DE4018991A1 - Antiblockiersteuersystem fuer motorfahrzeuge - Google Patents
Antiblockiersteuersystem fuer motorfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein neuartiges und verbessertes Anti
blockiersteuersystem für Motorfahrzeuge, das bewirkt, daß
die Räder des Motorfahrzeugs während des Bremsvorgangs des
Motorfahrzeugs am Blockieren gehindert werden.
Allgemein wird bei einem Antiblockiersystem für Motorfahr
zeuge die Antiblockiersteuerung mittels Mikrocomputer der
art bewirkt, daß Halteventile und Abfallventile, die elek
tromagnetische Ventile sind, auf der Basis von elektrischen
Signalen geöffnet und geschlossen werden, welche Radge
schwindigkeiten darstellen, die durch Radgeschwindigkeits
fühler ermittelt wurden, wodurch der hydraulische Brems
druck erhöht, gehalten oder vermindert wird, um verbesserte
Lenkeigenschaften und eine verbesserte Laufstabilität des
Motorfahrzeugs sicherzustellen, während gleichzeitig der
Bremsweg verkürzt wird.
Die Fig. 1 der Zeichnung stellt beispielsweise Betriebsweisen
dar, gemäß denen die Radgeschwindigkeit Vw, die Radbeschleu
nigung und -verzögerung dVw/dt und der hydraulische Brems
druck Pw während des Betriebs des herkömmlichen Antiblockier
steuersystems verändert werden, sowie ein Haltesignal HS
und ein Abfallsignal DS zum Öffnen und Schließen von Halte
ventilen und Abfallventilen, wie in US-PS 47 41 580 be
schrieben.
Wenn die Bremsanlage des Motorfahrzeugs nicht betätigt
wird, während das Motorfahrzeug fährt, bleiben die Halte
ventile offen, während die Abfallventile geschlossen blei
ben und der hydraulische Bremsdruck Pw wird nicht erhöht;
wenn die Bremsanlage betätigt wird, wird der hydraulische
Bremsdruck Pw zum Zeitpunkt t0 rasch erhöht, so daß die
Radgeschwindigkeit Vw vermindert wird (Normalmodus). Eine
Referenzradgeschwindigkeit Vr wird eingestellt, die um ei
nen vorbestimmten Betrag ΔV geringer ist als die Radge
schwindigkeit Vw und dieser mit der Geschwindigkeitsdiffe
renz folgt. Insbesondere wird die Referenzradgeschwindig
keit Vr derart eingestellt, daß dann, wenn die Verzögerung
(negative Beschleunigung) dVw/dt des Rades einen vorbe
stimmten Schwellwert von beispielsweise -1,1 G zum Zeit
punkt t1 erreicht, die Antiblockiersteuerung gestartet wird;
die Referenzradgeschwindigkeit Vr läßt man danach linear
mit einem Verzögerungsgradienten R (=-1,1 G) abnehmen.
Zum Zeitpunkt t2, wenn die Verzögerung dVw/dt des Rades
einen vorbestimmten Maximalwert -Gmax erreicht, wird das
Haltesignal HS erzeugt, so daß die Halteventile geschlos
sen werden, wodurch der hydraulische Bremsdruck Pw gehalten
wird. Wenn der hydraulische Bremsdruck Pw gehalten wird,
wird die Radgeschwindigkeit Vw weiter vermindert. Zum Zeit
punkt t3 werden die Radgeschwindigkeit Vw und die Referenz
radgeschwindigkeit Vr einander gleich und ein erster Zyklus
der Antiblockiersteuerung wird gestartet; es wird das Ab
fallsignal DS erzeugt, durch das Abfallventile geöffnet
werden, so daß eine Verminderung des hydraulischen Brems
druckes Pw gestartet wird. Als Ergebnis dieser Verminderung
des hydraulischen Bremsdruckes Pw wird die Radgeschwindig
keit Vw zum Zeitpunkt t4 wenn ein niedriger Spitzenwert VL
der Radgeschwindigkeit Vw auftritt, von der Zunahme zur Ab
nahme hin geändert. Das Abfallsignal DS wird entweder zum
Zeitpunkt t4 oder zum Zeitpunkt t5 unterbrochen, das ist
der Zeitpunkt, an dem die Radgeschwindigkeit Vw bis zu dem
Wert einer Geschwindigkeit Vb erhöht worden ist, der höher
ist als die niedrige Spitzenwertgeschwindigkeit VL, und
zwar um 15% der Differenz Y zwischen der Radgeschwindigkeit
Va zum Zeitpunkt t3, an dem die Verminderung des hydrau
lischen Bremsdruckes gestartet wurde, und der niedrigen
Spitzengeschwindigkeit VL, d. h., Vb = VL + 0,15Y (Fig. 1
zeigt den Fall, an dem das Abfallsignal DS zum Zeitpunkt
t4 unterbrochen wird). Die Abfallventile werden also ge
schlossen, so daß die Verminderung des hydraulischen Brems
drucks Pw gestoppt und daher der hydraulische Bremsdruck
gehalten wird. Die Radgeschwindigkeit Vw wird ferner bis
zum Wert einer Geschwindigkeit Vc erhöht, der höher ist als
die niedrige Spitzengeschwindigkeit VL, und zwar um 80
der Differenz Y zwischen der Radgeschwindigkeit Va zum
Zeitpunkt t3, als die Verminderung des hydraulischen Brems
druckes Pw gestartet wurde, und der niedrigen Spitzenge
schwindigkeit VL, d. h., VC = VL + 0,8Y.
