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DE1488779A1 - Schaltungsanordnung eines Notstromaggregates - Google Patents

Schaltungsanordnung eines Notstromaggregates

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Publication number
DE1488779A1
DE1488779A1 DE19651488779 DE1488779A DE1488779A1 DE 1488779 A1 DE1488779 A1 DE 1488779A1 DE 19651488779 DE19651488779 DE 19651488779 DE 1488779 A DE1488779 A DE 1488779A DE 1488779 A1 DE1488779 A1 DE 1488779A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
rectifier
inverter
circuit arrangement
ignition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651488779
Other languages
English (en)
Other versions
DE1488779B2 (de
Inventor
Donati Dipl-Ing Franco
Ullmann Dipl-Ing Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agie Charmilles SA
Original Assignee
Agie Charmilles SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agie Charmilles SA filed Critical Agie Charmilles SA
Publication of DE1488779A1 publication Critical patent/DE1488779A1/de
Publication of DE1488779B2 publication Critical patent/DE1488779B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J9/00Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting
    • H02J9/04Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source
    • H02J9/06Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems
    • H02J9/062Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems for AC powered loads

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Description

H88779
A«G. für industrielle Elektronik
AGIE Losone bei Locarno, Loßone-Locarno
Schaltungoanordnung eines Notstromaggregates.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung einea zwischen einem Netz beliebiger Frequenz und einem Verbraucher angeschlosoener Kototromaggregateß zur Abgabe von Wechselspannung beliäbigar Frequenz, bestehend aus einem aieiohriohter und Wechselrichter.
Die bekannten Notstromaggregate bestehen aus Generator«^ die über Diesel-Motoren angetrieben werden» Bei Noteauefall
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muee der Blesel-Motor angeworfen werden, so daes eine geraume Zeit verstreloht biß daa Notstromaggregat einsatzbereit ist. Es wurde daher auch solion ei · liotetromaggregat -bekannt, bei welchem eine grease Schwungmasse über einen Motor während deo normalen Netzbetriebes angetrieben wurde, Bei Notzausfall konnte die sich bewegende Se^vungmaüse den über einen Schütz auf Generatorbetrieb umgeschalteten Motor antreiben« Hierdurch wurde die Zeit zwischen Netzausl'all und Betriebsbereiteohaft des Notstromaggregates wesentlich heruntergesetzt. Allerdings haben diese Notstromaggregate den Nachteil, dass mechanißch bewegte Teile vorhanden Bind, welche eine kostspielige Wartung und Pflege beanspruchen.
Die Erfindung hat die Aufgabe, ein Notstromaggregat zu schaffen, bei welchem einmal keine sich mechanisch bevjegenden Teile vorliegen, womit eine wesentlich bessere Wirtschaftlichkeit vorliegt, und das ein andermal oo universell ist, dass es an Hetzen beliebiger Frequenz angeschlossen werden kann und die gewünschte Frequenz am Ausgang abgibt, so dass a„Β. mit diesem Notstromaggregat ohne weiteres elektrische Einrichtungen betrieben «erden können, die entweder mit Wechsel- oder Dreiphasen» etrom von 50 oder 60 oder mehr Hz betrieben werden müssen.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dace eine ewi~. ßchen dea Gleiohriohter und dem Waoheelriohter geschaltete
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SpannungBquelle eingan^aeeitig an ein Regelgerät au ihrer Aufladung und an einen die Zündkreise des Wechselrichters steuernden Oszillator geschaltet istο
Ss ist also in der Verbindung zwischen Netz und einem oder mehreren Verbrauchern eine Batterie sowohl bei !fetzbetrieb ale auch bei Hotstrombetrieb eingeschaltete Hierdurch ergibt sich also keine Zeitverzögerung zwischen dem Beginn des Setzausi'alles und dem Beginn der Betriebnbereitschaft des Hotstromaggregateo. Dies ist yan wesentxicner Bedeutung bei Operationssälen, datenverarbeitenden Maschinen (Computers), Telephonverinittlungszentralen etc.
Sin AusführungsbeispiQl der Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert· Ec zeigen ι
Fig. 1 ein Blockechema der gesamten Hotstromgruppe,
Fig. 2 die Schaltung der einzelnen zu einer Kotstromgruppe zusammengefügten Bauelemente.
