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DE4016809A1 - Elektrischer rauschabsorber - Google Patents

Elektrischer rauschabsorber

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Publication number
DE4016809A1
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DE
Germany
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housing
noise absorber
electrical noise
magnetic
spring member
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DE4016809A
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English (en)
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DE4016809C2 (de
Inventor
Kazuhiro Matsui
Hiroji Kitagawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kitagawa Industries Co Ltd
Original Assignee
Kitagawa Industries Co Ltd
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Publication date
Priority claimed from JP1989062227U external-priority patent/JPH0735468Y2/ja
Priority claimed from JP30995889A external-priority patent/JPH03171604A/ja
Application filed by Kitagawa Industries Co Ltd filed Critical Kitagawa Industries Co Ltd
Publication of DE4016809A1 publication Critical patent/DE4016809A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4016809C2 publication Critical patent/DE4016809C2/de
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B15/00Suppression or limitation of noise or interference
    • H04B15/02Reducing interference from electric apparatus by means located at or near the interfering apparatus
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F17/00Fixed inductances of the signal type
    • H01F17/04Fixed inductances of the signal type with magnetic core
    • H01F17/06Fixed inductances of the signal type with magnetic core with core substantially closed in itself, e.g. toroid
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/02Casings
    • H01F27/027Casings specially adapted for combination of signal type inductors or transformers with electronic circuits, e.g. mounting on printed circuit boards
    • HELECTRICITY
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    • H01F17/04Fixed inductances of the signal type with magnetic core
    • H01F17/06Fixed inductances of the signal type with magnetic core with core substantially closed in itself, e.g. toroid
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  • Signal Processing (AREA)
  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Rauschabsorber, der ein elektrisches Kabel eines elektronischen Geräts od.dgl. elektromagnetisch abschirmt und elektrisches Rauschen im elektrischen Kabel dämpft.
Elektrisches Rauschen, das von außen über ein elektrisches Eingangskabel und/oder ein elektrisches Ausgangskabel in ein elektronisches Gerät gelangt oder vom elektronischen Gerät erzeugt wird, kann zu Fehlfunktionen des elektronischen Geräts oder zu nachteiligen Effekten in anderen Geräten führen. Um diese Probleme zu lösen, werden elektrische Rauschabsorber zur elektromagnetischen Abschirmung des elektrischen Eingangskabels und/oder des elektrischen Aus­ gangskabels verwendet.
In bekannten elektrischen Rauschabsorbern absorbiert und reflektiert eine das elektrische Eingangskabel und/oder das elektrische Ausgangskabel umgreifende Magnetsubstanz elektrisches Rauschen, das entlang des elektrischen Eingangs­ kabels und/oder des elektrischen Ausgangskabels übertragen wird, wodurch Interferenzen durch Dämpfung des elektrischen Rauschens verhindert werden.
In der japanischen veröffentlichten und geprüften Gebrauchs­ musteranmeldung Nr. S 62-14 770 wird ein derartiger elektri­ scher Rauschabsorber vorgeschlagen. Zwei Ferritstücke, die so geformt sind, daß sie ein elektrisches Kabel umgreifen, sind in einem Gehäuseglied untergebracht, und der elektrische Rauschabsorber ist an dem elektrischen Kabel mittels Ver­ riegelungsgliedern angebracht. Die Ferritstücke müssen an ihren Anlageflächen eng aneinander verbunden werden, um das elektrische Kabel wirksam abzuschirmen. Dementsprechend ist der elektrische Rauschabsorber so konstruiert, daß er die Ferritstücke infolge der Elastizität der Gehäuseglieder gegeneinander preßt.
Es ist jedoch schwierig, die Gehäuseglieder des elektrischen Rauschabsorbers mit zwei inkompatiblen Eigenschaften zu versehen: einer Festigkeit, um die Ferritstücke sicher festzuhalten, und einer Elastizität, um die Ferritstücke genügend gegeneinander zu pressen. Hierfür ist in der japa­ nischen veröffentlichten und ungeprüften Gebrauchsmuster­ anmeldung Nr. S 63-39 997 ein Gehäuseglied offenbart, das an seinem Boden eine Öffnung aufweist. Gemäß Fig. 1 ist ein Vorspannungsglied 45 integral in der Öffnung 43 im Boden 41 des Gehäuseglieds 49 angeformt. Ein Ende 45 des Vorspannungsglieds 45 drückt eine Unterseite eines Ferrit­ stücks, das im Gehäuse 49 enthalten ist, nach oben, und übt eine Kraft auf das Ferritstück aus.
