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DE2317015C3 - Vorrichtung zum Herstellen einer aus einem Thermoplast bestehenden Folienbahn mit lokal befestigten Beschlägen zur Verwendung als Persenning, Zeltbahn o.dgl - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen einer aus einem Thermoplast bestehenden Folienbahn mit lokal befestigten Beschlägen zur Verwendung als Persenning, Zeltbahn o.dgl

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Publication number
DE2317015C3
DE2317015C3 DE19732317015 DE2317015A DE2317015C3 DE 2317015 C3 DE2317015 C3 DE 2317015C3 DE 19732317015 DE19732317015 DE 19732317015 DE 2317015 A DE2317015 A DE 2317015A DE 2317015 C3 DE2317015 C3 DE 2317015C3
Authority
DE
Germany
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opening
shaft
fittings
guide channel
magazine
Prior art date
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Expired
Application number
DE19732317015
Other languages
English (en)
Other versions
DE2317015B2 (de
DE2317015A1 (de
Inventor
Anmelder Gleich
Original Assignee
Soelbeck, Erik, Vedbaek (Dänemark)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DK191572AA external-priority patent/DK130239B/da
Application filed by Soelbeck, Erik, Vedbaek (Dänemark) filed Critical Soelbeck, Erik, Vedbaek (Dänemark)
Publication of DE2317015A1 publication Critical patent/DE2317015A1/de
Publication of DE2317015B2 publication Critical patent/DE2317015B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2317015C3 publication Critical patent/DE2317015C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen einer aus einem Thermoplast bestehenden Folienbahn mit lokal befestigten Beschlägen, die aus Kunststoff bestehen oder eine Oberfläche aus Kunststoff aufweisen, zur Verwendung als Persenning, Zeltbahn od. dgl., umfassend einen Extruderkopf mit einer nach unten zeigenden Düsenmündung und zwei unter der Düsenmündung angeordneten, gegenläufigen Kalibrierwalzen, die zwischen sich einen Durchlaufspalt für die noch plastische Folienbahn bilden.
Die anzubringenden Beschläge können 2. B. Ösen, Schnallen, Bügel, Haken oder Schlaufen sein, und ihre Befestigung kann teils entlang der Bahnkanten, teils an solchen Stellen der Bahn erfolgen, die nach einem folgenden Durchschneiden der Bahn in einzelne Abschnitte in der Nähe einer Kante eines solchen Abschnittes zu liegen kommen. Die Beschläge können aus Kunststoff hergestellt sein, eventuell mit einer inwendigen Armierung aus Glasfiber- oder Metalldrähten, oder sie können aus Metall oder anderen Materialien bestehen, die ganz oder teilweise mit einem Kunststoifmaterial überzogen sind, welches sich durch eine Verbindung mit der gewünschten Festigkeit am Folienmaierial befestigen läßt, wobei zu beachten ist, daß die durch die Beschläge zu übertragenden Kräfte zwischen der Folie und den Seilen, Tauen usw., die an den Beschlagen festgemacht werden, oft sehr hoch sind.
Bisher sind Beschläge der erwähnten Art durch Schweißen an der Folie befestigt, worden, was hinsichtlich des Erzielen» einer genügend kräftigen Verbindung mit Schwierigkeiten verbunden sein kann, falls die Schmelzintervalle der beiden Kunststoffmate-SS Hauen relativ weit auseinanderliegen, so daß in der Praxis die Auswahl an Materialien für die beiden Komponenten beschränkt ist. Ferner bewirkt die Erhitzung der Folie auf Schweißtemperatur eine gewisse Herabsetzung ihrer Festigkeit, und beim Abkühlen treten oft lokakt Spannungen auf, die die Folien verziehen und kräuseln können. Außerdem können unerwünschte lokale Dickevariationen in den Bereichen des Materials auftreten, wo Schweißbacken angesetzt waren. Die genannten Mangel werden in vielen Fällen noch zusätzlich verstärkt, falls die Folie armiert ist, z. B. mit einem Netz von Drähten oder Bändern, die aus einem Material mit abweichender Schmelztemperatur hergestellt sind, was bei Persennin-
gen oder anderen Gegenständen, die hohe mechanische Festigkeit haben sollen, oft wünschenswert ist.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine zur Anbringung einzelner Beschläge an der Folie geeignete Vorrichtung zu schaffen, bei welcher die vorgenannten Mängel beseitigt sind und insbesondere ein erneutes Erhitzen der Folie auf Schweißtemperatur nicht erforderlich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß eine der Kalibrierwalzen eine elastisch nachgiebige Oberfläche aufweist, über einer der Kalibrierwalzen ein Magazin mit einem vom Magazin in Richtung gegen den Durchlaufspalt verlaufenden Führungskanal angeordnet ist und daß von der Austrittsöffnung des Magazins in den Führungskanal ein Schieber mit mindestens einem Mitnehmer in einem von der Oberflächengeschwindigkeit der Kalibrierwalze gesteuerten Takt so bewegbar ist, daß aus dem Führungskanal jeweils ein Beschlag auf die Kalibrierwalzenoberfläche transportierbar ist.