Danach wird zum Zeitpunkt t7 ein hoher Spitzenwert VH der
Radgeschwindigkeit Vw erreicht; hierauf wird der hydrau
lische Bremsdruck Pw erneut erhöht. In der Praxis wird der
hohe Spitzenwert VH der Radgeschwindigkeit Vw in der fol
genden Weise ermittelt: Die höchste der vier Radgeschwindig
keiten des Fahrzeugs wird ausgewählt ("Hochauswahl"); eine
Geschwindigkeit mit der höchsten Beschleunigung/Verzögerung
der höchsten Radgeschwindigkeit, die im Bereich von ± 1 G
begrenzt ist, wird als berechnete Fahrzeuggeschwindigkeit
Vv berechnet; wenn die Radgeschwindigkeit Vw einen Wert
Vw-Δ Vo erreicht, der niedriger ist als die berechnete
Fahrzeuggeschwindigkeit, und zwar um einen vorbestimmten
Betrag ΔVo, bevor ein hoher Spitzenwert der Radgeschwin
digkeit Vw tatsächlich erreicht wird, dann wird beurteilt,
daß der hohe Spitzenwert VH der Radgeschwindigkeit Vw erreicht
ist, worauf ein Aufbau des hydraulischen Bremsdruckes ge
startet wird. In diesem Fall wird der Aufbau des hydrauli
schen Bremsdruckes Pw in einer derartigen Weise ausgeführt,
daß der hydraulische Bremsdruck Pw alternierend aufeinander
erhöht und gehalten wird, und zwar aufgrund der Tatsache,
daß das Haltesignal HS in kleinen Schritten oder mit ver
hältnismäßig kurzen Intervallen ein- und ausgeschaltet wird,
so daß der hydraulische Bremsdruck Pw allmählich aufgebaut
wird. Auf diese Weise wird die Radgeschwindigkeit Vw ver
mindert und zum Zeitpunkt t8 (entsprechend dem Zeitpunkt
t3) tritt ein zweiter Zyklus des Modus zur Verminderung
des hydraulischen Bremsdrucks auf. Ein anfänglicher hydrau
lischer Bremsdruckaufbau findet zum Zeitpunkt t7 statt;
die Zeitspanne Tx des anfänglichen hydraulischen Bremsdruck
aufbaus wird auf der Basis der Berechnung der mittleren Be
schleunigung (Vc-Vb)/ΔV über das Zeitintervall ΔT zwischen
dem Zeitpunkt t5 und dem Zeitpunkt t6 bestimmt (die mittlere
Beschleunigung hängt von dem Reibungskoeffizienten µ der
Straßenoberfläche ab); die Zeitspanne des nachfolgenden
Druckhaltens oder des Druckaufbaus wird bestimmt auf der
Basis der Beschleunigung oder Verzögerung des Rades, das
unmittelbar vor dem Druckhalten oder dem Druckaufbau de
tektiert wurde. Die Hydraulikbremsdruckzunahme-, Halte
und Verminderungsmoden werden in Kombination wie vorstehend
erwähnt bewirkt; die Radgeschwindigkeit Vw kann daher derart
gesteuert werden, daß die Fahrzeuggeschwindigkeit vermin
dert werden kann, während die Räder des Motorfahrzeugs daran
gehindert sind, zu blockieren.
Wenn das Motorfahrzeug auf einer rauhen Straße fährt, ge
schieht es häufig, daß seine Räder in der Luft schweben.
Wenn in einem derartigen Zustand die Bremsanlage des Fahr
zeugs betätigt wird, werden in der Luft schwebende Räder
rasch verzögert; wenn sie dann wieder auf der Straße lan
den starten diese Räder wieder mit ihrer Drehbewegung,
so daß Veränderungen der Radgeschwindigkeiten unterschied
lich von denen sind, die auftreten, wenn das Fahrzeug auf
einer normalen Straße fährt. Wenn das Fahrzeug auf einer
rauhen bzw. unebenen Straße fährt, erweist sich der Zyklus
der Antiblockiersteuerung als schneller als dann, wenn das
Fahrzeug auf einer normalen Straße fährt und die Amplitude
der Radgeschwindigkeit Vw wird ebenfalls größer.
