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DE4016482A1 - Schaltung zum wahlweisen betrieb jeweils einer vielzahl gemeinsam betreibbarer erster lampen und einer vielzahl gemeinsam beteibbarer zweiter lampen - Google Patents

Schaltung zum wahlweisen betrieb jeweils einer vielzahl gemeinsam betreibbarer erster lampen und einer vielzahl gemeinsam beteibbarer zweiter lampen

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DE4016482A1
DE4016482A1 DE4016482A DE4016482A DE4016482A1 DE 4016482 A1 DE4016482 A1 DE 4016482A1 DE 4016482 A DE4016482 A DE 4016482A DE 4016482 A DE4016482 A DE 4016482A DE 4016482 A1 DE4016482 A1 DE 4016482A1
Authority
DE
Germany
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lamp
switching signal
switching
trigger
lamps
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4016482A
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English (en)
Inventor
Klaus Friesleben
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Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE4016482A priority Critical patent/DE4016482A1/de
Publication of DE4016482A1 publication Critical patent/DE4016482A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B39/00Circuit arrangements or apparatus for operating incandescent light sources
    • H05B39/04Controlling
    • H02J13/1315
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/20Responsive to malfunctions or to light source life; for protection
    • H05B47/23Responsive to malfunctions or to light source life; for protection of two or more light sources connected in series

Landscapes

  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltung zum wahlweisen Betrieb jeweils einer Vielzahl gemeinsam betreibbarer erster Lampen und einer Vielzahl gemeinsam betreibbarer zweiter Lampen über eine Vielzahl von Lampentransformatoren mit jeweils einer Primärspule und einer Sekundärspule, wobei die Primärspulen unter Bildung einer Schleife in Reihe geschaltet sind und aus einer Stromquelle ein Wechselstrom mit bestimmter Frequenz durch die Schleife leitbar ist.
Schaltungen zum Betrieb einer Vielzahl gemeinsam betreibbarer Lampen über eine Vielzahl von Lampentransformatoren, wobei die Primärspulen der Transformatoren in einer Schleife in Reihe geschaltet sind, gehen beispielsweise aus der US-A-46 75 574 hervor. Derartige Schaltungen werden beispielsweise eingesetzt, um eine Vielzahl von Lampen zur Befeuerung einer Rollbahn eines Flughafens oder dergleichen zu betreiben. Sie gestatten es, alle Lampen eines solchen Lampensystems unter im wesentlichen identischen Bedingungen zu betreiben, da die den Lampen zugeführten Ströme im wesentlichen untereinander gleich sind und sich unter Berücksichtigung des Transformations­ verhältnisses der Transformatoren unmittelbar aus dem in der Schleife fließenden Wechselstrom ergeben. Der Ausfall einer Lampe gestattet dabei weiterhin den Betrieb der anderen Lampen; ein sekundärseitig offener Transformator hat primärseitig stets einen endlichen Blindwiderstand (abgesehen von Verlustwiderständen) und ermöglicht daher nach wie vor den Stromfluß. Allenfalls ist bei der Auslegung der die Schleife speisenden Stromquelle auf eine entsprechende Stromregelung bei ausreichend hoher Quellenimpedanz zu achten, damit der Ausfall einer einzelnen Lampe oder einer gewissen Anzahl von Lampen nicht zu einer Beeinträchtigung des Betriebs der unversehrten Lampen führt.
In vielen Fällen ist es wünschenswert, einen zu beleuchtenden Weg, beispielsweise die Rollbahn eines Flughafens, in beiden möglichen Richtungen auszuleuchten, und nach Bedarf die Richtung der Beleuchtung wechseln zu können. Zu diesem Zweck können natürlich Beleuchtungssysteme der bekannten Art parallel gelegt werden, wobei die Lampen eines ersten Systems in eine bestimmte Richtung und die Lampen eines zweiten Systems in die dazu entgegengesetzte Richtung gerichtet werden. Gleichermaßen ist es denkbar, zwei wie beschrieben angeordnete Lampensysteme aus einer einzigen Schleife zu speisen, wobei dann jedem Lampentransformator eine Schalteinrichtung zur Umschaltung von der Lampe eines Systems auf die Lampe des anderen Systems zuzuordnen ist. Zur Steuerung der Schalteinrichtungen müßten dann zusätzlich zu der Schleife Steuerleitungen verlegt werden. Dies stellt jedoch durchaus einen Nachteil dar, da zumindest in den Fällen, in denen die Schaltung im Freien zu verlegen ist, jede Leitung die Gefahr des Eindringens von Wasser und Schmutz mitbringt und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen erfordert. Auch im Hinblick auf die Kosten wäre eine solche Lösung unvorteilhaft, und die Nachrüstung bereits bestehender Anlagen aufgrund der notwendigen kostenintensiven Verlegung der Steuerleitungen praktisch ausgeschlossen.
