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DE4016877A1 - Schwingfoerdervorrichtung - Google Patents

Schwingfoerdervorrichtung

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Publication number
DE4016877A1
DE4016877A1 DE19904016877 DE4016877A DE4016877A1 DE 4016877 A1 DE4016877 A1 DE 4016877A1 DE 19904016877 DE19904016877 DE 19904016877 DE 4016877 A DE4016877 A DE 4016877A DE 4016877 A1 DE4016877 A1 DE 4016877A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
leaf springs
conveyor trough
vibration
trough
Prior art date
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Granted
Application number
DE19904016877
Other languages
English (en)
Other versions
DE4016877C2 (de
Inventor
Bernhard Dipl Ing Froelich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FROELICH, BERNHARD, DIPL.-ING., 64546 MOERFELDEN-W
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19904016877 priority Critical patent/DE4016877A1/de
Publication of DE4016877A1 publication Critical patent/DE4016877A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4016877C2 publication Critical patent/DE4016877C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • B65G27/08Supports or mountings for load-carriers, e.g. framework, bases, spring arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine lenkergeführte Schwingfördervorrichtung, die einen Träger, eine über diesem angeordnete langgestreckte Förderrinne mit einem Einlaßende und einem Auslaßende, eine Mehrzahl von im Abstand voneinander unterhalb der Förderrinne angeordneten Blattfedern, die je mit einem Ende an der Förderrinne zum Abstützen und Führen des Rahmens entlang einer vorbestimmten Bahn befestigt sind, und einen an der Förderrinne angreifenden Schwingantrieb aufweist.
Vibrationsfördervorrichtungen der vorstehend beschriebenen Gattung sind bekannt (DE-AS 14 31 600). Die Blattfedern sind bei der bekannten Vibrationsfördervorrichtung jeweils mit ihren anderen Enden an einem Fundament befestigt. Die Vibrationen treten sowohl in das Fundament als auch in die Förderrinne ein. Wenn das Fundament eine sehr große Masse gegenüber der Förderrinne hat, wirken sich die Vibrationen im Fundament nicht aus. Die Blattfedern sind in etwa vertikal zwischen Fundament und Förderrinne angeordnet. Dies bedingt eine große Bauhöhe der Schwingfördervorrichtung. Um den Einfluß der Schwingungen auf das Fundament möglichst gering zu halten, muß das Fundament bzw. eine diesem gleichwertige Gegenmasse um ein Mehrfaches schwerer als die Förderrinne sein. Hierdurch reduziert sich die über die elastischen Abstützungen aufzunehmende Schwingungsamplitude im Verhältnis zu den Massen. Nachteilig ist dabei die große Gegenmasse, die hohe Kosten und eine hohe statische Gebäudebeanspruchung verursacht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schwingfördervorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung derart weiterzuentwickeln, daß die Bauhöhe wesentlich reduziert werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Blattfedern mit ihren Längsachsen parallel zum Boden der Förderrinne und mit ihren Breitseiten unter dem Schwingwinkel angeordnet und jeweils an einem Ende mit der Förderrinne und am anderen Ende mit einer Gegenmasse oder einem Rahmen verbunden sind.