Das herkömmliche Antiblockiersteuersystem ist dahingehend
nachteilig, daß bei langsamem oder schnellem Bremsen bei
der Fahrt des Motorfahrzeugs auf einer unebenen Straße
die Verminderung des hydraulischen Bremsdrucks häufig auf
grund von Änderungen der Radgeschwindigkeiten gestartet
wird, so daß der hydraulische Bremsdruck daran gehindert
wird, sich aufzubauen, wodurch der Bremsweg vergrößert wird.
Demgemäß ist es ein Ziel der Erfindung, ein Antiblockier
system für Motorfahrzeuge zu schaffen, das derart aufge
baut ist, daß dann, wenn das Motorfahrzeug auf einer rauhen
bzw. unebenen Straße fährt, verhindert wird, daß früh eine
Verminderung des hydraulischen Bremsdruckes gestartet wird,
und zwar dadurch, daß festgestellt wird, daß das Motorfahr
zeug auf der unebenen Straße fährt.
Kurz gesagt umfaßt das Antiblockiersteuersystem gemäß der
Erfindung Rauhstraßen-Beurteilungseinrichtungen zur Beur
teilung, ob das Fahrzeug auf einer rauhen Straße fährt
oder nicht, sowie Abfallzeitgebereinrichtungen zur Be
grenzung der Zeitspanne, während der die Verminderung des
hydraulischen Bremsdruckes auftritt. Die Abfallzeitgeber
einrichtung ist derart ausgebildet, daß sie dann, wenn das
Fahrzeug auf einer normalen Straße fährt, die Zeitspanne
der Hydraulikbremsdruckverminderung innerhalb einer ersten
vorbestimmten Zeitlänge begrenzt, wobei die Abfallzeit
gebereinrichtung ferner derart ausgebildet ist, daß sie
die Zeitspanne der Hydraulikbremsdruckverminderung inner
halb einer zweiten vorbestimmten Zeitlänge begrenzt, die
kürzer ist als die erste vorbestimmte Zeitlänge.
Überdies kann die vorstehend erwähnte Rauhstraßen-Beur
teilungseinrichtung Mittel zur Messung der Steuerzyklus
periode ΔT der Antiblockiersteuerung umfassen, sowie
Einrichtungen zum Vergleichen der gemessenen Zyklusperiode
ΔT mit einer vorbestimmten Zeitperiode T, um dann, wenn
die Zyklusperiode ΔT in die vorbestimmte Zeitspanne T
fällt, ein Rauhstraßen-Beurteilungssignal zu liefern, das
seinerseits verwendet wird, um die Abfallzeitgebereinrich
tung zu steuern, so daß die auf dem Abfallzeitgeber einge
stellte Zeitspanne verkürzt wird, d.h. von der ersten
Zeitlänge zur zweiten Zeitlänge hin verändert wird.
Wenn ein Motorfahrzeug, das auf einer rauhen Straße, die
höchst unregelmäßig ist, fährt, wird erfindungsgemäß die
auf dem Abfallzeitgeber eingestellte Zeitperiode zur Be
stimmung der maximalen Länge der Hydraulikbremsdruckver
minderungsperiode verkürzt und somit wird der Betrag des
Hydraulikbremsdrucks derart begrenzt, daß das Auftreten
eines Zustands, daß der Hydraulikbremsdruck kurz wird, weil
die Hydraulikbremsdruckverminderung aufgrund abrupter Ver
änderungen der Radgeschwindigkeit Vw häufig gestartet wird,
vermieden werden kann und folglich eine zufriedenstellende
Bremskraft gesichert wird.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Be
zugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt:.
Fig. 1 eine Darstellung zur Erläuterung der Ausführung
der Antiblockiersteuerung mit einem herkömm
lichen Antiblockiersteuersystem für Motorfahr
zeuge;
Fig. 2 ein Blockdiagramm des Antiblockiersteuersystems
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 eine Darstellung zur Erläuterung der Betriebsweise
des Antiblockiersteuersystems der Fig. 2;
Fig. 4 ein Blockdiagramm, das die Funktionen des Steue
rungsteils des Antiblockiersteuersystems der Fig. 2
erläutert;
Fig. 5 eine Darstellung zur Erläuterung des Rauhstraßen-
Beurteilungsbetriebs, der in dem Antiblockier
steuersystem der Fig. 2 durchgeführt wird;
Fig. 6 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Rauhstraßen-
Berücksichtigungssteuerroutine, die bei dem Anti
blockiersteuersystem der Fig. 2 verwendet wird.
