DE4019222A1 - Saegeeinrichtung mit einer um 180 grad wendbar gelagerten grundplatte - Google Patents
Saegeeinrichtung mit einer um 180 grad wendbar gelagerten grundplatteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sägeeinrichtung mit einer um 180° wendbar ge
lagerten Grundplatte mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1.
Bei der bekannten Sägeeinrichtung, von der die Erfindung ausgeht (DE-C 16 28 992)
weist die Rasteinrichtung am Traggestell einen mit erheblichem Abstand von
der Lagerachse der Grundplatte angeordneten Arretierungsbolzen auf, der mit
jeweils einer von zwei am Rand der Grundplatte angeordneten Laschen ver
rastend in Eingriff kommt. Der Arretierungsbolzen ist mit Anlaufschrägen für
beide Schwenkrichtungen versehen. Es ist auch bekannt, an der Stelle eines
einzigen Arretierungsbolzens am Traggestell einen einzigen Rastteil bestehend
aus zwei miteinander zusammenwirkenden, den Rand der Grundplatte jeweils
zwischen sich aufnehmenden Klinkenteilen vorzusehen (EP-B 02 34 215). In bei
den Fällen wird die Grundplatte in verrasteter Position hinsichtlich beider
Schwenkrichtungen festgelegt, es hängt vom Spiel des Arretierungsbolzens in
der Lasche bzw. vom Spiel des Randes der Grundplatte im aus den beiden Klin
kenteilen bestehenden Rastteil ab, wie exakt diese Verrastung erfolgt und wie
belastbar diese Grundplatte ist.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, bei einer Sägeeinrichtung der in
Rede stehenden Art die Grundplatte möglichst exakt und äußerst hoch belast
bar in beiden Positionen zu verriegeln.
Das zuvor aufgezeigte Problem ist bei einer Sägeeinrichtung mit den Merkmalen
des Oberbegriffs von Anspruch 1 durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils
von Anspruch 1 gelöst. Erfindungsgemäß wird nicht ein Arretierungsbolzen bzw.
ein Rastteil vorgesehen, sondern es werden zwei Rastklinken vorgesehen, die
in etwa gleichem Abstand von der Lagerachse aber weit ab von dieser einander
gegenüber angeordnet sind. Anstelle der beiden an der Grundplatte angeordne
ten Laschen, die im Stand der Technik mit dem einen Arretierungsbolzen zusam
menwirken, ist nunmehr an der Grundplatte nur eine einzige Rastausformung,
vorzugsweise in Form eines seitlich abragenden Rastzapfens vorgesehen, die
mit jeweils einer der beiden Rastklinken zusammenwirkt. Dadurch, daß die Rast
ausformung in beiden Positionen auf einer Rastklinke aufliegt, wird nicht
nur eine randseitige Einrastung, sondern eine intensivere Vollunterstützung
der Rastausformung erreicht.
Weiter bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der
dem Anspruch 1 nachgeordneten Ansprüche.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbei
spiel darstellenden Zeichnung noch weiter erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in einer Seitenansicht, teilweise geschnitten, das Traggestell
einer Sägeeinrichtung gemäß der Erfindung und
Fig. 2 einen Schnitt gemäß II-II in Fig. 1.
Eine Sägeeinrichtung der in Fig. 1 dargestellten Art weist zunächst ein Trag
gestell 1 und eine im Traggestell 1 auf einer Lagerachse 2 um 180° wendbar
gelagerte Grundplatte 3 mit Werkstückauflageflächen 4 auf beiden Seiten auf.
Auf einer Seite ist an der Grundplatte 3 ein Sägeaggregat schwenkbar gelagert,
das im hier dargestellten Ausführungsbeispiel nicht eingezeichnet ist. Bei
der durch die strichpunktierte Linie dargestellten Lage der oberen Werkstück
auflagefläche 4 der Grundplatte 3 in Kappsägeposition befindet sich das Säge
aggregat oberhalb des Traggestells 1, in der dem gegenüber geschwenkten Tisch
sägeposition befindet sich das Sägeaggregat versenkt im Traggestell 1. Fig. 1
zeigt, wie gesagt, die Kappsägeposition.