Es könnte jedoch eine weitere Magnetsubstanz außerhalb des Gehäuses 49 in Kontakt mit dem Ferritstück durch die Öffnung 43 gelangen. Wenn dies geschieht, wird der gesamte Magnetkreis des Ferritstücks verändert, und dadurch ab­ sorbieren und reflektieren die Ferritstücke weniger effizient das elektrische Rauschen. Folglich könnte elektrisches Rauschen in das elektronische Gerät oder aus diesem heraus gelangen.
Ein weiterer bekannter elektrischer Rauschabsorber enthält zwei magnetische Ferritstücke, die eine rechteckige Platte, einen Zylinder od.dgl. bilden, wenn sie miteinander an ihren Anlageflächen zusammengebracht werden. Die Anlage­ flächen erstrecken sich in der Längsrichtung parallel zu einem elektrischen Kabel des elektronischen Geräts.
In der Mitte der Anlageflächen der halben, rechteckplatten­ förmigen Ferritstücke erstrecken sich Nuten in der Längs­ richtung. Die Nuten weisen einen halbkreisförmigen Querschnitt mit geringfügig größerem Durchmesser als der des elektrischen Kabels auf. Im geschlossenen Zustand bilden die Ferritstücke eine Aufnahmeöffnung, durch die das elektrische Kabel ver­ läuft. Auf gleiche Weise bilden halbzylindrische Ferrit­ stücke eine Aufnahmeöffnung, deren Durchmesser geringfügig größer als der des elektrischen Kabels ist.
Die Ferritstücke werden in einem Gehäuse untergebracht, das geöffnet werden kann, und dieses Gehäuse wird so ge­ schlossen, daß die Ferritstücke das elektrische Kabel um­ greifen. Alternativ hierzu können die Ferritstücke direkt am elektrischen Kabel mit einem Klebeband angebracht werden. Folglich wird ein Magnetkreis mit geringer Impedanz in den eng verbundenen Ferritstücken gebildet.
Da jedoch Ferrit hart und schwierig zu schneiden ist, tendie­ ren die Oberflächen der Ferritstücke zu einer Rauhigkeit, und sie bilden keine exakt horizontalen Oberflächen. Dadurch können die Ferritstücke manchmal nicht sicher in engen Kontakt miteinander gehalten werden. Um dieses Problem zu lösen, werden die Anlageflächen der Ferritstücke in kostenintensiver Weise mittels Diamantschleifkörnern poliert.
KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen solide konstruierten elektrischen Rauschabsorber zu schaffen, der mit einem Federglied zum Gegeneinander­ pressen von Ferritstücken versehen ist und dadurch keine Vorspannungsglieder und Öffnungen erforderlich macht.
Eine zweite Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen elektrischen Rauschabsorber zu schaffen, bei dem die ge­ samten Anlageflächen der Ferritstücke eng miteinander in Kontakt treten, wenn ein Gehäuse geschlossen wird, wodurch eine geringe Impedanz erhalten wird.
Die erste Aufgabe wird durch einen elektrischen Rausch­ absorber gelöst, der folgendes enthält: eine aus wenigstens zwei Teilstücken zusammengesetzte Magnetsubstanz, die ein elektrisches Kabel umgreift, wenn sie an ihren Anlageflächen geschlossen ist, wenigstens zwei Gehäuseglieder, die jeweils die Teilstücke aufnehmen und die mittels Verriegelungsgliedern geschlossen werden, und ein Federglied, das in wenigstens einem der Gehäüuseglieder vorgesehen ist, um eines der Teilstücke im geschlossenen Zustand der Gehäuseglieder gegen das andere Teilstück zu pressen.
In dem elektrischen Rauschabsorber sind die Gehäuseglieder zur Unterbringung der magnetischen Teilstücke und das Feder­ glied zum Zusammenpressen der magnetischen Teilstücke separat geformt. Dementsprechend sind die Gehäuseglieder mit einer geeigneten Festigkeit und das Federglied mit einer geeigneten Elastizität versehen. Da keine Öffnungen in den Gehäuse­ gliedern eingeformt sind, können Magnetsubstanzen von außen niemals in Kontakt mit der Magnetsubstanz in den Gehäuse­ gliedern treten.
