DE4016929C1 - Roof support for mine - has canopy with bar hinged to floor skids by extendable props - Google Patents
Roof support for mine - has canopy with bar hinged to floor skids by extendable propsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein hydraulisches Schreitausbau
gestell für den Abzug von Hangendkohle mit folgenden
Merkmalen: einen den Strebraum abdeckenden, eine Vor
pfändkappe aufweisenden Kappen-Bruchschild-Konstruktion,
die auf den Liegendkufen gelenkig gelagert und durch
höhenverstellbare Stempel abgestützt ist; einer in der
oberen Schildhälfte zwischen den seitlichen Bruchschild
trägern angeordneten, verschließbaren Abzugsöffnung;
einem in der Ebene des Bruchschildes verschiebbaren, die
Abzugsöffnung zwischen den Bruchschildträgern abdecken
den Verschlußschieber; einer unterhalb der Abzugsöffnung
an deren unteren Rand mit dem Bruchschild befestigten
Kohlenrutsche zum Ableiten der Hangendkohle in einen
abbaustoßseitig verlegten Förderer, der mit den Liegend
kufen des Ausbaus durch einen Rückzylinder verbunden
ist.
Ein Abzugsschild dieser Art für den Abbau von mächtigen
Flözen ist aus DE-Z: Glückauf 122 (1986) Heft 16, Titel
seite bekannt. Der Bruchschild ist von zwei hydrau
lischen Stempeln abgestützt, die beiderseits der Abzugs
öffnung an den seitlichen Bruchschildträgern angreifen.
Am abbaustoßseitigen Ende des Bruchschildes ist un
mittelbar eine Vorpfändkappe angelenkt und von zwei
kräftigen Anstellzylindern gehalten, die seitlich an den
Bruchschildträgern angreifen. Der Fahrweg für die Berg
leute befindet sich zwischen dem Förderer und den
Stempeln unterhalb der Abzugsöffnung im Bruchschild. Die
unterhalb der Abzugsöffnung angeordnete Kohlenrutsche
ist schwenkbar an dem Bruchschild befestigt. Hohe Sei
tenbleche verhindern jedoch das Verschwenken bis in die
Bruchschildebene, so daß die Rutsche bei geschlossenem
Verschlußschieber in den Fahrweg hineinragt und in der
Höhe beengt. Die Stempelanordnung unter dem Bruchschild
führt dazu, daß über das Hebelverhältnis nur ein Teil
der erzeugten Stempelstützkräfte auf die Vorpfändkappe
zur Abstützung der abbaustoßseitig freigeschnittenen
Hangendfläche übertragen werden kann. Daher sind Aus
brüche trotz einer aufwendigen Kappenkonstruktion nicht
mit Sicherheit auszuschließen. Ausbrüche aus der Han
gendkohle als Folge unzureichender Ausbaustützkraft und
verspäteter Unterstützung der Hangendkohle durch den
Ausbau können die Arbeit im Streb erheblich behindern.
Ein leistungsfähiger Strebbetrieb ist nur unter der
Voraussetzung aufrecht zu erhalten, daß Ausbrüche aus
der freigeschnittenen Hangendfläche unter allen Um
ständen vermieden werden.
Die DE-OS 37 27 650 offenbart ein Schreitausbaugestell
für den Abzug von Hangendkohle, bei dem die Abzugs
öffnung im Bruchschild von einer ausschwenkbaren Lade
schurre verschlossen wird. Nach dem Abzug der Hangend
kohle wird die zum Förderer abgesenkte Ladeschurre, an
der abbaustoßseitig eine vorzugsweise als Schwenkklappe
ausgebildete Verlängerung angebracht ist, in die Schild
ebene zurückverschwenkt. Wenn sich jedoch das aus dem
Hangenden nachdrängende Haufwerk verklemmt oder stark
auflastet, wird die Schließstellung nicht erreicht und
die an der Ladeschurre angebrachte Verlängerung ragt in
den Fahrweg hinein. Da die Hangendkappe bei diesem Ab
zugsschild starr mit dem Bruchschild verbunden ist und die
Krafteinleitung der Stempel am Bruchschild erfolgt, ist
eine großflächige Unterstützung der Hangendkohle mit
hoher Ausbaustützkraft nicht gegeben.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
ein Schreitausbaugestell für den Abzug von Hangendkohle
der eingangs beschriebenen Art in der Weise weiterzu
bilden, daß die Abstützung der freigeschnittenen Han
gendkohle sowie die Befahrung im Ausbau verbessert wird.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruches 1 genannten Merkmalen gelöst. Die vor
teilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist Gegenstand der
Unteransprüche.