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung wird die Verbindung zwischen den Beschlagen und der Folie zu einem Zeitpunkt hergestellt, zu welchem diese noch in plastischem, teilweise geschmolzenem Zustand vor ihrer Abkühlung vorliegt Es hat sich erwiesen, daß man hierdurch eine sehr innige und starke Bindung zwischen den Komponenten in der erstarrenden Folie erreicht und daß gleichzeitig eine Schwächung der Folie und die übrigen, weiter oben erwähnten, ungünstigen Konsequenzen der bisher benutzten nochmaligen Erhitzung entfallen. Versuche haben ergeben, daß die Kraft, die zum Ausreißen eines nach dem erfindungsgemäßen Verfahren befestigten Beschlags aus der Folie aufgewendet werden muß, wesentlich größer ist als die zum Ausreißen eines auf übliche Weise festgeschweißten Beschlags erforderliche Kraft.
Mit einer derartig ausgebildeten Vorrichtung können die Beschläge dem Walzendurchlaufspalt durch geeignete Steuerung der Antriebsorgane des Schiebers, vorzugsweise von der Welle der Walze und eventuell unter Anwendung eines Programmwerkes, in völlig beliebigem und gegebenenfalls periodisch variierendem Takt zugeführt werden.
Es ist seit über 25 Jahren bekannt,,daß man ein kontinuierliches Armierungsnetz und eine Folie dadurch miteinander verbinden kann, daß das Netz über eine unterhalb einer Düse, durch die das Folienmaterial extrudiert wird, angeordnete Kalibrierwalze läuft, so daß das Netz und das Folienmaterial vereint werden, während letztgenanntes noch teilweise geschmolzen ist. Ungeachtet der Kenntnis von dieser bekannten Technik hat aber bisher niemand erkannt, dpß ein ähnliches Verfahren verwendbar ist zur Befestigung von Elementen, deren Verbindung mit der Folie weitaus größeren Beanspruchungen ausgesetzt wird als bei einem Armierungsnetz. Bei einem Armierungsnetz geht es ja in erster Linie nur darum zu verhindern, daß ein irgendwo in der Folie entstandener Riß sich über eine größere Fläche fortpflanzt bzw. ausbreitet, weshalb an die mechanische Festigkeit der Bindung weit kleinere Forderungen gestellt werden.
Durch die DT-OS 17 78 477 ist ferner eine Vorrichtung zur Herstellung eines fortlaufenden Kunststoffschlauches bekannt, auf welchen in einem vom Extrudieren her noch schweißfähigen Zustand kontinuierlich herangeführte Verschlußstreifen aus Kunststoff zwischen einer Walze und einem Gegenhalter aufgedrückt werden. Bei den Verschlußstreifen handelt es
sich aber um endloses Bandmaterial, dessen Heranführung an den Schlauch wenig Schwierigkeiten bereitet, da es zwangsläufig mit dc-r gleichen Geschwindigkeit wie der Schlauch vorgezogen wird. Völlig anders liegen aber die Verhältnisse bei der Heranführung einzelner Beschläge. Überraschenderweise können jedoch, wie der praktische Einsatz der Vorrichtung nach der Erfindung gezeigt hat, einzelne Beschläge durch einfaches Ablegen auf einer der Kalibrierwalzen der Vereinigungsstelle mit der Folie in einer Weise zugeführt werden, daß die Beschläge in der fertigen Folie mit großer Genauigkeit in dem erwünschten Anordnungsmuster sitzen. Die DT-OS 17 78 477 vermochte deshalb eine Lösung der Erfindungsaufgabe r;cht anzuregen, zumal es sich dort um die Fertigung von mit Verschlußstreifen versehenen Plastikbeuteln handelt, bei denen die Verbindungsstelle zwischen Beutel und Verschlußstreifen weit geringeren Zugkräften ausgesetzt ist als die Verbindungsstelle zwischen z. B. Zeltbahnen oder Persennings und deren ösen od. dgl.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Führungskanal in Richtung gegen die Oberfläche des zugeordneten Kalibrierorganes gekrümmt und besteht der Schieber aus einem dünnen, biegsamen Material. Hierdurch wird eine sehr genaue Festlegung der Abstände ermöglicht, die die Beschläge in der fertigen Folie voneinander erhalten, da sie dicht neben dem Walzendurchlaufspalt mit der Walze in Kontakt gebracht werden können. Gleichzeitig ist man bezüglich der Plazierung und der Ausführung der übrigen Teile der die Beschläge zuführenden Vorrichtung ziemlich freigestellt.