In Fig. 1 ist der Hetzgleichrichterl,welcher aus einen zwei- oder mehrphasigen Mete gespeist wird, dargestellt· Das Regelgerät 2 erhält die rom Netzgleichriohter 1 gelieferte pulsierende Gleichspannung und regelt die naehgeschaltete Spannungsquelle 3 in der Weise, dass, nenn ■ die Spannung dieser Quelle unterhalb der Boll-Spannung 'liegt, eine Aufladung stattfindet und bei Erreichen der
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Soll-Spannung wird die Aufladung unterbrochen» Me Spannungsquelle 5 iat an ihrem Ausgang mit eisern Wechselrichter 4 verbunden· Dieser Wechselrichter erzeugt über eine Brückenschaltung von Gleichrichtern, welche steuerbar sind, die gewünschte Frequenz, welche am Ausgang des Wechselrichters in Rechteckform ereohalnt und in dem Filter 9 ihre Sinuefora erhält. Durch ein· speslalle Sohaltung (Dreiphasenschaltung oder drei Wechselrichter parallel und um 120° phasenverschoben) kann auch Drehstrom der gewünschten Frequenz erzeugt werden. Mit 10 sind ein oder mehrere Verbraucher dargestellt. Diese Verbraucher können,
wie bereits erwähnt, elektrische Geräte in Operationssälen, bei Zahnärzten, in Telephon- und !Telex-Vermittlimgszentrulen, Kraftwerke, Festungen, militärische Geräte, oder Geräte bei datenverarbeitenden Maschinen sein. Um nun eine Ausgangswechselspannung beliebiger Frequenz zu erhalten, ist ein weiterer Stromkreis zwischen der Spannungequelle 3 und dem Wechselrichter 4 angeordnet. Die Speisespannung der Quelle 3 gelangt auf eine Schalteinrichtung 5 sum Konstanthalten der Spannung. Im · nachgeschalteten Oszillator 6 wird eine Frequenz erzeugt, welche in mehreren Untersetzerstufen schrittweise auf die gewünschte Frequenz herabgesetzt wird. Dieser Generator ist so ausgelegt, dass er die Frequenz stabil hält, so dass der Verbraucher 10 eine Wechselspannung mit einer sehr konstanten Frequenz erhält ohne Rücksicht auf die häufigen beträchtlichen Frequenzsohwankungen im Netz,· Die gewünschte Frequenz wird in der Schaltungsstufe-7 entsprechend verstärkt und gelangt auf die Zündkreis« Die Zündkreise 8 sind so auegelegt, dass sie Zündimpulse auf dl·
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Im Wechselrichter 4 angeordneten steuerbaren Gleichrichter geben und zwar in der Weise, dass durch wechßölweisee Zünden dieser Gleichrichter die gewünschte Aßsgangsfrequenz sich ergibt.
Anhand der Fig. 2 wird die Wirkungsweise und der Aufbau der einseinen Bauelemente näher erläutert. In der Flg. 2 sind die Leitungen, welche die Leistung Übertrages, stark herausgezeichnet. Wie man anhand der Fig. 2 ersehen kann, ist das Notstromaggregat so beschaffen, dass es an ein kommerzielles Netz, welches beispielsweise 220 Volt, 50 Hz hat, angeschlossen werden kann. In dem Netzgleichrichter 1 1st der Transformator 110 vorgesehen, auf dessen Primärwicklung 11 über den Schalter 113 die Netzspannung gelangt. An der Sekundärwicklung 12 sind zwei Leistungegleichrichter 13 und 14 angeschlossen. Zwischen den mit A und B bezeichneten Funkten entsteht eine pulsierende Gleichspannung, welche auf d,aa Hegelgerät 2 gelangt.
