DE2750795A1 - Elektromotorisch angetriebenes geraet - Google Patents
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Description
PHN. 8699
WIJ/FF/
10-9-1977
N.V. Philips' 6!c?j:!?ir.rr;-hi: ;nrn, Fhdhoven
"Elektromotorisch angetriebenes Gerät"
Die Erfindung betrifft ein elektromotorisch:angetriebenes
Gerät"mit einem einen Antriebsteil enthaltenden Grundgerät, mit einer am Grundgerät durch
mindestens eine federnde Rast lösbar festgehaltenen,
ein antreibbares Werkzeug aufweisenden Baugruppe und mit mindestens einem eine hin- und hergehende Schwingbewegung
ausführenden Geräteteil, an welchem an in Richtung der Schwingbewegung einander gegenüberliegenden
Seiten desselben je mindestens eine eine Kraftkomponente
in Richtung der Schwingbewegung erzeugende Feder mit einem von ihren beiden Enden angreift, deren anderes
Ende sich an einem gegenüber der Schwingbewegung feststehenden Widerlager abstützt. Bei einem derartigen,
in der DT-OS 25 58 783 beschriebenen Gerät sind zum lösbaren Festhalten der auf das Grundgerät aufgesetzten
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Baugruppe, die ein Massagewerkzeug, eine Nagelfeile, einen Scherkopf für Rasierzwecke od. dgl. aufweisen
kann, zwei federnde Rasten mit Blattfedern vorgesehen.
Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, ein Gerät der eingangs angeführten Gattung mit einem hinsichtlich
der federnden Rasten besonders einfachen Aufbau zu schaffen. Die Erfindung besteht darin, dass mindestens
eines der Widerlager durch einen entgegen der Wirkung der an ihm angreifenden Feder in Richtung der
Schvingbewegung verstellbaren Rastriegel zum lösbaren
Festhalten der Baugruppe am Grundgerät gebildet ist. Auf diese Weise werden die im Gerät bereits vorhandenen, mit
dem eine hin- und hergehende Schwingbewegung ausführenden Geräteteil zusammenwirkenden Federn zusätzlich zur
Bildung der federnden Rasten herangezogen, wodurch sich für den letztgenannten Zweck eigene Federn erübrigen.
Im Hinblick auf ein besonders sicheres Festhalten der Baugruppe am Grundgerät ist es vorteilhat, den Rastriegel
durch einen U-förmigen Bügel zu bilden, dessen beide Schenkel an ihren freien Enden Rastnasen aufweisen
und an dessen die beiden Schenkel verbindendem Steg die Feder angreift.
Ferner empfiehlt es sich, mit dem Widerlager zusammenwirkende Einstellmittel vorzusehen, mit welchen
die Kraft der Feder einstellbar ist. Auf diese Weise können allfällige unerwünschte Einflüsse auf die Feder
ausgeglichen werden, welche dadurch entstehen, dass der Rastriegel mit Geräteteilen zusammenwirken muss, deren
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Abmessungen innerhalb gewisser Toleranzbereiche liegen; dadurch können sich nämlich verschiedene Lagen des Rastriegels
ergeben, die ihrerseits unterschiedliche Kräfte der Feder zur Folge haben, welche auch auf den eine
hin- und hergehende Schwingbewegung ausführenden Geräteteil
zurückwirken.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen,
in welchen einige Ausführungsbeispiele dargestellt sind, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll,
näher erläutert. Fig. 1 zeigt im Schnitt ein Gerät, bei dem die zur Bildung der Rasten herangezogenen Federn
Bestandteile der auf das Grundgerät aufsetzbaren Baugruppe sind. In Fig. 2 ist im Schnitt ein Gerät dargestellt,
bei dem die zur Bildung der Rasten dienenden Federn Bestandteile des Grundgerätes sind. Fig. 3 zeigt
im Schnitt ein weiteres Gerät, bei dem, wie beim Ausführungsbeispiel
nach Fig. 1, die zur Bildung der Rasten herangezogenen Federn Bestandteile der auf das Grundgerät
aufsetztbaren Baugruppe sind. In Fig. k ist das Gerät
nach Fig. 3 im Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3
dargestellt.
