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DE4019236A1 - Kontaktvorrichtung - Google Patents

Kontaktvorrichtung

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DE4019236A1
DE4019236A1 DE19904019236 DE4019236A DE4019236A1 DE 4019236 A1 DE4019236 A1 DE 4019236A1 DE 19904019236 DE19904019236 DE 19904019236 DE 4019236 A DE4019236 A DE 4019236A DE 4019236 A1 DE4019236 A1 DE 4019236A1
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Germany
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contact
contact piece
movable
contactor
additional mass
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DE19904019236
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English (en)
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Yoichi Yokoyama
Hiroaki Hamaguchi
Hideya Kondo
Nobuhiro Kitamura
Takatoshi Hongyou
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Panasonic Electric Works Co Ltd
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Matsushita Electric Works Ltd
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Priority claimed from DE4042424A external-priority patent/DE4042424C2/de
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    • H01H51/22Polarised relays
    • H01H51/2227Polarised relays in which the movable part comprises at least one permanent magnet, sandwiched between pole-plates, each forming an active air-gap with parts of the stationary magnetic circuit

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Description

Die Erfindung betrifft allgemein Kontaktvorrichtungen und im besonderen eine Kontaktvorrichtung, bei welcher ein beweg­ liches Kontaktstück an einem elastischen Kontaktgeber vorge­ sehen ist, das für eine Kontaktöffnungs- und Schließoperation bezüglich eines stationären Kontakts, der an einer zugehö­ rigen Anschlußplatte vorgesehen ist, einstückig mit einer Anschlußplatte für das bewegliche Kontaktstück ausgebildet ist.
Die Kontaktvorrichtung der in Rede stehenden Art läßt sich wirkungsvoll in elektromagnetischen Relais wie solchen zur Fernsteuerung verwenden.
Versucht man, mittels eines elektomagnetischen Relais oder ähnlichem, Lasten wie verschiedene Vorrichtungen und Geräte, die heutzutage in immer neuen Bauarten verfügbar sind, zu steuern und setzt man dabei als eine Maßnahme, um an der Leistung, die zum Betrieb einer Lasteinrichtung nötig ist, zu sparen, einen Kondensator zur Leistungsfaktorverbesserung ein, dann ergibt sich allgemein ein extrem hoher Stoßstrom beim Einschalten des Relais, der einige hundert Ampere oder in einigen Fällen sogar bis zu 1000 A erreichen kann, so daß das Problem entstehen wird, daß aufgrund des Stoßstromes zwischen dem stationären und dem beweglichen Kontakt eine Schmelzverbindung entsteht.
Bei der Kontaktvorrichtung der in Rede stehenden Art wird daher gefordert, daß die Schließoperation des beweglichen Kontaktstücks bezüglich des stationären Kontaktstücks schnell und stabil durchgeführt wird, und es ist ebenfalls wünschens­ wert, daß die Schmelzverbindung zwischen dem stationären und beweglichen Kontaktstück aufgrund des Stoßstroms eingedämmt wird, um die Vorrichtung für eine lange Zeit ausreichend haltbar zu machen. Die Schmelzverbindung kann sicherlich in gewissem Maße beispielsweise dadurch verhindert werden, daß die Gesamtabmessungen der Kontaktvorrichtung und schließlich des elektromagnetischen Relais, in dem die Kontaktvorrichtung eingesetzt wird, vergrößert werden; diese Maßnahme geht aber nicht mit der allgemeinen Tendenz zusammen, die auf Mini­ mierung der Abmessungen für elektrische Teile hinausläuft.
Andererseits schlägt die japanische Gebrauchsmusterschrift Nr. 56-5208 (H. Yamane) einen Mikroschalter vor, in welchem an einer mit einem stationären Kontaktstück versehenen An­ schlußplatte ein Dauermagnet vorgesehen ist, während eine An­ schlußplatte mit einem beweglichen Kontaktstück mit einer magnetischen Platte versehen ist, so daß eine schnelle und stabile Schließoperation des stationären und beweglichen Kontaktstücks sichergestellt werden kann, wobei die magne­ tische Anziehung zwischen dem Dauermagneten und der magne­ tischen Platte ausgenutzt wird.
Bei diesem Mikroschalter von H. Yamane trägt die vorge­ schlagene Anordnung zu einer schnellen und stabilen Kontakt­ schließoperation bei; hingegen ist kein technischer Vorschlag offenbart, um den hohen Stoßstrom beim Schließen des Kontakts in den Griff zu bekommen, und das Problem bezüglich der Schmelzverbindung zwischen den Kontaktstücken und ihrer Halt­ barkeit ist nicht gelöst worden.