Die zweite Aufgabe wird durch einen elektrischen Rausch­ absorber zur Absorption von elektrischem Rauschen in einem elektrischen Kabel eines elektronischen Geräts gelöst, der eine längsgeteilte und zum Umgreifen des Umfangs des elektrischen Kabels ausgebildete Magnetsubstanz und ein auf Anlageflächen wenigstens eines der magnetischen Teil­ stücke verteiltes magnetisches Fluid aufweist.
In dem elektrischen Rauschabsorber sind die in einem Gehäuse enthaltenen und an einem elektrischen Kabel oder alternativ hierzu angebrachten Ferritstücke am elektrischen Kabel mittels Klebeband befestigt und stehen miteinander über das magnetische Fluid in Verbindung. Deshalb werden die Anlageflächen der Ferritstücke in engem Kontakt miteinander gehalten, selbst wenn die Anlageflächen rauh und/oder nicht als exakt horizontale Flächen ausgebildet sind. Der elektri­ sche Rauschabsorber dämpft effektiv elektrisches Rauschen und ist mit einer niedrigen Impedanz ausgestattet, die der eines nicht geteilten Ferritstücks entspricht.
KURZE DARSTELLUNG DER ZEICHNUNGEN
Es zeigen:
Fig. 1 in einer Teildarstellung eine perspektivische Ansicht eines bekannten elektrischen Rauschabsorbers,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines elektrischen Rauschabsorbers gemäß einem ersten Ausführungs­ beispiel,
Fig. 3A eine Draufsicht auf ein Ferritstück des in Fig. 2 dargestellten elektrischen Rauschabsorbers,
Fig. 3B eine Vorderansicht des in Fig. 3A dargestellten Ferritstücks,
Fig. 3C eine Querschnittsdarstellung des Ferritstücks gemäß der Schnittlinie I-I in Fig. 3A,
Fig. 3D eine Vorderansicht der in Fig. 3A dargestellten Ferritstücke im geschlossenen Zustand,
Fig. 4A eine Draufsicht auf ein Gehäuse des elektrischen Rauschabsorbers gemäß dem ersten Ausführungsbei­ spiel,
Fig. 4B eine Vorderansicht des in Fig. 4A dargestellten Gehäuses,
Fig. 4C eine Ansicht des in Fig. 4A dargestellten Gehäuses von unten,
Fig. 4D eine Ansicht des in Fig. 4A dargestellten Gehäuses von links,
Fig. 4E eine Querschnittsdarstellung des Gehäuses gemäß einer Schnittlinie II-II in Fig. 4A,
Fig. 4F eine Ansicht des in Fig. 4A dargestellten Gehäuses von rechts,
Fig. 5A eine Draufsicht auf ein Federglied des elektrischen Rauschabsorbers gemäß dem ersten Ausführungs­ beispiel,
Fig. 5B eine Vorderansicht des in Fig. 5A dargestellten Federglieds,
Fig. 5C eine Ansicht des in Fig. 5A dargestellten Feder­ glieds von unten,
Fig. 6A eine Vertikalschnitt-Darstellung des die Ferrit­ stücke und das Federglied enthaltenden Gehäuses des elektrischen Rauschabsorbers gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 6B eine Ansicht des Gehäuses im geschlossenen Zustand von links,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines Ferritstücks eines elektrischen Rauschabsorbers gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht des elektrischen Rauschabsorbers gemäß dem zweiten Ausführungs­ beispiel im geöffneten Zustand,
Fig. 9 eine Querschnittsdarstellung des elektrischen Rauschabsorbers gemäß dem zweiten Ausführungsbei­ spiel im geschlossenen Zustand,
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht von Ferritstücken eines elektrischen Rauschabsorbers gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel,
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht von Ferritstücken eines elektrischen Rauschabsorbers gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel,
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht von Ferritstücken eines elektrischen Rauschabsorbers gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel und
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht von Ferritstücken eines elektrischen Rauschabsorbers gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE Erstes Ausführungsbeispiel
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Rauschabsorbers 101 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel. Der Rauschabsorber 101 enthält Ferritstücke 103 als magnetische Substanz, ein Gehäuse 105 und ein Federglied 107.
Wie in den Fig. 3A bis 3D gezeigt, ist jedes Ferritstück 103 als rechtwinklige Platte ausgebildet. Beide Enden des Ferritstücks 103 sind hochgezogen und bilden zwei Anlage­ bereiche 103 a und 103 b. Die oberen Flächen der Anlagebereiche 103a und 103b sind als Anlageflächen 104 a und 104 b ausge­ bildet. Die Anlageflächen 104 a und 104 b eines der Ferrit­ stücke 103 liegen an den Anlageflächen 104 a und 104 des anderen Ferritstücks 103 an. Wenn die beiden Ferritstücke 103 gemäß Fig. 3D in Kontakt miteinander gebracht werden, wird ein Schlitz 103 c gebildet, durch den ein Flachkabel 109 verläuft.
