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DE4016929C1 - Roof support for mine - has canopy with bar hinged to floor skids by extendable props - Google Patents

Roof support for mine - has canopy with bar hinged to floor skids by extendable props

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Publication number
DE4016929C1
DE4016929C1 DE19904016929 DE4016929A DE4016929C1 DE 4016929 C1 DE4016929 C1 DE 4016929C1 DE 19904016929 DE19904016929 DE 19904016929 DE 4016929 A DE4016929 A DE 4016929A DE 4016929 C1 DE4016929 C1 DE 4016929C1
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DE
Germany
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slide
coal
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hanging
cap
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DE19904016929
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Inventor
Hans-Peter 5828 Ennepetal De Packeiser
Wolfgang 4000 Duesseldorf De Windhoevel
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Hermann Hemscheidt Maschinenfabrik & Co 5600 Wuppertal De GmbH
Original Assignee
Hermann Hemscheidt Maschinenfabrik & Co 5600 Wuppertal De GmbH
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein hydraulisches Schreitausbau­ gestell für den Abzug von Hangendkohle mit folgenden Merkmalen: einen den Strebraum abdeckenden, eine Vor­ pfändkappe aufweisenden Kappen-Bruchschild-Konstruktion, die auf den Liegendkufen gelenkig gelagert und durch höhenverstellbare Stempel abgestützt ist; einer in der oberen Schildhälfte zwischen den seitlichen Bruchschild­ trägern angeordneten, verschließbaren Abzugsöffnung; einem in der Ebene des Bruchschildes verschiebbaren, die Abzugsöffnung zwischen den Bruchschildträgern abdecken­ den Verschlußschieber; einer unterhalb der Abzugsöffnung an deren unteren Rand mit dem Bruchschild befestigten Kohlenrutsche zum Ableiten der Hangendkohle in einen abbaustoßseitig verlegten Förderer, der mit den Liegend­ kufen des Ausbaus durch einen Rückzylinder verbunden ist.
Ein Abzugsschild dieser Art für den Abbau von mächtigen Flözen ist aus DE-Z: Glückauf 122 (1986) Heft 16, Titel­ seite bekannt. Der Bruchschild ist von zwei hydrau­ lischen Stempeln abgestützt, die beiderseits der Abzugs­ öffnung an den seitlichen Bruchschildträgern angreifen. Am abbaustoßseitigen Ende des Bruchschildes ist un­ mittelbar eine Vorpfändkappe angelenkt und von zwei kräftigen Anstellzylindern gehalten, die seitlich an den Bruchschildträgern angreifen. Der Fahrweg für die Berg­ leute befindet sich zwischen dem Förderer und den Stempeln unterhalb der Abzugsöffnung im Bruchschild. Die unterhalb der Abzugsöffnung angeordnete Kohlenrutsche ist schwenkbar an dem Bruchschild befestigt. Hohe Sei­ tenbleche verhindern jedoch das Verschwenken bis in die Bruchschildebene, so daß die Rutsche bei geschlossenem Verschlußschieber in den Fahrweg hineinragt und in der Höhe beengt. Die Stempelanordnung unter dem Bruchschild führt dazu, daß über das Hebelverhältnis nur ein Teil der erzeugten Stempelstützkräfte auf die Vorpfändkappe zur Abstützung der abbaustoßseitig freigeschnittenen Hangendfläche übertragen werden kann. Daher sind Aus­ brüche trotz einer aufwendigen Kappenkonstruktion nicht mit Sicherheit auszuschließen. Ausbrüche aus der Han­ gendkohle als Folge unzureichender Ausbaustützkraft und verspäteter Unterstützung der Hangendkohle durch den Ausbau können die Arbeit im Streb erheblich behindern. Ein leistungsfähiger Strebbetrieb ist nur unter der Voraussetzung aufrecht zu erhalten, daß Ausbrüche aus der freigeschnittenen Hangendfläche unter allen Um­ ständen vermieden werden.