Mithin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schaltung zum wahlweisen Betrieb eines ersten Lampensystems und eines zweiten Lampensystems über eine Vielzahl von Lampentransformatoren anzugeben, bei dem die Steuerung der Schalteinrichtung zur Umschaltung von einer Lampe des ersten Systems auf eine Lampe des zweiten Systems unmittelbar über die Schleife selbst erfolgt, so daß besondere Steuerleitungen entbehrlich werden.
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe besteht in der Angabe einer Schaltung zum wahlweisen Betrieb jeweils einer Vielzahl gemeinsam betreibbarer erster Lampen und einer Vielzahl gemeinsam betreibbarer zweiter Lampen über eine Vielzahl von Lampentransformatoren mit jeweils einer Primärspule und einer Sekundärspule, wobei
  • a) die Primärspulen unter Bildung einer Schleife in Reihe geschaltet sind;
  • b) aus einer Stromquelle ein Wechselstrom mit einer bestimmten Frequenz sowie positiven Halbwellen und negativen Halbwellen durch die Schleife leitbar ist, wobei wahlweise positive Halbwellen und/oder negative Halbwellen unterdrückbar sind;
  • c) jeder Sekundärspule jeweils mindestens eine erste Lampe, mindestens eine zweite Lampe und eine aus der Schleife elektrisch betreibbare Steuereinrichtung zugeordnet sind;
  • d) die Steuereinrichtung folgende Bestandteile aufweist:
    • d1) mindestens einen Trigger, der an die Schleife gekoppelt ist und für jede positive Halbwelle oder für jede negative Halbwelle einen Impuls liefert;
    • d2) mindestens einen nachtriggerbaren Monovibrator, dem die Impulse zuzuführen sind, der eine Zeitkonstante hat, die größer ist als der Kehrwert der Frequenz, und der ein Schaltsignal liefert;
    • d3) eine Schalteinrichtung, durch die in Abhängigkeit von dem Schaltsignal die erste Lampe oder die zweite Lampe an die Sekundärspule anschließbar sind.
Wesentliches Element der Erfindung ist die Zuordnung einer Schalteinrichtung zu jedem Lampentransformator, die Strom­ versorgung der Schalteinrichtung aus der Schleife und die Steuerung dieser Schalteinrichtung in der Weise, daß positive Halbwellen und/oder negative Halbwellen des durch die Schleife fließenden Wechselstroms von der Stromquelle nach Vorgabe unterdrückt werden. Hierzu geeignete steuerbare Stromquellen sind dem Fachmann bekannt; sie sind leicht aufzubauen unter Verwendung von Thyristoren, also steuerbaren Gleichrichtern, die mit geeigneten Ansteuerschaltungen versehen sind.
