DE4016877A1 - Schwingfoerdervorrichtung - Google Patents
SchwingfoerdervorrichtungInfo
- Publication number
- DE4016877A1 DE4016877A1 DE19904016877 DE4016877A DE4016877A1 DE 4016877 A1 DE4016877 A1 DE 4016877A1 DE 19904016877 DE19904016877 DE 19904016877 DE 4016877 A DE4016877 A DE 4016877A DE 4016877 A1 DE4016877 A1 DE 4016877A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- conveyor
- leaf springs
- conveyor trough
- vibration
- trough
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M sodium dimethylarsinate Chemical class [Na+].C[As](C)([O-])=O IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims abstract description 4
- 229910001315 Tool steel Inorganic materials 0.000 claims 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 abstract description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 3
- 241000638935 Senecio crassissimus Species 0.000 description 2
- 229910000639 Spring steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 2
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 239000000109 continuous material Substances 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G27/00—Jigging conveyors
- B65G27/08—Supports or mountings for load-carriers, e.g. framework, bases, spring arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jigging Conveyors (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine lenkergeführte Schwingfördervorrichtung,
die einen Träger, eine über diesem angeordnete langgestreckte Förderrinne
mit einem Einlaßende und einem Auslaßende, eine Mehrzahl von im Abstand
voneinander unterhalb der Förderrinne angeordneten Blattfedern, die je mit
einem Ende an der Förderrinne zum Abstützen und Führen des Rahmens entlang
einer vorbestimmten Bahn befestigt sind, und einen an der Förderrinne
angreifenden Schwingantrieb aufweist.
Vibrationsfördervorrichtungen der vorstehend beschriebenen Gattung sind
bekannt (DE-AS 14 31 600). Die Blattfedern sind bei der bekannten
Vibrationsfördervorrichtung jeweils mit ihren anderen Enden an einem
Fundament befestigt. Die Vibrationen treten sowohl in das Fundament als auch
in die Förderrinne ein. Wenn das Fundament eine sehr große Masse gegenüber
der Förderrinne hat, wirken sich die Vibrationen im Fundament nicht aus. Die
Blattfedern sind in etwa vertikal zwischen Fundament und Förderrinne
angeordnet. Dies bedingt eine große Bauhöhe der Schwingfördervorrichtung.
Um den Einfluß der Schwingungen auf das Fundament möglichst gering zu
halten, muß das Fundament bzw. eine diesem gleichwertige Gegenmasse um ein
Mehrfaches schwerer als die Förderrinne sein. Hierdurch reduziert sich die
über die elastischen Abstützungen aufzunehmende Schwingungsamplitude im
Verhältnis zu den Massen. Nachteilig ist dabei die große Gegenmasse, die
hohe Kosten und eine hohe statische Gebäudebeanspruchung verursacht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schwingfördervorrichtung der
eingangs beschriebenen Gattung derart weiterzuentwickeln, daß die Bauhöhe
wesentlich reduziert werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Blattfedern mit
ihren Längsachsen parallel zum Boden der Förderrinne und mit ihren
Breitseiten unter dem Schwingwinkel angeordnet und jeweils an einem Ende mit
der Förderrinne und am anderen Ende mit einer Gegenmasse oder einem Rahmen
verbunden sind.
Während bei der bekannten Schwingfördervorrichtung der in Vertikale
projizierte Abstand zwischen den Enden der Blattfedern die Bauhöhe
maßgeblich beeinflußt, hängt die Bauhöhe bei der vorstehend beschriebenen
Schwingfördervorrichtung von der in die Vertikale projizierten Breite der
Blattfedern ab. Die Bauhöhe der vorstehend beschriebenen
Schwingfördervorrichtung ist daher wesentlich geringer als die der bekannten
Schwingfördervorrichtungen. Durch die geringe Bauhöhe ergeben sich
Einsatzmöglichkeiten, für die Schwingfördervorrichtungen mit größerer
Bauhöhe nicht geeignet sind. Beispielsweise können die
Schwingfördervorrichtungen in niedrigen Bergwerkstollen eingesetzt werden.