Das vordere Ende des Austrittskanals sollte seitlich versetzt vom Extruderkopf liegen, wodurch in wesentlichem Ausmaß verhindert wird, daß die Kanalwände und damit auch die im Vorderende des Kanals befindlichen Beschläge von der vom Extruderkopf und vom extrudierten Film abgegebenen Wärme wesentlich erhitzt werden, welches zu einem Weichmachen und Festklemmen der Beschläge im Kanal führen könnte. Es ist auch ein Vorteil, daß die Beschläge nicht direkt gegen den plastischen Film geschoben werden, der dadurch beschädigt werden könnte, sondern auf die Walzenoberfläche abgelegt und durch deren Rotation in schonender Weise mit dem Film zusammengeführt werden. In diesem Zusammenhang ist es überraschend daß die Beschläge keine Tendenz zur Verschiebung aul der Walzenoberfläche während der Rotation zeigen auch dann nicht, wenn die Oberfläche glatt ist. Es besteht deshalb auch kein Risiko dafür, daß die angestrebte und durch die Bewegungen des Schiebers bestimmte Lage und Orientierung der Beschläge in dei fertigen Folienbahn durch den abschließenden Trans port der Beschläge auf der Walzenoberfläche gestör werden.
Für die Befestigung von Beschlägen mit eine: durchgehenden öffnung kann der Führungskanal ir seiner oberen, von der Kalibrierwalze abgekehrter Wand mindestens einen ortsfesten Widerhaken aufwei sen, der in die öffnung eines vom Schieber vorgescho benen Beschlages als Rücklaufsperre eingreift. Auf diesi Weise wird sichergestellt, daß die Lage der Beschlag« im Kanal relativ zueinander beim Zurückziehen de Schiebers nicht gestört wird, und zwar auch dann nichi wenn der Kanal relativ lang ist.
Um diese Wirkung noch zu verbessern, kann de Schieber mehrere über seine Länge verteilte Mitnehme
aufweisen.
Der Erfindung zufolge kann ferner vorgesehen werden, daß in der Wand mindestens eine Öffnung vorgesehen ist, die größer als die öffnung im Beschlag ist, und daß der Widerhaken in Magazinrichiung hinter der öffnung an der Wand befestigt ist und in die öffnung hineinragt. Hierdurch entsteht zwischen dem Widerhaken und der Kante der öffnung in der Wand des Führungskanales ein ringförmiger Zwischenraum, durch welchen ein Beschlag manuell nach unten gepreßt und dadurch befreit werden kann, falls er sich im Kanal festgesetzt hat.
Der Widerhaken kann an seinem vorderen Rand eine Vertiefung aufweisen, und der Mitnehmer hat dann in seineroberen Fläche eine komplementäre Vertiefung, in der die Vertiefung des Widerhakens eingreifen kann. Hierdurch wird erreicht, daß der tiefste Punkt des Widerhakens tiefer liegen kann,, als der höchste Punkt des Mitnehmers, welches wiederum sichert, daß der Eingriff zwischen dem wirksamen Rand an jedem der beiden genannten Elemente und der Kante der öffnung im Beschlag während den respektiven Phasen der intermittierenden Vorschubbewegung des Schiebers sich über mehr als die Hälfte der Höhe der öffnung erstreckt.
Zur Sicherung gegen den gleichzeitigen Vorschub von zwei Beschlagen aus dem Schacht kann im Schacht des Magazins eine freistehende Stange angebracht sein, deren Querschnitt im wesentlichen dem Querschnitt der öffnung im Beschlag entspricht, wobei die nach unten zeigende Stirnfläche der Stange vorteilhafterweise gewölbt ist. Wenn sich der Schieber nach vorn bewegt, hebt der Mitnehmer dabei die Stange so weit an, daß sie den untersten Beschlag freigibt, jedoch den unmittelbar nachfolgenden Beschlag im Schacht festhält.
