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DE4019434A1 - Markisen-volant - Google Patents

Markisen-volant

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Publication number
DE4019434A1
DE4019434A1 DE19904019434 DE4019434A DE4019434A1 DE 4019434 A1 DE4019434 A1 DE 4019434A1 DE 19904019434 DE19904019434 DE 19904019434 DE 4019434 A DE4019434 A DE 4019434A DE 4019434 A1 DE4019434 A1 DE 4019434A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valance
stiffening parts
awning
stiffening
parts
Prior art date
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Application number
DE19904019434
Other languages
English (en)
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DE4019434C2 (de
Inventor
Harald Stahl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STAHL SYSTEM TECHNIK GMBH, 53639 KOENIGSWINTER, DE
Original Assignee
STAHL SYSTEMTECHNIK GmbH
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Publication date
Application filed by STAHL SYSTEMTECHNIK GmbH filed Critical STAHL SYSTEMTECHNIK GmbH
Priority to DE19904019434 priority Critical patent/DE4019434C2/de
Publication of DE4019434A1 publication Critical patent/DE4019434A1/de
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Publication of DE4019434C2 publication Critical patent/DE4019434C2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F10/00Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
    • E04F10/02Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Building Awnings And Sunshades (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Markisenvolant, hergestellt aus textilen Geweben oder dergleichen. Der Volant bildet den Abschluß der Markise und hängt mehr oder weniger lang gehalten in einem den vorderen Abschluß des Traggerüstes der Markise bildenden Halteprofil. Der herabhängende Volant soll sowohl Sonnenschutz als auch Windschutz als auch Zierde oder auch als Werbefläche unter anderem dienen. Als nachteilig stellt sich heraus, daß bei Wind der Volant hin und her flattert, mehr oder weniger starke störende Geräusche verursacht und bei stärkerem Wind hochschlägt und sich dabei auch an der Markise bzw. bei eingefahrener Markise am Markisenschutzdach beschmutzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Flattern und Hochschlagen des Markisenvolants einzudämmen.
Diese Aufgabe wird durch einen Markisenvolant gelöst, der mit elastischen Versteifungsteilen ausgerüstet ist.
Der Markisenvolant wird in der Regel aus dem gleichen Material wie die Markisenbespannung hergestellt, nämlich textilen Geweben, wie hochwertigen wetterfesten und reißfesten Geweben, Tuchen oder dergleichen. Diese Tuche sind leicht verformbar und flattern im Wind und werden vielfach hochgeschlagen. Durch die erfindungsgemäß am Volant angebrachten Versteifungsteile wird der Volant partiell so versteift, daß das Flattern unterbunden bzw. gedämpft wird und das Hochschlagen ebenfalls auf Grund der Elastizität der Versteifungsteile durch Umsetzung in Formänderung gedämpft und die Windkräfte aufgebraucht werden, so daß das Hochschlagen letztlich nicht mehr stattfinden kann. Insbesondere wird durch die Erfindung die Geräuscherzeugung durch flatternde Volants verhindert, und auch die Verschmutzung des Volants durch Hochschlagen auf die Markise unterbunden.
Die Versteifungsteile weisen vorteilhaft eine längliche und flache Gestalt auf, so daß sie nach Art von Biegefedern wirken können. Vorteilhaft werden die Versteifungsteile in Abstand voneinander und sich im wesentlichen von der Oberkante des Volants zur Unterkante des Volants hin in Fallrichtung des mit der Markise aufgehängten Volants erstreckend an dem Volant angebracht. Damit bieten die Versteifungsteile gegenüber dem Windangriff am Volant den größtmöglichen Formänderungswiderstand und verhindern das Aufbiegen des Volants bzw. vermindern dieses Aufbiegen. Die Anzahl der erforderlichen Versteifungsteile, um einen Volant so zu versteifen, daß er nicht mehr vollständig hochschlagen kann, richtet sich nach der Größe des Volants, d. h. sowohl nach seiner Länge entsprechend der Markisenbreite als auch nach der freihängenden Höhe des Volants und auch nach seiner Form.
