DE3029602A1 - Drahtmatte fuer fussbodenheizungen - Google Patents
Drahtmatte fuer fussbodenheizungenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Anmelder: Dieter Freitag, Hüserstraße 49, 4700 Hamm
"Drahtmatte für Fußbodenheizungen"
Die Erfindung betrifft eine Drahtmatte für Fußbodenheizungen, die zur mit Heizschlangen erfolgenden Verlegung im Fußbodenestrich
vorgesehen ist.
Übliche derartige Drahtmatten sind eben ausgebildet und entsprechen
in ihrer Form im wesentlichen den bekannten Baustahlmatten, wie sie zur Armierung von Geschoßdecken oder dergleichen
verwendet werden. Die Fixierung der Heizschlangen, die in der Praxis überwiegend aus hochtemperatürfesten Kunststoffschläuchen
bestehen, erfolgt mit Hilfe von separaten Halteelementen, die ihrerseits entweder auf den Drahtmatten oder auf statt der Drahtmatten vorgesehenen speziellen Halteschienen fixiert werden. Die
aus Kunststoff bestehenden Halteorgane besitzen an ihrer einen Seite Aufnahmeösen zum Umgreifen der Heizschlangen und an ihrem
anderen Ende Arretierorgane zur Fixierung an den ortsfesten Gegenstücken.
Nachteilig bei allen bekannten derartigen Lösungen ist es, daß die Verlegung der Heizschlangen relativ aufwendig ist. Es müssen
die Halter einzeln in vorgegebenen Abständen an oder unter der Drahtmatte bzw. an einer Halteschiene fixiert werden und erst danach
kann das Einfädeln der Heizschlangen erfolgen. Der zeitliche Verlegeaufwand ist relativ hoch, außerdem ist es nachteilig, daß
üblicherweise die Verlegung von mindestens zwei Personen vorgenommen werden muß.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drahtmatte der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welche eine einfache kostengünstige
Verlegung der Heizschlangen ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
daß die Drahtmatte sich quer zu ihrer Längsebene erstreckende, metallische, fest mit der Drahtmatte verbundene Halteorgane
für die Heizschlangen aufweist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Halteorgane Drahtschlaufen
oder Drahtbügel.
Es hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen, daß die Drahtschlaufen
oder Drahtbügel aus den mattenbildenden Drähten herausgebogen sind.
Die erfindungsgemäße Drahtmatte ermöglicht eine Verlegung der
Heizschlangen in äußerst einfacher Weise. Es entfällt das Vorsehen von separaten Halteorganen, da diese Halteorgane durch die
Drahtmatte selbst gebildet werden. Bei Ausbildung der Halteorgane als Drahtschlaufen oder Drahtbügel, deren Öffnungsseiten nach
oben weisen, können die Kunststoffschläuche sehr einfach aus
dem Stand in die vorbereiteten Aufnahmeschlaufen eingelegt und
darin festgetreten werden. Eine derartige Verlegemethode ist sehr kostensparend, da die Verlegezeiten drastisch reduziert werden
gegenüber den Verlegezeiten, wie sie bei bekannten Lösungen nötig sind.
Es ist ferner zweckmäßig, daß die Drahtschlaufen oder Drahtbügel in unterschiedlichen Höhen unterschiedliche Weiten aufweisen.
Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform sind die Weiten an der
Öffnungsseite geringer als an den geschlossenen Seiten der Drahtschlaufen
oder Drahtbügel.
Eine unterschiedliche Weite der Drahtschlaufen oder Drahtbügel hat den Vorteil, daß die Heizschlangen durch den Bereich mit ver-
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minderter Vieite unter Überwindung einer Vorspannkraft hindurchgedrückt
werden muß. Die Heizschlangen gelangen dann in ihre endgültige Einbaulage, die einer gegenüber dem Einführungsbereich
vergrößerten Weite entspricht. Durch eine derartige Gestaltung ist sichergestellt, daß die Heizschlangen in ihrer vorgesehenen
Montagelage fixiert sind und sich nicht unbeabsichtigt wieder aus dieser Lage entfernen können.
Es ist möglich, die Lage der größten Weite der Drahtschlaufen oder Drahtbügel beliebig zu wählen, beispielsweise in einem
mittleren Höhenbereich. In diesem Fall erfolgt die Festlegung der Heizschlangen in der Mitte zwischen dem oberen und unteren
Begrenzungsbereich der Drahtmatte.
Die größten Weiten der Drahtschlaufen oder der Drahtbügel entsprechen
gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung etwa dem Außendurchmesser der Heizschlangen.
Schließlich ist es zweckmäßig, daß die Höhe der Drahtschlaufen oder Drahtbügel größer ist als der Außendurchmesser der Heizschlangen.
Hierdurch ist sichergestellt, daß nach dem Verlegen der Heizschlangen deren obere Begrenzung nicht über die obere
Begrenzungskontur der Drahtmatte vorragt.
Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht
einer erfindungsgemäßen Drahtmatte, Fig. 2 Schnittdarstellungen entlang Ebenen II-II
in Fig. 1,
Fig. 3 eine zu Fig. 2 analoge Darstellung einer
Fig. 3 eine zu Fig. 2 analoge Darstellung einer
anderen Ausführungsform,
Fig. 4 eine zu Fig. 2 analoge Darstellung einer
weiteren Ausführungsform, Fig. 5 eine zu Fig. 2 analoge Darstellung einer
weiteren Ausführungsform,
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Die Drahtmatte ist insgesamt mit 1 bezeichnet. Sie besitzt miteinander fluchtende Drahtschlaufen 3 oder Drahtbügel, die
senkrecht zur mittleren Längsebene E gebogen sind. Die mittlere Längsebene E erstreckt sich parallel zur oberen Begrenzungsebene
0 und zur unteren Begrezungsebene U.
Die Höhe der Drahtschlaufen 3 ist mit h bezeichnet, die Weite der Drahtschlaufen mit w. Wie aus allen Ausführungsbeispielen
ersichtlich ist, ist die Weite w im oberen offenen Einführungsbereich 3a der Drahtschlaufen geringer als in dem Bereich, der
die endgültige Position der Heizschlange 2 bestimmt. Der die endgültige Lage der Heizschlange 2 bestimmende Bereich entspricht
in seiner Weite etwa dem Außendurchmesser der Heizschlange 2.
Sowohl die Breite, als auch die Zuordnung und der Abstand der herausgebogenen Drahtschlaufen 3 kann beliebig entsprechend
den gewünschten Bedingungen gewählt werden. Ebenso ist die Form der Drahtschlaufen im wesentlichen von fertigungstechnischen
Gesichtspunkten abhängig und kann variiert werden. Auch die Verrundung der unterschiedlichen Schlaufenbereiche kann beliebig
gewählt werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 besitzen die Drähte
einen mäanderartigen Verlauf. Die Ausführungsform gemäß Fig.
unterscheidet sich nur unwesentlich von der Ausführungsform
gemäß Fig. 2r nämlich durch einen größeren Übergangsradius
zwischen den im wesentlichen senkrechten und den horizontalen Bereichen der Drähte.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 ist der Abstand zwischen
den Schlaufen größer gewählt. Bei der Ausführungsform gemäß Fig.
4 entfallen praktisch die oberen horizontalen Bereiche der Drähte.
Leerseite
Claims (8)
1. Drahtmatte für Fußbodenheizungen, die zur mit Heizschlangen erfolgenden Verlegung im Fußbodenestrich vorgesehen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtmatte (1) sich quer zu ihrer Längsebene (E)
erstreckende, metallische, fest mit der Drahtmatte verbundene Halteorgane für die Heizschlangen (2) aufweist.
2. Drahtmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß die Halteorgane Drahtschlaufen (3) oder Drahtbügel sind.
3. Drahtmatte nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet,
daß die Drahtschlaufen (3) oder Drahtbügel aus den mattenbildenaen Drähten herausgebogen
sind.
4. Drahtmatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drahtschlaufen (3) oder Drahtbügel in unterschiedlichen Höhen (h) unterschiedliche Weiten (w) aufweisen.
5. Drahtmatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Weiten
(w) an der Öffnungsseite (3a) geringer sind, als an den geschlossenen
Seiten (3b) der Drahtschlaufen oder Drahtbügel.
6. Drahtmatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die größten Weiten (w) der Drahtschlaufen (3) oder der Drahtbügel in
einem mittleren Höhenbereich (h) vorgesehen sind.
114 - 2 - 30.7.1980
7. Drahtmatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die größten Weiten (w) der Drahtschlaufen (3) oder der Drahtbügel etwa
dem Außendurchmesser (d) der Heizschlangen (2) entsprechen.
8. Drahtmatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis I1
dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (h) der Drahtschlaufen (3) oder Drahtbügel größer ist als der
Außendurchmesser (d) der Heizschlangen (2).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803029602 DE3029602A1 (de) | 1980-08-05 | 1980-08-05 | Drahtmatte fuer fussbodenheizungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803029602 DE3029602A1 (de) | 1980-08-05 | 1980-08-05 | Drahtmatte fuer fussbodenheizungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3029602A1 true DE3029602A1 (de) | 1982-03-18 |
Family
ID=6108912
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803029602 Withdrawn DE3029602A1 (de) | 1980-08-05 | 1980-08-05 | Drahtmatte fuer fussbodenheizungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3029602A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0869320A3 (de) * | 1997-04-03 | 2000-05-10 | Ilsanker, Michael, Dipl.-Ing. FH | Fussbodenheizung und Verfahren zu deren Montage |
| AT15573U1 (de) * | 2016-10-10 | 2018-01-15 | Ing Peter Christian Neuhold Wärme & Wasser Gmbh | Montagestab |
-
1980
- 1980-08-05 DE DE19803029602 patent/DE3029602A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0869320A3 (de) * | 1997-04-03 | 2000-05-10 | Ilsanker, Michael, Dipl.-Ing. FH | Fussbodenheizung und Verfahren zu deren Montage |
| AT15573U1 (de) * | 2016-10-10 | 2018-01-15 | Ing Peter Christian Neuhold Wärme & Wasser Gmbh | Montagestab |
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