Während bei der bekannten Schwingfördervorrichtung der in Vertikale projizierte Abstand zwischen den Enden der Blattfedern die Bauhöhe maßgeblich beeinflußt, hängt die Bauhöhe bei der vorstehend beschriebenen Schwingfördervorrichtung von der in die Vertikale projizierten Breite der Blattfedern ab. Die Bauhöhe der vorstehend beschriebenen Schwingfördervorrichtung ist daher wesentlich geringer als die der bekannten Schwingfördervorrichtungen. Durch die geringe Bauhöhe ergeben sich Einsatzmöglichkeiten, für die Schwingfördervorrichtungen mit größerer Bauhöhe nicht geeignet sind. Beispielsweise können die Schwingfördervorrichtungen in niedrigen Bergwerkstollen eingesetzt werden. Da die Blattfedern, die parallel zu dem Boden der Förderrinne verlaufen, hinreichend lang sind, ergeben sich die gleichen Führungs- und Lenkeigenschaften wie bei gleich langen, in etwa senkrecht stehenden Blattfedern.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist die Förderrinne über die Blattfedern je an ihren neutralen Zonen an einem Fuß befestigt. Die Gegenmasse ist also frei schwingend an den Blattfedern befestigt. Auf den Träger, der auf dem Boden oder einem anderen Gebäudeteil ruht, werden keine Vibrationen bzw. nur ein vernachläßigbarer Teil der Vibrationen übertragen. Besondere Anforderungen am Aufstellungsort entfallen daher. Es ist deshalb nicht notwendig, daß die Gebäudeteile oder Tragelemente, auf denen die Schwingfördereinrichtung ruht, besonders massiv sein muß.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Blattfedern in den schwingungssneutralen Zonen U-förmig umgebogen oder jeweils getrennt und unter Umkehrung der Richtung des Verlaufs aneinander befestigt, wobei die neutrale Zone am Träger und die beiden Enden der Feder jeweils an einer Gegenmasse und an der Förderrinne befestigt sind. Die Einspannstelle der Blattfedern ist bei dieser Anordnung von der Seite der Förderrinne aus zugänglich. Falls erforderlich, können daher Blattfedern ohne Veränderung der Stellung der Schwingfördereinrichtung ausgetauscht werden. Für die halbe Länge der Blattfedern steht in etwa die Breite der Förderrinne zur Verfügung. Bei einer derartigen Länge genügt handelsüblicher Stahl als Material für die Blattfedern. Die Elastizität des handelsüblchen Stahls reicht aus, um die gewünschten Schwingungsamplituden der Förderrinne zuzulassen. Da kein Federstahl notwendig ist, vermindert sich der Aufwand für die Herstellung der Schwingfördervorrichtung erheblich.
Es ist günstig, wenn die schwingungsneutrale Zone von aufeinanderfolgenden Blattfedern jeweils auf verschiedenen Seiten der Förderrinne angeordnet ist und die Enden der aufeinanderfolgenden Blattfedern abwechselnd mit einer links und rechts an der Schwingfördervorrichtung angeordneten Gegenmasse verbunden sind. Diese Anordnung hat einen symmetrischen Aufbau. Die auf zwei Stellen verteilte Gegenmasse beansprucht weniger Raum in vertikaler Richtung, so daß auch hierdurch eine Reduzierung der Bauhöhe möglich ist. Insbesondere können die Gegenmassen im Raum unterhalb der beiden schräg nach oben verlaufenden Seitenwände der Förderrinne untergebracht werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben, aus dem sich weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben.
Es zeigen
Fig. 1 eine Schwingfördervorrichtung in einer Ansicht von oben, teilweise im Schnitt;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linien I-I der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung;
Fig. 3 einen Teil der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt.
Eine Schwingfördervorrichtung 1 enthält eine langgestreckte Förderrinne 2, die auf einem Träger ruht, der in Form zweier langgestreckter Füße 3, 4 ausgebildet ist, die z. B. auf einem Boden 5 aufgestellt ist. Die Schwingfördervorrichtung 1 kann aber auch an den Füßen 3, 4 mit anderen Tragelementen einer Fabrikanlage oder eines Bergwerkes in horizontaler oder geneigter Stellung befestigt sein. Die Förderrinne 2 hat ein Einlaßende 6 und ein Auslaßende 7. Die Förderrinne 2 ist mit den Füßen 3, 4 federnd verbunden. Die federnde Verbindung wird durch eine Reihe längs der Förderrinne und der Füße angeordneter Blattfedern 8 erzeugt, die im Abstand voneinander angeordnet sind. Die Blattfedern 8 sind mit ihren Längsachsen 9 parallel zum Boden 10 der Förderrinne 2 angeordnet. Die Breitseiten der Blattfedern 8 sind gegen die Ebene des Bodens unter einem von 90° verschiedenen Winkel geneigt angeordnet. Gegenüber der Senkrechten auf den Boden 10 kann der Neigungswinkel der Blattfedern 8 bis zu 60° betragen.