Da die Blattfedern, die parallel zu dem Boden der Förderrinne verlaufen,
hinreichend lang sind, ergeben sich die gleichen Führungs- und
Lenkeigenschaften wie bei gleich langen, in etwa senkrecht stehenden
Blattfedern.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist die Förderrinne über
die Blattfedern je an ihren neutralen Zonen an einem Fuß befestigt. Die
Gegenmasse ist also frei schwingend an den Blattfedern befestigt. Auf den
Träger, der auf dem Boden oder einem anderen Gebäudeteil ruht, werden keine
Vibrationen bzw. nur ein vernachläßigbarer Teil der Vibrationen übertragen.
Besondere Anforderungen am Aufstellungsort entfallen daher. Es ist deshalb
nicht notwendig, daß die Gebäudeteile oder Tragelemente, auf denen die
Schwingfördereinrichtung ruht, besonders massiv sein muß.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Blattfedern in den
schwingungssneutralen Zonen U-förmig umgebogen oder jeweils getrennt und
unter Umkehrung der Richtung des Verlaufs aneinander befestigt, wobei die
neutrale Zone am Träger und die beiden Enden der Feder jeweils an einer
Gegenmasse und an der Förderrinne befestigt sind. Die Einspannstelle der
Blattfedern ist bei dieser Anordnung von der Seite der Förderrinne aus
zugänglich. Falls erforderlich, können daher Blattfedern ohne Veränderung
der Stellung der Schwingfördereinrichtung ausgetauscht werden. Für die halbe
Länge der Blattfedern steht in etwa die Breite der Förderrinne zur
Verfügung. Bei einer derartigen Länge genügt handelsüblicher Stahl als
Material für die Blattfedern. Die Elastizität des handelsüblchen Stahls
reicht aus, um die gewünschten Schwingungsamplituden der Förderrinne
zuzulassen. Da kein Federstahl notwendig ist, vermindert sich der Aufwand
für die Herstellung der Schwingfördervorrichtung erheblich.
Es ist günstig, wenn die schwingungsneutrale Zone von aufeinanderfolgenden
Blattfedern jeweils auf verschiedenen Seiten der Förderrinne angeordnet ist
und die Enden der aufeinanderfolgenden Blattfedern abwechselnd mit einer
links und rechts an der Schwingfördervorrichtung angeordneten Gegenmasse
verbunden sind. Diese Anordnung hat einen symmetrischen Aufbau. Die auf zwei
Stellen verteilte Gegenmasse beansprucht weniger Raum in vertikaler
Richtung, so daß auch hierdurch eine Reduzierung der Bauhöhe möglich ist.
Insbesondere können die Gegenmassen im Raum unterhalb der beiden schräg nach
oben verlaufenden Seitenwände der Förderrinne untergebracht werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in einer Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben, aus dem sich weitere
Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben.
Es zeigen
Fig. 1 eine Schwingfördervorrichtung in einer Ansicht von oben, teilweise
im Schnitt;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linien I-I der in Fig. 1 dargestellten
Vorrichtung;
Fig. 3 einen Teil der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung in Seitenansicht,
teilweise im Schnitt.