Wesentliches Element eines Steuergerätes ist ein Sensor, mit dessen Hilfe das Ausbleiben positiver Halbwellen oder negativer Halbwellen des durch die Schleife fließenden Wechselstroms festzustellen ist. Als solcher Sensor hat sich ein nachtriggerbarer Monovibrator als geeignet erwiesen. Die Funktionsweise eines nachtriggerbaren Monovibrators ist eingehend beschrieben in dem Buch Tietze, Schenk: Halbleiter-Schaltungstechnik, 5. Auflage, Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1980, Seiten 448 ff. Ein nachtriggerbarer Monovibrator ist demgemäß eine Einrichtung mit einem Eingang und einem Ausgang, die jeweils für Signale einer bestimmten schaltungstechnischen Logik ausgelegt sind, und wobei der Ausgang einen ersten logischen Pegel annimmt, sofern der Eingang mit impulsförmigen Signalen einer nicht zu niedrigen Frequenz beaufschlagt wird, und dessen Ausgang einen zweiten logischen Pegel annimmt, sofern für ein Zeitintervall, das größer ist als eine Zeitkonstante, die ein Parameter des nachtriggerbaren Monovibrators ist, diese Impulse ausbleiben. Das Ausgangssignal des nachtriggerbaren Monovibrators wird zur Bedienung einer Schalteinrichtung, mittels der erste Lampe oder zweiter Lampe an die Sekundärwicklung des Lampentransformators angeschlossen werden, verwendet. Die Impulsfolge, mit der der Eingang eines nachtriggerbaren Monovibrators zu beaufschlagen ist, wird mittels eines Triggers erzeugt, der an den durch die Schleife fließenden Wechselstrom gekoppelt ist und stets dann einen Impuls abgibt, wenn die durch die Schleife fließende Halbwelle des Wechselstroms eine bestimmte Polarität, positiv oder negativ, annimmt. Im einfachsten Fall kann ein solcher Trigger ein Einweggleichrichter bekannter Art, je nachdem versehen mit Mitteln zur Spannungsbegrenzung usw., sein.
Zur wahlweisen Anschließung der ersten Lampe oder der zweiten Lampe an die Sekundärwicklung des Lampentransformators erweist sich ein Relais mit Wechselschalter als gut geeignet; dabei werden erste Lampe, zweite Lampe, Relais und Sekundärwicklung in der Weise verschaltet, daß die erste Lampe und die zweite Lampe in Reihe geschaltet und mit der Sekundärwicklung verbunden sind, wobei das Relais in jeder Schaltstellung eine der Lampen überbrückt.
In günstiger Weiterbildung der Erfindung wird als Relais ein bistabiles Relais verwendet; ein solches Relais wird mit Impulsen geschaltet im Gegensatz zu einem "normalen" Relais, das in einem ersten Schaltzustand stromlos und in einem zweiten Schaltzustand mit Strom zu beaufschlagen ist. Die dauernde Beaufschlagung eines Relais mit Strom aber führt zu erhöhter Produktion von Wärme, was durch geeignete Kühlmaßnahmen kompensiert werden muß und darüber hinaus eine Quelle von Betriebsstörungen sein kann; auch ist die Belastung der Schleife beim Betrieb eines konventionellen Relais nicht immer vertretbar. Im übrigen ist auch die "Speicherfunktion" eines bistabilen Relais, das bei Abwesenheit von Steuersignalen seinen jeweiligen Schaltzustand beibehält, mit Vorteil zur Betriebssicherung usw. ausnutzbar.
Die Zeitkonstante eines im Rahmen einer Ausgestaltung der Erfindung verwendeten nachtriggerbaren Monovibrators sollte der Frequenz des durch die Schleife fließenden Wechselstroms angepaßt werden; zunächst muß diese Zeitkonstante größer als der Kehrwert der Frequenz sein, damit die Schaltung überhaupt funktioniert; um aber Fehlschaltungen mit Sicherheit zu eliminieren, sollte sie um ein beträchtliches Maß größer sein als der Kehrwert der Frequenz. Günstig ist es, in diesem Sinne die Zeitkonstante zumindest etwa doppelt so groß wie den Kehrwert der Frequenz zu wählen. Derart ist es jedenfalls erforderlich, zur Auslösung eines Schaltvorganges zwei aufeinander folgende Halbwellen der entsprechenden Polarität zu unterdrücken. Nachteilig ist allerdings eine allzu große Zeitkonstante, da sie unter Umständen zu unerwünschten Verzögerungen bei der Bedienung der Schaltung, zu Beeinträchtigungen der Lampentransformatoren durch Sättigungseffekte und zu Beeinflussungen der Stromquelle führen kann; so empfiehlt es sich die Zeitkonstante höchstens etwa zehn mal so groß wie den Kehrwert der Frequenz zu wählen. Dies würde bei einer Frequenz von 50 Hz (übliche Netzfrequenz) bei einer doch recht hohen Betriebssicherheit zu einer Schaltzeit von maximal etwa 0,2 Sekunden führen.