Sind die Beschläge wenigstens an ihrem Rand flexibel, können entlang der Peripherie des Schachtes der Speisevorrichtung wenigstens zwei Gewindespindeln angebracht sein, deren Gewindegänge in den Schacht hineinragen und die ständig rotieren und eine nach unten gerichtete Kraft auf den im Schacht befindlichen Stapel von Beschlägen ausüben. Die Spindeln sorgen unangesehen der Höhe des Stapels für die Aufrechterhaltung eines geeigneten Druckes auf den im Stapel zuunterst befindlichen Beschlag und damit für einen fehlerfreien Vorschub desselben mit Hilfe des Schiebers, und sie erlauben ferner, daß der Schacht jederzeit und ohne Stillegung der Vorrichtung aufgefüllt werden kann.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung nimmt die Höhe der dem Führungskanal zugekehrten Austrittsöffnung im Schacht von den Seitenkanten des Führungskanals gegen die Mitte der Ausirittsöffnung zu. Es hat sich erwiesen, daß man sich hierdurch praktisch dagegen sichert, daß der Schieber infolge anomal hoher Reibung zwischen den Beschlägen zwei Beschläge gleichzeitig mitnimmt, und es wird vermieden, daß sich ein Beschlag, der eventuell etwas gewölbt ist, in der öffnung verklemmt.
Schließlich kann der Erfindung zufolge noch vorgesehen werden, daß an Stelle der beiden Kalibrierwalzen zwei sich gegenüberliegende, endlose, laufende Bänder verwendet sind.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die schematische Zeichnung näher erklärt. Es zeigt
Fig. 1 einen lotrechten Schnitt durch die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Teile in einer ÄüsiührüngsiönTi der erfindungsgernäßen Vorrichtung, wobei der Übersichtlichkeit halber mehrere Teile der Vorrichtung weggelassen sind,
F i g. 2 in größerer Verstellung einen lotrechten Ausschnitt, der den nächst der Extruderdüse gelegenen Bereich des Austrittskanals einer Speisevorrichtung wiedergibt,
F i g. 3 auch in größerer Vorstellung einen lotrechten Schnitt entlang der Linie Ill-Ill in F ig. 1,
F i g. 4 eine Ansicht in Pfeilrichtung IV in F i g. 2,
ίο F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in F i g. 4, und F i g. 6 in kleinerer Darstellung eine Draufsicht, die
einen Ausschnitt einer in der Vorrichtung nach Fi g. 1 bis 5 hergestellten Folienbahn mit daran befestigten Beschlagösen darstellt, sowie ein Funktionsdiagramm für die zugehörigen Speisevorrichtungen.
Die auf der Zeichnung veranschaulichte Vorrichtung umfaßt einen Extruderkopf 1, der an einen nicht gezeigten Extruder angeschlossen ist und durch dessen nach unten zeigende Düsenöffnung ein vom Extruder verarbeitetes Plastmaterial, z. B. Polyäthylen, in der Form eines flüssigen Filmes oder einer Folie 2 ausgepreßt wird. Unter dem Extruderkopf 1 ist eine rotierende Kühlwalze 3 angeordnet, gegen welche der Film 2 mit Hilfe einer gegenläufigen Gegenwalze 4 gedruckt wird. Die Kühlwalze 3 besteht zweckmäßigerweise aus Stahl oder einem anderen harten Material, und bei in Betrieb befindlicher Vorrichtung wird sie von einem geeigneten Kühlmittel durchströmt. Die Gegendruckwalze 4 hat vorzugsweise eine Oberfläche aus relativ weichem Material, beispielsweise aus Gummi, und im Zusammenhang mit der im folgenden beschriebenen Verbindung von Beschlagen 5 mit der Folie 2 während deren Bildung ist es besonders zweckdienlich, daß die Oberfläche der Walze 4 etwas weicher als gewöhnlich ist. Die extrudierte Folie 2 erstarrt, während sie einen geeignet gewählten Winkel des Umkreises der Kühlwalze 3 durchläuft, was auf bekannte Weise mi) Hilfe nicht gezeigter Abziehwalzen für die Folie sichergestellt wird. Wie an sich bekannt kann zwischen dem Extruderkopf 1 und der Gegendruckwalze 4 eine nicht gezeigte laufende Bahn von Armierungsmaterial vorgezogen werden, z.B. ein Netz aus gekreuzten Kunststoffäden oder -bändern, die im Durchlaufspall zwischen den Walzen 3 und 4 mit der Folie 2 vereini wird.
