DE4017674A1 - Verbindungsorgan fuer kontaktglieder und elektrischer schalter - Google Patents
Verbindungsorgan fuer kontaktglieder und elektrischer schalterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verbindungsorgan mit Rastmitteln zum Herstellen
von Verbindungen zwischen Kontaktgliedern und Schaltern oder Steckern mit
elektrisch nichtleitenden Teilen.
Elektrische Schalter oder Stecker besitzen regelmäßig ein Gehäuse aus
Kunststoff, in dem die elektrischen Teile ortsfest angeordnet sind. Daher
wird ein Kunststoff gewählt, dessen Festigkeit hoch genug ist, um die
gewünschte betriebliche Positionierung der einzelnen Teile, wie Messer, zu
gewährleisten. Diese Kunststoffe sind jedoch gewöhnlich nicht bruchfest, was
insbesondere dann in Erscheinung tritt, wenn der Schalter oder Stecker mit
anderen Kontaktgliedern verbunden werden soll, und zwar mittels
Rastverbindungen. Beim Auslenken der für die Rastverbindungen vorgesehenen
Teile kommt es leicht zu einer Überbeanspruchung der Teile, was zur Folge
hat, daß diese Kunststoffteile des Schalters oder Steckers brechen. Wird der
Haltekunststoff durch einen anderen, z. B. elastisch verformbaren Kunststoff
ersetzt, dann ist es sichergestellt, daß die einzelnen, innerhalb des
Gehäuses untergebrachten elektrischen Teile ihre relative Position
zueinander auch während extremer Belastungen des Schalters oder Steckers
beibehalten.
Ausgehend von dem obigen Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen. Eine weitere Aufgabe der Erfindung
besteht darin, eine Steckkupplung vorzuschlagen, die eine betriebliche
Verbindung zwischen Kontaktgliedern und Schaltern oder Steckern ermöglicht.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Verbindungsorgan aus elastisch verformbarem und bruchfestem Kunststoff
besteht, während die Teile aus härterem Kunststoff gebildet sind.
Der tragende Gedanke der Erfindung besteht darin, das Gehäuse und seine
anderen, elektrisch nichtleitenden Teile aus Plastwerkstoffen zu bilden,
wobei das Verbindungsorgan aus einem mehr thermoplastischen, während das
Gehäuse aus einem mehr duroplastähnlichem Kunststoff besteht. Thermoplaste
sind nicht härtbare, durch Wärmeeinwirkung beliebig oft wiederverformbare
Plaste, während die Duroplaste (Duromere) härtende oder härtbare Plaste
sind, die während oder nach der Formgebung nach Durchschreiten eines
plastischen Bereichs zu nicht mehr erweichbaren Stoffen erstarren. Diese
Plaste zeichnen sich besonders durch geringe Dichten, meist gute, elektrische
Isolierfähigkeit und geringe Wärmeleitfähigkeit aus. Sie haben
häufig einen geringen Reibungskoeffizienten und ein hohes Dämpfungsvermögen.
Eine wichtige und vorteilhafte Eigenschaft der Plaste ist, daß sie form- und
verarbeitbar sowie schweiß- und klebbar sind.
Weitere zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus
den Unteransprüchen hervor.
Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung sieht für Schalter oder Stecker mit
mindestens zwei Gehäuseteilen vor, daß das Verbindungsorgan zwischen den
Gehäuseteilen angeordnet ist. Handelt es sich hierbei um ein
Verbindungsorgan mit einem plattenförmigen Grundkörper mit
Kontaktgliederaufnahmen, an denen die Rastmittel angeordnet sind, dann ist
es zweckmäßig, wenn die in Steckrichtung sich erstreckenden
Kontaktgliederaufnahmen in Ausnehmungen der Gehäuseteile einsteckbar sind.