Der Im Regelgerät 2 angeordnete und für die Aufladung der Spannungsquelle 3 verantwortliche steuerbare Gleichrichter 15 wird gezündet, wenn die von Punkt A im Netzgleiohrlchter 1 kommende pulsierende Gleichspannung Über Widerstand 19 Im Regelgerät 2 und Diode 16 auf die Zündelektrode C gelangt. Wenn die Spannung der Quelle 3 unterhalb der Soll-Spannung liegt, fllesst über den steuerbaren Gleichrichter 15 und die Leitungen 328, 329* der Ladestrom in die Spannungequelle 3, Jn diesen Fall let auch gleichzeitig der steuerbare Oleichrichter l8
gesperrt, denn die am Potentiometer 26 abgegriffene Spannung U26 ist wesentlich kleiner als die Spannung U27 an der Zenerdiode 17= Aus diesem Grunde ist die Steuerelektrode D des Gleichrichters 1Θ stromlos, so dass über Widerstand 19 und Diode 16 Spannung auf die Zündelektrode G gelangen und über den steuerbaren Gleichrichter 15 der Ladestrom in die* Spannungsquelle 3 fliessen kamu Erst wenn die Spannungsquelle 3 ihre Sollspannung erreicht hat, steigt die Spannung U26 über den Wert der Spannung U27 an» In diesem Augenblick erhält die Zündelektrode D Spannung und zündet den gesteuerten Gleichrichter 18O Hierdurch ändert eich das Potential zwischen den beiden Widerständen 19 und 20 in der Weise, dass die Steuerelektrode C keine Spannung mehr erhält. Somit wird der gesteuerte Gleichrichter 15 gesperrt, wodurch die Aufladung der Spannungsquelle 3 unterbrochen ist« Erst wenn die Spannungsquelle 3 so weit entlaärsn ist, dass die Soll-Spannung unterschritten wird,sinkt die Spannung am Potentiometer 26, nämlich U 26, wieder unterhalb der Spannung an der Zenerdiode 17» wodurch der gesteuerte Gleichrichter 18 gesperrt wird, eo dass Gleichrichter 15 zünden kann und die Spannungsquelle auflädt. Mit Hilfe des Abgriffes am Potentiometer 26 wird also die Ladespannung (Sollspannung) der Quelle 3 eingestellt.
Im nachfolgenden wird ein kleines Beispiel gegebens Es sei abgenommen, dass die Quelle 3 eine Soll-Spannung von 12 VoI*
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aufweisto Der Widerstand 19 sei sit 33 Ohm und der Widerstand 20 mit 39 Obm angenommen. Die Spannung an der Zenerdiode 17 sei 7 Volt. Der Abgriff am Potentiometer 26 wird so eingestellt, dass die Spannung t? 26 gleich der Spannung
_jder_, an der Senerdiode iet "bei Soll-Sparauaig* Batterie. ¥enn min die Batterie-Spannung auf 10 Volt abgesunken iat, so bleibt die Zenerdiode gesperrt, v/eil U 26 einen Wert von 6 Volt
abgenommen bat. Infolgedessen v/ird der gesteuerte Gleichrichter 15 gezündet, no dass die Batterie 3 aufgeladen «ird
Mb die Soll-Spannung von 12 YoIt erreicht ist. Bei Erreichen und Heber schreit en dieser 12 Volt v/ird der gesteuerte Gleichrichter 18 gezündet, wodurch der andere Gleichrichter 15 gelöscht wird« Heber den Spannungsteiler 19*20 liegt nun an der Diode 16 c ine Spannung von plus 7 Volte. Da die Batterie aber 12 Volt bzw* etwas mehr aufweist, ao kann über die Diode 16 kein Strom zum Steuergitter ö des gesteuerten Gleichrichter 15 flieseen, womit also dieser Gleichrichter gesperrt iot und der Ladevorgang aufhört.
Zum besseren Verständnis wird nun der Stromkreis beschrieben, in welchem der Oszillator 6 mit den Zündkreisen 8 für den V/echeelriehtor 4 liegen. An dem positiven Pol der Spannungsquelle 3 wird bei 328 die Speisespannung fflr den Oszillator abgegriffen» Mit Hilfe einee Schalters 24 kann der Oszillator 6 von dieser Speisespannung getrennt werden· In der Schaltung 5 »iet sin Widerstand 25 lalt einer Zenerdiode 29 vorgesehen.
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Diese Bauelemente dienen dazu, die Speisespannung für den Oszillator 6, den Verstärker 7 und die ZüMkreise 8 konstant zu halten«,
Die Erzeugung der Schwingungen wird im Quarzoszillator vor- . genommen«, Dieser besteht aus dem Stauerquar« 52, dem Transietor 34, den Widerständen 3O,31,55?39 und den Kondensatoren 36?37* Ea handelt sich hierbei im wesentlichen um einen rückgekoppelten Verstärker. Infolge des Steuerquarzes 32 wird die Pre» quenz der Schwingungen sehr genau eingehalten» Dieses ist von grosBem Vorteil, da die von diesen Schwingungen beaufschlagten Zündkreise 8 mit sehr grosser Zeitpräzißion ihre Zünd~ impulse aui den Wechselrichter abgeben^ In der I'ig., 2 ist der Uebersichtlichkeit halber nur ein Steuerquarz eingezeichnete Ss können ohne weiteres mehrere Steuerquarze entsprechend den gewünschten Frequenzen in der V/eise vorgesehen werden, dass über einen Wählschalter der für die gewünschte· Frequenz vorgesehene Steusrquarz eingeschaltet werden kann« Ära Verbindungspunkt von Widerstand 39 mit Steuerquarz 37 und Kollektor des Transistors 34 erscheint eine sinusförmige Spannung mit der gewünschten Frequenz. Diese Spannung gelangt auf die Baals den Anpassungstranslstors 40 und wird von dem Kollektor dieses inpasisungetransistors über den Widerstand 42 und die Diode 43 auf die Basis des übersteuerten Transistors gegeben^ Am Kollektor des übersteuerten Transietors 46 er-
scheint eine Kechteckspannung, welche über den Kondensator 45 und den Widerstand 33 differenziert wird und in dieeer Pore
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über den AnpassungBtranBiator 48 mittels deB Kondensators 49 auf die erste der fünf in Reihe hintereinander geschalteten Untersetzerstufen gelangt. Biese üntersetseretufen sind ale monoBtabile Multivibratoren auegebildete Ba diese Multi» vibratoren den gleichen Aufbau haben, wurde im Oscillator 6 der Figo 2 lediglich die Schaltung des «raten und des fünftan monostabilen Multivibrators gezeichnet.
Der zweite» dritte und vierte monostabile Multivibrator oind ,je durch ein kastenfÖrmigee Symbol dargestellt* Dor erste monostabile Multivibrator besteht aus den beißen Transistoren 52,58, aus den Widerständen 50,51,53t54f57f59 und aus den Kondensatoren 55,56. Der fünfte monoetabile Multivibrator besteht aus den Transistoren 61,67f aus den Y/iderständen 62,63ρ64,65»66,70 und aus den Kondensatoren 68,69ο
Die Arbeitsweise der als monostabile Multivibratoren ausge>~ bildeten Untersetzerstufen wird im folgenden näher beschrieben. Λ Im stabilen Zustand sind die Transistoren 52,61 stromführend " und die Transistoren 58,67 gesperrt« Durch einen negativen Eingangoimpuls auf die Basis des Transistors 52 über den Kondensator 49 wird der Transistor 52 gesperrt. Der Translator 50 wird in dieeem Augenblick über den V/iderstand 53 durch&esehaltet. Der parallel zum V/iderstand 53 geschaltete Kondensator iet ein sogenannter BeDchleunigungskondensator, Beim Durchschalten des Transistors 58 erscheint am Ausgang deo Multivibrator» 1 (Verbindungspunkt Kondensator 56 -
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Kollektor des Transistors 58 mit Widerstand 59) das dort eingezeichnete reehtaekförmige Spannungssignal. Das Umschalten der Transistoren 52,58 in üen Anfangesuetand wird durch die Zeitkonstante baatinunt, welche durch dao BC-Glied 57,56 gebildet ist. Diese Zeitkonetante ist so gewählt, dass die auf die Basis dee Transistors 52 gelangende !frequenz am Aue« gang durch den Faktor £l\n£ geteilt ist. Y/enn also die Eingangsfrequenz durch fünf dividiert wird, so ist die Zeitkonatante dee RC-Gliedeo 57,56 länger au wählen als vier Perioden der b Bingangsfrequens« Dieses bedeutet, dass nachdem der erate Impuls den Multivibrator 1 in den instabilen Zustand umge-Behaltet hat, die nächsten drei Impulse wirkungslos bleiben« In dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird sine Frequenz-Untersetzung von 5:1 gewählt· Es ist aber ohne weiteres möglich, die Zeitkonstante des RC-ßliedes ao zu ändern, dass eine andere gewünschte Frequenzuntere«ta5Uii£ vorgenommen werden kanno Erst der fünfte Impuls der Singangsfiequenz schaltet den mono-
stabilen Multivibrator 6 in seinen Anfangszustand zurück, so dass der Transisotr 52 stromführend und der Transistor 58
wieder gesperrt ist.
Das am Ausgang de« monostabilen Multivibrators 1 gesseiohnete rephtdokförmigö Spannung·βignal gelangt auf den Multivibrator und wird dort ebenfalls durch fünf dividiert. Iu dritten Multi« vibrator wird in gleioher Weise die Frequenz erniedrigt und im vierten ebenfalls * üeber den Kondensator 60 und den Widerstand 62 wird das reohteokfurmige Spannungasignal auo dem Multi-
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vibrator 4 differenziert und gelangt In der gezeichneten SOrm auf die Basis dec Tramrietore €1« Bei negativem 3 panmmga signal wird der lia Hormalaußtand durchgeeohaltete Traneietor 61 gesperrt und der in Normalfall gesperrte Transistor 6? durchgeschaltet. Dies geschieht in gleicher Weise wie es bereits beim monoatabilen Multivibrator 1 beschrieben worden ist. Durch die Zeltkonetante deß RC-Gliedee 65169 wird die Praquens wieder duroh fünf dividiert, d.hu am Kollektor dea !Transistors 67 erscheint wiederum ein rechteokförmigee Spannungssignal«
Zur besseren Uebersiohtlichkeit wurde in der yig» 2 im Oszillator 6 nur ein Spannungosignal an den Yerblndungspunkten, an welchen sie auftreten» gezeichnet. In v/irklichkait 1st ein Zug von Spannungesignalen vorhanden.
Im folgenden wird ein· kleines Beispiel über die Wirkungsweise der fünf Untereeteerbtuien gezeigt· Wenn z.B, der Oszillator eine Frequen» von 156 250 Hk über die Anpassungatransistoren 40,48 und den übersteuerten Transistor 46 auf den nonostabilen Multivibrator 1 gibt» dann beträgt die AuBgangefre^uenz dee nonoetftbilen Multivibrators 71 250 Η». Diese Frequent; wird im monostabilen Kult!vibrator 2 auf 6 250 Hz untersetzt. Am Auegang des »onoetabilen Multivibrators 3 erscheint nun eine Frequenz von 1 250 Hs und am Ausgang des monoutabilen.Multivibrators 4 beträgt die Frequenn nur noch 250 Hss. Der »onoetabile Multivibrator 5 \inters#t«t diese Preqnene weiter auf
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50 Ha. Diese erscheint am Ausgang des Oszillators 6. Es ist aber ohne weiteres möglich, durch V/ahl des Stcuerquarzes 32 und durch V/ahl der Zeitkonstante in den einzelnen nachgöschalteten üntersetaerstufen und durch Wahl der Anzahl der üntersetzerstufen jede beliebige Frequenz am Ausgang des Oszillators 6 mit einer sehr großsen Zeitpräzision zu erhalten Das am Ausgang des Oszillators 6 erscheinende Spannungssignal wird auf die Bae^a das Transistors 72 in der Verstärkerstufe 7 gegeben., Diese Verstärkerstufe besteht ^ aus den Widerständen 71,73,74,75 und dem Kondensator 76« Der Kollektor des Transistors 72 ist mit der Primärwioklung des Transformators 77 verbunden» Auf der Sekundärseite dieses Transistors erscheint das dort gezeichnete rechteckförmige Spannungesignal und gelangt auf die Zündkreise 8«, Der Zündkreis für den steuerbaren Gleichrichter 102 (Wechselrichter 4} besteht aus den beiden Transistoren 81,85, den Widerständen 78,79»80,86, der Diode 62, dem Kondensator 83 und dem Impulstransformator 84» Der Zündkreis für den steuerbaren Gleichrichter 97 (Wechselrichter 4) besteht aus den beiden Tran« sistoren 90,94, den Widerständen 87,88,91,95, der Diode 89, dem Kondensator 92 und dem Impulstransformator 93c Pa beide Zündkreise identisch oind, wird lediglich anhand dee Zündkreises für den gesteuerten Gleichrichter 102 die Wirkungsweise kurz erläutertt