Eine Schwingfördervorrichtung 1 enthält eine langgestreckte Förderrinne 2,
die auf einem Träger ruht, der in Form zweier langgestreckter Füße 3, 4
ausgebildet ist, die z. B. auf einem Boden 5 aufgestellt ist. Die
Schwingfördervorrichtung 1 kann aber auch an den Füßen 3, 4 mit anderen
Tragelementen einer Fabrikanlage oder eines Bergwerkes in horizontaler oder
geneigter Stellung befestigt sein. Die Förderrinne 2 hat ein Einlaßende 6
und ein Auslaßende 7. Die Förderrinne 2 ist mit den Füßen 3, 4 federnd
verbunden. Die federnde Verbindung wird durch eine Reihe längs der
Förderrinne und der Füße angeordneter Blattfedern 8 erzeugt, die im Abstand
voneinander angeordnet sind. Die Blattfedern 8 sind mit ihren Längsachsen 9
parallel zum Boden 10 der Förderrinne 2 angeordnet. Die Breitseiten der
Blattfedern 8 sind gegen die Ebene des Bodens unter einem von 90°
verschiedenen Winkel geneigt angeordnet. Gegenüber der Senkrechten auf den
Boden 10 kann der Neigungswinkel der Blattfedern 8 bis zu 60° betragen.
Die Blattfedern 8, die in zwei Abschnitte 8a und 8b aufgeteilt sind, sind
jeweils an einem Ende mit einem Bock 11 verbunden, der an der Förderrinne 2
befestigt ist. Die Böcke 17 sind vorzugsweise an den schräg verlaufenden
Seitenwänden 12, 13 der Förderrinne 2 befestigt und dazu bestimmt, die von
den Blattfedern 8 ausgehenden Kräfte auf die Förderrinne 2 zu übertragen. An
den Außenseiten der Seitenwände 12, 13 sind auch noch in gleichmäßigen
Abständen dreieckige Versteifungsbleche 14 befestigt, die an einer Seite der
als Winkelprofile ausgebildeten Böcke 11 befestigt sind. An den Böcken 11
sind jeweils die Enden der Abschnitte 8a befestigt. Die anderen Enden der
Abschnitte 8a sind mit Böcken 15 verbunden, die in abwechselnder Reihenfolge
auf den Füßen 3 oder 4 ruhen. Die entspricht der Reihenfolge der Abschnitte
8a, die abwechselnd mit Böcken 11 an der Seitenwand 13 oder 14 verbunden
sind. Die Befestigungsstelle der Enden der Blattfedern 8a an den Füßen 3
bzw. 4 entspricht der jeweils schwingungsneutralen Zone der Blattfedern 8,
deren zweite Abschnitte 8b mit ihrem einen Ende jeweils über Böcke 16, die
im Aufbau den Böcken 15 entsprechen, an den Füßen 3 bzw. 4 befestigt sind.
Die anderen Enden der Abschnitte 8b sind jeweils an Gegenmassen 17, 18
befestigt, die in Form länglicher Profilträger längs der Förderrinne 2
verlaufen. Es sind zwei Gegenmassen 17, 18 ebenso wie zwei Füße 3, 4
vorhanden, weil die Blattfedern 8 mit ihren schwingungsneutralen Zonen
jeweils abwechselnd am Fuß 3 oder 4 und mit ihren Enden an den Seitenwänden
12 oder 13 befestigt sind. Die Gegenmassen befinden sich im wesentlichen im
Raum unterhalb der Seitenwände 12, 13, insbesondere unterhalb der
Randleisten 19, 20 an den oberen Enden der Seitenwände 12, 13. Die
Befestigung der Blattfedern 8 an den Seitenwänden 12, 13 und den Gegenmassen
17, 18, die unterhalb der Seitenwände 12, 13 verlaufen, bietet die
Möglichkeit, größere Federlängen einzusetzen. Die Enden der Abschnitte 8a,
8b sind in den Böcken 15, 16 eingespannt, wobei die Längen der Federn 8a, 8b
so aufeinander abgestimmt sind, daß die Einspannstellen 21 der vollständig
oder ungefähr der schwingungsneutralen Zone der gesamten Blattfeder 8
entsprechen. Aus diesem Grunde ist es nicht notwendig, die Blattfedern 8 aus
durchgehendem Material herzustellen und U-förmig an den Füssen 3, 4
umzubiegen. Die Aufteilung auf zwei Abschnitte 8a, 8b und deren Einspannung
bzw. Befestigung mittels der Böcke 15, 16 an den Füßen 3 bzw. 4 reicht aus,
um die gleiche Wirkung wie mit in der schwingungsneutralen Zone U-förmig
gebogenen und auf Trägern an der Biegestelle befestigten Blattfedern zu
erzielen. Die Gegenmassen 17, 18 sind frei schwingend ebenso wie die
Förderrinne mit den Blattfedern 8 verbunden. Es ist auch möglich, beide
Blattfedern 8a, 8b übereinander anzuordnen und somit mit einer doppelt so
breiten Aufspannfläche an den Füssen 3 und 4 auszukommen.