Eine denkbare Möglichkeit zur Realisierung des Triggers ist das Vorsehen eines Optokopplers, der eine Leuchtdiode aufweist, die mit der Sekundärspule des Lampentransformators in Reihe geschaltet ist. Selbstverständlich muß die Belastbarkeit des Optokopplers in Anbetracht der in der Schleife fließenden Ströme beachtet und berücksichtigt werden; so wird es in der Regel erforderlich sein, den Optokoppler mit einem hinreichend kleinen Widerstand oder dergleichen zu überbrücken. Die Gleichrichterwirkung der Leuchtdiode des Optokopplers kann zur Erzeugung des Triggersignals vorteilhaft genutzt werden; die Erzeugung des Triggersignals erfolgt unmittelbar in der Schleife, wodurch sich eine besonders hohe Betriebssicherheit ergibt.
Eine weitere interessante Realisierung eines Triggers ergibt sich dadurch, daß Triggerimpulse an Gleichrichtern abgenommen werden, die regelmäßig in den Spannungsversorgungsschaltungen der Steuereinrichtungen enthalten sind. Diese Spannungsversorgungsschaltungen können unter Benutzung von Einweg-Gleichrichterschaltungen aufgebaut werden, und an solchen Schaltungen können die Triggerimpulse mit geringem Aufwand abgenommen werden. Eine besonders günstige Möglichkeit hierzu bietet z. B. eine Diode in einer Einweg-Gleichrichterschaltung, die mit zwei in Reihe geschalteten gleichen Widerständen überbrückt ist und wobei die Impulse zwischen den Widerständen abgenommen werden. Die Spannung zwischen den Widerständen hat einen im wesentlichen sinusförmigen Verlauf, enthält jedoch einen Gleichspannungsanteil, so daß sich ihre Polarität nicht ändert.
Eine Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schaltung ist, unbeschadet anderweitiger Ausgestaltungen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sekundärspule jeweils ein einziger Trigger und ein einziger nachtriggerbarer Monovibrator zugeordnet sind, und weiterhin die zugehörige Schalteinrichtung ein Flipflop mit zwei Schaltzuständen enthält, das jeweils beim Auftreten eines Schaltsignals seinen Schaltzustand ändert und das eine Ausgangsspannung hat, durch die ein Relais umschaltbar ist. Die dieser Weiterbildung zugrundeliegende Idee liegt darin, daß ein Wechselschalter realisiert wird, der bei jeder Austastung einer hinreichenden Anzahl von Halbwellen einer vorgegebenen Polarität das gerade in Betrieb befindliche Lampensystem abschaltet und das gerade still liegende Lampensystem einschaltet. Diese Wechselschaltereigenschaft wird realisiert mit einem Flipflop, das als Frequenzteiler mit einem Teilungsfaktor 2 geschaltet ist und die von dem nachtriggerbaren Monovibrator abgegebenen impulsartigen Schaltsignale umwandelt in eine dauerhafte Gleichspannung, deren Pegel jeweils durch ein Schaltsignal von einem ersten Wert zu einem zweiten Wert geschaltet wird. Dieses Ausgangssignal kann unmittelbar zum Betrieb eines konventionellen Wechselschaltrelais verwendet werden, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer geeigneten Treiberschaltung. Weiterhin ist es denkbar, aus der Ausgangsspannung des Flipflop ein Signal abzuleiten, das zur Schaltung eines bistabilen Relais geeignet ist.
Eine andere, noch vorteilhaftere Variante der erfindungsgemäßen Schaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß durch die Stromquelle nach Vorgabe sowohl positive Halbwellen als auch negative Halbwellen unterdrückbar sind und ferner in jeder Steuereinrichtung sowohl ein erster Trigger zur Lieferung eines Impulses für jede positive Halbwelle, mit nachfolgendem erstem nachtriggerbarem Monovibrator zum Erhalt eines entsprechenden ersten Schaltsignals, als auch ein zweiter Trigger zur Lieferung eines Impulses für jede negative Halbwelle mit nachgeschaltetem zweiten nachtriggerbarem Monovibrator zum Erhalt eines zweiten Schaltsignals vorhanden sind, weiter die erste Lampe dem ersten Schaltsignal und die zweite Lampe dem zweiten Schaltsignal zugeordnet ist sowie ferner die zugeordnete Schalteinrichtung sowohl mit dem ersten Schaltsignal als auch mit dem zweiten Schaltsignal beaufschlagbar ist und beim Auftreten eines ersten oder zweiten Schaltsignals die zugeordnete Lampe an die Sekundärspule anschließt. Eine derartige Schaltung gestattet es, unabhängig vom gerade vorliegenden Betriebszustand gezielt das System erster Lampen oder das System zweiter Lampen anzuwählen, ohne daß es einer vorherigen Bestimmung des gerade vorliegenden Betriebszustandes bedarf. Entsprechend ist diese Schaltung gegen Bedienungsfehler besonders gesichert.