Das in den Fig. 4A bis 4F dargestellte Gehäuse 105 enthält zwei Gehäuseglieder 105 a und 105 b, die über ein Gelenk 105 c verbunden sind. Die Gehäuseglieder 105 a und 105 b bilden im geschlossenen Zustand ein flaches, rechtwinkliges Parallel­ epiped. Von peripheren Wandungen 111, 112 umgebene Unter­ bringungsräume 105 d und 105 e nehmen die Ferritstücke 103 auf. Positionierelemente 105 f, 105 g, 105 h und 105 i sind an den Innenflächen der längeren Kanten der peripheren Wandungen 111 und 112 angeordnet. Die Positionierelemente 105 f bis 105 i treten in Eingriff mit entsprechenden Aus­ nehmungen 103 d und 103 e, die an den längeren Kanten der Ferritstücke 103 zum Befestigen dieser Ferritstücke 103 in den korrekten Positionen angeordnet sind. Eine Fixier­ öffnung 105 j zur Fixierung des Federglieds 107 ist in der Mitte des Gehäuseglieds 105 b eingeformt.
Die mittleren Bereiche der längeren Kanten der peripheren Wandungen 111 und 112 der Gehäuseglieder 105 a und 105 b sind niedriger als die Endbereiche dieser längeren Kanten. Stufen 111 a, 111 b, 111 c und 111 d sowie Stufen 112 a, 112 b, 112c und 112d trennen die mittleren Bereiche und die End­ bereiche der peripheren Wandungen 111 und 112 jeweils von­ einander.
Das Gehäuseglied 105 a ist mit zwei Rastgliedern 131 und 133 an einem Ende gegenüber dem Gelenk 105 c versehen,und das Gehäuseglied 105 b weist ein Paar Gegenrastglieder 135 und 137 an einem Ende gegenüber dem Gelenk 105 c auf. Das Rastglied 131 enthält ein Halteelement 131 a und zwei Führungs­ elemente 131 b und 131 c, und das andere Rastglied 133 enthält ein Halteelement 133 a und zwei Führungselemente 133 b und 133 c. An den Gegenrastgliedern 135 und 137 sind jeweils Rastbügel 135 a und 137 a vorgesehen. Wenn das Gehäuse 105 gemäß Fig. 6A geschlossen wird, schieben sich die Rast­ bügel 135 a und 137 a über die Halteelemente 131 a und 133 a und verrasten mit denselben. Die Rastglieder 131 und 133 und die Gegenrastglieder 135 und 137 sind im Eingriffs­ zustand in Fig. 6B dargestellt.
Das in den Fig. 5A, 5B und 5C dargestellte Federglied 107 besteht aus einer rechteckigen Platte und weist drei Be­ reiche 107 a, 107 b und 107 c auf. Die Endbereiche 107 b und 107 c sind leicht nach unten geneigt in bezug auf den mitt­ leren Bereich 107 a, wie dies in Fig. 5B dargestellt ist.
Der mittlere Bereich 107 a ist mit einem Fixiervorsprung 107 d versehen. Der Fixiervorsprung 107 d wird in die Fixier­ öffnung 105 j des Gehäuseglieds 105 b so eingesetzt, daß das Federglied 107 am Gehäuseglied 105 b fixiert ist.
Der Rauschabsorber 101 mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau wird an einem Flachkabel 109 in der folgenden Weise montiert.
Zunächst wird das Federglied 107 an der Fixieröffnung 105 j des Gehäuseglieds 105 befestigt. Die beiden Ferritstücke 103 werden jeweils in die Gehäuseglieder 105 a und 105 b eingesetzt, wie dies durch ausgezogene und unterbrochene Linien in Fig. 6A dargestellt ist. Danach wird das Gehäuse 105 in dem Zustand geschlossen, in dem das Flachkabel 109 zwischen die Ferritstücke 103 gebracht ist. Die Summe der Höhen des Federglieds 107 und der Ferritstücke 103 ist größer als die der Höhen der peripheren Wandungen 111 und 112 der Gehäuseglieder 105 a und 105 b. Daher wird das Feder­ glied 107 durchgebogen, so daß die Summe der Höhen des Federglieds 107 und der Ferritstücke 103 der der Höhen der peripheren Wandungen 111 und 112 entspricht. Das Gehäuse 105 wird dann mittels der Rastglieder 131 und 133 sowie der Gegenrastglieder 135 und 137 verschlossen.