Die Verbindung der Federn an den schwingungsneutralen Stellen mit den Füßen
3, 4 entlastet diese von Vibrationen, d. h. störende Vibrationen werden vom
Aufstellungsort ferngehalten.
Da die Blattfedern 8 durch die oben bereits erwähnte Art der Befestigung
größere Längen haben, reicht die Elastizität des normalen Stahls aus, um
die gewünschten Hübe bzw. Federauslenkungen zu erzeugen. Es ist daher nicht
notwendig, die Abschnitte 8a, 8b aus Federstahl zu erzeugen. Bei
entsprechender Anordnung der Einspannungen der Federn ist es möglich, für
alle Federn die gleiche Länge festzulegen.
Die Befestigung der Abschnitte 8a, 8b an den beiden Seiten der
Schwingfördervorrichtung 1 hat noch den Vorteil, daß die Befestigungs- bzw.
Einspannstellen der Blattfedern 8 an den Böcken 11, 15, 16 und an den
Gegenmassen 17, 18 ohne Positionsveränderung der Schwingfördervorrichtung
zugänglich sind. Bedarfsweise können daher Abschnitte 8, 8a ohne großen
Aufwand ausgewechselt werden. Dies ist für einen geringen Wartungs- und
Reparaturaufwand von Bedeutung.
An dem Auslaßende 7 ist über eine Stange 24 ein Antrieb 22, der auf einer
Plattform 23 ruht, mit der Förderrinne 2 verbunden. Die Plattform 23 sitzt
z. B. auf den Füßen 3, 4.
Es sind verschiedene Arten von Antrieben und deren Verbindungen zu der
Förderrinne 2 möglich. Eine Verbindung zwischen Antrieb und Förderrinne kann
durch Stoßfedern erfolgen. Der Antrieb kann als Heck-, Front- oder
Mittenantrieb auf die Förderrinne einwirken. Der Antrieb selbst ist z. B.
als Schubkurbelantrieb oder aufgelöster Magnetantrieb ausgebildet.
Die Gegenmasse ist vorzugsweise etwas größer als die Förderrinnenmasse, um
die Materialankopplung des zu fördernden Materials auszugleichen. Um den
Antrieb vibrationsfrei zu halten, ist ein Doppelkurbelantrieb günstig.
Der Schwerpunkt der Förderrinne 2 und der gemeinsame Massenschwerpunkt der
Gegenmassen 17, 18 müssen auf einer Linie liegen, die unter dem gleichen
Winkel wie die gewünschte Schwinglinie verläuft bzw. eine Senkrechte zur
Federnebene bilden. Die beiden Gegenmassen 17, 18 können mehrfach
miteinander verbunden sein. Auch die Füße 3, 4 des Trägers können über
Streben, die nicht dargestellt sind, miteinander verbunden sein.
Claims (10)
1. Lenkergeführte Schwingfördervorrichtung, die einen Träger, eine über
diesem angeordnete, langgestreckte Förderrinne mit einem Einlaßende
und einem Auslaßende, eine Mehrzahl von im Abstand voneinander
unterhalb der Förderrinne angeordneten Blattfedern, die je mit einem
Ende an der Förderrinne zum Abstützen und Führen entlang einer
vorbestimmten Bahn befestigt sind, und einen an der Förderrinne
angreifenden Schwingantrieb aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blattfedern (8) mit ihren Längsachsen (9) parallel zum Boden
(10) der Förderrinne (2) und mit ihren Breitseiten unter dem
Schwingwinkel geneigt angeordnet und jeweils an einem Ende mit der
Förderrinne (2) und am anderen Ende mit einer Gegenmasse (17, 18)
verbunden sind.
2. Schwingfördervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fördergerät über die Blattfedern (8) je an deren
schwingungsneutralen Zonen (21) an einem Fuß befestigt ist.
3. Schwingfördervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blattfedern (8) in ihren schwingungsneutralen Zonen (21)
U-förmig umgebogen oder jeweils getrennt und über Verbindungselemente
unter Umkehrung der Richtung des Verlaufs aneinander befestigt sind,
daß die Zonen (21) unterhalb der Seitenwände (12, 13) der
Förderrerinne (2) angeordnet sind und daß die Blattfedern (8) an den
schwingungsneutralen Zonen mit dem Träger verbunden sind.
4. Schwingfördervorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die schwingungsneutralen Zonen (21) aufeinanderfolgender
Blattfedern (8) je auf verschiedenen Seiten der Förderrinne (2)
angeordnet sind und daß die Enden der aufeinanderfolgenden Blattfedern
(8) abwechselnd mit einer links und rechts von der Förderrinne (2)
angeordneten Gegenmasse (17, 18) verbunden sind.
5. Schwingfördervorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blattfedern (8) je einen über einen Bock (11) mit der
Förderrinne (2) und einen Bock (15) mit einem Fuß (4) verbundenen
ersten Abschnitt (8a) und je einen über einen Bock (16) mit dem Fuß
(4) und mit der Gegenmasse (17) verbundenen zweiten Abschnitt (8b)
aufweisen.
6. Schwingfördervorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blattfedern (8) aus Werkzeugstahl bestehen.
7. Schwingfördervorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blattfedern (8) gleich lang sind.
8. Schwingfördervorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger zwei im Abstand voneinander parallel zur Förderrinne
(2) verlaufende Füße (3, 4) aufweist, an denen die Blattfedern (8) mit
ihren schwingungsneutralen Zonen (21) abwechselnd befestigt sind.
9. Schwingfördervorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Förderrinne (2) mit einem Heck-, Front- oder Mittenantrieb
verbunden ist.
10. Schwingfördervorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Summe der Gegenmassen (17, 18) größer als die Masse der
Förderrinne ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904016877 DE4016877A1 (de) | 1990-05-25 | 1990-05-25 | Schwingfoerdervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904016877 DE4016877A1 (de) | 1990-05-25 | 1990-05-25 | Schwingfoerdervorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4016877A1 true DE4016877A1 (de) | 1991-11-28 |
| DE4016877C2 DE4016877C2 (de) | 1992-09-17 |
Family
ID=6407183
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904016877 Granted DE4016877A1 (de) | 1990-05-25 | 1990-05-25 | Schwingfoerdervorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4016877A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5462155A (en) * | 1993-08-04 | 1995-10-31 | Josef Koberlein Maschinen- Und Vorrichtungsbau | Linear vibratory conveyor |
| CN105417029A (zh) * | 2015-12-25 | 2016-03-23 | 黄丽 | 一种摆杆 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE766618C (de) * | 1940-05-15 | 1951-08-09 | Carl Schenck Maschinenfabrik D | Federnde Vorrichtung zur Einleitung mechanischer Nutzschwingungen zum Foerdern von Schuettgut mittels Schuettelrinnen, die insbesondere elektromagnetisch erregt werden |