Deshalb liegt der vorliegenden Erfindung die Hauptaufgabe zugrunde, eine Kontaktvorrichtung bereitzustellen, die ein Zusammenschmelzen von Kontaktstücken aufgrund des Stoßstroms beim Einschalten verhindert und in der Lage ist, eine schnelle und stabile Kontaktschließoperation sicherzustellen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Kontakt­ vorrichtung, bei welcher ein stationäres Kontaktstück an einer Anschlußplatte vorgesehen ist und ein bewegliches Kon­ taktstück an einem Ende eines elastischen beweglichen Kontaktgebers vorgesehen ist, der am anderen Ende zur Durch­ führung einer Kontaktschließ- und -öffnungsoperation zwischen dem beweglichen und dem stationären Kontaktstück mit einer Anschlußplatte für das bewegliche Kontaktstück einstückig ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Massevorrichtung als getrenntes Element ausgebildet und an dem beweglichen Kontaktgeber befestigt ist, um letzterem eine Masse zu verleihen, die in einer Richtung wirkt, die senk­ recht zu der Längsachse des beweglichen Kontaktgebers liegt.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Darin zeigen die
Fig. 1 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht des ela­ stischen beweglichen Kontaktgebers, der bei einem Ausfüh­ rungsbeispiel der Kontaktvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung mit einer Anschlußplatte einstückig ausgebildet ist;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Kontaktgebers von Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht des beweglichen Kontaktgebers in seinem Kontaktschließzustand mit einem stationären Kontakt­ stück in der Kontaktvorrichtung nach der vorliegenden Erfin­ dung;
Fig. 4 bis 6 Ansichten zur Veranschaulichung von Operationen, die mittels des beweglichen Kontaktgebers von Fig. 1 in der Kontaktvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung durchge­ führt werden können;
Fig. 7 ein Diagramm, das das Verhältnis zwischen dem Stoß­ strom und einer zusätzlichen Masse in Bezug zur Zeit in der Kontaktvorrichtung mit dem beweglichen Kontaktgeber von Fig. 1 zeigt;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines ferngesteuerten Relais, das die Kontaktvorrichtung von Fig. 1 verwendet, hier mit entfernter Abdeckung, um den Innenraum zu zeigen;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht des zerlegten Relais aus Fig. 8 einschließlich der Abdeckung;
Fig. 10 und Fig. 11 Draufsichten auf das Relais von Fig. 8 zur Veranschaulichung seines Betriebs;
Fig. 12 die perspektivische Ansicht eines zerlegten elektro­ magnetischen Relais, das die Kontaktvorrichtung von Fig. 1 verwendet;
Fig. 13 eine Längs-Schnittansicht des Relais von Fig. 12;
Fig. 14 eine Schnittansicht des Relais von Fig. 12 längs einer Linie, die senkrecht zu dem Schnitt von Fig. 13 liegt;
Fig. 15 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht eines elastischen beweglichen Kontaktgebers in einem weiteren Aus­ führungsbeispiel der Kontaktvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 16 einen Seitenaufriß des beweglichen Kontaktgebers aus Fig. 15;
Fig. 17 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht eines elastischen beweglichen Kontaktgebers in einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 18 eine Seitenansicht des beweglichen Kontaktgebers von Fig. 17;
Fig. 19 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht eines elastischen beweglichen Kontaktgebers in einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 20 eine Seitenansicht des beweglichen Kontaktgebers von Fig. 19;
Fig. 21 eine erläuterende Ansicht zu einem weiteren Ausfüh­ rungsbeispiel der Kontaktvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 22 eine perspektivische Ansicht eines weiteren zerlegten elektromagnetischen Relais, das die Kontaktvorrichtung in einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendet;
Fig. 23 eine Längs-Schnittansicht des Relais von Fig. 22;
Fig. 24 eine Schnittansicht des Relais von Fig. 22 längs einer Linie, die senkrecht zu dem Schnitt von Fig. 23 liegt;
Fig. 25 eine perspektivische Ansicht von einem anderen zer­ legten elektromagnetischen Relais, das die Kontaktvorrichtung in einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin­ dung zeigt;
Fig. 26 eine Längs-Schnittansicht des zusammengebauten Relais von Fig. 25;
Fig. 27 eine Schnittansicht des Relais von Fig. 25 längs einer Linie, die senkrecht zu dem Schnitt von Fig. 26 liegt;
Fig. 28 eine perspektivische Teilansicht eines zerlegten Teils des Relais von Fig. 25;
Fig. 29 eine vergrößerte Teildraufsicht auf die Kontaktvor­ richtung in einem anderen Ausführungsbeispiel der vorlie­ genden Erfindung;
Fig. 30 eine vergrößerte Teildraufsicht auf die Kontaktvor­ richtung, nur zum Vergleich mit der Vorrichtung von Fig. 29;
Fig. 31 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht der Kon­ taktvorrichtung in einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 32 eine erklärende Draufsicht zum Betrieb der Kontakt­ vorrichtung von Fig. 31;
Fig. 33 eine weitere perspektivische Teilansicht der Vor­ richtung von Fig. 31 aus einem anderen Winkel; und
Fig. 34 eine perspektivische Teilansicht der Kontaktvor­ richtung in einem anderen Ausführungsbeispiel der vorlie­ genden Erfindung.
Die Fig. 1 bis 6 zeigen eine Kontaktvorrichtung 10 in einem Ausführungsbeispiel nach der vorliegenden Erfindung, die einen elastischen beweglichen Kontaktgeber 11, der ein­ stückig mit einer Anschlußplatte (die in den Fig. 1 bis 6 nicht gezeigt ist) mittels Schweißung oder ähnlichem ausge­ bildet ist. Der elastische bewegliche Kontaktgeber 11 ist plattenförmig und an einem vorderen Endabschnitt mit einem beweglichen Kontaktstück 12 versehen, das an einer Fläche des plattenförmigen Kontaktgebers 11 befestigt ist und eine Kontaktfläche aufweist, die leicht gewölbt ist und so eine Ausbauchung aufweist, sowie mit einem angehängten Teil 13, der mit dem Kontaktgeber 11 einstückig zu einer L-Form ausgebildet ist, die in einer Richtung senkrecht zu der Längsrichtung des Kontaktgebers 11 verlängert ist. An einem unteren oder verlängerten Endabschnitt des angehängten Teils 13 ist ein zusätzliches Masseelement 14 an einer Seite befe­ stigt, die der des beweglichen Kontaktstücks 12 gegenüber­ liegt, während das bewegliche Kontaktstück 12 so angeordnet ist, daß es in und außer Eingriff mit einem stationären Kontaktstück 16 gebracht werden kann, das zum Schließen und Öffnen des Kontakts an einer Anschlußplatte 15 befestigt ist.
Bei der obengenannten Anordnung wird die elastische Kraft des beweglichen Kontaktgebers 11, der mit seiner zugehörigen An­ schlußplatte einstückig ausgebildet ist, dazu gebracht, als Kontaktdruck beim Schließen des Kontakts zwischen dem beweg­ lichen Kontaktstück 12 und dem stationären Kontaktstück 16 zu wirken, wodurch das bewegliche Kontaktstück 12 schließlich in innigen und engen Kontakt mit dem stationären Kontaktstück 16 gebracht wird (vgl. im besonderen Fig. 3). Hier wird der bewegliche Kontaktgeber 11 in einem Anfangsstadium der Kontaktbewegung des beweglichen Kontaktstücks 12 bezüglich des stationären Kontaktstücks 16 dazu gebracht, sich so zu verdrehen, daß es an dem Spitzen-Endabschnitt zunächst in eine in der Fig. 4 gezeigte Position rollt und dann von dieser aufgrund der Masse des zusätzlichen Masseelements 14 in eine Position rollt, die durch die durchgezogenen Linien in Fig. 5 angedeutet ist, und diese Rollbewegung wird als eine Schwingbewegung zwischen der Position von Fig. 4, die in Fig. 5 durch gestrichelte Linien angegeben ist, und der Position in durchgezogenen Linien von Fig. 5 wiederholt. Diese Schwingbewegung wird schrittweise abgedämpft und schließlich in dem Zustand von Fig. 3 stabilisiert. Genauer wird diese Schließoperation des beweglichen Kontaktstücks 12 bezüglich des stationären Kontaktstücks 16 mit einer solchen Verschiebungsortskurve des Kontaktpunkts durchgeführt, wie sie in der Kurve c in Fig. 6 dargestellt ist, wobei die Verschiebung aufgrund der an den elastischen Kontaktgeber 11 gelieferten zusätzlichen Masse von einem Anfangs-Kontaktpunkt ª über die Ortskurve zu einem Punkt innerhalb eines Schmelzverbindungs-Bereichs stattfindet, der durch einen Kreis b in gestrichelter Linie angedeutet ist; der stabili­ sierte Zustand des beweglichen Kontaktstücks 12 wird durch die rollende Schwingbewegung erreicht, die in der Richtung abläuft, die mittels eines durchgezogenen Pfeiles d ange­ deutet ist. Deshalb rollt der bewegliche Kontaktgeber 11, selbst wenn es wahrscheinlich ist, daß es aufgrund des zwischen den beiden Kontakten anliegenden Stoßstroms zu einer Schmelzverbindung zwischen dem beweglichen Kontaktstück 12 und dem stationären Kontaktstück 16 kommt, bezüglich der Anschlußplatte 15, so daß der Kontaktpunkt des beweglichen Kontaktstücks 12 bezüglich des stationären Kontaktstücks 16 von einem Schmelzbereich wegbewegt wird, wodurch das Auftre­ ten einer Schmelzverbindung zwischen den zwei Kontaktstücken 12 und 16 zuverlässig verhindert wird.