Während sich das Gehäuse 105 im geschlossenen Zustand be­ findet, wird eine Spannkraft oder Spannenergie auf die Ferritstücke 103 ausgeübt, als Folge der Tendenz des Feder­ glieds 107, seine ursprüngliche Gestalt wiederzuerlangen. Durch die Spannenergie können die Ferritstücke 103 einen perfekten geschlossenen Kreis bilden, weil die Anlageflächen 104 a und 104 b der Anlagebereiche 103 a und 103 b in engem Kontakt miteinander gehalten werden.
Folglich braucht das Gehäuse 105 die Ferritstücke 103 nicht gegeneinander zu pressen, sondern kann ausschließlich zur Unterbringung der Ferritstücke 103 konstruiert werden, wobei verhindert wird, daß die Anlageflächen 104 a und 104 b weggleiten. Im Gegensatz zum bekannten elektrischen Rausch­ absorber ist beim Gehäuse 105 keine Öffnung für ein Vorspann­ glied erforderlich, das zu Problemen führt, wie z.B. eine Veränderung des magnetischen Kreises.
Bei diesem Ausführungsbeispiel kann das Gehäuse 105 und das Federglied 107 aus verschiedenem Material bestehen zur Anpassung an die jeweilige Aufgabe oder kann aus dem­ selben Material bestehen, weil das Federglied 107 so geformt ist, daß es die Ferritstücke 103 mit einer Federkraft be­ aufschlagt, unabhängig von seinem Material.
Zweites Ausführungsbeispiel
Das zweite Ausführungbeispiel wird im folgenden anhand der Fig. 7 bis 9 beschrieben. Ein Rauschabsorber 201 dämpft elektrisches Rauschen mittels zweier Ferritstücke 203 und 206, die in einem Gehäuse 205 enthalten sind. Es wird nur das Ferritstück 203 beschrieben, weil das andere Ferritstück 206 identisch zum Ferritstück 203 ausgeführt ist. Gemäß Fig. 7 ist das Ferritstück 203 als Ganzes ein rechteckiges Parallelepiped, das gemäß Fig. 7 eine Aufnahmenut 203 b an seiner Oberseite und zwei Eingriffsnuten 203 a an beiden Seiten aufweist, wobei sich alle drei Nuten in Längsrichtung erstrecken. Die Aufnahmenut 203 b besitzt einen halbkreis­ förmigen Querschnitt und nimmt ein elektrisches Kabel 256 auf. Zwei Anlageflächen 203 c und 203 d sind parallel zu beiden Seiten der Aufnahmenut 203 b angeordnet.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird ein magnetisches Fluid 224 auf beiden Anlageflächen 203 c und 203 d verteilt. Außerdem kann das magnetische Fluid 224 beispielsweise auf zwei Anlageflächen 206 c und 206 d des anderen Ferritstücks 206, auf allen Anlageflächen 203 c, 203 d, 206 c und 206 d oder auf die Anlagefläche 203 c des Ferritstücks 203 und die Anlagefläche 206 d des Ferritstücks 206 aufgebracht werden.
Das magnetische Fluid 224 ist eine stabile kolloidale Lösung, in der ferromagnetische Körnchen in einer nichtmagnetischen Lösung, wie z.B. Wasser und dünnflüssiges Öl, verteilt sind. Das magnetische Fluid 224 ist verformbar und mit der Eigenschaft versehen, an metallischen Oberflächen einer Abdichtvorrichtung zu haften, selbst wenn das magnetische Fluid einem externen Druck oder einer sehr hohen Umdrehung ausgesetzt ist. Weiterhin füllt das magnetische Fluid 224 die rauhen Anlageflächen 203 c, 203 d, 206 c und 206 d aus und macht sie dadurch glatt. Die Anlageflächen 203 c, 203 d, 206 c und 206 d müssen nicht mit kostenaufwendigem Diamant- Schleifmittel poliert werden.