Die Fig. 2 ist ein Blockdiagramm des Antiblockiersteuer
systems gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
Signale, die von den Radgeschwindigkeitsfühlern 1, die
jeweils den vier Rädern des Motorfahrzeugs zugeordnet sind,
werden an eine Steuereinheit 2 geführt, welche Mikrocomputer
enthält. Ein Modulator 5 ist zwischen einem Hauptzylinder
3 vorgesehen, der in Abhängigkeit von dem Niederdrücken
eines Bremspedals 4 betätigt wird und ein Radzylinder 11
ist einem jeweiligen Rad zugeordnet. Der Modulator 5 um
faßt ein Halteventil 6, das ein normalerweise offenes
elektromagnetisches Ventil sein kann, sowie ein Abfall
ventil 7, das ein normalerweise geschlossenes elektromagne
tisches Ventil sein kann. Bremsflüssigkeit, die von einem
Reservoir 8 mittels einer Pumpe 9 heraufgepumpt wird, wird
in einem Akkumulator 10 gespeichert. Der Bremsschalter 4a
wird in Abhängigkeit von dem Niederdrücken des Bremspedals
4 eingeschaltet.
Die erwähnte Steuereinheit 2 umfaßt Geschwindigkeitsberech
nungseinrichtungen 12, eine berechnete Fahrzeuggeschwindig
keits-Berechnungseinrichtung 13 und eine Schwellwertberech
nungseinrichtung 14. Die Geschwindigkeitsberechnungsein
richtung 12 ist derart ausgebildet, daß sie eine jeweilige
Radgeschwindigkeit Vw aus dem Ausgangssignal eines jewei
ligen Radgeschwindigkeitfühlers 1 berechnet. Die berech
nete Fahrzeuggeschwindigkeits-Berechnungseinrichtung 13
ist derart ausgebildet, daß sie die höchste der vier Rad
geschwindigkeiten auswählt und die berechnete Fahrzeug
geschwindigkeit dadurch berechnet, daß die Beschleunigung
und Verzögerung der gewählten höchsten Radgeschwindigkeit
innerhalb eines Bereichs von ± 1 G liegt. Die Schwellwert
berechnungseinrichtung 14 ist für eine erste Schwellwert
geschwindigkeit VT1 und eine zweite Schwellwertgeschwin
digkeit VT2 ausgebildet, von denen jede der berechneten
Fahrzeuggeschwindigkeit Vv mit einer vorbestinmten Geschwin
digkeitsdifferenz folgt (wobei Vv<VT1<VT2).
Die Steuereinrichtung 2 umfaßt ferner eine Beschleunigungs/
Verzögerungsberechnungseinrichtung 15 zur Berechnung der Be
schleunigung und Verzögerung dVw/dt der Radgeschwindigkeit
Vw, ferner Referenzgeschwindigkeitsberechnungseinrichtungen
16 und Steuereinrichtungen 17. Die Referenzgeschwindigkeits
berechnungseinrichtung 16 ist derart ausgebildet, daß die
Referenzgeschwindigkeit Vr derart berechnet wird, daß dann,
wenn die Verzögerung (negative Beschleunigung) dVw/dt der
Radgeschwindigkeit Vw einen vorbestimmten Schwellwert von
beispielsweise -1,1 G erreicht, die Referenzgeschwindigkeit
Vr linear mit einem Verzögerungsgradienten -1,1 G vermin
dert wird, und zwar ausgehend von einer Geschwindigkeit
(= Vw-ΔV), die gleich der gegenwärtigen Radgeschwindig
keit Vw minus eines vorbestimmten Betrags ΔV ist. Die
Steuereinrichtung 17 ist derart ausgebildet, daß sie eine
Ein-Aus-Steuerung des Halteventils 6 und des Abfallventils
7 durchführt, die beide in dem Modulator 5 enthalten sind,
und zwar auf der Basis der Ausgangssignale der Einrichtungen
12 bis 16, wodurch ein Aufbau, ein Halten und eine Verminde
rung des Hydraulikbremsdrucks in dem Radzylinder 11 bewirkt
werden.
Dieser Status tritt mit einem Zeitpunkt A ein, wenn der
Bremsschalter 4a in Abhängigkeit von dem Niederdrücken des
Bremspedals 4 gedreht wird, und hält bis zu einem Zeitpunkt
B an, wenn die Verzögerung dVw/dt der Radgeschwindigkeit
Vw einen vorbestimmten Wert erreicht, beispielsweise -1,1 G,
und die Referenzgeschwindigkeit Vr beginnt linear abzunehmen.
In diesem Zustand bleibt das Halteventil 6 geöffnet ("AUS"-
Zustand), während das Abfallventil 7 geschlossen bleibt
("AUS"-Zustand), so daß der hydraulische Bremsdruck in dem
Radzylinder 11 erhöht wird, da Bremsfluid von dem Haupt
zylinder 3 zugeführt wird.
Dieser Status herrscht vor von einem Zeitpunkt B, wenn
die Referenzgeschwindigkeit Vr beginnt, linear abzunehmen,
bis zu einem Zeitpunkt C, wenn beurteilt wird, daß die Ver
zögerung der Radgeschwindigkeit Vw einen vorbestimmten Wert
-Gmax erreicht hat. In diesem Status werden das Halteventil
6 und das Abfallventil 7 in dem "AUS"-Zustand wie im Status
0 gehalten.
Dieser Status tritt für die Zeitspanne auf, die mit dem
Punkt C beginnt, wenn festgestellt wird, daß -Gmax erreicht
worden ist, bis zu dem früheren von zwei Zeitpunkten, d.h.
einem Zeitpunkt, an dem die Radgeschwindigkeit Vw niedriger
als die Referenzradgeschwindigkeit Vr (Druckverminderungs
punkt a) wird und einem Zeitpunkt, an dem die Radgeschwin
digkeit Vw niedriger wird als der erste Schwellwert VT1
(Druckverminderungspunkt b). Zum Zeitpunkt C wird das Halte
signal 6 geschlossen, so daß der hydraulische Bremsdruck
gehalten wird. In der Fig. 3 wird der Status 2 an einem
Zeitpunkt D beendet, wenn die Radgeschwindigkeit Vw niedri
ger als die Referenzradgeschwindigkeit Vr wird. Wenn jedoch
die Radgeschwindigkeit Vw zu einem Zeitpunkt niedriger als
der erste Schwellwert VT1 wird, der früher liegt als der
Zeitpunkt D, dann wird der Status 2 an diesem Zeitpunkt
beendet.
Dieser Status tritt in der Zeitspanne auf, beginnend mit
dem Zeitpunkt D an dem die Radgeschwindigkeit Vw niedriger
als die Referenzradgeschwindigkeit Vr wird, bis zu einem
Zeitpunkt E, an dem die Radgeschwindigkeit Vw niedriger
wird als der erste Schwellwert VT1. Zum Zeitpunkt D wird
das Abfallventil 7 geöffnet, so daß die Verminderung des
hydraulischen Bremsdrucks gestartet wird.
In diesem Status wird angenommen, daß die Verzögerung VvG
der berechneten Fahrzeuggeschwindigkeit Vv gleich oder
niedriger ist als -0,22 G, und zwar beim zweiten und den
nachfolgenden Steuerzyklen. Dieser Status tritt während
der Zeitspanne auf, die mit einem Zeitpunkt beginnt, an
dem die Radgeschwindigkeit Vw niedriger als der erste
Schwellwert VT1 wird, bis zu einem Zeitpunkt, bei dem eine
der folgenden Bedingungen gegeben ist:
- ) Die auf dem Abfallzeitgeber eingestellte Zeit endet. Diese Zeitspanne beginnt, wenn die Verminderung des hydraulischen Bremsdruckes gestartet wird und be stimmt die Maximaldruckverminderungsperiode.
- 2) Die Radgeschwindigkeit Vw wird niedriger als der zweite Schwellwert VT2; und
- 3) es wird festgestellt, daß ein niedriger Spitzenwert der Radgeschwindigkeit erreicht wurde.
In diesem Status wird angenommen, daß entweder der Steuer
vorgang sich in dem ersten Zyklus befindet oder daß die Be
schleunigung VvG der berechneten Fahrzeuggeschwindigkeit
Vv größer ist als -0,22 G. Dieser Status tritt während der
Zeitspanne auf, die mit dem Zeitpunkt E beginnt, wenn die
Radgeschwindigkeit Vw niedriger als der erste Schwellwert
VT1 wird, und dauert bis zu dem früheren von zwei Zeitpunk
ten, nämlich einem Zeitpunkt F, an dem festgestellt wird,
daß ein niedriger Spitzenwert der Radgeschwindigkeit Vw
erreicht wurde und einem Zeitpunkt F′, an dem die Radge
schwindigkeit Vw niedriger wird als der zweite Schwell
wert VT2, wie mit einer gestrichelten Linie in der Fig. 3
dargestellt.
Dieser Status tritt während der Zeitspanne auf, die mit
einem Zeitpunkt beginnt, an dem die Radgeschwindigkeit
Vw niedriger wird als der zweite Schwellwert VT2, nämlich
einem Zeitpunkt F′, und dauert bis zu einem Zeitpunkt F′′.
Der Status 7 tritt auf, wenn eine der folgenden Bedingungen
gegeben ist:
- 1) Ein niedriger Spitzenwert der Radgeschwindigkeit wird im Status 4 und 5 festgestellt;
- 2) die im Abfallzeitgeber eingestellte Zeitspanne wird im Status 4 beendet; und
- 3) die Radgeschwindigkeit Vw wird höher als der zweite Schwellwert VT2 im Status 6 (Zeitpunkt F′′).
Der Status 7 hält für die Zeitspanne an, die mit einem Zeit
punkt beginnt, an dem eine der vorstehenden Bedingungen ge
geben ist, und an einem Zeitpunkt C endet, an dem die Rad
geschwindigkeit Vw höher wird als der erste Schwellwert VT1.
Sogar wenn die vorbestimmte Zeitperiode Ti im Status 7
verstrichen ist, für den Fall, daß die Radgeschwindigkeit
Vw nicht höher wird als der erste Schwellwert VT1, dann
wird der Vorgang in den Status 4 gebracht, so daß wiederum
eine Verminderung des hydraulischen Bremsdruckes herbeige
führt wird.
Dieser Status tritt während der Zeitspanne auf, die mit
dem Zeitpunkt G beginnt, an dem die Radgeschwindigkeit
Vw höher wird als der erste Schwellwert VT1 und an einem
Zeitpunkt H endet, an dem die Radgeschwindigkeit Vw einen
Wert (Vv-ΔVo) erreicht, d. h., eine Geschwindigkeit, die
gleich der berechneten Fahrzeuggeschwindigkeit Vv minus eines
vorbestimmten Werts ΔVo ist.
Sogar wenn die vorbestimmte Zeitspanne T2 im Status 8 ver
strichen ist, wird für den Fall, daß die Radgeschwindigkeit
Vw nicht höher wird als der Wert (Vv-ΔVo) der Vorgang
in den Status 11 gebracht, so daß ein langsamer Aufbau des
hydraulischen Bremsdruckes herbeigeführt wird, wie nach
stehend erläutert.
Dieser Status tritt während der Zeitspanne auf, die am
Zeitpunkt H beginnt, an dem die Radgeschwindigkeit Vw höher
wird als die Geschwindigkeit (Vv-ΔVo) und endet an einem
Zeitpunkt I, an dem die vorbestimmte Zeit T3 ausgehend vom
Zeitpunkt H endet. In diesem Status 9 wird das Halteventil 6
in kleinen Schritten oder in verhältnismäßig kurzen Inter
vallen ein- und ausgeschaltet, so daß der hydraulische
Bremsdruck allmählich aufgebaut wird.
Dieser Status tritt während der Zeitspanne auf, die an
einem Zeitpunkt J beginnt, an dem die Referenzgeschwindig
keit Vr beginnt, linear abzufallen, und endet an einem von
zwei Zeitpunkten, nämlich einem Zeitpunkt, an dem die Rad
geschwindigkeit Vw niedriger wird als die Referenzgeschwin
digkeit Vr und einem Zeitpunkt, an dem die Radgeschwindig
keit Vw niedriger wird als der erste Schwellwert VT1. Gemäß
der Fig. 3 wird der Status 11 zum Zeitpunkt K unterbrochen,
wenn die Radgeschwindigkeit Vw niederiger wird als der erste
Schwellwert VT1; wenn jedoch die Radgeschwindigkeit Vw zu
einem Zeitpunkt vor dem Zeitpunkt K niedriger wird als die
Referenzradgeschwindigkeit Vr, dann wird der Status 11 an
diesem Zeitpunkt unterbrochen. Nach dem Unterbrechen des
Status 11 stellt sich der Status 4 oder der Status 5 ein.
Die Fig. 4 ist ein Blockdiagramm, welches den funktionellen
Teil der Steuereinrichtung 17 der Fig. 2 zeigt, auf den
sich die Erfindung insbesondere bezieht.
Die berechnete Fahrzeuggeschwindigkeit Vv und ein vorbe
stimmter Wert ΔVo werden in eine Subtrahiereinrichtung
21 eingegeben, so daß darin eine Subtraktion erfolgt. Das
Ergebnis dieser Subtraktion, d. h., Vv-ΔVo und die Rad
geschwindigkeit Vw werden in einer Komparatoreinrichtung
22 verglichen; die Zeitspanne ΔT von einem Zeitpunkt, an
dem die Beziehung Vv-ΔVo Vw auftritt, d. h. beginnend
mit dem Zeitpunkt H, an dem der Status 9 gemäß Fig. 3 auf
tritt, bis zu einem Zeitpunkt, an dem der Status 9 wieder
auftritt, wird in der Zeitmeßeinrichtung 23 gemessen; die
auf diese Weise gemessene Zeitspanne ΔT wird an die
Komparatoreinrichtung 24 geführt. In der Komparatoreinrich
tung 24 wird die Zeitspanne ΔT mit einer vorbestimmten
Zeitspanne T verglichen; wenn gilt ΔT T, dann liefert
die Komparatoreinrichtung 24 ein Rauhstraßen- bzw. Holper
straßen-Beurteilungssignal, das in eine Einstellzeit-Ände
rungseinrichtung 25 eingeführt wird; in Abhängigkeit von
dem Holperstraßen-Beurteilungssignal liefert die Einstell
zeitveränderungseinrichtung 25 ein Einstellzeit-Änderungs
signal an den Abfallzeitgeber 27.
Unterdessen werden die Radgeschwindigkeit Vw und der erste
Schwellwert VT1 in der Komparatoreinrichtung 26 miteinander
verglichen; wenn gilt Vw VT1, d. h. wenn die Radgeschwin
digkeit Vw niedriger wird als der erste Schwellwert VT1,
dann wird der Abfallzeitgeber 27 gestartet. Wenn kein Hol
perstraßen-Beurteilungssignal durch die Komparatoreinrich
tung 24 geliefert wird, wird die Zeit TD1 durch die Ein
stellzeitveränderungseinrichtung 25 in dem Abfallzeitgeber
27 eingestellt. In diesem Fall wird der Abfallzeitgeber 27
an einem Zeitpunkt gesetzt, an dem die Radgeschwindigkeit
Vw niederiger wird als der erste Schwellwert VT1, so daß
er an einem Zeitpunkt, an dem die eingestellte Zeit TD1
verstreicht, ein Druckverminderungs-Unterbrechungssignal
liefert. Wenn die Druckverminderung im Status 4 an dem
Zeitpunkt fortgesetzt wird, an dem das Druckverminderungs-
Unterbrechungssignal geliefert wird, dann wird die Druck
verminderung unterbrochen.
Andererseits, wenn ein Holperstraßen-Beurteilungssignal
durch die Komparatoreinrichtung 24 geliefert wird, dann
wird die im Abfallzeitgeber 27 eingestellte Zeitspanne
von TD1 zu TD2 hin verändert, wobei TD2 kürzer ist als TD1;
diese Veränderung wird durch die Einstellzeit-Veränderungs
einrichtung 25 herbeigeführt. Auch in diesem Fall wird der
Abfallzeitgeber 27 an einem Zeitpunkt gesetzt, an dem die
Radgeschwindigkeit Vw niedriger wird als der erste Schwell
wert VT1, so daß er ein Druckverminderungs-Unterbrechungs
signal zu einem Zeitpunkt liefert, an dem die eingestellte
Zeit TD2 verstreicht. Wenn die Druckverminderung im Sta
tus 4 an dem Zeitpunkt, an dem das Druckverminderungs-Unter
brechungssignal geliefert wird, fortgesetzt wird, dann wird
die Druckverminderung unterbrochen.
Die Fig. 5 ist ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Holper
straßen-Berücksichtigungsmethode, die ein kennzeichnendes
Merkmal der vorliegenden Erfindung darstellt. In der Fig. 5
werden Zeitspannen ΔT1, ΔT2, ΔT3, . . . ausgehend vom
Zeitpunkt H, wenn der Druckaufbau gestartet wird, zu nach
folgenden Zeitpunkten H, durch die Zeitmeßeinrichtung 23
ständig gemessen; wenn jede dieser Zeitspannen kürzer ist
als eine vorbestimmte Zeitlänge T (in der Fig. 5 ist ΔT1
länger als T, während ΔT2 und ΔT3 kürzer sind als T),
dann wird die Straße, auf der das Fahrzeug fährt als holprige
Straße beurteilt. Im Status 4, der das erste Mal auftritt,
nachdem die Holperstraßen-Beurteilung erfolgte, wird die
im Abfallzeitgeber 27 eingestellte Zeitspanne von der Zeit
spanne TD1 für Normalstraßen in eine kürzere Zeitspanne TD2
verändert, wodurch die Druckverminderungsperiode verkürzt
wird und daher die Verminderung des hydraulischen Bremsdrucks
eingeschränkt wird, so daß eine ausreichende Bremskraft si
chergestellt wird.
Die Fig. 6 ist ein Flußdiagramm, das die vorstehend erläu
terte Holperstraßen-Ausgleichsroutine darstellt. Im Schritt
S1 wird die Zeitspanne ΔT (nämlich ΔT1, ΔT2, ΔT3, . . .)
ausgehend von einem Zeitpunkt H bis zu einem nachfolgenden
Zeitpunkt H durch die Zeitmeßeinrichtung 23 gemessen. Im
nächsten Schritt S2 wird diese Zeitspanne ΔT und die vor
bestimmte Zeitspanne T in der Komparatoreinrichtung 24 ge
messen. Wenn die Zeitspanne ΔT die vorbestimmte Zeitlänge
T überschreitet, ergibt sich als Ergebnis der Beurteilung
im Schritt S2 ein "NEIN", so daß beim nächsten Schritt S3
die im Abfallzeitgeber 27 im Status 4 eingestellte Zeit im
Schritt S3 auf TD1 eingestellt wird. Wenn andererseits das
Ergebnis des Vergleichs im Schritt S2 derart ist, daß die
Zeitspanne ΔT kürzer ist als die vorbestimmt Zeitlänge T,
dann wird beurteilt, daß die Straße, auf der das Fahrzeug
fährt, eine Holperstraße ist und die Einstellzeit im Ab
fallzeitgeber 27 im Status 4 wird auf TD2 eingestellt, wo
bei TD2 kürzer ist als TD1.