Hierbei können diese Maßnahmen auch so getroffen sein, daß die Ausnehmungen
mit den Kontaktgliederaufnahmen formschlüssig verbindbar sind. Der Vorteil
dieser Maßnahme besteht darin, daß beim Einstecken der Kontaktglieder in die
Kontaktgliederaufnahmen diese teilweise verformt werden, wobei die
formschlüssige Verbindung zwischen den Kontaktgliederaufnahmen und
Ausnehmungen gewährleistet, daß die Verformung sich in Grenzen hält. Die
beim Einstecken der Kontaktglieder auf das Verbindungsorgan wirkende Kraft
erzeugt partiell einen hohen Druck, der durch den Thermoplast ohne weiteres
aufgenommen werden kann, ohne daß innerhalb der Kontaktgliederaufnahmen
Beschädigungen auftreten. Da das Verbindungsorgan mit dem Gehäuse fest
verbunden ist, wird die Kraft an das Gehäuse weitergeleitet, wobei es zu
kleinen Verformungen der einzelnen Teile des Gehäuses kommt.
Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die
Rastmittel in Steckrichtung der Kontaktglieder sich erstreckende und
angeformte Nasen besitzen, die mit Rastausnehmungen der Kontaktglieder
betrieblich verbindbar sind. Hierbei besitzen die Kontaktgliederaufnahmen
Führungsnuten für die Kontaktglieder, wobei die Rastmittel als federnde
Zungen ausgebildet sind, die von einer Innenwandseite der
Kontaktgliederaufnahme zur gegenüberliegenden Innenwand abfallen.
Um die Rastverbindung einfach lösen zu können, sieht eine weitere
zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die Rastnasen im unteren
Bereich der Zungen angeordnet sind. Schließlich sieht eine zweckmäßige
Maßnahme der Erfindung vor, daß die noppenartigen Nasen mit Abstand zum
unteren Ende der Nasen angeordnet sind und Ausnehmungen durchqueren.
Die Erfindung betrifft außerdem einen elektrischen Schalter mit den
Merkmalen aus dem Oberbegriff des Anspruchs 11.
Um ein Steckergehäuse einzusparen und um zwei elektrische Schalter leicht
an das Bordnetz eines Kraftfahrzeugs anschließen zu können, ist an einen
ersten Schalter eine Aufnahme zum Einstecken mindestens eines zweiten
Kontaktglieds, insbesondere eines zweiten Steckanschlusses, vorgesehen, der
über eine elektrische Leitung, insbesondere ein Kabel, mit dem anderen
elektrischen Schalter verbunden ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen eines elektrischen Schalters finden sich in den
Ansprüchen 12 bis 18.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 zwei elektrische Schalter, die durch Kabel miteinander
verbunden sind,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den einen Schalter nach Fig. 1 in
Richtung des Pfeiles II,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III nach Fig. 2,
Fig. 4 ein Verbindungsorgan in Seitenansicht,
Fig. 5 eine Draufsicht des Verbindungsorgans nach Fig. 4 in Richtung
des Pfeiles V,
Fig. 6 eine Draufsicht des Verbindungsorgans nach Fig. 4 in Richtung
des Pfeils VI,
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII nach Fig. 5,
Fig. 8 eine Ansicht des Verbindungsorgans nach Fig. 4 in Richtung
des Pfeils VIII,
Fig. 9 den mit IX bezeichneten Teil nach Fig. 7, vergrößert
dargestellt,
Fig. 10 den mit X bezeichneten Teil nach Fig. 5, vergrößert
dargestellt,
Fig. 11 eine Links- und Rechtsansicht des in Fig. 1 dargestellten
Schalters mit elektrischen Leitern und Messern und
Fig. 12 eine Ansicht auf den einen Schalter nach Fig. 1 in Richtung
des Pfeiles XII.