Die beiden Ferritstücke 203 und 206 sind jeweils in Gehäuse­ gliedern 205 a und 205 b untergebracht, die über ein Gelenk 205 c verbunden sind. Bei im Gehäuseglied 205 a gehaltenem Ferritstück 203 wird eine zwischen einer der Anlageflächen 203 c und der benachbarten Eingriffsnut 203 a angeordnete Seitenfläche A durch einen Haltevorsprung 250 gehalten und die Eingriffsnut 203 a selbst durch zwei Eingreifvorsprünge 252. Dadurch wird das Ferritstück 203 im Gehäuseglied 205 a fixiert. In derselben Weise wird das Ferritstück 206 im Gehäuseglied 205 b in einem Zustand gehalten, in dem eine Seitenfläche B durch einen Haltevorsprung 251 gehalten wird und eine benachbarte Eingriffsnut, die der Eingriffsnut 203 entspricht, durch Eingreifvorsprünge 253.
Das das Ferritstück 203 enthaltende Gehäuseglied 205 a und das das Ferritstück 206 enthaltende Gehäuseglied 205 b werden mittels des Gelenks 205 c verschlossen, nachdem das elektri­ sche Kabel 256 in die Aufnahmenut 203 b des Ferritstücks 203 eingelegt ist. Rastglieder 255 des Gehäuseglieds 205 a verrasten mit Gegenrastgliedern 254 des Gehäuseglieds 205 b. Das elektrische Kabel 256 wird dadurch mittels des Gehäuses 205 festgeklemmt und von Zähnen 257 a gehalten, die zwischen Einformungen 257 an beiden Enden der Gehäuseglieder 205 a und 205 b angeordnet sind. Wenn das Gehäuse 205 geschlossen ist, bilden die Aufnahmenuten 203 b und 206 b der Ferritstücke 203 und 206 ein Aufnahmeloch 223, durch das das elektrische Kabel 256 verläuft.
Eine Vielzahl der Ferritstücke 203 und 206 enthaltenden Rauschabsorber dämpfen elektrisches Rauschen im elektrischen Kabel 256 und verhindern eine Übertragung von elektrischem Rauschen, wenn sie um das elektrische Kabel herumgelegt werden.
Drittes Ausführungsbeispiel
Fig. 10 zeigt einen weiteren Rauschabsorber 301 gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel. Der Rauschabsorber 301 enthält zwei Ferritstücke 303 und 306, die einen Kreiszylinder mit einem Aufnahmeloch 323 bilden, wenn sie miteinander verbunden sind. An zwei Anlageflächen 303 a des Ferritstücks 303 und zwei Anlageflächen 306 a des Ferritstücks 306 oder jeweils einer derselben, die sich in Längsrichtung erstrecken, wird magnetisches Fluid 324 aufgebracht.
Die Ferritstücke 303 und 306 können in einem nicht darge­ stellten, zu öffnenden Gehäuse untergebracht werden, das ähnlich wie das in Fig. 8 dargestellte Gehäuse 205 ausgebildet sein kann, und an einem elektrischen Kabel durch Schließen des Gehäuses installiert werden. Alternativ hierzu können die Ferritstücke 303 und 306 direkt um das Kabel herumgelegt und an diesem mit Klebeband befestigt werden. Der Rausch­ absorber 301 erzeugt dieselben Wirkungen wie der Rausch­ absorber 201 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel. Obwohl die Ferritstücke 303 und 306 eine halbzylindrische Gestalt aufweisen, können auch Ferritstücke verwendet werden, die eine dreigeteilte, eine viergeteilte oder eine noch höher unterteilte zylindrische Gestalt aufweisen.
Viertes Ausführungsbeispiel
Wie in Fig. 11 dargestellt ist, bilden Ferritstücke 403 und 406 eines Rauschabsorbers 401 gemäß dem vierten Aus­ führungsbeispiel im geschlossenen Zustand einen Zylinder wie die Ferritstücke 303 und 306 gemäß dem dritten Ausführungs­ beispiel. Jede der Anlageflächen 403 a und 406 a ist jedoch in drei Bereiche unterteilt: zwei radial verlaufende, geradlinige Teilbereiche, die senkrecht zueinander stehen, und ein teilkreisbogenförmiger Bereich, im Querschnitt gesehen. Magnetisches Fluid 424 ist auf beide oder auf eine der Anlageflächen 403 a und 406 a aufgebracht. An den radial verlaufenden geraden Bereichen oder an beiden oder einer der Anlageflächen 403 a und 406 a wird das magnetische Fluid 424 mit besonderer Sorgfalt verteilt, so daß Luft enthaltende Spalte nicht gebildet werden, weil die radial verlaufenden, geraden Bereiche im rechten Winkel zum ma­ gnetischen Fluß angeordnet sind. Ein elektrisches Kabel wird von einem Aufnahmeloch 423 aufgenommen. Wie beim dritten Ausführungsbeispiel können die Ferritstücke 403 und 406 als dreigeteilte oder mehrgeteilte Zylinderformen ausgebildet sein.