Aus dem Einsatz der oben beschriebenen Kontaktvorrichtung 10 wurden experimentelle Daten zur Verschiebung des zusätzlichen Masseelements 14 aufgrund der rollenden Schwingung sowie zur Wellenform des Stoßstroms in Bezug zur Öffnung und Schließung des Kontakts gewonnen, deren Ergebnisse in Fig. 7 gezeigt sind. Bei der Durchführung des Experiments wies die Kontakt­ vorrichtung ein bewegliches Kontaktstück 12 mit einem Durch­ messer von 3 mm und einer Dicke von 0,4 mm und einem zusätz­ lichen Masseelement 14 mit einer Masse von etwa 0,1 g auf. Es ergibt sich aus Fig. 7, daß der Stoßstrom von etwa 500 A nach dem Schließen des Kontakts etwa 35 µsec fließt, und daß der Strom danach allmählich abgedämpft wird, so daß ein stabiler Strom SC fließt. Dabei gerät offensichtlich das bewegliche Kontaktstück 12 mit dem stationären Kontaktstück 16 in Kon­ takt, wobei die Kontaktlücke CG verengt wird, und schwingt dann aufgrund der Wirkung der zusätzlichen Masse in einer Rollbewegung, so daß verhindert werden kann, daß eine Ver­ schmelzung b, die beipielsweise am Anfangskontaktpunkt ª in Fig. 6 stattfindet, in einer Verbindung zwischen den beiden Kontakten resultiert, indem der Kontaktpunkt verschoben wird; auf diese Weise kann der Kontaktvorrichtung eine hohe Bestän­ digkeit gegen eine Schmelzverbindung zwischen den beiden Kontakte verliehen werden.
Außerdem soll, falls der Stoßstrom eine überproportional lange Zeit anhält (während der Stoßstrom bei dem Experiment nach Fig. 7 nur während einer relativ kurzen Zeit auftritt), das zusätzliche Masseelement 14 die maximale Amplitude des beweglichen Kontaktgebers 11 in dem Augenblick begrenzen, in dem beispielsweise der Stoßstrom den Spitzenwert bei der maximalen Amplitude des zusätzlichen Masseelements 14 erreichen soll, so daß die zusätzliche Masse bewirkt, daß zusätzlich eine Kraft in einer Richtung ausgeübt wird, die den Kontaktdruck zwischen den beiden Kontaktstücken 12 und 16 erhöht, und auf diese Weise ein höherer Kontaktdruck erreicht werden kann. Folglich wird der Grad des Kontakts zwischen den beiden Kontaktstücken 12 und 16 erhöht, so daß er enger ist, der Kontaktwiderstand vermindert, die Joulesche Eigenwärme dadurch verringert, und das Auftreten eines eigentlichen Schmelzens am Kontaktpunkt vermindert werden kann. Beginnt sich das zusätzliche Masseelement 14 danach in Rückwärts­ richtung zu verschieben, dann wird in dem Moment, in dem die Abkühlung der Schmelzwärme am Kontaktpunkt beginnt, eine Abschälkraft zwischen den beiden Kontaktstücken aufgebracht, und die Beständigkeit gegen eine Schmelzverbindung läßt sich weiter verbessern.
Die Fig. 8 bis 11 zeigen ein ferngesteuertes Relais, bei welchem die Kontaktvorrichtung nach der vorliegenden Erfin­ dung eingesetzt ist. Dieses ferngesteuerte Relais 30 weist ein Gehäuse 31 auf, das aus einer Basis 32 und einer zu der Basis 32 passenden Abdeckung 33 besteht, wobei die Basis und die Abdeckung aus einem isolierenden Material wie Kunststoff hergestellt sind. Innerhalb des Gehäuses 31 sind eine Elektromagneteinrichtung 34 und eine Kontakt-Betätigungsein­ richtung 35 vorgesehen, die von der Elektromagnet-Einrichtung 34 betätigt wird, während eine über die Kontakt-Betätigungs­ einrichtung betriebene Haupt-Kontaktvorrichtung 20, die durch die Kontakt-Betätigungseinrichtung betrieben wird, und eine Hilfskontaktvorrichtung 36 ebenfalls parallel dazu vorgesehen sind.
An der Basis 32 sind aufrecht zwei voneinander getrennte Wände 37 und 38 vorgesehen, die in Verbindung mit der Ab­ deckung 33 eine zentrale Kammer 39 und Seitenkammern 40 und 41 bestimmen, wobei die zentrale Kammer 39 die Gleichstrom- Elektromagneteinrichtung 34 und die Kontakt-Betätigungs­ einrichtung 35 aufnimmmt. Die Elektromagnet-Einrichtung 34 weist einen Spulenkern 42 mit einem Spulenkörper 43 auf, auf den die Spulen 45 zum Durchfluß von elektrischen Stromen abwechselnd in Rückwärtsrichtung durch die Spulenanschlüsse 44a, 44b und 44c gewunden sind. Ein stationärer Kern 46 ist durch den Spulenkörper 43 des Spulenkerns 42 geführt, während ein Basisende des Kerns 46 durch einen Stützwinkel 48 an einem Ende eines Jochs 47 gestützt ist, wobei sich der Winkel 48 entlang einer Außenfläche des Spulenkerns 42 nach oben erstreckt, und das Joch 47 ist an dem anderen Ende auch mit zwei Magnetpol-Teilen 49 und 49a versehen, die sich, in Längsrichtung des Joches 47 gesehen, in einer U-Form von dem Joch nach oben erstrecken. Die Spulenanschlüsse 44a bis 44c sind so in den Basisabschnitt des Spulenkerns 42 eingesetzt, daß sie sich nach unten erstrecken und weiter durch die Basis 32 des Gehäuses in passender Länge nach außen ragen.