Die Blattfedern 8, die in zwei Abschnitte 8a und 8b aufgeteilt sind, sind jeweils an einem Ende mit einem Bock 11 verbunden, der an der Förderrinne 2 befestigt ist. Die Böcke 17 sind vorzugsweise an den schräg verlaufenden Seitenwänden 12, 13 der Förderrinne 2 befestigt und dazu bestimmt, die von den Blattfedern 8 ausgehenden Kräfte auf die Förderrinne 2 zu übertragen. An den Außenseiten der Seitenwände 12, 13 sind auch noch in gleichmäßigen Abständen dreieckige Versteifungsbleche 14 befestigt, die an einer Seite der als Winkelprofile ausgebildeten Böcke 11 befestigt sind. An den Böcken 11 sind jeweils die Enden der Abschnitte 8a befestigt. Die anderen Enden der Abschnitte 8a sind mit Böcken 15 verbunden, die in abwechselnder Reihenfolge auf den Füßen 3 oder 4 ruhen. Die entspricht der Reihenfolge der Abschnitte 8a, die abwechselnd mit Böcken 11 an der Seitenwand 13 oder 14 verbunden sind. Die Befestigungsstelle der Enden der Blattfedern 8a an den Füßen 3 bzw. 4 entspricht der jeweils schwingungsneutralen Zone der Blattfedern 8, deren zweite Abschnitte 8b mit ihrem einen Ende jeweils über Böcke 16, die im Aufbau den Böcken 15 entsprechen, an den Füßen 3 bzw. 4 befestigt sind. Die anderen Enden der Abschnitte 8b sind jeweils an Gegenmassen 17, 18 befestigt, die in Form länglicher Profilträger längs der Förderrinne 2 verlaufen. Es sind zwei Gegenmassen 17, 18 ebenso wie zwei Füße 3, 4 vorhanden, weil die Blattfedern 8 mit ihren schwingungsneutralen Zonen jeweils abwechselnd am Fuß 3 oder 4 und mit ihren Enden an den Seitenwänden 12 oder 13 befestigt sind. Die Gegenmassen befinden sich im wesentlichen im Raum unterhalb der Seitenwände 12, 13, insbesondere unterhalb der Randleisten 19, 20 an den oberen Enden der Seitenwände 12, 13. Die Befestigung der Blattfedern 8 an den Seitenwänden 12, 13 und den Gegenmassen 17, 18, die unterhalb der Seitenwände 12, 13 verlaufen, bietet die Möglichkeit, größere Federlängen einzusetzen. Die Enden der Abschnitte 8a, 8b sind in den Böcken 15, 16 eingespannt, wobei die Längen der Federn 8a, 8b so aufeinander abgestimmt sind, daß die Einspannstellen 21 der vollständig oder ungefähr der schwingungsneutralen Zone der gesamten Blattfeder 8 entsprechen. Aus diesem Grunde ist es nicht notwendig, die Blattfedern 8 aus durchgehendem Material herzustellen und U-förmig an den Füssen 3, 4 umzubiegen. Die Aufteilung auf zwei Abschnitte 8a, 8b und deren Einspannung bzw. Befestigung mittels der Böcke 15, 16 an den Füßen 3 bzw. 4 reicht aus, um die gleiche Wirkung wie mit in der schwingungsneutralen Zone U-förmig gebogenen und auf Trägern an der Biegestelle befestigten Blattfedern zu erzielen. Die Gegenmassen 17, 18 sind frei schwingend ebenso wie die Förderrinne mit den Blattfedern 8 verbunden. Es ist auch möglich, beide Blattfedern 8a, 8b übereinander anzuordnen und somit mit einer doppelt so breiten Aufspannfläche an den Füssen 3 und 4 auszukommen.
Die Verbindung der Federn an den schwingungsneutralen Stellen mit den Füßen 3, 4 entlastet diese von Vibrationen, d. h. störende Vibrationen werden vom Aufstellungsort ferngehalten.
Da die Blattfedern 8 durch die oben bereits erwähnte Art der Befestigung größere Längen haben, reicht die Elastizität des normalen Stahls aus, um die gewünschten Hübe bzw. Federauslenkungen zu erzeugen. Es ist daher nicht notwendig, die Abschnitte 8a, 8b aus Federstahl zu erzeugen. Bei entsprechender Anordnung der Einspannungen der Federn ist es möglich, für alle Federn die gleiche Länge festzulegen.
Die Befestigung der Abschnitte 8a, 8b an den beiden Seiten der Schwingfördervorrichtung 1 hat noch den Vorteil, daß die Befestigungs- bzw. Einspannstellen der Blattfedern 8 an den Böcken 11, 15, 16 und an den Gegenmassen 17, 18 ohne Positionsveränderung der Schwingfördervorrichtung zugänglich sind. Bedarfsweise können daher Abschnitte 8, 8a ohne großen Aufwand ausgewechselt werden. Dies ist für einen geringen Wartungs- und Reparaturaufwand von Bedeutung.
An dem Auslaßende 7 ist über eine Stange 24 ein Antrieb 22, der auf einer Plattform 23 ruht, mit der Förderrinne 2 verbunden. Die Plattform 23 sitzt z. B. auf den Füßen 3, 4.