In Fig. 1 ist mit 1 das Gehäuse eines Grundgerätes 2 bezeichnet, welches einen Antriebsteil enthält, der
durch einen Schwingankermotor gebildet ist, von dem in Fig. 1 nur das freie Ende des eine hin- und hergehende
Schwingbewegung ausführenden Schwingankerhebels J dargestellt ist. Selbstverständlich könnte aber auch ein
Antriebsteil vergesehen sein, der einen Motor aufweist,
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dessen Antriebsteil eine rotierende Bewegung ausführt, die dann mit einem Exzenter in eine hin- und hergehende
Bewegung umgewandelt wird. Auf das Grundgerät 2 sind verschiedene Baugruppen k aufsetzbar, die sich hinsichtlich
der Art ihres Werkzeuges voneinander unterscheiden. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist auf das Grundgerät
eine Baugruppe aufgesetzt, die für Massagezwecke dient. Beispielsweise könnte aber auf das Grundgerät
auch ein.Scherkopf ausgesetzt werden, wodurch das Gerät für Rasierzwecke verwendbar wird.
Die Baugruppe k weist ein Gehäuse 5 auf, aus dem
ein Massagewerkzeug 6 hervorragt, das auf einen Träger 7 aufsteckbar ist. Der Träger 7 ist seinerseits auf den
antreibbaren Teil 8 einer Schwingbrücke 9 aufgesetzt, deren feststehender Teil 10 mit dem Gehäuse 5 der Baugruppe
k verbunden ist. Der antreibbare Teil 8 der Schwingbrücke
ist rahmenartig ausgebildet und weist zwei Stege 11 und 12 auf, welche einen Zwischenraum 13 begrenzen, in
den beim Aufsetzen der Baugruppe h auf das Grundgerät 2 das freie Ende des SchwxngankerhebeIs 3 eintritt. Zur
Parallelführung und Halterung des antreibbaren Teiles 8
der Schwingbrücke 9 und der mit ihm verbundenen Teile 6 und 7» welche zusammen einen vom Schwingankerhebei 3 her
angetriebenen, eine hin- und hergehende Schwingbewegung ausführenden Geräteteil bilden, sind an den in Richtung
der Schwingbewegung einander gegenüberliegenden Seiten des anttreibbaren Teiles 8 streifenförmig ausgebildete
Filmscharniere 1^ und I5 vorgesehen, die mit ihrem einen
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Ende mit dem antreibbaren Teil 8 und mit ihrem anderen Ende mit dem feststehenden Teil 10 gelenkig verbunden
sind. Ausserdem sind zur Parallelführung und Halterung
des antreibbaren Teiles 8 zwei Federn, im vorliegenden Fall Schraubenfedern 16 bzw. 171 vorgesehen, die Kraftkomponenten
in Richtung der Schwingbewegung erzeugen. Diese Federn 16 und I7 stützen sich mit einem Ende an
in Richtung der Schwingbewegung einander gegenüberliegenden
Seiten 18 und I9 des antreibbaren Teiles 8 und mit
ihrem anderen Ende an feststehenden Widerlagern ab, wobei sie durch Oeffnungen 20 bzw. 21 in den Filmscharnieren
14 bzw. 15 hindurchragen. Anstelle von Schraubenfedern
könnten natürlich beispielsweise auch Blattfedern zur Anwendung kommen. Ebenso wäre es möglich, anstelle
der Schwingbrücke eine andere Art von Parallelführung vorzusehen, beispielsweise in Form einer Schlittenführung;
gegebenenfalls können auch ausschliesslich Federn zur
Parallelführung und Halterung des antreibbaren Geräteteiles vorgesehen sein.
Die auf das Grundgerät 2 aufgesetzte Baugruppe k
wird mittels zweier federnder Rasten 22 und 23 lösbar am
Grundgerät festgehalten. Hierzu sind erfindungsgemäss
die Widerlager für die Federn 16 bzw. 17 am feststehenden
Teil 10 der Schwingbrücke 9 als in am feststehenden Teil
10 vorgesehenen Oeffnungen 24 und 25 in Richtung der
Schwingbewegung verstellbare Rastriegel 26 und 27 ausgebildet,
an welchen sich die Federn 16 bzw. 17 mit ihren vom antreibbaren Teil 8 der Schwingbrücke abgewandten
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Ende abstützen. Die keilförmig ausgebildeten freien Enden der Rastriegel 26 und 27 greifen dabei in am Gehäuse 1
des Grundgerätes 2 vorgesehene korrespondierende Ausnehmungen 28 und 29 ein, wodurch das Festhalten der Baugruppe
h am Grundgerät 2 erfolgt. Unter Ueberwindung der
Kraft der Federn 16 und 17 ist die Baugruppe k wieder
einfach von Hand aus vom Grundgerät 2 abnehmbar, wobei die Rastriegel 26 und 27 entgegen der Wirkung der Federn
16 und 17 verstellt werden. An den Rastriegeln 26 bzw. 27 vorgesehene Ansätze 30 bzw. 31 begrenzen deren Bewegung unter der Wirkung der Federn 16 bzw. 17i wenn die
Baugruppe U vom Grundgerät 2 abgenommen wird.