Das erfindungsgemäße Schreitausbaugestell verbindet die
zur Unterstützung der Hangendkohle dienenden Ausbauele
mente einerseits und die für den Abzug der Hangendkohle
notwendigen Vorrichtungen andererseits zu einer beson
ders zweckmäßigen und insgesamt einfach ausgebildeten
Gesamtkonstruktion. Die Stempel unterstützen die freige
legte Hangendkohle unmittelbar mit der Hangendkappe,
wobei die zur Verfügung stehenden Stempelkräfte voll
wirksam zur Abstützung genutzt werden. Es wird eine
großflächige, gleichmäßige Übertragung der Stützkräfte
gewährleistet, weil die Neigung der Hangendkappe, ebenso
wie die Vorpfändkappe unabhängig von der Stellung des
Bruchschildes an die zu unterstützende Fläche angepaßt
werden kann. Die gelenkig an der Hangendkappe abge
stützte Vorpfändkappe bewirkt eine großflächige Unter
stützung der freigeschnittenen Hangendkohle mit hoher
Stützkraft bereits unmittelbar nach dem Durchgang der
Gewinnungsmaschine. Die derart verbesserte Abstützung
verhindert Ausbrüche und begünstigt den erwünschten
Abriß der Hangendkohle im Bereich der Abzugsöffnung.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Stempel in
Verbindung mit der Ausbildung der Kohlenrutsche wird
Raum für ein ausreichend hoch bemessenen Fahrweg
zwischen Förderer und Ausbau geschaffen. Die nur beim
Abzug der Hangendkohle ausgefahrene Verlängerung der
teleskopierbaren Kohlenrutsche, die während des Ladevor
gangs den Fahrweg überbrückt, verschwindet in zurückge
zogenem Zustand vollständig im nicht genutzten toten
Winkel zwischen Stempel und Bruchschild. Unterhalb davon
ist sogar ein Freiraum für den Durchgang bei ausgefahre
ner Rutsche.
Darüber hinaus ist es möglich, die Abzugsöffnung im
Bruchschild durch eine weitere Abzugsöffnung in der
Hangendkappe bedarfsweise zu vergrößern, ohne Gefahr zu
laufen, daß sich das gesetzte Ausbaugestell beim Abzug
der Hangendkohle aus seiner Verspannung löst. Die Aus
nehmung in der Kappe ist zudem eine große Hilfe bei
Sprengarbeiten, weil die Hangendkohle durch die Abzugs
öffnung hindurch angebohrt werden kann.
Ein entsprechend den Merkmalen der Erfindung ausge
bildetes Schreitausbaugestell besitzt einen einfachen
Gesamtaufbau, denn die zu Übertragung der Ausbaustütz
kräfte benötigten Bauelemente, nämlich Stempel, Kappe,
Vorpfändkappe, Anstellzylinder und ebenso der Bruch
schild sind in vergleichsweise leichter Bauart ausge
führt. Da die Stützkraft nicht mehr über den langen
Hebelarm des Bruchschildes, sondern mit direkt wirkenden
Stempeln auf die Hangendkohle übertragen wird, können
auch die Liegendkufen erheblich kürzer ausgebildet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Schreitausbaugestell gemäß der Erfindung in
Seitenansicht mit eingefahrener Kohlenrutsche;
Fig. 2 das in Fig. 1 dargestellte Schreitausbaugestell
mit ausgefahrener Kohlenrutsche;
Fig. 3 die Kappen- und Bruchschildkonstruktion des
Schreitausbaugestells in Draufsicht.