Die Fig. 1 und 2 zeigen zwei elektrische Schalter 10, 22, die miteinander
durch Kabel 10, 20 verbindbar sind. Der elektrische Schalter 10, hier ein
Summer, besitzt ein Kunststoffgehäuse mit zwei, jeweils eine Bohrung 12 und
16 aufweisenden Schenkeln für Schrauben. Etwa in der Mitte befindet sich ein
Betätigungsglied 14. Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schalter besteht
aus einem zweiteiligen Gehäuse, wobei das obere Gehäuseteil 24 (Oberteil)
mit dem unteren Gehäuseteil (Grundplatte) durch Rastverbindungen
verbunden ist. Das obere Teil 24 nimmt ein drehbares Teil 29 mit einer
Ausnehmung 28 auf, das mit einer Schraubenfeder 32 zusammenarbeitet. Das
Teil 29 besitzt einen kreisrunden Abschnitt 40, dessen Bodenseite ein
hohlzylindrisches Stück 41 trägt. Dieses hohlzylindrische Stück 41 ist auf
dem Zapfen 39 einer Zwischenplatte 34 des Schaltergehäuses drehbar gelagert.
Die Zwischenplatte 34 dient als Verbindungsorgan zum Herstellen einer
mechanischen Verbindung zwischen zu dem Schalter 10 gehörenden
Kontaktgliedern und dem Schalter 22. Das untere Gehäuseteil 26 weist mehrere
erste Kontaktglieder in Form von Messern 44 auf, die von einer Schürze 40
umgeben und im halboffenen Hohlraum 46 angeordnet sind. Die Zwischenplatte
34 ist zwischen einer Schulter 31 des oberen Gehäuseteils 24 und einem
umlaufenden Steg 33 des unteren Gehäuseteils 26 eingespannt. Das untere
Gehäuseteil 26 besitzt ferner einen halboffenen Hohlraum 54 für die zwei
zweiten Kontaktglieder 50 und 52, die von der Schürze 48 umgeben sind. Das
obere und das untere Gehäuseteil 24, 26 bestehen aus einem relativ harten,
steifen Kunststoff, z. B. aus einem Duroplast, während die Zwischenplatte
34, die mit den beiden Gehäuseteilen form- und kraftschlüssig verbunden ist,
aus einem weicheren, gut federnden Kunststoff, z. B. einem Thermoplast,
besteht.
Die Fig. 2 läßt erkennen, daß das obere Gehäuseteil 24 eine Lasche 66 mit
einer Bohrung 64 für eine nicht näher dargestellte Schraube aufweist. Das
obere Gehäuseteil 24 weist eine Öffnung 62 zu Kontaktgliederaufnahmen 58 und
60 der Zwischenplatte 34 hin auf.
Wie insbesondere die Fig. 5 bis 10 erkennen lassen, besteht die Zwischenplatte
34 aus einem Grundkörper 35 mit angeformten Kontaktgliederaufnahmen
58 und 60. Die Deckseite des Grundkörpers 35 besitzt den Zapfen 39 sowie
weitere hohlzylindrische Zapfen 80, 82, 84, 86 und Abstützstege 70 und 72.
Die Kontaktgliederaufnahmen 58 und 60 sind in einem gemeinsamen Gehäuse 62
untergebracht und erstrecken sich in Steckrichtung der Kontaktglieder. Im
unteren Gehäuseteil 26 befindet sich ein Kanal 63, in den das Gehäuse 62
eingesteckt ist. Das obere Gehäuseteil 24 besitzt einen Abschnitt 65 mit
einem Querschnitt, der im wesentlichen der Kontur des unteren Gehäuseteils
26 entspricht, und einem daran anschließenden Abschnitt 67 mit einem runden,
kleineren Querschnitt als der Abschnitt 65. Dabei sind die beiden Abschnitte
65 und 67 im Bereich des Gehäuses 62 der Zwischenplatte 34 gegeneinander
versetzt und gehen dort in einer Stufe 69 ineinander über. In dieser Stufe
69 ist der obere Gehäuseteil 24 mit einer Öffnung 71 versehen, durch die
die Kontaktgliederaufnahmen 58 und 60 zugänglich sind und durch die hindurch
die Kontaktglieder 50 und 52 in die Aufnahmen 58 und 60 hineingeschoben
werden können.
Die Kontaktgliederaufnahmen 58 und 60 weisen in ihrem unteren Bereich
jeweils ein Rastmittel 98 und 100 mit jeweils einer angeformten Nase 102 und
104 auf, wobei die Nasen 102, 104 mit Rastausnehmungen 6 der Kontaktglieder
50 und 52 betrieblich verbindbar sind. Die Kontaktgliederaufnahmen 58, 60
besitzen ferner Führungsnuten 92 und 96 für die Kontaktglieder 50 und 52.
Die Rastmittel 98 und 100 sind als federnde Zungen ausgebildet, die von einer
Innenwandseite 91 der Wand 90 zur gegenüberliegenden Innenwandseite 93
abfallen. Im entspannten Zustand ragen die Nasen 102 und 104 geringfügig in
gegenüberliegende Ausnehmungen des Gehäuses 62. Die Nasen 102 und 104 sind
so bemessen, daß sie die Rastausnehmungen durchqueren und aus ihnen
geringfügig herausragen.
Schließlich zeigt die Fig. 11, daß die Enden der Kabel 18 und 20 jeweils ein
Kontaktglied 50 und 52 tragen. Die Kontaktglieder 50 und 52 sind in Form von
Messern ausgebildet und besitzen jeweils eine Rastausnehmung 6, in welche
die Nasen 102 und 104 eingreifen können. Die freien Enden 1 der Kontaktglieder
verjüngen sich, während im anderen Endbereich Anschlagvorsprünge 8
vorgesehen sind. Die Kontaktglieder werden in die Kontaktgliederaufnahmen 58
und 60 von oben eingesteckt und nehmen die in Fig. 3 dargestellte Arbeitsposition
ein. Die elastisch auslenkbaren Rastmittel 98 und 100 werden beim
Einstecken der Kontaktglieder in die Kontaktgliederaufnahmen 58, 60
teilweise ausgelenkt und üben auf die Kontaktglieder geringfügigen Druck
aus. Haben die Kontaktglieder ihre in Fig. 3 dargestellte Arbeitsposition
eingenommen, dann durchqueren die Nasen 102 und 104 die Ausnehmungen 6. Soll
diese Rastverbindung gelöst werden, dann kann so vorgegangen werden, daß die
freien Enden 104 und 106 in Fig. 9 der Rastmittel 98 und 104 die Ausnehmungen 6
verlassen. Danach können die Kontaktglieder herausgezogen werden.
Den obigen Ausführungen ist zu entnehmen, daß es sich hier im wesentlichen
um einen Schalter handelt, dessen elektrisch nichtleitende Teile aus zwei
unterschiedlichen Werkstoffen bestehen. Das Gehäuse ist aus einem harten
Werkstoff, nämlich Duroplast, gebildet, während das Verbindungsorgan aus
einem elastisch verformbaren Kunststoff, nämlich Thermoplast, besteht.
Aus Fig. 12 ersieht man deutlich, daß jedes der beiden zweiten
Kontaktglieder 50 und 52 mittig zwischen zwei ersten Kontaktgliedern 44, die
zu den Festkontakten im Schalter 22 gehören, angeordnet ist. Die beiden
Kontaktglieder 50 und 52 sowie die benachbarten Kontaktglieder 44 sind
gemeinsam von der Schürze 48 umgeben, die wie die Schürze 40 an die
Grundplatte 26 angeformt ist.
Claims (18)
1. Verbindungsorgan (34) mit Rastmitteln (98, 100) zum Herstellen von
Verbindungen zwischen Kontaktgliedern (50, 52) und Schaltern (22) oder
Steckern mit elektrisch nichtleitenden Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verbindungsorgan (34) aus elastisch verformbaren und bruchfestem
Kunststoff besteht, während die Teile (24, 26) aus härterem Kunststoff
gebildet sind.
2. Verbindungsorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verbindungsorgan (34) aus Thermoplast besteht, während die Teile (24, 26)
aus Duroplast gebildet sind.