Die weitere Erläuterung der Erfindung erfolgt anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele; im einzelnen zeigen:
Fig. 1 ein Schema der erfindungsgemäßen Schaltung;
Fig. 2 die Schaltung einer Steuereinrichtung im Sinne einer einfachen Ausbildung der Erfindung;
Fig. 3 eine besondere Ausgestaltung der Steuereinrichtung nach der Erfindung.
Fig. 1 zeigt, stark schematisiert, eine Anzahl erster Lampen 1 und eine Anzahl zweiter Lampen 2, wobei jeweils eine erste Lampe 1 und eine zweite Lampe 2 über ein Steuergerät 8 mit der Sekundärseite 5 eines Lampentransformators 3 verbunden sind. Die Primärspulen 4 der Lampentransformatoren 3 sind zu einer Schleife 6 in Reihe geschaltet, wobei die Schleife 6 an eine Stromquelle 7, die in beschriebener Weise steuerbar ist, angeschlossen ist. Die Bedienung der Steuereinrichtungen 8 erfolgt ausschließlich mittels der Stromquelle 7 über die Schleife 6 selbst. Die dargestellte Anzahl von ersten Lampen 1 u.s.w. ist ausschließlich beispielhaft aufzufassen; über das übliche hinausgehende Beschränkungen dieser Zahlen erfordert die Erfindung nicht. Auch ist die Zuordnung jeweils einer ersten Lampe 1 und zweiter Lampe 2 zu einem Lampentransformator 3 lediglich der Einfachheit halber dargestellt; denkbar ist es in jedem Fall auch, einem Lampentransformator 3 mehrere erste Lampen 1 und mehrere zweite Lampen 2 zuzuordnen.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel für eine Steuereinrichtung im Rahmen der Erfindung im einzelnen; als wesentliche Bestandteile der Steuereinrichtung sind zu erkennen ein Trigger 9, ein nachtriggerbarer Monovibrator 12, eine Schalteinrichtung 15 sowie eine Spannungsversorgungsschaltung 26, die über einen Transformator 21 an die sekundärseitige Beschaltung des Lampen­ transformators 3 angekoppelt ist. Der Transformator 21 liegt im wesentlichen in Reihe mit der ersten Lampe 1 und der ersten Lampe 2, die miteinander verbunden und durch das Relais 17 der Schalteinrichtung 15 wahlweise überbrückbar sind. Der Transformator 21 weist eine primärseitige Überbrückung 22 aus einem Widerstand und antiparallel geschalteten Diodenpaaren auf; dies ist erforderlich, um nicht den gesamten Strom, der durch die erste Lampe 1 bzw. die zweite Lampe 2 fließt, durch den Transformator 21 zu leiten. Gleichermaßen ist die Primärseite des Transformators 21 überbrückt mit einer Reihenschaltung aus der Leuchtdiode 20 eines Optokopplers 19 und einem Widerstand; der Optokoppler 19 bildet dabei das wesentliche Element des Triggers 9, und der Widerstand begrenzt den durch die Leuchtdiode 20 fließenden Strom. Sofern die Polarität der über dem Transformator 21 liegenden Wechselspannung richtig ist, wird die Leuchtdiode 20 leitend und aktiviert den Ausgangsteil des Optokopplers 19; auf diese Weise entsteht ein Triggersignal, das dem Eingang des nachtriggerbaren Monovibrators 12 zugeleitet wird. Die Funktionsweise des nachtriggerbaren Monovibrators 12 wurde bereits eingehend erläutert; der Ausgang des Monovibrators 12 ist verbunden mit dem Flipflop 18 der Schalteinrichtung 15, wobei das Flipflop 18 ein sogenanntes flankengetriggertes D-Flipflop ist und mit der dargestellten Beschaltung die Funktion eines Frequenzteilers mit dem Teilungsfaktor 2 aufweist. Wie bereits beschrieben, wird über den Ausgang des Flipflops 18 das Relais 17 zur wahlweisen Überbrückung der ersten Lampe 1 oder der zweiten Lampe 2 betrieben.