Die Kontakt-Betätigungseinrichtung 35 umfaßt außerdem eine Karte 51, die an einem Ende der Basis mit einem schwenkenden Vorsprung 50 des Spulenkerns 42 schwenkbar gestützt wird, und zwei Paare von Ankerplatten 53 und 53a, die dazwischen einen Dauermagneten 52 halten, sind an dem anderen Ende der Karte 51 befestigt, so daß diese Anker 53 und 53a so angeordnet sind, daß sie beiden Seiten an dem anderen Ende des Kerns 46 gegenüberliegen. Die Karte 51 ist außerdem an beiden Seiten­ kanten mit einem Haupt-Andrückvorsprung 53 und einem Hilfs- Andrückvorsprung 55 versehen, die sich in beiden seitlichen Richtungen erstrecken, in denen die Karte 51 mit dem Vor­ sprung 50 als Drehpunkt schwingbar ist.
Die Haupt-Kontaktvorrichtung 20 ist im wesentlichen in der gleichen Anordnung wie bei dem unter Bezug auf die Fig. 1 bis 7 beschriebenen Ausführungsbeispiel vorgesehen. D. h., ein elastischer beweglicher Kontaktgeber 21 ist über einen Stift an einem Ende mit einer Anschlußplatte 20A verbunden oder daran angeschweißt; ein bewegliches Kontaktstück 22 ist an dem anderen Ende des Kontaktgebers 21 befestigt, und ein angehängtes Teil 23 ist ebenfalls an dem anderen Ende des Kontaktgebers 21 so vorgesehen, daß es in L-Form in einer Richtung senkrecht zu der Längsrichtung des Kontaktgebers 21 verläuft. Ein zusätzliches Masseelement 24 ist an dem unteren verlängerten Ende des angehängten Teils 23 und an dessen Seite befestigt, die das bewegliche Kontaktstück 22 aufweist. Eine Anschlußplatte 25 weist ein stationäres Kontaktstück 26 auf, das an einem Ende der Platte 25 befestigt ist, und sowohl die Anschlußplatte 20A als auch die Anschlußplatte 25 sind durch Löcher geführt, die so angeordnet sind, daß sie die Basis 32 in der Seitenkammer 40 durchdringen, um nach unten aus der Basis 32 herausgeführt zu werden, während das bewegliche Kontaktstück 22 des beweglichen Kontaktgebers 21 so angeordnet ist, daß es mit dem stationären Kontaktstück 26 der Anschlußplatte 25 in und außer Eingriff gebracht werden kann. Die Hilfs-Kontaktvorrichtung 36 weist eine Hilfs-An­ schlußplatte 58 an der beweglichen Seite auf, die mit einem elastischen Kontaktgeber 57 einstückig ausgeführt ist, an dem ein bewegliches Kontaktstück 56 befestigt ist, sowie eine Hilfs-Anschlußplatte 60 an der stationären Seite, die ein stationäres Kontaktstück 59 aufweist, und diese Hilfs- Anschlußplatten 58 und 60 sind ebenfalls durch Löcher geführt, die so angeordnet sind, daß sie die Basis 32 an der anderen Seitenkammer 41 durchdringen, um nach unten aus der Basis 32 herausgeführt zu werden, während das bewegliche Kontaktstück 56 so angeordnet ist, daß es mit dem stationären Kontaktstück 59 in und außer Eingriff gebracht werden kann. Bei einer solchen Anordnung ist der bewegliche Kontaktgeber 21 der Haupt-Kontaktvorrichtung 20 mit dem Haupt-Andrückvor­ sprung 54 der Karte 51 gekoppelt, während der bewegliche Kontaktgeber 57 der Hilfs-Kontaktvorrichtung 36 mit dem Hilfs-Andrückvorsprung 55 der Karte 51 gekoppelt ist, so daß sowohl die Haupt- als auch die Hilfs-Kontaktvorrichtung 20 und 36 geschlossen sind, wenn die Karte 51 zu der Seite der Haupt-Kontaktvorrichtung 20 schwingt, und sowohl die Haupt­ als auch die Hilfs-Kontaktvorrichtungen 20 und 36 geöffnet sind, wenn die Karte 51 rückwärts zu der Seite der Hilfs-Kon­ taktvorrichtung 36 schwingt.
Bei dem ferngesteuerten Relais aus den Fig. 8 bis 11 bewirkt ein in einer Richtung durch die Spule 45 der Elektro­ magnet-Einrichtung 34 geschickter Strom, daß die Anker 53 und 53a, die einstückig mit der Karte 51 ausgeführt sind, durch den Anzugskern 46 und das Magnetpol-Teil 49a des Jochs 47 an der Seite der Hilfs-Kontaktvorrichtung 36 angezogen werden; kabei werden sowohl die Haupt- als auch die Hilfs-Kontakt­ vorrichtung 20 und 36 geöffnet (vgl. im besonderen Fig. 10). Wird ein Strom so durch die Spule 45 geschickt, daß er in Gegenrichtung fließt, dann werden die Anker 53 und 53a der Karte 51 durch den Anzugskern 46 und das andere Magnetpol- Teil 49 an der Seite der Haupt-Kontaktvorrichtung 20 ange­ zogen, und die Haupt- und Hilfs-Kontaktvorrichtungen 20 und 36 werden unter dem Kontaktdruck geschlossen, der durch die elastischen Kontaktgeber 21 und 57 geliefert wird (vgl. im besonderen Fig. 11). Hier ist es wahrscheinlich, daß der Stoßstrom insbesondere dann fließen wird, wenn die Kontakt­ vorrichtung 20 geschlossen ist, aber die Tatsache, daß das zusätzliche Masseelement 24 vorgesehen ist, wirkt in der gleichen Weise wie in dem oben beschriebenen Ausführungs­ beispiel nach Fig. 1 bis 7 so, daß der elastische bewegliche Kontaktgeber 21 abrollt, so daß die Kontaktpunkte zwischen den beweglichen und den stationären Kontaktstücken 22 und 26 deutlich verschoben werden, und es läßt sich wirkungsvoll verhindern, daß die beweglichen und stationären Kontaktstücke 22 und 26 eine Schmelzverbindung eingehen.