Zur Arretierung der Grundplatte 3 mit dem Sägeaggregat in den beiden um 180°
gegeneinander versetzten Positionen, der Kappsägeposition - Fig. 1 - und der
Tischsägeposition, ist im Traggestell 1 eine federbelastete Rasteinrichtung 5
vorgesehen. Im dargestellten, die Erfindung erläuternden Ausführungsbeispiel
weist die Rasteinrichtung 5 an einer Längsseite des Traggestells 1, die in
Fig. 1 etwa in der Zeichenebene verläuft, zwei mit erheblichem, im wesent
lichen übereinstimmendem Abstand von der Lagerachse 2 vor und hinter dieser
um horizontale Schwenkachsen 6 schwenkbar angeordnete Rastklinken 7 auf. An
der Grundplatte 3 ist mit entsprechendem Abstand von der Lagerachse 2 eine
Rastausformung 8 vorgesehen, die im dargestellten und bevorzugten Ausführungs
beispiel als Rastzapfen ausgeführt ist, - was Fig. 2 besser erkennen läßt.
Fig. 2 zeigt dabei die Grundplatte 3 in Tischsägeposition.
Die Rastausformung 8 an der Grundplatte 3 liegt in der in Fig. 1 dargestellten
Kappsägeposition auf der in Fig. 1 links erkennbaren Rastklinke 7, in Tisch
sägeposition hingegen auf der in Fig. 1 rechts liegenden Rastklinke 7 auf.
Durch Wegschwenken der entsprechenden Rastklinke 7 entgegen der Kraft einer
Feder 9 ist die Rastausformung 8 jeweils wieder freigebbar. Man erkennt dabei
in Fig. 1 deutlich die an der Schmalseite der Rastklinke 7 befindliche Auf
lagefläche 10 für die als Rastzapfen gestaltete Rastausformung 8, die der
Grundplatte 3 einen sicheren Halt gibt. Die Feder 9 ist hier im übrigen als
Schenkelfeder dargestellt. Dargestellt ist durch eine strichpunktierte Dop
pellinie 11 der Schwenkbogen, den die Rastausformung 8 aus der in Fig. 1 dar
gestellten Kappsägeposition in die hier nicht dargestellte Tischsägeposition
ausführt. Man erkennt, daß dabei dann der als Rastausformung 8 dienende Rast
zapfen auf der entsprechenden Auflagefläche 10 der in Fig. 1 rechts darge
stellten Rastklinke 7 aufliegt, so daß sich auch in Tischsägeposition eine
sichere Abstützung der Grundplatte 3 findet.
Im in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Rastklinken 7 auf
Druck beansprucht, also stehend angeordnet. In entsprechender Weise könnten
die Rastklinken 7 auch auf Zug beansprucht, also hängend angeordnet sein,
sie müßten dann den als Rastausformung 8 dienenden Rastzapfen nur hakenartig
unterfassen und so die entsprechende Auflagefläche 10 bilden. Es wäre im
übrigen auch möglich, die Rastklinken 7 seitlich einschwenken zu lassen, also
weder auf Druck noch auf Zug, sondern auf Biegung zu beanspruchen. Das
braucht aber seitlich im Traggestell 1 mehr Raum. Im übrigen entspräche das
an sich etwa der Bewegungsrichtung des Arretierungsbolzens der Rasteinrich
tung des Standes der Technik.
Fig. 1 macht weiter deutlich, daß die Rastklinken 7 nahe den von der Lager
achse 2 entfernten Rändern der Grundplatte 3 angeordnet sind. Je weiter die
Rastklinken 7 von der Lagerachse 2 der Grundplatte entfernt sind, desto sta
biler ist die gegebene Auflage.
Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel macht ferner deutlich, daß
die Grundplatte 3, wie an sich bekannt, bezogen auf die Lagerachse 2 asymme
trisch ausgeführt ist. Die Grundplatte 3 weist auf den einander gegenüber
liegenden Seiten der Lagerachse 2 unterschiedliche Breiten auf. Man erkennt
das durch die strichpunktierte Linie in Fig. 1 ganz deutlich, dort erstreckt
sich die Grundplatte 3 nach rechts weiter als nach links.