Üblicherweise sind sowohl die Markisenbespannungen als auch die zugehörigen Volants aus textilen Geweben aus mehreren Teilen zusammengesetzt, wobei der Volant an den Verbindungsstellen über Doppelsteppstichnähte verbunden wird, ebenso entlang der seitlichen Randkanten Saumumschläge mit Doppelsteppstichnähten angenäht werden. In Weiterbildung der Erfindung wird nun vorgeschlagen, daß die Versteifungsteile in von an seitlichen Saumumschlägen und weiteren Verbindungsstellen des Volants ausgebildeten Doppelsteppstichnähten gebildeten Nahttaschen eingesteckt sind. Die Erfindung nutzt also die üblicherweise vorhandenen Doppelsteppstichnähte des Volants, um diese als Halterung für die Versteifungsteile zu benutzen. Zugleich verlaufen diese Doppelsteppstichnähte und die zwischen ihnen gebildete kleine Nahttasche in Fallrichtung des Volants, also in der Richtung, die im wesentlichen versteift werden soll. Diese Nahttaschen sind an der Unterkante des Volants verschlossen, beispielsweise durch Saumbänder oder Abnähen. Da der Volant entlang seiner Oberkante in dem Halteprofil gefaßt wird, ist vorgesehen, daß die Versteifungsteile sich im wesentlichen über die freihängenden Teiles des Volants erstrecken, also bei Einstecken in die Nahttaschen den oberen im Halteprofil einzuklemmenden Teil des Volants freilassen.
Es ist jedoch auch möglich, die Versteifungsteile auf dem Volant zu befestigen, und zwar sowohl auf der Vorder- oder auch der Rückseite. Wenn die Versteifungsteile auf der Vorderseite des Volants befestigt werden, sollten sie zugleich eine Zierfunktion oder eine Werbefunktion übernehmen, die der technischen Funktion überlagert wird. Beispielsweise können die Versteifungsteile auf dem Volant aufgeklebt werden. Es ist jedoch auch möglich, sie beispielsweise mittels Klettverschlußbändern an dem Volant zu befestigen, wobei die entsprechenden Klettverschlußteile jeweils am Volant und an dem Versteifungsteil zuvor angebracht werden müssen. Beispielsweise können die Klettverschlußteile auf dem Volant aufgenäht werden.
Die biegeelastischen Versteifungsteile sind bevorzugt aus wetterfestem Kunststoff mit großem elastischem Formänderungsvermögen hergestellt, wie beispielsweise auf Basis von Polykarbonat. Es ist jedoch auch möglich, elastische Versteifungsteilchen aus nichtrostendem Edelstahl, wie Federstahl, herzustellen. Die Versteifungsteile dienen zur Stoßdämpfung und Dämpfung der Flatterbewegung des Volants bei Windeinwirkung. Die erfindungsgemäß mit Versteifungsteilen ausgerüsteten Volants sind gegen das Flattern sowohl im ausgefahrenen Zustand als auch im eingefahrenen Zustand der Markise geschützt.
Die Erfindung wird in der Zeichnung an Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen
Fig. 1-3 schematische Ansichten von Markisen mit Volant, ausgerüstet mit Versteifungsteilen,
Fig. 4 Teilansicht auf einen Volant im Randbereich mit Versteifungsteil,
Fig. 5 den Schnitt AA nach Fig. 4,
Fig. 6 Ansicht eines Versteifungsteiles.