Unter Bezug auf die Fig. 12 bis 14 wird im folgenden ein elektromagnetisches Relais beschrieben, das die Kontakt­ vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung einsetzt; dieses elektromagnetische Relais 80 weist ein Gehäuse 81 auf, das aus einer Basis 82 und einer Abdeckung 83 besteht, die über der Basis eingepaßt ist. Innerhalb dieses Gehäuses 81 sind eine Elektromagnet-Einrichtung 84 und eine Kontakt-Betriebs­ einrichtung 85 vorgesehen, die durch die Einrichtung 84 betä­ tigt wird, und es sind außerdem zwei Kontakteinrichtungen 70 und 70a vorgesehen, die durch die Einrichtung 85 zum Öffnen und Schließen des Kontakts zu betreiben sind.
Die Basis 82 ist mit einer nach oben gerichteten Trennwand 87 versehen, so daß in Verbindung mit der Abdeckung 83 eine Längskammer 89 an einer Seite und zwei geteilte Kammern 90 und 91 an der anderen Seite der Trennwand abgegrenzt werden. In der Längskammer 89 sind die Gleichstrom-Elektromagnetein­ richtung 84 und die Kontakt-Betätigungseinrichtung 85 unter­ gebracht, und die Kontaktvorrichtungen 70 und 70a sind jeweils in einer der zwei geteilten Kammern 90 und 91 untergebracht. Die Elektromagnet-Einrichtung 84 weist einen Spulenkern 92 mit einem Spulenkörper 93 auf, auf den eine Spule 95 gewunden ist, um einen Gleichstrom abwechselnd in Rückwärtsrichtung durch die Spulenanschlüsse 94 (von welchen hier nur eine gezeigt ist) zu leiten. Ein Anzugskern 96 ist axial durch den Spulenkern 92 geführt, und die Magnetpol- Teile 99 und 99a sind aufgerichtet an beiden Enden des Kerns 96 vorgesehen, der aus dem Spulenkern 92 heraus verlängert ist, so daß der Kern 96 im Längs-Seitenaufriß U-förmig ist, während die Spulenanschlüsse 94 nach unten aus dem Spulenkern 92 heraus und durch die Basis 82 geführt sind.
Die Kontakt-Betätigungeinrichtung 85 ist an beiden Enden ihres länglichen Körpers mit zwei Ankern 103 und 103a versehen, die sich in Längsrichtung parallel zueinander erstrecken und voneinander verschiedene Längen aufweisen, sowie mit einem (hier nicht gezeigten) Dauermagneten, der zwischen den Ankern 103 und 103a gehalten wird; bevorzugt ist die Anordnung mittels eines Kunststoffmaterials, mit dem der Fachmann vertraut ist, als Block ausgebildet, während die Anker 103 und 103a magnetische Pole bilden und die beiden Paare an beiden Enden des länglichen Körpers abwechselnd unterschiedliche Längen aufweisen. Außerdem sind an einer Längsseite der Kontakt-Betätigungseinrichtung 85 ein zentra­ ler Vorsprung 101 zur schwenkbaren Abstützung durch ein zentrales Schwenkteil 100 der Trennwand 87 der Basis 82 sowie zwei Kartenvorsprünge 104 und 105 an beiden Seiten bezüglich des zentralen Vorsprungs 101 so vorgesehen, daß sie durch Kerben 87 in die geteilten Kammern 90 und 91 verlaufen, um so abwechselnd die Kontaktvorrichtungen 70 und 70a zu betrei­ ben, wenn die Einrichtung 85 auf der Elektromagnet-Einrich­ tung 84 sitzt, wobei die Magnetpol-Teile 99 und 99a jeweils zwischen zwei Ankern 103 und 103a angeordnet sind, und elektromagnetisch gedreht wird.
Die Kontaktvorrichtungen 70 und 70a sind jeweils mit im wesentlichen dem gleichen Aufbau wie in dem oben beschrie­ benen Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 7 vorge­ sehen. D. h., elastische bewegliche Kontaktgeber 71 und 71a sind an einem Ende mittels Stiften, einer Schweißung oder auf ähnliche Weise mit den Anschlußplatten 70A und 70Aa verbunden, die so auf die Basis 82 gesetzt sind, daß sie nach unten aus ihr herausgeführt sind, während die beweglichen Kontaktstücke 72 und 72 a an den anderen freien Enden befestigt sind und die angehängten Teile 73 und 73a von den freien Enden aus L-förmig in einer Richtung verlängert sind, die senkrecht zu der Längsrichtung der beweglichen Kontakt­ geber liegt, währen die zusätzlichen Masseelemente 74 und 74a an unteren Endabschnitten dieser angehängten Teile 73 und 73a an einer Seite befestigt sind, die der Seite gegenüber­ liegt, an der die beweglichen Kontaktstücke 72 und 72a gehalten werden. Die Anschlußplatten 75 und 75a, die die stationären Kontaktstücke 76 und 76a halten, sind ebenfalls so auf die Basis 82 gesetzt, daß sie nach unten aus ihr herausgeführt sind, so daß die beweglichen Kontaktstücke 72 und 72a zum Öffnen und Schließen des Kontakts mit den stationären Kontaktenstücken 76 und 76a angeordnet sind. Bei dieser Anordnung bewirkt die elektromagnetische Drehung der Kontakt-Betriebseinrichtung 85 in einer Richtung mit dem Schwenkteil 100 als Drehpunkt, daß eine der Kontaktvorrich­ tungen 70 und 70a geöffnet wird, während die Drehung in die andere Richtung bewirkt, daß die andere Kontaktvorrichtung 70 oder 70a geöffnet wird.