De» Doppelbaaistransistor 85 ist über Wideretand 86 und Primärwicklung dea Trane forma tor β 84 mit den Speieeleitungen rerVuia*» '
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der*. Der Emitter ist über V/iderstand 80 und Kondensator 83 ebenfalls mit diesen Spelseleitungen verbunden. Die Impuls-
ydor Zündimpulag^
folg®ireqtuenzV~weXc5eauf den gesteuerten Gleichrichter 1Q2 gelangt t iat von dein Wideretand 80 und dem Kondensator 83 abhängig* Dieses frequensbestimmende BC-Glled ist εο bemessen, daeö die Impulefolgefrequenz erheblieb grosser ist als die gewünschte Frequenz der auf den Yerbraucher 10 gelangenden V/echeslepamiung»
Parallel zum Kondenaator 83 liegt der Translator 83, der bei Abwesenheit einer negativen Steuerßpannung an seiner Basis einen sehr geringen Wideretand darstellte Dies bedeutet, dass das Schwingsystem durch Kurzschluss des Kondensators 83 gesperrt iat* Die Basis des Iraneistore 81 ist über einen Wideretand 79 «it der einen Speiseleitung und über ein« Diode 82 mit der andern Speiseleitung verbunden. Weiterhin ist die Basia über Widerstand 76 mit dem einen Ende der Sekundärwicklung dss Transformators 77 verbunden. Der Transistor 90
aas andern Zündkreises let mit seiner Basis über den Widerstand 87 mit dem andern Ends der Sekundärwicklung dee Transformatorβ 77 verbunden. Durch diese Zusammenschaltung werden .entsprechend dea an der Sekundärwicklung des Transform matore 77 erscheinendenreohttfckförraigenSparmungsaignalen die beiden Transistoren 81,90 wechBelwelse geeperrt und durchge-Behaltet, wobei der Wechsel jeweils bei dem Ilulldurohgang der an <ter Sekundärwicklung des Transformators 77 arecheinendan Reohteckapaimune «rfolgt> Ee kann al β ο nur lojier «in Süadkrtl· die zuci Ζ'άηάυη des aijgüaobloee«Ä<iii jeeeteuerten ül»ichrloht*i»
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102 oder 97 erforderliche Impulsfolge abgeben. Während der positiven Rächteckspannung gibt also der Transistor 85 über den Impulstransformator 84 und über die Leitung 111 Sündimpulse auf die Zündelektrode des steuerbaren Gleichrichters 102. Bei der negativen Reehteekspannung gibt der Transistor 94 über den Impulstranfonaator 93 und über die Leitung. 109 Zündimpulse auf die Zündeleketrode des steuerbaren Gleichrichters 97.
Die beiden Zündkreise sind so gewählt, dass sie bei Vorliegen eines rechteckförmigen Spannungssignales (Sekundärwicklung des Transformators 77) eine Vielzahl von Zündirapulsen auf den fest zugeordneten steuerbaren Gleichrichter Im Wechselrichter 4 abgeben. Der Vorteil dieser Anordnung Ist darin zu sehen, dass wenn z.B. der erste Zündinipuls die steuerbaren Gleichrichter nicht gezündet hat,mindestens einer der nachfolgenden Impulse die Zündung des Gleichrichters herbeiführt und somit eine einwandfreie Wechselspannung am Ausgang des Wechselrichters 4 gewährleistet Ist.