Das hydraulische Schreitausbaugestell für den Abzug von
Hangendkohle hat zwei nebeneinanderstehende, höhenver
stellbare Stempel 1, die im abbaustoßseitigen Bereich
auf den Liegendkufen 2 in nahezu bankrechter Stellung
aufgestellt sind. Die Stempel 1 unterstützen eine
gelenkig aufliegende Hangendkappe 3, an der abbaustoß
seitig an einer Gelenkachse 4 eine verlängerbare Vor
pfändkappe 5 angelenkt ist, die in zweckmäßiger Aus
führung als Anstell-Schiebekappe ausgebildet ist. Der
Andruck auf die Vorpfändkappe 5 wird mit in horizontaler
Lage in der Hangendkappe 3 abgestützten Kappenanstell
zylindern 6 ausgeübt. Auf der Versatzseite ist an der
Hangendkappe 3 mit Gelenkachsen 7 ein Bruchschild 8
angelenkt, der wiederum mit einem Vier-Gelenk-Getriebe 9
im versatzseitigen Bereich auf den Liegendkufen 2 gela
gert ist. Das um die Gelenkachsen 7 gebildete Verbin
dungsgelenk von Hangendkappe 3 und Bruchschild 8 wird
durch Eckzylinder 10 stabilisiert. Die Abförderung der
Kohle erfolgt mit einem abbaustoßseitig vor dem Schreit
ausbaugestell verlegten Förderer 11, der über ein Schub
gestänge 12 mit einem an den Liegendkufen 2 befestigten
Rückzylinder 14 verbunden ist. Der Fahrweg für die
Strebbelegschaft befindet sich unterhalb der Hangend
kappe 3 zwischen den Stempeln 1 und dem Förderer 11.
Das Schreitausbaugestell ist für den Einsatz in einem
Kohlenflöz vorgesehen, dessen Mächtigkeit weitaus größer
ist als dessen ausgefahrene Höhe. Das Flöz wird zunächst
auf einer der Ausbauhöhe entsprechenden Mächtigkeit von
einer nicht dargestellten, auf dem Förderer 11 verfahr
baren Gewinnungsmaschine unterschnitten. Die überste
hende Hangendkohle wird daraufhin von den Stempeln
über die Hangendkappe 3 und die abbaustoßseitig daran
angelenkte Vorpfändkappe 5 des Schreitausbaugestells
unterstützt.
Für den Abzug der Hangendkohle ist in der oberen, han
gendseitigen Hälfte des Bruchschildes 8 eine Abzugs
öffnung 14 vorgesehen, die sich zwischen zwei dazu seit
lich angeordneten Bruchschildträgern 15 befindet und als
zum Abbaustoß hin offene Ausnehmung ausgebildet ist. Die
Abzugsöffnung 14 ist durch einen Verschlußschieber 16
verschließbar, der in nicht dargestellten seitlichen
Führungen an dem Bruchschild 8 und den Bruchschild
trägern 15 geführt und mit einem Stellzylinder 17 in der
Bruchschildebene aus der Schließstellung (Fig. 1), in
der die Abzugsöffnung 14 im Bruchschild 8 vollständig
abgedeckt ist, in die Öffnungsstellung (Fig. 2) ver
schiebbar ist. Dazu wird der Verschlußschieber 16 von
dem Stellzylinder 17 in die untere, liegendseitige
Hälfte des Bruchschildes 8 zurückgezogen.
Die Abzugsöffnung 14 im Bruchschild 8 setzt sich fort in
einer spiegelbildlich dazu in der Hangendkappe 3 ange
ordneten Abzugsöffnung 18, die als Ausnehmung zwischen
zwei Kappenträgern 19 angeordnet ist. Die Gelenkachsen 7
im Verbindungsgelenk von Hangendkappe 3 und Bruchschild
8 durchfaßt somit die miteinander korrespondierenden
Enden der Kappenträger 19 und der Bruchschildträger 15.
Die Abzugsöffnung 18 wird durch einen in der Ebene der
Hangendkappe 3 verschiebbaren Verschlußschieber 20 ver
schlossen, der von einem Stellzylinder 21 bewegt wird.
Für den Abzug der Hangendkohle ist unterhalb der Abzugs
öffnungen 14 und 18 eine teleskopierbare Kohlenrutsche
22, 23 angeordnet, die mit dem feststehenden Teil 22 am
unteren Rand der Abzugsöffnung 14 mit dem Bruchschild 8
verbunden ist. Sie erstreckt sich in eingeschobenem Zu
stand bis in den Bereich der Stempel 1 und mit einer
Stütze 24 auf den Liegendkufen 2 befestigt. Das aus
schiebbare Teil 23 der Kohlenrutsche ist in dem fest
stehenden Teil 22 verschiebbar geführt und mit Hilfe
eines Stellzylinders 25 bis über das vordere Ende der
Liegendkufenspitzen 2 verschiebbar, so daß der Fahrweg
vor den Stempeln 1 überbrückt und die abgezogene Han
gendkohle in den abbaustoßseitigen Förderer 11 geladen
werden kann. Hochgezogene Seitenbleche 26 an der Kohlen
rutsche 22, 23 verhindern, daß die Kohle von der Rutsche
22, 23 in den Ausbau und in das Fahrfeld vor dem Ausbau
fällt. Am abbaustoßseitigen Ende von dem im Bruchschild
8 geführten Verschlußschieber 16 ist ein Leitblech 27
angelenkt, das mit seinem freien Ende in der Öffnungs
stellung des Verschlußschiebers 16 den Spalt zwischen
Verschlußschieber 16 und Kohlenrutsche 22, 23 überdeckt.