Bei dem elektromagnetischen Relais aus den Fig. 12 bis 14 bewirkt ein in einer Richtung durch die Spule 95 in der Elektromagnet-Einrichtung 84 fließender Strom, daß die jeweils längeren Anker 103 und 103a an beiden Enden der Kontakt-Betriebseinrichtung 85 durch die Magnetpol-Teile 99 und 99a des Anzugskerns 86 angezogen werden, so daß die Kontakt-Betriebseinrichtung 85 in Draufsicht von oben im Uhrzeigersinn gedreht wird; der bewegliche Kontaktgeber 71 in einer Kontaktvorrichtung 70 wird in Reaktion darauf durch einen Kartenvorsprung 104 dazu gebracht, sich elastisch zu biegen, so daß das bewegliche Kontaktstück 72 des Kontakt­ gebers 71 mit dem stationären Kontaktstück 76 der Anschluß­ platte 75 in Eingriff gelangt, um die Kontakte zu schließen. Hier könnte es aufgrund des Stoßstroms, der beim Schließen der Kontaktvorrichtung 70 fließt, zu einer Schmelzverbindung der Kontaktstücke kommen; jedoch wird durch das zusätzliche Masseelement 74 die gleiche rollende Bewegung des beweglichen Kontaktgebers 71 wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 7 bewirkt, so daß der Kontaktpunkt zwischen dem beweglichen Kontaktstück 72 und dem stationären Kontaktstück 76 deutlich verschoben und es so verhindert werden kann, daß die beiden Kontaktstückee eine Schmelzverbindung eingehen.
Wird der Spule 95 der Elektromagnet-Einrichtung 84 ein Strom in der entgegengesetzten Richtung zugeführt, dann werden jeweils die anderen Anker 103 und 103a mit den kürzeren Verlängerungen an beiden Enden der Kontakt-Betätigungsein­ richtung 85 durch die Magnetpol-Teile 99 und 99a des Anzugs­ kerns 96 angezogen, so daß die entgegengesetzte Operation wie oben durchgeführt wird, um die Kontakte in der anderen Kontaktvorrichtung 70a zu schließen. Es sei hier betont, daß die andere Kontaktvorrichtung 70a ausschließlich zum Zuführen und Unterbrechen von Signalströmen verwendet werden kann, ähnlich wie die Hilfs-Kontaktvorrichtung in dem oben beschriebene Relais aus den Fig. 8 bis 11.
Die Fig. 15 und 16 zeigen eine Kontaktvorrichtung in einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei in dieser Kontaktvorrichtung 110 ein elastischer beweg­ licher Kontaktgeber 111 an seinem freien Ende ein bewegliches Kontaktstück 112 sowie eine Platte mit einem relativ längeren Ansatz aufweist, die ein zusätzliches Masseelement 114 bildet und an einem ihrer Endabschnitte an der Fläche an dem freien Ende des Kontaktgebers 11 befestigt ist, die der Fläche gegenüberliegt, die das bewegliche Kontaktstück 112 aufweist, wobei letzteres gleichzeitig z. B. mittels Verstemmung so gesichert ist, daß sie im rechten Winkel zu der Längsrichtung des Kontaktgebers 111 liegt. Die anderen Bauteile und ihre Funktionen gleichen denen in dem vorangehenden Ausführungs­ beispiel aus den Fig. 1 bis 7; hohe Beständigkeit gegen Schmelzverbindung läßt sich erreichen.
Bei der Kontaktvorrichtung 120 in einem weiteren Ausführungs­ beispiel der vorliegenden Erfindung, das in den Fig. 17 und 18 gezeigt ist, ist ein elastischer beweglicher Kontakt­ geber 121 mit einem angehängten Teil 123, der im wesentlichen gleich dem aus dem Ausführungsbeispiel aus den Fig. 1 bis 7 ist, mit Kerben 127 und 127a versehen, die an gegenüber­ liegenden Kantenabschnitten an der Verbindung zwischen dem angehängten Teil 123 mit dem Kontaktgeber 121 ausgebildet sind, wodurch dem angehängten Teil 123, das ein zusätzliches Masseelement 124 aufweist, eine höhere Elastizität beim Schwingen verliehen wird, um die an dem beweglichen Kontakt 122 stattfindende rollende Bewegung noch zu verstärken. Die anderen Bauteile und ihre Funktionen gleichen denen in dem vorangehenden Ausführungsbeispiel aus den Fig. 1 bis 7; es läßt sich ebenfalls eine hohe Beständigkeit gegen eine Schmelzverbindung erzielen.
Eine andere Kontaktvorrichtung 130 in einem in den Fig. 19 und 20 gezeigten weiteren Ausführungsbeispiel enthält einen elastischen bewegliche Kontaktgeber 131, der an seinem freien Ende ein bewegliches Kontaktstück 132 hält, und eine Platte mit einem relativ längeren Ansatz, die ein zusätzliches Masseelement 134 bildet, das an einem seiner Endabschnitte an der gegenüberliegenden Seite der Fläche an dem freien Ende des Kontaktgebers 131 befestigt ist, die das Kontaktstück 132 aufweist; dabei ist sie z. B. zusammen mit letzterem mittels Verstemmung so gesichert, daß sie im rechten Winkel zur Längsachse des Kontaktstücks 131 liegt, und der andere untere Endabschnitt dieses zusätzlichen Masse­ elements 134 ist nach hinten geknickt, so daß er eng an dem Element 134 anliegt und dessen Masse erhöht. Die anderen Bauteile und ihre Funktionen hier gleichen denen in dem Ausführungsbeispiel aus den Fig. 1 bis 7; auch hier läßt sich eine ausreichend hohe Beständigkeit gegen eine Schmelz­ verbindung der Kontaktstücke erreichen.
Nach einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung ist das zusätzliche Masseelement mit einem magnetischen Material ausgebildet, und der Grad des Kontakts zwischen dem beweg­ lichen und dem stationären Kontaktstück ist dadurch noch erhöht, so daß die Beständigkeit gegen eine Schmelzverbindung zwischen den beiden noch weiter verbessert ist. D. h., daß unter Bezug auf die Fig. 21 die Kontaktvorrichtung 140, die dieses besondere Merkmal aufweist, ähnlich wie die Vor­ richtung in dem Ausführungsbeispiel aus den Fig. 1 bis 7 aufgebaut ist, und daß das hier vorgesehene zusätzliche Mas­ seelement 144 aus magnetischem Material besteht. So wird also ein magnetischer Fluß FL, der durch einen elektrischen Strom erzeugt wird, der durch die Anschlußplatte 145 mit dem stationären Kontaktstück 146 fließt, durch das zusätzliche Masseelement 144 aus dem magnetischen Material verstärkt, so daß das zusätzliche Masseelement 144 zur Seite der Anschluß­ platte 145 hin angezogen wird. Folglich läßt sich das Auftre­ ten jeglicher elektromagnetischer Abstoßung zwischen dem beweglichen Kontaktstück 142 und dem stationären Kontaktstück 146 verhindern.