Die DE-OS 37 27 650 offenbart ein Schreitausbaugestell für den Abzug von Hangendkohle, bei dem die Abzugs­ öffnung im Bruchschild von einer ausschwenkbaren Lade­ schurre verschlossen wird. Nach dem Abzug der Hangend­ kohle wird die zum Förderer abgesenkte Ladeschurre, an der abbaustoßseitig eine vorzugsweise als Schwenkklappe ausgebildete Verlängerung angebracht ist, in die Schild­ ebene zurückverschwenkt. Wenn sich jedoch das aus dem Hangenden nachdrängende Haufwerk verklemmt oder stark auflastet, wird die Schließstellung nicht erreicht und die an der Ladeschurre angebrachte Verlängerung ragt in den Fahrweg hinein. Da die Hangendkappe bei diesem Ab­ zugsschild starr mit dem Bruchschild verbunden ist und die Krafteinleitung der Stempel am Bruchschild erfolgt, ist eine großflächige Unterstützung der Hangendkohle mit hoher Ausbaustützkraft nicht gegeben.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schreitausbaugestell für den Abzug von Hangendkohle der eingangs beschriebenen Art in der Weise weiterzu­ bilden, daß die Abstützung der freigeschnittenen Han­ gendkohle sowie die Befahrung im Ausbau verbessert wird.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 genannten Merkmalen gelöst. Die vor­ teilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist Gegenstand der Unteransprüche.
Das erfindungsgemäße Schreitausbaugestell verbindet die zur Unterstützung der Hangendkohle dienenden Ausbauele­ mente einerseits und die für den Abzug der Hangendkohle notwendigen Vorrichtungen andererseits zu einer beson­ ders zweckmäßigen und insgesamt einfach ausgebildeten Gesamtkonstruktion. Die Stempel unterstützen die freige­ legte Hangendkohle unmittelbar mit der Hangendkappe, wobei die zur Verfügung stehenden Stempelkräfte voll wirksam zur Abstützung genutzt werden. Es wird eine großflächige, gleichmäßige Übertragung der Stützkräfte gewährleistet, weil die Neigung der Hangendkappe, ebenso wie die Vorpfändkappe unabhängig von der Stellung des Bruchschildes an die zu unterstützende Fläche angepaßt werden kann. Die gelenkig an der Hangendkappe abge­ stützte Vorpfändkappe bewirkt eine großflächige Unter­ stützung der freigeschnittenen Hangendkohle mit hoher Stützkraft bereits unmittelbar nach dem Durchgang der Gewinnungsmaschine. Die derart verbesserte Abstützung verhindert Ausbrüche und begünstigt den erwünschten Abriß der Hangendkohle im Bereich der Abzugsöffnung. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Stempel in Verbindung mit der Ausbildung der Kohlenrutsche wird Raum für ein ausreichend hoch bemessenen Fahrweg zwischen Förderer und Ausbau geschaffen. Die nur beim Abzug der Hangendkohle ausgefahrene Verlängerung der teleskopierbaren Kohlenrutsche, die während des Ladevor­ gangs den Fahrweg überbrückt, verschwindet in zurückge­ zogenem Zustand vollständig im nicht genutzten toten Winkel zwischen Stempel und Bruchschild. Unterhalb davon ist sogar ein Freiraum für den Durchgang bei ausgefahre­ ner Rutsche.
Darüber hinaus ist es möglich, die Abzugsöffnung im Bruchschild durch eine weitere Abzugsöffnung in der Hangendkappe bedarfsweise zu vergrößern, ohne Gefahr zu laufen, daß sich das gesetzte Ausbaugestell beim Abzug der Hangendkohle aus seiner Verspannung löst. Die Aus­ nehmung in der Kappe ist zudem eine große Hilfe bei Sprengarbeiten, weil die Hangendkohle durch die Abzugs­ öffnung hindurch angebohrt werden kann.
Ein entsprechend den Merkmalen der Erfindung ausge­ bildetes Schreitausbaugestell besitzt einen einfachen Gesamtaufbau, denn die zu Übertragung der Ausbaustütz­ kräfte benötigten Bauelemente, nämlich Stempel, Kappe, Vorpfändkappe, Anstellzylinder und ebenso der Bruch­ schild sind in vergleichsweise leichter Bauart ausge­ führt. Da die Stützkraft nicht mehr über den langen Hebelarm des Bruchschildes, sondern mit direkt wirkenden Stempeln auf die Hangendkohle übertragen wird, können auch die Liegendkufen erheblich kürzer ausgebildet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Schreitausbaugestell gemäß der Erfindung in Seitenansicht mit eingefahrener Kohlenrutsche;
Fig. 2 das in Fig. 1 dargestellte Schreitausbaugestell mit ausgefahrener Kohlenrutsche;
Fig. 3 die Kappen- und Bruchschildkonstruktion des Schreitausbaugestells in Draufsicht.
Das hydraulische Schreitausbaugestell für den Abzug von Hangendkohle hat zwei nebeneinanderstehende, höhenver­ stellbare Stempel 1, die im abbaustoßseitigen Bereich auf den Liegendkufen 2 in nahezu bankrechter Stellung aufgestellt sind. Die Stempel 1 unterstützen eine gelenkig aufliegende Hangendkappe 3, an der abbaustoß­ seitig an einer Gelenkachse 4 eine verlängerbare Vor­ pfändkappe 5 angelenkt ist, die in zweckmäßiger Aus­ führung als Anstell-Schiebekappe ausgebildet ist. Der Andruck auf die Vorpfändkappe 5 wird mit in horizontaler Lage in der Hangendkappe 3 abgestützten Kappenanstell­ zylindern 6 ausgeübt. Auf der Versatzseite ist an der Hangendkappe 3 mit Gelenkachsen 7 ein Bruchschild 8 angelenkt, der wiederum mit einem Vier-Gelenk-Getriebe 9 im versatzseitigen Bereich auf den Liegendkufen 2 gela­ gert ist. Das um die Gelenkachsen 7 gebildete Verbin­ dungsgelenk von Hangendkappe 3 und Bruchschild 8 wird durch Eckzylinder 10 stabilisiert. Die Abförderung der Kohle erfolgt mit einem abbaustoßseitig vor dem Schreit­ ausbaugestell verlegten Förderer 11, der über ein Schub­ gestänge 12 mit einem an den Liegendkufen 2 befestigten Rückzylinder 14 verbunden ist. Der Fahrweg für die Strebbelegschaft befindet sich unterhalb der Hangend­ kappe 3 zwischen den Stempeln 1 und dem Förderer 11.
Das Schreitausbaugestell ist für den Einsatz in einem Kohlenflöz vorgesehen, dessen Mächtigkeit weitaus größer ist als dessen ausgefahrene Höhe. Das Flöz wird zunächst auf einer der Ausbauhöhe entsprechenden Mächtigkeit von einer nicht dargestellten, auf dem Förderer 11 verfahr­ baren Gewinnungsmaschine unterschnitten. Die überste­ hende Hangendkohle wird daraufhin von den Stempeln über die Hangendkappe 3 und die abbaustoßseitig daran angelenkte Vorpfändkappe 5 des Schreitausbaugestells unterstützt.
Für den Abzug der Hangendkohle ist in der oberen, han­ gendseitigen Hälfte des Bruchschildes 8 eine Abzugs­ öffnung 14 vorgesehen, die sich zwischen zwei dazu seit­ lich angeordneten Bruchschildträgern 15 befindet und als zum Abbaustoß hin offene Ausnehmung ausgebildet ist. Die Abzugsöffnung 14 ist durch einen Verschlußschieber 16 verschließbar, der in nicht dargestellten seitlichen Führungen an dem Bruchschild 8 und den Bruchschild­ trägern 15 geführt und mit einem Stellzylinder 17 in der Bruchschildebene aus der Schließstellung (Fig. 1), in der die Abzugsöffnung 14 im Bruchschild 8 vollständig abgedeckt ist, in die Öffnungsstellung (Fig. 2) ver­ schiebbar ist. Dazu wird der Verschlußschieber 16 von dem Stellzylinder 17 in die untere, liegendseitige Hälfte des Bruchschildes 8 zurückgezogen.
Die Abzugsöffnung 14 im Bruchschild 8 setzt sich fort in einer spiegelbildlich dazu in der Hangendkappe 3 ange­ ordneten Abzugsöffnung 18, die als Ausnehmung zwischen zwei Kappenträgern 19 angeordnet ist. Die Gelenkachsen 7 im Verbindungsgelenk von Hangendkappe 3 und Bruchschild 8 durchfaßt somit die miteinander korrespondierenden Enden der Kappenträger 19 und der Bruchschildträger 15. Die Abzugsöffnung 18 wird durch einen in der Ebene der Hangendkappe 3 verschiebbaren Verschlußschieber 20 ver­ schlossen, der von einem Stellzylinder 21 bewegt wird.