Mit Hilfe der dargestellten Vorrichtung werder zusätzlich noch Beschläge befestigt, die bei dei gezeigten Ausführungsform aus ringförmigen ösen 5 bestehen und die in den Fig. 1 bis 3 und 5 im Schnitt
dargestellt sind. Wie in F i g. 6 angedeutet, werden dit Ösen 5 teils entlang den beiden Seitenkanten der Folie ί in zwei Reihen, wie in Fig.6 mit 6 bezeichnet, teils mi in Längsrichtung größeren Abständen in drei längsver laufenden Reihen 7 gleichmäßig auf die Folienbreit«
verteilt befestigt Wie in Fig.6 gezeigt, werden sech! ösen 5 mit gleich großen Abständen in jeder Reihe f angebracht, und mit der ersten und der letzten ös< fluchtend wird ferner eine öse in jeder der Reihen i angebracht, wodurch zwei aus Ösen 5 bestehende querverlaufende Reihen 8 und 9 gebildet werden Unmittelbar nach Anbringung einer ösenreihe 8 wire noch eine querverlaufende Reihe 9 angebracht, wonacl im Laufe der nächsten vier Arbeitsgänge nur Ösen it kü äußersten Reihen 6 angebracht werden. Wenn di<
auf diese Weise mit Ösen 5 versehene Folie 2 daraufhii zwischen je zwei nebeneinanderliegenden ösenreihenl und 9 in Querrichtung durchgeschnitten wird, werdet Abschnitte bzw. Bögen gebildet, die an allen Randen
mit ösen versehen sind und beispielsweise als Persenninge benutzt werden können. Dabei werden die zum Zurren eines Persennings benutzten Taue od. dgl. durch die ösenförmigen Beschläge gezogen, die somit von den auf dem Persenning wirkenden Kräfte belastet werden.
Die ösen 5 können völlig aus thermoplastischem Material hergestellt sein, eventuell mit einer inwendigen Armierung, und dieses Material kann eventuell ein anderes Material sein, als das die Folie 2 oder die eventuelle Armierungsbahn bildende Material. Die ösen 5 werden mit Hilfe von fünf Speisevorrichtungen der in den Fig.! bis 5 gezeigten Ausführung dem Durchlaufspalt zwischen den Walzen 3 und 4 in einem bestimmten, zweckmäßigerweise von der Welle der Kühlwalze 3 gesteuerten Takt zugeführt. Die Speisevorrichtungen sind quer über die Länge der effektiven Oberfläche der Walze, die der Breite der Folie 2 entspricht, und mit Abständen voneinander angeordnet, die dem Abstand zwischen den in Längsrichtung verlaufenden ösenreihen 6 und 7 entsprechen, siehe Fig.6. ; ;
Die Speisevprrichtungen sind in einem nicht eingezeichneten Gestell montiert und umfassen jeweils einen rohrförmigen, lotrechten Magazinschacht 10 mit einem inwendigen Quersphnitt, der etwas größer als der Querschnitt der ösen 5 ist. Unter dem, offenen Boden des Schachtes 10 ist eine nach der Kontur der Walze 3 gekrümmte Bodenplatte 11 angebracht, deren vorderes, linkes Ende etwas neben der Folie 2 liegt, siehe Fig. 1. Wie aus F i &. 3 ersichtlich, ist die Bodenplatte 11 etwas breiter als die ösen 5 und längs ihrer Kanten sind zwei Seitenschienen 12 befestigt, an deren Oberseiten eine Deckplatte 13 befestigt ist. Die Platte 13 erstreckt sich vom Magazinschacht 10 parallel mit der Platte 21 und endet etwas weiter vorne als die Bodenplatte 11. Die Platten 11 und 13 bilden zusammen mit den beiden Schienen 12 einen Austrittskanal für die ösen 5 aus dem Schacht 10. An der Deckplatte 13 sind Zungen 14 befestigt und nach unten gegen die Bodenplatte 11 abgebogen, wobei das vordere Ende jeder Zunge durch eine in der Platte 13 ausgebildete öffnung 25 in den Kanal hineinragt. Die Abstände zwischen den einzelnen Zungen, die als Widerhaken wirken und eine rückwärtige Bewegung der ösen 5 im Austrittskanal verhindern, sind, wie aus F i g. 1 ersichtlich, etwas größer als die Ausdehnung der ösen in Längsrichtung des Kanals. Jede Zunge 14 ist mit zwei Schrauben 26 an die Außenseite der Platte 13 hinter einer öffnung 25 befestigt, und wie es am besten aus F i g. 2 und 4 ersichtlich ist, ist die öffnung 25 größer so als die durchgehende öffnung einer öse 5. Die vordere, nach einem Kreisbogen verlaufende Kante jeder Zunge 14 kann, weil der vordere Teil der Zunge nach unten gebogen ist, in die öffnung einer öse 5 hineinragen, siehe F i g. 2.