Nach einem anderen Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht eine Maßnahme zur Vermeidung jeglichen Einflusses durch den Stoßstrom darin, daß für letzteren ein Umgehungsweg vorge­ sehen ist. Zwei Kontaktvorrichtungen 150 und 150a in den Fig. 22 bis 24 weisen jeweils Anschlußplatten 150A und 150Aa auf, mit welchen über Stifte, Schweißungen oder ähnliches elastische bewegliche Kontaktgeber 151 und 151a an einem Ende verbunden sind, die an ihrem freien Ende beweg­ liche Kontaktstücke 152 und 152a halten. Zusätzliche Masseelemente 154 und 154a aus einem elektrisch leitenden Material sind an der den beweglichen Kontaktstücken 152 und 152a gegenüberliegenden Seite so befestigt, daß sie senkrecht zu der Längsachse der beweglichen Kontaktgeber liegen, und diese zusätzlichen Masseelemente 154 und 154a sind über genügend weiche umflochtene Drähte 157 und 157a elektrisch direkt mit den Anschlußplatten 150A und 150Aa verbunden. Die beweglichen Kontaktstücke 152 und 152a sind so ange­ ordnet, daß sie zum Öffnen und Schließen des Kontakts eines elektromagnetischen Relais 160, in dem die Kontaktvorrich­ tungen 150 und 150a eingebaut sind, mit den stationären Kontaktstücken 156 und 156a in und außer Eingriff gebracht werden können, die an den Anschlußplatten 155 und 155a befestigt sind. Die übrigen Bauteile des elektromagnetischen Relais 160 gleichen denen in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel aus den Fig. 12 bis 14 und sind mit den gleichen Bezugszeichen wie in den Fig. 12 bis 14, lediglich um 80 erhöht, bezeichnet. Außerdem läßt sich die Anordnung des vorliegenden Ausführungsbeispiels in dem Ausführungsbeispiel aus den Fig. 12 bis 18 in gleicher Weise einsetzen.
Hier sind nun die zusätzlichen Masseelemente 154 und 154a aus leitendem Material jeweils auch mit einer beträchtlichen Masse versehen, so daß bei den beweglichen Kontaktgebern 151 und 151a eine rollende Bewegung bewirkt wird, wenn die Kontaktschließoperation zwischen dem beweglichen Kontaktstück 152 oder 152a und dem stationären Kontaktstück 156 oder 156a durchgeführt wird; dabei werden durch die Masse die Kontaktpunkte zwischen diesen beweglichen und stationären Kontaktstücken deutlich verschoben. Fließt ein Stoß- oder ein Kurzschlußstrom durch die Kontaktvorrichtungen, dann wird er durch die umflochtenen Drähte 157 und 157a geleitet, die parallel zu den beweglichen Kontaktgebern 151 und 151a liegen; so läßt sich eine Schmelzverbindung zwischen den beweglichen und stationären Kontaktstücken und ein Schmelzen der Kontaktgeber 151 und 151a verhindern. Es ist also nach dem vorliegenden Ausführungsbeispiel möglich, die Beständig­ keit gegen eine Schmelzverbindung merklich zu verbessern und gleichzeitig das Schmelzen der Kontaktgeber zu verhindern. Die weiteren Bauelemente und ihre Funktionen gleichen denen in den oben unter Bezug auf die Fig. 12 bis 14 und 1 bis 7 beschriebenen Ausführungsbeispielen.
Bei den Kontaktvorrichtungen 200 und 200a in einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, das in den Fig. 25 bis 28 dargestellt ist, sind die Vorrichtungen im wesentlichen auf die gleiche Weise ausgebildet wie in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel nach den Fig. 22 bis 24, wobei jedoch zusätzliche Masseelemente 204 und 204a mit Hilfsmassen 208 und 208a aus magnetischem Material vor­ gesehen sind; die Vorrichtungen sind in einem elektromag­ netischen Relais 210 eingebaut. Die weiteren Bauteile sind die gleichen wie bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 22 bis 24 und mit denselben Bezugszeichen wie in den Fig. 22 bis 24, aber um 50 erhöht, bezeichnet. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel werden die Kontaktpunkte zwischen den beweglichen und stationären Kontaktstücken 202 und 206 sowie 202a und 206a ebenfalls deutlich verschoben, während der Stoßstrom oder der Kurzschlußstrom über die umflochtenen Drähte 207 und 207a abgeleitet wird. Außerdem wird der magnetische Fluß, der durch den Strom erzeugt wird, der durch die Anschlußplatten 205 und 205a fließt, an den zusätzlichen Hilfsmassen 208 und 208a erhöht, was dazu führt, daß die beweglichen Kontaktgeber 201 und 201a zu der Seite der Anschlußplatten 205 und 205a hin angezogen werden, so daß die elektromagnetische Abstoßung zwischen den beweglichen und stationären Kontaktstücken 202 und 206 sowie 202a und 206a verhindert werden kann, wodurch die Beständigkeit gegen eine Schmelzverbindung verbessert wird und die Vorrichtung starke Ströme aushalten kann. Die weiteren Bauteile und ihre Funktionen sind die gleichen wie bei den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen nach den Fig. 22 bis 24, 12 bis 14 und 1 bis 7; im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die beweglichen Kontaktstücke 202 und 202a und die zusätzlichen Massenelemente 204 und 204a aus leitendem Material bevorzugt gleichzeitig mittels Verstemmung oder auf ähnliche Weise an den elastischen beweglichen Kontaktgebern 201 und 201a befestigt. Darüberhinaus läßt sich die Anordnung nach dem vorliegenden Ausführungsbeispiel in dem oben in den Fig. 8 bis 11 beschriebenen Ausführungsbeispiel im wesentlichen unverändert einsetzen.