Auf diese Weise erfüllen die Federn 16 und 17 eine Doppelfunktion. Sie dienen nämlich einerseits zur Parallelführung
und Halterung des eine hin- und hergehende Schwingbewegung ausführenden Geräteteiles und andererseits
zum Aufbringen der Kraft für die federnde Belastung der Rastriegel, welche die Baugruppe am Grundgerät
festhalten. Somit erübrigen sich eigene Federn für die Rasten zum Festhalten der Baugruppe am Grundgerät.
Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Rastriegel 26 mit einem Einstellmittel versehen, mit
welchem die Kraft der Feder 16 und damit indirekt auch die Kraft der Feder 17 einstellbar ist. Dieses Einstellmittel
besteht aus einer in einer Bohrung 32 des Rastriegels
26 angeordneten Schraube 33, die mit einem Auflageteller 34 versehen ist, an dem sich das betreffende
Ende der Feder 16 abstützt. Im Gehäuse 1 des Grundgerätes
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2 ist im Bereich der Ausnehmung 28 eine durchgehende Oeffnung 35 vorgesehen, durch welche die Schraube 33
von ausserhalb des Gerätes I*er zugänglich ist. Durch
Verdrehen der Schraube 33 im Rastriegel 26 wird die Feder 16 mehr oder weniger zusammengedrückt und dadurch
ihre Wirkung sowohl auf den Rastriegel als auch auf den antreibbaren Geräteteil beeinflusst. Dies ist zweckmässig,
weil die an der Rastung beteiligten Elemente, nämlich die im Gehäuse 1 des Grundgerätes vorgesehene Ausnehmung
28 und au'ch der Rastriegel selbst ,gewisse Toleranzen
hinsichtlich ihrer Abmessungen aufweisen können, die verschiedene Lagen des Rastriegels zur Folge haben, wodurch
die Spannung der Feder 16 beeinflusst wird, welche ihrerseits auf den antreibbaren Teil 8 zurückwirkt. Durch
entsprechendes Verdrehen der Schraube 33 können nun solche Einflüsse einfach ausgeglichen werden. Selbstverständlich
könnte auch der Rastriegel 27 mit einem solchen Einstellmittel versehen sein. Es wäre schliesslich
ohne weiteres auch möglich, den mit dem Rastriegel zusammenwirkenden Teil des Gehäuses des Grundgerätes entsprechend
einstellbar auszubilden. Falls erwünscht kann mit dem Einstellmittel auch die Amplitude des eine hin-
und hergehende Schwingbewegung ausführenden antreibbaren Geräteteils eingestellt werden, da diese Amplitude auch
von den Kräften der Federn 16 und 17 abhängig ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind die
Schwingbrücke 9 und die Federn 16 und 17 Bestandteile
des Grundgerätes 2. Dementsprechend sind hier die Rast-
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riegel 26 und 27, an velchen sich die Federn 16 und 17
mit ihrem vom antreibbaren Teil 8 der Schwingbrücke abgewandten Ende abstützen, ebenfalls Bestandteile des
Grundgerätes. Auf dieses Grundgerät ist ein Scherkopf 36 für Rasierzwecke aufgesetzt, der in analoger Weise
wie die Baugruppe k beim Ausführungsbeispiel nach Fig. durch die Rastriegel 26 und 27 unter der Wirkung der
Federn 16 und I7 lösbar festgehalten wird, indem die
Rastriegel in entsprechende Ausnehmungen 37 bzw. 38 am
Gehäuse 39 des Scherkopfes eingreifen. Somit erfüllen auch hier die Federn 16 und 17 eine Doppelfunktion.