Claims (6)
1. Antiblockiersteuersystem für ein Motorfahrzeug, bei dem
ein Druckaufbau, ein Halten oder eine Verminderung des
hydraulischen Bremsdrucks auf der Basis von während des
Bremsvorgangs verursachten Änderungen der Radgeschwin
digkeit herbeigeführt wird, wodurch verhindert wird, daß
die Räder des Motorfahrzeugs blockieren, gekenn
zeichnet durch Holperstraßen-Beurteilungseinrich
tungen (23, 24), zur Beurteilung, ob das Motorfahrzeug
auf einer Holperstraße fährt und Abfallzeitgebereinrich
tungen (27), die derart ausgebildet sind, daß sie die
Zeitspanne für eine Hydraulikbremsdruckverminderung auf
eine erste vorbestimmte Zeitlänge begrenzen, während das
Motorfahrzeug auf einer normalen Straße fährt, wobei die
Abfallzeitgebereinrichtungen (27) ferner derart ausge
bildet sind, daß dann, wenn durch die Holperstraßen-Be
urteilungseinrichtung festgestellt wird, daß das Motor
fahrzeug auf einer Holperstraße fährt, die Zeitspanne
für die Hydraulikbremsdruckverminderung auf eine zweite
vorbestimmte Zeitlänge begrenzt wird, die kürzer ist als
die erste vorbestimmte Zeitlänge, und zwar in Abhängig
keit von dieser Feststellung.
2. Antiblockiersteuersystem nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Holperstraßen-Beur
teilungseinrichtung (23, 24) umfaßt:
Einrichtungen (23) zur Messung der Steuerzyklusperiode
ΔT der Antiblockiersteuerung, sowie Einrichtungen (24),
die dazu ausgebildet sind, die gemessene Steuerzyklus
periode ΔT mit einer vorbestimmten Zeitperiode T zu
vergleichen, wobei diese Einrichtung ferner dazu ausge
bildet ist, ein Holperstraßen-Beurteilungssignal zu lie
fern, wenn die Steuerzyklusperiode ΔT innerhalb der
vorbestimmten Zeitspanne T auftritt, um ein Holperstraßen-
Beurteilungssignal zu liefern.
3. Antiblockiersteuersystem nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerzyklus
periode ΔT der Antiblockiersteuerung als eine Zeit
spanne von irgendeinem Druckaufbaustartzeitpunkt zum
nächsten derartigen Zeitpunkt gemessen wird.
4. Antiblockiersteuersystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das System ferner
umfaßt: Einrichtungen (13) zur Berechnung einer berech
neten Fahrzeuggeschwindigkeit Vv, die die wirkliche Fahr
zeuggeschwindigkeit annähert, und zwar auf der Basis von
vier Radgeschwindigkeiten, sowie Schwellwertberechnungs
einrichtungen (14) zur Berechnung eines ersten und eines
zweiten Schwellwertes VT1 und VT2, die jeweils der be
rechneten Fahrzeuggeschwindigkeit Vv mit einer vorbestimm
ten Geschwindigkeitsdifferenz folgen, wobei gilt Vv<VT1<
VT2, und wobei die Abfallzeitgebereinrichtung (27) derart
ausgebildet ist, daß sie die Zeitmessung an einem Zeitpunkt
startet, an dem die abnehmende Radgeschwindigkeit Vw nie
driger wird als der erste Schwellwert VT1.
5. Antiblockiersteuersystem nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die berechnete Fahrzeugge
schwindigkeit Vv eine Geschwindigkeit ist, die dadurch
erzielt wird, daß die höchste der vier Radgeschwindigkeiten
ausgewählt wird, wobei ihre Beschleunigung und Verzögerung
auf einen vorbestimmten Bereich begrenzt sind.
6. Antiblockiersteuersystem nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß der vorbestimmte Bereich
der Beschleunigung und Verzögerung zwischen +1 G und
-1 G liegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1149454A JPH0316863A (ja) | 1989-06-14 | 1989-06-14 | 車両のアンチロック制御方法 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4018991A1 true DE4018991A1 (de) | 1990-12-20 |
Family
ID=15475478
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE4018991A Withdrawn DE4018991A1 (de) | 1989-06-14 | 1990-06-13 | Antiblockiersteuersystem fuer motorfahrzeuge |
Country Status (3)
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| DE (1) | DE4018991A1 (de) |
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Also Published As
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| JPH0316863A (ja) | 1991-01-24 |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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