Bei der Kontaktvorrichtung 240 in einem weiteren Ausführungs­ beispiel der vorliegenden Erfindung, das in Fig. 29 darge­ stellt ist, ist eine zusätzliche Hilfsmasse 248 aus magne­ tischem Material, die an einem zusätzlichen Masseelement 244 befestigt ist, das einstückig mit einem elastischen beweg­ lichen Kontaktgeberl 241 vorgesehen ist, U-förmig ausgebil­ det, so daß beide Seitenkanten ein kurzes Stück in Richtung einer Anschlußplatte 245 hervorragen. Bei dieser Anordnung wird die Dichte des magnetischen Flusses aufgrund des Stroms, der durch die Anschlußplatte 245 fließt, erhöht, so daß der bewegliche Kontaktgeber noch stärker zu der Anschlußplatte hin angezogen wird, als wenn die zusätzliche Hilfsmasse 248a des zusätzlichen Masseelements 244a, das mit dem beweglichen Kontaktgeber 241a einstückig ausgebildet ist, die Form einer flachen Platte aufweist, wie dies in der Fig. 30 gezeigt ist. Wieder sind die weiteren Bauteile und ihre Funktionen die gleichen wie bei den vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispielen.
Bei einer in der Fig. 31 gezeigten weiteren Ausführungsform der Kontaktvorrichtung 250 nach der vorliegenden Erfindung ist eine zusätzliche Hilfsmasse 258 aus einem magnetischen Material in Form einer flachen Platte an einem zusätzlichen Masseelement 254 befestigt, das einstückig mit einem ela­ stischen beweglichen Kontaktgeber 251 ausgeformt ist, während eine Anschlußplatte 255 an ihrem Abschnitt, der der Hilfs­ masse 258 gegenüberliegt, mit einem magnetischen Platten­ element 259 versehen ist, das im Schnitt U-förmig ist und dessen zwei Seitenkanten ein kurzes Stück zu der Hilfsmasse 258 hin hervorragen. Aus der Fig. 32 wird ersichtlich, daß der magnetische Fluß aufgrund des Stroms, der durch die Anschlußplatte 255 fließt, durch einen magnetischen Pfad geleitet wird, der die Hilfsmasse 258 und das U-förmige magnetische Plattenelement 259 umfaßt, so daß der bewegliche Kontaktgeber 251 stärker zu der Anschlußplatte 255 hin angezogen werden kann. Hier kann das magnetische Platten­ element 259 mittels eines auf der Platte 255 vorgesehenen Vorsprungs 260 befestigt werden, wobei, wie in Fig. 33 gezeigt, der Vorsprung 260 durch ein Loch 261 in dem Element 259 geführt und verstemmt wird. Außerdem kann, wie in einem letzten Ausführungsbeispiel, das in Fig. 34 dargestellt ist, ein magnetisches Plattenelement 279, das im Schnitt C-förmig ist, an einer Anschlußplatte 275 befestigt sein, indem diese von dem C-förmigen Element 279 eng umschlossen wird. Auch in den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 31 und 34 sind die anderen Bauteile und ihre Funktionen jeweils gleich denen in den zuvor beschriebenen Ausführungsbei­ spielen.

Claims (10)

1. Kontaktvorrichtung, bei welcher ein stationäres Kontakt­ stück an einer Anschlußplatte vorgesehen ist und ein beweg­ liches Kontaktstück an einem Ende eines elastischen beweg­ lichen Kontaktgebers vorgesehen ist, der am anderen Ende zur Durchführung einer Kontaktschließ- und -öffnungsoperation zwischen dem beweglichen und dem stationären Kontaktstück mit einer Anschlußplatte für das bewegliche Kontaktstück einstückig ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Massevorrichtung als getrenntes Element ausgbildet und an dem beweglichen Kontaktgeber befestigt ist, um letzterem eine Masse verleihen, die in einer Richtung wirkt, die senkrecht zu der Längsachse des beweglichen Kontaktgebers liegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die zusätzliche Massevorrichtung aus einem magnetischen Material besteht und so angeordnet ist, daß sie der Anschlußplatte des stationären Kontaktstücks gegenüberliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die zusätzliche Massevorrichtung aus einem elektrisch leitenden Material besteht und die Anschlußplatte des beweglichen Kontaktstücks Mittel umfaßt, um einen starken Strom abzuleiten.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei welcher die Ableitungs­ einrichtung aus einem umflochtenen Draht besteht, der eine Verbindung zwischen der Anschlußplatte des beweglichen Kontaktstücks und der zusätzlichen Massevorrichtung herstellt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei welcher die zusätzliche Massevorrichtung außerdem mit einer zusätzlichen Hilfsmasse aus einem magnetischen Material versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei welcher die Anschluß­ platte des stationären Kontaktstücks an einem Teil mit einem magnetischen Element versehen ist, der der zusätzlichen Hilfsmasse gegenüberliegt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die zusätzliche Massevorrichtung aus einem elektrisch leitenden Material besteht und so an dem elastischen Kontaktgeber befestigt ist, daß sie einstückig damit ausgebildet und gleichzeitig mit dem beweglichen Kontaktstück verstemmt ist.
8. Ferngesteuertes Relais mit einem Gehäuse, einer Elektro­ magnet-Einrichtung, die in dem Gehäuse untergebracht ist,
einer Kontakt-Betätigungseinrichtung, die so angeordnet ist, daß sie durch die Elektromagnet-Einrichtung schwenkbar bewegt werden kann, sowie Haupt- und Hilfs-Kontakteinrichtungen mit jeweils einer Anschlußplatte für ein stationäres Kontakt­ stück,
einem stationären Kontaktstück, das an der zugehörigen Anschlußplatte vorgesehen ist, einem elastischen Kontakt­ geber, einem beweglichen Kontaktstück, das für eine Kontakt­ schließ- und -öffnungsoperation bezüglich des stationären Kontaktstücks an einem Ende des Kontaktgebers befestigt ist,
einer Anschlußplatte für das bewegliche Kontaktstück, mit der der Kontaktgeber einstückig an der anderen Seite ausgebildet ist, sowie
einer zusätzlichen Massevorrichtung, die an dem elastischen Kontaktgeber befestigt ist, um ihm eine Masse zu verleihen, die in einer Richtung wirkt, die senkrecht zu der Längsachse des elastischen Kontaktgebers liegt,
wobei die Kontaktvorrichtungen jeweils durch die Schwenk­ bewegung der Kontakt-Betätigungseinrichtung zum Schließen und Öffnen des Kontakts betrieben werden.
9. Relais nach Anspruch 8, bei welchem die zusätzliche Massevorrichtung aus einem elektrisch leitenden Material besteht und die Anschlußplatte des beweglichen Kontaktstücks und die zusätzliche Massevorrichtung über einen umflochtenen Draht miteinander verbunden sind.
10. Relais nach Anspruch 8, bei welchem wenigstens an einer der zusätzlichen Massevorrichtungen oder an der Anschluß­ platte des stationären Kontaktstücks ein magnetisches Element angebracht ist.
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