Der Vorschub der ösen 5 aus dem Schacht 10 und durch den Kanal 11 bis 13 erfolgt mit Hilfe eines in Fig. 1 gezeigten Druckmittelzylinders 15, an dessen Kolbenstange 16 ein Schieber 17 aus dünnem, biegsamem Blech befestigt ist, der sich im Austrittskanal auf dessen Bodenplatte 11 entlang hin- und herbewegen kann. Zungen 18, die nach oben in den Austrittskanal hineinragen und dadurch die Wirkung von Mitnehmern zum Vorschieben der ösen 5 haben, sind teilweise aus dem Schieber 17 ausgestanzt, und die Vorderkante jeder Zunge ist nach einem Kreisbogen entsprechend der Öffnung einer öse 5 geformt. Wie am besten aus F i g. 4 und 5 ersichtlich ist im mittleren Teil jeder Zunge eine Vertiefung 27 angeformt, und der mittlere Teil jeder Zunge 14 weist eine komplementäre Vertiefung 28 auf, so daß die wirksame Vorderkante einer Zunge jeweils im größten Teil der Dicke der öse 5 gegen die Wanä'der öffnung in der öse zur Anlage kommen und daher mit Sicherheit eine öse mitnehmen, bzw. festhalten kann, wenn sich der Schieber im Kanal nach vorne bzw. nach hinten bewegt.
In der Wand des Magazinschachtes 10 sind zwei sich diametral gegenüberliegende Ausnehmungen 19 vorgesehen, und auf jeder Seite des Schachtes ist parallel mit dessen lotrechter Achse eine lotrechte Gewindespindel 20 angebracht, deren Gewinde durch die Ausnehrhurig 19 hindurch in den Schacht hineinragt und sich mit den ösen 5 im Eingriff befindet Mit Hilfe eines nicht eingezeichneten Antriebsmechanismus werden die beiden Gewindespindeln 20 ständig mit einer geeigneten Geschwindigkeit und mit einer Rotationsrichtung gedreht, die — abhängig von der Steigungsrichtuhgdes Gewindes — die ösen nach unten gegen die Bodenplatte 11 zu pressen sucht. Es ist dabei vorausgesetzt, daß die Ränder der ösen 5 so flexibel sind, daß sie gegebenenfalls dem durch das Gewinde der Spindeln ausgeübten Druck nachgeben und dadurch vom einen Gewindegang in den nächsten schnappen können, so daß die Spindeln 20 keinen direkten Einfluß auf den Vorschubtakt haben.
In der Mitte des Schachtes 10 ist eine zylindrische Stange 21, deren Querschnitt etwas kleiner als die öffnung in den ösen 5 ist, frei beweglich aufgestellt, so daß sie unter dem Druck ihres eigenen Gewichtes auf dem Schieber 17 ruht, wenn sich dieser in seiner in Fig. 1 gezeigten, am weitesten vorgeschobenen Stellung befindet. Wird der Schieber jedoch mit Hilfe des Zylinders 15 wieder aus dieser Stellung zurückgezogen, kann die hinterste Mitnehmerzunge 18 auf dem Schieber die Stange ungehindert anheben, wie in F i g. 3 gezeigt, so daß diese die im Schacht 10 zuunterst befindliche öse 5 nicht länger festhält Während die Stange 21 auf diese Weise einen ungehinderten Vorschub der zu jeder Zeit zuunterst im Schacht befindlichen öse zuläßt, hält er, wie aus F i g. 3 ersichtlich die nachfolgende Öse fest und verhindert dadurch, daß zwei ösen gleichzeitig vorgeschoben werden können.
Die ösen gelangen durch eine öffnung 22 in der nach vorn zeigenden Wand des Schachtes 10 aus dem Schacht in den Kanal 11 bis 13. Wie in Fig. 1 veranschaulicht, ist diese öffnung durch schräges Abschneiden der Sitrnfläche des Schachtes geschaffen so daß die Höhe der öffnung in der Mittellinie des Kanals und des Schachtes am größten ist und nacr beiden Seiten hin abnimmt. Diese Ausführung ist u. a dazu mitwirkend, es zu verhindern, daß sich eine öse die sich eventuell etwas gewölbt hat, im Schach festklemmen kann. Gleichzeitig ist die Hinterkante dei Platte 13 leicht nach oben abgebogen.