Die in der Fig. 1 schematisch in der Ansicht dargestellte Markise 1 befindet sich im ausgefahrenen Zustand. Die Markise ist im Bereich 7 an einer Hauswand oder dergleichen befestigt, wobei die Befestigungseinrichtungen mit einem Markisenschutzdach und der Lagerrolle für die Markisenbespannung 10 nicht dargestellt sind. Die Markise wird über nicht dargestellte Gelenkarme aus- und eingefahren. An der Vorderkante der Markisenbespannung ist ein Halteprofil mit Abdeckleiste 2 für die Halterung des lose in Pfeilrichtung, siehe Pfeil F, herabhängenden Markisenvolants 11 angebracht. Der Markisenvolant 11 wird bei Windeinwirkung in Pfeilrichtung P hin und her flattern und bei entsprechend starker Windbewegung kann er auch nach oben über die Abdeckleiste 2 auf das Markisentuch bzw. im eingefahrenen Zustand auf das Markisenschutzdach aufschlagen und hierbei beschmutzt werden. Die Markisenbespannung 10 und der Volant 11 sind über ihre Breite meistens aus mehreren einzelnen Gewebeteilen zusammengesetzt, die an den Verbindungsstellen über Doppelsteppstichnähte 3 verbunden sind. Diese Doppelsteppstichnähte 3 verlaufen beim Volant in Pfeilrichtung F, d. h. der Fallrichtung des aufgehängten Volants. Des weiteren werden die Seitenränder der Markisenbespannung und des Volants ebenfalls umgeschlagen und die Saumumschläge mit Doppelsteppstichnähten 3 befestigt.
Die Unterkante 114 des Volants 11 ist meistens profiliert, beispielsweise gewellt oder mit Einschnitten versehen, sie kann gerade sein, es können auch farbige Saumbänder vorgesehen sein oder auch Fransen. Der Volant 11 ist mit Versteifungseinlagen 6 in Stäbchenform ausgerüstet, die im Bereich der Doppelsteppstichnähte 3 angeordnet sind. Die Versteifungsteile 6 sind aus elastischem Kunststoff mit einer ausreichenden Biegesteifigkeit hergestellt und weisen ein großes elastischen Formänderungsvermögen auf, das die Flatterbewegung des Volants infolge von Windeinwirkungen zu dämpfen in der Lage ist. Die Versteifungsteile 6 sind und wirken wie Biegefedern, sie reichen etwa von der Unterkante 114 des Volants bis in den Bereich der Abdeckleiste 2, so daß der Volant 11 frei hängen kann, jedoch die Umschlagbewegung nach oben behindert, d. h. bereits von den Versteifungsteilen 6 aufgefangen wird. Die Versteifungsteile 6 sollten sich immer wieder vollständig zurückstellen, so daß der Volant 11 in der normalen Fallrichtung F hängt. Die Anzahl und Größe der benötigten Versteifungsteile 6 sowie ihrer Anordnung auf dem Volant richtet sich nach der Größe des Volants, seiner freihängenden Höhe, seiner Form. Bei einer wie in Fig. 1 dargestellten Volantform mit gleichbleibender Fallhöhe H sind Versteifungsteile zumindest im Bereich der beiden Seitenränder 111, 112 und in der Mitte vorgesehen, ggf. auch noch in Zwischenbereichen.
In der Fig. 2 ist schematisch eine weitere Ausführungsform eines Volants 11 einer Markise 1 dargestellt, bei der entsprechend der Volantform nur in einem Bereich beidseitig der Mitte zwei Versteifungsteile 6 jeweils in Nahttaschen von die Gewebeteile des Volants verbindenden und somit bereits vorhandenen Doppelsteppstichnähten 3 vorgesehen sind. Es ist auch möglich, gemäß Fig. 3 im mittleren Bereich des Volants nur ein einziges Versteifungsteil 6, das sich über die ganze Höhe des freihängenden Volants 11 erstreckt, und zwar in Pfeilrichtung F, vorzusehen, das ebenso in der Lage ist, bei ausreichender Steifigkeit und Federelastizität die Windkräfte aufzunehmen und das Flattern und Schlagen des Volants zu dämpfen und das Umschlagen zu verhindern.
