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DE3029602A1 - Drahtmatte fuer fussbodenheizungen - Google Patents

Drahtmatte fuer fussbodenheizungen

Info

Publication number
DE3029602A1
DE3029602A1 DE19803029602 DE3029602A DE3029602A1 DE 3029602 A1 DE3029602 A1 DE 3029602A1 DE 19803029602 DE19803029602 DE 19803029602 DE 3029602 A DE3029602 A DE 3029602A DE 3029602 A1 DE3029602 A1 DE 3029602A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
loops
heating coils
mat
heating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803029602
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter 4700 Hamm Freitag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803029602 priority Critical patent/DE3029602A1/de
Publication of DE3029602A1 publication Critical patent/DE3029602A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • F24D3/141Tube mountings specially adapted therefor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Surface Heating Bodies (AREA)

Description

Anmelder: Dieter Freitag, Hüserstraße 49, 4700 Hamm
"Drahtmatte für Fußbodenheizungen"
Die Erfindung betrifft eine Drahtmatte für Fußbodenheizungen, die zur mit Heizschlangen erfolgenden Verlegung im Fußbodenestrich vorgesehen ist.
Übliche derartige Drahtmatten sind eben ausgebildet und entsprechen in ihrer Form im wesentlichen den bekannten Baustahlmatten, wie sie zur Armierung von Geschoßdecken oder dergleichen verwendet werden. Die Fixierung der Heizschlangen, die in der Praxis überwiegend aus hochtemperatürfesten Kunststoffschläuchen bestehen, erfolgt mit Hilfe von separaten Halteelementen, die ihrerseits entweder auf den Drahtmatten oder auf statt der Drahtmatten vorgesehenen speziellen Halteschienen fixiert werden. Die aus Kunststoff bestehenden Halteorgane besitzen an ihrer einen Seite Aufnahmeösen zum Umgreifen der Heizschlangen und an ihrem anderen Ende Arretierorgane zur Fixierung an den ortsfesten Gegenstücken.
Nachteilig bei allen bekannten derartigen Lösungen ist es, daß die Verlegung der Heizschlangen relativ aufwendig ist. Es müssen die Halter einzeln in vorgegebenen Abständen an oder unter der Drahtmatte bzw. an einer Halteschiene fixiert werden und erst danach kann das Einfädeln der Heizschlangen erfolgen. Der zeitliche Verlegeaufwand ist relativ hoch, außerdem ist es nachteilig, daß üblicherweise die Verlegung von mindestens zwei Personen vorgenommen werden muß.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drahtmatte der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welche eine einfache kostengünstige Verlegung der Heizschlangen ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Drahtmatte sich quer zu ihrer Längsebene erstreckende, metallische, fest mit der Drahtmatte verbundene Halteorgane für die Heizschlangen aufweist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Halteorgane Drahtschlaufen oder Drahtbügel.
Es hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen, daß die Drahtschlaufen oder Drahtbügel aus den mattenbildenden Drähten herausgebogen sind.
Die erfindungsgemäße Drahtmatte ermöglicht eine Verlegung der Heizschlangen in äußerst einfacher Weise. Es entfällt das Vorsehen von separaten Halteorganen, da diese Halteorgane durch die Drahtmatte selbst gebildet werden. Bei Ausbildung der Halteorgane als Drahtschlaufen oder Drahtbügel, deren Öffnungsseiten nach oben weisen, können die Kunststoffschläuche sehr einfach aus dem Stand in die vorbereiteten Aufnahmeschlaufen eingelegt und darin festgetreten werden. Eine derartige Verlegemethode ist sehr kostensparend, da die Verlegezeiten drastisch reduziert werden gegenüber den Verlegezeiten, wie sie bei bekannten Lösungen nötig sind.
Es ist ferner zweckmäßig, daß die Drahtschlaufen oder Drahtbügel in unterschiedlichen Höhen unterschiedliche Weiten aufweisen. Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform sind die Weiten an der Öffnungsseite geringer als an den geschlossenen Seiten der Drahtschlaufen oder Drahtbügel.
Eine unterschiedliche Weite der Drahtschlaufen oder Drahtbügel hat den Vorteil, daß die Heizschlangen durch den Bereich mit ver-
12114 -/- 30.7.19
minderter Vieite unter Überwindung einer Vorspannkraft hindurchgedrückt werden muß. Die Heizschlangen gelangen dann in ihre endgültige Einbaulage, die einer gegenüber dem Einführungsbereich vergrößerten Weite entspricht. Durch eine derartige Gestaltung ist sichergestellt, daß die Heizschlangen in ihrer vorgesehenen Montagelage fixiert sind und sich nicht unbeabsichtigt wieder aus dieser Lage entfernen können.
Es ist möglich, die Lage der größten Weite der Drahtschlaufen oder Drahtbügel beliebig zu wählen, beispielsweise in einem
mittleren Höhenbereich. In diesem Fall erfolgt die Festlegung der Heizschlangen in der Mitte zwischen dem oberen und unteren Begrenzungsbereich der Drahtmatte.
Die größten Weiten der Drahtschlaufen oder der Drahtbügel entsprechen gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung etwa dem Außendurchmesser der Heizschlangen.
Schließlich ist es zweckmäßig, daß die Höhe der Drahtschlaufen oder Drahtbügel größer ist als der Außendurchmesser der Heizschlangen. Hierdurch ist sichergestellt, daß nach dem Verlegen der Heizschlangen deren obere Begrenzung nicht über die obere Begrenzungskontur der Drahtmatte vorragt.
Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht
einer erfindungsgemäßen Drahtmatte, Fig. 2 Schnittdarstellungen entlang Ebenen II-II
in Fig. 1,
Fig. 3 eine zu Fig. 2 analoge Darstellung einer
anderen Ausführungsform, Fig. 4 eine zu Fig. 2 analoge Darstellung einer
weiteren Ausführungsform, Fig. 5 eine zu Fig. 2 analoge Darstellung einer
weiteren Ausführungsform,
12 114 - ί - 30.7.1980
Die Drahtmatte ist insgesamt mit 1 bezeichnet. Sie besitzt miteinander fluchtende Drahtschlaufen 3 oder Drahtbügel, die senkrecht zur mittleren Längsebene E gebogen sind. Die mittlere Längsebene E erstreckt sich parallel zur oberen Begrenzungsebene 0 und zur unteren Begrezungsebene U.
Die Höhe der Drahtschlaufen 3 ist mit h bezeichnet, die Weite der Drahtschlaufen mit w. Wie aus allen Ausführungsbeispielen ersichtlich ist, ist die Weite w im oberen offenen Einführungsbereich 3a der Drahtschlaufen geringer als in dem Bereich, der die endgültige Position der Heizschlange 2 bestimmt. Der die endgültige Lage der Heizschlange 2 bestimmende Bereich entspricht in seiner Weite etwa dem Außendurchmesser der Heizschlange 2.
Sowohl die Breite, als auch die Zuordnung und der Abstand der herausgebogenen Drahtschlaufen 3 kann beliebig entsprechend den gewünschten Bedingungen gewählt werden. Ebenso ist die Form der Drahtschlaufen im wesentlichen von fertigungstechnischen Gesichtspunkten abhängig und kann variiert werden. Auch die Verrundung der unterschiedlichen Schlaufenbereiche kann beliebig gewählt werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 besitzen die Drähte einen mäanderartigen Verlauf. Die Ausführungsform gemäß Fig. unterscheidet sich nur unwesentlich von der Ausführungsform gemäß Fig. 2r nämlich durch einen größeren Übergangsradius zwischen den im wesentlichen senkrechten und den horizontalen Bereichen der Drähte.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 ist der Abstand zwischen den Schlaufen größer gewählt. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 entfallen praktisch die oberen horizontalen Bereiche der Drähte.
Leerseite

Claims (8)

114 4. August 19 80 s Patentansprüche:
1. Drahtmatte für Fußbodenheizungen, die zur mit Heizschlangen erfolgenden Verlegung im Fußbodenestrich vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtmatte (1) sich quer zu ihrer Längsebene (E) erstreckende, metallische, fest mit der Drahtmatte verbundene Halteorgane für die Heizschlangen (2) aufweist.
2. Drahtmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Halteorgane Drahtschlaufen (3) oder Drahtbügel sind.
3. Drahtmatte nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtschlaufen (3) oder Drahtbügel aus den mattenbildenaen Drähten herausgebogen sind.
4. Drahtmatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtschlaufen (3) oder Drahtbügel in unterschiedlichen Höhen (h) unterschiedliche Weiten (w) aufweisen.
5. Drahtmatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Weiten (w) an der Öffnungsseite (3a) geringer sind, als an den geschlossenen Seiten (3b) der Drahtschlaufen oder Drahtbügel.
6. Drahtmatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die größten Weiten (w) der Drahtschlaufen (3) oder der Drahtbügel in einem mittleren Höhenbereich (h) vorgesehen sind.
114 - 2 - 30.7.1980
7. Drahtmatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die größten Weiten (w) der Drahtschlaufen (3) oder der Drahtbügel etwa dem Außendurchmesser (d) der Heizschlangen (2) entsprechen.
8. Drahtmatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis I1 dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (h) der Drahtschlaufen (3) oder Drahtbügel größer ist als der Außendurchmesser (d) der Heizschlangen (2).
DE19803029602 1980-08-05 1980-08-05 Drahtmatte fuer fussbodenheizungen Withdrawn DE3029602A1 (de)

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DE19803029602 DE3029602A1 (de) 1980-08-05 1980-08-05 Drahtmatte fuer fussbodenheizungen

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DE19803029602 DE3029602A1 (de) 1980-08-05 1980-08-05 Drahtmatte fuer fussbodenheizungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3029602A1 true DE3029602A1 (de) 1982-03-18

Family

ID=6108912

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803029602 Withdrawn DE3029602A1 (de) 1980-08-05 1980-08-05 Drahtmatte fuer fussbodenheizungen

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DE (1) DE3029602A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0869320A3 (de) * 1997-04-03 2000-05-10 Ilsanker, Michael, Dipl.-Ing. FH Fussbodenheizung und Verfahren zu deren Montage
AT15573U1 (de) * 2016-10-10 2018-01-15 Ing Peter Christian Neuhold Wärme & Wasser Gmbh Montagestab

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0869320A3 (de) * 1997-04-03 2000-05-10 Ilsanker, Michael, Dipl.-Ing. FH Fussbodenheizung und Verfahren zu deren Montage
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