Der Rauschabsorber 401 dämpft elektrisches Rauschen im elektrischen Kabel in der Weise, daß die Ferritstücke 403 und 406 in einem nicht dargestellten, zu öffnenden Gehäuse untergebracht sind, das ähnlich dem in Fig. 8 dargestellten Gehäuse 205 ausgebildet ist, und am elektrischen Kabel durch Schließen des Gehäuses montiert sind oder alternativ hierzu, daß die Ferritstücke 403 und 406 direkt am elektri­ schen Kabel angebracht und mit Klebeband fixiert sind. Der Rauschabsorber 401 übt dieselben Wirkungen aus wie der Rauschabsorber 201 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel.
Fünftes Ausführungsbeispiel
Bei einem Rauschabsorber 501 gemäß dem fünften Ausführungs­ beispiel bilden Ferritstücke 503 und 506 ein rechteckiges Parallelepiped, das einen rechteckigen Querschnitt aufweist. Das Ferritstück 503 weist einen U-förmigen Querschnitt und Anlageflächen 503 a an den freien Enden auf. Die Anlage­ flächen 503 a sind abgewinkelt in bezug auf die Schenkel des U-förmigen Ferritstücks 503. Das andere Ferritstück 506 mit trapezförmigem Querschnitt weist Anlageflächen 506 a auf, die abgewinkelt sind, um in Kontakt mit den Anlage­ flächen 503 a zu gelangen. Die Ferritstücke 503 und 506 umgreifen einen Raum oder ein Aufnahmeloch 523 für ein elektrisches Kabel.
Ein magnetisches Fluid 524 ist auf beiden oder auf einer der Anlageflächen 503 a und 506 a verteilt. Wenn die Ferrit­ stücke 503 und 506 mit im Aufnahmeloch 523 befindlichem elektrischem Kabel geschlossen sind, haften die Anlageflächen 503 a und 506 a infolge des magnetischen Fluids 524 eng anein­ ander. Folglich sind die Ferritstücke 503 und 506 mit einer so niedrigen Impedanz versehen wie ein nicht-aufgeteiltes Ferritstück, wodurch elektrisches Rauschen im elektrischen Kabel wirksam gedämpft wird.
Die Ferritstücke 503 und 506 können in einem zu öffnenden Gehäuse montiert und um das elektrische Kabel herumgelegt sein, oder sie können direkt am elektrischen Kabel mit Klebeband befestigt sein.
Sechstes Ausführungsbeispiel
Ein Rauschabsorber 601 gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel ist in Fig. 13 dargestellt. Ein Ferritstück 603 ist U-förmig ausgebildet, und ein Ferritstück 606 weist einen T-förmigen Querschnitt auf. Das Ferritstück 606 ist zwischen den freien Enden des Ferritstücks 603 eingesetzt. Die Ferritstücke 603 und 606 sind jeweils mit Anlageflächen 603 a und 606 a versehen, und magnetisches Fluid 624 ist auf beide oder eine der Anlageflächen 603 a und 606 a aufgebracht. Entspre­ chend dem Rauschabsorber 501 dämpft der Rauschabsorber 601 wirksam elektrisches Rauschen in einem elektrischen Kabel, das durch ein Aufnahmeloch 623 verläuft.

Claims (11)

1. Elektrischer Rauschabsorber zur Dämpfung von elektrischem Rauschen in einem elektrischen Kabel, gekennzeichnet durch zwei an Anlagekontaktflächen (104 a, 104 b) geschlossene und einen Magnetkreis bildende Körper (103) aus einer magnetischen Substanz, zwei die magnetischen Körper (103) aufnehmende und mittels Verriegelungsmitteln (131, 133, 135, 137) schließ­ bare Gehäuseglieder (105 a, 105 b) und ein in wenigstens einem der Gehäuseglieder (105 b) angeordnetes, wenigstens einen der Magnetkörper (103) gegen den anderen Magnetkörper (106) um das Kabel (109) herum drückendes Federglied (107), wobei die Anlagekontaktflächen (104 a, 104 b) im geschlossenen Zustand der Gehäuseglieder (105 a, 105 b) miteinander in Kontakt stehen.