Die vorteilhafte Anbringung der Versteifungsteile 6, in Stäbchenform, wie in der Fig. 6 in Aufsicht dargestellt, in den von Doppelsteppstichnähten 3 gebildeten Nahttaschen ist auszugsweise in Fig. 4 und 5 dargestellt. In der Ansicht des Volants 11 gemäß Fig. 4 im Randbereich ist randseitig der Saumumschlag 101 nach hinten gemacht und mittels der Doppelsteppstichnaht 3 angenäht. Die Doppelsteppstichnaht hat üblicherweise einen Abstand a zwischen 12 und 14 mm. In diese von der Doppelsteppstichnaht 3 gebildete Nahttasche 4 wird das Versteifungsteil 6 eingesteckt. Der Volant 11 ist an der Unterkante stets gesäumt, d. h. damit auch die Doppelsteppstichnaht 3 verschlossen, oder mittels eines Saumbandes 5 gesäumt oder mit Fransen versehen oder dergleichen. Das Versteifungsteil 6 kann von oben in die Nahttasche 4 eingesteckt werden. Da der Volant 11 an seiner Oberkante 115 im Halteprofil der Markise gehaltert wird und ggf. mit der Markisenbespannung verbunden wird, reicht das Versteifungsteil 6 nicht über die ganze Höhe des Volants, sondern nur über den Teil, gerechnet von der Unterkante 114, der nach der Halterung am Markisengerüst und Halteprofil frei hängt.
Aus der Fig. 5 ist ersichtlich, wie das Versteifungsteil 6 in die Nahttasche 4, gebildet von der Doppelsteppstichnaht 3, eingesteckt ist.
Falls keine Doppelsteppstichnähte am Markisenvolant vorhanden sind, können die Versteifungsteile 6 auch in anderer Weise am Volant befestigt werden, beispielsweise können kleine Taschen auf der Rückseite des Volants aufgenäht werden, in welche Versteifungsteile eingesteckt werden können. Es ist auch möglich, Versteifungsteile auf den Volant aufzukleben oder mittels Klettverschlußbändern lösbar zu befestigen. Die hier dargestellte bevorzugte Ausführung der Erfindung macht sich die vorhandene Gestaltung der Markise und des Markisenvolants zu Nutze und integriert die versteifenden Einlagen in den üblicherweise vorgegebenen Aufbau des Volants.

Claims (10)

1. Markisen-Volant, hergestellt aus textilen Geweben oder dergleichen, gekennzeichnet durch die Ausrüstung mit elastischen Versteifungsteilen (6).
2. Volant nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsteile eine längliche und flache Gestalt aufweisen.
3. Volant nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsteile in Abstand voneinander und sich im wesentlichen von der Oberkante des Volants zur Unterkante des Volants in Fallrichtung des mit der Markise aufgehängten Volants hin erstreckend an dem Volant (11) angebracht sind.
4. Volant nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenmzeichnet, daß die Versteifungsteile (6) in von an seitlichen Saumumschlägen (101) und weiteren Verbindungsstellen des Volants (11) ausgebildeten Doppelsteppstichnähten (3) gebildeten Nahttaschen (4) eingesteckt sind.
5. Volant nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von Doppelsteppstichnähten (3) am Volant (11) gebildeten Nahttaschen (4) an der Unterkante (114) des Volants verschlossen sind.
6. Volant nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Versteifungsteile (6) in Stabform in von Doppelsteppstichnähten (3) am Volant (11) gebildeten Nahttaschen (4) eingesteckt sind, wobei die Versteifungsteile sich über die Höhe des freihängenden Teiles des Volants erstrecken.
7. Volant nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsteile (6) auf dem Volant befestigt sind.
8. Volant nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsteile auf dem Volant aufgeklebt sind.
9. Volant nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsteile auf dem Volant mittels Klettverschlußbänder befestigt sind.
10. Volant nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß Versteifungsteile aus wetterfestem Kunststoff mit großem elastischem Formänderungsvermögen verwendet sind.
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