5′ und Polsterung 13 befindet sich in einem Längskanal, der durch
den Träger 2, bestehend aus einer breiten Leiste 11, aus zwei
Distanzstücken 12, die zwei schmale Leisten 12 sind, und aus einem
Andrückelement 8, die durch die Verschraubungen 10 lösbar mit
einander verbunden sind. In die breite Leiste 11 des Trägers 2
und in das Andrückelement 8 sind Öffnungen 9 zu erkennen, die
sich trichterförmig erweitern. Gegenüber diesen Öffnungen 9 sind
die Elektrolytaustrittsöffnungen 3 angeordnet, durch die der
Elektrolyt auf den Träger 2 und/oder das Andrückelement 8 ge
sprüht wird und durch die Öffnungen 9 bis auf das Maskenband
5, 5′ gelangt, durch welches er, falls dort ein Loch 6 ist, bis
auf das Band 1 gelangt. Dort erfolgt auf der Oberfläche des
Bandes 1 die galvanische Abscheidung. Der abgeschiedene Elektro
lyt wird durch die Bewegung des Bandes 1 und der Maskenbänder 5,
5′ durch einen unverbrauchten Elektrolyten ersetzt, es entsteht
keine Verarmungszone.
Claims (15)
1. Vorrichtung zur selektiven, fortlaufenden, galvanischen
Beschichtung eines Bandes (1) mit einem Träger (2), wel
cher das Band (1) in Längsrichtung führt, wobei diesem gegen
über Elektrolytaustrittsöffnungen (3) angeordnet sind, durch
die der durch eine Pumpe (4) geförderte Elektrolyt auf das
durch ein Maskenband (5) abgedeckte Band (1) gesprüht wird,
und das Maskenband (5) mit mindestens einer Reihe von Löchern
(6) versehen ist und das Band (1) an den Träger (2) drückt,
und die für das Band (1) einen Antrieb (7) hat, der eine Relativ
bewegung des Bandes (1) gegenüber dem Maskenband (5) bewirkt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) geradlinig aus
gebildet ist, daß dem Träger (2) ein oder mehrere langge
streckte zum Träger (2) parallele Andrückelemente (8) zuge
ordnet sind, die das Maskenband (5) gegen den Träger (2) drücken
und einzeln oder gemeinsam Öffnungen (3) gegenüber den Elektro
lytaustrittsöffnungen (3) bilden, die sich mit den Löchern (6)
des Maskenbandes (5) überlappen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Maskenband (5) breiter als
das Band (1) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Maskenband (5) endlos ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Maskenband (5) einen
eigenen Antrieb (7) hat und daß das Maskenband (5) und das
Band 1 gegenläufig angetrieben werden.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder einzelnen Öffnung (9)
in einem der Andrückelemente (8) eine Elektrolytzuführungs
öffnung (3) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mehreren Öffnungen (9), die
durch die Andrückelemente (8) gebildet werden, eine gemein
same Elektrolytzuführungsöffnung (3) zugeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (9) so ausge
bildet sind, daß sie sich in Richtung der Elektrolytzu
führungsöffnungen (3) trichterförmig erweitern.
8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsflächen des
Trägers (2) und der Andrückelemente (8) mit dem Band (1)
bzw. dem Maskenband (5) gepolstert sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückelemente (8) für
jede Reihe von Löchern (6) im Maskenband (5) eine Öffnung
(9) bzw. eine Reihe von Öffnungen (9) in Banddurchführungs
richtung bilden.
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückelemente (8)
eine oder mehrere schlitzförmige Öffnungen (9) quer zur
Banddurchführungsrichtung verlaufend für mehrere Reihen
von Löchern (6) im Maskenband (5) bilden.
11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückelemente (8)
vom Träger (2) lösbar sind.
12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) und die An
drückelemente (8) durch Verschraubung (10) verbunden sind.
13. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) aus einer
breiten Leiste (11) und zwei schmalen Leisten (12) be
steht, die an den Längsseiten der breiten Leiste (11)
unter Bildung eines länglichen Kanals zur Führung des
Bandes (1) und des Maskenbandes (5) angeordnet
sind.
14. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) mit Öffnungen
(9) versehen ist, denen weitere Elektrolytaustrittsöffnungen
(3) gegenüberliegen und dass zusätzlich ein weiteres Masken
band (5′) mit mindestens einer Reihe von Löchern (6), die
einen Überlapp mit den Öffnungen (9) im Träger (2) haben,
vorgesehen und zwischen dem Träger (3) und dem anderen
Maskenband (5) angeordnet ist, so daß die beiden Masken
bänder (5, 5′) das zu beschichtende Band (1) beidseitig ab
decken.
15. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß Distanzstücke (12) zum Ein
bau zwischen dem Träger (2) und den Andrückelementen (8)
vorgesehen sind.
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