| DE971090C (de) * | 1949-06-17 | 1958-12-04 | Ludwig Binder & Co Stahlbau Un | Schwingfoerder- oder -siebeinrichtung mit zwei gegensinnig in Richtung der Verbindungslinie ihrer Schwerpunkte schwingenden Massen |
| DE2209276A1 (de) * | 1972-02-26 | 1973-09-06 | Badische Maschf Gmbh | Zweimassen-schwingfoerderer |
| DE3128349C2 (de) * | 1980-07-18 | 1987-07-23 | Fmc Corp., Chicago, Ill., Us |
-
1990
- 1990-05-25 DE DE19904016877 patent/DE4016877A1/de active Granted
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE766618C (de) * | 1940-05-15 | 1951-08-09 | Carl Schenck Maschinenfabrik D | Federnde Vorrichtung zur Einleitung mechanischer Nutzschwingungen zum Foerdern von Schuettgut mittels Schuettelrinnen, die insbesondere elektromagnetisch erregt werden |
| DE971090C (de) * | 1949-06-17 | 1958-12-04 | Ludwig Binder & Co Stahlbau Un | Schwingfoerder- oder -siebeinrichtung mit zwei gegensinnig in Richtung der Verbindungslinie ihrer Schwerpunkte schwingenden Massen |
| DE2209276A1 (de) * | 1972-02-26 | 1973-09-06 | Badische Maschf Gmbh | Zweimassen-schwingfoerderer |
| DE3128349C2 (de) * | 1980-07-18 | 1987-07-23 | Fmc Corp., Chicago, Ill., Us |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5462155A (en) * | 1993-08-04 | 1995-10-31 | Josef Koberlein Maschinen- Und Vorrichtungsbau | Linear vibratory conveyor |
| CN105417029A (zh) * | 2015-12-25 | 2016-03-23 | 黄丽 | 一种摆杆 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4016877C2 (de) | 1992-09-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE957374C (de) | Gummi- oder Stahlglieder-Foerderband | |
| DE3431351A1 (de) | Rinnenschuss fuer eine foerderrinne | |
| DE102012107311A1 (de) | Vibrator | |
| DE1204920B (de) | Sieb- oder Foerdermaschine | |
| DE1925284A1 (de) | Kluppenkette fuer Spannkluppen in Spannrahmen | |
| DE2158128C3 (de) | Siebvorrichtung | |
| DE4033728C2 (de) | Vorrichtung zum Führen einer Schrämmaschine o. dgl. Gewinnungsmaschine an der Förderrinne eines Kettenkratzförderers | |
| DE3601671C2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Sieben oder Klassieren von Haufwerk | |
| EP0405477B1 (de) | Siebmaschine | |
| DE3878621T2 (de) | Vorrichtung zum verfahren eines auslegers, insbesondere eines handhabungsgreifers in vertikaler richtung. | |
| DE3016158A1 (de) | Hubbalkenfoerderer | |
| WO2003102304A1 (de) | Fahrweg für magnetschwebefahrzeuge | |
| DE4016877A1 (de) | Schwingfoerdervorrichtung | |
| DE3408282C2 (de) | ||
| DE4312711C2 (de) | Linear-Vibrationsförderer | |
| EP0096270B1 (de) | Siebmaschine | |
| DE2425923B2 (de) | Verfahren zur Abtrennung von Kaliumkationen von Natriumkationen | |
| EP0103831B1 (de) | Siebvorrichtung, insbesondere für siebschwierige Materialien | |
| DE2425953C3 (de) | Niedrig bauende Siebmaschine | |
| EP0099528A2 (de) | Siebmaschine | |
| EP0810043B1 (de) | Walzgerüstanordnung für einadriges Walzen | |
| DE3339605C2 (de) | ||
| DE2061387C3 (de) | Maschinenrahmen für Kettenkratzförderer | |
| AT303797B (de) | Maschine zum Verdichten der Gleishaltung in Längsrichtung der Schwellen | |
| DE1290869B (de) | Vibrationsfoerderer |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FROELICH, BERNHARD, DIPL.-ING., 64546 MOERFELDEN-W |