3. Verbindungsorgan nach Anspruch 1 oder 2 für Schalter (22) oder
Stecker mit mindestens zwei Gehäuseteilen (24, 26) dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsorgan (34) zwischen den Gehäuseteilen (24, 26) angeordnet
ist.
4. Verbindungsorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet
durch einen plattenförmigen Grundkörper (35) mit Kontaktgliederaufnahmen
(58, 68) in denen die Rastmittel (98, 100) angeordnet sind.
5. Verbindungsorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die in Steckrichtung sich erstreckenden
Kontaktgliederaufnahmen (58, 68) in Ausnehmungen (49) der Gehäuseteile (26)
einsteckbar sind.
6. Verbindungsorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (49) mit den Kontaktgliederaufnahmen
(58, 60) formschlüssig verbindbar sind.
7. Verbindungsorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rastmittel (98, 100) in Steckrichtung der
Kontaktglieder (50, 62) sich erstreckende und angeformte Nasen (102, 104)
besitzen, die mit Rastausnehmungen (6) der Kontaktglieder (54, 52)
betrieblich verbindbar sind.
8. Verbindungsorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnetm, daß die Kontaktgliederaufnahmen (58, 68) Führungsnuten (92,
94) für die Kontaktglieder (50, 52) aufweisen und daß die Rastmittel (98,
100) als federnde Zungen ausgebildet sind, die von einer Innenwandseite (91)
der Kontaktgliederaufnahme (69) zur gegenüberliegenden Innenwandseite (93)
abfallen.
9. Verbindungsorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Nasen (102, 104) im unteren Bereich der Zungen (98,
100) angeordnet sind.
10. Verbindungsorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 9 für
Kontaktglieder mit Ausnehmungen, dadurch gekennzeichnet, daß die
noppenartigen Nasen (102, 104) mit Abstand zum unteren Ende (106, 108) der
Nasen (98, 100) angeordnet sind und die Ausnehmungen (6) durchqueren.
11. Elektrischer Schalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem
Schaltergehäuse, das eine Grundplatte (26) und ein Oberteil (24) aufweist,
und mit mindestens einem durch die Grundplatte (26) nach außen vorstehenden
ersten Kontaktglied (42, 44), insbesondere Steckanschluß, dadurch
gekennzeichnet, daß an ihm mindestens eine Aufnahme (58, 60) zum Einstecken
mindestens eines zweiten Kontaktglieds (50, 52) insbesondere eines zweiten
Steckanschlusses vorgesehen ist, der über eine elektrische Leitung,
insbesondere ein Kabel (18, 20) mit einem anderen elektrischen Schalter
(10) verbunden ist.
12. Elektrischer Schalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die mindestens eine Aufnahme (58, 60) in einem Gehäuse (62) an einer
Zwischenplatte (34) des Schaltergehäuses ausgebildet ist.
13. Elektrischer Schalter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse (62) mit der Aufnahme (58, 60) in einem Kanal (63) der
Grundplatte (26) des Schaltergehäuses steckt.
14. Elektrischer Schalter nach Anspruch 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß das Oberteil (24) des Schaltergehäuses eine Stufe (69)
aufweist, in der sich eine Öffnung (71) befindet, durch die die mindestens
eine Aufnahme (58, 60) an der Zwischenplatte (34) zum Einstecken des
wenigstens einen zweiten Kontaktglieds (50, 52) zugänglich ist.
15. Elektrischer Schalter nach Anspruch 12, 13 oder 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (34) aus einem Kunststoff besteht,
der weniger biegesteif ist als der Kunststoff, aus dem die Grundplatte (26)
besteht.
16. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß das mindestens eine zweites Kontaktglied (50, 52) von
einer Schürze (48) umgeben ist, die an die Grundplatte (26) angeformt ist.
17. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß ein zweites Kontaktglied (50, 52) zwischen zwei ersten
Kontaktgliedern (42, 44) angeordnet ist.
18. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß erste und zweite Kontaktglieder (50, 52) von einer
gemeinsamen Schürze (48) umgeben sind, die an die Grundplatte (26) angeformt
ist.
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Family Applications (1)
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