Fig. 3 zeigt schließlich eine weitere Ausführung der Steuereinrichtung zur Verwendung in einer Schaltung nach der Erfindung. Die Einbindung der dargestellten Schaltung in das System nach Fig. 1 ist so zu denken, daß der Transformator 21 in beschriebener Weise in Serie mit einer ersten Lampe 1 und einer zweiten Lampe 2 geschaltet und mit der Sekundärspule 5 des Lampentransformators 3 verbunden wird. Der Transformator 21 weist eine primärseitige Überbrückung 22 in Form zweier antiparallel geschalteter Dioden auf; damit wird seine Eingangsspannung begrenzt. Die Sekundärseite des Transformators 21 weist eine Wicklung mit Mittenanzapfung auf, wodurch die Realisierung der günstigsten Ausführung der Erfindung möglich wird. Die Schaltung enthält einen ersten Trigger 10 mit nachgeschaltetem erstem nachtriggerbarem Monovibrator 13 und einen zweiten Trigger 11 mit nachgeschaltetem zweitem nachtriggerbarem Monovibrator 14, wobei erster Trigger 10 und zweiter Trigger 11 realisiert sind im Rahmen jeweils einer Einweggleichrichterschaltung. Jeder Trigger 10, 11 weist eine Diode 23 auf, die mit zwei in Reihe geschalteten, gleichen Widerständen 24, 25 überbrückt ist. Zwischen den Widerständen 24, 25 wird das Triggersignal abgenommen und dem jeweiligen nachtriggerbaren Monovibrator 13, 14 zugeführt. Beide Trigger 10, 11 tragen auch zur Spannungsversorgung der Steuereinrichtung 8 bei; wie allerdings ersichtlich, ist der Schalteinrichtung 16, die ein bistabiles Relais 17 enthält, eine eigene Spannungsversorgung zugeordnet. Die Verarbeitung der Ausgangsimpulse der nachtriggerbaren Monovibratoren 13, 14 erfolgt in der Schalteinrichtung 16 über Optokoppler; dies ist deswegen interessant, weil das bistabile Relais 17 zum Erreichen einer ersten Schaltstellung mit positiven Impulsen beaufschlagt werden muß, zur Erreichung des zweiten Schaltzustandes jedoch mit negativen Impulsen. Eine Möglichkeit dazu ist gegeben durch die besondere Gestaltung der Spannungsversorgung der Schalteinrichtung 16; die Schaltung eines negativen Impulses mit üblicher Logik erfolgt günstigerweise über einen Optokoppler, der somit ansonsten notwendige komplizierte Potentialumwandlungsschaltungen entbehrlich macht.
Gemäß der Erfindung wird eine Schaltung zum wahlweisen Betrieb eines Systems erster Lampen und eines Systems zweiter Lampen angegeben, die einen besonders einfachen Aufbau aufweist und dabei eine hohe Betriebssicherheit mit hoher Flexibilität verbindet.