Der durch direkte Übertragung der Stempelstützkräfte er
zielbare hohe Ausbauwiderstand ermöglicht zudem relativ
breit ausgebildete Abzugsöffnungen 14, 18, weil der
Mittenabstand der nebeneinanderstehenden Stempel 1 etwa
so groß wie eine Rinnenlänge des Förderers 11 bemessen
sein kann.
Claims (10)
1. Hydraulisches Schreitausbaugestell für den Abzug von
Hangendkohle mit folgenden Merkmalen:
- a) einer den Strebraum abdeckenden, eine Vor pfändkappe aufweisenden Kappen-Bruchschild- Konstruktion, die auf den Liegendkufen gelenkig gelagert und durch höhenverstellbare Stempel abgestützt ist,
- b) einer in der oberen Bruchschildhälfte zwischen seitlichen Bruchschildträgern angeordneten, ver schließbaren Abzugsöffnung
- c) einem in der Ebene des Bruchschildes verschieb baren, die Abzugsöffnung zwischen den Bruch schildträgern abdeckenden Verschlußschieber,
- d) einer am unteren Rand der Abzugsöffnung mit dem Bruchschild befestigten Kohlenrutsche zum Laden der Hangendkohle in einen abbaustoßseitig ver legten Förderer, der mit den Liegendkufen des Ausbaus durch einen Rückzylinder verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
- e) daß die Stempel (1) eine am Bruchschild (8) ange lenkte Hangendkappe (3) unterstützen, an der die Vorpfändkappe (5) abbaustoßseitig gelenkig abge stützt ist und
- f) daß eine feststehende, teleskopierbare Kohlen rutsche (22, 23) vorgesehen ist, die von der Abzugsöffnung (14) bis zu den Stempeln (1) reicht und bis über die abbaustoßseitige Spitze der Liegendkufen (2) hinaus verlängerbar ist.
2. Schreitausbaugestell nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Abzugsöffnung (14) im Bruchschild
(8) als zum Abbaustoß hin offene Ausnehmung ausge
bildet ist.
3. Schreitausbaugestell nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Bruch
schildträger (15) des Bruchschildes (8) korrespon
dierend mit den Kappenträgern (19) der Hangendkappe
(3) vertikalgelenkig verbunden sind.
4. Schreitausbaugestell nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hangendkappe (3) zwischen den Kappenträgern (19) eine
zum Versatz hin offene Ausnehmung als weitere Abzugs
öffnung (18) aufweist, die durch einen in der Ebene
der Hangendkappe (3) verschiebbaren Verschlußschieber
(20) verschließbar ist.
5. Schreitausbaugestell nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am
abbaustoßseitigen Ende des Verschlußschiebers (16) im
Bruchschild (8) ein Leitblech (27) angelenkt ist, das
in der Öffnungsstellung des Verschlußschiebers (16)
mit seinem freien Ende an der Kohlenrutsche (22, 23),
anliegt und den Spalt zwischenn Verschlußschieber
(16) und Kohlenrutsche (22, 23), überbrückt.
6. Schreitausbaugestell nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
am Bruchschild (8) befestigte Teil der Kohlenrutsche
(22, 23) im Bereich der Stempel (1) mit einer Stütze
(24) auf den Liegendkufen (2) abgestützt ist.
7. Schreitausbaugestell nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kohlenrutsche (22, 23) sowohl am feststehenden (22)
als auch am teleskopierbaren Teil (23) hochstehende
Seitenbleche (26) aufweist.
8. Schreitausbaugestell nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
teleskopierbare Teil (23) der Kohlenrutsche (22, 23)
mit Hilfe eines Stellzylinders (25) verschiebbar in
dem feststehenden Teil (22) geführt ist.
9. Schreitausbaugestell nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Mittenabstand beider Stempel (1) etwa der Länge einer
einzelnen Rinne des Förderers (11) entspricht.
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Also Published As
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| CZ278663B6 (en) | 1994-04-13 |
| HUT57871A (en) | 1991-12-30 |
| CS9101514A2 (en) | 1991-12-17 |
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| Date | Code | Title | Description |
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |