DE4018632C2 - - Google Patents
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- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/16—Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
- E04C5/20—Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups of material other than metal or with only additional metal parts, e.g. concrete or plastics spacers with metal binding wires
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- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/16—Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
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Description
Die Erfindung betrifft einen Bewehrungskorb für Betonbö
den oder -decken, bestehend aus einer Anordnung von in
einer oberen Ebene verlaufenden ersten Stahlstäben und
einer Anordnung von in einer unteren Ebene unterhalb der
ersten Anordnung verlaufenden zweiten Stahlstäben, wobei
obere und untere Anordnung der Stahlstäbe durch starre
Verbindungsstreben verbunden sind und auf Abstand gehal
ten werden.
Derartige Bewehrungskörbe, die auch als Unterstützungs
körbe bezeichnet werden, werden im Stahlbetonbau einge
setzt. Betonböden oder -decken benötigen zur Erzielung
einer ausreichenden Stabilität eine in einer unteren Ebe
ne angeordnete Unterbewehrung und eine in einem definier
ten Abstand darüber angeordnete Oberwehrung. Um die Hö
henlage der Oberbewehrung exakt einzuhalten, werden die
genannten Bewehrungskörbe zwischen der Unter- und der
Oberbewehrung angeordnet. Sie verlaufen mit abgewinkel
ten Stabformen, z.B. wellen- oder zickzackförmig, damit
sie sicher aufstehen und nicht zur Seite kippen.
Wenn die Betonböden mit einer Fußbodenheizung ausgestattet
werden sollen, so werden die Heizungsrohre teilweise
auf einer Dämmschichtplatte auf der Oberbewehrung ver
legt. Es ist auch bekannt, insbesondere für hochfeste
Industriefußböden (EP-A 2 09 618), die Heizungsrohre mit
Kabelbändern an der Oberbewehrung zu befestigen. Dies
hat den Nachteil, daß die Ebene, in der die Heizungsroh
re liegen, durch die Oberbewehrung festgelegt ist, d.h.
die Heizungsrohre liegen zwingend unmittelbar unterhalb
der Oberbewehrung, und eine Verlegung in einer tieferen
Ebene ist nicht möglich. Darüber hinaus ist die Herstel
lung dieser bekannten Heizung äußerst aufwendig. Die Hei
zungsrohre werden zunächst auf den unteren Bewehrungsgit
tern verlaufend verlegt und durch sogenannte Modulations
bänder fixiert. Nach Aufbringung des oberen Bewehrungs
gitters werden die Modulationsbänder entfernt, und das
Heizungsrohr wird dann mit Kabelbändern an dem oberen
Bewehrungsgitter festgebunden. Die Heizungsrohre müssen
also zunächst durch die Modulationsbänder vorläufig fi
xiert werden. Es ist notwendig, diese Modulationsbänder
zu lösen, und abschließend müssen die Heizungsrohre er
neut mit Kabelbändern oder in ähnlicher Weise befestigt
werden.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Bewehrungskorb
anzugeben, bei dem die Verlegung eines
Heizungsrohres in einer frei wählbaren Ebene ermöglicht
ist und somit der Aufwand zur Erstellung einer Fußbodenheizung
erheblich reduziert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale
gelöst.
Ein Heizungsrohr kann hierbei in jeder gewünschten Höhe
zwischen der oberen und unteren Anordnung der ersten und
zweiten Stahlstäbe verlaufen, so daß eine Beschränkung
hinsichtlich der Lage nicht mehr gegeben ist. Weiterhin
vereinfacht der erfindungsgemäße Bewehrungskorb die
Herstellung von Fußbodenheizungen.
Vorteilhaft ist das Heizungsrohr im Bereich der starren
Verbindungsstücke befestigt. Dabei kann das Heizungsrohr
dem beispielsweise zickzackförmigen Verlauf des
Bewehrungskorbes folgen oder gerade verlaufen. Bei
geradem Verlauf liegt das Heizungsrohr also seitlich
neben dem Bewehrungskorb und hat
bei jedem zweiten Knickpunkt Kontakt mit diesem. Weiter
hin ist auch eine Befestigung des Heizungsrohres inner
halb des zickzackförmigen Verlaufs möglich, d.h. das Hei
zungsrohr verläuft in diesem Fall zwischen den Knickpunk
ten.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist das Heizungs
rohr mittels eines Rohrhalters an dem oberen Stahlstab
aufgehängt. Durch eine geeignete Dimensionierung des
Rohrhalters kann dabei das Heizungsrohr in beliebiger
Höhe angeordnet sein; es können auch Heizungsrohre ver
schiedenen Durchmessers angehängt werden, je nach Pla
nungsvorgabe.
Der Rohrhalter besteht vorteilhaft aus einem gebogenen
Draht, der an beiden Enden U-förmig umgebogen ist, in
seinem mittleren Bereich waagerecht verläuft und in die
sem Bereich mindestens einen Haken zur Aufnahme des Hei
zungsrohres aufweist. Der Rohrhalter wird also mit sei
nen U-förmig umgebogenen Enden an den Bewehrungskorb ge
hängt und das Heizungsrohr wird in die Haken eingelegt.
Zur sicheren Fixierung des Heizungsrohres ist es mög
lich, die Haken nach dem Einlegen des Heizungsrohres zu
sammenzubiegen, so daß sie das Heizungsrohr fest um
schließen. Auch hier können verschiedene Rohrdurchmesser
erfaßt und gehalten werden.
Vorteilhaft weist der Rohrhalter mindestens an einer Sei
te eine sich nach außen erstreckende Stützstrebe auf.
Diese Stützstrebe liegt an den benachbarten senkrecht
verlaufenden Verbindungsstücken des Bewehrungskorbes an
und verhindert so, daß der Rohrhalter hin und her pen
delt.
In einer weiteren Ausführungsform kann das Heizungsrohr
auch durch Clipse oder Bänder an dem Bewehrungskorb seit
lich befestigt sein. Die Anbringung kann in verschiede
nen Bereichen des Bewehrungskorbes erfolgen, wobei das
Rohr so geführt wird, daß es vorteilhafterweise seitlich
punktweise mit dem Bewehrungskorb Kontakt hat.
Der erfindungsgemäße Bewehrungskorb kann also bereits
bei seiner Herstellung jeweils mit einem Stück Heizungsrohr
ausgestattet werden. Bei der Verlegung können die
Rohrenden mit geeigneten Kupplungsstücken miteinander
verbunden werden, so daß sich ein geschlossener Heizungskreislauf
ergibt. Es ist aber auch möglich, bei der Errichtung
eines Betonbodens zunächst die Bewehrungskörbe zu
verlegen und dann ein endloses Heizungsrohr, das z. B.
aus Kunststoff besteht, an den Bewehrungskörben mittels
der geschilderten Rohrhalter oder mit Clipsen oder Bändern
zu befestigen. Hiernach wird dann die Oberbewehrung
aufgelegt.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Beweh
rungskorbes mit einem daran befestigten Heizungsrohr;
Fig. 2 eine Vorderansicht eines Rohrhalters mit Rohr;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Rohrhalters gemäß Fig. 2
und
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Rohrhalter.
Gemäß Fig. 1 ist zwischen eine obere und untere Beweh
rungsmatte ein Bewehrungskorb 30 eingebaut.
Der Bewehrungskorb besteht aus einem oberen Stahlstab 1
und einem unteren Stahlstab 2, die im wesentlichen zick
zackförmig verlaufen und durch starre Verbindungsstreben
3 miteinander verbunden sind. Die Verbindungsstreben 3
halten die Stahlstäbe 1 und 2 in gleichmäßigem Abstand.
Ein Heizungsrohr 4 aus Kunststoff ist mittels mehrerer
Rohrhalter 5 an dem oberen Stahlstab 1 aufgehängt. Die
Rohrhalter 5 bestehen im wesentlichen aus gebogenen
Drahtstücken. Sie besitzen U-förmige Enden 6, die über
den oberen Stahlstab 1 gehängt sind. Im unteren Bereich
7 des Rohrhalters weist dieser Haken 8 auf, die
ebenfalls ausgebogen sind und die das Heizungsrohr 4
teilweise umfassen und tragen. Eine Stützstrebe 9 liegt
jeweils zwischen derartigen Drahtstücken. Die Länge der
Stützstrebe 9 ist größer als der Abstand der beiden
benachbarten Streben 3, so daß das Pendeln des
Rohrhalters 5 mit dem Rohr 4 verhindert wird.
In der Fig. 1 ist noch eine zweite Ausführungsform des
Rohrhalters dargestellt. Bezugszahl 25 bezeichnet Rohr
halter in Form von Kunststoff-Clipsen, die einerseits an
der Strebe 3 befestigt sind und andererseits mit C-förmi
gen Clipsfingern das Rohr 4 umgreifen. Auch hier kann
eine paarige, einstückige Anordnung mit zwei Clipsen ge
wählt werden. Anstelle von Clipsen können auch Bänder,
Drähte oder sogenannte Fixbinder aus Kunststoff verwen
det werden, die jedoch, da an sich bekannt, nicht darge
stellt sind.
Die Fig. 2-4 stellen die Rohrhalter 5 mit einem
eingehängten Rohr 4 in verschiedenen Ansichten dar, näm
lich Fig. 2 eine Vorderansicht, Fig. 3 eine Seitenan
sicht und Fig. 4 eine Draufsicht auf den Rohrhalter mit
Rohr.
Claims (6)
1. Bewehrungskorb für Betonböden oder -decken, bestehend
aus einer Anordnung von in einer oberen Ebene verlau
fenden ersten Stahlstäben und einer Anordnung von in
einer unteren Ebene unterhalb der ersten Anordnung
verlaufenden zweiten Stahlstäben, wobei obere und un
tere Anordnung der Stahlstäbe durch starre Verbin
dungsstreben verbunden sind und auf Abstand gehalten
werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der obe
ren und unteren Anordnung ein Heizungsrohr (4) an dem
Bewehrungskorb (30) befestigt ist.
2. Bewehrungskorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Heizungsrohr (4) im Bereich der Verbin
dungsstreben (3) befestigt ist.
3. Bewehrungskorb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Heizungsrohr (4) mittels eines Rohr
halters (5) an einem Stahlstab (1) der oberen Anord
nung aufgehängt ist.
4. Bewehrungskorb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß der Rohrhalter (5) aus einem gebogenen Draht
besteht, der an beiden Enden (6) U-förmig umgebogen
ist, in seinem mittleren Bereich (7) waagerecht ver
läuft und in diesem Bereich mindestens einen Haken
(8) zur Aufnahme des Heizungsrohres (4) aufweist.
5. Bewehrungskorb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß der Rohrhalter (5) mindestens an einer Seite
eine sich nach außen erstreckende Stützstrebe (9) auf
weist.
6. Bewehrungskorb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Heizungsrohr durch Clipse (25) oder
Bänder befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4018632A DE4018632A1 (de) | 1989-08-04 | 1990-06-11 | Bewehrungskorb fuer betonboeden oder betondecken |
Applications Claiming Priority (2)
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| DE4018632A1 DE4018632A1 (de) | 1991-02-14 |
| DE4018632C2 true DE4018632C2 (de) | 1992-10-22 |
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