Bei in Betrieb befindlicher Vorrichtung wird stände dafür gesorgt, daß die fünf Speisevorrichtungen eim geeignete Menge Ö'sen 5 enthalten, und mit Hilfe eine: nicht gezeichneten Taktmechanismus, der — Vorzugs weise durch eine veränderliche Übersetzung — mit dei Welle der Kühlwalze 3 gekoppelt ist, werden Impulse ai die Arbeitszylinder 15 der einzelnen Speisevorrichtun gen abgegeben, wodurch deren Kolben mit dei zugehörigen Kolbenstangen 16 und den daran befestig ten Schiebern 17 vor- und unmittelbar darauf wiede zurückbewegt werden, so wie es unten in F i g. I
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angedeutet ist Die Linien 29 geben die Steuerung der Zylinder 15 für die beiden äußeren ösenreihen 6 an, während die Linien 3» die Steuerung der übrigen, zu den Speisevqrrictitungen für die mittleren Reihen 7 hörenden Zylinder angibt Die horizontalen Abschnitte jeder Linie entsprechen der zurückgezogenen Stellung eines Kolbens mit zugehöriger Kolbenstange 16 und Schieber 17, und die aufwärtsgerichteten Spitzen der Linien markieren die vorwärts und unmittelbar danach wieder rückwärtsgehende Bewegung eines Kolbens. Jedesmal, wenn ein Schieber 17 vorgeschoben wird, nimmt sein hinterster Mitnehmer 18 die zuunterst befindliche öse 5 aus dem zugehörigen Magazinschacht mit, und die übrigen Mitnehmer 18 bewegen die vorher in den Austrittskanari 1 bis 113 eingeführten ösen einen Schritt weiter vorwärts. In der in Fig. 2 gezeigten vorgeschobenen Stellung eines Schiebers 17 wird die im Kanal vorderste öse 5 vom Schieber getragen, und wenn dieser zurückgezogen wird, wird die öse freigegeben und fällt durch eine halbkreisförmige Öffnung 31 im vorderen Ende der Platte 11 auf die Walze 3 herunter. Die Rotation der Walze führt die öse nach vorn und unten, so daß die öse unter dem Einfluß der Gegendruckwalze 4 und der Zugspannung in der abkühlenden Folie in innigen Kontakt mit dem noch plastischen Film 2 gebracht und hierdurch permanent an <ter gebildeten Folie befestigt wird. Während der Rückholbewegung des Schiebers 17 sichern die stationären Zungen 14 auf der Deckplatte 13 des Austrittskanais, daß die übrigen ösen 5 im Kanal einschließlich der bei der letzten Vorwärtsbewegung des Schiebers mitgenommenen öse auf ihren Plätzen im Kanal liegenbleiben.
Aus Fig.6 geht hervor, wie bei der Befestigung der ösen 5 im gezeigten Muster zwecks Bildung der beiden querverlaufenden ösenreihen 8 und 9 an die Arbeitszylinder sämtlicher Speisevorrichtungen zwei Impulse mit relativ kurzem Zwischenraum abgegeben werden, und daß daraufhin mit etwas längeren Intervallen insgesamt vier Impulse an jede der den in Längsrichtung verlaufenden Reihen 6 entsprechenden äußersten Speisevorrichtungen abgegeben werden, bevor wieder
zwei kurz aufeinanderfolgende Serien gleichzeitiger
Impulse oder Signale an sämtliche Arbeitszylinder gegeben werden.
Als Beispiel für die praktische Verwirklichung der
,o Erfindung läßt sich die Befestigung von ösen aus LD-Polyäthylen mit einem Schmelzpunkt von etwa 110° C an einer aus dem Extruäerkopf ausgepreßten Folie aus demselben Material nennen, die im Durchlaufspalt zwischen den beiden Walzen mit einer vorgefertig-
ij ten Folie aus demselber Material' und mit einem Armierungsnetz aus H D-Polyäthylen mit einem Schmelzpunkt von etwa 1300C vereint wird, wobei die beiden letztgenannten Bahnen kontinuierlich über die Gegendruckwalze zum Durchlaufspalt unter der Extruderdüse vorgeschoben werden.