Claims (10)

1. Schaltung zum wahlweisen Betrieb jeweils einer Vielzahl gemeinsam betreibbarer erster Lampen (1) und einer Vielzahl gemeinsam betreibbarer zweiter Lampen (2) über eine Vielzahl von Lampentransformatoren (3) mit jeweils einer Primärspule (4) und einer Sekundärspule (5), wobei:
  • a) die Primärspulen (5) unter Bildung einer Schleife (6) in Reihe geschaltet sind;
  • b) aus einer Stromquelle (7) ein Wechselstrom mit einer bestimmten Frequenz sowie positiven Halbwellen und negativen Halbwellen durch die Schleife (6) leitbar ist, wobei wahlweise positive Halbwellen und/oder negative Halbwellen unterdrückbar sind;
  • c) jeder Sekundärspule (5) jeweils mindestens eine erste Lampe (1), mindestens eine zweite Lampe (2) und eine aus der Schleife (6) elektrisch betreibbare Steuereinrichtung (8) zugeordnet sind;
  • d) die Steuereinrichtung (8) folgende Bestandteile aufweist:
    • d1) mindestens einen Trigger (9; 10; 11), der an die Schleife (6) gekoppelt ist und für jede positive Halbwelle oder für jede negative Halbwelle einen Impuls liefert;
    • d2) mindestens einen nachtriggerbaren Monovibrator (12; 13; 14), dem die Impulse zuzuführen sind, der eine Zeitkonstante hat, die größer ist als der Kehrwert der Frequenz, und der ein Schaltsignal liefert;
    • d3) eine Schalteinrichtung (15; 16), durch die in Abhängigkeit von dem Schaltsignal die erste Lampe (1) oder die zweite Lampe (2) an die Sekundärspule (5) anschließbar sind.
2. Schaltung nach Anspruch 1, wobei
  • a) die Schalteinrichtung (15; 16) ein Relais (17) mit einem Wechselschalter enthält;
  • b) die erste Lampe (1) und die zweite Lampe (2) in Reihe geschaltet sind und durch das Relais (17) die erste Lampe (1) oder die zweite Lampe (2) wahlweise überbrückbar ist.
3. Schaltung nach Anspruch 2, wobei das Relais (17) bistabil ist.
4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Zeit­ konstante zumindest etwa doppelt so groß wie der Kehrwert der Frequenz ist.
5. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Zeit­ konstante höchstens etwa zehn mal so groß ist wie der Kehrwert der Frequenz.
6. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Trigger (9; 10; 11) einen Optokoppler (19) enthält, der eine Leuchtdiode (20) aufweist, die mit der Sekundärspule (5) in Reihe geschaltet ist.
7. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Trigger (9; 10; 11) einen Transformator (21) enthält, der primärseitig mit der Sekundärspule (5) und sekundärseitig mit einer Einweg-Gleichrichterschaltung verbunden ist.
8. Schaltung nach Anspruch 7, wobei
  • a) der Transformator (21) und die Einweg-Gleichrichterschaltung Bestandteile einer Spannungsversorgungsschaltung (26) für die Steuereinrichtung (8) sind;
  • b) die Einweg-Gleichrichterschaltung eine Diode (23) aufweist, die mit zwei in Reihe geschalteten Widerständen (24; 25) überbrückt ist, und wobei die Impulse zwischen den Widerständen (24; 25) abnehmbar sind.
9. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei:
  • a) jeder Sekundärspule (5) jeweils ein einziger Trigger (9) und ein einziger nachtriggerbarer Monovibrator (12) zugeordnet sind;
  • b) die zugeordnete Schalteinrichtung (15) ein Flipflop (18) mit zwei Schaltzuständen enthält, das jeweils beim Auftreten eines Schaltsignals seinen Schaltzustand ändert und das eine Ausgangsspannung hat, durch die ein Relais (17) umschaltbar ist.
10. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei positive Halbwellen und negative Halbwellen unterdrückbar sind sowie für jede Sekundärspule (5) folgende Merkmale vorliegen:
  • a) ein erster Trigger (10), der für jede positive Halbwelle einen Impuls liefert und an einen ersten nachtriggerbaren Monovibrator (13), der ein erstes Schaltsignal liefert, angeschlossen ist;
  • b) ein zweiter Trigger (11), der für jede negative Halbwelle einen Impuls liefert und an einen zweiten nachtriggerbaren Monovibrator (14), der ein zweites Schaltsignal liefert, angeschlossen ist;
  • c) die erste Lampe (1) dem ersten Schaltsignal und die zweite Lampe (2) dem zweiten Schaltsignal zugeordnet ist;
  • d) die zugeordnete Schalteinrichtung (16) sowohl mit dem ersten Schaltsignal als auch mit dem zweiten Schaltsignal beaufschlagbar ist und beim Auftreten eines ersten oder zweiten Schaltsignals die zugeordnete Lampe an die Sekundärspule (5) anschließt.
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