Der Eingang des Wechselrichters 4 ist mit dem positiven und negativen Pol der Battorie verbunden* Der positive Pol geht auf die Mittelanzapfung der Primärwicklung des Transfcrmators 108, der negative Pol ist über eine Induktivität 103 »It den beiden steuerbaren Gleichrichtern 97,102 verbunden. Die Gleichrichter 98,101 sind mit den Endpunkten der Primärwicklung des Transformators I08 direkt verbunden. Zwischen den zwei Steuer-
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baren Gleichrichtern liegt der KoraKaitierungskonüensator 1O1I, der dazu \'orgeseben ist, dass bei Uebsrgang der Zündung\on beispielsweise gesteuertem Gleichrichter 102 auf den gesteuerten Gleichrichter 97 der bisher offene Gleichrichter 102 öurch die Ladung dee Komniutierungskondensators 104 gelöscht wird. In gleicher Weiße löscht der Koramutlerungskonäensator 104 den geöffneten Gleichrichter 97, wenn der Gleichrichter 102 wieder gestündet wird, da der Kommutierungskondensator 104 bei jeder Halbwelle umgepolt wird. Auf die einzelnen Vorgänge im Wechselrichter 4 braucht nicht mehr eingegangen su werden, da diese allgemein bekannt sind. Lediglich sei darauf hingewiesen« dass parallel zum Kondensator Wider stünde 105, 9*5 unö! gegengeschaltete Dioden 106, 107 mit einer Mittelanzapfung an den Minuspol der Spannungsque?Ie 3 geschaltet sind. Die Dioden 106,107 dienen dazu, dass der Koismutierungskondensator 104 schnell umgeladen werden kann. Hierdurch ist es n&alteh asöglich* eine Wechselspannung an der Sekundärwicklung des Transformators 108 von wesentlich höherer Frequenz als z.B. 50 Hz abzunehmen. Dies 1st von Vorteil, wenn das erfindungogemässe Notstromaggregat mit Verbrauchern zusammengeßchaltet werden soll, die auf Frequenzen von 100 He oder mehr arbeiten. Parallel zu der Prltnärwioklung des Transformators 108 sind die Widerstände 99, 100 geschaltet und zwar zwischen den Endpunkten und der Mittelanzapfung der Primärwicklung. Die Widerstände 99, 100 dienen dazu, den Konmutie-
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rungskondensator 104 unabhängig von der duroh den Verbraucher 10 gegebenen Belastung umzuladen. Durch diese Widerstände wird verhindert, dass z.B.bei Leerlauf« d.h. wenn keine Belastung an der Verbraucherseite ist« eine ungewollte Spannungeerhöhung auftritt. Diese Gefahr let gegeben, da der Koramutierungskondensator 104 und die Primärwicklung des Transformators 108 als Schwingkreis arbeiten können und somit Spannungserhöhungen hervorgerufen werden. Allerdings müssen die Widerstände 99*100 so bemessen werden, dass die Ladung am Kommutierungskondensator noch so lange aufrecht erhalten bleibt bis der gesteuerte Gleichrichter, welcher in Durchlassrichtung geschaltet 1st, gelöscht worden ist. Die Widerstände dämpfen also den Schwingkreis so, dass die Spannung sich nicht aufschaukeln kann. Die beiden Dioden 98,101 sind an den Endpunkten der Primärwicklung des Transformators 108 angeschlossen und haben die gleiche Durchlassrichtung wie die steuerbaren Gleichrichter 97«
102. Die Dioden 98, 101 dienen dazu, dass der Kondensator 10* eine möglichst hohe Ladung erhält und nicht duroh Spannung»- Verringerung an der Primärwicklung während einer Helbwelle der Wechselspannung entladen wird. Die Spannungsverminderung kann durch eine starke Belastung am Verbraucher 10 hervorgerufen werden.
Am Ausgang der Sekundärwicklung des Transformators 108 ist ein * Filter 9 angeschaltet, welcher im wesentlichen aus einer T-Schaltung von Induktivitäten 114,116 und Kapazitäten 112, 115 besteht. Duroh diese Schaltung werden die Oberwellen der am Ausgang d«e
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Wechselrichters 4 stehenden Wechselspannung unterdrückt, ao dass auf den Verbrauchor 10 eine reine sinueförmige Yfechsel· spannung gelangen kamu
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Ι» Schaltungsanordnung eines sv/iechen einem Ifetz beliebiger Frequenz und einem "Verbraucher angeschlossenen Notstromaggregates zur Abgabe von Wechselspannung beliebiger " * Frequenz, bestehend aus einem Gleichrichter und Wechselrichter, dadurch gekennzeichnet, dass eine zwischen dem Gleichrichter 1 und dem Wechselrichter 4- geschaltete Spannungequelle 3 e'ingangsseitig an ein Regelgerät 2 zu ihrer Aufladung und an einen die Zündkreis« des Wechselrichters 4 steuernden Oszillator 6 geschaltet ist.