2. Elektrischer Rauschabsorber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federglied (107) als rechteckiges Element aus federndem Material ausgebildet ist und einen mittleren Bereich (107 a) sowie zwei Endbereiche (107 b, 107 c) aufweist, wobei die Endbereiche (107 b, 107 c) unter einem kleinen Winkel in bezug auf den mittleren Bereich (107 a) geneigt sind, und daß das Federglied (107) zwischen wenig­ stens einem Magnetkörper (103) und wenigstens einem Gehäuse­ glied (105 b) angeordnet ist, wobei die Endbereiche (107 b, 107 c) im geschlossenen Zustand der Gehäuseglieder (105 a, 105 b) elastisch unter Reduzierung des kleinen Winkels ver­ formt sind.
3. Elektrischer Rauschabsorber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Gehäuseglieder (105 b) mit einer Öffnung (105 j) versehen ist und daß ein Fixierglied (107 d) am mittleren Bereich (107 a) des wenigstens einen, in die Öffnung (105 j) einsetzbaren Federglieds (107) vorgesehen ist, wobei das Fixierglied (107 d) das Federglied (107) am Gehäuseglied (105 b) befestigt.
4. Elektrischer Rauschabsorber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagekontaktflächen (104 a, 104 b) mit einem magnetischen Fluid überzogen sind.
5. Elektrischer Rauschabsorber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Fluid eine kolloidale Lösung von in einer nichtmagnetischen Lösung verteilten, ferromagnetischen Körnchen ist.
6. Elektrischer Rauschabsorber zur Dämpfung von elektrischem Rauschen in einem elektrischen Kabel, gekennzeichnet durch zwei an Anlagekontaktflächen (203 c, 203 d, 206 c, 206 d; 303 a, 306 a; 403 a, 406 a; 503 a, 506 a; 603 a, 606 a) geschlossene und einen Magnetkreis bildende Körper (203, 206; 303, 306; 403, 406; 503, 506; 606, 606) und die Körper (203, 206; 303, 306; 403, 406; 503, 506; 603, 606) aus der magnetischen Substanz zusammen um das Kabel (256) herum befestigende Befestigungsmittel, wobei die Kontaktflächen (203 c, 203 d, 206 c, 206 d; 303 a, 306 a; 403 a, 406 a; 503 a, 506 a; 603 a, 606 a) mit einem magnetischen Fluid (224; 324; 424; 524; 624) überzogen sind.
7. Elektrischer Rauschabsorber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Fluid (224; 324; 424; 524; 624) eine kolloidale Lösung von in einer nichtmagneti­ schen Lösung verteilten ferromagnetischen Körnchen ist.
8. Elektrischer Rauschabsorber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel die Magnetkörper (203; 206) aufnehmende Gehäuseglieder (205 a, 205 b) aufweisen, die durch Verriegelungsmittel (255, 254) schließbar sind.
9. Elektrischer Rauschabsorber nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel weiterhin ein in wenigstens einem der Gehäuseglieder (205 a, 205 b) angeord­ netes, wenigstens einen der Magnetkörper (203) gegen den anderen Magnetkörper (206) drückendes Federglied aufweisen, wobei die Anlagekontaktflächen (203 c, 203 d, 206 c, 206 d) im geschlossenen Zustand der Gehäuseglieder (205 a, 205 b) mitein­ ander in Kontakt stehen.
10. Elektrischer Rauschabsorber nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Federglied (107) als rechteckiges Element aus federndem Material ausgebildet ist und einen mittleren Bereich (107 a) sowie zwei Endbereiche (107 b, 107 c) aufweist, wobei die Endbereiche (107 b, 107 c) unter einem kleinen Winkel in bezug auf den mittleren Bereich (107 a) geneigt sind, und daß das Federglied (107) zwischen wenigstens einem Magnetkörper (203, 206) und wenigstens einem Gehäuseglied (205 a, 205 b) angeordnet ist, wobei die Endbereiche (107 b, 107 c) im geschlossenen Zustand der Gehäuse­ glieder (205 a, 205 b) elastisch unter Reduzierung des kleinen Winkels verformt sind.
11. Elektrischer Rauschabsorber nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Gehäuseglied mit einer Öffnung versehen ist und daß ein Fixierglied (107 d) am mittleren Bereich (107 a) des wenigstens einen in die Öff­ nung einsetzbaren Federglieds (107) vorgesehen ist, wobei das Fixierglied (107 d) das Federglied (107) am Gehäuseglied befestigt.
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