Für den Abzug der Hangendkohle ist unterhalb der Abzugs­ öffnungen 14 und 18 eine teleskopierbare Kohlenrutsche 22, 23 angeordnet, die mit dem feststehenden Teil 22 am unteren Rand der Abzugsöffnung 14 mit dem Bruchschild 8 verbunden ist. Sie erstreckt sich in eingeschobenem Zu­ stand bis in den Bereich der Stempel 1 und mit einer Stütze 24 auf den Liegendkufen 2 befestigt. Das aus­ schiebbare Teil 23 der Kohlenrutsche ist in dem fest­ stehenden Teil 22 verschiebbar geführt und mit Hilfe eines Stellzylinders 25 bis über das vordere Ende der Liegendkufenspitzen 2 verschiebbar, so daß der Fahrweg vor den Stempeln 1 überbrückt und die abgezogene Han­ gendkohle in den abbaustoßseitigen Förderer 11 geladen werden kann. Hochgezogene Seitenbleche 26 an der Kohlen­ rutsche 22, 23 verhindern, daß die Kohle von der Rutsche 22, 23 in den Ausbau und in das Fahrfeld vor dem Ausbau fällt. Am abbaustoßseitigen Ende von dem im Bruchschild 8 geführten Verschlußschieber 16 ist ein Leitblech 27 angelenkt, das mit seinem freien Ende in der Öffnungs­ stellung des Verschlußschiebers 16 den Spalt zwischen Verschlußschieber 16 und Kohlenrutsche 22, 23 überdeckt. Der durch direkte Übertragung der Stempelstützkräfte er­ zielbare hohe Ausbauwiderstand ermöglicht zudem relativ breit ausgebildete Abzugsöffnungen 14, 18, weil der Mittenabstand der nebeneinanderstehenden Stempel 1 etwa so groß wie eine Rinnenlänge des Förderers 11 bemessen sein kann.

Claims (10)

1. Hydraulisches Schreitausbaugestell für den Abzug von Hangendkohle mit folgenden Merkmalen:
  • a) einer den Strebraum abdeckenden, eine Vor­ pfändkappe aufweisenden Kappen-Bruchschild- Konstruktion, die auf den Liegendkufen gelenkig gelagert und durch höhenverstellbare Stempel abgestützt ist,
  • b) einer in der oberen Bruchschildhälfte zwischen seitlichen Bruchschildträgern angeordneten, ver­ schließbaren Abzugsöffnung
  • c) einem in der Ebene des Bruchschildes verschieb­ baren, die Abzugsöffnung zwischen den Bruch­ schildträgern abdeckenden Verschlußschieber,
  • d) einer am unteren Rand der Abzugsöffnung mit dem Bruchschild befestigten Kohlenrutsche zum Laden der Hangendkohle in einen abbaustoßseitig ver­ legten Förderer, der mit den Liegendkufen des Ausbaus durch einen Rückzylinder verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
  • e) daß die Stempel (1) eine am Bruchschild (8) ange­ lenkte Hangendkappe (3) unterstützen, an der die Vorpfändkappe (5) abbaustoßseitig gelenkig abge­ stützt ist und
  • f) daß eine feststehende, teleskopierbare Kohlen­ rutsche (22, 23) vorgesehen ist, die von der Abzugsöffnung (14) bis zu den Stempeln (1) reicht und bis über die abbaustoßseitige Spitze der Liegendkufen (2) hinaus verlängerbar ist.
2. Schreitausbaugestell nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Abzugsöffnung (14) im Bruchschild (8) als zum Abbaustoß hin offene Ausnehmung ausge­ bildet ist.
3. Schreitausbaugestell nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Bruch­ schildträger (15) des Bruchschildes (8) korrespon­ dierend mit den Kappenträgern (19) der Hangendkappe (3) vertikalgelenkig verbunden sind.
4. Schreitausbaugestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hangendkappe (3) zwischen den Kappenträgern (19) eine zum Versatz hin offene Ausnehmung als weitere Abzugs­ öffnung (18) aufweist, die durch einen in der Ebene der Hangendkappe (3) verschiebbaren Verschlußschieber (20) verschließbar ist.
5. Schreitausbaugestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am abbaustoßseitigen Ende des Verschlußschiebers (16) im Bruchschild (8) ein Leitblech (27) angelenkt ist, das in der Öffnungsstellung des Verschlußschiebers (16) mit seinem freien Ende an der Kohlenrutsche (22, 23), anliegt und den Spalt zwischenn Verschlußschieber (16) und Kohlenrutsche (22, 23), überbrückt.
6. Schreitausbaugestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das am Bruchschild (8) befestigte Teil der Kohlenrutsche (22, 23) im Bereich der Stempel (1) mit einer Stütze (24) auf den Liegendkufen (2) abgestützt ist.
7. Schreitausbaugestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohlenrutsche (22, 23) sowohl am feststehenden (22) als auch am teleskopierbaren Teil (23) hochstehende Seitenbleche (26) aufweist.
8. Schreitausbaugestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das teleskopierbare Teil (23) der Kohlenrutsche (22, 23) mit Hilfe eines Stellzylinders (25) verschiebbar in dem feststehenden Teil (22) geführt ist.
9. Schreitausbaugestell nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittenabstand beider Stempel (1) etwa der Länge einer einzelnen Rinne des Förderers (11) entspricht.
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