Insbesondere mit der zuvor erörterten, asymmetrischen Gestaltung der Grund
platte 3 läßt sich eine weiter bevorzugte Lehre der Erfindung realisieren,
für die gilt, daß neben jeder Rastklinke 7 am Traggestell 1 ein elastischer
Auflagepuffer 12 für die Grundplatte 3 angeordnet ist, auf dem die von der
gegenüberliegenden Rastklinke 7 verrastete Grundplatte 3, vorzugsweise un
ter Druck, aufliegt. In Fig. 1 liegt die Grundplatte 3 auf dem rechts dar
gestellten Auflagepuffer 12 aus elastischem Material, insbesondere also ei
nem Gummipuffer, auf und ist so gewissermaßen zwischen dem Auflagepuffer 12
einerseits und der Rastausformung 8 auf der Rastklinke 7, die in Fig. 1 links
dargestellt ist, eingespannt. Das ergibt eine völlig exakte Fixierung der
Grundplatte 3.
Da stets nur eine der beiden Rastklinken 7 zur Freigabe der Rastausformung 8
betätigt werden muß und da die Rastklinken 7, wie an sich bekannt, so ange
ordnet und ausgerichtet werden können, daß sie mit Hilfe von Anlaufschrä
gen 13 von dem anlaufenden Rastzapfen als Rastausformung 8 gegen die Kraft
der Feder 9 von selbst zurückgedrückt werden und dahinter einschnappen,
könnte jeder der beiden Rastklinken 7 ohne weiteres für sich betätigbar sein.
Fig. 1 zeigt nun aber, daß gemäß bevorzugter Lehre die Rastklinken 7 mit
einander bewegungsgekuppelt sind, und zwar im dargestellten und bevorzugten
Ausführungsbeispiel über eine sich etwa parallel zur Grundplatte 3 erstrec
kende Kupplungsstange 14. Das hat den Vorteil, daß im dargestellten Aus
führungsbeispiel nur eine der beiden Rastklinken 7 einen Betätigungsansatz 15
aufweisen muß, während ansonsten jede der beiden Rastklinken 7 einen Betäti
gungsansatz 15 haben müßte.
Fig. 2 macht den Betätigungsansatz 15 der in Fig. 1 rechts dargestellten
Rastklinke 7 deutlich. Er hat die Gestalt einer seitlich abragenden Lasche,
die in einer seitlichen Ausnehmung im Traggestell 1 angeordnet ist. Ohne Un
fallgefahr kann man von der Seite her in die Ausnehmung 16 im Traggestell 1
hineingreifen und die Rastklinke 7 sowie die damit bewegungsgekuppelte wei
tere Rastklinke 7 in die Freigabestellung schwenken.
Fig. 2 macht noch deutlich, daß die Rastklinken 7, deren sichere Einrastung
für die Verriegelung der Grundplatte 3 von entscheidender Bedeutung ist, an
seitlichen Gleitflächen 17 exakt geführt sind.
Schließlich macht Fig. 1 noch deutlich, daß zwischen der Grundplatte 3 und
dem Traggestell 1 ein Schwenkungsdämpfer 18 vorgesehen ist. Dieser Schwen
kungsdämpfer 18 ist einerseits an der Grundplatte 3, andererseits am Trag
gestell 1 schwenkbar angelenkt und so angeordnet, daß er eine untere Totpunkt
stellung durchläuft. Das macht Fig. 1 mit dem Vergleich der in durchgezogenen
Linien dargestellten Positionen mit der gestrichelt dargestellten Position
des Schwenkungsdämpfers 18 deutlich. Die gestrichelt dargestellte Position
des Schwenkungsdämpfers 18 entspricht der Tischsägeposition der Grundplatte 3.
Der Schwenkungsdämpfer 18 ist so ausgelegt, daß auch bei weggeschwenkter Rast
klinke 7 die Grundplatte 3 nicht von selbst abzusinken beginnt. Man muß viel
mehr erst von oben her Druck auf die Grundplatte 3 ausüben, damit die Schwen
kung in ganz kontrollierter Weise einsetzt. Durch den Einsatz dieses Schwen
kungsdämpfers 18 ist die Unfallgefahr erheblich verringert.