    2· Schaltungsanordnung naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» dass die im Regelgerät 2 angeordneten steuerbaren Gleich« richter 15,18 in gleicher Durchlassrichtung zwischen die eine pulsierende Gleichspannung führenden leitungen geschaltet sind und sich gegenseitig ao beeinflussen, dass bei Durchzünden des einen Gleichrichters 10 der andßre Gleichrichter 15 keine Zündimpulse erhält*
    3· Schaltungsanordnung naoh Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündelektrode D des einen steuerbaren Gleichrichter» 18 über eine Zanerdiode 17 mit einem der Lade Spannung 4er Batterie 3 entsprechend einregulierten Potentiometer 26 rerb'unden ist und die Zündelektrode C des andern et euer bar ·η Gleichrichters 15 über eine Diode 16 an einen aus dm beide« Widerstanden 19.3£KT*eai<&iin<i«n «tfannungoteiler angeecblo··«!
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    I «tV U / / st
    4, Schaltungsanordnung naoh Anspruch 1, dadurch gekennselohnet» dass der ;jLm weeentliohen äue mindestens einem frequeneeteuernden Glied 32 und nacbgeschalteten Untereetaeretufen bestehende Oesillator 6 über eine Spelseeohaltung 5 mit der Syannungflquelle 3 und mit den Zündkreisen θ für den Wechselrichter 4 verbunden letο
    5·- Schaltungsanordnung nach Anspruch 4f dadurch gekenneeiohnet, dass die hlntereinander^eeohalteten Vntersetsserstufen alt je einem HC-Glied vorbestimmten Zeitkonstante ausgerüstet sind Zwecke einer schrittnelsen Freq.uenzuntereetzunge
    6« Schaltungsanordnune nach Ansprüchen 1 und 4» dadurch gekenn-Belobnet, dass die mit den am Wechselrichter 4 angeordneten steuerbaren Gleiohrlohtern 97t102 Terbundenen Zündkreis« β» entsprechend der vom Osslllator 6 abgegebenen und in einer Veret&rkerstufe 7 verotärkttn Prtquen«, Zündiapulse mit einer um ein Vielfaches höheren folgeirequene als die gewünscht· Irequenc der auf den Verbraucher 10 gelangenden Wtoh·el-. j spannung abgeben.
    7« Schaltungsanordnung naeh Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündkreise β in jeder Halbwell· der auf den Verbraucher 10 gelangenden Wechselspannung j· einem beiden steuerbaren Gleichrichter 97f102 mindest·«· drei
    !■pulse Übermitteln« Λ
    , ORlGtNALSNSPECToD .
    909 8 U /0565
    8. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgänge der jedem steuerbaren Gleichrichter 97 oder 102 fest zugeordneten ZÜndkrelee über Impulstransformatoren 84,93 mit diesen Gleichrichtern verbunden sind.
    9. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zum schnellen und belastungsunabhängigen Umladen des Im Wechselrichter 4 angeordneten Kommutierungskondensators 104 unter Vermeidung von Spannungserhöhungen bei Leerlauf zwei gegengeschaltete Dioden 106, 107 mit einer gemeinsamen Kittelanzapfung am Minuspol der Spannungsquelle 3 und zwei Dioden 98, 101 an den Endpunkten der Primärwicklung des Transformators 108 sowie zwei parallel zu dieser Primärwicklung geschaltete Widerstände 99* 100 vorgesehen sind» wobei letztere einen gemeinsamen Verbindungspunkt mit der Hittelanzapfung der Primärwicklung und mit dem Pluspol der Spannungsquelle 3 aufweisen.
    10. Schaltungsanordung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen dem Wechselrichter 4 und dem Verbraucher 10 ■ gesohaltete Filter 9 Induktivitäten 114,116 und Kondensatoren 112,114 aufweist zur Unterdrückung der Oberwellen der an der Sekundärwicklung des Transformators 108 erscheinenden Recht- «ckspannung.
    • ■
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