Beim Ausführungsbeispxel.nach den Fig. 3 und k ist
die Schwingbrücke 9 Bestandteil des Grundgerätes 2, die Federn 16 und 17 sind jedoch Bestandteil einer auf das
Grundgerät aufsetzbaren Baugruppe ko. Das Werkzeug dieser
Baugruppe ist im vorliegenden Fall eine Nagelfeile 41,
die über einen Steg k2 mit einem hin- und hergehend antreibbaren
Trägerteil 4 3 in Verbindung steht, der mittels der Federn 16 und I7 innerhalb der Baugruppe in Richtung
der Schwingbewegung hin- und hergehend beweglich gehaltert ist. Beim Aufsetzen der Baugruppe kO auf das Grundgerät
2 wird dieser Trägerteil k3 über an ihm vorgesehene Ansätze
kh und 45 mit der Schwingbrücke 9 gekuppelte, indem
diese Ansätze in entsprechende Ausnehmungen 46 und kl am
antreibbaren Teil 8 der Schwingbrücke eintreten. Es wäre aber ohne weiteres auch möglich, dass unter Weglassung
einer Schwingbrücke der Trägerteil kj beim Aufsetzen der
Baugruppe hO auf das Grundgerät 2 unmittelbar mit dem
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Schwingankerhebel 3 gekuppelt wird.
Die Federn 16 und I7 stützen sich wieder mit ihren
vom Trägerteil h"} abgewandten Enden an je einem Rastriegel
26 bzw. 27 ab. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist jeder dieser Rastriegel durch einen U-förmigen Bügel gebildet, dessen beide Schenkel k8 und k$ an ihren
freien Enden Rastnasen aufweisen und an dessen die beiden Schenkel verbindendem Steg 50 die zugehörige Feder 16
bzw. 17 angreift. Die Schenkel ^8 und ^9 durchsetzen im
Gehäuse 55 der Baugruppe ^O Oeffnungen 5I, 52 bzw. 53, 5^,
in welchen sie in Richtung der Schwingbewegung geführt sind. Die Stege 5O der beiden Rastriegel bewirken bei vom
Grundgerät abgenommener Baugruppe eine Begrenzung der Bewegung der Rastriegel unter der Wirkung der Federn 16 und
17· Zum lösbaren Festhalten der Baugruppe am Grundgerät wirken die aus dem Gehäuse 55 der Baugruppe hervorragenden
Rastnasen wieder mit entsprechenden Ausnehmungen 28 bzw. 29 am Gehäuse 1 des Grundgerätes 2 zusammen, Mit
derartig ausgebildeten Rastriegeln ergibt sich ein besonders sicheres Festhalten der Baugruppe am Gerät.
Auch hier erfüllen die Federn 16 und I7 wieder
eine Doppelfunktion, indem sie sowohl zur in Richtung der Schwingbewegung hin- und hergehend beweglichen
Halterung des antreibbaren Geräteteils als auch zum lösbaren Festhalten der auf das Grundgerät aufsetzbaren
Baugruppe dienen. Selbstverständlich wäre es auch möglich,
nur eine Feder mit einem verstellbaren Rastriegel zusammenwirken zu lassen und eine weitere, nicht federnde
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Rast vorzusehen. Andererseits könnten natürlich auch,
falls mehr als zwei Federn mit dem eine hin- und hergehende Schwingbewegung ausführenden Geräteteil zusammenwirken,
diese insgesamt zur Bildung von Rasten herangezogen werden. Wie ersichtlich, bestehen eine Reihe
von Möglichkeiten, die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele im Rahmen der Erfindung abzuwandeln.
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Claims (3)
1. Elektromotorisch angetriebenes Gerät mit einem einen Antriebsteil enthaltenden Grundgerät, mit einer am
Grundgerät durch mindestens eine federnde Rast lösbar festgehaltenen, ein antreibbares Werkzeug aufweisenden
Baugruppe und mit mindestens einem eine hin- und hergehende Schwingbewegung ausführenden Geräteteil, an welchem
an in Richtung der Schwingbewegung einander gegenüberliegenden Seiten desselben Je mindestens eine, eine
Kraftkomponente in Richtung der Schwingbewegung erzeugende Feder mit einem von ihren beiden Enden angreift, deren
anderes Ende sich an einem gegenüber der Schwingbewegung feststehenden Widerlager abstützt, dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens eines der Widerlager durch einen entgegen der Wirkung der an ihm angreifenden Feder in
Richtung der Schwingbewegung verstellbaren Rastriegel zum lösbaren Festhalten der Baugruppe am Grundgerät gebildet
ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastriegel durch einen U-förmigen Bügel gebildet ist,
dessen beide Schenkel an ihren freien Enden Rastnasen aufweisen und an dessen die beiden Schenkel verbindendem Steg
die Feder angreift.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Widerlager zusammenwirkende Einstellmittel
vorgesehen sind, mit welchen die Kraft der Feder einstellbar ist.
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ORIGINAL INSPECTED
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