Anstelle des in der Zeichnung dargestellten Rastzapfens als Rastausformung 8
könnte beispielsweise auch jede der Rastklinken 7 mit einem Rastzapfen ausge
rüstet sein, der seitlich in die Bewegungsbahn der Grundplatte 3 reicht, die
ihrerseits mit einer entsprechenden Ausnehmung als Rastausformung 8 versehen
ist. Verschiedene andere Gestaltungsformen sind natürlich auch noch denkbar.
Claims (11)
1. Sägeeinrichtung mit einem Traggestell (1), einer im Traggestell (1) auf
einer Lagerachse (2) um 180° wendbar gelagerten Grundplatte (3) mit Werkstück
auflageflächen (4) auf beiden Seiten, einem auf einer Seite an der Grund
platte (3) gelagerten Sägeaggregat und einer federbelasteten Rasteinrich
tung (5) im Traggestell (1) zur Verrastung der Grundplatte (3) in den bei
den um 180° gegeneinander versetzten Positionen - Kappsägeposition und Tisch
sägeposition -, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasteinrichtung (5) an einer
Längsseite des Traggestells (1) zwei mit erheblichem, im wesentlichen über
einstimmendem Abstand von der Lagerachse (2) vor und hinter dieser um hori
zontale Schwenkachsen (6) schwenkbar angeordnete Rastklinken (7) aufweist,
daß an der Grundplatte (3) mit entsprechendem Abstand von der Lagerachse (2)
eine, vorzugsweise als Rastzapfen ausgeführte Rastausformung (8) vorgesehen
ist, daß die Rastausformung (8) an der Grundplatte (3) in Kappsägeposition
auf der einen Rastklinke (7) und in Tischsägeposition auf der anderen Rast
klinke (7) aufliegt und daß die Rastausformung (8) durch Wegschwenken der
entsprechenden Rastklinke (7) entgegen der Kraft einer Feder (9) freigebbar
ist.
2. Sägeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rast
klinken (7) auf Druck beansprucht, also stehend angeordnet sind.
3. Sägeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rast
klinken (7) auf Zug beansprucht, also hängend angeordnet sind.
4. Sägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastklinken (7) nahe den von der Lagerachse (2) entfernten Rändern
der Grundplatte (3) angeordnet sind.
5. Sägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplatte (3) bezogen auf die Lagerachse (2) asymmetrisch ausge
führt ist, also auf den einander gegenüberliegenden Seiten der Lagerachse (2)
unterschiedliche Breiten aufweist.
6. Sägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß neben jeder Rastklinke (7) am Traggestell (1) ein elastischer Auflage
puffer (12) für die Grundplatte (3) angeordnet ist, auf dem die von der ge
genüberliegenden Rastklinke (7) verrastete Grundplatte (3), vorzugsweise un
ter Druck, aufliegt.
7. Sägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastklinken (7) miteinander, insbesondere über eine sich etwa parallel
zur Grundplatte (3) erstreckende Kupplungsstange (14), bewegungsgekuppelt
sind.
8. Sägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Rastklinke (7), vorzugsweise nur eine der beiden Rastklinken (7) ,
einen Betätigungsansatz (15) aufweist.
9. Sägeeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Betäti
gungsansatz (15) in einer seitlichen Ausnehmung (16) im Traggestell (1) an
geordnet ist.
10. Sägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastklinken (7) an seitlichen Gleitflächen (17) exakt geführt sind.
11. Sägeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeich
net, daß zwischen der Grundplatte (3) und dem Traggestell (1) ein Schwen
kungsdämpfer (18) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904019222 DE4019222C2 (de) | 1990-06-15 | 1990-06-15 | Sägeeinrichtung mit einer um 180 Grad wendbar gelagerten Grundplatte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904019222 DE4019222C2 (de) | 1990-06-15 | 1990-06-15 | Sägeeinrichtung mit einer um 180 Grad wendbar gelagerten Grundplatte |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4019222A1 true DE4019222A1 (de) | 1991-12-19 |
| DE4019222C2 DE4019222C2 (de) | 1996-06-13 |
Family
ID=6408503
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904019222 Expired - Lifetime DE4019222C2 (de) | 1990-06-15 | 1990-06-15 | Sägeeinrichtung mit einer um 180 Grad wendbar gelagerten Grundplatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4019222C2 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4019222C2 (de) | 1996-06-13 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ELEKTRA BECKUM AG, 49716 MEPPEN, DE |
|
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