Unter den vielen Modifikationen der beschriebenen Vorrichtung, die man sich innerhalb des Rahmens der Erfindung denken kann, sei die Möglichkeit erwähnt, wie an sich bekannt zwei sich gegenüberliegende, endlose, laufende Bänder zum Auffangen des aus dem Extruderkopf ausgepreßten plastischen Films und zum Abkühlen desselben anstelle der gezeigten Walzen zu verwenden. Statt der gezeigten Gewindespindeln, die einen nach unten gerichteten Druck auf den Stapel von Beschlägen im Magazinschacht der Vorrichtung ausüben, könnten z. B. endlose Ketten mit daran sitzenden Bürsten Anwendung finden, die in den Schacht hineinragen. Die Nachgiebigkeit der Bürsten macht ein derartiges Druckorgan auch für die Anwendung im Zusammenhang mit wesentlich steiferen Verstärkungselementen geeignet
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Herstellen einer aus einem Thermoplast bestehenden Folienbahn mit lokal befestigten Beschlägen, die aus Kunststoff bestehen oder eine Oberfläche aus Kunststoff aufweisen, zur Verwendung als Persenning, Zeltbahn od. dgl., umfassend einen Extruderkopf mit einer nach unten zeigenden Düsenmündung und zwei unter der Düsenmündung angeordneten, gegenläufigen Kalibrierwalzen, die zwischen sich einen Durchlaufspalt für die noch plastische Folienbahn bilden, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Kalibrierwalzen (3, 4) eine elastisch nachgiebige Oberfläche aufweist, über einer der Kalibrierwalzen (3, 4) ein Magazin (10) mit einem vom Magazin in Richtung gegen den Durchlaufspalt verlaufenden Führungskanal (11, 12, 13) angeordnet ist und daß von der Austrittsöffnung (22) des Magazins in den Führungskanal ein Schieber (17) mit mindestens einem Mitnehmer (18) in einem von der Oberflächengeschwindigkeit der Kalibrierwalze gesteuerten Takt so bewegbar ist, daß aus dem Führungskanal jeweils ein Beschlag (5) auf die Kalibrierwalzenoberfläche transportierbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (10) als ein im wesentlichen lotrechter Schacht ausgebildet ist und der Führungskanal (11 bis 13) mit dem Schieber (17) unterhalb des Magazinschachtes angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskanal (11 bis 13) in Richtung gegen die Oberfläche des zugeordneten Kalibrierorganes (3) gekrümmt ist, und daß der Schieber (17) aus einem dünnen, biegsamen Material besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (17) mit mehreren, auf seine Länge verteilten Mitnehmern (18) versehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, zur Befestigung von Beschlägen mit durchgehender öffnung, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskanal in seiner oberen, von der Kalibrierwalze (3) abgekehrten Wand (13) mindestens einen ortsfesten Widerhaken (14) aufweist, der in die öffnung eines vom Schieber (17) vorgeschobenen Beschlags (5) als Rücklaufsperre eingreift.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wand (13) mindestens eine öffnung (25) vorgesehen ist, die größer als die öffnung im Beschlag ist, und Qaß der Widerhaken (14) in Magazinrichtung hinter der öffnung an der Wand befestigt ist und in die öffnung hineinragt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerhaken (14) an seinem vorderen Rand eine Vertiefung (28) aufweist und daß der Mitnehmer (18) in seiner oberen Fläche eine komplementäre Vertiefung (27) hat, in der die Vertiefung des Widerhakens aufnehmbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Schacht des Magazins eine freistehende Stange (21) angebracht ist, deren Querschnitt im wesentlichen dem Querschnitt der öffnung im Beschlag (5) entspricht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dali die nach unten zeigende Stirnfläche der Stange (2) gewölbt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 2 für Beschläge, die /uniintlcsi an ihrem Rand flexibel sind, dadurch gekennzeichnet, daß entlang der Peripherie des Schachtes (10) der Speisevorrichtung wenigstens zwei Gewindespindeln (20) angeordnet sind, deren Gewinde in den Schacht hineinragen und die ständig rotieren und eine nach unten gerichtete Kraft auf den im Schacht befindlichen Stapel von Beschlagen (5) ausüben.
11. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der dem Führungskanal zugekehrten Öffnung (22) im Schacht (10) von den Seitenkanten des Führungskanals (11 bis 13) gegen die Mitte der Öffnung (22) zunimmt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der beiden Kalibrierwalzen (3, 4) zwei sich gegenüberliegende, endlose, laufende Bänder verwendet sind.
DE19732317015 1972-04-19 1973-04-05 Vorrichtung zum Herstellen einer aus einem Thermoplast bestehenden Folienbahn mit lokal befestigten Beschlägen zur Verwendung als Persenning, Zeltbahn o.dgl Expired DE2317015C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK191572AA DK130239B (da) 1972-04-19 1972-04-19 Fremgangsmåde og apparat til fremstilling af en af en termoplast bestående foliebane med lokalt fastgjorte beslag.
DK191572 1972-04-19

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