Es sind verschiedene Arten von Antrieben und deren Verbindungen zu der Förderrinne 2 möglich. Eine Verbindung zwischen Antrieb und Förderrinne kann durch Stoßfedern erfolgen. Der Antrieb kann als Heck-, Front- oder Mittenantrieb auf die Förderrinne einwirken. Der Antrieb selbst ist z. B. als Schubkurbelantrieb oder aufgelöster Magnetantrieb ausgebildet.
Die Gegenmasse ist vorzugsweise etwas größer als die Förderrinnenmasse, um die Materialankopplung des zu fördernden Materials auszugleichen. Um den Antrieb vibrationsfrei zu halten, ist ein Doppelkurbelantrieb günstig.
Der Schwerpunkt der Förderrinne 2 und der gemeinsame Massenschwerpunkt der Gegenmassen 17, 18 müssen auf einer Linie liegen, die unter dem gleichen Winkel wie die gewünschte Schwinglinie verläuft bzw. eine Senkrechte zur Federnebene bilden. Die beiden Gegenmassen 17, 18 können mehrfach miteinander verbunden sein. Auch die Füße 3, 4 des Trägers können über Streben, die nicht dargestellt sind, miteinander verbunden sein.

Claims (10)

1. Lenkergeführte Schwingfördervorrichtung, die einen Träger, eine über diesem angeordnete, langgestreckte Förderrinne mit einem Einlaßende und einem Auslaßende, eine Mehrzahl von im Abstand voneinander unterhalb der Förderrinne angeordneten Blattfedern, die je mit einem Ende an der Förderrinne zum Abstützen und Führen entlang einer vorbestimmten Bahn befestigt sind, und einen an der Förderrinne angreifenden Schwingantrieb aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (8) mit ihren Längsachsen (9) parallel zum Boden (10) der Förderrinne (2) und mit ihren Breitseiten unter dem Schwingwinkel geneigt angeordnet und jeweils an einem Ende mit der Förderrinne (2) und am anderen Ende mit einer Gegenmasse (17, 18) verbunden sind.
2. Schwingfördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördergerät über die Blattfedern (8) je an deren schwingungsneutralen Zonen (21) an einem Fuß befestigt ist.
3. Schwingfördervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (8) in ihren schwingungsneutralen Zonen (21) U-förmig umgebogen oder jeweils getrennt und über Verbindungselemente unter Umkehrung der Richtung des Verlaufs aneinander befestigt sind, daß die Zonen (21) unterhalb der Seitenwände (12, 13) der Förderrerinne (2) angeordnet sind und daß die Blattfedern (8) an den schwingungsneutralen Zonen mit dem Träger verbunden sind.
4. Schwingfördervorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die schwingungsneutralen Zonen (21) aufeinanderfolgender Blattfedern (8) je auf verschiedenen Seiten der Förderrinne (2) angeordnet sind und daß die Enden der aufeinanderfolgenden Blattfedern (8) abwechselnd mit einer links und rechts von der Förderrinne (2) angeordneten Gegenmasse (17, 18) verbunden sind.
5. Schwingfördervorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (8) je einen über einen Bock (11) mit der Förderrinne (2) und einen Bock (15) mit einem Fuß (4) verbundenen ersten Abschnitt (8a) und je einen über einen Bock (16) mit dem Fuß (4) und mit der Gegenmasse (17) verbundenen zweiten Abschnitt (8b) aufweisen.
6. Schwingfördervorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (8) aus Werkzeugstahl bestehen.
7. Schwingfördervorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (8) gleich lang sind.
8. Schwingfördervorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger zwei im Abstand voneinander parallel zur Förderrinne (2) verlaufende Füße (3, 4) aufweist, an denen die Blattfedern (8) mit ihren schwingungsneutralen Zonen (21) abwechselnd befestigt sind.
9. Schwingfördervorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrinne (2) mit einem Heck-, Front- oder Mittenantrieb verbunden ist.
10. Schwingfördervorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der Gegenmassen (17, 18) größer als die Masse der Förderrinne ist.
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Cited By (2)

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US5462155A (en) * 1993-08-04 1995-10-31 Josef Koberlein Maschinen- Und Vorrichtungsbau Linear vibratory conveyor
CN105417029A (zh) * 2015-12-25 2016-03-23 黄丽 一种摆杆

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DE971090C (de) * 1949-06-17 1958-12-04 Ludwig Binder & Co Stahlbau Un Schwingfoerder- oder -siebeinrichtung mit zwei gegensinnig in Richtung der Verbindungslinie ihrer Schwerpunkte schwingenden Massen
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